#DealMonitor – SAP kauft Prior Labs

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#DealMonitor SAP kauft Prior Labs Mobility Signage erhält 1,8 Millionen Invertix bekommt 1,7 Millionen Enviotech sammelt 1 Million ein

SAP kauft Prior Labs

Montag, 4. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 04. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

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MERGERS & ACQUISITIONS

SAP – Prior Labs

Der deutsche Softwaregigant SAP übernimmt das junge KI-Startup Prior Labs. „Prior Labs wird auch nach Abschluss der Übernahme weiterhin als eigenständige Einheit operieren. SAP verpflichtet sich, in den kommenden vier Jahren mehr als eine Milliarde Euro zu investieren, um Prior Labs zu einem weltweit führenden Frontier?AI?Labor für strukturierte Daten auszubauen – jene Daten, auf denen die Geschäfte der Welt basieren“, heißt es in einer Presseaussendung. Zum Kaufpreis machten die Beteiligten leider keine Angaben. Die Jungfirma, 2024 vom AutoML-Forscher Frank Hutter, Noah Hollmann und Sauraj Gambhir in Freiburg im Breisgau, gegründet, entwickelt mit TabPFN ein „Modell, das die Analyse von Tabellendaten grundlegend verbessert“. Das Team ermöglicht es „Unternehmen präzisere Vorhersagen auf Grundlage ihrer Daten zu treffen“. Balderton Capital, TX Ventures, Hector Foundation, Atlantic Labs und Galion.exe sowie Business Angels investierten zuletzt 9 Millionen Euro in die Jungfirma. Balderton Capital hielt zuletzt 16 an Prior Labs. Mehr über Prior Labs

INVESTMENTS

Mobility Signage

Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Berliner UrbanTech-Geldgeber 2bX investieren 1,8 Millionen Euro in Mobility Signage. Das Münchner Startup, 2023 von den VEOMO-Gründern Stefan Rademacher und Dominik Nouri gegründet, entwickelt „ein zentrales Fahrgastinformationssystem für Verkehrsbetriebe, sowie Städte und Bahnbetreiber im öffentlichen Nah- und Fernverkehr“. Zu den Kunden des Startups gehören BVG, SSB und Deutsche Bahn. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „sein Team ausbauen und die Entwicklung seines Data Hub sowie des Applikations-Layers vorantreiben“. Mehr über Mobility Signage

Invertix

Der Berliner Frühphasengeldgeber Vireo Ventures, Italian Founders Fund aus Mailand und Business Angels investieren 1,7 Millionen Euro in Invertix. Das Startup aus München, 2025 von Joseph Perrotta und Kaan Durmaz gegründet, entwickelt „autonome KI-Mitarbeiter, die den Betrieb erneuerbarer Energieanlagen übernehmen“. Das frische Kapital soll unter anderem in den „Ausbau des Engineering-Teams“ fließen. Mehr über Invertix

Enviotech

Business Angels wie Jürgen Fitschen, Joachim Drees, Alexander Eyhorn und Danilo Jovicic-Albrecht investieren rund 1 Million Euro in Enviotech. Das Startup aus Frankfurt am Main, 2022 von Adrian Rhaese und Linh Pham gegründet, entwickelt „intelligente Nachrüstlösungen für Straßenbeleuchtung“. Konkret geht es darum „bestehende Straßenbeleuchtung intelligent nachzurüsten, anstatt sie kostenintensiv vollständig ersetzen zu müssen“. Mehr über Enviotech

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Foto (oben): azrael74

SWawi: Native Rechnungs-App für macOS ohne Abo-Zwang




Wer als Freiberufler oder kleiner Gewerbetreibender Rechnungen schreiben muss, landet oft bei überladenen Abo-Modellen oder trägen Web-Anwendungen. Der Entwickler von SWawi geht einen anderen Weg und bietet eine native macOS-App an, die auf Swift basiert und ohne monatliche Kosten auskommt. Die Software verzichtet auf Electron-Unterbau und Cloud-Zwang, wodurch die Daten lokal auf dem Rechner bleiben.

