Steam Link für Apple Vision Pro gestartet, 2D nur, aber in 4K

Valve schiebt eine native Steam-Link-App für visionOS auf die Apple Vision Pro, aktuell als 2D-Beta. Damit landet der Client direkt auf dem Headset, ganz ohne Umweg über iPhone oder iPad. Die App bleibt klar in ihrem Rahmen, es geht um klassisches Game-Streaming von einem PC, VR bleibt außen vor. Wichtig ist die Einschränkung: Steam Link auf der Apple Vision Pro bleibt ein reiner 2D-Client. VR-Inhalte aus SteamVR laufen darüber nicht, auch keine Mischform. Wer eine Vision Pro hat, kann sich die Beta über Testflight ziehen.

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Google integriert Krisenunterstützung in Gemini

Beim täglichen Umgang mit KI-Systemen wie Gemini zeigt sich hier und da, dass die Gespräche mit der KI auch mal weg von sachlichen Fragen, hin zu persönlichen Themen driften können. Professionelle Unterstützung wäre da aber eigentlich die bessere Alternative. Google hat das offenbar ernst genommen und ein umfassendes Update veröffentlicht, das den Umgang von Gemini mit psychischen Krisen neu regelt.

Die sichtbarste Neuerung zeigt sich direkt in der Benutzeroberfläche. Erkennt Gemini im Verlauf eines Gesprächs, dass jemand nach Unterstützung im Bereich psychischer Gesundheit sucht, erscheint ein neu gestaltetes Modul mit dem Hinweis, dass Hilfe verfügbar ist. Sobald das System konkrete Hinweise auf Suizidgedanken oder Selbstverletzung erkennt, schaltet sich eine sogenannte One-Touch-Schnittstelle ein. Der normale Chatfluss wird dann unterbrochen, und der Nutzer bekommt direkten Zugang zu Krisenhotlines – per Anruf, SMS oder Web-Chat. Gut gelöst: Diese Option verschwindet nicht wieder. Wer einmal diese Notfalloberfläche angeboten bekommt, hat die Kontaktmöglichkeiten für den Rest der Sitzung dauerhaft vor Augen.

Parallel dazu hat Google auch das Training der zugrundeliegenden Sprachmodelle überarbeitet. Gemini soll keine klinischen Diagnosen stellen, keine Therapien simulieren und schon gar keine Krisenintervention ersetzen. Konkret bedeutet das: Die KI stimmt subjektiven oder wahnhaften Überzeugungen nicht zu, sondern verweist auf Fakten. Antworten, die destruktive Verhaltensweisen auch nur indirekt bestätigen könnten, sind aus dem Modell wohl regelrecht heraustrainiert worden.

Für minderjährige Nutzer gelten zusätzlich noch schärfere Regeln. Gemini darf in Profilen von Jugendlichen keine menschlichen Eigenschaften simulieren oder so tun, als wäre es eine echte Person. Sprache, die Intimität vortäuscht oder emotionale Abhängigkeit fördern könnte, ist blockiert. Auch Filter gegen Mobbing und Belästigung wurden ausgeweitet. Schon schlimm auch, dass solche – natürlich richtigen – Schritte überhaupt nötig sind, aber die KI ist für viele heute eben nicht mehr einfach nur noch ein nützliches Werkzeug, sondern vielmehr Alltagsbegleiter.

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OnePlus plant offenbar ein Gaming-Handheld

OnePlus schien zuletzt in die Krise geraten zu sein. Hinter den Kulissen sind wohl mehrere, geplante Geräte eingestampft worden. Nun will sich der Hersteller aber mehreren Quellen zufolge in einen neuen Bereich vorwagen: Gaming-Handhelds. Obiges Bild stammt vom chinesischen Leaker Digital Chat Station und soll das entsprechende Gerät zeigen. Auch einige Eckdaten sind schon offengelegt worden.

