IrfanView 4.75: Neue Effekte und verbesserte Steuerung




Irfan Skiljan hat seinem Urgestein der Bildbetrachter ein Update auf Version 4.75 spendiert. Wer das kostenlose Werkzeug nutzt, findet nun im Vollbild- und Slideshow-Modus eine Reihe neuer Übergangseffekte. In den Einstellungen für die Diashow lässt sich zudem ein eigener Text für die Eingabedateien festlegen. Bastler bekommen im Effekte-Browser die Funktion Jalousie dazu. Wer gerne direkt im Programm zeichnet, kann im Paint-Dialog nun Rechtecke mit abgerundeten Ecken erstellen. Das Zeichnen von Linien, Pfeilen oder Kreisen klappt jetzt auch mit der rechten Maustaste.

Die Farbauswahl in den Dialogen wurde ebenfalls angefasst. Ein Rechtsklick kopiert oder fügt Farben ein. Wer Paletten bearbeitet, wählt über die Strg-Taste mehrere Farben gleichzeitig aus. Komfortabler wird es bei der Navigation. Die Zifferntasten auf dem Nummernblock schieben das Bild an die Ränder oder mit der Fünf direkt in die Mitte. Diverse Plug-ins erhielten Aktualisierungen, weshalb Anwender das aktuelle Paket direkt mitinstallieren sollten. Das Programm bleibt gewohnt schlank und unterstützt nach der Installation der Erweiterungen fast neunzig Formate.

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Lenovo stellt neue ThinkPads für 2026 vor

Lenovo hatte in diesem Jahr schon mehrere, neue ThinkPads aus dem Hut gezaubert. Jetzt ergänzt man sein Angebot jedoch um weitere Modelle. Diese reihen sich in die Reihen X13 und L ein. Konkreter gefasst sprechen wir hier über das ThinkPad X13 Gen 7 und die aktualisierten ThinkPad L14 und L16. Interessant ist sicherlich, dass Lenovo alle drei ThinkPads sowohl mit AMD- als auch mit Intel-Chips anbietet.

So könnt ihr euch je nach Modell entscheiden zwischen CPUs der Reihe AMD Ryzen AI Pro 400 oder alternativ bis zu Intel Core Ultra 7 der Series 3. Wenn wir da beim Lenovo ThinkPad X13 Gen 7 bleiben, dann handelt es sich um einen KI-PC für professionelle Anwender. Dieses Modell wiegt nur 930 Gramm und zählt dadurch zu den leichtesten ThinkPads. Das Notebook bietet als Schnittstellen USB-C, USB-A, HDMI, Wi-Fi 7 sowie optional 5G. Für Meetings ist eine Kamera mit 5 Megapixeln an Bord. Eine verbesserte Audioverarbeitung soll Meetings aufwerten.

Bonuspunkt: Komponenten wie Akku, SSD, WWAN-Modul und D-Abdeckung können auch direkt durch den Besitzer getauscht werden. Das Lenovo ThinkPad X13 Gen 7 wird ab Mai 2026 erhältlich sein, der voraussichtliche Einstiegspreis liegt bei 1.599 Euro.

ThinkPad L14 Gen 7 und L16 Gen 3

Dazu gibt es eben auch noch die ThinkPad L14 Gen 7 und das L16 Gen 3. Diese beiden Varianten unterscheiden sich hinsichtlich der jeweiligen Display-Diagonale von 14 bzw. 16 Zoll. Beide bieten euch zudem bis zu 64 GByte DDR5-RAM und bis zu 2 TByte SSD-Speicherplatz. Eine Frontkamera mit 5 Megapixeln darf auch hier nicht fehlen. Die integrierten Lautsprecher verarbeiten auch Dolby Atmos. Wi-Fi 7 ist abermals Teil der Ausstattung.

Zu den weiteren Schnittstellen dieser ThinkPads zählen USB-C, USB-A, HDMI und RJ45. Auch hier können die Kunden Komponenten wie Tastatur und Akku selbst austauschen, und der Zugriff auf Speicher (DIMM), SSD, WWAN und Lautsprecherkomponenten vereinfacht die Wartung.

Das Lenovo ThinkPad L14 Gen 7 und das ThinkPad L16 Gen 3 werden ab Mai 2026 erhältlich sein, der voraussichtliche Einstiegspreis liegt bei 1.499 Euro.

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Cambridge Audio L/R S: Aktivlautsprecher für den Schreibtisch und fürs Wohnzimmer starten

Cambridge Audio hatte auf der CES 2026 neue Aktivlautsprecher vorgestellt – die Modelle der Reihe L/R S. Ab sofort sind diese Speaker dann auch im Handel tatsächlich erhältlich. Laut dem Hersteller liefern die kompakten Boxen z. B. direkt auf dem Schreibtisch Sound für z. B. das Gaming. Alternativ könnt ihr sie auch als Regallautsprecher nutzen. Da gibt es mehrere Anschlussoptionen, auch um kabellos via Bluetooth Musik zuzuspielen.

Über zwei Schalter lässt sich der Klang der Lautsprecher für den jeweiligen Aufstellungsort anpassen. Über die Fernbedienung könnt ihr zudem aus drei Klang-Voreinstellungen wählen. Erfreulich: Neben SBC und AAC beherrschen die Cambridge Audio L/R S als Bluetooth-Codec auch Qualcomms aptX HD. Zusätzlich könnt ihr Audio auch per Kabel zuspielen – via Cinch, USB-C oder Optical. Ob die Masterbox mit den Anschlüssen und der Elektronik links oder rechts steht, lässt sich per Schalter anpassen. Die Class-D-Verstärkerstufen der Boxen leisten in Summe 100 Watt RMS. Jedes der vier Chassis wird einzeln angetrieben. Wer auf ein 2.1-System aufrüsten will, hat die Möglichkeit, einen externen Subwoofer nachzurüsten. Dafür ist ein entsprechender Ausgang vorhanden.

