FlixBus und FlixTrain: Ab sofort könnt ihr eure Fahrten über Klarna bezahlen

Kurzer Hinweis für alle, die regelmäßig mit dem FlixBus oder dem FlixTrain unterwegs sind. Flix und der Zahlungsanbieter Klarna bauen ihre Partnerschaft aus. Ab sofort könnt ihr eure Tickets in insgesamt 21 Flix-Märkten direkt über Klarna bezahlen.

Neu mit an Bord sind unter anderem Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, Frankreich, Polen, Spanien und das Vereinigte Königreich. Bislang war der Dienst nur in den USA und Schweden verfügbar.

In der Praxis bedeutet das, dass euch bei der Buchung direkt im Prozess drei neue Optionen zur Verfügung stehen. Ihr könnt entweder direkt bei der Buchung komplett zahlen, eine zinsfreie Ratenzahlung nutzen oder bei größeren Beträgen auf eine längerfristige Finanzierung setzen.

Info für alle, die grenzüberschreitend reisen: Klarna verzichtet bei diesen Buchungen auf Fremdwährungsgebühren. Ihr zahlt also in eurer lokalen Währung, ohne dass versteckte Umrechnungskosten oben draufgeschlagen werden. Obendrein soll es für Klarna-Nutzer bei Buchungen über die Flix-Plattformen künftig auch exklusive Angebote geben.

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Google Übersetzer erhält bald eine Frischzellenkur

Google bereitet für seinen Übersetzer eine neue Oberfläche vor. Verteilt wird diese zwar aktuell noch nicht, es liegen aber schon Screenshots des Re-Designs vor. Beispielsweise wandert dabei die Sprachauswahl vom unteren zum oberen Bildschirmrand, es gibt eine neu gestaltete Navigationsleiste und auch das Texteingabefeld wird neu gestaltet.

Letzteres nimmt nicht mehr den größten Teil des Bildschirms ein, sondern wirkt nun deutlich kompakter. Der Screenshot unten zeigt euch etwa ganz links das aktuelle Design und daneben dann den überarbeiteten Homescreen (via Android Authority). Aufstöbern konnte man die neue Ästhetik in der Appversion 10.25 bereits im Hintergrund.

Wie ihr seht, erhält das Eingabefeld für Texte zudem ein neues 3-Punkte-Untermenü. Zudem bindet Google nun auf dem Homescreen kontextgebundene Shortcuts ein. Deswegen sieht man auf den Screenshots etwa einen Verweis auf Sprachübungen. Zudem können bisherige Übersetzungskonversationen schneller fortgeführt werden.

Das „Hamburger“-Menü ganz links oben öffnet zudem nun neue bzw. überarbeitete Bereiche wie „Deine Aktivität“. Dort findet ihr dann gespeicherte Übersetzungen bzw. Transkripte, eure History und mehr an einem Ort. Das ist vorher alles etwas versprengt gewesen. Zudem hat man einige Sekundärwerkzeuge nahtlos in das Übersetzungsfenster integriert. Dort könnt ihr über das erwähnte 3-Punkte-Menü zukünftig etwa das Übersetzungsmodell auswählen.

Generell versucht sich Google für Homescreen und Unterbereiche seines Übersetzers an einem moderneren und auch aufgeräumteren Design. Es bleibt aber abzuwarten, wann der neue Look dann tatsächlich verteilt wird.

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Milliarden-Deal: Apple baut Partnerschaft mit Broadcom massiv aus

Apple macht Ernst beim Thema US-Fertigung und vertieft seine Partnerschaft mit Broadcom im großen Stil. Wie das Unternehmen bekannt gegeben hat, wurde eine neue, mehrjährige Vereinbarung getroffen, die ein geschätztes Volumen von über 30 Milliarden US-Dollar umfasst. Ziel des Deals ist es, maßgeschneiderte Chip-Komponenten und modernste Drahtlos-Technologien für Apple-Geräte direkt in den USA zu entwickeln und zu produzieren.

Konkret sollen im Rahmen dieser Zusammenarbeit mehr als 15 Milliarden in den USA gefertigte Chips entstehen. Für Broadcom bedeutet das Abkommen einen kräftigen Schub: Der Halbleiter-Spezialist wird rund 1,5 Milliarden US-Dollar in die Erweiterung und Modernisierung seines Werks in Fort Collins im Bundesstaat Colorado stecken. Dort werden künftig unter anderem fortschrittliche Hochfrequenz-Komponenten, wie etwa FBAR-Filter, sowie moderne Drahtlos-Chips hergestellt, die in iPhones und anderen Apple-Produkten zum Einsatz kommen.

