Star Trek: Strange New Worlds: Trailer zur vierten Staffel ist da




Paramount hat den Trailer zur vierten Staffel von Star Trek: Strange New Worlds veröffentlicht. Die neuen Folgen starten am 23. Juli 2026. Die Handlung dreht sich erneut um Captain Christopher Pike, gespielt von Anson Mount, und die Besatzung der U.S.S. Enterprise.

In der kommenden Staffel stehen wieder  Missionen und Reisen zu fremden Welten an, wobei die Crew sowohl mit internen Problemen als auch mit neuen Bedrohungen durch Aliens konfrontiert wird.

Zum Cast gehören neben Anson Mount auch Rebecca Romijn und Ethan Peck. Als Gaststars treten Carol Kane und Paul Wesley auf. Die vierte Staffel umfasst insgesamt zehn Episoden, die Paramount wöchentlich ausstrahlt. Das Finale der Staffel ist für den 24. September 2026 geplant. Nun ja, kann losgehen, ich hab‘ Bock. Richtig gutes Star Trek.

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Logitech G3-Serie: Neue Hardware vorgestellt (G305 X Superlight & G316 X 98)

Logitech baut die G3-Serie aus und bringt neue Hardware an den Start, die Leistung für faires Geld verspricht. Im Fokus stehen die G305 X Superlight Maus und die G316 X 98 Tastatur. Die G305 X Superlight wiegt schlanke 59 Gramm und setzt auf den Hero 44K Sensor, der laut Logitech eine extrem hohe Präzision bietet.

Wer mag, kann die Maus per Lightspeed-Empfänger auf eine Signalrate von 8 kHz hochschrauben. Der Akku hält über 130 Stunden durch und wird via USB-C geladen, wobei schon zwei Minuten am Kabel für mehrere Stunden Spielzeit reichen sollen. Neben Funk und Kabel ist auch Bluetooth an Bord. Das Gehäuse besteht zu über 50 Prozent aus recyceltem Kunststoff und lässt sich dank sichtbarer Schrauben leichter reparieren. Preislich liegt der Nager bei 79,99 US-Dollar, deutsche Preise sollten zeitnah folgen.

Bei der G316 X 98 handelt es sich um eine kabelgebundene mechanische Tastatur im fast vollständigen Layout. Logitech setzt hier auf ein spezielles Gehäusedesign ohne Schrauben, das für einen satten Klang beim Tippen sorgen soll (muss man wohl mögen). Die Switches sind Hot-Swap-fähig, lassen sich also ohne Löten austauschen.

Oben findet man ein Punktmatrix-Display und ein Drehrad für die Mediensteuerung oder Helligkeit. Technisch ist das Brett ebenfalls mit 8 kHz Abfragerate unterwegs. Zusammen mit dem bereits erhältlichen G325 Headset will Logitech ein komplettes Ökosystem für Spieler anbieten, die keine Unmengen ausgeben wollen. Die Tastatur kostet 119,99 US-Dollar. Beide Geräte kommen Ende Juni in Schwarz und Weiß auf den Markt. Die Steuerung läuft wie gewohnt über die G Hub Software (die ich ganz schlimm finde).

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Commodore Callback: Klapphandy setzt auf digitale Entschleunigung

Die Geschichte der Marke Commodore habe ich in den vergangenen Jahren begleitet – und auch über die letzte Übernahme nebst den neuen Geräten hatte ich berichtet. Nun soll Neues folgen. Commodore wagt sich mit dem Callback an ein Thema, das derzeit viele Nutzer beschäftigt: weniger Ablenkung durch das Smartphone. Statt eines weiteren voll ausgestatteten Geräts setzt das Unternehmen auf ein Klapphandy, das bewusst reduziert wurde.

Der Ansatz dahinter ist simpel. Das Callback soll die wichtigsten Kommunikationswege offenhalten, gleichzeitig aber typische Zeitfresser aussperren. So stehen laut Commodore Anwendungen wie WhatsApp und Telegram zur Verfügung. Auf soziale Netzwerke und einen klassischen Webbrowser verzichtet das Gerät hingegen. Ziel ist es, die ständige Reizüberflutung zu reduzieren und bewusste Offline-Momente zu schaffen.

Commodore beschreibt das Gerät als Werkzeug für gezielte Kommunikation. Der Vergleich mit einem Multitool fällt dabei nicht zufällig. Das Callback soll genau die Funktionen bieten, die viele Nutzer im Alltag benötigen, ohne dabei ständig um Aufmerksamkeit zu konkurrieren.

Interessant ist zudem die Softwarebasis. Das Klapphandy setzt auf Sailfish OS. Das Betriebssystem gilt seit Jahren als Alternative zu Android und iOS. Nach Angaben von Commodore verzichtet man auf Tracking sowie die Weitergabe von Nutzerdaten.

Der Gedanke hinter dem Callback dürfte nicht jeden ansprechen. Wer sein Smartphone als universelles Arbeits- und Unterhaltungsgerät nutzt, wird mit den Einschränkungen vermutlich wenig anfangen können. Gleichzeitig wächst die Zahl der Menschen, die bewusst nach Möglichkeiten suchen, ihre Bildschirmzeit zu reduzieren. Genau dort möchte Commodore offenbar ansetzen und ein Gerät anbieten, das Kommunikation ermöglicht, ohne ständig weitere Ablenkungen mitzubringen. Die Frage ist nur: Reicht da nicht auch ein x-beliebiges Billo-Ding aus der Nische Feature Phone? Weil: Man möchte für die Kiste schlappe 430 Euro haben.

