Kölner Landgericht: Telekom-Drosselung verboten

Das Kölner Landgericht hat einer Klage der Verbraucherzentrale NRW stattgegeben und der Telekom die Drosselung in Pauschaltarifen untersagt. Das Urteil bezieht sich auf jegliche Drosselung, sowohl die ursprünglich angekündigte Drosselung auf 384 Kilobit als auch die gemässigtere auf 2 Megabit pro Sekunde. Mit dem Begriff Flatrate verbinde der Kunde bei Internetzugängen über das Festnetz einen Festpreis für eine bestimmte Surfgeschwindigkeit und rechne nicht mit Einschränkungen, begründete die Zivilkammer des Gerichts ihre Entscheidung. Das dürfte die Telekom natürlich nicht lange auf sich sitzen lassen, zunächst sind ihre Drosselungspläne aber gestoppt.

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Souce: DE Engadget

Review: Lenovo Yoga Tablet 8

Filed under: Tablet, Android

Wir haben jahrelang darauf gewartet, dass wir eine Review eines neuen Gerätes mit einem Bild der Rückseite beginnen können. Beim neuen Yoga Tablet 8 von Lenovo lässt sich das erstmals wirklich rechfertigen. Denn auch wenn das Tablet von vorne ausgesprochen hübsch anzusehen ist: Seine Alleinstellungsmerkmale sieht man von hinten besser. Es geht um den integrierten Standfuß und um die Auswölbung, die es erlaubt, das Tablet ähnlich wie ein Buch anzufassen, hallo Multimode Tablet!

Lenovo ist nicht der erste Hersteller, der mit dieser Art von Design experimentiert, durchgesetzt hat es sich bislang allerdings nicht, im Gegenteil. Und auch der integrierte Standfuß ist bei Microsofts Surface-Tablets Verkaufsargument. Lenovo jedoch kennt sich aus mit Scharnieren, Widerständen, Winkeln und Blickwinkeln. Und der Fuß der neuen Yoga-Tablets – es gibt ein 8″- und ein 10″-Modell – funktioniert anders, individueller. Und übernimmt die universelle Einsetzbarkeit der anderen Yoga-Geräte erstmals für die Android-Welt. Vor wenigen Stunden hat Lenovo die beiden Neulinge in Los Angeles und Mailand offiziell vorgestellt. Beide Tablets der neuen Serie sind ab sofort bei uns zu haben; folgt uns hinter den Break für die Review des 8″-Modells.

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Danke: Engadget

Hands-On: Lenovo Yoga Tablet

Filed under: Tablet, Android

Das ist das heute nacht von Lenovos neuem Produktentwickler (!?) Ashton Kutcher vorgestellte neue Yoga-Tablet, das bereits Anfang Oktober geleakt war. So weit sind die Specs also bekannt: Die 10-Zoll-Variante wiegt 600 Gramm, die 8-Zoll-Variante nur 400 Gramm, beide kommen mit Jelly Bean, Quadcore MediaTek Prozessor, HD-Display mit 1280 x 800 Pixeln, einer 5 Megapixel-Rückkamera, einer 1,6 Megapixel-Frontkamera und 16 GB internem Speicher, der mit microSD auf bis zu 64 GB aufgerüstet werden kann. Eine optionale Bluetooth-Tastatur, die auch als Hülle dient, gibt es nur für das große Modell. Im runden Aufsteller/Griff verbirgt sich der Akku, der Lenovos neue Android-Tablets auf satte 18 Stunden Laufzeit bringen soll und bei Bedarf auch das Smartphone unterwegs mit Strom versorgen kann. Das Tablet lässt sich in drei Modi nutzen: Hold, Stand und Tilt Mode, die jeweils für verschiedene Anwendungen optimiert sind. Hold ermöglicht auch einhändiges Lesen, Stand ist fürs Filme gucken gedacht und Tilt zum Schreiben und Surfen. Das Lenovo Yoga Tablet 8 ist von November an ab 229,- Euro (WiFi) zu haben, das Lenovo Yoga Tablet 10 ab 299 Euro.

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+ german Engadget

Quadrocopter + Bettlaken = Halloween Ghost Quad (Video)

Filed under: Fluggeräte

Alton Porter hat die naheliegstendste Verwendung für Quadrocopter zu Halloween realisiert: Gespensterkostüm drüber, gruselige rote LED-Augen installiert und fertig ist der Halloween Ghost Quad. Jetzt schon ein Klassiker und bestimmt für tonnenweise Kreischer gut. Schreck lass nach! Video nach dem Break.

via technabob

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Souce: DE Engadget

Googles schwimmendes Data Center? Mysteriöser XXL-Lastkahn in der Bucht von San Francisco

Filed under: Companies, Schiffe

In der Bucht von San Francisco schwimmt derzeit ein mysteriöser Lastkahn mit einem verdammt großen Gebilde an Bord, dessen Dimensionen an ein kleines Trockendock erinnern. Die rund vier Stockwerke hohe Konstruktion besteht offensichtlich zu großen Teilen aus Standardcontainern und scheint sich auf dem Weg zur ehemaligen Marinebasis Treasure Island zu befinden. Die Jungs von CNet sind der Sache investigativ auf den Grund gegangen und vertreten nun recht gut begründet die These, dass der Klotz zu einem schwimmenden Data Center gehört, das Google bauen will – hört sich abwegig an, ist es aber nicht unbedingt: Google soll auf Treasure Island ein Gelände samt Industriehalle namens Hangar 3 gemietet haben, außerdem hat der Konzern 2009 ein Patent auf ein schwimmendes Data Center angemeldet … Abwarten.

via boingboing

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+ german Engadget

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