Snapseed: Android-App erhält einen Kamera-Shortcut

Snapseed hat mit Version 4.0 vergangene Woche ein großes Update erhalten. Neben einem neuen Look hat Googles App zur Bildbearbeitung auch einen Schwung an neuen Funktionen erhalten. Die neue App steht für Android- und iOS-Nutzer gleichermaßen bereit. Für Android-Nutzer legt man mit Version 4.0.1 keine Woche später nach und bringt eine kleine, aber für viele sicherlich nützliche Funktion mit.

In Version 4.0.1, ab sofort verfügbar im Play Store, macht die Kamera-Oberfläche direkt über den Startbildschirm erreichbar. Dies erlaubt einen Schnellzugriff auf die Snapseed-Kamera. Praktisch für all jene, welche diese Oberfläche der Standard-Kamera vorziehen. Die neue App-Verknüpfung erscheint, wenn man lange auf das Snapseed-Symbol auf dem Startbildschirm drückt. Von dort kann man das Symbol auch selbst auf den Startbildschirm legen oder die Funktion etwa der Quick-Tap-Geste auf den Pixel-Smartphones zuweisen.

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Google Password Manager: Passkeys lassen sich bald wohl einfacher umziehen




Passkeys gelten als sichere Lösung für die Anmeldung bei Webdiensten, hatten bisher unter Android aber einen Haken. Wer seine digitalen Schlüssel im Google Passwortmanager gespeichert hat, kommt dort so einfach nicht wieder weg. Google scheint diesen Lock-in-Effekt nun anzugehen. In aktuellen Testläufen tauchten Menüpunkte auf, die neben dem Export von Passwörtern explizit auch den Umzug von Passkeys erwähnen. Bisher war das unter Android eine Sackgasse, während Apple mit iOS 18 und macOS 15 bereits vorgelegt hat.

In der Oberfläche des Google Passwortmanagers ändern sich die Schaltflächen für den Import und Export entsprechend. Werden diese Funktionen angewählt, erlaubt das System die Auswahl anderer installierter Apps wie Bitwarden, um die Datenbestände abzugleichen. Die technische Basis dafür bildet das Credential Exchange Protocol, an dem Branchengrößen wie Google, Apple und Samsung gemeinsam arbeiten.

Wann die Funktion für alle Nutzer freigeschaltet wird, steht noch in den Sternen. Bisher sind die Optionen nur durch manuelle Eingriffe in den Programmcode sichtbar zu machen. Fest steht jedoch, dass die Interoperabilität zwischen den verschiedenen Systemen zunimmt, was den Wechsel zwischen Passwortmanagern deutlich entspannter gestalten dürfte.

Android Auto bekommt Dolby Atmos

Vielleicht gestern im ganzen Trubel rund um Android, Gemini und Co. untergegangen: Google spendiert Android Auto ein ordentliches Sound-Upgrade. In Zukunft landet Dolby Atmos direkt auf dem Bildschirm im Fahrzeug, sofern die Hardware im Wagen das mitmacht.

Wer ein passendes System verbaut hat, kann den immersiven Klang bald über Apps wie Amazon Music oder Apple Music genießen. Die Liste der Hersteller, die das Ganze unterstützen, wächst stetig. Mit dabei sind unter anderem BMW, Mercedes-Benz, Volvo, Genesis sowie Marken wie Mahindra oder Tata.

Bisher war diese Art der Audioausgabe oft als Extra für die Oberklasse gedacht, doch nun scheint sich der Standard breiter im Massenmarkt aufzustellen. Dolby selbst arbeitet im Hintergrund fleißig mit Zulieferern und Streaming-Diensten zusammen, damit die Einrichtung reibungslos läuft. Am Ende profitiert der Nutzer, der seine gewohnten Dienste ohne großen Aufwand in jener Qualität nutzen kann.

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Homey auf dem Fernseher: App für Android TV und webOS ist da




Die Smart-Home-Zentrale Homey breitet sich weiter aus und landet direkt auf dem großen Bildschirm im Wohnzimmer. Ab sofort steht eine eigene App für Android TV sowie für LG-Fernseher mit webOS zur Verfügung. Die Bedienung erfolgt dabei klassisch über die Fernbedienung. Nach der Installation der Anwendung loggen sich Nutzer über einen QR-Code in ihr bestehendes Konto ein. Die Oberfläche rückt die Favoriten in den Fokus, worüber sich einzelne Geräte schalten oder Flows und Stimmungen direkt auslösen lassen. In der Übersicht sind zudem sämtliche registrierten Geräte sowie die kompletten Automatisierungen hinterlegt.

Parallel dazu lässt sich die Steuerung über die Adresse homey.tv im Browser aufrufen. Das bietet sich beispielsweise für die Nutzung im Tesla an, um kurz vor der Ankunft das Garagentor zu öffnen. Die neue TV-App ist mit der Homey Cloud, dem Homey Pro, der Mini-Version sowie dem Self-Hosted Server kompatibel. Bei den Geräten von LG setzt die Software mindestens ein Modell aus dem Jahr 2021 voraus.

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Abfahrt! landet im Play Store




Der Entwickler von Abfahrt! hat seine Anwendung nun auch für Android veröffentlicht. Kurzform: Echtzeit-Infos des ÖPNV aus unterschiedlichen Städten und Ländern, siehe auch mein Bericht. Nachdem die App bisher nur für das iPhone verfügbar war, steht die native Version jetzt im Google Play Store zum Download bereit.

Der Funktionsumfang deckt sich dabei mit der iOS-Variante. Nutzer können auf Daten aus über 28 Ländern und mehr als 130 Städten zugreifen. Die Beta-Phase mit Hilfe aus der Community ist abgeschlossen, sodass der Start ohne größere Fehler über die Bühne gehen sollte.

Parallel dazu hat die iOS-Fassung mittlerweile ein Update auf Version 2.0 erhalten. Wichtigste Neuerung ist die Adresssuche. Man muss sich also nicht mehr auf den eigenen Standort via GPS verlassen, sondern kann gezielt nach Abfahrten an bestimmten Orten suchen. Wer die App ausprobieren möchte, findet sie kostenlos im jeweiligen Store.

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