Googles schwimmendes Data Center? Mysteriöser XXL-Lastkahn in der Bucht von San Francisco

Filed under: Companies, Schiffe

In der Bucht von San Francisco schwimmt derzeit ein mysteriöser Lastkahn mit einem verdammt großen Gebilde an Bord, dessen Dimensionen an ein kleines Trockendock erinnern. Die rund vier Stockwerke hohe Konstruktion besteht offensichtlich zu großen Teilen aus Standardcontainern und scheint sich auf dem Weg zur ehemaligen Marinebasis Treasure Island zu befinden. Die Jungs von CNet sind der Sache investigativ auf den Grund gegangen und vertreten nun recht gut begründet die These, dass der Klotz zu einem schwimmenden Data Center gehört, das Google bauen will – hört sich abwegig an, ist es aber nicht unbedingt: Google soll auf Treasure Island ein Gelände samt Industriehalle namens Hangar 3 gemietet haben, außerdem hat der Konzern 2009 ein Patent auf ein schwimmendes Data Center angemeldet … Abwarten.

via boingboing

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+ german Engadget

Google macht Smartwatch-Ernst, bereitet Massenproduktion vor

Filed under: Armbanduhren

Die Gerüchteküche zu einer möglichen/vermeintlichen/angeblichen Google Watch wurde bereits zum Jahresanfang eröffnet, inzwischen ist sie regelrecht am Brodeln und dabei macht jetzt auch das Wall Street Journal mit: Laut den üblichen, gut informierten Kreisen verhandelt Google gerade über die Massenproduktion seiner Smartwatch mit asiatischen Herstellern. Als Präsentationstermin für das Gerät, bei dem Google Now eine zentrale Rolle spielen und das im Zusammenspiel mit Google Glass interessante neue Funktionen ermöglichen soll, wurde zuletzt übrigens der 31. Oktober gehandelt, was dann Übermorgen wäre – Abwarten. (Im Bild oben: ältere Modelle der Smartwatch-Firma WIMM, die im August von Google übernommen wurde.)

via theverge

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Souce: DE Engadget

Projekt Ara: Motorola will modulare Smartphones machen

Projekt Ara: Beispiel-Set von Motorola ATP

Projekt Ara: Beispiel-Set von Motorola ATP

Googles Smartphone-Unternehmen Motorola Mobility hat heute offiziell das Projekt Ara auf seinem Blog vorgestellt. Es wird von der eigenen Division Advanced Technology and Projects (kurz „ATP“) geführt und soll im Endeffekt ein offenes Ökosystem für Hardware schaffen. Ziel ist es, ein modulares Smartphone zu machen, ähnlich wie man es in der Vergangenheit von Phonebloks gesehen hat. Es ist kein Zufall, dass auch heute der sogenannte „Thunderclap“-Tag von Phonebloks ist. Das heißt: In weniger als einer Stunde werden wir viel Echo auf Twitter, Facebook und Tumbler sehen. Motorola nutzt diese Möglichkeit selbstverständlich aus.

Die Idee ist äußerst konsumentenfreundlich, denn jeder kann sein einmal gekauftes Smartphone modular aufrüsten. Sei es ein neuer Prozessor, ein neues Display, mehr Nennladung im Akku oder vielleicht eine leistungsstarke Kamera — Individualität steht im Vordergrund. Und es wird günstig werden.

Projekt Ara: Beispiel-Smartphone mit Android OS von Motorola ATP

Seit einem Jahr arbeitet Motorola Mobility nun an dem Projekt Ara. „Die tiefe technische Arbeit haben wir hinter uns“ — schreibt Paul Eremenko von Motorola ATP. „Wir wollen mit Hardware das erreichen, was Android für Software erreicht hat.“

In den kommenden Monaten wird man zahlreiche Entwickler und Macher von Hardware kontaktieren. Es wird ein Incentive geben, um die Sache etwas zu verschärfen. Noch im Winter wird das Module Developer Kit (MDK) veröffentlicht.


