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#StartupTicker

#StartupTicker Deutschlands neuestes Unicorn: CMBLU Startup der Woche: mirasu Superangels stemmte bereits 135 Investments KoRo wächst auf profitable 252 Millionen Umsatz Frontnow: Call Jeffrey Gabriel Bobinski führt das Startup künftig

    CMBLU     Unicorn     mirasu     Superangels     KoRo      Frontnow

Montag, 4. Mai 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 4. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

CMBLU 

Deutschlands neuestes Unicorn heißt CMBLU! Das DeepTech-Unternehmen aus Alzenau, 2014 von Peter Geigle gegründet, setzt auf eine Alternative zu Lithium-Ionen-Akkus. Hinter der sogenannten SolidFlow-Technologie verbirgt sich eine „neue Klasse nicht-lithiumbasierter Langzeitspeicher, ausgelegt für energieintensive Anwendungen über mehrere Stunden“. Samsung Ventures sowie Altinvestoren wie der Technologie- und Baukonzern STRABAG investierten gerade 50 Millionen Euro in CMBLU. Das Unternehmen wird im Rahmen der Series C-Investmentrunde mit rund 1 Milliarden Euro bewertet und steigt somit zum Unicorn auf. Die wenigsten dürften das Unternehmen bisher auf dem Schirm gehabt haben. Schon 2024 aber galt CMBLU als Soonicorn. STRABAG investierte 2023 bereits 100 Millionen in CMBLU. Insgesamt flossen bereits rund 250 Millionen in das Unternehmen aus Unterfranken. 250 Mitarbeitende arbeiten derzeit für das Batterieunternehmen. Zuletzt stieg in Deutschland Dash0 zum Einhorn auf. Zuvor stieg hierzulande zudem osapiens zum Unicorn auf. Ohne offizielle Bestätigung ist weiter der Unicorn-Status von Stark Defense. Mehr über CMBLU

mirasu

Die Jungfirma mirasu ist unser Startup der Woche! Hinter dem HealthTech aus Bielefeld, von Mia Feldmann und Max Pollmeyer gegründet, steckt ein KI-gestützter Maßnahmenassistent für Krankenhäuser. Dieser Assistent “hilft Nachhaltigkeitsverantwortlichen und Geschäftsführungen, konkrete Projekte zu planen – mit transparentem Zeitaufwand, Personalbedarf, Kosten und Einsparungen”, erläutert das Team. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Superangels

Weiter Investment auf Investment! Der Münchner Angel-Matching Fund Superangels, der Ende Juni 2023 offiziell an den Start ging, stemmte inzwischen 135 Investments. Zuletzt kamen unter anderem Meinhaus Digital, Bounti und Alphora hinzu. Superangels, von Windeln.de-Gründer Alexander Brand, Spendit-Gründer Florian Gottschaller und Catchys-Gründerin Franzi Majer gegründet, investiert in Unternehmen, die von anderen bekannten und erfolgreichen Business Angels unterstützt werden. Thematisch geht es um Segmente wie DeepTech, ClimateTech und AI. Das enorme Tempo, dass das Team dabei weiter vorlegt, ist immer wieder beeindruckend. Mehr über Superangels

Tipp: Inside Angel Investing: What Business Angels Really Want with Florian Gottschaller (Superangels) Jetzt ansehen!

KoRo 

Zahlencheck! Das Berliner Unternehmen KoRo, das vor allem „naturbelassene Lebensmittel“ verkauft, setzt seinen guten Lauf weiter fort. 2025 erwirtschaftete das Team nach eigenen Angaben einen Umsatz in Höhe von 252 Millionen ( 44 %). Und das Beste kommt noch! „2025 haben wir ein deutlich positives Ergebnis auf Gruppenebene und einen positiven operativen Cashflow erzielt“, teilt das Team weiter mit. Das Unternehmen sieht sich damit „für weiteres Wachstum in Deutschland und international gut aufgestellt“. Die Hauptstädter, die zuletzt Kharis Capital als Investor gewinnen konnten, beschäftigten derzeit mehr als 300 Mitarbeitende. Zu den weiteren Investoren des Grownups, 2012 gegründet, gehören Coefficient Capital, Five Seasons Ventures, HV Capital, Partech, Haub Legacy und SevenVentures. KoRo bleibt somit weiter ein gutes Beispiel, wie ein Unternehmen mit Hilfe von Venture Capital massiv wachsen kann. Ein Weg der 2022 mit HV Capital, Five Season Ventures und Partech begann. Zudem ist KoRo nun auch ein positives Beispiel, wir man auch in E-Commerce-Krisenzeiten profitabel wachsen kann. Mehr über KoRo

Tipp: Leadership, delegation, and trust: How not to become the bottleneck as a founder (Michelle Calios, KoRo) Jetzt ansehen!

