IrfanView 4.75: Neue Effekte und verbesserte Steuerung




Irfan Skiljan hat seinem Urgestein der Bildbetrachter ein Update auf Version 4.75 spendiert. Wer das kostenlose Werkzeug nutzt, findet nun im Vollbild- und Slideshow-Modus eine Reihe neuer Übergangseffekte. In den Einstellungen für die Diashow lässt sich zudem ein eigener Text für die Eingabedateien festlegen. Bastler bekommen im Effekte-Browser die Funktion Jalousie dazu. Wer gerne direkt im Programm zeichnet, kann im Paint-Dialog nun Rechtecke mit abgerundeten Ecken erstellen. Das Zeichnen von Linien, Pfeilen oder Kreisen klappt jetzt auch mit der rechten Maustaste.

Die Farbauswahl in den Dialogen wurde ebenfalls angefasst. Ein Rechtsklick kopiert oder fügt Farben ein. Wer Paletten bearbeitet, wählt über die Strg-Taste mehrere Farben gleichzeitig aus. Komfortabler wird es bei der Navigation. Die Zifferntasten auf dem Nummernblock schieben das Bild an die Ränder oder mit der Fünf direkt in die Mitte. Diverse Plug-ins erhielten Aktualisierungen, weshalb Anwender das aktuelle Paket direkt mitinstallieren sollten. Das Programm bleibt gewohnt schlank und unterstützt nach der Installation der Erweiterungen fast neunzig Formate.

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FineTune 1.7.0 ist da: Open-Source-Lautstärkemixer für macOS

FineTune, der Open-Source-Lautstärkemixer für macOS, ist in Version 1.7.0 erschienen und bringt einen ordentlichen Schwung an Neuerungen mit, die das Tool für die Audiosteuerung noch brauchbarer machen. Der Entwickler hat vor allem an der Bedienung geschraubt.

Neu sind globale Tastenkombinationen, mit denen man die Lautstärke der gerade aktiven App steuern kann. Das ist clever gelöst: Werden beispielsweise Videos im Browser abgespielt, regelt der Hotkey diesen Sound, auch wenn gerade ein anderes Programm im Vordergrund ist. Falls nichts spielt, greift die Regelung für die vorderste App. Praktisch ist zudem die Möglichkeit, das Lautstärkeraster in den Einstellungen anzupassen. Da gibt es nun Stufen von groben 12,5 Prozent bis hin zu sehr feinen 1,56 Prozent.

Die Benutzeroberfläche hat ebenfalls eine Frischzellenkur erhalten. Das Einstellungsfenster orientiert sich jetzt am Design der macOS-Systemeinstellungen und lässt sich separat vom Menüleisten-Popup öffnen. Das Popup selbst kann in der Größe variiert werden, was gerade auf kleineren Bildschirmen wie beim MacBook Air mit 13 Zoll hilft, damit nichts mehr über den Bildschirmrand ragt. Die Navigation innerhalb des Popups klappt nun komplett per Tastatur über die Pfeiltasten. Wer lieber die Maus nutzt, kann die Lautstärke jetzt per Scrollrad justieren, wenn der Zeiger über einem Regler schwebt.

Unter der Haube wurden Fehler korrigiert, etwa bei der Steuerung von Monitoren über HDMI oder DisplayPort. Hier gab es früher oft Verzögerungen beim Start, da die Software erst prüfen muss, ob der Monitor DDC unterstützt. Die Medientasten reagieren nun zudem präziser und springen nicht mehr unkontrolliert auf hohe Werte beim ersten Druck. Das helle Design der App wurde komplett neu aufgebaut, damit es bei Tageslicht besser lesbar ist und nicht mehr wie ein invertierter Dunkelmodus wirkt. Wer das Tool nutzt, bekommt das Update über die integrierte Aktualisierungsfunktion oder direkt auf GitHub.

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ChatGPT bekommt den Finanz-Durchblick




OpenAI verpasst ChatGPT eine neue Funktion für die persönlichen Finanzen. Pro-Nutzer in den USA können ab sofort in einer Vorschauversion ihre Bankkonten direkt mit dem Chatbot verknüpfen. Die Idee dahinter: Statt sich durch verschiedene Apps, Kreditkartenabrechnungen und Excel-Tabellen zu wühlen, soll ChatGPT den Überblick behalten. Das System zeigt ein Dashboard mit Ausgaben, Abos und der Performance des Portfolios an.

