#Brandneu – 5 neue Startups: ShopAgentic, Formove, prismedi, Kyrok, ARmazing

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: ShopAgentic, Formove, prismedi, Kyrok und ARmazing.

5 neue Startups: ShopAgentic, Formove, prismedi, Kyrok, ARmazing

Montag, 20. Juli 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

ShopAgentic 

Hinter ShopAgentic aus Hannover steckt „eine Technologieplattform, mit der Händler und Marken ihre Systeme auf den Einsatz autonomer KI-Agenten vorbereiten können“. Das Startup wurde von den Seriengründern Alexander Ringsdorff und Kai-Thomas Krause (beide früher CouchCommerce, NewStore) ins Leben gerufen. 

Formove

Mit Formove aus Garching bei München werden Robotikunternehmen beim Training ihrer Systeme mit realen Bewegungsdaten unterstützt. Die Plattform der Gründer Julian Ilg, Konstantin Ryan und Alexander Oldemeier soll den Zugang zu hochwertigen Trainingsdaten erleichtern und die Entwicklung neuer Robotiklösungen beschleunigen.

prismedi

Die Firma prismedi aus Hamburg, von Kevin Murray, Johannes Wessels und Fabian Trost angeschoben, hilft Notaufnahmen bei Qualitätssicherung, Dokumentation und Abrechnung in Echtzeit. Dabei prüft das HealthTech Behandlungsfälle laufend gegen Leitlinien, Qualitätsstandards und Abrechnungsregeln, um Dokumentationslücken, Qualitätsrisiken und Erlösverluste frühzeitig zu erkennen.

Kyrok

Das Berliner IndustrialTech Kyrok, von Daniel Hofinger und Lukas Bierfreund an den Start gebracht, bietet ein KI-Betriebssystem für Supply-Chain-Teams im Pharma- und Chemie-Mittelstand. „Kyroks Betriebssystem legt sich als Anwendungsebene über bestehende ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning), ganz ohne Systemmigration“, heißt es zum Konzept. 

ARmazing

Bei der Braunschweiger Jungfirma ARmazing, von Dominic Thormann gegründet, geht es darum, Produkte, Maschinen und Anlagen als interaktive 3D- und AR-Modelle zu präsentieren. Die Lösung unterstützt Onlineshops beim Verkauf und Industrieunternehmen bei Vertrieb, Kundenberatung und Messeauftritten.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Samsung Galaxy S26: Update gegen Rotstich beim Display angekündigt

Ich hatte es schon aufgegriffen: Viele Besitzer des Samsung Galaxy S26 Ultra haben Probleme mit dem AMOLED-Display. Letzteres entwickelt mit zunehmendem Gebrauch des Smartphones einen Rotstich. Dem Hersteller ist das Problem bereits bekannt. Offen blieb zunächst aber, ob es sich dabei um ein Hardware- oder ein Software-Problem handelt. Ersteres hätte einen kostspieligen und für die Käufer nervigen Austausch notwendig gemacht. Glücklicherweise gibt es aber Entwarnung.

So hat Samsung gegenüber südkoreanischen Medien erklärt, dass es sich um ein klares Software-Problem handele, wie man anhand interner Untersuchungen herausgefunden habe. Entsprechend bietet man Kunden bereits an, in Servicezentren ein Update aufzuspielen, welches das Problem mit dem Farbstich behebt. Wer diese Möglichkeit über den Kundendienst nicht nutzen wolle, werde bald ein OTA-Update erhalten, welches ebenfalls Abhilfe schaffen soll. Einen Zeitplan für die Verteilung gibt es jedoch noch nicht.

Dabei haben die Spekulationen recht behalten, welche die neue Funktion Privacy Display als Ursache vermutet haben. Genau das hat auch Samsung bestätigt. Schnell kam die Community darauf, weil nur das Samsung Galaxy S26 Ultra von den Querelen betroffen ist. Jenes bietet aktuell exklusiv Privacy Display. Die Samsung Galaxy S26 und S26 sind verschont geblieben.

