SchichtRad: Der Schichtkalender ohne Cloud und Abo

Nischen-App-Tipp, aber vielleicht genau der, den ihr braucht: Wer im Schichtdienst arbeitet, kennt vielleicht das Problem: Starre Standardkalender passen selten zur Realität von Wechselschichten, Freischichten und kurzfristigen Dienstplanänderungen.

Genau hier setzt die neue App SchichtRad von Marius Meißner an. Die Anwendung, die für iOS und Android bereitsteht, ist aus einem echten Praxisproblem heraus entstanden: Als die bisherige App der Schichtarbeiter beim Chemiekonzern BASF eingestellt wurde, bat ein Schichtführer den Entwickler um eine Alternative. Das Ergebnis ist eine App, die inzwischen von den ersten BASF-Teams täglich im Werk genutzt wird.

SchichtRad bringt ab Werk Vorlagen für die komplexen BASF-typischen Dreier- und Vierer-Schichtrhythmen inklusive Gruppenversetzungen mit. Auch Modelle für Continental, Pflegekräfte, den Einzelhandel und Sicherheitsdienste sind bereits integriert. Wer ein völlig eigenes Schichtsystem nutzt, kann dieses über den eingebauten Editor flexibel selbst zusammenbauen und das fertige Modell unkompliziert per QR-Code mit den Kollegen teilen.

Der eingebaute Urlaubs-Verschwendungs-Check berechnet stundengenau, wie viele echte Urlaubstage für einen freien Block tatsächlich geopfert werden müssen. Zudem ist ein Zulagenrechner an Bord, der Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge automatisch summiert. Auch Schichtwechsel sind clever gelöst: Wird ein Dienst getauscht, passt die App alle betroffenen Daten von den Widgets über die Statistik bis hin zum Kalender-Export automatisch an. Eine Team-Ansicht zeigt zudem auf einen Blick, wer aus den anderen Schichtgruppen gerade im Dienst ist oder frei hat.

In Sachen Datenschutz geht der Entwickler einen lobenswerten Weg: Es gibt keinen Registrierungszwang, kein Benutzerkonto und keine Cloud-Anbindung. Alle Dienstpläne und persönlichen Daten bleiben ausschließlich lokal auf eurem Smartphone gespeichert. Für den Wechsel auf ein neues Gerät lässt sich ein lokales Backup über einen simplen Code erstellen.

Auch beim Bezahlmodell bleibt es fair: SchichtRad verzichtet auf nervige Abos oder Werbung. Nach einer kostenlosen Testphase von sieben Tagen lässt sich die App für einmalig 4,99 Euro freischalten. Wer im Schichtdienst arbeitet und nach einem verlässlichen Werkzeug sucht, kann sich die App im Google Play Store oder Apple App Store genauer ansehen.

Falls ihr da andere, vielleicht bessere Dinger im Einsatz habt, packt die bitte zum Austausch in die Kommentare, dann hat die ganze Community etwas davon.

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Nächster TV-Coup: Telekom sichert sich die komplette WM 2030 für MagentaTV




Die Deutsche Telekom macht im Sportbereich weiter Ernst und hat sich die Medienrechte an der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 gesichert. Für Fußballfans in Deutschland bedeutet das: Alle 104 Spiele des Jubiläumsturniers werden live und in voller Länge nur bei MagentaTV zu sehen sein. Damit knüpft die Telekom an ihren jüngsten Rechtekauf für die Europameisterschaft 2028 an, bei der ebenfalls alle 51 Partien (davon 17 exklusiv) über die hauseigene Plattform laufen.

Die Weltmeisterschaft 2030 ist dabei ein echtes Mammutprojekt und feiert das 100-jährige Bestehen des Turniers. Vom 8. Juni bis zum 21. Juli 2030 wird erstmals auf drei Kontinenten gekickt. Die insgesamt sechs Austragungsländer sind Spanien, Portugal und Marokko sowie Uruguay, Paraguay und Argentinien, wo die historischen Eröffnungsspiele stattfinden sollen. Insgesamt gehen 48 Nationalmannschaften an den Start.

