#DealMonitor – Cognigy streicht 100 Millionen ein – Verdane investiert Millionen in fiskaly – Cardino sammelt 4 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor Cognigy streicht 100 Millionen ein Verdane investiert Millionen in fiskaly Cardino sammelt 4 Millionen ein Vsquared legt neuen Fonds (214 Millionen) auf w3.fund
startet Krypto-Investmentfonds w3.wave DHDL: Chipolos – Jourries – Hunderunde

Cognigy streicht 100 Millionen ein – Verdane investiert Millionen in fiskaly – Cardino sammelt 4 Millionen ein

Dienstag, 11. Juni 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 11. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

#STARTUPLAND: NUR FÜR FRÜHE VÖGEL

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INVESTMENTS

Cognigy


 Eurazeo sowie Altinvestoren wie Insight Partners, DTCP und DN Capital investieren 100 Millionen US-Dollar in Cognigy. Das Startup aus Düsseldorf, 2016 von Philipp Heltewig und Sascha Poggemann gegründet, entwickelt einen Künstliche Intelligenz-Service, Kundenanfragen zu managen. “Mit der Low-Code-Plattform Cognigy.AI können Unternehmen ihre Contact Center für die Kunden- und Mitarbeiterkommunikation mit intelligenten Voice- und Chatbots automatisieren”, schreibt das Unternehmen zum Konzept. DTCP, Insight Partners, DN Capital, Global Brain, Nordic Makers, Inventures und Co. investierten in den vergangenen Jahren bereits mehr als 65 Millionen in das Unternehmen. “Die neuen Mittel sollen das Wachstum und den Ausbau der Technologieführerschaft von einem der deutschen Top-KI-Unternehmen weiter beschleunigen”, teilt das Team mit. Das Unternehmen erwirtschaftete 2022 einen Umsatz in Höhe von 6,2 Millionen (Vorjahr: 4,3 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 17 Millionen (Vorjahr: 6,4 Millionen). “Die Veränderung ist im Wesentlichen auf höheren Personalaufwendungen sowie Ausgleichszahlungen an die Tochtergesellschaften zurückzuführen”, heißt es im Jahresabschluss. Mehr über Cognigy

fiskaly


Der bekannte Growth-Investor Verdane investiert eine ungenannte Summe in fiskaly. Verdane investiert in der Regel zwischen 20 und 250 Millionen Euro. Das Wiener FinTech, 2019 von Johannes Ferner, Simon Tragatschnig und Patrick Gaubatz gegründet, positioniert sich als cloud-basierter Fiskalisierungsanbieter. “fiskaly bietet länderspezifische APIs für alle Aspekte des Belegs und hilft Einzelhändlern und POS-Anbietern, die steuerlichen Vorschriften einzuhalten”, heißt es auf der Website. Nach eigenen Angaben verfügt fiskaly derzeit über rund 800 Kundinnen und Kunden. Das frische Kapital soll unter anderem in die weitere Expansion fließen. Mehr über fiskaly

Cardino


 Point Nine Capital, Rosberg Ventures und Business Angels wie Patrick Andrae, Eric Quidenus-Wahlforss und Mikko Silventola investieren 4 Millionen Euro in Cardino. Das Startup aus Berlin, von Henrik Sachs und Lukasz Pajak gegründet, kümmert sich um den Verkauf von Elektroautos. “Wir übernehmen die gesamte Händlerkommunikation. Listen Sie einfach Ihr Fahrzeug, und wir kümmern uns um den Rest”, teilt das Team zum Konzept mit. Zuvor floss bereits 1 Million in das Startup. Mehr über Cardino

VENTURE CAPITAL

Vsquared Ventures


Der Münchner Wagniskapitalgeber Vsquared Ventures legt – wie im aktuellen Insider-Podcast berichtet – seinen zweiten Fonds auf. Im Topf sind diesmal 214 Millionen Euro – nach 165 Millionen im ersten Fonds. Der Venture Capital-Geber, hinter dem Thomas Oehl, Herbert Mangesius und Benedikt von Schoeler stecken, investiert insbesondere in B2B-Deep-Tech-Startups. Im Portfolio des Kapitalgebers befinden sich Unternehmen wie Isar Aerospace, IQM Quantum und The Exploration Company. Mit dem neuen Fonds investierte Vsquared bereits in Startups wie Neura Robotics, Cylib und Synthara. Mehr über Vsquared Ventures