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Amazfit erweitert Zepp-App und Balance-Smartwatches um HYROX-Funktionen

Amazfit bohrt das eigene System für Hybridsportler auf und bringt passende Softwarefunktionen für die Zepp-App sowie die Smartwatch-Modelle Balance 3 und Balance Ultra. Das Paket zielt auf HYROX-Teilnehmer ab, die eine Mischung aus Kraft und Ausdauer trainieren. Kernstück ist die Zepp App Intelligence, die mit Hybrid Charge den Energiebedarf berechnet.

Dabei fließen nicht nur Trainingseinheiten ein, sondern auch Schlaf, Erholung und Stressfaktoren aus dem Alltag oder dem Beruf. Über die neue Trainingsbibliothek lassen sich Einheiten direkt auf die Uhren laden. Eine Funktion zur Trainingsbalance überwacht das Verhältnis zwischen Kraft- und Ausdauereinheiten, wobei Nutzer die Intensität basierend auf dem eigenen Empfinden nachjustieren können, wie der Hersteller mitteilt.

Die Uhrenmodelle Balance 3 und Balance Ultra erscheinen voraussichtlich Anfang Juli auf dem europäischen Markt. Ein virtueller Pacer unterstützt Sportler während des Rennens oder im Training dabei, die vorgegebene Strategie einzuhalten. Die Anzeige liefert Echtzeitdaten dazu, ob die Zielzeit erreicht wird und wie viel Zeit für die aktuelle Runde oder Station verbleibt. Nach dem Wettkampf erlaubt die Leistungsanalyse einen Vergleich der eigenen Zeiten mit den Durchschnittswerten anderer Teilnehmer.

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#DealMonitor – Cortea bekommt 12 Millionen – Causa Prima erhält 10 Millionen – Qorelo sammelt 3,5 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor Audit-Startup Cortea bekommt 12 Millionen FinTech Causa Prima erhält 10 Millionen Enterprise-Software-Startup Qorelo sammelt 3,5 Millionen ein HR-Startup WhyBrilliant bekommt 1 Million von Merantix

Cortea bekommt 12 Millionen – Causa Prima erhält 10 Millionen – Qorelo sammelt 3,5 Millionen ein

Dienstag, 16. Juni 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 16. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Cortea

Der englische Investor Dawn Capital, der Berliner Geldgeber Cherry Ventures, Mosaic Ventures, Discovery Ventures sowie Business Angels wie Larry Bradley investieren 12 Millionen Euro in Cortea. Das FinTech aus Berlin, 2024 von Valentin Neumann und Philipp Hövelmann gegründet, möchte Wirtschaftsprüfer und Finanzunternehmen bei Audits unterstützen. „Mit der KI-gestützten All-in-One-Prüfungssoftware von Cortea reduzieren Sie den manuellen Prüfungsaufwand um das 2-fache und schaffen sofortige Transparenz“, verspricht das Team. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „weitere Audit Agents entwickeln“ und nach Großbritannien und in die USA expandieren. Cherry Ventures und mehrere Business Angels investierten zuletzt 3,1 Millionen Euro in die Jungfirma. Cherry Ventures und Dawn Capital halten derzeit jeweils 17,7 % an Cortea. Mehr über Cortea

Causa Prima 

Der schwedische Early-Stage-Investor Creandum sowie Business Angels wie Mario Götze und André Schürrle investieren 10 Millionen US-Dollar in Causa Prima. Das deutsch-spanisches Startup (Madrid, München), 2026 vom erfolgreichen Seriengründer Maex Ament (Taulia, Centrifuge), Finoa-Gründer Henrik Gebbing und Philip Stanislaus, zuletzt Oak Security, gegründet, automatisiert Finanzprozesse zwischen Geschäftspartnern mithilfe von KI-Agenten. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei der Rechnungsverarbeitung, Klärung von Streitfällen und Optimierung von Zahlungsabläufen. Das frische Kapital soll in den „Ausbau der Engineering- und Produktteams“ fließen. Mehr über Causa Prima

Qorelo 

Der Potsdamer Geldgeber HPI Ventures (SAP-Gründer Hasso Plattner), Caesar Ventures, 10x Founders, Antler, Adesso Ventures und Angel Invest investieren 3,5 Millionen US-Dollar in Qorelo. Beim Startup aus Berlin, von Nicholas Torabi, Louis Schmidlin und Marino Kurtovic gegründet, handelt es sich um eine KI-gestützte Plattform, die SAP-Beraterinnen und Beratern sowie Unternehmen dabei hilft, Projekte schneller umzusetzen und Systeme schneller zu warten, ohne dabei Abstriche bei der Genauigkeit zu machen. Mehr über Qorelo

WhyBrilliant

Merantix investiert 1 Million Euro in WhyBrilliant. Das HR-Startup aus Berlin, von Patrick Böert und Aleksander Heimrath gegründet, dreht den Recruiting-Prozess um: Statt aktiv nach Jobs zu suchen, werden Fachkräfte von passenden Unternehmen angesprochen. Die Plattform nutzt KI-Agenten, um Stellenangebote und Kandidaten automatisiert abzugleichen und nur relevante Matches vorzuschlagen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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