CotEditor 7.0.0: Großer Versionssprung für den macOS-Code- und Texteditor




Der zu meiner Grundausstattung gehörende Texteditor CotEditor hat mit der Version 7.0.0 ein dickes Update erhalten, das allerdings auch die Hürden für das Betriebssystem nach oben schraubt. Wer die App nutzen möchte, benötigt ab sofort mindestens macOS 15. Die Entwickler haben unter der Haube ordentlich umgebaut und führen mit CotEditor Syntax ein neues Format für die Syntaxdefinition ein. Alte, auf YAML basierende Definitionen werden beim ersten Start automatisch migriert.

Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Integration von tree-sitter. Dieses Tool sorgt bei vielen Sprachen wie C, Java, Python oder Swift für ein deutlich klügeres Syntax-Highlighting und eine bessere Gliederung. Im Outline-Inspektor lassen sich Einträge nun einklappen und mit Symbolen versehen. Auch die Zeilenumbruch-Option ist dort nun direkt verfügbar. Bei der Suche zeigt das Feld jetzt die aktuelle Position an, etwa 2/5 bei fünf Treffern.

Die Performance beim Bearbeiten von Texten wurde gesteigert und das smarte Einrücken erkennt nun die jeweilige Syntax. so der Entwickler. Kommas werden beim Auswählen von Wörtern jetzt als Trennzeichen behandelt. Für Nutzer der Version außerhalb des App Stores wurde zudem das Sparkle-Framework auf Version 2.9.1 aktualisiert. Abgerundet wird das Paket durch Fehlerbehebungen beim Dateibrowser, bei AppleScript-Abfragen und Lokalisierungen. Wer auf dem aktuellen macOS unterwegs ist, findet das Update ab sofort zum Download.

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Narwal Flow 2: Deutschlandstart des Saug- und Wischroboters – das sind die Preise

Narwal hatte seinen neuen Saug- und Wischsauger, Flow 2, bereits auf der CES 2026 im Januar vorgestellt. Das neue Modell soll unter anderem mit einer Saugleistung von 31.000 pa und 60 Grad heißem Wasser für die Tiefenreinigung von Böden punkten. Inzwischen liegen die Informationen zum Deutschlandstart vor – inklusive der Preisempfehlungen.

Das Herzstück des Narwal Flow 2 ist laut dem Hersteller das verbesserte FlowWash-System. Teil davon ist etwa der Mopp-Aufbau mit breiter Auflagefläche und einem konstanten Anpressdruck von 12 N. Beim Saugen wiederum sorgt eine adaptive Druckplatte für luftdichte Abdichtung an den Teppichfasern. So wird der Luftstrom laut dem Hersteller tiefer in das Gewebe geleitet, um tief sitzende Verschmutzungen zu entfernen.

Dank 95 mm Bauhöhe reinigt der Flow 2 unter den meisten Möbeln. Unter den auswählbaren Modi gibt es z. B. auch einen Haustierpflegemodus. Der Sauger von Narwal kann auch herumliegende Objekte über seine integrierte Kamera identifizieren. Das könnt ihr aber auch ausschalten. Die All-in-One-Basisstation integriert einen Sterilisationsprozess mit bis zu 100 °C für das Wassersystem. Ein Kalklöser schützt zusätzlich vor Ablagerungen. Auch verfügt die Station über eine automatische Dosierung von Reinigungsmitteln sowie einen 2,4-Liter-Staubbeutel, der bis zu 120 Tage Nutzung ohne Entleerung ermöglicht.

Alternativ gibt es die kompakte Ausführung der Dockingstation mit einer Bauhöhe von nur 28 cm. Durch den direkten Wasseranschluss ermöglicht sie eine vollautomatische Frischwasserzufuhr sowie Schmutzwasserableitung. Über die Begleit-App Narwal Freo könnt ihr dann die persönliche Konfiguration vornehmen. Der Sauger ist auch kompatibel mit Matter, Alexa, Google Home und Siri. Kleiner Bonus: Das Cyber-Glow-Lichtsystem nutzt verschiedene Farben, die den aktuellen Reinigungsstatus signalisieren.