Frontnow

Starke Verstärkung! Unternehmer Gabriel Bobinski, der unter anderem das Housekeeping-Unternehmen Call Jeffrey (Exit an Helpling) gegründet hat, nimmt auf dem Chefsessel (CEO) beim Berliner Startup Frontnow Platz. „Gründer Marc Funk übernimmt künftig die Rolle des Chief Revenue Officer und fokussiert sich damit noch stärker auf Umsatzwachstum und Marktausbau“, teilt dass Unternehmen mit. Frontnow, 2020 von Marc Funk, Bernhard Lihotzky und Cedric May gegründet, setzt auf einen virtuellen Shopping-Assistenten sowie die Optimierung von Produktbeschreibungen. Investoren wie Peak (14,7 %), PROfounders Capital (4,8 %) und Identity.vc (1,5 %) investierten in den vergangenen Jahren bereits 10 Millionen in das Startup. Mehr über FrontNow

Wachstum ohne Chaos

In frühen Phasen funktioniert vieles auf Zuruf. Jeder weiß ungefähr, wer woran arbeitet. Mit Wachstum kippt das. Plötzlich hängen Themen zwischen Rollen, Entscheidungen bleiben liegen oder werden doppelt getroffen. Mehr im Gastbeitrag von Marion Nöldgen (Clearimpact)

Jupus

Das RegTech Jupus sammelte bereits rund 8 Millionen ein. Zu den Investoren des Kölner Startups gehört der Münchner Investor Acton Capital. Fritz Oidtmann von Acton sieht in Jupus „das Potenzial, einen neuen Standard in der juristischen Arbeitswelt zu setzen“. Mehr über Jupus

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Batterie-Grownup CMBLU bekommt weitere 50 Millionen und steigt zum Unicorn auf Enterprise-KI-Startup Cirql One sammelt 5 Millionen ein Finanzspritze für Service-as-a-Software-Startup Damalo Stem übernimmt Raicoon. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

HBO Max: Keine Unterstützung mehr für ältere Fire TV-Modelle




Wer noch einen alten Fire TV Stick oder eine Box der früheren Generationen nutzt, schaut bei HBO Max künftig in die Röhre. Der Streaminganbieter hat seine App aktualisiert und setzt nun mindestens Fire OS 6 voraus (bzw. Vega OS 1) Damit fliegen theoretisch alle Geräte raus, die noch mit Fire OS 5 laufen.

Da Amazon seine Hardware bekanntlich nie auf eine neue Hauptversion des Betriebssystems hievt, ist für diese Modelle supporttechnisch hier Endstation. Betroffen sind unter anderem der Fire TV Stick der zweiten Generation und etliche andere Geräte, die zwischen 2015 und 2020 über die Ladentheke gingen.

Während andere Hersteller ihre Boxen durchaus mal aktualisieren, bleibt ein Fire TV bei der Version, mit der er ausgeliefert wurde. Sicherheitspatches kommen zwar rein, aber die Basis bleibt alt. Das verkürzt die Lebensdauer der Hardware künstlich, obwohl die Rechenleistung für einfaches Videostreaming oft noch völlig ausreicht.

Entdeckt wurde das Ganze auf den US-Supportseiten, die deutschen sind noch nicht aktualisiert, das Ganze dürfte aber global gelten. Vermutung: Es sind noch viele mit so einem Oldtimer-Stick unterwegs, unsere Leser gehören vermutlich nicht dazu.

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Sky sortiert seine Filmsender neu

Bei Sky in Unterföhring wird mal wieder an der Struktur geschraubt. Wer dort das Filmpaket gebucht hat, stolpert ab dem 19. Mai 2026 über neue Namen in der Senderliste. Der Anbieter will die Orientierung im Dschungel der Inhalte verbessern und verpasst zwei Kanälen eine neue Bezeichnung.

Aus Sky Cinema Highlights wird Sky Cinema Blockbuster, während Sky Cinema Family künftig unter dem Namen Sky Cinema Feelgood firmiert. Die Verantwortlichen erhoffen sich davon eine klarere Kante. Während bei Blockbuster die großen Hollywood-Produktionen und bekannten Reihen laufen, wandern Komödien, Romanzen und Animationsfilme für die Familie auf den Feelgood-Kanal.

