Dell 14S und Dell 16S: Neue Copilot+ PCs mit viel Ausdauer

Dell 14S

Dell schickt neue Hardware ins Rennen: Die Notebooks Dell 14S und 16S kommen mit frischen Prozessoren und Fokus auf KI-Leistung in den Handel. Die neuen Geräte sind im Metallgehäuse untergebracht und fallen mit 15,3 Millimetern recht flach aus. Das Dell 14S mit seinem 14 Zoll (35,56 Zentimeter) Display wiegt knapp 1,5 Kilogramm, während das größere Dell 16S mit 16 Zoll (40,64 Zentimeter) bei etwa 1,8 Kilogramm startet.

Dell 16S

Unter der Haube stecken Intel-Core-Ultra Prozessoren der Series 3, wobei das Topmodell auf den Intel Core Ultra 9 386H setzt. Die integrierte NPU liefert bis zu 50 TOPS für lokale KI-Berechnungen, was die Geräte zu Copilot PCs macht. Alternativ bietet Dell Konfigurationen mit der AMD-Ryzen-AI-400 Serie an, die Ende Mai folgen sollen. Beim Akku verspricht der Hersteller lange Laufzeiten. Das 14-Zoll-Modell soll im Arbeitsalltag bis zu 24 Stunden durchhalten, beim Streaming sind es bis zu 18 Stunden. Das größere 16-Zoll-Modell kommt beim Arbeiten auf 14 Stunden, punktet aber beim Videostreaming mit bis zu 26 Stunden.

Bei den Displays reicht die Palette von FHD Panels mit 400 Nits bis hin zu QHD Varianten mit 120 Hz und OLED-Optionen, die den DCI-P3-Farbraum komplett abdecken. Für den Sound sind Dolby-Atmos-Lautsprecher verbaut. In Sachen Nachhaltigkeit nutzt Dell recyceltes Aluminium und Kunststoffe sowie eine komplett recycelte Verpackung.

Das Dell 14S mit Intel-Chips startet ab sofort bei 1.299 Euro, für das Dell 16S werden mindestens 1.349 Euro fällig. Wer lieber auf AMD setzen möchte, muss sich noch bis Ende des Monats gedulden. Und wie immer gilt: Das sind die Preise für die kleinen Konfigurationen, viel Speicher kostet aktuell locker eine Niere… Genaue Specs findet ihr hier und hier.

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Anker Soundcore Liberty 5 Pro / Pro Max: Neue In-Ears mit Touchscreen-Case tauchen auf

Anker bringt offensichtlich mit den Soundcore Liberty 5 Pro / Pro Max neue Kopfhörer an den Start. Ein Shop hat sie bereits gelistet, wobei man da immer aufpassen muss, ob die Daten in den Shops wirklich mit den finalen Spezifikationen übereinstimmen. Das auffälligste Merkmal ist sicher das Ladecase, das einen integrierten Touchscreen besitzt. Darüber lassen sich die Wiedergabe, der Akkustand und die Rauschunterdrückung direkt steuern, ohne das Smartphone aus der Tasche zu kramen. Im Gehäuse der Pro Max steckt zudem ein Voice-Recorder, der mit acht Mikrofonen und einer Erkennung für den Nutzer ausgestattet ist.

Unter der Haube arbeitet Bluetooth 6.1 (die Pro werden mit 5.4 gelistet, da würde ich erst einmal das finale Release abchecken), was auch Multipoint für die Verbindung mit mehreren Geräten gleichzeitig ermöglicht. Für den Klang setzt Anker auf einen eigenen Thus-Chip für Audio-Upscaling und unterstützt Dolby Atmos für räumliches Hören. Die adaptive Geräuschunterdrückung in der Version 4.0 soll sich automatisch an die Umgebung anpassen. Beim Sport oder im Regen hilft die IP55-Zertifizierung gegen Staub und Wasser.

Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller bei 10 Stunden ohne ANC, mit dem Ladecase kommt man auf insgesamt 45 Stunden. Schaltet man die Geräuschunterdrückung ein, reduziert sich die Zeit auf 6,5 Stunden beziehungsweise 28 Stunden mit dem Case. Geladen wird klassisch über USB-C oder drahtlos. Der Händler listet die Kopfhörer bereits für 225, bzw. 313 Euro. Das ist zu 100 % ein Fehler, die werden niemals so teuer sein.

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Lenovo stellt neue ThinkPads für 2026 vor

Lenovo hatte in diesem Jahr schon mehrere, neue ThinkPads aus dem Hut gezaubert. Jetzt ergänzt man sein Angebot jedoch um weitere Modelle. Diese reihen sich in die Reihen X13 und L ein. Konkreter gefasst sprechen wir hier über das ThinkPad X13 Gen 7 und die aktualisierten ThinkPad L14 und L16. Interessant ist sicherlich, dass Lenovo alle drei ThinkPads sowohl mit AMD- als auch mit Intel-Chips anbietet.

So könnt ihr euch je nach Modell entscheiden zwischen CPUs der Reihe AMD Ryzen AI Pro 400 oder alternativ bis zu Intel Core Ultra 7 der Series 3. Wenn wir da beim Lenovo ThinkPad X13 Gen 7 bleiben, dann handelt es sich um einen KI-PC für professionelle Anwender. Dieses Modell wiegt nur 930 Gramm und zählt dadurch zu den leichtesten ThinkPads. Das Notebook bietet als Schnittstellen USB-C, USB-A, HDMI, Wi-Fi 7 sowie optional 5G. Für Meetings ist eine Kamera mit 5 Megapixeln an Bord. Eine verbesserte Audioverarbeitung soll Meetings aufwerten.

Bonuspunkt: Komponenten wie Akku, SSD, WWAN-Modul und D-Abdeckung können auch direkt durch den Besitzer getauscht werden. Das Lenovo ThinkPad X13 Gen 7 wird ab Mai 2026 erhältlich sein, der voraussichtliche Einstiegspreis liegt bei 1.599 Euro.

ThinkPad L14 Gen 7 und L16 Gen 3

Dazu gibt es eben auch noch die ThinkPad L14 Gen 7 und das L16 Gen 3. Diese beiden Varianten unterscheiden sich hinsichtlich der jeweiligen Display-Diagonale von 14 bzw. 16 Zoll. Beide bieten euch zudem bis zu 64 GByte DDR5-RAM und bis zu 2 TByte SSD-Speicherplatz. Eine Frontkamera mit 5 Megapixeln darf auch hier nicht fehlen. Die integrierten Lautsprecher verarbeiten auch Dolby Atmos. Wi-Fi 7 ist abermals Teil der Ausstattung.

Zu den weiteren Schnittstellen dieser ThinkPads zählen USB-C, USB-A, HDMI und RJ45. Auch hier können die Kunden Komponenten wie Tastatur und Akku selbst austauschen, und der Zugriff auf Speicher (DIMM), SSD, WWAN und Lautsprecherkomponenten vereinfacht die Wartung.

Das Lenovo ThinkPad L14 Gen 7 und das ThinkPad L16 Gen 3 werden ab Mai 2026 erhältlich sein, der voraussichtliche Einstiegspreis liegt bei 1.499 Euro.

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Cambridge Audio L/R S: Aktivlautsprecher für den Schreibtisch und fürs Wohnzimmer starten

Cambridge Audio hatte auf der CES 2026 neue Aktivlautsprecher vorgestellt – die Modelle der Reihe L/R S. Ab sofort sind diese Speaker dann auch im Handel tatsächlich erhältlich. Laut dem Hersteller liefern die kompakten Boxen z. B. direkt auf dem Schreibtisch Sound für z. B. das Gaming. Alternativ könnt ihr sie auch als Regallautsprecher nutzen. Da gibt es mehrere Anschlussoptionen, auch um kabellos via Bluetooth Musik zuzuspielen.

