Brandbrief an Gesundheitsminister: Ärzte reagieren mit „völligem Unverständnis“ auf Lauterbachs Sparpläne
Unter Druck: Karl Lauterbach muss ein gewaltiges Finanzloch bei der Gesetzlichen Krankenversicherung stopfen.
picture alliance / Flashpic | Jens Krick
Die Gesetzliche Krankenversicherung hat ein Finanzproblem und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) muss es lösen.
Doch mit seinen Plänen zieht er die Kritik der niedergelassenen Ärzte auf sich. In einem Brandbrief, der Business Insider vorliegt, kritisieren sie eindringlich die Pläne zur sogenannten Neupatientenregelung.
Die Kassenärzte warnen, dass besonders Kinder, Jugendliche und Erwerbstätige mit einer schlechteren Versorgung rechnen müssen.
Die Corona-Krise und die schwierige wirtschaftliche Lage hat ein großes Loch in die Kassen der Gesetzlichen Krankenversicherung gerissen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) beziffert es auf 17 Milliarden Euro und hat Vorschläge gemacht, um Geld einzusparen. Doch gegen genau diese Sparpläne protestieren die Kassenärzte. In einem Brief an den Gesundheitsminister, der Business Insider vorliegt, sprechen sie von „völligem Unverständnis“ für das Vorhaben.
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Konkret geht es um die sogenannte Neupatientenregelung. Sie soll Menschen, einen schnellen Zugang zu ärztlicher Versorgung ermöglichen, auch wenn sie keinen festen Hausarzt, Kardiologen oder Orthopäden haben. Lauterbachs Pläne sehen vor, diese Regelung einzuschränken – zudem soll auch die offene Sprechstunde schlechter für die Ärzte vergütet werden. Die Kassenärzte warnen: „Wenn diese Instrumente nun wegfallen, sehen sich viele Praxen außerstande, ihr teils erheblich ausgeweitetes Leistungsangebot aufrechtzuerhalten.“
Kassenärzte warnen vor schlechterer Versorgung – besonders für junge Menschen
Laut einer Analyse der Kassenärzte haben niedergelassene Ärzte allein im vierten Quartal 2021 rund 20 Millionen Neupatienten behandelt, vor allem Kinder, Jugendliche und Patienten in den erwerbsfähigen Altersgruppen. Die Kassenärzte warnen vor einer schlechteren Versorgung, sprechen davon, dass „Leistungskürzungen für Patienten unvermeidbar“ seien. Verantwortlich dafür machen sie direkt Minister Lauterbach, der bei dem Thema eine „Rolle rückwärts“ hingelegt habe. In dem Brief appelieren sie an ihn, die geplanten Änderungen zu streichen.
Unterzeichner des Briefs ist Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sowie die Chefs der 17 regionalen kassenärztlichen Vereinigungen. Auf Anfrage von Business Insider nahmt das Bundesgesundheitsministerium zunächst keine Stellung.
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Studieren kann man Humanmedizin ohne NC und ohne Wartesemester inzwischen fast in ganz Europa, vor allem in vielen Ländern Osteuropas.
Dort kostet das Studium allerdings Gebühren, und um die Landessprache kommt man kaum herum.
Naheliegend ist ein Studium in Österreich, wo keine Gebühren anfallen. Hier aber muss der schwere Mediziner-Test bestanden werden, was nur mit exzellenter Vorbereitung gelingt.
In diesen Wochen fallen die Würfel für alle Abiturienten, die um ihr Traumstudium Medizin bangen. Die alles entscheidende Frage lautet: Reicht der Abi-Schnitt für einen der begehrten Plätze in Deutschland? Was tun, wenn jemand mit einem NC von 2,5 oder 3,5 unbedingt Ärztin oder Arzt werden will? Was, wenn einer der Eltern oder ein Verwandter eine Praxis hat und man später dort einsteigen möchte?
Zwar benötigen Absolventen heute nicht mehr den berüchtigten NC von 1,0, der noch bis vor Kurzem galt. Mithilfe eines Cocktails aus Mediziner-Test, Bewerbungsschreiben, einem absolvierten Pflegepraktikum oder einer Ausbildung zur Krankenschwester oder zum Krankenpfleger sowie einer großen Portion Glück können heute auch Abiturientinnen und Abiturienten mit einem Notenschnitt von 1,5 an einer deutschen Universität landen.
Aber die Zeiten, in denen dies das Aus für alle anderen bedeutete, sind längst passé. Studieren kann man Humanmedizin ohne NC und ohne Wartesemester inzwischen fast in ganz Europa, vor allem in vielen Ländern Osteuropas. Nur kostet das Studium an den staatlichen Universitäten dort Gebühren, die sehr weit voneinander abweichen. Von 7.500 Euro pro Jahr in Rumänien bis zu über 15.000 Euro in Ungarn reichen die Preise der Mediziner-Schmieden.