Für die Telekom ist der Rechte-Deal laut eigenen Aussagen ein strategischer Meilenstein. Laut Deutschland-Chef Rodrigo Diehl konnte das Unternehmen mit den vergangenen Turnieren über 200 Millionen Zuschauer erreichen und die Kundenzahl für MagentaTV deutlicher steigern als intern kalkuliert. TV-Chef Arnim Butzen verspricht für die kommenden Großereignisse eine konsequente Weiterentwicklung des bekannten Fußball-Konzepts.

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Annotate: Markup-App für iOS, iPadOS und Vision Pro (mittlerweile auch Android)

Wer unterwegs auf dem iPhone oder iPad schnell einen Screenshot mit Pfeilen versehen, sensible Daten verpixeln oder Notizen hinzufügen möchte, greift meist zum integrierten Markup-Tool von Apple. Das reicht vielen, aber vielleicht nicht allen. Hier setzt die App Annotate an. Das Tool stammt vom selben unabhängigen Entwickler, der auch hinter dem bekannten Dienst / App Dropshare für macOS und iOS steckt.

Annotate wurde laut Timo speziell für das schnelle und saubere Kommentieren von Bildern entwickelt und läuft auf dem iPhone, dem iPad und auch auf der Apple Vision Pro. Als Ausgangspunkt könnt ihr Bilder aus eurer Fotos-App, Dateien, der Zwischenablage oder eine komplett leere Leinwand nutzen. Alternativ stehen auch iOS-Gerätevorlagen (auflösungstechnisch) bereit, um direkt ein passendes Mockup zu erstellen.

Insgesamt bietet die App 17 verschiedene Werkzeuge. Neben den Klassikern wie Text, Pfeilen, Rechtecken, Stiften und Textmarkern sind vor allem die Spezialwerkzeuge für den Alltag nützlich. Sensible Bereiche lassen sich per Weichzeichner oder Verpixelung unkenntlich machen. Mit dem Hervorheben-Werkzeug lässt sich ein bestimmter Bereich im Scheinwerfer-Stil illuminieren, während der Rest des Bildes abgedunkelt wird. Für Anleitungen oder Support-Screenshots gibt es zudem nummerierte Badges und Zugriff auf die komplette SF-Symbols-Bibliothek von Apple. Ist da quasi was für Leute, die vielleicht beruflich mit Screenshots herumfuhrwerken.

Spannend für alle, die produktiv arbeiten: Jede Anmerkung landet auf einer eigenen Ebene und lässt sich nachträglich verschieben oder löschen, ohne das restliche Markup zu zerstören. Auf dem iPad wird der Apple Pencil samt automatischer Handballenerkennung unterstützt. Wer seine Screenshots für Präsentationen oder Social Media aufhübschen möchte, kann die Leinwand erweitern, ansprechende Farbverläufe als Hintergrund hinterlegen, Geräterahmen hinzufügen oder ein eigenes Wasserzeichen aufspielen. Sogar GIFs lassen sich einbetten – in diesem Fall exportiert die App das Ergebnis als Video.

Am Ende exportiert ihr das fertige Bild als PNG, JPEG oder HEIC direkt über das iOS-Teilen-Menü. Wer Dropshare nutzt, kann die Dateien natürlich auch direkt dorthin hochladen. Besonders cool für Power-User im Apple-Kosmos: Annotate bringt eine tiefe Integration in die Kurzbefehle-App (Shortcuts) mit, wodurch sich beispielsweise das Verpixeln oder das Hinzufügen von Hintergründen komplett automatisieren lässt. Die App erlaubt einige kostenlose Screenshots, danach seid ihr mit 8.99 Euro dabei – Einmalkauf, kein Abo.

Update: Mittlerweile auch für Android, nur eben nicht mit der Unterstützung für den Apple Pencil und die Shortcuts, sonst deckungsgleich. Hier im Play Store.

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Withings BodyScan 2 ausprobiert: Smarte Waage für Daten-Fans

Withings ist bei smarten Waagen inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem man eigentlich nicht mehr nur von einer Waage sprechen kann. Gewicht anzeigen, Körperfett schätzen, WLAN-Sync und fertig, das ist hier nur noch die Basis. Die BodyScan 2 will das tägliche Wiegen in einen kleinen Gesundheits-Check verwandeln und packt dafür mehr Sensorik in ein Badezimmergerät, als viele erwarten würden.

