Paramount+ startet Animationsserie Among Us in Deutschland

Wer das Jahr 2020 nicht unter einem Stein verbracht hat, kam an dem Hype um Among Us kaum vorbei. Das Spiel von Innersloth war ein echtes Phänomen mit zeitweise einer halben Milliarde aktiver Nutzer im Monat. Jetzt landet die offizielle Umsetzung als Animationsserie ohne große Vorankündigung bei Paramount . Im Rahmen des Summer Game Fest in Los Angeles sickerte durch, dass alle zehn Episoden ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Streamen bereitstehen.

Die Handlung bleibt dem Spielprinzip treu. Eine Truppe bunter Crewmitglieder schippert auf einem Frachter durchs All und muss einen Verräter entlarven, bevor dieser die gesamte Mannschaft ausschaltet. Owen Dennis zeichnet für das Projekt verantwortlich, während die Animationen aus dem Studio Titmouse stammen. Innersloth selbst ist ebenfalls an der Produktion beteiligt, um den Kern der Vorlage beizubehalten.

Besonders beim Sprecherensemble greift Paramount tief in die Tasche, was uns hierzulande wenig bringt. Prominente Namen wie Elijah Wood, Ashley Johnson, Dan Stevens oder Patton Oswalt leihen den Figuren im Original ihre Stimmen.

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Doctor Who: BBC legt die Science-Fiction-Serie vorerst auf Eis

Die BBC legt die seit Jahrzehnten laufende Science-Fiction-Serie „Doctor Who“ vorerst auf Eis. Nach dem Auslaufen der Partnerschaft mit Disney hatte man Ende 2025 noch mitgeteilt, dass man an einer Fortsetzung arbeite bzw. 2026 ein Weihnachtsspecial veröffentlichen wolle. Showrunner Russell T. Davies sollte jenes wieder federführend stemmen. Doch diese Pläne hat man verworfen.

Fans von „Doctor Who“ überrascht das vermutlich kaum. Die letzten Staffeln und Specials kamen bei alteingesessenen Fans mehr schlecht als recht an und erreichten auch keine neuen Zielgruppen. Das hat man auch bei der BBC zur Kenntnis genommen und kündigt daher offenbar die Zusammenarbeit mit dem Verantwortlichen Russel T. Davies auf. Stattdessen sucht man in Großbritannien jetzt nach einem neuen Produktionspartner.

Weiterhin erklärt man, dass man die Lücke nicht mit einem Weihnachtsspecial füllen wolle, sondern lieber nach einem langfristigen Weg für die Serie suche. Da dürfte es einiges zu tun geben, denn zuletzt lief es da wohl hinter den Kulissen reichlich chaotisch ab. Jetzt dürfte es erst einmal eine ganze Weile dauern, bis Fans von „Doctor Who“ auf neue Folgen der Hauptserie hoffen können. Zwischenzeitlich soll es allerdings eine Animationsserie geben – die richtet sich jedoch an Vorschulkinder.

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Sony zieht den Stecker: Aus für Streamingdienste bei älteren Geräten




Besitzer älterer Hardware von Sony müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Der Hersteller hat angekündigt, die Netzwerkdienste für eine ganze Reihe von Audio- und Videoprodukten zum 17. November 2026 einzustellen. Das bedeutet, dass der Zugriff auf Streaming-Apps und Online-Funktionen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich ist. Auch bereits heruntergeladene Dienste verschwinden vermutlich von der Bildfläche. Einen Tag später, am 18. November 2026, fliegen dann auch die entsprechenden Icons aus den Menüs der betroffenen Geräte.

Die Liste der Dienste ist lang und umfasst bekannte Namen wie Netflix, Amazon Prime Video, Spotify und Google Cast. Auch Pandora, Slacker Radio und Vudu sind betroffen. Wer eines der Geräte noch im täglichen Einsatz hat, schaut also bald in die Röhre, sofern man auf die integrierten smarten Funktionen angewiesen ist.

Getroffen hat es diverse Produktkategorien. Bei den Audio-Systemen sind unter anderem die Modelle CMT-MX700NI, HAP-S1, HAP-Z1ES sowie MAP-S1 und NAC-SV10 dabei. Eine ordentliche Ladung AV-Receiver steht ebenfalls auf der Abschussliste, darunter die STR-DA-Serie von 1800 bis 5800ES sowie die STR-DN-Reihe von DN1020 bis DN1080 und der STR-ZA810ES.

Auch bei den Abspielgeräten wird ausgemistet. Zahlreiche Blu-ray Player der BDP-Serie wie der BDP-S370 oder der BDP-S780 verlieren ihre Online-Anbindung. Das gilt ebenso für Heimkinosysteme der BDV-Reihe, Media Player wie den FMP-X10 oder SMP-N100 und diverse Soundbars, etwa die HT-ST5000 oder HT-XT3. Sogar kabellose Lautsprecher der SA-NS- und SRS-X7-Serie sind betroffen.

