WhatsApp Liquid-Glass-Design landet auf breiterer Front auf iOS

Meta schraubt weiter an der Optik von WhatsApp und verteilt das Liquid-Glass-Design nun an einen größeren Nutzerkreis unter iOS. Nach einer langen Testphase, die bereits im Oktober letzten Jahres mit ersten Gehversuchen bei der Navigationsleiste und in der Chat-Übersicht begann, folgt jetzt der nächste Schritt. Die Entwickler haben in der Zwischenzeit ordentlich experimentiert und das Design auf weitere Bereiche der App ausgeweitet. Schaut mal nach, ob das Update bei euch schon angekommen ist. Eventuell Update installieren, App abschießen und neu starten. Ansonsten Ruhe bewahren 🙂

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iOS 27: Apple setzt auf KI für Schreiben, Automationen und personalisierte Designs

Apple bringt im Herbst mit seinen neuen Systemen wohl unter anderem ein großes Update mit, das vor allem drei Bereiche in den Vordergrund stellt: überarbeitete Schreibwerkzeuge, sprachgesteuerte Kurzbefehle und KI-generierte Hintergrundbilder. Die Keynote zur WWDC findet in diesem Jahr vom 8. bis 12. Juni statt, dort wird es dann erste Einblicke dahingehend geben.

Wer viel auf dem iPhone schreibt, dürfte sich über die neue systemweite Grammatikprüfung freuen. Sie funktioniert ähnlich wie Tools à la Grammarly: Ein halbtransparentes Menü am unteren Bildschirmrand zeigt an, wo der Text überarbeitet werden könnte. Vorschläge lassen sich einzeln annehmen, komplett übernehmen oder einfach ignorieren. Wer die Prüfung für bestimmte Textabschnitte ausschalten möchte, kann das ebenfalls tun. Ergänzt wird das Ganze durch neue Schaltflächen zur Textgenerierung – ein „Write With Siri“-Button direkt über der Tastatur sowie eine „Help Me Write“-Option, die erscheint, sobald Siri in einem aktiven Textfeld aufgerufen wird.

Richtig praktisch klingt das neue Feature in der Shortcuts-App, über das wir auch schon einmal im Vorfeld berichten konnten. Wer bislang komplexe Automatisierungen einrichten wollte, musste sich entweder durch manuelle Abläufe kämpfen oder auf fertige Befehle aus der Galerie zurückgreifen. Mit iOS 27 reicht es dann aus, in ein einfaches Textfeld einzugeben, was automatisiert werden soll – das System erstellt den Kurzbefehl daraufhin selbstständig und installiert ihn direkt.

Beim Thema Personalisierung holt Apple wohl ebenfalls auf. Über „Image Playground“ lassen sich Hintergrundbilder für Sperr- und Homescreen per Texteingabe generieren. Dazu kommt ein umfassendes Siri-Redesign: Der Assistent bekommt eine neue Oberfläche, soll tiefer in Apps eingebunden werden und künftig auch visuelle Inhalte direkt über die Kamera-App analysieren können. Für die Fotos-App sind zudem weitere KI-basierte Bearbeitungswerkzeuge geplant.

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Neues Posting-Limit bei X

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

X arbeitet weiter an den Daumenschrauben für Nutzer, die kein Geld für den blauen Haken ausgeben wollen. Wer das Netzwerk kostenlos nutzt, stellt neuerdings fest, dass die Aktivität drastisch beschnitten wurde. Das Unternehmen hat die Anzahl der erlaubten Beiträge pro Tag massiv gesenkt. Das Hilfecenter meldet nun ein Limit von 50 eigenen Beiträgen und 200 Antworten pro Tag für nicht verifizierte Konten. Wer diese Grenze erreicht, bekommt eine Fehlermeldung serviert. Offiziell soll das wohl wieder einmal gegen Spam und Bots helfen. Inoffiziell dürfte es der nächste Versuch sein, das Abo-Modell X Premium schmackhaft zu machen. Wer unbegrenzt posten will, muss zahlen. Ob das die verbliebenen Nutzer hält oder eher abschreckt, bleibt abzuwarten.

