Nothing hat den Termin für seine nächsten Ohrhörer bekannt gegeben. Das Unternehmen wird die Nothing Ear (3a) am 7. Juli um 12:00 Uhr offiziell vorstellen. Weitere Details zum Funktionsumfang oder zur technischen Ausstattung nennt Nothing bislang noch nicht.
Damit steht bereits der nächste Produktstart von Nothing in den Startlöchern. Ob die Ear (3a) als Nachfolger der bisherigen Modelle mit neuen Audiofunktionen oder Designänderungen aufwarten werden, dürfte sich dann kommende Woche zeigen. Es gibt auf jeden Fall eine pinke Ausgabe, laut letzter Gerüchte soll man für 99 Euro zuschlagen können.
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Ich hatte schon vor rund zwei Wochen über die neue Gimbal-Kamera Insta360 Luna Ultra berichtet. Die damalige Ankündigung bezog sich aber zunächst nur auf die USA. Jetzt ist die Konkurrenz für speziell die DJI Osmo Pocket 4P jedoch offiziell für Deutschland bestätigt. Die Entwicklung hat man gemeinsam mit Leica gestemmt und setzt unter anderem auf eine 3-Achsen-Stabilisierung sowie einen Dual-Objektiv-Aufbau.
Demnach integriert die Insta360 Luna Ultra auch ein Teleobjektiv mit 1/1,3-Zoll-Sensor und eignet sich für 8K-Aufnahmen mit 30 fps und Dolby Vision. Die beiden Objektive gehören zur Reihe Leica Summicron. Zur Steuerung gibt es einen abnehmbaren OLED-Touchscreen mit 2 Zoll Diagonale, über den ihr bei bis zu 20 Metern Entfernung die Kamera im Griff habt.
Für gute Bildqualität soll ein 1-Zoll-Sensor sorgen. Dank des zusätzlichen Teleobjektivs ist der sechsfache, verlustfreie Zoom möglich. 10-Bit-I-Log-Aufnahmen mit mehr Farbinformationen sollen euch Spielraum in der Bearbeitung lassen, was auch für die bis zu 14 Blendenstufen Dynamikumfang gilt. Fotos knipst ihr auf Wunsch mit 37 Megapixeln oder im Falle von Landschaftspanoramen mit 200 Megapixeln. Der PureVideo-Modus wiederum soll Rauschen reduzieren und Helligkeit sowie Detailgrad bei bis zu 4K mit 60 fps optimieren.
Die Insta360 Luna Ultra kommt auf bis zu vier Stunden Laufzeit und bietet 47 GByte nutzbaren Speicherplatz, der via microSD um bis zu 1 TByte erweiterbar ist. Als weitere Features nennt der Hersteller z. B. auch Deep Track 5.0 fürs Motiv-Tracking sowie die Leica-Farbprofile wie Leica Natural, Leica Vivid und Leica Chrome. Zusätzlich werden professionelle Farb-Workflows einschließlich ACES (Academy Color Encoding System) unterstützt.
Ein integrierter Timecode ermöglicht die Synchronisierung mehrerer Kameras und unterstützt die Bearbeitung in Software wie Final Cut Pro und Adobe Premiere Pro. Weitere Tools umfassen QR Color Share zum Teilen von Farbeinstellungen zwischen Geräten sowie die KI-gestützte Bearbeitung in der Insta360-App. Im Audiobereich ist die Luna Ultra mit einem integrierten Windschutz ausgestattet und direkt mit Insta360-Mic-Systemen mit einem oder zwei Sendern kompatibel.
Ein Zubehörsortiment erweitert die Möglichkeiten – darunter ein POV-Kopf-Tracker für freihändige Aufnahmen, Black-Mist-Filter, ein Weitwinkelobjektiv mit erweitertem Sichtfeld von bis zu 108° sowie ND-Filter für Belichtungskontrolle und Bewegungsunschärfe.
Verfügbarkeit & Preisgestaltung
Die Luna Ultra wird ab dem 30. Juni 2026 im Insta360-Store sowie über Amazon und ausgewählte Einzelhändler weltweit erhältlich sein. Angaben zur konkreten Verfügbarkeit in Deutschland folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Die Kamera kommt in den Farben Schwarz und Weiß zu folgenden Preisen auf den Markt:
Luna Ultra – 729 € (Standard Bundle)
Luna Ultra – 929 € (Creator Bundle)
Technische Eckdaten Insta360 Luna Ultra
Kategorie
Eigenschaft
Wert
Gimbal
Steuerbarer Bereich (Pan)
-57° bis 235°
Steuerbarer Bereich (Tilt)
-57° bis 120°
Steuerbarer Bereich (Roll)
-50° bis 50°
Mechanischer Bereich
Pan: -63° bis 240°, Tilt: -98° bis 180°, Roll: -63° bis 220°
Max. Steuergeschwindigkeit
210°/s
Hauptobjektiv
Sensorgröße
1″
Blende
F1.8
35 mm Brennweite
20 mm
Mindestfokus
9 cm
Teleobjektiv
Sensorgröße
1/1.3″
Blende
F2.0
35 mm Brennweite
60 mm
Mindestfokus
15 cm
Zoom
Foto
1–12×
Video
1–12×
360° Panorama
1×
200MP Panorama
3×
Videoauflösung
8K
7680×4320 / 7680×3264 bis 30fps
4K
3840×2160 / 3840×1632 bis 120fps
3K
3072×3072 / 1728×3072 bis 60fps
2.7K
2688×1520 / 1520×2688 bis 120fps
1080p
1920×1080 / 1080×1920 bis 240fps
PureVideo
4K/3K/2.7K/1080p bis 60fps
Fotoauflösung
UltraPhoto
37MP / 33MP
Standard
9MP / 8MP
Panorama
200MP (20224×10112)
Formate
Video
MP4 (H.265)
Foto
JPG, JPG RAW
Modi
Video
Video, PureVideo, Slow Motion, Timelapse, TimeShift, Barrel Roll
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Tidal schraubt an seinen Plattformregeln und führt neue Richtlinien für KI-generierte Musik ein. Ab dem 15. Juli werden vollständig von KI erzeugte Musiktitel in der App mit einem „AI“-Symbol gekennzeichnet. Ziel sei es laut Tidal, Hörer besser zu informieren und gleichzeitig Künstler sowie deren Werke zu schützen. Setzt natürlich voraus, dass alles erkannt wird, logo.