w3.fund


Der Berliner Early-Stage-Geldgeber w3.fund, der in Web3-Themen investiert, startet mit w3.wave einen offenen Krypto-Investmentfonds mit Sitz in Deutschland. “Die Strategie fokussiert sich auf liquide handelbare Tokens und zielt auf venture-ähnliche Renditen bei kürzerer Liquiditätsdauer ab”, teilen die Hauptstädter mit. Zudem startet der umtriebige Geldgeber w3.labs. Der Ableger soll “Kerninfrastruktur für das Web3 bereitzustellen”.  “w3.labs startet mit Dienstleistungen rund um Node-Operations, wie z.B. Validatoren für Proof of Stake Netzwerke”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über w3.fund

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Chipolos


 Regal-Löwe Ralf Dümmel investiert in der achten Folge der fünfzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen”  50.000 Euro in Chipolos und sichert sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Startup aus Troisdorf, von Igor Bukin gegründet, setzt auf einen Snack auf Sojabasis.

Jourries


Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler und Familien-Löwin Dagmar Wöhrl investieren in der achten Folge der fünfzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen”  100.000 Euro in Chipolos und sichern sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Startup aus Neuss, von Henrik Hühn und Moritz Tschischkale gegründet, setzt auf smarten Schmuck.

Hunderunde


Pharma-Löwe Nils Glagau investiert in der achten Folge der fünfzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen”  100.000 Euro in Hunderunde und sichert sich dabei 20 % am Unternehmen. Das Startup aus Troisdorf, von Luis Kesten und Fabio Lehnert gegründet, setzt unter anderem auf Armbänder und Hundefutter.

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#Gastbeitrag – New Work, New Me und das We?

New Work wurde als Konzept lange Zeit diskutiert und in der Praxis wenig erprobt. Auch weil viele Führungskräfte sich “die Arbeit der Zukunft” nicht vorstellen konnten, Angst vor Kontrollverlust und schlechter Performance ihrer Teams hatten. Dann kam die Pandemie und damit war klar: Es wird einfach weitergearbeitet und das Home Office ist kein Produktivitätskiller. Probleme macht jetzt etwas ganz anderes: Die sozialen Bindungen in den Unternehmen brechen weg und gefährden den Unternehmenserfolg.

Gekommen, um zu bleiben: die Arbeit der Zukunft

Als der New Work-Erfinder Frithjof Bergmann bereits in den 60er Jahren darüber nachdachte, was Menschen brauchen, um sich bei der Arbeit frei zu fühlen, kam er zu dem Schluss, dass es vor allem auf Selbstbestimmung und persönliche Identifikation ankommt. Die flexible Wahl des Arbeitsplatzes haben viele Mitarbeitende schätzen gelernt. Alleine in Deutschland gehen laut einer Fraunhofer Studie 60 % der befragten deutschen Arbeitnehmenden davon aus, dass ihr Arbeitgeber dies zukünftig ermöglichen wird. Was bei der Diskussion um Home Office, Remote Work und hybride Teams jedoch zu kurz kommt, ist der Punkt der persönlichen Identifikation. Dem New Work-Vordenker Bergmann ging es dabei vor allem um die Inhalte der Tätigkeit, diese sollen vom Mitarbeitenden als möglichst sinnstiftend eingeschätzt werden. Mindestens genauso wichtig ist der Aspekt der sozialen Identifikation, also das Zugehörigkeitsgefühl zum Arbeitgeber sowie zum eigenen Team. Leider sieht es da gar nicht gut aus.

Einsamkeit. Ist das der Preis der Freiheit?

Viele Unternehmen stecken in einer Krise des fehlenden Gemeinschaftsgefühls. Laut einer Studie, die Arbeitnehmende in UK, Frankreich und Deutschland befragte, haben sich die sozialen Bindungen am Arbeitsplatz in vielen Teams mindestens gelockert, manchmal sogar ganz aufgelöst. Über die Hälfte (51%) der Befragten spürt kein Zugehörigkeitsgefühl mehr, fast jede:r Zweite (44%) fühlt sich mit den Kolleg:innen nicht mehr verbunden und fast jede:r Dritte (27%) pflegt keine Freundschaften im Team. Diese Entwicklung gefährdet den Unternehmenserfolg. Denn fehlende soziale Bindungen am Arbeitsplatz führen zu reduzierter Leistung, depressiven Symptomen und einer schlechten psychischen Verfassung der Mitarbeitenden insgesamt. Was also tun? Doch alle wieder zurück ins Office?