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Mein Gerät finden: Google bringt Standortbenachrichtigungen für Kontakte

Mit dem Update auf Version 3.1.608-5 hat Google der Android-App „Mein Gerät finden“ eine neue Funktion spendiert, die aktuell schrittweise über den Play Store verteilt wird. Es geht um die Möglichkeit, Standortbenachrichtigungen für einzelne Kontakte einzurichten – also einen Alarm zu erhalten, sobald jemand einen bestimmten Ort betritt oder verlässt.

Bild: 9to5Google

Wer die Funktion ausprobieren möchte, findet sie im Personen-Reiter der App. Sobald ein Kontakt ausgewählt wird, der seinen Standort bereits teilt, erscheint die neue Schaltfläche im unteren Bereich des Menüs – genau zwischen den Buttons für die Navigation und das eigene Standortteilen. In den Einstellungen lässt sich dann festlegen, ob der Alarm beim Ankommen oder beim Verlassen eines Ortes ausgelöst werden soll. Als Beispiele nennt Google typische Orte wie Wohnort oder Arbeitsstätte.

Einschränkungen gibt es hier aktuell noch für in Family Link verwaltete Nutzerkonten

Die Kartenansicht zeigt dabei sowohl den eigenen Standort als auch den des Kontakts an. Für die Festlegung des Auslöseradius hat Google einen Schieberegler eingebaut, mit dem sich der Bereich auf der Karte visuell anpassen lässt. Was den Datenschutz angeht, hat Google einen transparenten Hinweis eingebaut: Bevor eine solche Benachrichtigung gespeichert wird, informiert die App darüber, dass der betroffene Kontakt automatisch darüber in Kenntnis gesetzt wird. Wer also eine Benachrichtigung einrichtet, tut das nicht heimlich – das Gegenüber weiß davon.

In der regulären Kartenansicht lässt sich außerdem jederzeit einsehen, welche Benachrichtigungen gerade für welche Personen aktiv sind. Von dort aus können bestehende Alarme gelöscht oder neue hinzugefügt werden. Das Update wird derzeit verteilt, kann aber je nach Gerät noch etwas auf sich warten lassen.

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WhatsApp testet neue Optionen für selbstlöschende Nachrichten

Wer die Beta-Versionen von WhatsApp nutzt, bekommt regelmäßig Einblick in kommende Funktionen. Nach dem ersten Auftauchen unter Android landet laut Bericht eine Neuerung bei den selbstlöschenden Nachrichten nun auch in der Testumgebung für iOS. Die Entwickler bohren das System auf und führen einen Timer ein, der sich am Lesestatus orientiert. Bisher verschwanden Mitteilungen starr nach einem festgelegten Zeitraum von 24 Stunden, 7 Tagen oder 90 Tagen, völlig egal, ob der Empfänger sie überhaupt gesehen hat.

Die neue Option erlaubt es, Nachrichten erst dann verschwinden zu lassen, wenn sie tatsächlich gelesen wurden. Nutzer wählen hierbei zwischen Zeitspannen von 5 Minuten, einer Stunde oder 12 Stunden nach dem Öffnen. Schickt man jemandem eine Nachricht mit einem 5-Minuten-Limit, löscht die App den Text beim Absender sofort nach Ablaufen der Zeit. Beim Empfänger beginnt der Countdown von 5 Minuten jedoch erst in dem Moment, in dem er den Chat öffnet und die Nachricht liest. Damit das Ganze nicht ewig in den Datenbeständen hängt, greift eine Sicherheitsfrist. Wurde die Nachricht nach 24 Stunden noch immer nicht gelesen, löscht WhatsApp sie trotzdem automatisch.

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