Die Bedienung ist simpel gehalten und konzentriert sich auf das Erstellen rechtssicherer Belege. Ein Punkt ist die Unterstützung des ZUGFeRD-Standards für E-Rechnungen. Das Programm eignet sich vermutlich für Nutzer, die eine schlanke Lösung suchen und ihre Verwaltung lieber selbst in der Hand behalten.

Wer nur wenige Rechnungen im Jahr verschickt, kann die App bis zu einem Umfang von zehn Dokumenten kostenlos nutzen. Danach wird eine einmalige Zahlung von 24,99 Euro (Einführungspreis, danach 34,99 Euro) fällig, statt eines laufenden Abonnements.

Ich drücke die Daumen, dass es da für den Indie-Entwickler gut läuft, zu oft habe ich es erlebt, dass Apps nicht gepflegt wurden – und / oder eben doch ins Abo wechselten, siehe Taptile Rechnungen oder GrandTotal.

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xAI: Custom Voices und Voice Library vorgestellt

xAI verbessert sein Audio-Angebot und für die Voice Library und Custom Voices ein. Nutzer sollen ihre eigene Stimme mit einer kurzen Aufnahme klonen und danach direkt in Text-to-Speech- sowie Voice-Agent-Anwendungen einsetzen können.

Laut xAI reicht dafür schon rund eine Minute natürliche Sprache. Die geklonte Stimme soll dann nicht nur für klassische Sprachausgabe taugen, sondern auch mehrsprachige Ausgaben, Speech Tags sowie REST- und WebSocket-Streaming unterstützen. Ergänzend gibt es mit der Voice Library einen zentralen Ort in der xAI-Konsole, um eigene und integrierte Stimmen zu verwalten.

Voice Cloning is now live via the xAI API!

Create a custom voice in less than 2 minutes or select from our library of 80 voices across 28 languages to personalize your voice agents, audiobooks, video game characters, and more.https://t.co/EjxjXssQtd pic.twitter.com/iR8AW2UOgo

— xAI (@xai) May 1, 2026

Interessant ist aus meiner Sicht vor allem der Sicherheitsansatz. xAI setzt hier auf eine zweistufige Verifikation mit gesprochenem Passphrase-Check und einem Abgleich der Sprecherähnlichkeit. Nach Angaben des Unternehmens soll es damit nicht möglich sein, einfach bestehende Aufnahmen oder fremde Stimmen zu missbrauchen.

Die integrierte Bibliothek umfasst laut xAI inzwischen mehr als 80 Stimmen in 28 Sprachen. Zusätzliche Kosten für die Nutzung von Custom Voices innerhalb der TTS- und Voice-Agent-APIs sollen nicht anfallen.

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Dreame zeigt einen RGB-Mini-LED-TV mit adaptiven Lautsprechern

Dreame hat für den US-Markt einen recht interessanten Fernseher vorgestellt, der vielleicht ja auch noch einen Weg nach Deutschland antritt. Die Modelle der Reihe Innix Aura Mini LED R8000 verfügen nicht nur über eine RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung für eine verbesserte Farbdarstellung, sondern auch über ein neuartiges Soundsystem, das sich mechanisch auf den Hörplatz des Zuschauers bzw. Zuhörers ausrichten kann.

Der Hersteller bezeichnet das Ganze marketingwirksam als „Dynamic Sound Engine“. In Echtzeit soll sich der Klang des adaptiven 6.2.2-Speaker-Systems damit auf euch einstellen können (via HDTVTest). Wie gut das in der Praxis funktioniert, muss man freilich abwarten. Die neuen RGB-Mini-LED-LCDs sollen zudem den Farbraum BT.2020 zu 100 % abdecken. Das sind jedoch bei derartigen LCD-TV eher theoretische Werte, die nur unter Idealbedingungen greifen.