Österreich nimmt ohne NC auf, der Test aber ist sehr fordernd
Die einfachste Lösung besteht darin, sich zu Mediziner-Test in Österreich anzumelden. Das Nachbarland nimmt Medizinstudenten ohne NC auf, der Test hingegen hat sich gewaschen. Auch wenn man sich gezielt mit Literatur gezielt auf diese Hammerprüfung vorbereiten kann, gelingt es nur wenigen, dort auch zu landen. Wer es schafft, hat einen Sechser im Lotto gewonnen, denn das Studium läuft an diesen der staatlichen Unis wie Wien oder Innsbruck und kostet keine zusätzlichen Gebühren.
Zudem ist es auf Deutsch. Deswegen sind die Plätze auch beliebt und hart umkämpft. Gefühlt wird hier das gesammelte Wissen der ersten Medizinsemester abgefragt. Aber wer ohnehin den Stoff lernen möchte, hat hier die Gelegenheit, unter Beweis zu stellen, ob er oder sie das auch selbstständig kann. Wichtig ist zu wissen: Wer hier durchfällt, ist nicht gescheitert. Neben Österreich als Standort für das Studium gibt es zahlreiche andere Länder ohne einen derart schweren Zugangstest.
Deutlich größere Chancen haben Abiturienten und Abiturientinnen, wenn sie an eine der osteuropäischen Universitäten ausweichen. Hier werden die Bildungsträume wahr – allerdings nur gegen Cash.
Zu Beginn geht das Studium noch auf Deutsch oder Englisch
Hier gibt es seltenPlatzmangel. Der theoretische Unterricht wird meist auf Englisch abgehalten, an einigen Unis auch auf Deutsch, wie zum Beispiel an der Semmelweis Universität in Budapest. Wichtig ist, vorher herauszufinden, wo ab dem klinischen Teil Kenntnisse in der jeweiligen Landessprache erforderlich sind. Denn während man Biochemie auch auf Deutsch oder Englisch lernen kann, muss man für die Kommunikation mit ungarischen Patienten ab dem fünften Semester in Ungarn zum Beispiel Ungarisch können. Die Uni bietet auch Dolmetscher am Krankenbett an, aber die Zwischentöne für die Anamnese, die Erhebung der Krankengeschichte, gehen dabei wohl unter.
Für ein Medizinstudium in Bulgarien, zum Beispiel in Varna am Schwarzen Meer oder in der Millionenstadt Sofia, muss man geringeren Kosten rechnen. Hier fallen etwa 8.000 Euro im Jahr an.
Die Kosten für ein Studium an einer polnischen Uni liegen um die 12.000 Euro im Jahr. Hier bietet sich unter anderem Breslau (polnisch Wroclaw) an, eine wunderschöne City, etwa drei Fahrstunden von Berlin entfernt. Die Webseite hat eine Funkion auf Englisch, für Menschen, die des Polnisch nicht mächtigen sind – also 99 Prozent der Interessanten.
Nach dem Studium muss Antrag auf Approbation in Deutschland gestellt werden
In Kroatien bietet die University of Split School of Medicine (USSM) ein Medizinstudium an. Ein Jahr kostet rund 12.000 Euro. In Coburg hat sich etabliert, dass die Universität Split School of Medicine eine Kooperation mit den Regiomed-Kliniken etabliert haben, so dass man dort auch studieren kann, ohne nach Kroatien ziehen zu müssen. Die Medical School Regiomed ist daher eine Alternative für Studierende, die nicht unbedingt im Ausland studieren möchten, aber die Zugangsvorteile der Universität in Split nutzen möchten.
Wenn jemand Spanienals Wunschland für das Medizinstudium ins Auge gefasst hast, muss eine Aufnahmeprüfung bestehen, die als schwer gilt. Da das Studium in Spanien eher theorielastig ist, empfehlen Experten nur die drei großen Scheine in Chemie, Physik und Biologie zu Beginn des Studiums in Spanien zu machen, um anschließend an einer deutschen Universität das Studium zu beenden.
Entscheidend beim Studium im Ausland ist: Um in Deutschland als Arzt oder Ärztin arbeiten zu können, braucht man eine so genannte Approbation, also eine staatliche Zulassung. Nach einem Medizinstudium im Ausland muss daher der Antrag auf Approbation in Deutschland gestellt werden.
Professionelle Vermittler fürs Studium kosten bis zu 8.000 Euro
Die zuständige Stelle prüft im Rahmen dieses Verfahrens die Gleichwertigkeit eures Abschlusses. Daher ist es wichtig, vorher zu prüfen, an welchen Universitäten man gleichwertig Medizin studieren kann.