Die technische Basis bildet das neue Modell GPT 5.5. Das soll laut OpenAI besser darin sein, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Wer seine Daten freigibt, kann ChatGPT dann gezielte Fragen stellen. Das reicht von der Analyse der Reisekosten bis hin zur Planung für einen Hauskauf in fünf Jahren. Das System erkennt dabei wiederkehrende Muster und gleicht diese mit den gesteckten Zielen ab.

Die Verbindung zu den Banken läuft über den Dienst Plaid, später soll Intuit folgen. Unterstützt werden über 12.000 Finanzinstitute. OpenAI betont, dass ChatGPT keine Kontonummern sieht und keine Überweisungen tätigen kann. Die Daten landen in einem speziellen Finanz-Gedächtnis, damit der Bot bei der nächsten Frage weiß, dass man gerade auf ein Auto spart oder den Eltern noch Geld schuldet. Wer darauf keine Lust hat, kann die Konten jederzeit trennen oder temporäre Chats nutzen, bei denen kein Zugriff auf die Finanzdaten erfolgt.

In internen Benchmarks schlägt sich GPT 5.5 Pro am besten, wenn es um knifflige Finanzfragen geht. OpenAI hat dafür mit Fachleuten zusammengearbeitet, um die Qualität der Antworten zu bewerten. Trotz der hohen Punktzahlen im Test bleibt der Hinweis obligatorisch, dass die KI keinen professionellen Finanzberater ersetzt. Nach der Testphase mit den Pro-Nutzern soll die Funktion später für Plus-Nutzer und irgendwann für alle kommen.

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Meta Ray-Ban Display: Drittanbieter dürfen nun ran




Meta öffnet die Tore für externe Entwickler bei der Meta Ray-Ban Display. Bisher beschränkte sich die Auswahl auf dem Display in der Brille auf Anwendungen aus eigenem Hause. Das ändert sich jetzt, da Entwickler Zugriff auf das Display und den Neural Band Controller erhalten. Voraussetzung für die Einbindung ist eine zugehörige App für iOS oder Android, wobei auch Web-Apps unterstützt werden.

Das Sichtfeld der Brille liegt bei 20 Grad, was keine vollständige Immersion bietet. Meta sieht den Einsatzzweck daher eher bei Informations-Overlays oder kleinen Anwendungen.

Bisher wirkte der Funktionsumfang der Brille trotz eigener Updates wie einem Teleprompter oder einer Handschrifterkennung etwas mager. Die Öffnung für Dritte könnte das ändern. Wann genau die ersten externen Apps eintrudeln, bleibt abzuwarten. Bei den Modellen ohne Display dauerte dieser Prozess bisher recht lange. Zudem bleibt die Frage offen, wie sehr diese Anwendungen an der Akkulaufzeit nagen.

Parallel dazu verteilt Meta sofort verfügbare Funktionen. Die Handschrifterkennung via Neural Band, mit der Buchstaben in die Luft gezeichnet werden, ist nun für alle Nutzer verfügbar. Neu ist zudem eine Aufnahme-Funktion für das Display-Geschehen, um anderen die Ansicht des Head-up-Displays zeigen zu können. Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Instagram erhalten zudem Live-Untertitel für Anrufe. Weitere Details dürfte Meta auf dem kommenden Connect-Event verraten.

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UniFi Protect: Update auf 7.1 bringt Video Walls, bessere KI-Erkennung und mehr

UniFi baut seine Sicherheitsplattform weiter aus und liefert mit einem frischen Update für UniFi Protect einige Funktionen nach. Gerade wer mehrere Kameras oder sogar mehrere Standorte verwaltet, dürfte sich über die neuen Funktionen freuen.

Neu sind unter anderem anpassbare Video Walls im Site Manager. Damit lassen sich mehrere Kamera-Feeds zentral und mit geringer Latenz im Blick behalten. Dashboards lassen sich außerdem stärker personalisieren und Live-Ansichten werden interaktiver, etwa durch Webhook-Aktionen direkt aus der Ansicht heraus.

Auch bei der KI hat man geschraubt. Die Smart Detection soll dank neu trainierter Engine präziser arbeiten, PTZ-Kameras erkennen nun auch Fahrzeuge und der ONVIF-Support wurde ebenfalls erweitert. Dazu kommt ein neuer UniFi NVR der zweiten Generation, der laut Ubiquiti die doppelte Kamerakapazität bietet, Edge AI für Vektor-Suche mitbringt und mehr.

Das Update findet ihr ab sofort in eurer Unifi-Konsole.

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