Insta360 Quick Reader angeschaut

Ich habe in den letzten Tagen den Insta360 Quick Reader ausprobiert. Das ist ein kleines Gadget, das verspricht, den Datentransfer zwischen Action-Cam, Smartphone und PC deutlich zu vereinfachen. Gerade für Leute, die viel unterwegs sind und schnell große Videodateien sichern wollen, klingt das erstmal sinnvoll. Aber wie schlägt sich das Teil im Alltag?

Das Schöne am Insta360 Quick Reader ist, dass er dank des USB-C-Anschlusses sofort einsatzbereit ist. Kein Gefummel mit Adaptern oder zusätzlicher Software. Einfach anstecken, und schon wird der Speicher erkannt. Die Insta360-App auf dem Smartphone meldet sich direkt und bestätigt, dass der Quick Reader erkannt wurde. Mehr muss man nicht tun. Das macht den Workflow wirklich angenehm unkompliziert.

Im Vergleich zu einer klassischen microSD-Karte, für die man immer erst einen passenden Kartenleser braucht, ist das eine Erleichterung. Quick Reader in die Kamera, Fotos oder Videos aufnehmen, rausziehen und direkt ans Smartphone oder den Rechner anschließen, fertig.

Mit satten 512 GB Speicherplatz kann der Quick Reader auch als externe Speichererweiterung für das Smartphone dienen. Vor allem, wenn der interne Speicher knapp wird. Ihr könnt auch direkt auf den externen Speicher aufnehmen. Das ist gerade dann nützlich, wenn man Videos aufnimmt, die ohnehin zu einem separaten Projekt gehören und die später weiterverarbeitet werden sollen.

Allerdings gibt es einen kleinen Haken: Durch die Bauform passt der Quick Reader nicht mit jeder Handyhülle. Mein Pixel 10A und das iPhone 17 Pro Max musste ich zum Beispiel erst aus der Hülle pellen, damit der USB-C-Stecker überhaupt ins Gerät passt. Hier hätte Insta360 etwas mehr Feingefühl beim Design zeigen können.

Ihr wollt natürlich wissen, wie schnell der Quick Reader wirklich ist. Laut Hersteller sind bis zu 420 MB/s drin. Im Test lag die Geschwindigkeit tatsächlich deutlich über klassischen microSD-Karten, aber weit unter aktuellen externen SSDs. Witzigerweise zeigt der BlackMagic Test hier falsche Werte beim Schreiben an. Mit einem anderen Tool bin ich bei knapp 380 MB/s rausgekommen. Zum Vergleich: Eine portable SSD schafft in der Regel um die 2.000 MB/s lesend und 1.800 MB/s schreibend. Das ist natürlich eine andere Liga.

Die Zugriffszeiten des Quick Reader sind okay, aber nicht rekordverdächtig. Für große Video-Backups reicht das aber aus. Im Alltag gab es beim Sichern von 4K- und 8K-Videos keine Probleme. Wer allerdings regelmäßig riesige Datenmengen verschiebt, ist mit einer schnellen SSD besser bedient.

Fazit

Der Insta360 Quick Reader ist eine ordentliche Lösung für alle, die viel mit Action-Cams oder 360-Grad-Kameras unterwegs sind. Die einfache Handhabung, die breite Kompatibilität und der große Speicher machen ihn zu einem Helfer im Alltag. Besonders gefällt mir das kompakte Design, auch wenn es mit manchen Handyhüllen Probleme gibt.

Die Geschwindigkeit reicht für die meisten Anwendungen aus, liegt aber eben zwischen microSD und SSD. Wer Wert auf unkomplizierten Workflow und viel Speicher legt, macht mit dem Quick Reader wenig falsch. Das Teil kostet 157 Euro, was für Größe und Speicher angemessen ist.

Bestseller Nr. 2


Insta360 X5 Quick Reader

Insta360 X5 Quick Reader

Nutzt USB-3.0 für schnellere Übertragungen großer Dateien.; Integrierter USB-C-Ladeanschluss zum Laden…

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Deezer: Immer mehr KI-Musik flutet den Markt




Der Musikstreaming-Dienst Deezer hat neue Zahlen zur Schwemme an KI-Inhalten vorgelegt und die fallen ziemlich massiv aus. Mittlerweile sind rund 44 Prozent aller täglichen Uploads auf der Plattform durch künstliche Intelligenz entstanden. Das sind knapp 75.000 Tracks jeden Tag oder mehr als zwei Millionen Songs im Monat. Vor etwas über einem Jahr lag dieser Wert noch bei 10.000 Titeln täglich. Die Franzosen reagierten mittlerweile und speichern für solche KI-Tracks keine Hi-Res-Versionen mehr ab.