Ich nutze Withings-Waagen seit Jahren und habe auch die erste Body Scan ausprobiert. Damals war schon klar, dass der ausziehbare Griff kein Nice-to-have ist, sondern der eigentliche Unterschied zu den einfacheren Modellen. Mit der BodyScan 2 geht Withings nun noch weiter. 60 Biomarker, 6-Zonen-Körperanalyse, 6-Kanal-EKG, Blutsauerstoff, Gefäßalter, Bluthochdruck-Hinweise, Herzalter und demnächst Glukose-Resilienz. Man ist also weiter

Lieferumfang und Verarbeitung

Kauft ihr euch das Gerät, dann landet Withings-typisch ein flacher, sauber verpackter Karton bei euch. Darin befinden sich die Waage, das Ladekabel und etwas Papier.

Die Waage selbst ist deutlich massiver als die normalen Modelle. 325 x 357 x 18,5 Millimeter, 3,4 Kilogramm Gewicht, eine große Glasfläche und ein verstärkter Aluminiumrahmen. Das Teil wirkt hochwertig und steht richtig gut auf dem Boden. Ich würde vorher überlegen, wo es dauerhaft stehen soll. Das ist keine Waage, die man jeden Morgen aus der Ecke zieht und danach wieder versteckt. Geht aber auch.

Der Griff ist weiterhin der auffälligste Teil. Er sitzt in flachen Mulde magnetisch, lässt sich herausziehen und bringt bei der BodyScan 2 ein eigenes Farbdisplay mit. Das ist 3,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 640 x 172 Pixel. Das klingt auf dem Papier nicht nach viel, ist für Messwerte und kurze Hinweise aber absolut ausreichend und scharf genug. Die Idee das Display in den Griff zu verlagern ist gut, weil man dann immer die beste Sicht auf die Werte hat.

Der Griff besitzt jetzt größere Elektroden für Hände und Daumen, dazu kommen die Elektroden in der Glasfläche. So entsteht ein Messkreis über Füße, Beine, Rumpf, Arme und Hände. Dazu kommen neue Sensoren für die Daumen, links ist noch ein optischer Sensor für SPO2 und Co. verbaut.

Eingerichtet ist das Gerät schnell. App öffnen, Gerät hinzufügen, WLAN einrichten, Firmwareupdate abwarten und den Anweisungen folgen. Das kennt man von Withings. Die Waage synchronisiert danach automatisch per WLAN oder Bluetooth in euren und andere Accounts. Acht Nutzer werden unterstützt, die automatische Erkennung klappt wie üblich über Gewicht und Profil. Man kann am Griff bei Druck auf die Daumensensoren auch die anderen Personenprofile manuell auswählen, sollten zwei Kinder beispielsweise nah mit dem Gewicht beisammen sein.

Wer mit Cloud-Gesundheitsdaten grundsätzlich ein Problem hat, sollte sich so eine Waage generell nicht ins Bad stellen. Alle anderen bekommen mit der Withings-App eine der besseren Gesundheits-Apps in diesem Segment. Die App ist auch nötig, denn auf der Waage selbst sieht man zwar schon einiges, wirklich Sinn ergibt das Ganze aber erst in den Verlaufskurven.

Messwerte und Praxis

Die BodyScan 2 misst Gewicht, BMI, Grundumsatz, Körperfett, Muskelmasse, Viszeralfett, Hydration und Körperprofil. Spannender ist die Aufteilung in sechs Zonen. Arme, Beine und Rumpf werden getrennt betrachtet. Das ist deutlich hilfreicher als eine einzelne Körperfettzahl, die man ohnehin nicht auf die Nachkommastelle ernst nehmen sollte. Gerade wenn ihr trainiert oder abnehmen wollt, ist diese Segmentierung interessant. Gewicht allein erzählt dann nicht genug. Wenn Fettmasse sinkt, Muskelmasse aber erhalten bleibt oder sogar steigt, ist das eine andere Geschichte als „die Waage zeigt kaum weniger an“. Umgekehrt sieht man auch, wenn beim Abnehmen zu viel Muskelmasse verloren geht. Withings zielt genau auf diese Zielgruppe, und da ergibt das Konzept Sinn. Wichtig ist aber auch, Bioimpedanz bleibt Bioimpedanz. Hydration, Tageszeit, Training, Salz, Alkohol, Schlaf und viele andere Dinge können Werte verschieben.