Preis und Verfügbarkeit

Der Narwal Flow 2 ist ab sofort erhältlich und wird über Amazon.de sowie die offizielle Narwal-Website vertrieben. Zum Marktstart bietet Narwal bis zum 16. Mai 2026 eine Frühbucheraktion mit einem Preisnachlass von 200 Euro an:

  • Flow 2 mit Standard-Basisstation: 1.099 Euro (UVP 1.299 Euro)
  • Flow 2 mit Compact Dock: 1.299 Euro (UVP 1.499 Euro)

Zusätzlich erhalten Käufer im Aktionszeitraum ein Zubehörpaket im Wert von 219 Euro. Darüber hinaus wird die Garantie auf insgesamt drei Jahre verlängert.

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DJI Power 1000 Mini: Kompakte 1-kWh-Powerstation für Drohnen, Camping und Notfälle




DJI schiebt mit der Power 1000 Mini eine neue Powerstation auf den Markt, die auf Mobilität und Alltagstauglichkeit zielt. Im Kern steckt eine Kapazität von 1.008 Wh, verpackt in ein eher kompaktes Gehäuse. Im Vergleich zur bekannten DJI Power 1000 fällt die Mini-Version ungefähr halb so groß aus, wiegt 11,5 kg und misst 314 × 212 × 216 mm. Damit passt sie noch gut in den Kofferraum oder hinter den Fahrersitz und ist nicht nur ein Klotz für den Keller.

Die Ausgangsleistung liegt bei 1.000 W, kurzzeitig lassen sich auch ausgewählte Geräte mit bis zu 1.200 W versorgen. An Bord sind zwei USB-A-Anschlüsse, zwei Schuko-Steckdosen und ein SDC-Anschluss, über den sich DJI-Zubehör andocken lässt. DJI optimiert die Kiste auf Effizienz bei kleiner Last, was in der Praxis vor allem bei Dauerverbrauchern wie Router, Licht oder Notebook Laufzeit bringt.

Beim Laden fährt DJI die bekannte Schnellladeschiene. Am Stromnetz hängt die Power 1000 Mini im Schnelllade-Modus in etwa 58 Minuten bei 80 Prozent und in rund 75 Minuten bei 100 Prozent. Wer unterwegs ist, greift auf das integrierte 400-W-Autoladegerät zurück. Mit dem separat angebotenen Autobatterie-Ladekabel ist die Station darüber in ungefähr 160 Minuten wieder voll. Außerdem steckt ein 400-W-MPPT-Modul im Gerät, Solarpaneele lassen sich mit dem DJI Power MC4-Solarladekabel direkt verbinden. Für Smartphones, Tablets oder Laptops gibt es ein eingebautes, ausziehbares USB-C-Kabel mit bis zu 100 W, das erspart extra Kabelsalat in der Tasche und taugt auch als Notfallstrippe.

Zu Hause spielt die Powerstation im USV-Modus eine Rolle. Hängt ein Gerät über die AC-Ausgänge an der eingeschalteten Power 1000 Mini und beides steckt im Netz, springt die Station bei einem Stromausfall automatisch ein. Laut DJI liegt die Umschaltzeit bei 0,01 Sekunden, Geräte wie Router oder kleinere Rechner sollten das ohne Neustart überstehen. Eine integrierte LED-Leuchte bringt dazu Licht ins Dunkel, vom dezenten Schein bis hin zu heller Notbeleuchtung.

Beim Akku setzt DJI auf LFP-Zellen, die robuster und langlebiger sind als die klassischen NMC-Packs. Nach 4.000 Ladezyklen sollen rund 80 Prozent der Kapazität übrig bleiben. Die Zellen haben den Nagelpenetrationstest hinter sich, außerdem arbeitet ein Akkumanagementsystem mit zehn Temperatursensoren, die Temperatur und Zustand im Blick behalten. Die Daten laufen auf Wunsch in der DJI-Home-App zusammen, dort lässt sich auch der Status kontrollieren.

Interessant für Nutzer ist die Anbindung an das DJI-Ökosystem. Über SDC-Anschlüsse und das passende Zubehör speist die Power 1000 Mini etwa Drohnenakkus. In Kombination mit dem DJI Power Drohnen-Schnellladekabel werden ausgewählte Akkus schneller geladen, DJI nennt als Beispiel einen Akku der Air-3-Serie, der von 10 auf 95 Prozent in etwa 30 Minuten kommt. Zusammen mit dem DJI Power MC4-Solarladekabel und einem passenden Faltpanel, etwa dem IBCPOWER 100-W-Modell, ist auch Durchgangsladen möglich, also gleichzeitiges Laden und Versorgen angeschlossener Verbraucher. Über die DJI Home App lassen sich die Anschlüsse der Power 1000 Mini steuern, etwa zum Ein- und Ausschalten bestimmter Ausgänge oder zum Check von Temperatur und Restkapazität.