Preise, Farben und Verfügbarkeit

Die Cambridge L/R S sind ab sofort in fünf Lackfarben (Weiß, Schwarz, Mitternachtsblau, Racing Grün, Orange) sowie in Echtholzfurnier Walnuss als Stereoset verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inkl. Mehrwertsteuer beträgt 499,00 Euro (alle Lacke) bzw. 549,00 Euro (Echtholzfurnier Walnuss).

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GeForce Now: Diese Spiele sind jetzt neu dabei

Nvidia spült wieder frisches Futter in die Cloud. Das Highlight dürfte für viele Subnautica 2 sein. Wer Lust auf nasse Füße und fremde Ozeane hat, kann direkt loslegen, sofern das Spiel bei Steam, Epic oder im Game Pass vorhanden ist. Wer es eher mit schnellen Autos hält, bekommt mit Forza Horizon 6 das nächste Schwergewicht serviert. Käufer der Premium Edition oder des entsprechenden Upgrades dürfen bereits seit dem 14. Mai im Early Access über die Cloud Gas geben, ohne vorher dicke Datenpakete laden zu müssen.

Für Hitman-Fans gibt es eine Belohnungsaktion in der World of Assassination, die bis zum 15. Juni läuft. In Kooperation mit Casino Royale kehrt Le Chiffre als Ziel zurück, wobei Spieler bis zum 25. Mai kostenlos reinschnuppern und sich Ausrüstung für 007 First Light sichern können.

Abseits der großen Namen landen weitere Titel in der Bibliothek. Dazu gehören Neuerscheinungen wie Battlestar Galactica: Scattered Hopes, Outbound, Directive 8020 und Blades of Fire. Auch Bestandstitel wie Disco Elysium über die Xbox-Schiene, Oddsparks: An Automation Adventure, Planet Coaster 2, Sudden Strike 5 sowie Super Battle Golf sind ab sofort über die Nvidia-Server streambar. Insgesamt umfasst das Update elf Neuzugänge, die das Portfolio ergänzen. Wer GeForce NOW nutzt, spart sich wie üblich die lokale Installation und kann direkt im Browser oder über die App loslegen.

  • Battlestar Galactica: Scattered Hopes (Neuerscheinung auf Steam, 11. Mai)
  • Outbound (Neuerscheinung auf Steam, 11. Mai)
  • Directive 8020 (Neuerscheinung auf Steam, 12. Mai)
  • Subnautica 2 (Neuerscheinung auf SteamEpic Games Store und Xbox, verfügbar im Game Pass, 14. Mai)
  • Blades of Fire (Neuerscheinung auf Steam, 14. Mai)
  • Forza Horizon 6 (Early Access auf Steam und Xbox, verfügbar im Game Pass, 14. Mai)
  • Disco Elysium (Xbox, verfügbar im Game Pass)
  • Oddsparks: An Automation Adventure (Epic Games Store)
  • Planet Coaster 2 (Epic Games Store)
  • Sudden Strike 5 (Steam)
  • Super Battle Golf (Steam)

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FineTune 1.7.0 ist da: Open-Source-Lautstärkemixer für macOS

FineTune, der Open-Source-Lautstärkemixer für macOS, ist in Version 1.7.0 erschienen und bringt einen ordentlichen Schwung an Neuerungen mit, die das Tool für die Audiosteuerung noch brauchbarer machen. Der Entwickler hat vor allem an der Bedienung geschraubt.

Neu sind globale Tastenkombinationen, mit denen man die Lautstärke der gerade aktiven App steuern kann. Das ist clever gelöst: Werden beispielsweise Videos im Browser abgespielt, regelt der Hotkey diesen Sound, auch wenn gerade ein anderes Programm im Vordergrund ist. Falls nichts spielt, greift die Regelung für die vorderste App. Praktisch ist zudem die Möglichkeit, das Lautstärkeraster in den Einstellungen anzupassen. Da gibt es nun Stufen von groben 12,5 Prozent bis hin zu sehr feinen 1,56 Prozent.

Die Benutzeroberfläche hat ebenfalls eine Frischzellenkur erhalten. Das Einstellungsfenster orientiert sich jetzt am Design der macOS-Systemeinstellungen und lässt sich separat vom Menüleisten-Popup öffnen. Das Popup selbst kann in der Größe variiert werden, was gerade auf kleineren Bildschirmen wie beim MacBook Air mit 13 Zoll hilft, damit nichts mehr über den Bildschirmrand ragt. Die Navigation innerhalb des Popups klappt nun komplett per Tastatur über die Pfeiltasten. Wer lieber die Maus nutzt, kann die Lautstärke jetzt per Scrollrad justieren, wenn der Zeiger über einem Regler schwebt.

Unter der Haube wurden Fehler korrigiert, etwa bei der Steuerung von Monitoren über HDMI oder DisplayPort. Hier gab es früher oft Verzögerungen beim Start, da die Software erst prüfen muss, ob der Monitor DDC unterstützt. Die Medientasten reagieren nun zudem präziser und springen nicht mehr unkontrolliert auf hohe Werte beim ersten Druck. Das helle Design der App wurde komplett neu aufgebaut, damit es bei Tageslicht besser lesbar ist und nicht mehr wie ein invertierter Dunkelmodus wirkt. Wer das Tool nutzt, bekommt das Update über die integrierte Aktualisierungsfunktion oder direkt auf GitHub.

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