Viele versuchen, nach dem Physikum nach Deutschland zu wechseln. Zum einen ist hier das Studium bis auf den Semesterbeitrag kostenlos, zum anderen läuft die klinische Ausbildung mit Patienten auf Deutsch. Beim Wechsel gilt mitunter wieder der ursprüngliche Abi-Schnitt. Deswegen ist es ratsam, sich zu erkundigen, wie die Bedingungen aktuell und in dem speziellen Land sind. Erfahrungsgemäß ändern sie sich häufig; was gestern noch galt, ist heute vielleicht Geschichte.
Nicht nur das Studieren von Medizin im Ausland ist ein Markt geworden auch die Vermittlung der Plätze gilt als großes Business, da es sehr viele Abiturienten betrifft. Die Anzahl der Studienplätze ist begrenzt, jedes Jahr bewerben sich aber immer mehr junge Menschen für die wenigen Plätze, da es nach wie vor lukrativ ist, als Arzt zu arbeiten.
Es ist immer möglich, sich mit allen Formalitäten selbstständig zu beschäftigen, das spart mitunter bis zu 8.000 Euro, welche die Vermittler als Gebühren berappen. Wem dies zu aufwendig oder kompliziert erscheint, kann im Internet die professionellen Anbieter leicht ausfindig machen.
Immer mehr Menschen in Deutschland werden geimpft. Bislang wurden über 41 Millionen Dosen verabreicht, im Schnitt bekommen mehr als 600.000 Menschen pro Tag einen Pieks.
Ab dem 7. Juni soll es keine Impfpriorisierung mehr geben. Wer will, kann sich impfen lassen, unabhängig von Vorerkrankung, Beruf oder Alter. Business Insider erklärt die Details dazu.
Mit welchem Impfstoff kann ich mich impfen lassen?
Die Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson sind bereits für alle Menschen freigegeben. Offiziell empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) diesen Impfstoff für Menschen ab 60 Jahren, jedoch kann man sich damit freiwillig impfen lassen, wenn ein Arzt nach einer Risikoeinschätzung zustimmt. Ab dem 7. Juni sollen auch die Impfstoffe von Biontech und Moderna generell freigegeben werden. In einigen Bundesländern ist die Freigabe bereits erfolgt.
Wie kann ich einen Termin buchen?
Je nach Bundesland läuft die Vergabe der Impftermine unterschiedlich. In Hessen registriert man sich beispielsweise in einem Online-Portal, gibt an zu welcher Priorisierungsgruppe man gehört. Auch telefonisch ist eine Terminvereinbarung möglich. In Berlin bekommt man eine Einladung per Brief zugeschickt. Wer sich in Niedersachsen und Bayern impfen lassen möchte, kann sich online registrieren und auf eine Warteliste eintragen lassen.
Wer wissen will, wie das Prozedere in seinem Bundesland ist, findet auf der Internetseite der Patientenservice-Hotline eine Antwort.
Wie kann ich über meinen Hausarzt geimpft werden?
Es ist auch ratsam, sich bei seinem Hausarzt zu melden. Wenn man dort nicht auf regulärem Wege an einen Impftermin kommt, besteht auch die Möglichkeit auf eine Warteliste aufgenommen zu werden. Viele Praxen führen diese für den Fall, dass einige Dosen übrig bleiben und zu verfallen drohen. Bevor es dazu kommt, kontaktiert die Praxis die Menschen auf der Warteliste. Um aufgenommen zu werden, kann es ratsam sein, Hausärzten in seiner Umgebung eine Mail zu schicken und darin um Aufnahme auf die Warteliste zu bitten.
Kann ich mich über meinen Arbeitgeber impfen lassen?
In Deutschland gibt es rund 12.000 Betriebsärzte. Mehrere große Unternehmen haben angekündigt, dass sie auch Corona-Impfungen durchführen sollen. Ab dem 7. Juni soll es offiziell losgehen. Je nach Unternehmen ist später auch denkbar, dass sich nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch deren Angehörigen dort impfen lassen können.
Wie schnell komme ich an einen Termin?
Auch wenn sich jetzt jeder und jede für eine Impfung anmelden kann, muss man mitunter noch warten. So können etwa Hausärzte weiterhin unter ihren Patienten festlegen, wer zuerst geimpft werden soll. Das bedeutet, dass ältere und durch Vorerkrankungen gefährdete Menschen womöglich schneller geimpft werden als gesunde, junge Menschen.
Welche anderen Möglichkeiten gibt es?
