Synology DSM 7.4: Diese NAS-Geräte sind kompatibel

Der Synology DiskStation Manager steht mit einigen Neuerungen vor der Tür. Der Rollout soll bereits am 16. Juni beginnen. Im Vorfeld gab es da einige Dinge, die nicht ganz richtig waren. So berichteten einige Medien von Geräten, die Synology DSM 7.4 angeblich nicht mehr bekommen sollten. Wir hatten dann kürzlich die offiziellen Infos bekommen, dass DSM 7.4 sehr wohl auf die Geräte kommt, die Einschränkungen betreffen lediglich das neue Storage Efficiency Feature.

Diese spezielle Funktion zur Speicheroptimierung bleibt bestimmten Modellen vorbehalten, während das eigentliche Betriebssystem-Update breiter verteilt wird. Jetzt habe ich auch die offizielle Kompatibilitätsliste erhalten. Kurz und knapp: Alle Geräte, die DSM 7.3 unterstützt haben, werden auch DSM 7.4 erhalten. Eine Ausnahme macht hier nur eine DiskStation der 16er-Serie: die DS216se. Diese wird das Update nicht erhalten.

  • FS Series: FS6420, FS6400, FS3600, FS3420, FS3410, FS3400, FS3017, FS2017, FS1018, FS2500, FS200T
  • HD Series: HD6500
  • SA Series: SA6400, SA3610, SA3600, SA3410, SA3400, SA3400D, SA3200
  • 26 Series: RS6426xs , RS4826xs , RS3626xs, RS826RP , RS826
  • 25 Series: RS2825RP , DS1825 , DS1525 , DS925 , DS725 , DS425 , DS225
  • 24 Series: DS124, DS224
  • 23 Series: RS2423 , RS2423RP , RS2423RP II, DS1823xs , DS923 , DS723 , DS423 , DS423, DS223, DS223j
  • 22 Series: DS3622xs , DS2422 , DS1522 , RS822 , RS822RP , RS422 , DVA1622
  • 21 Series: RS2821RP , RS2421RP , RS2421 , RS1221RP , RS1221 , DS1821 , DS1621 , DS1621xs , DVA3221, RS4021xs , RS3621xs , RS3621RPxs
  • 20 Series: RS820RP , RS820 , DS1520 , DS920 , DS720 , DS620slim, DS420 , DS420j, DS220 , DS220j, DS120j
  • 19 Series: RS1219 , RS819, DS2419 II, DS2419 , DS1819 , DS1019 , DS419slim, DS119j, DVA3219, RS1619xs
  • 18 Series: RS2818RP , RS2418RP , RS2418 , RS818RP , RS818 , DS1618 , DS918 , DS718 , DS418, DS418play, DS218 , DS218, DS218play, DS218j, DS118, RS3618xs, DS3018xs
  • 17 Series: RS217, DS1817 , DS1817, DS1517 , DS1517, RS4017xs , RS3617xs , RS3617xs, RS3617RPxs, RS18017xs , DS3617xs, DS3617xsII
  • 16 Series: RS2416RP , RS2416 , RS816, DS916 , DS716 II, DS716 , DS416, DS416play, DS416slim, DS416j, DS216 II, DS216 , DS216, DS216play, DS216j, DS116, RS18016xs
  • 0 Series: VirtualDSM

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Simplebanking 1.6: Regelassistent und Sparmodus am Start

Wer Finanz-Apps nutzt, kennt das Problem mit der Unübersichtlichkeit. Maik, Entwickler von simplebanking, hat mal nachgelegt und die Version 1.6 veröffentlicht. Unter der Haube stecken mittlerweile rund 50.000 Zeilen Code. Viel Feedback aus der Nutzerschaft floss direkt in die Entwicklung ein, was die Bedienung im Alltag erleichtert.

Ein neues Element ist nun ein Regelassistent, der verschiedene Einzelmodule ersetzt. Damit lassen sich Kategorisierungen und Abläufe über eigene Vorgaben steuern. Die Bereiche für die finanzielle Gesundheit und der Ausgabenkalender sind in ein gemeinsames Dashboard gewandert, was für mehr Ordnung sorgen soll. Auch die Überweisungsfunktion simplesend wurde überarbeitet und ist jetzt direkt über das Menü erreichbar, um den Vorgang zu beschleunigen.

Optisch gibt es ebenfalls Neuerungen. Das Design lässt sich nun anpassen, wobei Nutzer zwischen den Farben der eigenen Bank oder einer schlichten Ansicht wählen. Ein interessantes Feature ist der neue Sparmodus. Hierbei werden Ausgaben aufgerundet und das virtuelle Kleingeld beiseitegelegt. Die App berechnet den Betrag in Echtzeit und zeigt den Fortschritt an, woraufhin das Geld per Klick auf das echte Sparkonto wandert.

Bei der Bankenunterstützung hat sich innerhalb der EU einiges getan. Neu dabei sind Anbieter wie Curve, Landsbanken, Mollie, Moneygate, die NN Bank, Pleo, Swan oder wamo. Das Update steht ab sofort auf der Webseite des Projekts bereit. Wer bereits Nutzer ist, sollte die Aktualisierung in den nächsten Stunden erhalten.