Das Unternehmen setzt bereits seit Anfang 2025 auf ein eigenes Erkennungstool, um synthetische Musik zu identifizieren. Diese Titel werden systematisch markiert und fliegen aus den algorithmischen Empfehlungen sowie den redaktionellen Playlists raus. Damit will man verhindern, dass die Ausschüttungen für echte Künstler verwässert werden. Interessant ist dabei, dass der Anteil dieser Songs an den tatsächlichen Streams mit ein bis drei Prozent gering bleibt. Ein Großteil dieser Abrufe, nämlich 85 Prozent, wird als betrügerisch eingestuft und bringt kein Geld ein.

Laut einer Umfrage unter 9.000 Menschen können 97 Prozent der Hörer ohnehin keinen Unterschied zwischen KI-Musik und menschlichen Werken feststellen. Gleichzeitig fordern 80 Prozent der Befragten eine klare Kennzeichnung. Deezer lizenziert seine Technik zur Erkennung von Modellen wie Suno oder Udio inzwischen auch an Partner, um für mehr Transparenz in der Branche zu sorgen. Da bis 2028 geschätzt ein Viertel der Einnahmen von Künstlern durch KI gefährdet sein könnte, sieht man hier dringenden Handlungsbedarf.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Immer wieder sonntags KW 19: Home Assistant, Mobilfunk, Apple und Sonos

Moin zusammen! Erst einmal wünsche ich einen schönen Sonntag. Wie üblich gibt es bei uns als ersten Beitrag des Sonntags einen kleinen Rückblick auf die zurückliegende Woche und die Top-Themen. Ob es wirklich Top-Themen sind, darüber lässt sich streiten, doch sie wurden häufig aufgerufen.

Doch letzten Endes wisst ihr selbst: Die Woche brachte wesentlich mehr. Ob neue Software im Stile von Snapseed, mal wieder einige Tests und Software-Vorstellungen, Berichte darüber, was die Politik in der Technikwelt ändern will. Schaut bei Langeweile gerne in unsere Archive. Und falls ihr bei uns am Ball bleiben möchtet:

Nun aber zum Rückblick über die Top 10, bevor es später dann mit den normalen News bei uns weitergeht. Habt einen guten Tag!

Home Assistant 2026.5: Viele Neuerungen im nächsten Release

Die Entwickler von Home Assistant haben erste Details zum kommenden Release 2026.5 veröffentlicht. Nutzer dürfen sich auf zahlreiche Verbesserungen bei Automationen, Integrationen und der Bedienoberfläche freuen. Wie gewohnt steht vor allem die stärkere Vereinfachung komplexer Smart-Home-Aufgaben im Mittelpunkt.

Tarif-Aktion bei Aldi Talk

Aldi Talk startet eine neue Tarifaktion für Mobilfunkkunden. Je nach Paket gibt es mehr Datenvolumen beziehungsweise bessere Konditionen zum bisherigen Preis. Solche Aktionen gehören mittlerweile fest zum Wettbewerb im Prepaid-Markt.

Congstar mit neuer Aktion

Auch Congstar legt mit einer frischen Aktion nach und bietet zusätzliche Vorteile für Neu- und Bestandskunden. Im Fokus stehen dabei höhere Datenvolumen und attraktive Einstiegspreise. Gerade im hart umkämpften Mobilfunkmarkt wird weiter kräftig an den Tarifen geschraubt.

Arbeiten in Deutschland: Viele Beschäftigte inszenieren Produktivität nur

Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass viele Beschäftigte ihre Produktivität im Arbeitsalltag eher darstellen, als tatsächlich produktiv zu sein. Hintergrund sind unter anderem Präsenzdruck und digitale Kontrollmechanismen. Das Thema dürfte in Zeiten von Homeoffice und hybrider Arbeit weiter an Bedeutung gewinnen.

Sonos hat Großes vor

Sonos plant offenbar größere Veränderungen und neue Produkte für die kommenden Monate. Das Unternehmen möchte sich breiter aufstellen und weitere Geräteklassen erschließen. Nach den turbulenten Monaten rund um die neue App steht Sonos allerdings weiterhin unter besonderer Beobachtung.

DHL: Die Deutsche Post verschwindet vom Parkett

Die traditionsreiche Marke Deutsche Post verschwindet zunehmend aus dem öffentlichen Auftritt des Konzerns. Künftig soll die Marke DHL stärker in den Vordergrund rücken. Damit reagiert das Unternehmen auf die internationale Ausrichtung des Geschäfts.

iOS 27: Apple Wallet soll neue Tricks können

Mit iOS 27 könnte Apple seiner Wallet-App neue Funktionen spendieren. Gerüchten zufolge arbeitet das Unternehmen an erweiterten Möglichkeiten für digitale Dokumente und Zahlungen. Apple treibt damit die Entwicklung der Wallet-App als zentrale Plattform weiter voran.

