MacBook Neo: Apple nennt 1.000 Ladezyklen als Maximum

Apple hat seine Support-Dokumente aktualisiert und nennt inzwischen auch für das neue MacBook Neo die maximale Zahl an Ladezyklen. Das ist für viele sicher eher eine Randnotiz, aber diese Infos sagen im Alltag eben doch etwas über die zu erwartende Lebensdauer aus.

Ein Ladezyklus bedeutet dabei nicht einfach ein einmaliges Aufladen. Apple rechnet vielmehr die insgesamt verbrauchte Energie zusammen, bis 100 % der Akkukapazität verballert sind. Wer also heute 50 % nutzt, morgen 30 % und am nächsten Tag 20 %, landet ebenfalls nach dem Aufladen bei einem vollen Zyklus.

Beim MacBook Neo liegt das Maximum laut Apple bei 1.000 Ladezyklen. Danach ist der Akku nicht direkt unbrauchbar, dürfte aber an Kapazität verlieren. Das ist also eher ein Richtwert für den natürlichen Verschleiß.

Praktisch ist das kein schlechter Wert. Wer täglich einen kompletten Zyklus durchzieht, wäre erst nach rund 2,7 Jahren an diesem Punkt. Bei leichterer Nutzung kann das natürlich deutlich länger dauern. Der Akku ist so konzipiert, dass er bei maximaler Zyklenzahl bis zu 80 % seiner ursprünglichen Kapazität behält.  Nachschauen könnt ihr den aktuellen Wert direkt unter Systeminformationen > Stromversorgung.

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Sonos-App für Android: Rollout für Lockscreen-Steuerung abgeschlossen

Sonos hat seiner Android-App bereits im Februar ein Update spendiert, das im Alltag tatsächlich wieder einen spürbaren Unterschied machen dürfte. Die App unterstützt nämlich mittlerweile wieder die systemweiten Mediensteuerungen von Android. Heißt konkret, dass die Wiedergabeinformationen wieder im Media-Player von Android auftauchen, samt Steuerung über Benachrichtigungen, Schnellzugriffe und den Sperrbildschirm. Das wurde auch Zeit.

Dass so eine Basisfunktion bei Sonos längere Zeit fehlte, war für viele Nutzer ziemlich nervig. Gerade bei einem System, das man oft nebenbei im Alltag nutzt, gehören solche Steuerungsmöglichkeiten einfach dazu. Allerdings hatten nicht alle direkt Zugriff auf die Funktionen der neuen App, es war ein gestaffelter Rollout, der mittlerweile aber durch ist. Somit dürften alle Android-Nutzer mittlerweile wieder so steuern können.

Ebenfalls wieder mit an Bord sind die Lautstärkeregelung über die physischen Tasten des Smartphones sowie die Anzeige, welche Lautsprecher oder Gruppen gerade aktiv sind. Das Ganze passt natürlich ganz gut zum Start der neuen Sonos-Lautsprecher.

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Jackery bringt SolarVault 3 Serie: Modulare Heimspeicher mit AC-Kopplung und KI-Steuerung

Jackery hat die „SolarVault 3“-Serie vorgestellt, eine neue Reihe von Heimspeichersystemen, die sich sowohl für Balkonkraftwerke als auch für größere PV-Anlagen eignen sollen. Die Produktfamilie besteht aus drei Modellen: SolarVault 3 Pro, SolarVault 3 Pro Max und SolarVault 3 Pro Max AC. Die Systeme arbeiten mit LiFePO?-Batterien und integriertem Wechselrichter.

Der SolarVault 3 Pro kann bis zu 4.000 Watt PV-Leistung verarbeiten und verfügt über vier separate MPPT-Tracker. Die Basiseinheit kommt mit 2,52 kWh Speicherkapazität, lässt sich aber mit zusätzlichen Batterypacks auf maximal 15,12 kWh ausbauen. Die Netzausgangsleistung liegt bei 1.200 Watt, kann aber auf 800 Watt gedrosselt werden, falls man die Balkonkraftwerk-Regelung einhalten möchte. Das Pro-Max-Modell liefert dann schon bis zu 2.500 Watt Ausgangsleistung für Haushalte mit höherem Strombedarf.

Interessant ist der Bypass-Betrieb: Beim Pro können bis zu 2.300 Watt, beim Pro Max sogar 3.680 Watt direkt vom Netz durchgeschleift werden, ohne dass der Speicher belastet wird. Wenn der Strom ausfällt, schaltet das System in unter 20 Millisekunden auf Batteriebetrieb um. Das ist schnell genug, dass die meisten Geräte weiterlaufen.