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Update auf FineTune 1.8.0: Präzise Lautstärkesteuerung für den Mac




Das kleine Open-Source-Tool FineTune hat ein Update auf Version 1.8.0 erhalten und liefert ein paar praktische Neuerungen für die Soundkontrolle unter macOS aus. Was das Tool grundsätzlich kann, schrieb ich unter anderem in meiner Erstvorstellung. Mittlerweile ist da ja einiges passiert.

Wer die Lautstärke bisher mühsam mit der Maus schieben musste, kann nun direkt Zahlenwerte über die Tastatur eingeben. Sobald eine App oder ein Gerät in der Liste fokussiert ist, lässt sich der gewünschte Wert eintippen und mit der Eingabetaste bestätigen. Korrekturen sind über die Rückschritttaste möglich, während die Esc-Taste den Vorgang abbricht.

Ein alter Bekannter kehrt ebenfalls zurück. Wenn die Lautstärke über die Medientasten angepasst wird, erscheint wieder die gewohnte macOS-Anzeige auf dem Bildschirm. Bisher hatte FineTune diese Systemfunktion unterdrückt. Das akustische Feedback richtet sich nach den normalen Systemeinstellungen für den Sound und lässt sich wie gewohnt durch das Halten der Shift-Taste für einzelne Änderungen umkehren. In den Popup-Zeilen bleibt es allerdings stumm, da der Pegel dort ohnehin sichtbar ist.

Optisch gibt es eine kleine Verbesserung in der Menüleiste. Das Icon passt sich nun dem aktiven Ausgabegerät an. Wer also von den Lautsprechern auf Kopfhörer wechselt, sieht das entsprechende Symbol direkt oben in der Leiste. Unter der Haube hat der Entwickler zudem an Fehlern geschraubt. Das Knistern bei Bluetooth-Verbindungen im Telefonmodus soll der Vergangenheit angehören und auch das Problem, bei dem der erste Ton nach dem Starten einer Wiedergabe viel zu laut ausgegeben wurde, ist behoben. Das Update steht ab sofort über GitHub bereit.

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KI-Nutzung: Immer mehr Nutzer zücken für ChatGPT und Co. das Portemonnaie




Künstliche Intelligenz ist im Alltag angekommen, und das lassen sich viele Leute mittlerweile auch etwas kosten. Eine aktuelle Umfrage des Bitkom zeigt, dass die Zahlungsbereitschaft spürbar nach oben klettert. Während im letzten Jahr lediglich 8 Prozent der Nutzer für KI-Dienste bezahlt haben, sind es nun schon 13 Prozent. Fast ein Drittel der Anwender liebäugelt zudem mit einem Umstieg auf ein Bezahlmodell, während die Zahl der strikten Verweigerer von 62 auf 49 Prozent gesunken ist.

Im Schnitt wandern monatlich 20 Euro über den virtuellen Ladentisch, was ein Plus von 4 Euro im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Preisspanne ist dabei recht breit gefächert. Ein kleiner Teil gibt weniger als 10 Euro aus, ein Viertel liegt zwischen 10 und 20 Euro und der größte Block mit 43 Prozent zahlt Beträge zwischen 20 und 30 Euro. Immerhin 19 Prozent lassen sich die Spielereien sogar mehr als 30 Euro kosten.

Der Hauptgrund für das Investment ist der Zugriff auf stärkere Modelle. Zwei Drittel der Zahler wollen schlichtweg mehr Leistung sehen. Dahinter folgen der Wunsch nach besserer Ergebnisqualität und technischer Stabilität. Weitere Argumente für das Abo sind zusätzliche Funktionen, der Wegfall von Nutzungslimits, schnellerer Zugriff und ein besserer Datenschutz.

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Apple bohrt iCloud für Windows auf: Passwort-Import möglich




Wer über Jahre verschiedene Browser oder Passwortmanager genutzt hat, stand beim Wechsel zum iPhone oft vor einer Hürde. Der Umzug der Logins in den iCloud-Schlüsselbund war bisher eine mühsame Angelegenheit, sofern man auf Apples System wechseln wollte. Apple hat nun ein Einsehen und spendiert der iCloud-App unter Windows eine Importfunktion. Damit lassen sich Zugangsdaten in einem Rutsch übertragen, statt alles händisch einzutippen.

Der Vorgang ist simpel. Zuerst erfolgt der Export der bestehenden Passwörter aus dem bisherigen Programm als CSV-Datei. Zum Beispiel bei Firefox geschieht dies direkt über die Einstellungen der Passwortverwaltung. Voraussetzung für den Import ist dann die installierte iCloud-App für Windows sowie die entsprechende Browser-Erweiterung für Chrome oder Firefox.

In der App findet sich nach der Anmeldung oben links eine Schaltfläche mit einem Plus-Symbol. Dort taucht die neue Option zum Importieren von Passwörtern auf. Nach der Auswahl der CSV-Datei landen alle Einträge im Schlüsselbund und stehen auf sämtlichen Apple-Geräten zur Verfügung. Das spart gerade bei umfangreichen Sammlungen von mehreren Hundert Zugängen eine Menge Zeit und Nerven.

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