An den restlichen Sendern ändert sich namentlich nichts. Sky Cinema Premiere, Sky Cinema Action und Sky Cinema Classics bleiben im Portfolio erhalten. Allerdings soll auch hier das Profil geschärft werden. Action-Fans dürfen sich beispielsweise auf eine härtere Gangart einstellen, da der entsprechende Sender verstärkt als Anlaufstelle für Inhalte mit FSK-18-Freigabe dienen soll. Bereits vor der Umbenennung der Kanäle verpasst Sky der gesamten Senderflotte ab dem 5. Mai ein optisches Update. Das Design orientiert sich am aktuellen Auftritt der britischen Kollegen und soll moderner wirken.

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Aqara FP400: Sensor für Anwesenheitserkennung startet bald

Aqara bringt mit dem FP400 bald einen neuen Sensor für die Anwesenheitserkennung an den Start, der im Vergleich zum Vorgänger ordentlich nachlegt. Das Teil nutzt Radar-Technik und kann bis zu zehn Personen gleichzeitig im Blick behalten. In der App lässt sich die Fläche in ein Raster von 0,5 mal 0,5 Metern unterteilen, was insgesamt 320 Rasterpunkte und 30 einstellbare Zonen ergibt. So lässt sich ziemlich genau festlegen, wo im Raum was passieren soll, wenn jemand eine bestimmte Ecke betritt.

Die Entwickler haben laut eigener Aussage am KI-Algorithmus geschraubt, um Fehlalarme durch Haustiere, Ventilatoren oder wackelnde Vorhänge zu minimieren. Auch das Problem mit den sogenannten Geisterbildern, bei denen der Sensor Personen sieht, wo keine sind, soll damit der Vergangenheit angehören. Spannend ist die Zählung der Leute im Raum. Der FP400 verlässt sich nicht nur auf das Radarbild, sondern rechnet die Ein- und Ausgänge zusammen, um die genaue Anzahl der Anwesenden zu ermitteln.

Bei der Integration zeigt sich Aqara offen und setzt auf ein Dual-Protokoll mit Zigbee und Thread. Durch die Matter-Unterstützung landet das Gerät problemlos in Apple Home, Google Home, Alexa oder Home Assistant. Ein Lichtsensor ist ebenfalls wieder an Bord, um Automationen von der Helligkeit abhängig zu machen. Die Stromversorgung läuft dauerhaft über USB-C mit 5V/1A.

Bei der Montage gibt es verschiedene Möglichkeiten. An der Wand schafft der Sensor eine Tiefe von 10 Metern und eine Breite von 8 Metern. In der Ecke montiert sind es noch 7 mal 7 Meter. Wer das Gerät lieber an der Decke sieht, deckt bei einer Höhe von 2,80 Metern einen Radius von 3 Metern ab. Eine automatische Erkennung hilft bei der ersten Einrichtung, indem sie Raumgrenzen und Störquellen selbstständig identifiziert und Vorschläge für die Zonen liefert. Einen Preis für den deutschen Markt gibt es momentan bisher nicht.

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invoiz ist jetzt Teil von WISO MeinBüro

Invoiz

Die Marke invoiz verschwindet vermutlich irgendwann vom Markt und geht in WISO MeinBüro auf. Der Hersteller buhl data bündelt seine Kräfte und migriert die cloudbasierte Plattform für Buchhaltung und Rechnungsstellung. Wer das Tool bisher für seine Finanzen genutzt hat, findet die bekannten Funktionen nun unter dem Dach der WISO-Softwarefamilie wieder. Das Ganze kommt mit einer überarbeiteten Oberfläche und erweiterten Möglichkeiten für den Büroalltag daher.

Ganz überraschend kommt das vielleicht nicht. invoiz startete vor vielen Jahren als onlinebasierte Lösung für Selbstständige, die damit Rechnungen und Angebote verwalten konnten. 2018 kamen neue Funktionen und höhere Preise hinzu. Schon damals vermutete ich, dass es da vielleicht nicht ganz so gut läuft wie erhofft.

Zwar ist das invoiz-Backend für Bestandskunden noch nutz- und erreichbar, doch getan hat sich da schon ewig nichts mehr. Da investiert man vermutlich keine großartigen Kräfte mehr. Eigentlich schade, denn damals startete man echt gut, aber anscheinend wurde das Angebot nicht so angenommen, wie gedacht – gibt ja auch noch genug anderes für Selbstständige, unter anderem sevdesk als Online-Tool sowie lokale Werkzeuge.

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