Zusätzlich zu den neuen Modellen der Reihe Innix Aura Mini LED R8000 hat Dreame auch nochmal die LCD-TVs der Reihe S100 präsentiert. Diese sind für Deutschland ebenfalls vorgesehen. Diese 4K-Fernseher nutzen Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen (ohne RGB) und kombinieren sie mit Quantum Dots. Mit Black Crystal True Color Screen kommt zudem eine spezielle Anti-Reflexionsbeschichtung zum Einsatz.

Auch bei den S100 legt Dreame spannenderweise den Fokus auf den Klang, denn da verbaut man ein 4.1.2-System mit 70 Watt. Ist natürlich immer die Frage, ob das für einen auch relevant ist. Ich selbst würde z. B. eh eine Soundbar dranhängen, sodass die integrierten TV-Lautsprecher für mich kein kaufentscheidender Punkt sind.

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Google Pixel 11: Gerüchte zur Hardware und den Modellen

Pixel 11 Render

Die Gerüchteküche rund um Google steht selten still, auch wenn die Veröffentlichung der nächsten Hardware-Generation noch eine Weile hin ist. Aktuelle Leaks geben nun einen Ausblick auf das Lineup für das Jahr 2026, intern als Pixel 11 oder P26 bezeichnet. Das Herzstück der neuen Geräte bildet der Tensor G6 Chip mit dem Codenamen Malibu, der im TSMC N2-Verfahren gefertigt werden soll. Die Architektur setzt auf einen Hauptkern mit 4,11 GHz, unterstützt von weiteren Rechenkernen für unterschiedliche Lastszenarien. Beim Grafikprozessor setzt Google wohl auf eine PowerVR C-Series und kombiniert das Paket mit einem MediaTek M90 Modem sowie neuen Einheiten für KI und Bildverarbeitung.

Das kompakte Pixel 11, Codename Cubs, kommt mit einem 6,3 Zoll (16 cm) großen OLED-Display daher, das mit bis zu 120 Hz arbeitet und eine Helligkeit von 2200 Nits erreicht. Im Inneren stecken vermutlich 12 GB Arbeitsspeicher und ein Akku mit 4840 mAh. Die Hauptkamera soll einen neuen 50-Megapixel-Sensor erhalten. Farblich stehen Schwarz, Grün, Pink und Lila zur Auswahl.

Bei den Pro-Modellen Grizzly und Kodiak bleibt die Wahl zwischen zwei Größen. Das normale Pro nutzt ebenfalls ein 6,3 Zoll (16 cm) Display, während das XL-Modell auf 6,8 Zoll (17,27 cm) kommt. Beide Paneele bieten eine variable Bildrate ab 1 Hz und regeln bis zu 2450 Nits hoch. Der Arbeitsspeicher klettert hier auf bis zu 16 GB.

Google verbaut in beiden Varianten neue Sensoren für die Hauptkamera und das Teleobjektiv. Auch das Foldable unter dem Namen Yogi ist wieder mit von der Partie. Es bietet ein Innendisplay mit einer Auflösung von 2076 × 2160 Pixeln und ein Außendisplay im Format 1080 × 2342 Pixel. Der Akku fällt mit 4658 mAh etwas kleiner aus als bei den Standardmodellen.

Interessant sind die Streichungen und Neuerungen im Gehäuse. Der oft kritisierte Temperatursensor fliegt bei den Pro-Geräten und dem Fold raus. Als Ersatz dient wohl eine RGB-LED-Leiste im Kamerabalken, die optisch an das Glyph-System von Nothing erinnert, aber kleiner ausfällt. Wer auf den Infrarot-Gesichtsscan gehofft hat, wird enttäuscht, da die Technik laut aktuellen Informationen noch nicht marktreif für diese Generation ist.

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