Auf dem Bild sehen wir ein Gaming-Handheld mit passenden Schultertasten, rückwärtigen Kameras mit LED-Blitz und auffälligen Grip-Überzügen in der Farbe Lila. Um ein Smartphone dürfte es sich bei dem zu sehenden Gerät nicht handeln, denn dafür wirkt es zu dick. Andere Quellen sagen dem Handheld ein Display mit 8 Zoll Diagonale und einen Chip der Reihe MediaTek Dimensity nach.

OnePlus selbst schweigt noch, sodass offen ist, ob der Hersteller wirklich in den Markt für Gaming-Handhelds einsteigt. Das wäre eine gewagte Nummer, gerade in der aktuellen Speicherkrise.

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Home Pilot: Erweiterte Matter-Funktionalität & neue Funktionen per Update

Rademacher stellt mit Version 1.3.11 ein neues Update für den Home Pilot bereit. Seit dem vergangenen Jahr bietet man eine Unterstützung für den Überstandard Matter und erlaubt damit auch die Nutzung der Home-Pilot-Geräte über Apple Home, Google Home, Amazon Alexa oder Samsung SmartThings.

Mit dem jüngsten Update erweitert man die Matter-Bridge-Funktionalität jetzt auch um die Kategorie Heizung. Sprich: Fortan reicht der Home Pilot auch Thermostate an Apple Home & Co zur Steuerung durch.

Verfügbar ist inzwischen der smarte Gurtwickler mit Matter over Thread. Die Aufputzvariante zum Nachrüsten eignet sich für 23 oder 15 mm breite Gurtbänder und schlägt mit 149,90 Euro zu Buche.

Neben dem Betrieb des Gurtwicklers per Thread an einem Thread Border Router, also ohne Home Pilot, kann der Gurtwickler durch das Update (vermutlich per proprietärem DuoFern-Funksystem) auch mit dem Home Pilot kommunizieren. Dieser kann den Universal Gurtwickler dann per Matter Bridge an weitere Smart-Home-Ökosysteme übergeben.

Außerdem neu unterstützt wird die Hue Bridge Pro, um Hue-Leuchtmittel über die Home-Pilot-App anzusteuern.

Zudem erweitert man die Routinen um eine Oder-Verknüpfung. Routinen können jetzt bis zu fünf Ereignisse enthalten. So lassen sich z. B. mit einer Routine alle Rollläden gleichzeitig über Zeit, Fernbedienung oder Wandtaster steuern.

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DiscoverEU: EU verschenkt Interrail-Pässe an 18-Jährige

Die EU-Kommission legt wieder mit DiscoverEU los. In der neuen Runde warten 40.000 kostenlose Reisepässe, mit denen 18-Jährige per Zug durch Europa touren können. Die Bewerbung läuft seit heute und endet am 22. April 2026. Das Ganze ist eingebettet in die Europäische Jugendwoche 2026.

Mitmachen kann, wer zwischen dem 1. Juli 2007 und dem 30. Juni 2008 geboren wurde. Bewerbungen laufen zentral über das Europäische Jugendportal. Dort wartet ein Quiz mit fünf Fragen zur EU plus einer Zusatzfrage, darüber wird die Reihenfolge festgelegt. Die Kommission vergibt die Pässe dann nach Platzierung, bis die 40.000 Tickets weg sind.

Wer einen der Reisepässe bekommt, kann zwischen dem 1. Juli 2026 und dem 30. September 2027 losziehen, bis zu 30 Reisetage sind drin. Der Fokus liegt auf Zugreisen, klassische Interrail-Nummer, es gibt aber Sonderregeln für junge Menschen von Inseln, sehr abgelegenen Regionen, überseeischen Ländern und Gebieten, damit die überhaupt sinnvoll starten können.

Zum Ticket gibt es eine Ermäßigungskarte oben drauf. Darüber lassen sich Zehntausende Rabatte in teilnehmenden Ländern nutzen, etwa für Nahverkehr, Kulturangebote, Unterkünfte, Essen, Sport und verschiedene Dienstleistungen. Vor der Abreise stehen Informationsveranstaltungen bereit, unterwegs organisiert DiscoverEU Treffen, bei denen sich Teilnehmende vernetzen und nebenbei etwas mehr über die EU mitnimmt.

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