Das ist der klassische Lauf der Dinge bei Technik, die auf externe Server angewiesen ist. Wer die Hardware weiter nutzen möchte, wird um eine externe Lösung wie einen Streaming-Stick wohl nicht herumkommen. Da nicht jedes Modell in jeder Region verkauft wurde, kann der Ärger je nach Standort variieren. Am Ende bleibt ein Haufen Elektroschrott im smarten Sinne, während die reine Hardware-Funktion als Verstärker oder Player meist erhalten bleibt.

Audio and Micro Component Systems

  • CMT-MX700NI
  • HAP-S1
  • HAP-Z1ES
  • MAP-S1
  • NAC-SV10

AV Receivers

  • STR-DA1800
  • STR-DA2800ES
  • STR-DA3700ES
  • STR-DA5700ES
  • STR-DA5800ES
  • STR-DN1020
  • STR-DN1030
  • STR-DN1040
  • STR-DN1050
  • STR-DN1060
  • STR-DN1070
  • STR-DN1080
  • STR-DN840
  • STR-DN850
  • STR-DN860
  • STR-ZA810ES

Blu-ray Disc™ Players

  • BDP-BX18
  • BDP-BX37
  • BDP-BX38
  • BDP-BX57
  • BDP-N460
  • BDP-S185
  • BDP-S270
  • BDP-S280
  • BDP-S370
  • BDP-S380
  • BDP-S390
  • BDP-S470
  • BDP-S480
  • BDP-S570
  • BDP-S580
  • BDP-S770
  • BDP-S780

Blu-ray Disc™ Home Theater Systems

  • BDV-E280
  • BDV-E370
  • BDV-E470
  • BDV-E570
  • BDV-E580
  • BDV-E770W
  • BDV-E780W
  • BDV-E870
  • BDV-E880
  • BDV-F7
  • BDV-HZ970
  • BDV-IZ1000W
  • BDV-L600
  • BDV-T28
  • BDV-T57
  • BDV-T58

Media Players

  • FMP-X10
  • SMP-N100
  • SMP-N200

Soundbars

  • HT-CT790
  • HT-CT800
  • HT-NT3
  • HT-NT5
  • HT-RT5
  • HT-ST5000
  • HT-ST9
  • HT-XT2
  • HT-XT3

Wireless speakers

  • SA-NS310
  • SA-NS410
  • SA-NS500
  • SA-NS510
  • SRS-X7

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Sonos: Software-Update mit Überraschung für iOS-Nutzer




Sonos verteilt aktuell wieder Updates für seine Software und die Hardware. Die neue App-Version trägt auf iOS die Nummer 86.00.41, während Android-Nutzer die Version 86.00.35 erhalten. Parallel dazu steht für die Lautsprecher die Firmware 95.1-78010 bereit. Wer auf einem iPhone oder iPad unterwegs ist, findet nun App Intents vor.

Damit lassen sich Kurzbefehle erstellen, die mit Siri und Apple Home zusammenarbeiten. Das umfasst Funktionen wie die Wiedergabesteuerung, das Gruppieren von Räumen, die Lautstärkeregelung sowie das Starten von Musik. Mal schauen, ob man da etwas Schönes basteln kann. Habt ihr da gute Ideen?

Der Rollout erfolgt wie üblich in Wellen, weshalb nicht jeder die Aktualisierung sofort sieht. Wer unter iOS nachhelfen will, steuert im App Store die Account-Seite an und aktualisiert die Liste der anstehenden Updates durch Wischen nach unten. Das stößt den Download oft manuell an. Ansonsten heißt es einfach abwarten, bis die neue Version auf dem eigenen Gerät landet.

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Apple Music bohrt die Songtexte auf und bringt Hi-Res Lossless Audio auf Apple TV

Symbolbild: Apple Music auf dem iPad

Apple schraubt wieder an seinem Musikdienst und liefert einige Neuerungen für die Songtexte ab. Wer gerne wissen möchte, was da eigentlich gesungen wird, bekommt nun Übersetzungen für sieben weitere Sprachpaare serviert. Das Ganze funktioniert unter anderem vom Englischen ins Deutsche oder Spanische sowie vom Japanischen ins Englische. Dahinter steckt maschinelles Lernen, das laut Apple von Experten abgestimmt wurde, damit der Sinn der Texte erhalten bleibt. Passend dazu gibt es Erweiterungen bei der Aussprachehilfe. Wer mitsingen will, ohne die Sprache zu beherrschen, findet Hilfe bei fünf neuen Kombinationen wie etwa Englisch nach Hangul oder Japanisch nach Hangul.

Beim Thema AutoMix gibt es ebenfalls Bewegung. Die Funktion soll für flüssigere Übergänge zwischen den Titeln sorgen und landet demnächst auch auf dem Apple TV sowie dem HomePod. Für Klang-Enthusiasten ist die Änderung bei tvOS interessant. Apple Music unterstützt auf dem Apple TV 4K nun neben dem normalen Lossless Audio auch Hi-Res Lossless. Wer entsprechende externe Lautsprecher oder passende Hardware angeschlossen hat, kann die Musik also in Studioqualität über die Set-Top-Box abgreifen.

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