Ich würde einzelne Messungen nicht überinterpretieren. Der Mehrwert liegt im Trend. Immer ungefähr zur gleichen Zeit messen, am besten morgens, dann werden die Kurven brauchbarer. Wenn ihr alle paar Wochen mal draufsteigt und dann eine Gesundheits-Offenbarung erwartet, werdet ihr enttäuscht sein. Die vollständige Messung dauert ungefähr 90 Sekunden. Man stellt sich barfuß auf die Waage, zieht den Griff heraus, hält die Elektroden und wartet. Das ist kein Drama, aber auch nicht so beiläufig wie „draufstellen, Gewicht ablesen, fertig“. Für mich ist das eher ein Ritual.

Den kurzen Check kann man täglich machen, den vollständigen Scan würde ich eher ein paar Mal pro Woche nutzen. Sonst nervt es irgendwann, und bei Gesundheitsgeräten ist genau das der Punkt. Wenn es nervt, nutzt ihr es nicht lange. Bei der Herzgesundheit fährt Withings groß auf. Das 6-Kanal-EKG kann Hinweise auf Vorhofflimmern liefern, dazu kommen Gefäßalter, Herzfrequenz, SpO2 und Bluthochdruck-Mitteilungen.

Letzteres darf man nicht falsch verstehen. Die Waage misst keinen Blutdruck wie eine Manschette. Sie kann Muster erkennen, die auf Bluthochdruck hindeuten können. Wenn so ein Hinweis erscheint, müsst ihr das mit einem richtigen Blutdruckmessgerät prüfen und nicht einfach „die Waage hat gesagt“ als Diagnose nehmen. Generell funktionierten die Messungen bei mir ohne Probleme. Die Erkennungsquote, EKG etc. sind sehr zuverlässig. Sehr zuverlässig ist bei mir leider auch, dass die SPO2-Messung immer mal wieder nicht durchgegangen ist.

Neu beziehungsweise stärker vermarktet sind die Longevity-Scores. Herzalter ist bei Withings enthalten, Glukose-Resilienz soll noch folgen. Dazu kommt die sogenannte Health Trajectory, die langfristige Entwicklungen verständlicher machen soll. Ich finde die Idee grundsätzlich gut, weil normale Nutzer mit Rohwerten oft wenig anfangen können. Ein Trend, eine Einordnung und eine klare Richtung sind hilfreicher als 20 isolierte Messwerte, die ihr morgens im Halbschlaf ohnehin nicht auseinandernehmen wollt.

Gleichzeitig muss man die Marketing-Sprache etwas runterkühlen. „Longevity-Station“, „zelluläres Alter“, „gesunde Lebensjahre“, das klingt alles sehr groß. Am Ende steht trotzdem eine Waage im Bad. Eine sehr clevere Waage, ja. Aber keine Präventionsklinik. Sie kann Hinweise geben, Trends zeigen und euch motivieren, bessere Gewohnheiten aufzubauen. Sie repariert aber weder Ernährung noch Schlaf noch Bewegung von allein.

Was mir an Withings grundsätzlich gefällt, ist die Aufbereitung. Die Werte landen schnell in der App, werden erklärt und in Diagrammen dargestellt. Die App kann auch Apple Health und andere Quellen einbinden. Wer schon im Withings-Ökosystem unterwegs ist, fühlt sich direkt zuhause. Wer neu einsteigt, muss sich durch viele Werte arbeiten, bekommt aber ordentliche Hilfen.