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Nexus 5-Leaks: Specs und Vorbestellung, Samplefotos, Bilder aus vollem Warenlager

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Schade, die offiziellen Veröffentlichung des Nexus 5 ist gestern Abend immer noch nicht erfolgt. Dennoch häufen sich die Informationen zum neuen Google-Topmodell. Während es bereits in diversen Warensystemen von Händlern und palettenweise bei LG Kanada gesichtet wurde, hat ein Provider nahezu alle technischen Daten auf seiner Facebook-Page veröffentlicht – und erste Samplefotos der 8 MP-Kamera sind auch endlich vorhanden. Ein Übersicht zu den Nexus 5-bezogenen Geschehnissen der letzten Stunden.

Nexus 5 bei Händlern in Großbritannien und LG Kanada

Sieht man sich all diese am gestrigen Abend aufgetauchten Informationen und Bilder an, so deutet sich an, dass das Nexus 5 bereits verkaufsbereit ist und die Händler nur auf grünes Licht seitens Google und LG warten. Das zeigt sich an den vollen Lagern –  zumindest implizieren mehrere Fotos aus den Warenwirtschaftssystemen diverser Händler das Vorhandensein des Nexus 5 in Schwarz und Weiß. Nach Informationen, die Android Police zugespielt wurden, liegen in einer Carphone Warehouse-Filiale in Großbritannien bereits mindestens 1.500 weiße und die gleich Anzahl schwarzen Nexus 5 zum Verkauf bereit.

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Auch @evleaks wurde ein Foto aus einem Warensystem zugespielt – hier deutlich zu erkennen: Sowohl das Nexus 5, als auch das Nexus 4 sind in beiden Farben gelistet.

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GTA V: iFruit-App für Android endlich im Play Store

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Mit etwas über einmonatiger Verspätung ist die GTA V-Companion-App iFruit nun endlich auch in den Play Store eingetrudelt: Die Anwendung mit dem ironisch an ein Produkt aus Cupertino angelehnten Namen erlaubt es Grand Theft Auto-Spielern, von unterwegs die virtuellen Fahrzeuge in Los Santos zu modifizieren oder Franklins Rottweiler Chop zu trainieren. iFruit steht ab sofort zum kostenlosen Download für diverse Android-Tablets und -Smartphones bereit.

Was habe ich mich Mitte September geärgert, als ich bereits in einer der ersten Missionen von Rockstars Gangster-Epos GTA V darauf aufmerksam gemacht wurde, dass mit iFruit eine Companion-App für den Titel bereit steht — das allerdings damals nur für iOS-Devices. In der Folge haben sich die Entwickler reichlich Zeit gelassen, die Anwendung auch aufs Android-OS zu bringen — erst gestern Abend (wo ich bereits 70 Prozent des Spiels durch habe!) ist iFruit endlich im Play Store erschienen.

Mit der App können geneigte Spieler fortan in zweierlei Bereichen mobil in ihr laufendes Spiel eingreifen: Im Bereich Los Santos Customs lassen sich die eigenen Fahrzeuge tunen. Ob Nummernschilder, Spoiler, Reifen oder Motorupgrades — sämtliche im Spiel möglichen Modifikationen können über iFruit von unterwegs bestellt werden und sind dann auf der Konsole bereits im/am digitalen Wagen montiert und abholbereit.

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Mit Chop the Dog könnt ihr Franklins gleichnamigen Rottweiler mobil trainieren, in dem ihr ihn in der App füttert, ihn apportieren lasst oder ihm Kunststückchen beibringt — quasi ein GTA-Tamagotchi. Im Hauptspiel wirken sich eure mobilen Mühen dann dadurch aus, dass die Töle (die ich übrigens ständig an irgendwelchen Straßenecken in Los Santos vergesse) bei Spaziergängen geheime Gegenstände findet, Badenixen die Bikinis wegreißt oder euch in eurer Hood beschützt. Continue reading “GTA V: iFruit-App für Android endlich im Play Store”

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