DJI bringt die Power 1000 Mini global in den Handel. Der empfohlene Preis liegt bei 579,00 EUR. Zu Marktstart laufen im DJI-Store und bei ausgewählten Händlern zeitlich begrenzte Angebote, langfristig dürfte sich der Straßenpreis einpendeln. Für Camping, Roadtrip und als kompakte Notstromlösung zu Hause schiebt DJI damit eine recht vielseitige 1-kWh-Box ins Rennen, die sich klar an Nutzer richtet, die ohnehin schon im DJI-Kosmos unterwegs sind.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Immoly, Octagon Data, Bauvio, Fainite, Divtax

#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Immoly, Octagon Data, Bauvio, Fainite und Divtax.

5 neue Startups: Immoly, Octagon Data, Bauvio, Fainite, Divtax

Montag, 20. April 2026VonVeronika

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

Immoly

Bei Immoly aus Berlin, von Ahmed Talbi und Florian Tonner an den Start gebracht, handelt es sich um eine KI-Immobilienverwaltungsplattform, die die Kommunikation mit Mietern, die Koordination von Reparaturen und den Papierkram automatisiert. So sollen „Vermieter und Immobilienverwalter Zeit sparen und ein reibungsloses Vermietungserlebnis bieten können“.

Octagon Data

Die noch junge Firma Octagon Data aus Heidelberg, von Lord Hess und Ralf Mulflur angeschoben, entwickelt spezialisierte IT- und Serverlösungen für die Arbeit mit optischen und Elektronenmikroskopen, bei denen sehr große Datenmengen entstehen.

Bauvio

Hinter Bauvio aus Frankfurt am Main steckt eine „Plattform, die den Hausbau radikal vereinfacht und investierbar macht“. „Unser Anspruch ist es, für jeden Standort das wirtschaftlich, rechtlich und langfristig beste Wohnkonzept zu bauen“, erklärt das Team der Gründer Nils Schneider, Ari Julius Hanke.

Fainite

Fainite aus Zürich, von Alex Donzelli ins Leben gerufen, bietet eine physikbasierte KI-Plattform, die Simulations-Workflows beschleunigen soll. So soll es Ingenieur:innen möglich sein, „präzise Analysen schneller durchzuführen und frühere Ergebnisse intelligent wiederzuverwenden“.

Divtax

Das Hamburger FinTech Divtax möchte Anlegerinnen und Anlegern dabei helfen, zu viel einbehaltene Quellensteuern im Ausland zurückzufordern. „Vollständig digital, schnell und sicher“, verspricht das von Julius Holzer, Nicolas Oldag und Linus Holzer gegründete Startup dabei. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Neue Play-Store-Richtlinien: Google schränkt App-Zugriffe auf Kontakte und Standort ein

Google führt neue Regeln ein, die verhindern sollen, dass Apps ohne echten Grund zu viele persönliche Daten abgreifen. Das betrifft vor allem zwei sensible Bereiche, in denen Apps in der Vergangenheit oft unnötig viele Berechtigungen gefordert haben:

Gezieltes Teilen von Kontakten

Apps dürfen in Zukunft nicht mehr pauschal den Zugriff auf euer komplettes Adressbuch verlangen. Ihr könnt stattdessen ganz genau auswählen, welche einzelnen Kontakte ihr mit einer App teilen möchtet. Nur noch Apps, die für ihre Kernfunktion zwingend das ganze Adressbuch brauchen, dürfen überhaupt noch danach fragen.

Einfachere und sicherere Standortfreigabe

Wenn eine App euren Standort nur kurz und einmalig braucht – etwa um den nächsten Supermarkt anzuzeigen oder ein Foto mit dem Aufnahmeort zu markieren -, wird das deutlich komfortabler. Statt dass man sich durch nervige, mehrstufige Menüs klicken muss, reicht künftig ein Tipp auf einen neuen Standort-Button. So teilt man den Aufenthaltsort nur exakt dann, wenn man es auch wirklich will, ohne der App dauerhaften Zugriff zu gewähren.

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