Der Haken ist Withings . Die BodyScan 2 kostet 499,95 Euro. Das ist bereits ein ordentlicher Betrag. Dass dann ausgerechnet einige der spannenden Auswertungen wie Herzalter oder später Glukose-Resilienz in ein Abo wandern, sollte man wissen. Withings bringt Programme, Prognosen, BodyPath, Ziel- und Kalorien-Tracker und weitere Auswertungen mit. Für manche kann das motivierend sein. Mir persönlich wäre wichtig, dass die Kernfunktionen eines so teuren Geräts auch ohne Abo dauerhaft stark bleiben. Mit 99 Euro pro Jahr ist das auch kein Schnapper.

Eine Herausforderung für den Hersteller wird die Ansage von Withings selbst sein. Wenn ein Gerät so stark mit Longevity und Gesundheitsfrüherkennung wirbt, muss man sehr sauber zwischen hilfreichem Trend und medizinischer Aussage trennen. Die BodyScan 2 ist kein Diagnosegerät für zu Hause, auch wenn die Sensorliste beeindruckend ist.

Und dann ist da noch die Frage, ob man wirklich so viele Daten möchte. Für Daten-Fans ist das klasse. Für Menschen, die sich von Messwerten schnell verrückt machen lassen, kann so ein Gerät auch zu viel sein. Nicht jeder braucht morgens direkt Gefäßalter, Herzalter, Fettverteilung, Viszeralfett und Stoffwechselwerte. Manchmal reicht auch, Gewicht geht runter, Bewegung passt, Essen passt. Für die meisten lohnt sich die BodyScan 2 meiner Meinung nach daher nicht. Wer einfach nur Gewicht, Körperfett und WLAN-Sync möchte, bekommt bei Withings günstigere Modelle, die vollkommen reichen.

Wer aber ernsthaft Training, Gewichtsabnahme, Muskelmasse, Viszeralfett und Herz-Kreislauf-Trends beobachten will, bekommt hier eines der umfangreichsten Consumer-Geräte in diesem Bereich. Hardware-technisch ist das schon stark, was Withings hier abliefert. Die 6-Zonen-Analyse ist der wichtigste Mehrwert, die App ist weiterhin ordentlich, die Sensorik ist beeindruckend und die Verarbeitung passt zum Premium-Anspruch. Gleichzeitig ist die BodyScan 2 teuer, abo-lastig und stellenweise etwas sehr verliebt in Longevity-Marketing.

Das Fazit

Mein Fazit fällt daher ähnlich aus wie bei der ersten Body Scan, nur mit noch größerem Preisschild. Das ist eine hervorragende Waage für Menschen, die solche Daten wirklich nutzen. Ich würde sie aber nicht kaufen, nur weil die Sensorliste beeindruckend klingt. Wenn ihr regelmäßig messt, Trends versteht und daraus etwas ableitet, könnt ihr mit der BodyScan 2 viel anfangen. Wer nur gelegentlich wissen will, ob Weihnachten, Ostern und Co. Spuren hinterlassen haben, spart sich das Geld und nimmt eine kleinere Withings-Waage. Die sind auch hervorragend.

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Medion Erazer Beast 16 X10|X15 Ultimate: Flaggschiff-Notebooks mit der Nvidia GeForce RTX 5090

Medion hat wieder neue Gaming-Notebooks der Reihe Erazer aus dem Hut gezaubert. Die neuen Modelle sind mächtige Flaggschiffe, welche je nach Ausführung bis zu AMD Ryzen 9 9955HX oder auch Intel Core Ultra 9 und Nvidia GeForce RTX 5090 verwenden. Wie ihr es euch ausrechnen könnt: Die potente Hardware spiegelt sich natürlich direkt in den Preisen wider.

Medion setzt beim Erazer Beast 16 X10 Ultimate auf die Intel Core Ultra 9, bis zu Nvidia GeForce RTX 5090 in der Laptop-Version sowie beim Topmodell ein LC-Display mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und QHD als Auflösung im Format 16:10 bei 300 Hz. Entsprechend soll es auch an RAM und Speicherplatz mit bis zu 64 GByte bzw. bis zu 2 TByte (PCIe Gen4 SSD) nicht mangeln. Klar, dass auch eine RGB-Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur verbaut ist.

