Gemini für macOS: Neue Sprachsteuerung bringt systemweite Diktierfunktion und Kontext-Erkennung

Google stattet seine native Gemini-App für macOS mit neuen Sprachfunktionen aus. Über ein einfaches, langes Drücken der Fn-Taste auf der Mac-Tastatur lässt sich die Sprachsteuerung ab sofort systemweit in jeder beliebigen Anwendung auf dem Desktop aufrufen.

In der Standardeinstellung fungiert die Funktion als intelligente Diktierhilfe: Gemini transkribiert gesprochenen Text direkt an der Position des Cursors, filtert Füllwörter wie Ähm oder Äh automatisch heraus und korrigiert Versprecher noch während des Satzverlaufs.

Wer in den Einstellungen die erweiterte Kontext-Erkennung aktiviert, erlaubt der KI zusätzlich den Zugriff auf die aktuellen Bildschirminhalte. Auf diese Weise können Dokumente, Bilder oder markierte Passagen auf dem Desktop per Sprachbefehl analysiert, zusammengefasst oder umformuliert werden, etwa um aus Notizen eine Zusammenfassung zu erstellen oder E-Mails zu entwerfen. Auch das Generieren und Überarbeiten von Grafiken ist per Sprache möglich.

Die neue Funktion wird ab sofort weltweit in der Gemini-App für macOS ausgerollt. Zum Start werden Sprachbefehle in englischer Sprache unterstützt, weitere Sprachen sollen in Kürze folgen.

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Neuer Apple TV im Anflug: Mehr Leistung unter der Haube für Siri AI

Neben Vorstößen im Bereich der Smart Displays plant Apple für diesen Herbst auch eine Aktualisierung seiner Set-Top-Box Apple TV. Laut Informationen von Bloomberg bleibt das äußere Erscheinungsbild der Streaming-Box mit dem internen Codenamen J265 unverändert, während intern aufgerüstet wird.

Hauptgrund für das Hardware-Update ist der Einbau eines schnelleren Prozessors. Dieser stellt die nötige Rechenleistung bereit, um den neuen Sprachassistenten Siri AI vollumfänglich auf dem Apple TV zu unterstützen. Über die erweiterte Sprachsteuerung sollen Nutzer künftig Medieninhalte noch genauer ansteuern und vernetzte Geräte im Haushalt direkt über den Fernseher verwalten können.

Als konkreten Veröffentlichungszeitraum nennt Bloomberg den Herbst 2026, womit der Verkaufsstart Hand in Hand mit den neuen Betriebssystem-Versionen der Kalifornier erfolgen dürfte. Wie beim HomePod mini verzögerte sich auch das Release der neuen Streaming-Box beträchtlich: Ursprünglich strebte Apple einen Marktstart im Jahr 2024 an, schob die Veröffentlichung aufgrund der verzögerten Fertigstellung der KI-Funktionen jedoch schrittweise über das Jahr 2025 bis ins Frühjahr 2026 auf den jetzigen Herbst-Termin. Der US-Preis wird im Bericht mit 199 US-Dollar angegeben.

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HomePod mini: Apple plant Neuauflage mit schnellerem Chip für Siri AI

Apple bereitet für diesen Herbst eine Überarbeitung seines kompakten Smart-Speakers HomePod mini vor. Wie aus einem Bericht von Bloomberg hervorgeht, behält die neue Generation mit dem internen Codenamen B525 das äußere Kugel-Design des bisherigen Modells im Wesentlichen bei.

Die entscheidenden Änderungen finden im Inneren statt: Apple spendiert dem Lautsprecher einen deutlich leistungsfähigeren Prozessor. Der Leistungssprung ist notwendig, um die Berechnungen für den überarbeiteten Sprachassistenten Siri AI lokal zu bewältigen, der als zentraler Bestandteil des kommenden System-Updates iOS 27 an den Start geht.

Beim Veröffentlichungszeitraum peilt Apple aktuell den Herbst 2026 für den Marktstart an. Das Hardware-Projekt blickt allerdings auf eine Reihe interner Verschiebungen zurück: Ursprünglich sollte die Neuauflage bereits im Jahr 2024 gemeinsam mit einer überarbeiteten Siri-Version erscheinen. Aufgrund von Verzögerungen bei der Software-Entwicklung wanderte der geplante Release-Termin von 2024 zunächst auf den Herbst 2025 und schließlich ins Frühjahr 2026, ehe der aktuelle Termin für den Spätsommer beziehungsweise Herbst festgesetzt wurde. In den USA liegt der veranschlagte Preis laut dem Bericht bei 129 US-Dollar.

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Apple Upgrade: Neues Leasing-Programm mit Klarna startet in den USA




Apple zieht in den USA beim Thema Geräte-Finanzierung neue Strippen und löst das bisherige iPhone Upgrade Program durch ein erweitertes Leasing-Angebot namens Apple Upgrade ab. Der Dienst entsteht in Partnerschaft mit dem Zahlungsdienstleister Klarna und beschränkt sich nicht mehr nur auf das Smartphone, sondern deckt neben dem iPhone auch die Apple Watch, den Mac und das iPad ab.

Das Modell entspricht einem klassischen Verbraucher-Leasing: Kunden zahlen eine monatliche Gebühr und können das Gerät am Ende der Laufzeit gegen ein Nachfolgemodell austauschen, es per Einmalzahlung herauskaufen oder schlicht an Apple zurückgeben. Für iPhones und die Apple Watch stehen Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten zur Auswahl, während Macs und iPads über 24 oder 36 Monate geleast werden können.

Die Einstiegspreise pro Monat starten bei 17,99 US-Dollar (ca. 16,50 Euro) für das iPhone, 11,99 US-Dollar (ca. 11 Euro) für die Apple Watch sowie das iPad und 24,99 US-Dollar (ca. 23 Euro) für Mac-Modelle. Allerdings lassen sich nicht alle Modelle leasen, iPhone 16, iPhone 16 Plus, Apple Watch SE, MacBook Neo, Mac mini, iPad (A16) und Studio Display sind außen vor.

Der Antragsprozess wird beim Kauf online oder im Apple Store direkt über Klarna abgewickelt, inklusive einer Bonitätsprüfung ohne Einfluss auf den Kredit-Score. Über das Inzahlunggeben von Altgeräten lassen sich die monatlichen Raten weiter reduzieren, zudem lässt sich ein AppleCare-Schutzpaket direkt in den Vertrag integrieren. Die Übersicht über Raten und Restlaufzeiten läuft über die Klarna-App.

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iOS 26.6, iPadOS 26.6 und mehr veröffentlicht: Das ist neu

Bei Apple fokussiert man sich gerade voll auf die neuen Betriebssysteme, die mit den neuen iPhones im Herbst veröffentlicht werden sollen. iOS 26 erhält mit 26.6 aber auch noch etwas Liebe. Gerade hat man in Cupertino die Version 26.6 für mehrere Systeme veröffentlicht. Große Änderungen gibt es in diesem Release keine. Das Ganze ist mehr oder weniger als Bugfix-Release gedacht. Sicherheitsverbesserungen sind mit drin, aber auch die Optimierung des Spotlight-Index, um diesen auf iOS 27 vorzubereiten.

Ab sofort bekommt ihr folgende Aktualisierungen:

iOS 26.6, iPadOS 26.6, tvOS 26.6, HomePod Software 26.6, visionOS 26.6 und watchOS 26.6. Vermutlich zeitnah dürften auch macOS 26.6, macOS 15.7.8 und macOS 14.8.8 erscheinen (Update: sind jetzt da!). Happy Update!

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