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Pixel 11 Render
Die Gerüchteküche rund um Google steht selten still, auch wenn die Veröffentlichung der nächsten Hardware-Generation noch eine Weile hin ist. Aktuelle Leaks geben nun einen Ausblick auf das Lineup für das Jahr 2026, intern als Pixel 11 oder P26 bezeichnet. Das Herzstück der neuen Geräte bildet der Tensor G6 Chip mit dem Codenamen Malibu, der im TSMC N2-Verfahren gefertigt werden soll. Die Architektur setzt auf einen Hauptkern mit 4,11 GHz, unterstützt von weiteren Rechenkernen für unterschiedliche Lastszenarien. Beim Grafikprozessor setzt Google wohl auf eine PowerVR C-Series und kombiniert das Paket mit einem MediaTek M90 Modem sowie neuen Einheiten für KI und Bildverarbeitung.
Das kompakte Pixel 11, Codename Cubs, kommt mit einem 6,3 Zoll (16 cm) großen OLED-Display daher, das mit bis zu 120 Hz arbeitet und eine Helligkeit von 2200 Nits erreicht. Im Inneren stecken vermutlich 12 GB Arbeitsspeicher und ein Akku mit 4840 mAh. Die Hauptkamera soll einen neuen 50-Megapixel-Sensor erhalten. Farblich stehen Schwarz, Grün, Pink und Lila zur Auswahl.
Bei den Pro-Modellen Grizzly und Kodiak bleibt die Wahl zwischen zwei Größen. Das normale Pro nutzt ebenfalls ein 6,3 Zoll (16 cm) Display, während das XL-Modell auf 6,8 Zoll (17,27 cm) kommt. Beide Paneele bieten eine variable Bildrate ab 1 Hz und regeln bis zu 2450 Nits hoch. Der Arbeitsspeicher klettert hier auf bis zu 16 GB.
Google verbaut in beiden Varianten neue Sensoren für die Hauptkamera und das Teleobjektiv. Auch das Foldable unter dem Namen Yogi ist wieder mit von der Partie. Es bietet ein Innendisplay mit einer Auflösung von 2076 × 2160 Pixeln und ein Außendisplay im Format 1080 × 2342 Pixel. Der Akku fällt mit 4658 mAh etwas kleiner aus als bei den Standardmodellen.
Interessant sind die Streichungen und Neuerungen im Gehäuse. Der oft kritisierte Temperatursensor fliegt bei den Pro-Geräten und dem Fold raus. Als Ersatz dient wohl eine RGB-LED-Leiste im Kamerabalken, die optisch an das Glyph-System von Nothing erinnert, aber kleiner ausfällt. Wer auf den Infrarot-Gesichtsscan gehofft hat, wird enttäuscht, da die Technik laut aktuellen Informationen noch nicht marktreif für diese Generation ist.
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