Beim Sound setzen die Erazer Beast auf Nahimic Audio für räumlich optimierte Wiedergabe. Die Gehäuse der Notebooks bestehen aus Aluminium. Falls ihr euch schon gefragt habt, was man da auf dem Beitragsbild für einen Klotz neben dem Notebook sieht: Das ist das optionale Erazer Cooling Kit V2. Damit sind – je nach Systemkonfiguration und Spieleinstellungen – bis zu 10 % mehr Leistung möglich, so Medion.

Im ersten Schritt kommen jetzt die Intel-Modelle (Beast 16 X10) auf den Markt. Die AMD-Varianten (Beast 16 X15) folgen später nach. Preislich müsst ihr euch warm anziehen, denn es geht ab 2.999,95 Euro (je nach Ausstattungsvariante) los. Das Topmodell liegt bei harten 4.999,95 € – die Speicherkrise lässt mal wieder grüßen.

Ihr könnt im Übrigen beim Kauf der Intel-Varianten ein Game gratis erhalten: „Lego Batman: Das Vermächtnis des dunklen Ritters„. Diese Aktion läuft noch bis Ende 31. Juli 2026.

Technische Eckdaten

Intel-Modelle: ERAZER Beast 16 X10 Ultimate

  • MD600067 || 2.999,95 € | 16.0″ QHD 300 Hz 100 % DCI-P3 | Intel Core Ultra 9 290HX Plus | 1 TB PC PCIe SSD | 32 GB DDR5 RAM | NVIDIA GeForce RTX 5070 Ti | Windows 11 Home


    Erhältlich bei: MEDION Webshop, MediaMarkt, Saturn, Cyberport, Otto, Amazon, Kaufland
  • MD600089 || 3.499,95 € | 16.0″ QHD 300 Hz 100 % DCI-P3 | Intel Core Ultra 9 290HX Plus | 1 TB PCIe SSD | 32 GB DDR5 RAM | NVIDIA GeForce RTX 5080 | kein Betriebssystem


    Erhältlich bei: MEDION WebShop, Media Markt, Saturn, Cyberport, Alternate, Otto, Kaufland
  • MD600063 || 3.799,95 € | 16.0″ QHD 300 Hz 100 % DCI-P3 | Intel Core Ultra 9 290HX Plus | 2 TB PCIe SSD | 32 GB DDR5 RAM | NVIDIA GeForce RTX 5080 | Windows 11 Home


    Erhältlich bei: MEDION Webshop, Media Markt, Saturn, Cyberport, Alternate, Otto, Amazon, Kaufland
  • MD600093 || 4.999,95 € | 16.0″ QHD MiniLED 300 Hz 100 % DCI-P3 | Intel Core Ultra 9 290HX Plus | 2 TB PCIe SSD | 64 GB DDR5 RAM | NVIDIA GeForce RTX 5090 | Windows 11 Home


    Erhältlich bei: MEDION Webshop, Cyberport

AMD-Modelle: ERAZER Beast 16 X15 Ultimate

  • MD600070 || 2.999,95 € | 16.0″ QHD 300 Hz 100 % sRGB | AMD Ryzen 9 8940HX | 1 TB PCIe SSD | 32 GB DDR5 RAM | NVIDIA GeForce RTX 5070Ti | Windows 11 Home


    Erhältlich bei: MEDION WebShop, Cyberport, Alternate, Otto, Kaufland, Media Markt, Saturn
  • MD600069 || 3.599,95 € | 16.0″ QHD 300 Hz 100 % sRGB | AMD Ryzen 9 9955HX | 1 TB PCIe SSD | 32 GB DDR5 RAM | NVIDIA GeForce RTX 5080 | Windows 11 Home


    Erhältlich bei: Cyberport
  • MD600068 || 3.999,95 € | 16.0″ QHD 300 Hz 100 % sRGB | AMD Ryzen 9 9955HX | 1 TB PCIe SSD | 32 GB DDR5 RAM | NVIDIA GeForce RTX 5090 | Windows 11 Home


    Erhältlich bei: MEDION WebShop, Media Markt, Saturn, Cyberport, Alternate, Otto, Kaufland

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