Laut Samsung tritt das Problem mit dem Rotstich beim Bildschirm des S26 Ultra vor allem bei starker Umgebungsbeleuchtung und damit verbundener maximaler Helligkeit des Smartphone-Displays auf. Es handele sich aber eben ausdrücklich um ein Software-Problem mit der Farbkorrektur, das man in Kürze beheben werde.

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EU-Kommission verhängt hohes Bußgeld gegen AliExpress

Die Europäische Kommission greift beim Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) mal wieder durch. Dieses Mal trifft es den chinesischen Online-Marktplatz AliExpress. Die Brüsseler Behörde hat eine saftige Geldbuße in Höhe von 550 Millionen Euro gegen die Plattform verhängt. Der Grund: AliExpress hat laut Kommission systematisch und schwerwiegend gegen seine Pflichten verstoßen, Risiken durch den Verkauf illegaler, gefälschter und unsicherer Produkte auf seiner Plattform einzudämmen.

Die Liste der Vorwürfe ist lang. Unter anderem wird AliExpress vorgeworfen, die Wirksamkeit der eigenen Filtersysteme massiv überschätzt und viel zu wenig menschliche Moderatoren eingesetzt zu haben. Gefährliches Spielzeug, giftige Kosmetik und gefälschte Markenwaren blieben oft wochenlang online, selbst dann, wenn sie bereits als illegal erkannt wurden. Schlimmer noch: Die Empfehlungs- und Werbealgorithmen der Plattform haben diese Produkte den Kunden oft noch aktiv vorgeschlagen, bevor sie endlich gelöscht wurden. Zudem konnten Händler Kontrollen spielend leicht umgehen, indem sie ihre Waren einfach in falsche Kategorien einsortierten.

Zwar profitierte AliExpress bei der Berechnung der Strafe noch von mildernden Umständen, wie der Tatsache, dass das DSA-Regelwerk noch relativ neu ist, dennoch ist die halbe Milliarde Euro ein echtes Warnsignal an die Branche. AliExpress hat nun bis zum 20. Oktober 2026 Zeit, der Kommission einen konkreten Aktionsplan vorzulegen, wie diese Mängel behoben werden sollen. Passiert das nicht, drohen weitere Zwangsgelder.

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#StartupTicker – +++ Lakestar +++ DefenseTech +++ Contentful +++ Salesforce +++ Enao Vision +++ Delivery Hero +++

#StartupTicker

#StartupTicker  DefenseTech-Fonds (300 Millionen) von Lakestar steht Exit-Hit: Contentful ging wohl für üppige 1,55 Milliarden an Salesforce Startup der Woche: Enao Vision Das Ende einer Ära: Delivery Hero geht an Uber

    Lakestar     DefenseTech     Contentful     Salesforce     Enao Vision     Delivery Hero

Montag, 20. Juli 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 20. Juli).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

STARTUPLAND is where the future begings

Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

#STARTUPTICKER

Lakestar

300 Millionen für DefenseTech-Teams! Der Schweizer Venture Capitalist Lakestar, hinter dem vor allem Klaus Hommels steckt, schließt seinen im vergangenen Jahr angekündigten DefenseTech- und Dual-Use-Fonds (Resilience I Fund). Im Topf sind 300 Millionen US-Dollar. Der Geldgeber hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, keine weiteren generalistischen Fonds mehr aufzulegen und sich künftig auf DefenseTech- und Dual-Use-Investments zu konzentrieren. Zum Portfolio von Lakestar gehören bereits bekannte Unternehmen wie Helsing, Isar Aerospace, ARX Robotics, Auterion, SE3 Labs, Tytan Technologies und Swarm Biotactics. Der neue Resilience-Fonds von Lakestar zeigt einmal mehr, dass DefenseTech längst kein Nischenthema mehr ist, sondern zunehmend zu einem der wichtigsten Investmentsegmente Europas wird. Und Lakestar setzte schon auf das Segment, lang bevor es Trend wurde. Mehr über Lakestar