Back-to-Office ist nicht die Lösung

Manche CEOs haben es genau mit diesem Argument versucht: “Kommt zurück in die Büros, damit der kollegiale Austausch nicht verloren geht”. An sich eine gute Idee, aber auf Zwang reagieren viele Arbeitnehmende inzwischen mit Quiet Quitting oder gleich der Suche nach einem neuen, flexibleren Arbeitsplatz. Mitarbeitende, die den Austausch an der Kaffeemaschine vermissen, werden freiwillig zurückkehren. Vor allem, wenn der Kaffee gut ist. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, wie Unternehmen das Teamgefühl wieder stärken können.

Biography Sharing: Mit wem arbeite ich eigentlich zusammen?

New Work war schon immer mehr als Home Office oder Vier-Tage-Woche. Das Konzept kommt mit einigen spannenden Methoden, die sich Führungskräfte zu Nutze machen können, damit sich Mitarbeitende wieder zugehöriger fühlen, beispielsweise mit dem Biography Sharing. Im Rahmen dieses Formats plaudern Mitarbeitende aus dem Nähkästchen, erzählen aus ihrer Kindheit und teilen die prägendsten Erfahrungen. Das führt nicht nur zu mehr Gemeinschaftsgefühl, sondern auch zu mehr Verständnis füreinander. Plötzlich werden manche Verhaltensweisen und Eigenheiten nachvollziehbarer und die Möglichkeit, nachsichtiger miteinander umzugehen, ist realistischer. Außerdem macht so viel Offenheit verletzlich und das schweißt zusammen. Natürlich ist es möglich, diesen Austausch digital zu organisieren, aber persönlich entfaltet das Gespräch noch mehr Kraft. Das wissen auch Büromuffel, die mit solchen Konzepten wieder ins Büro gelockt werden können.

Persönliche Check-ins: Auf jede:n Einzelnen kommt es an.

Ein Gefühl von Zugehörigkeit entsteht, wenn Menschen merken, dass sie gesehen werden und es eine Rolle spielt, wie es ihnen gerade geht. Deshalb sind regelmäßige Check-ins, am besten persönlich, besonders wichtig. Ein ehrliches “Was beschäftigt dich gerade?” kann einen großen Unterschied machen. Entscheidend ist, dass die Frage ernst gemeint ist und es den Raum für ehrliche Antworten gibt. Mitarbeitende spüren sofort, ob es wirklich gewünscht und sicher ist, sich mitzuteilen. Höflicher Smalltalk schafft keine Verbindung, Offenheit hingegen fördert das Vertrauen und die Nähe im Team, untereinander und auch jeweils zu den Vorgesetzten. Umso wichtiger, dass sich Führungskräfte das zu Herzen nehmen und sich für ein solches Gespräch Zeit nehmen. Das muss nicht immer geplant sein und kann informell an der Kaffeemaschine stattfinden, sollte sich aber nicht immer nur aufs Office beschränken. Hier sind Führungskräfte gefragt, das Umfeld für einen echten Austausch zu schaffen, beispielsweise im Rahmen eines Team Offsites. Für den Erfolg eines Team Offsites ist es entscheidend, gemeinsam klare Ziele zu definieren, die allen bekannt sind und den Rahmen für das Offsite bilden. Die Auswahl eines passenden Ortes, der alle Bedürfnisse berücksichtigt, und ein flexibles, zielorientiertes Programm fördern die Beteiligung und Motivation. Teambuilding-Aktivitäten stärken den Zusammenhalt, während klar kommunizierte Erwartungen und unterhaltsame Pausen das Engagement hochhalten. Ganz wichtig: Am Schluss ist eine Evaluierung des Offsites unerlässlich, um zukünftige Events zu optimieren.

Hey Buddy: Eine:n persönliche:n Ansprechpartner:in für alle Neuen.

