Apple bringt neue Pride Edition, iOS 26.5 und mehr erscheinen zeitnah




Apple legt pünktlich zum anstehenden Pride Month nach und präsentiert eine frische Kollektion für die Apple Watch sowie passende Hintergründe für iPhone und iPad. Das Herzstück bildet ein neues Sportarmband, das aus Nylongarn gewebt ist. Farblich setzt Apple hier auf elf verschiedene Töne, die fließend ineinander übergehen und so einen dynamischen Regenbogen-Look erzeugen. Das Band ist ab sofort für 49 € bestellbar und wird Ende der Woche in den Apple Stores landen. Verfügbar ist es für die Gehäusegrößen 40 mm (4 cm), 42 mm (4,2 cm) und 46 mm (4,6 cm).

Passend dazu liefert Apple Software-Nachschub in Form des Pride-Luminance-Zifferblatts. Nutzer können dabei zwischen einem radialen Muster mit Strahlen und einer vertikalen Variante wählen. Die Farben lassen sich individuell anpassen. Für das iPhone und iPad gibt es ebenfalls neue Hintergrundbilder, die das Design des Armbands aufgreifen. Wer die neuen digitalen Inhalte nutzen möchte, muss auf die Veröffentlichung von watchOS 26.5, iOS 26.5 und iPadOS 26.5 warten, die in Kürze ansteht. Logisch: Da die neue Edition ab dieser Woche verfügbar ist, wird es auch iOS 26.5, iPadOS 26.5 und Co. sein.

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MagFlow Air: Zwei neue Powerbanks von UGREEN

UGREEN hat mal wieder Zubehör auf den Markt geschoben. Das ist ja nichts Neues, da passiert ja dauerhaft etwas. Aktuell hat man zwei Powerbanks zu Amazon gehieft, die die Vorjahresmodelle ablösen sollen.

Einerseits gibt es die MagFlow Air mit 5.000 mAh, die vor allem durch ihre geringe Bauhöhe auffällt. Das Teil ist lediglich 0,86 Zentimeter dick und verschwindet damit problemlos in der Hosentasche oder direkt am Smartphone, ohne großartig aufzutragen.

Durch die Qi2-Zertifizierung lädt die Powerbank kompatible iPhones kabellos mit 15 Watt. Das ist der aktuelle Standard, der die magnetische Ausrichtung nutzt, damit der Ladevorgang effizient läuft und nichts verrutscht. Wer es eiliger hat oder andere Geräte anschließen möchte, nutzt den USB-C-Anschluss. Dieser liefert bis zu 20 Watt über Power Delivery und dient gleichzeitig zum Aufladen des Akkus selbst. Als Reinholer: Schon lange nutze ich ein Modell von Anker. Identische Bauhöhe, ebenfalls Qi2 und dabei günstiger….

Beim Gehäuse setzt der Hersteller auf eine Mischung aus Silikon auf der Kontaktfläche und Metall an den Seiten. Das soll nicht nur ordentlich aussehen, sondern über einen internen Kühlkörper auch die Wärme ableiten. Im Inneren stecken ATL-Zellen, die zusammen mit einem Temperaturschutz für die nötige Sicherheit beim Laden sorgen sollen. Knapp 43 Euro ruft man aus, man bezahlt also eher nicht für die Kapazität, sondern für die kompakte Bauform.

Und dann gibt es noch ein weiteres Modell. Die „UGREEN MagFlow Air Power Bank, Ultra Slim 10000mAh“ misst gerade einmal 1,39 Zentimeter in der Dicke. Mit einer Kapazität von 10.000 mAh bietet der Akku genügend Reserven, um ein aktuelles Smartphone vollzuladen. Auch hier ist Qi2 an Bord. Wer es eiliger hat, nutzt das fest verbaute USB-C-Kabel, das 30 Watt liefert und gleichzeitig als Trageschlaufe dient. Praktisch ist zudem, dass dieses Kabel auch zum Aufladen der Powerbank selbst genutzt wird. Der Preis liegt derzeit bei knapp 53 Euro.

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Plex erhöht den Preis für den Remote Watch Pass

Wer seine Medieninhalte von unterwegs über Plex streamt, muss bald tiefer in die Tasche greifen (wenn man denn keinen entsprechenden Plex Pass oder eine Lifetime-Lizenz hat). Der Dienst hat Preiserhöhungen für den Remote Watch Pass angekündigt, der seit letztem Jahr für den Fernzugriff Pflicht ist.

Ab dem 1. Juni 2026 steigt die monatliche Gebühr von 1,99 Dollar auf 2,99 Dollar. Wer jährlich zahlt, ist dann mit 29,99 Dollar statt bisher 19,99 Dollar dabei. Info dazu: Die Europreise sind derzeit identisch zu den US-amerikanischen, sprich: 1,99 Euro / 19,99 Euro aktuell.