Die AC-Kopplung macht die Nachrüstung bestehender Anlagen recht unkompliziert. Wer schon eine PV-Anlage mit Mikrowechselrichtern hat, kann deren AC-Ausgang über den Off-Grid-Port einbinden. Alternativ funktioniert die Integration auch über das Hausnetz mit 1.200 Watt beim Pro oder 2.500 Watt bei den Max-Modellen. Mit einem Smart Meter oder dem Jackery Smart Meter IR Reader zapft das System überschüssigen Solarstrom direkt aus dem Hausnetz ab und speichert ihn zwischen. Man muss also nichts an der vorhandenen Installation ändern. Das dritte Modell, der SolarVault 3 Pro Max AC, verzichtet komplett auf einen eigenen PV-Eingang und funktioniert ausschließlich als Speicher mit bis zu 2.500 Watt Ausgangsleistung.

Das KI-gestützte Energiemanagement analysiert laut Herstellerangaben Solarertrag, Verbrauch, Batteriezustand und Strompreise in Echtzeit. Bei dynamischen Stromtarifen lädt das System dann gezielt, wenn der Strom billig ist, und gibt ihn ab, wenn die Preise hoch sind. Unterstützt werden Plattformen wie Nordpool, Tibber oder Rabot. Mit einem Smart Meter oder Smart-Meter-Reader behält man den Energiefluss im Haus im Blick, über bis zu vier Smart Plugs lassen sich einzelne Verbraucher gezielt steuern und Lastspitzen verschieben.

Ab sofort können sich Interessierte im Jackery-Onlineshop registrieren und so Rabatte bekommen. Der reguläre Verkaufsstart mit sofortiger Lieferung ist für den 9. April geplant. Die UVP für den SolarVault 3 Pro soll unter 1.000 Euro liegen.

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2FAS Pass: WLAN-Zugangsdaten lassen sich speichern und teilen




Service-News für Nutzer der 2FAS-Pass-App: 2FAS Pass hat ein Update erhalten. Neuerdings lassen sich dort auch WLAN-Zugangsdaten sicher ablegen. Das Ganze dient nicht nur als Gedankenstütze, sondern erleichtert auch die Weitergabe. Wer das Netzwerk mit anderen teilen möchte, generiert einfach einen QR-Code, den das Gegenüber scannen kann.

Die Entwickler betonen dabei den Sicherheitsaspekt, denn die Daten verbleiben verschlüsselt lokal auf dem Gerät und wandern standardmäßig nicht in eine Cloud. Die Funktion wird aktuell für iOS und Android verteilt, ein Update der App schaltet das Feature frei.

Weiterhin bleibt: 2FAS als 2FA-App ist weiterhin kostenlose Open-Source-Software, 2FAs Pass ist bedingt kostenlos und kostet sonst einen knappen Zehner im Jahr. Macht einen guten Eindruck, doch es fehlt echt eine Desktop-App dazu.

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Bitwarden führt Archivierungsfunktion für Tresor-Einträge ein




Nutzer eines kostenpflichtigen Bitwarden-Abos erhalten eine neue Möglichkeit, Ordnung im Passwort-Tresor zu schaffen. Im Laufe der Zeit sammeln sich vielleicht Zugangsdaten an, die zwar aktuell nicht benötigt, aber auch nicht endgültig gelöscht werden sollen. Alte Logins für brachliegende Projekte verstopfen dabei häufig die Suchergebnisse und die Vorschläge für das automatische Ausfüllen. Die neue Archivierungsfunktion ermöglicht es nun, solche Einträge aus dem direkten Sichtfeld zu entfernen, ohne sie zu vernichten.

Archivierte Elemente tauchen im täglichen Gebrauch nicht mehr in der Suche oder beim Autofill auf, lassen sich aber jederzeit wiederherstellen oder einsehen. Die Funktion steht sowohl in der Web-Oberfläche als auch in den mobilen Apps, der Desktop-Anwendung und der Browser-Erweiterung zur Verfügung. Ein Klick auf den Archivieren-Button verschiebt das jeweilige Element in einen separaten Bereich. In der Web-App lassen sich praktischerweise auch mehrere Einträge auf einmal markieren und ins Archiv verschieben. Der Zugriff auf diese Daten erfolgt je nach Plattform über Filter oder spezielle Menüpunkte für ausgeblendete Elemente.

Nett: Archivierte Logins werden weiterhin in die Berichte zur Tresor-Sicherheit einbezogen. Sollte es bei einem selten genutzten Dienst zu einem Datenleck kommen, erfolgt eine entsprechende Warnung. Zudem verhält sich das Archivieren anwenderspezifisch. Wer ein geteiltes Element in das eigene Archiv verschiebt, ändert damit nichts an der Ansicht anderer Zugriffsberechtigter. Für diese bleibt der Eintrag weiterhin regulär sichtbar.

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