Wer neu im Team ist, fühlt sich natürlich erst recht nicht zugehörig. Das ist ganz normal, aber nicht weniger belastend. Um diese, vor allem für viele junge Mitarbeitende verwirrende Phase angenehmer zu gestalten, ist es sinnvoll, ein Buddy-System zu etablieren. Das sind erfahrene Kollegen und Kolleginnen auf der gleichen Hierarchiestufe, die man in den ersten Wochen alles fragen kann. Dadurch wird vieles leichter, aber vor allem wird die Teamkultur greifbarer. Finden die Buddy-Treffen dann auch noch persönlich statt, ist die Chance hoch, dass sich die Neuen schon nach kurzer Zeit gut aufgenommen und zugehörig fühlen.

Zugehörigkeit ist kein Luxus, sondern entscheidend für den Unternehmenserfolg

Investieren Unternehmen in Maßnahmen, die soziale Bindungen im Team stärken, zahlt sich das sofort aus: Die Produktivität steigt um 56 % , die Fluktuationsrate sinkt deutlich (50 %) und die Krankheitstage gehen ebenfalls enorm zurück (75 %). Zugehörigkeit ist deshalb kein Luxus, sondern sollte von Führungskräften ernst genommen werden. Dabei passt nicht jede Maßnahme zu jedem Team. Es braucht Mut, manches auszuprobieren, Ausdauer das neue Gemeinschaftsgefühl zu etablieren und die Einsicht, dass der persönliche Austausch durch kein noch so cleveres digitales Tool zu ersetzen ist.

Über die Autorin


Inga Mende ist Co-Gründerin und CEO von cloopio, der Buchungsplattform für Company Events & Offsites.

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#StartupTicker – +++ Clark +++ Christopher Oster +++ 11x +++ Root Global +++ Recyda +++ Cartken +++ LGBTQ+ +++

#StartupTicker

#StartupTicker Christopher Oster verlässt Clark Benchmark investiert in11x  Point Nine investiert in Root Global Cusp Capital investiert in Recyda 468 Capital investiert in Cartken LGBTQ : Über Outing in der deutschen Gründerszene

    Clark     Christopher Oster     11x     Root Global     Recyda     Cartken     LGBTQ

Dienstag, 11. Juni 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 11. Juni)

#STARTUPLAND: NUR FÜR FRÜHE VÖGEL

Kommt mit ins Startupland! Ab sofort könnt Ihr Euch Euer Ticket für eine Reise ins Startupland zum Early Bird-Preis buchen. Die erste Startupland Conference, unsere Startup- und Digital-Konferenz, findet am 6. November statt. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

Clark – Christopher Oster


Abgang! Clark-Gründer Christopher Oster tritt ab. “I am proudly looking back at almost 10 years of Clark history and it has been such a wild ride featuring everything from being a small five people team working day and night on the dream of making insurance easier for the consumer, to today being an almost 1,000 people organization across 5 countries with more than 2 million customers”, schreibt Oster bei Linkedin. Im Clark-Chefsessel nimmt nun Benedikt Kalteier Platz. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, 2015 gegründet, positioniert sich als Versicherungsmanager. Zuletzt übernahm Clark vom Wettbewerber Simplesurance die Schutzklick-App. Davor schluckte Clark über einen Anteilstausch mit Allianz X, einem Investmentableger des Versicherungsriesen Allianz, die finanzen Group. Seitdem ist die Allianz der größte Minderheitsgesellschafter von Clark. Mehr über Clark

11x – Root Global – Recyda – Cartken


Exklusive Investments: Benchmark investiert nach unseren Infos in das Londoner Project A-Investment 11x. Point Nine investiert zudem in Root Global. Das Startup aus Berlin, 2022 von Maurice Hensl und Eric Oancea gegründet, kümmert sich um klimaneutrales Essen. Project A, Nucleus Capital und Business Angels investierten zuvor bereits 2,5 Millionen in Root Global. Der Essener Investor Cusp Capital investiert außerdem in Recyda. Das Startup aus Freiburg, das von Anna Zießow, Vivian Loftin und Christian Knobloch gegründet wurde, entwickelt eine Software “zur internationalen Bewertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen”. Speedinvest, Futury Capital, Auxxo Female Catalyst Fund und Business Angels investierten bereits 1,75 Millionen Euro in Recyda. Zu guter Letzt investiert 468 Capital in Cartken. Das Münchner Robotik-Startup setzt auf autonome Lieferroboter. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