Darüber hinaus geht der Streaming-Dienst gegen Inhalte vor, die sich mithilfe von KI als bekannte Künstler oder Bands ausgeben oder betrügerische Zwecke verfolgen. Solche Veröffentlichungen sollen mithilfe automatisierter Erkennungssysteme identifiziert und fortlaufend von der Plattform entfernt werden.
Einen weiteren Einschnitt gibt es bei der Vergütung: Vollständig KI-generierte Musik wird auf Tidal nicht monetarisiert. Für entsprechende Veröffentlichungen werden keine Tantiemen ausgezahlt. Außerdem sind solche Uploads nicht für den Direktverkauf an Fans zugelassen.
Spannend ist auch der Blick nach vorn. Tidal kündigt an, die Richtlinie künftig auf Musik auszuweiten, die im Wesentlichen durch KI erzeugt wurde. Das soll allerdings erst geschehen, wenn die eingesetzte Erkennungstechnologie als ausreichend zuverlässig gilt.
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Die Animationsserie „Cyberpunk: Edgerunners“ erhält im Herbst 2026 eine 2. Staffel. Zehn Episoden wird der Nachschlag umfassen. Wie der Name euch ja schon verrät, so spielt die Serie im selben Universum wie das Rollenspiel „Cyberpunk 2077“ von CD Projekt RED. Erwartet hier aber keine direkte Fortsetzung der Story aus Season 1.
So will ich euch das Ende nicht spoilern, aber wer Staffel 1 zu Ende gesehen hat, der ahnt ohnehin schon, dass neue Episoden von „Cyberpunk: Edgerunners“ andere Charaktere ins Zentrum rücken müssen. Genau so wird es dann auch kommen. So geht es in Runde 2 bei Netflix um frische Charaktere wie Weak Kingsley, einen Edgerunner, der bessere Tage gesehen hat, oder D, einen jungen Mann von den Nomaden der Snake Nation, welcher die Mörder seiner Eltern jagt.
Teil des Casts sind auch Talia Yang, ein weiblicher Adrenalinjunkie, sowie der martialische Filmfan Roman Carax. Wie schon bei Staffel 1 hat auch bei „Cyberpunk: Edgerunners 2“ wieder Studio Trigger die Animationen übernommen. Viel Spaß beim Teaser!
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Titan OS baut sein TV-Ökosystem weiter aus. Das Unternehmen hat gemeinsam mit Sharp Consumer Electronics eine europaweite Partnerschaft angekündigt. Künftige Fernseher von Sharp sollen damit die Plattform von Titan OS nutzen.
Die Zusammenarbeit wurde im Rahmen des Cannes Lions Festivals bekannt gegeben. Für Titan OS ist das ein weiterer Schritt beim Ausbau der eigenen Präsenz in Europa. Das Betriebssystem ist als unabhängige TV-Plattform positioniert und soll Zuschauer, Inhalteanbieter und Werbepartner miteinander verbinden. Klar, interessiert uns Techies wahrscheinlich so gar nicht. Die meisten, die ich kenne, würden gerne dumme TV-Geräte haben – mit einem guten Zuspieler. Und damit ist kein Fire TV oder ein Google Streamer gemeint, die mittlerweile ganz zugekleisterte Oberflächen haben.
Details zu konkreten TV-Modellen, Marktstarts oder Funktionsumfängen der kommenden Sharp-Fernseher mit Titan OS wurden bislang allerdings nicht genannt. Die Ankündigung beschränkt sich zunächst auf die grundsätzliche Herstellerpartnerschaft.
Für Titan OS ist die Kooperation dennoch ein weiterer Baustein im Wettbewerb mit den etablierten TV-Plattformen. Der Markt wird derzeit von Lösungen wie Google TV, Android TV, Tizen von Samsung oder LGs webOS geprägt. Mit Sharp gewinnt Titan OS nun einen weiteren namhaften Hardware-Partner für den europäischen Markt.
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