iPhone Air: Neues zum Nachfolger




Apple schraubt offenbar am Zeitplan für das iPhone Air. Laut aktuellen Berichten steht die zweite Generation des dünnen Smartphones für das Frühjahr 2027 auf dem Zettel. Das Gerät mit dem Codenamen V62 befindet sich wohl schon in einer fortgeschrittenen Testphase. Ein Kritikpunkt beim aktuellen Modell ist bei einigen wohl die Kamera. Hier soll Apple nachbessern und dem Nachfolger eine zweite Linse für Ultraweitwinkelaufnahmen spendieren. Auch beim Akku wird optimiert, wobei noch offen bleibt, ob das über eine höhere Kapazität oder effizientere Hardware geschieht.

Das aktuelle Modell punktet zwar durch das extrem flache Gehäuse, muss aber baubedingt Federn lassen, wenn es um die Technik der Pro-Serie geht. Unter der Haube soll im neuen Modell eine Variante des A20-Pro-Chips stecken. Interessant wird es beim Veröffentlichungszyklus. Apple bricht wohl mit der Tradition, alle Geräte im September vorzustellen. In diesem Herbst sollen lediglich das iPhone 18 Pro, das Pro Max und ein erstes faltbares iPhone erscheinen. Das normale iPhone 18 folgt dann zusammen mit dem neuen Air rund sechs Monate später im Frühjahr.

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Apple plant Preiserhöhungen




Wer demnächst neue Hardware aus Cupertino kaufen möchte, muss sich wohl auf höhere Preise einstellen. Apple-Chef Tim Cook hat im Gespräch mit dem Wall Street Journal klargestellt, dass Preiserhöhungen aufgrund der aktuellen Lage am Speichermarkt unvermeidbar seien. Die Kosten für RAM steigen massiv an, weil Rechenzentren für KI-Anwendungen die Bestände leerkaufen. Apple habe zwar versucht, die Mehrkosten abzufangen, doch die Situation sei mittlerweile nicht mehr tragbar.

Schon in den letzten Monaten gab es erste Anzeichen für diese Entwicklung. Das Mac Studio mit 512 GB Arbeitsspeicher verschwand vom Markt und der Einstiegspreis für den Mac Mini kletterte nach oben, nachdem das günstigere Modell gestrichen wurde.

Wann genau die Preiserhöhungen flächendeckend greifen und welche Geräte noch betroffen sind, bleibt abzuwarten. Das Unternehmen scheint jedenfalls die Reißleine zu ziehen, da die Zulieferer die hohen Kosten direkt weitergeben. Das dürfte auch die neue Hardware im Herbst treffen.

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Apple Music: „Patricia’s Sunset Cocktails“-Playlist aus „Widow’s Bay“ veröffentlicht

Apple hat auf X eine neue Apple-Music-Playlist zu „Widow’s Bay“ veröffentlicht. Konkret geht es um „Patricia’s Sunset Cocktails Playlist“ aus der vierten Folge der ersten Staffel, „Beach Reads“.

Im Beitrag von Apple TV ist von 300 Songs die Rede, tatsächlich umfasst die Playlist aktuell 801 Titel und kommt damit auf über 60 Stunden Laufzeit. Das ist also weniger ein kleiner Serien-Gag für zwischendurch, sondern eher direkt ein kompletter Party-Soundtrack.

Die Wiedergabeliste ist Patricia zugeordnet, deren Apple-Music-Nutzername mit @mayorsoffice angegeben wird. Schaut ruhig mal rein.

Such a great track. Here are 299 more. Patricia’s Sunset Cocktails Playlist is now available on @AppleMusic: https://t.co/epyosHP7fA https://t.co/fG09lvLwGb pic.twitter.com/vxpWe6TVYY

— Apple TV (@AppleTV) June 16, 2026

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Apple TV App landet auf Titan OS




Titan OS baut das Angebot aus und holt die Apple TV App auf seine Smart-TV-Plattform. Die Kooperation deckt Europa und Lateinamerika ab. Los geht es noch in diesem Monat auf ersten Philips-Modellen aus dem Jahr 2025 (die sind ja raus bei Google TV). Weitere Hersteller sollen im Laufe der Zeit folgen. Nutzer erhalten damit Zugriff auf die Streaming-Inhalte von Apple TV.

Der Anbieter aus Barcelona möchte sich mit diesem Schritt stärker als unabhängiges Betriebssystem neben den großen Playern wie Google oder Samsung positionieren. Bisher läuft die Software bereits auf Geräten von Philips, AOC und JVC. Neben den Premium-Diensten setzt Titan OS weiterhin auf eigene FAST-Kanäle und Partnerschaften im Sportbereich, um die Oberfläche für Käufer attraktiver zu gestalten. Die Integration der App erfolgt direkt auf der Startseite der unterstützten Fernseher. Wer also ein entsprechendes Gerät besitzt, kann demnächst ohne Umwege auf seine Apple-Inhalte zugreifen.

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Outlook für Mac: PST-Import und neues Liquid-Glass-Design in Version 16.110

Microsoft hat Outlook für Mac auf Version 16.110 aktualisiert. Die auffälligste Änderung ist das überarbeitete Design mit sogenannten Liquid-Glass-Effekten, die nun appweit zum Einsatz kommen. Konkret wurde die Oberfläche an das aktuelle Tahoe- beziehungsweise macOS-26-Design angelehnt.

Der zentrale „Neu“-Button erhielt neue Animationen und Glaseffekte. Auch die Bereiche für metaOS und das Profil wurden optisch angepasst und mit stärkerer Tiefenwirkung versehen. Fenster, Schaltflächen und weitere Oberflächenelemente besitzen größere Rundungen, wodurch sich Outlook stärker in die aktuelle Designsprache von macOS einfügen soll.

Praktisch relevanter dürfte für viele Nutzer allerdings die zweite Neuerung sein: Outlook für Mac kann nun PST-Dateien importieren. Damit lassen sich E-Mails, Kalender, Kontakte und weitere Postfachdaten aus bestehenden PST-Archiven direkt übernehmen.

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