#LESENSWERT

LGBTQ


 LGBTQ : Über Outing in der deutschen Gründerszene (WiWo)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Isar Aerospace sammelt 20 Millionen ein  Dive erhält 10 Millionen  ARX Robotics bekommt 9 Millionen  Kaspar& erhält 2,5 Millionen LogBook sammelt 1 Million ein Mateo erhält Millionensumme metiundo bekommt siebenstellige Summe. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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#DealMonitor – Neural Concept sammelt 27 Millionen ein – Plancraft erhält 12 Millionen – coboworx bekommt 11,4 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Neural Concept sammelt 27 Millionen ein Plancraft erhält 12 Millionen coboworx bekommt 11,4 Millionen Synthara sammelt 11 Millionen ein Jodel übernimmt Layzr EcoG kauft Josev  eagle lsp kauft Progius

Neural Concept sammelt 27 Millionen ein – Plancraft erhält 12 Millionen – coboworx bekommt 11,4 Millionen

Donnerstag, 6. Juni 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 6. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

#STARTUPLAND: NUR FÜR FRÜHE VÖGEL

Kommt mit ins Startupland! Ab sofort könnt Ihr Euch Euer Ticket für eine Reise ins Startupland zum Early Bird-Preis buchen. Die erste Startupland Conference, unsere Startup- und Digital-Konferenz, findet am 6. November statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Neural Concept


Forestay Capital, the D. E. Shaw group sowie Altinvestoren wie Alven, CNB Capital, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Aster Group investieren 27 Millionen US-Dollar in Neural Concept. Das Schweizer Software-Startup, 2018 von Pierre Baqué gegründet, kümmert sich um die Entwicklung eines Deep-Learning-Systems für computergestützte Konstruktion und Design (CAD). “Funds raised in this latest round will be used to consolidate Neural Concept’s technology leadership in the field, as well as to accelerate its global recruitment and growth to meet strong customer demand across Europe, Asia-Pacific, and the US”, teilt das Unternehmen mit. Insgesamt flossen nun schon 38 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Neural Concept

Plancraft


 Creandum sowie Altinvestoren wie Bitstone Capital und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 12 Millionen Euro in Plancraft. Das Hamburger Startup, 2020 von Alexander Noll, Richard Keil und Julian Wiedenhaus gegründet, digitalisiert das Handwerk. “Mit dem frischen Kapital möchte plancraft Europas Handwerkersoftware Nummer eins werden und über die DACH-Grenzen hinaus expandieren. Zusätzlich soll mit dem neuen Kapital das Produkt ausgebaut werden, um Handwerksbetrieben weitere Digitalisierungsmöglichkeiten zu schaffen”, heißt es in einer Presseaussendung. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), BitStone Capital, xdeck, realPACE und Co. investierten zuletzt 1,9 Millionen Euro in das ConTech. Mehr über Plancraft

coboworx


Northstar Family Holdings, SquareOne, Picus Capital und Business Angels wie Mirko Novakovic investieren 11,4 Millionen Euro in coboworx. Das Startup aus Osann-Monzel, 2019 von Ralf Zeisberger, Olaf Gehrels, Klaus Wagner und Georg Matheus gegründet, entwickelt prozessfertige Roboterzellen, die besonders einfach installiert werden können. “Das Unternehmen wird die neuen finanziellen Mittel nutzen, um sein Team aus Robotik-Experten und Software-Ingenieuren weiter auszubauen, sein Angebot zu erweitern und in neue Märkte zu expandieren”, heißt es in einer Presseaussendung. Picus Capital, Team Global, Paua Ventures und Business Angels investierten zuletzt 4,5 Millionen Euro in coboworx. Mehr über coboworx

Synthara


VSquared Ventures, OTB Ventures, Onsight Ventures, Deep Tech Labs und Altinvestoren wie High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 11 Millionen US-Dollar in Synthara. Hinter dem Spin-off aus dem Institut für Neuroinformatik (INI) der UZH-ETH in Zürich verbirgt sich ein Halbleiter-KI-Unternehmen, “das an einer neuen Generation von KI-Chips arbeitet, die den Kompromiss zwischen Leistung und Energieeffizienz aufheben”. Mehr über Synthara