Mitunter gibt es auch lokale Aktionen, mit denen Bewohner eines bestimmten Stadtviertels geimpft werden sollen. Solche Aktionen gab es in einer Kölner Moschee und im Berliner Bezirk Neukölln. Auch in Dortmund wird über ein ähnliches Vorgehen nachgedacht. Im baden-württembergischen Göppingen gibt es mobile Impfbusse, in denen sich Menschen impfen lassen können, ohne vorher einen Termin zu buchen. Solche lokalen Aktionen werden oft über Aushänge und soziale Dienste vor Ort angekündigt.
Zudem gibt es die Möglichkeit, sich auf Portalen wie sofort-impfen.de zu registrieren. Dort kann man sich eintragen, um zu Impfärzten in seiner Nähe vermittelt zu werden.
Nun entsteht also auch in Deutschland eine ganze Startup Branche zum Thema Internetmedizin: Patienten verwenden das Internet zunehmend im Kontext ihrer individuellen Bedürfnisse und ihrer ärztlichen Therapie. Vor allem für Inhalte zugeschnitten für ihre Behandlung, Behandlungsalternativen und ärztliche Zweitmeinungen interessieren sich die Menschen.
Webdienste und Apps, die auf bestimmte Therapien zugeschnitten sind zeigen Potential die Therapietreue, das Patientenverhalten und somit die Versorgung verbessern zu können. Das zeigt die 4. Nationale EPatient Online-Befragung „ EPatient Survey 2015“, die heute in Berlin vorgestellt wurde.
Mit 10.700 Teilnehmern ist sie die bislang größte Umfrage zur Internetnutzung bei Gesundheitsfragen im deutschsprachigen Raum.
Verbessertes Gesundheitsverhalten durch Internet und Apps
Der EPatient Survey 2015 bestätigt internationale Publikationen, dass internetbasierte Informationsangebote und therapiebegleitende Dienste die medizinische und medikamentöse Therapie nachweislich optimieren können. Fast die Hälfte der Befragten gab an, die Anweisungen ihres Arztes zu ihren Medikamenten aufgrund von Informationen aus dem Netz besser zu verstehen und zu befolgen. Insgesamt sagen 38%, das Internet habe ihnen im Alltag und im Umgang mit ihrer Erkrankung seelisch, beruflich und praktisch geholfen. Jeder dritte gab an, durch eine App für seine Medikamente mit der regelmäßigen Einnahme besser umgehen zu können.
Dem Interesse der Menschen an Gesundheitsinformationen entspricht auch das große Interesse an Apps, die in Kombination mit einem Messgerät für Körperdaten, Bewegung und Sport angewendet werden. Bereits 20% der Befragten nutzen solche Angebote.
Orientierung durch Ärzte und Krankenkassen gewünscht
Circa 40 Millionen Deutsche (50 Mio. Menschen im D,A,CH-Raum), können aktuell über mehr als 8000 Webdienste und Apps zu Gesundheitsthemen verfügen. Die Umfrage zeigt, dass sich Nutzer in diesem wachsenden digitalen Gesundheitsmarkt Orientierung durch Ärzte und Krankenkassen wünschen. So möchten Patienten Medikamenten-Apps lieber von ihrem Arzt (57%) oder ihrer Krankenversicherung (38%) erhalten als von Google oder App-Stores. Von den Krankenversicherungen wünschen sie sich außerdem geprüfte Übersichten zu empfehlenswerten Webseiten und Apps.
Online-Terminvergabe, digitale Gesundheitsakten und App-gestützte Nachsorge
Potential zeigt die Studie auch für Online-Dienste zur Vereinbarung von Arztterminen sowie für digitale Gesundheitsakten, in denen die eigenen Behandlungsdaten zusammen mit Röntgenbildern, Arztbriefen, etc. gesammelt werden. Rund ein Drittel der Befragten wünscht sich solche Angebote. Und immerhin 16% würden nach Klinik- und Reha-Aufenthalten gern eine digitale Nachsorge in Anspruch nehmen, etwa in Form von App-gestützten Lernprogrammen zu ihrer Krankheit, um die weitere Behandlung nach der Entlassung zu optimieren.
Es ist immer schön ein Video wie das nach dem Break zu sehen, das in so deutschem Englisch läuft. In Pforzheim hat man wohl einen Operationssaal jetzt komplett vernetzt und mit Touchscreen ausgestattet, Videokonferenzen inklusive für Lernmöglichkeiten anderer Ärzte. Das ganze läuft weitestgehend auf der Basis von Windows Embedded und Windows 7 Professional Servern. Windows 8 hat sich hier wohl noch nicht rumgesprochen. Video nach dem Break.
Continue ing Digitaler Operationstisch mit Microsoft in Pforzheim
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