Über zwei Schalter lässt sich der Klang der Lautsprecher für den jeweiligen Aufstellungsort anpassen. Über die Fernbedienung könnt ihr zudem aus drei Klang-Voreinstellungen wählen. Erfreulich: Neben SBC und AAC beherrschen die Cambridge Audio L/R S als Bluetooth-Codec auch Qualcomms aptX HD. Zusätzlich könnt ihr Audio auch per Kabel zuspielen – via Cinch, USB-C oder Optical. Ob die Masterbox mit den Anschlüssen und der Elektronik links oder rechts steht, lässt sich per Schalter anpassen. Die Class-D-Verstärkerstufen der Boxen leisten in Summe 100 Watt RMS. Jedes der vier Chassis wird einzeln angetrieben. Wer auf ein 2.1-System aufrüsten will, hat die Möglichkeit, einen externen Subwoofer nachzurüsten. Dafür ist ein entsprechender Ausgang vorhanden.

Preise, Farben und Verfügbarkeit

Die Cambridge L/R S sind ab sofort in fünf Lackfarben (Weiß, Schwarz, Mitternachtsblau, Racing Grün, Orange) sowie in Echtholzfurnier Walnuss als Stereoset verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inkl. Mehrwertsteuer beträgt 499,00 Euro (alle Lacke) bzw. 549,00 Euro (Echtholzfurnier Walnuss).

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Micro LED: Samsung zieht sich wohl teilweise zurück

Samsung ist einer der größten Verfechter der Display-Technik Micro LED. Dabei handelt es sich tatsächlich um eine eigenständige Technologie, abseits von LCD und OLED. Micro LED vereint sozusagen die Stärken beider Seiten, ohne die jeweiligen Schwächen. So arbeiten entsprechende Screens mit anorganischen Materialien und sind sehr langlebig. Zudem erreichen sie dank selbstleuchtender Pixel perfekte Kontrast- und Schwarzwerte. Obendrein werden Micro-LED-Displays sehr hell. Dennoch heißt es aus Asien, dass Samsung inzwischen etwas Abstand von der Technik gewinnen wolle.

Verwechselt dabei Micro LED bitte nicht mit Mini LED oder gar Micro RGB. Mini LED ist letzten Endes „nur“ eine spezielle Hintergrundbeleuchtung für LCD-TVs. Micro RGB wiederum ist Samsungs Bezeichnung für verbesserte RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen für LCD-Fernseher. Micro LED mag dabei technisch stark sein, leidet aber unter einem entscheidenden Problem: den massiven Herstellungskosten. Deswegen kommt die Technik aktuell vorwiegend bei Geschäftskunden zum Einsatz. Etwa dient sie in der Filmproduktion als Ersatz für Greenscreens.

Tatsächlich bietet Samsung aber eben auch Micro-LED-TVs für Privatkunden an. Preislich geht es da so ab 100.000 Euro los. Die Verkaufszahlen halten sich entsprechend in Grenzen. Samsung soll jährlich ca. 100 Micro-LED-TVs verkauft haben. Gefertigt wurden die Smart-TVs auf Anfrage. Doch genau da will Samsung laut den erwähnten Berichten den Schlussstrich ziehen. Demnach gibt man die Panel-Fertigung auf bzw. an externe Partner ab. Samsung selbst will die finalen Fernsehgeräte nur noch zusammenbauen.

Einige Marktbeobachter unterstellen, das sei wahrscheinlich nur der erste Teilschritt, bevor Samsung das Angebot von Micro-LED-TVs für Privatkunden komplett einstellt. Denn neben den Herstellungskosten gibt es noch andere Probleme. So lassen sich die Smart-TVs nur modular gestalten. Das heißt, es müssen immer mehrere, kleinere Display-Elemente zusammengesetzt werden. Dadurch gibt es im Bildschirm stets kleine Lücken zwischen den Modulen, die man bei genauerem Hinsehen auch bemerken kann.

Obendrein fasst Samsung stärker andere Techniken wie „echte“ Quantum-Dot-Displays, auch EL-QD genannt, ins Auge. Vermutlich gibt es da mehr Potenzial, Preise zu erreichen, die für den Massenmarkt tauglich sind. Im Bereich Micro LED konnte TCL da kürzlich ein paar Fortschritte erzielen. Dennoch bleiben wir da aber in einem Preisbereich, der für das Gros der Kunden viel zu hoch ist.

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