Google Pixel 10: Kein Zurück nach dem Mai-Update

Besitzer eines Google Pixel 10 sollten beim Mai-Update vorsichtig sein: Offenbar ist nach der Installation kein Downgrade mehr möglich. Wer aktualisiert, bleibt also auf der neuen Version. Solche Einschränkungen sorgen bei experimentierfreudigen Nutzern erfahrungsgemäß nicht unbedingt für Begeisterung.

Bosch eBike Flow App: Software-Update bringt mehr Power

Bosch verteilt ein weiteres Update für die eBike-Flow-App. Nutzer erhalten neue Funktionen und Verbesserungen für Motorunterstützung sowie Fahrverhalten. Besonders Vielfahrer dürften von den zusätzlichen Anpassungsmöglichkeiten profitieren.

Google Gemini: Neuer Ultra-Lite-Tarif und Verbrauchsübersicht im Anmarsch

Google arbeitet offenbar an einem neuen Ultra-Lite-Tarif für Gemini. Zusätzlich soll es eine Übersicht über den eigenen Verbrauch und die Nutzung geben. Das deutet darauf hin, dass Google seine KI-Angebote künftig stärker staffeln und monetarisieren möchte.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Automarkt im April 2026: Elektroautos legen zu

Autobahn / Symbolbild

Die aktuellen Zahlen vom Kraftfahrt-Bundesamt sind da und zeigen für den April 2026 ein leichtes Plus bei den Neuzulassungen. Mit 249.163 verkauften Pkw liegt der Markt etwa 2,7 Prozent über dem Vorjahr. Auffällig ist dabei vor allem der Zuwachs bei den Privatkäufen, während das gewerbliche Geschäft fast auf Vorjahresniveau blieb.

Schaut man sich die deutschen Hersteller an, sticht Smart mit einem massiven Plus hervor, auch wenn die absoluten Zahlen mit unter tausend Fahrzeugen eher eine Nische bedienen. Audi und Mini konnten ebenfalls zweistellig zulegen. Bei den großen Namen wie VW, BMW und Ford sieht es dagegen weniger rosig aus, hier gab es teilweise deutliche Rückgänge. Trotzdem bleibt VW mit einem Marktanteil von 18,5 Prozent der Platzhirsch auf dem heimischen Markt. Bei den Importeuren hat Skoda die Nase vorn und konnte das Ergebnis deutlich steigern, während Seat im Vergleich zum Vorjahr Federn lassen musste.

Das Segment der SUVs dominiert weiterhin die Straßen und macht inzwischen über ein Drittel aller Neuzulassungen aus. Dahinter folgen die Kompaktklasse und Kleinwagen. Wer auf Wohnmobile steht, muss feststellen, dass dieser Markt im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Viertel eingebrochen ist. Spannender ist die Entwicklung bei den Antrieben. Elektroautos (BEV) machen mittlerweile über ein Viertel des Marktes aus und sind im Vergleich zum Vorjahr um über 40 Prozent gewachsen. Hybride kommen sogar auf fast 40 Prozent Anteil. Klassische Benziner und Diesel verlieren hingegen massiv an Boden und befinden sich weiter auf dem Rückzug.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Edifier M90 ausprobiert: So klingen die Lautsprecher

Edifier haut ab und mal Lautsprecher auf den Markt, wie kürzlich den M90. Nachdem die kleineren M60 bei vielen schon gut angekommen waren, steht nun der größere Bruder auf meinem Schreibtisch: die Edifier M90. Das Versprechen? Kompakte Maße, aber genug Wumms, um nicht nur vom PC, sondern auch vom Fernseher (und mehr) zu beschallen. Ich habe mir die Kisten mal genauer angeschaut (und angehört).

Das Erste, was auffällt: Die Dinger sind schwer. Für ihre knapp 21 cm Höhe bringen sie ordentlich Masse mit, was in der Audiowelt meistens ein gutes Zeichen für die Gehäusequalität ist. Sie wirken schlicht, fast schon unauffällig, wahlweise in Schwarz oder Weiß.

Ein kleiner Kritikpunkt direkt vorab, der mich im Alltag etwas nervt: Die Regler sitzen hinten. Das ist optisch schick, in manchen Situationen vielleicht ungeil. Beispielsweise, wenn man nicht über den PC regelt oder die Fernbedienung nicht gerade zur Hand hat. Die arbeitet übrigens mit 2,4 GHz und benötigt keinen Sichtkontakt.