Contentful

Der erwartete Milliarden-Exit! Der Kaufpreis für den Verkauf des Berliner Unicorns Contentful an Salesforce liegt laut Manager Magazin bei rund 1,55 Milliarden US-Dollar. Der Exit zählt damit zu den größten der deutschen Startup-Geschichte und bewegt sich in einer Liga mit LeanIX. Zwar wurde Contentful im Boomjahr 2021 noch mit rund 3 Milliarden US-Dollar bewertet, in der aktuellen Software-Krise ist der Milliarden-Exit aber dennoch als großer Erfolg zu werten. Investoren wie Tiger Global, Sapphire Ventures, General Catalyst, Salesforce Ventures und Co. investierten in den vergangenen Jahren rund 333 Millionen US-Dollar in das „Headless CMS“-System. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 86 Millionen Euro. Der Verlust lag bei knapp 36 Millionen. (Manager Magazin) Mehr über Contenful

Enao Vision

Enao Vision ist unser Startup der Woche! Die Berliner Jungfirma, von Korbinian Kuusisto und Ferdinand von den Eichen gegründet, setzt auf „KI-gestützte Qualitätskontrolle für die Fertigung, die auf iPhones statt auf teuren Industriekameras läuft“. Damit möchte das Team Herstellern helfen, „Ausschuss zu reduzieren, Kosten zu senken und bessere Produkte zu liefern – innerhalb von Stunden“. Mehr neue Startups gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Delivery Hero

Das Ende einer Ära! Uber übernimmt Delivery Hero für rund 13 Milliarden Euro. Damit findet eine der längsten und turbulentesten Startup-Geschichten Deutschlands ihren vorläufigen Höhepunkt. Aus dem Berliner Startup, das seit Jahren nicht mehr in Deutschland aktiv ist, wird nach fast zwei Jahrzehnten endgültig ein Teil eines globalen Technologiekonzerns. (Handelsblatt) Mehr über Delivery Hero

Investitionsabzugsbetrag

Viele Gründer:innen verschenken Liquidität, weil sie den Investitionsabzugsbetrag nicht nutzen. Dabei lässt sich die Steuerlast bereits vor einer Investition senken – ein Vorteil, der gerade für geboostrappte Startups bares Geld wert sein kann. Mehr im Gastbeitrag von Marvin Großkrüger

#DEALMONITOR

Investments & Exits

SpaceTech SWISSto12 erhält 70 Millionen PropTech Nestermind sammelt Millionensumme ein valuemize bekommt siebenstellige Summe Adzuna übernimmt JobliftMehr im Deal-Monitor

#JOBS

Sony Pictures

Unser Job des Tages! Sony Pictures Entertainment Deutschland sucht einen Digital Marketing-Manager (m/w/d). Du suchst im internationalen Medienumfeld eine neue Herausforderung? Außerdem bist Du begeistert von Filmen, Fernsehen und TV-Serien? Dann könnten wir Dich vielleicht schon bald als Mitglied unseres Sony Pictures Teams bei uns begrüßen!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

S-Neo: Sparkassen bringen Neo-Broker-Feeling in die eigene App

Die Sparkassen wollen das Thema Wertpapiersparen für ihre Kunden vereinfachen und starten mit S-Neo ein neues, rein digitales Angebot direkt in der bekannten Sparkassen-App. Das Ganze ist laut Unternehmen konsequent für das Smartphone entwickelt worden und soll den über 20 Millionen aktiven Nutzern der App einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Sparplänen und Wertpapiergeschäften bieten.

Hintergrund der Initiative ist die Erkenntnis, dass viele Menschen den Einstieg in den Aktienmarkt aufgrund von Unsicherheiten scheuen. S-Neo soll diese Hürden abbauen, ohne das Thema Vermögensaufbau zu einer reinen Zockerei verkommen zu lassen. Es geht laut dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) explizit nicht um den schnellen Trading-Effekt, sondern um langfristige, bewusste Vermögensbildung, sei es durch den ersten eigenen ETF-Sparplan oder selbst getroffene Wertpapierentscheidungen. Ein wichtiger Punkt für alle, die das nutzen wollen: Für die Depotführung, Käufe und Sparpläne gelten weiterhin die Konditionen der jeweiligen Sparkasse vor Ort.

S-Neo versteht sich als Ergänzung zum bisherigen Angebot. Wer also lieber die klassische, persönliche Beratung in der Filiale sucht, kann das weiterhin tun. Wer hingegen alles selbst auf dem Smartphone regeln möchte, nutzt ab sofort den neuen S-Neo-Bereich.

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