Ich bin mir sicher: Das wird bei einigen für Aufregung sorgen, denn das entspricht einem Aufschlag von 50 Prozent, den Plex allerdings damals angekündigt hatte.

Beim großen Plex Pass bleibt vorerst alles beim Alten. Das umfassende Abo kostet weiterhin 5,99 Euro im Jahr. Hier sind Funktionen wie Remote Streaming,  Downloads und Hardware-Transkodierung enthalten.

Die letzte Erhöhung liegt dort über ein Jahr zurück, doch im aktuellen Marktumfeld sind spätere Anpassungen nie ausgeschlossen. Wer Ruhe vor ständigen Erhöhungen sucht, findet im Lifetime-Pass für einmalig 230 Euro eine dauerhafte Lösung. Ob ein solcher Einmalkauf in der schnelllebigen Technikwelt tatsächlich ewig Bestand hat oder durch neue Tarifmodelle irgendwann ausgehebelt wird, bleibt abzuwarten.

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Simplebanking 1.4.0: Neues Update für die Finanzübersicht am Mac




Simplebanking, die kleine Banking-App für die Menüleiste am Mac, hat ein größeres Update auf Version 1.4.0 erhalten. Der Entwickler konzentriert sich weiterhin auf eine schnelle Übersicht ohne komplizierte Dashboards. Neu integriert wurde die Funktion Left to Pay, die unter dem Kontostand anzeigt, welche geplanten Ausgaben bis zum nächsten Gehaltseingang noch anstehen. Nutzer können hier flexibel zwischen der Anzeige der offenen Beträge, dem restlichen Budget bis zum Monatsende oder dem verfügbaren Betrag pro Tag wechseln.

Die Optik lässt sich nun durch Money-Mood-Emojis anpassen, die sowohl in der Menüleiste als auch im Flyout den Status des Kontos visualisieren. Das klappt auf Wunsch sogar bei ausgeblendetem Kontostand. Bei der Bedienung gibt es ebenfalls Neuerungen, da wichtige Filter jetzt über Schnellauswahl-Piles erreichbar sind und die Suche natürliche Sprache besser verarbeitet. Wer die App nicht nur in der Menüleiste haben möchte, kann einen Dock-Modus aktivieren.

Für technisch versierte Anwender wurde der Support für MCP und CLI ausgebaut. Damit lassen sich lokale KI-Agenten einbinden, die Berichte erstellen oder bei bestimmten Kontoständen Aktionen auslösen können. Die App bleibt dabei ein reines Lesewerkzeug, Überweisungen sind nicht möglich. Die Daten liegen lokal im Schlüsselbund des Mac, während die Abfragen über YAXI Open Banking laufen. Wie immer gibt es die neue Version hier.

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#Brandneu – 5 neue Startups: freudio, Texterial, PraxiOps, Detach, CNTR

#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: freudio, Texterial, PraxiOps, Detach und CNTR.

5 neue Startups: freudio, Texterial, PraxiOps, Detach, CNTR

Montag, 4. Mai 2026VonVeronika

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

freudio

freudio aus Wien, von Gabriel Sperrer, Claudio Rebernig und Lenz Husmann aus der Taufe gehoben, bietet eine Praxissoftware für Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen. Im Vordergrund stehen dabei die Planung von Terminen, die allgemeine Dokumentation und die Erstellung von Abrechnungen.

Texterial

Die Firma Texterial aus Mönchengladbach möchte einen „neuen Standard bei wasserabweisenden Textilien“ setzen. Zum Hintergrund teilt das Team der Gründerinnen Alexandra Richter und Sarah Neumann mit: „With our unwettable yarn, we start a recyclable solution right at the beginning of the textile chain – without lamination, membrane or impregnation.“  

PraxiOps

Bei PraxiOps aus Berlin, von Fateme Taghiniai ins Leben gerufen, geht es um „KI-gestütztes Reputationsmanagement für Gesundheitspraxen“. Über die Plattformen können Praxen „auf Patientenbewertungen antworten, Inhalte erstellen und Abläufe optimieren“.

Detach

Das Stuttgarter Startup Detach, von Valerie Grappendorf, Thomas Schmid und Christian Pfeiffer auf die Beine gestellt, kämpft gegen Doomscrolling. Und darum geht es: „Mit Detach übernimmst du endlich die Kontrolle über deine digitalen Gewohnheiten. Weniger Doomscrolling, weniger Ablenkung – und mehr Zeit für das, was dir in deinem Leben wirklich wichtig ist.“

CNTR

Mit CNTR, in Frankfurt am Main gegründet, starten Aleph Alpha-Gründer Jonas Andrulis und Alejandro Molina, der einst auch für Aleph Alpha tätig war, eine Unternehmenssoftware, die Künstliche Intelligenz und menschliches Wissen vereinen soll. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

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