MERGERS & ACQUISITIONS

Jodel – Layzr


Der  Social-Media-Community-Dienst Jodel übernimmt das Münchner Avatar-Startup Layzr. “Das Startup, das bisher insbesondere in der Streaming- und Gaming-Welt von Twitch bekannt war, wird jetzt mit seiner Avatar-Technologie Teil der Jodel-Plattform. Diese strategische Entscheidung ermöglicht es Jodel, die Nutzerbindung und das Nutzerengagement weiter zu verbessern und die neuen Features einem globalen Publikum zugänglich zu machen”, teilt das Team mit. Layzr, 2021 von Peter Krysta, Tom Lamsfuß und Tom Segbers gegründet, wurde in den vergangenen Jahren von Atlantic Labs und dem Evolve Incubator finanziell unterstützt. Das Berliner Grownup Jodel, bei dem 2021 der chinesische Internet-Gigant NetEase eingestiegen istübernahm zuletzt auch die Kölner Event- und Aktivitäten-App Vamos, Mehr über Jodel

EcoG – Josev 


Das Münchner Startup EcoG, das eine Betriebssoftware für DC-Ladestationen entwickelt, übernimmt Josev, ein EV Charger Operating System (OS). “Diese Übernahme, unterstützt durch die neue Partnerschaft mit Switch EV, wird EcoGs Angebot an intelligenten AC- und Nutzfahrzeugladelösungen neben seinen aktuellen DC-Schnellladesystemen erweitern und seine Position im nachhaltigen Transportsektor stärken”, teilt das Team mit. Mehr über EcoG

eagle lsp – Progius


Das Hamburger LegalTech eagle lsp, 2019 gegründet, übernimmt das Berliner KI-Startup Progius, das sich um “Wissensmanagement für Kanzleien und Rechtsabteilungen” kümmert. “Durch den Zusammenschluss mit eagle lsp werden Progius- Technologie und Know-How breiter eingesetzt. Außerdem gewinnt eagle mit Teilen des Progius-Teams Schlagkraft, um eigene Projekte schneller voranzutreiben”, teilt das Team mit.

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#Brandneu – 5 neue Startups: kolum, ChargingTime, Food Brewer, TailorWine, breathment

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: kolum, ChargingTime, Food Brewer, TailorWine und breathment.

5 neue Startups: kolum, ChargingTime, Food Brewer, TailorWine, breathment

Donnerstag, 6. Juni 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

kolum


kolum aus Berlin entwickelt eine End-to-End Softwarelösung, “mit der EU-Unternehmen vollumfänglich ihre CBAM-Vorgaben einhalten können”. “Berechnen Sie automatisch die mit Ihren Importen verbundenen Emissionen” und “erstellen und verwalten Sie bequem Ihre CBAM-Reports”, heißt es auf der Website des von Marius Sprenger und Helge Wieggrefe gegründeten Unternehmens.

ChargingTime


Hinter ChargingTime aus Hamburg verbirgt sich “der erste flexible Routenplaner für Elektroautos”. Es handelt sich dabei um “die einzige App, mit der man während der Fahrt flexibel seine Ladepausenplanung anpassen und ändern kann”, verspricht das Team um die Gründer Jonas Sulzer und Felix Geibel.

Food Brewer


Das BioTech-Startup Food Brewer aus Horgen in der Schweiz entwickelt zellgezüchteten Kakao und Kaffee. “Dazu werden pflanzliche Zellkulturen verwendet und in Fermentern kultiviert. So sollen unsere Lebensmittelressourcen gesichert und geographische, klimatische und ethische Unsicherheiten eliminiert werden”, teilt das Team der Gründer:innen Yannick Senn, Géraldine Senn, Christian Schaub, Corinne John, Stefan Bingisser und Klaus Kienle mit.

TailorWine


Die Hamburger Firma TailorWine, die von Philipp Mann an den Start gebracht wurde, möchte die Weinwelt revolutionieren. “Mit unserem digitalen Weinberater verändern wir die Art und Weise, wie Menschen Wein kaufen und genießen, durch unser Wine Language Model und mittels KI”, heißt es vom Team.

breathment


breathment aus München, von Elçin Can Çavu?o?lu, Yalvaç Top und Baturay Yalvaç ins Leben gerufen, setzt auf digitale Therapien für Menschen, die an chronischen Atemwegserkrankungen leiden. “Die digitale COPD-Therapie von breathment verbindet modernste Technologie mit menschlicher Betreuung”, verspricht das Team. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

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