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GPT-5.6: OpenAI rollt das neue KI-Modell ab 9. Juli 2026 breiter aus

OpenAI hatte sein neues KI-Modell GPT-5.6 bereits Ende Juni 2026 vorgestellt. Es gibt da drei Varianten. Die Versionsnummer gibt zwar weiterhin die Generation an, aber die Leistungsklassen heißen jetzt Sol, Terra und Luna. Nachdem zunächst wegen Beschränkungen der US-Regierung nur eine sehr kleine Gruppe von vertrauenswürdigen Partnern zugreifen konnte, wird die Vorschau ab dem 9. Juli 2026 deutlich erweitert.

Als Hintergrund für euch: Sol ist dabei das Flaggschiff der Reihe und für die rechenintensivsten Aufgaben gedacht. Terra positioniert sich als Mittelklasse-Modell – laut OpenAI vergleichbar mit GPT-5.5, aber rund 50 % sparsamer. Luna ist das kompakte Modell, das auf schnelle Antwortzeiten und zugleich niedrige Kosten setzt. Neu sind ebenfalls zwei Arbeitsmodi. Der Max-Modus gibt dem Sol-Modell mehr Zeit, um komplexe logische Probleme gründlich durchzuarbeiten. Der Ultra-Modus geht noch einen Schritt weiter und verteilt große Aufgabenpakete auf mehrere sogenannte Sub-Agenten, die parallel daran arbeiten.

GPT-5.6 Sol, along with Terra and Luna, will launch publicly this Thursday.

We’re expanding preview access globally now. pic.twitter.com/Uk5HcfSc2e

— OpenAI (@OpenAI) July 8, 2026

Die neuen Modelle zeigen laut OpenAI auch Fortschritte bei der Schwachstellenforschung und Code-Analyse, Um die Missbrauchsgefahr zu senken, da solche Fähigkeiten nicht nur zur Abwehr, sondern auch zur Verteidigung einsetzbar sind, hat man mit einem mehrschichtigen Sicherheitssystem reagiert. Im Klartext: Legitime Arbeiten wie Code-Reviews oder das Entwickeln von Patches sollen unterstützt werden, gezielte Cyberangriffe hingegen blockiert. In internen Tests konnte GPT-5.6 folgerichtig zwar Schwachstellen in Browsern wie Firefox identifizieren, war aber nicht in der Lage, daraus funktionstüchtige Exploits zu bauen.

Jedenfalls darf GPT-5.6 mit seinen Modellen Luna, Sol und Terra jetzt ab dem 9. Juli 2026 international in die öffentliche Preview starten. Viel Spaß!

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Firefox wird Trikotsponsor beim Wrexham AFC

Eine durchaus kuriose Partnerschaft in der Fußballwelt: Firefox, der Browser aus dem Hause Mozilla, steigt als offizieller Sponsor beim walisischen Club Wrexham AFC ein. Wie der Verein und Mozilla offiziell bekannt gegeben haben, handelt es sich um eine mehrjährige Partnerschaft. Ab der kommenden Saison 2026/27 wird das bekannte Firefox-Logo die Brust der Trikots der Männer- und Frauenmannschaften zieren.

Wer die Geschichte des Wrexham AFC in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass der von den Hollywood-Schauspielern Rob McElhenney und Ryan Reynolds übernommene Club einen rasanten Aufstieg hinter sich hat. Mozilla sieht hier Parallelen zur eigenen Geschichte: Beide Seiten verstehen sich als Herausforderer, die sich gegen die ganz großen Riesen der Branche durchsetzen müssen und stark von ihrer leidenschaftlichen Community getragen werden.

Rob McElhenney und Ryan Reynolds kommentierten den Deal gewohnt humorvoll und betonten, dass sie Underdog-Geschichten lieben und es im Kampf gegen die Giganten neben Unermüdlichkeit eben auch einen makellosen Browserverlauf braucht. Über die genaue finanzielle Dimension des Deals schwiegen sich beide Parteien allerdings aus.

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