Warum sollte man sich die M90 holen und nicht irgendein anderes Set? Ganz klar: wegen der Anschlüsse. Edifier hat hier HDMI eARC verbaut. Das sieht man bei kompakten Regallautsprechern in dieser Preisklasse selten. Ihr könnt die Boxen einfach per HDMI an den Fernseher hängen. Die Boxen gehen mit dem TV an und aus, und die Lautstärke regelt ihr mit der ganz normalen TV-Fernbedienung. Dazu gibt’s USB-C für den Laptop, Optisch, AUX und Bluetooth 6.0 inklusive LDAC-Support für die Android-Fraktion.

Kommen wir zum Wichtigsten. Wie klingen die Teile? Hach. Alle Ohren hören anders. Ich war erst einmal null geflasht. Ich habe gute Kopfhörer – und haltet mich bitte nicht für bescheuert: Ich liebe die Speaker am Studio Display von Apple. Ausgewogen, raumfüllend und irgendwie immer gleich gut klingend, sodass ich nie einen Equalizer behelligen musste.

Die Edifier M90 klangen in den ersten Minuten absolut unrund dagegen. Also wirklich so, dass ich dachte: Sind die so schlecht – oder das Studio Display so gut? Konkret fehlten mir da meine gewohnten Höhen. Edifier bietet eine App mit Equalizer, da habt ihr Presets aber auch die Möglichkeit, eigene Einstellungen vorzunehmen. Ich bin da auf dem Mac mittlerweile Fan von FineTune. Eine echte Sound-Wollmilchsau mit den notwendigen Optionen für mich. Nachdem ich also wie ein Wilder echt lange die Lautsprecher auf meine Ohren justiert hatte, wurde es logischerweise besser. Ich beziehe mich hörtechnisch auf meine Settings, nicht auf die voreingestellten.

  • Mitten und Höhen: Stimmen sind glasklar. Wer Podcasts hört oder viel YouTube schaut, wird das mögen.
  • Der Bass: Für 4-Zoll-Treiber kommt da ordentlich Druck raus. Wer richtigen Tiefbass für das Heimkino will, wird um einen zusätzlichen Subwoofer nicht herumkommen, ein Anschluss ist an den Boxen dran. Der integrierte Bass wird irgendwann in den entsprechenden Frequenzbereichen aber nervig unschön, den würde ich nicht zu weit hochdrehen.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Drei Dinge solltet ihr wissen:

  1. Gedenksekunde: Die Boxen brauchen beim Einschalten etwa 10 Sekunden, bis der DSP hochgefahren ist.
  2. Auto-Wake-Up: Per HDMI und Bluetooth wachen die Boxen brav auf, wenn ein Signal kommt. Wer sie aber per USB-C muss sie oft manuell per Fernbedienung wecken. Zumindest war dies bei mir der Fall, wenn ich den Mac aus dem Schlaf holte.
  3. Auto-Off: Standardmäßig schalten sie sich nach 15 Minuten ab. Das kann man in der App deaktivieren.

Die Edifier M90 sind vielleicht ein gelungenes Set für Leute, die ein System für alles wollen. Tagsüber am Rechner arbeiten und zocken, abends den Monitor zur Seite schieben und den Fernseher beschallen. Kommt natürlich immer drauf an, wie es bei euch daheim ausschaut, logisch.

Ein Fazit? Ich habe echt Schwierigkeiten, das für 300 Euro zu empfehlen. Klar, in Sachen der Konnektivität bekommt man viel geboten, (LDAC, HDMI eARC, App-EQ) – und auch der Sound stimmt „irgendwie“. Wer die sich in einen kleinen bis mittleren Raum stellt, kommt vielleicht gut klar. Da mag das passen. Als PC-Lautsprecher waren sie mir irgendwie zu… meh. Out of the box, fand ich den Klang nicht so gut.

Da musste ich schon echt zu lange fuckeln, um was Gescheites zu bekommen. Und letzten Endes war mir das alles zu unausgewogen, da ich echt von Song zu Song so klangliche Unterschiede hatte, die mich irgendwie störten.

VNV Nation war klanglich out of the box echt nicht schön anzuhören, andere Dinger wiederum schön. Und ich habe keinen Nerv, meinen Sound auf EQ-Basis zu regeln. Ist irgendwie eine typische „Depeche-Mode-Box“. Die klangen alle Sahne.

Ich schrieb das schon einige Male im Rahmen von Tests: Ich habe ein Teufel Motiv 2 im Haus. Das arbeitet als PC-Lautsprecher seit 2009 – 2 Boxen und 1 Sub. Unschlagbar. War damals preislich ähnlich. Wäre weiterhin meine Wahl, würde ich an meinem Schreibtisch auf ein Soundsystem setzen – bekommt man aber leider nur noch bei eBay oder Kleinanzeigen in der alten Form, dafür aber spottbillig (klar, da ist dann kein Bluetooth oder eARC dabei).

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies