Mobile Games als Wachstumsmotor für Europa?

Mobile Games könnten zu einem wirtschaftlichen Wachstumsmotor für Europa werden – zumindest, wenn man nach dem Bericht „Mobile Matters“ von King („Candy Crush“) geht. Demnach sichert dieser Bereich in Europa bereits rund 63.000 Arbeitsplätze und sorgte 2026 für einen Umsatz von 7,53 Mrd. Euro. Mehr als 1.000 Entwicklerstudios für Mobile Games sitzen demnach in Europa.

Dabei betont King, dass Mobile Games inzwischen die beliebteste Form des Gamings darstellen. Sie machen 55 % des weltweiten Umsatzes mit Videospielen aus. Dennoch kann man das Ganze kritisch sehen: Ich selbst etwa sehe mich als Core-Gamer und spiele liebend gerne auf PC und Konsole. Mobile Games kann ich aber im Gesamtbild so gar nichts abgewinnen, da sie meistens auf Abzock-Mechaniken und „Gameplay“ in Form simpelsten Herumgetatsches ausgelegt sind. Klar, ab und an gibt es auch mal die eine oder andere Ausnahme, aber ich mag in jenem Bereich nicht einmal simpelste Zerstreuung suchen. Das ist aber freilich vollkommen subjektiv.

Jedenfalls attestiert King in seinem Bericht „Mobile Matters: The Impact of Mobile Games for Europe„, dass europäische Mobile-Games-Unternehmen 2025 schätzungsweise 5,89 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung (BWS) zur europäischen Wirtschaft beigetragen haben. Die Untersuchung wurde im Auftrag von King durch Nordicity durchgeführt, einem auf die Kreativ- und Digitalbranche spezialisierten Forschungs- und Beratungsunternehmen.

Bis 2028 rechnet man damit, dass die Umsätze der Mobile-Games-Branche in Europa bei jährlich über 8 Milliarden Euro ankommen dürften. Ob das immer so etwas Positives ist, kann man hier hinterfragen: Die Branche wird wegen ihrer Gameplay-Mechaniken, die teilweise in der Kritik stehen, gezielt Suchtpotenziale auszuloten, immer wieder zum Zentrum von Kontroversen. Ziel der Publisher und Entwickler sind dabei in der Regel die sogenannten „Whales“, also Spieler, die besonders horrende Beträge in ihre Games pumpen.

Letztendlich hat das natürlich alles sein Für und Wider. Gaming ist sicherlich eine wichtige Industrie, zumal Entwickler aus jenem Bereich auch begehrte Fachkräfte in anderen IT-Segmenten sind.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

UGREEN NASync DXP2800 GT: Ein erster Blick auf das NAS

Ugreen hat im vergangenen Jahr im NAS-Sektor für ordentlich Wirbel gesorgt. Die Strategie: Gute Hardware-Spezifikationen zu Preisen, bei denen die etablierte Konkurrenz erst einmal schlucken musste. Doch machen wir uns nichts vor: Rein softwaretechnisch hat man in Taiwan noch die Nase vorn, UGREEN unterstützt bislang immer noch keine verschlüsselten Laufwerke. Doch der Reihe nach.

Ich habe mir das kleinste Modell der Reihe, das UGREEN NASync DXP2800 GT, in das Regal gestellt und im Alltag ausgiebig ausprobiert. Optisch hat sich auf den ersten Blick bis auf einen leicht roségoldenen Akzent am Rahmen nicht viel verändert. Unter der Haube bleibt jedoch kaum ein Stein auf dem anderen. Ugreen verabschiedet sich in dieser Generation von Intel und schwenkt komplett auf AMD um.

Arbeitete im regulären DXP2800 noch ein Intel N100, schlägt im GT-Modell nun ein AMD Ryzen Embedded R2514. Das bedeutet zwar weiterhin vier physische Rechenkerne, aber dank Simultaneous Multithreading (SMT) stehen dem System jetzt acht Threads zur Verfügung. Der Prozessor taktet zudem deutlich dynamischer und bringt spürbar mehr Leistungsreserven mit, wenn es auf der Kiste mal enger wird. Dazu müsst ihr aber schon einiges tun.

Interessant: Konnte der Intel-Vorgänger noch mit modernem DDR5-RAM glänzen, muss die AMD-Architektur in diesem Setup auf DDR4-3200 zurückgreifen. Ab Werk ist ein einzelner 8-GB-Riegel verbaut. Im Alltag merkte ich von der geringeren Speicherbandbreite absolut nichts.

Das Gerät bietet zwei echte SO-DIMM-Steckplätze, wodurch sich das NAS auf bis zu 64 GB RAM aufbohren lässt. Auch beim internen Flash-Speicher, auf dem das Betriebssystem hinterlegt ist, wurde aufgerüstet: Statt 32 GB stehen nun 64 GB eMMC zur Verfügung. Schöner wäre es natürlich, wenn das System irgendwie anders gelagert wäre.

Ugreen hat beim DXP2800 GT an der Netzwerkschraube gedreht. Während das erste Modell noch mit einer einzelnen 2,5-GbE-Schnittstelle auskommen musste, verbaut man in der GT-Variante nun direkt einen vollwertigen 10-Gigabit-Netzwerkanschluss. Wer die entsprechende Infrastruktur mit passenden Switches und Kabeln zu Hause besitzt, kann Daten nun in einer anderen Liga durch die Leitung jagen. Und ja, ihr könnt weiterhin Daten über USB-A und USB-C auf das NAS schieben, selbst HDMI ist an Bord, falls ihr im BIOS spielen oder gar über das integrierte Media-Center Inhalte streamen wollt. Aber wer macht das schon?

In Sachen Gehäusequalität liefert Ugreen gewohnt solide Arbeit ab. Das Chassis besteht fast vollständig aus massivem Metall, fühlt sich wertig an und bringt ein ordentliches Eigengewicht mit. Das Modell erlaubt eine komplett werkzeuglose Montage. Festplatte in den Rahmen einclipsen, reinschieben, Verriegelung schließen, das erledigt man in wenigen Sekunden.

Der rückseitige Lüfter arbeitet im Alltag unauffällig und lässt sich über die Software in verschiedenen Profilen steuern. Was den Hunger nach Strom angeht, zeigt sich das System recht genügsam. Befinden sich die Festplatten im Tiefschlaf (Hibernate), begnügt sich das NAS mit etwa 10 bis 15 Watt aus der Steckdose. Sobald die Platten anlaufen und im normalen Leerlauf vor sich hin drehen, pendelt sich der Verbrauch je nach verwendetem Festplattenmodell bei rund 20 Watt ein.

Die grafische Benutzeroberfläche reagiert flott und wirkt modern. Die mitgelieferten Standard-Apps wie die Fotoverwaltung mit integrierter KI-Erkennung für Gesichter und Objekte oder das Überwachungs-Center für IP-Kameras funktionieren im Alltag ausreichend.

Das wahre Potenzial entfaltet die Kiste jedoch, wenn man die Docker-Umgebung nutzt. Da schrieb ich ja schon einige Anleitungen. Ich habe unter anderem Immich, Paperless, einen Mediaserver für Audio und Video getrennt und noch einiges mehr laufen – problemlos. Aber das ist jetzt nichts, weshalb ich vom Vorgänger wechseln würde, das ergibt echt nur Sinn, wenn ihr vielleicht euer Uralt-NAS aufs Abstellgleis schieben wollt.

Allerdings gebe ich harten Video-Fans etwas zu bedenken. Während das Standardmodell (DXP2800) mit einem Intel N100-Prozessor und dessen hocheffizienter Intel QuickSync-Einheit ausgestattet ist, verfügt der DXP2800 GT eben über den AMD Ryzen Embedded R2514 mit integrierter Radeon Vega iGPU. Reine Software-Transkodierung funktioniert problemlos, beeinträchtigt jedoch spürbar die Gesamtsystemleistung.

Die AMD-Grafikeinheit unterstützt die hardwarebeschleunigte Dekodierung und Kodierung gängiger Codecs wie H.264 und HEVC (H.265) über AMD AMF / VAAPI. Im Gegensatz zu modernen Intel-Chips fehlt der älteren Vega-Architektur des Ryzen Embedded ein Hardware-Decoder für den modernen AV1-Codec. Wenn man viele Medien im AV1-Format hat, muss die CPU die Transkodierung vollständig per Software übernehmen. Generell sehe ich da kein Problem bei Direct Play z. B. über einen Apple TV mit Infuse, bei anderen Lösungen und mehreren Streams kann es da schon schwieriger werden.

Das UGREEN NASync DXP2800 GT ist eine gelungene Modellpflege. Das Unternehmen hat das bewährte Konzept nicht neu erfunden, sondern gezielt an den richtigen Stellschrauben gedreht. Wie erwähnt: Wer bereits das normale DXP2800 oder eine ähnliche Kiste im Einsatz hat und lediglich Daten im Netzwerk freigibt, braucht nicht upzugraden. Wer hingegen ein kompaktes und leistungsstarkes 2-Bay-System für das eigene Docker-Setup und ein schnelles 10-Gigabit-Netzwerk sucht, findet hier ein verdammt starkes Stück Hardware. Preislich startet das DXP2800 GT bei 509,99 Euro, während für das DXP4800 GT 659,99 Euro fällig werden. Zum Start bietet der Hersteller einen Rabatt von 10 Prozent im eigenen Online-Shop sowie bei Amazon an. Auf viele Jahre gerechnet vertretbar.

Kategorie / Merkmal Modell 1 (2-Bay Variante) Modell 2 (4-Bay Variante)
CPU
CPU Model AMD Ryzen Embedded R2514 AMD Ryzen Embedded R2514
Lithography / /
CPU Cores 4 4
CPU Threads 8 8
Max Frequency 3.7GHz 3.7GHz
Storage (Speicher)
Drive Bays 2 Bays 4 Bays
Drive Bay Compatibility – 3.5 inch


– 2.5 inch
– 3.5 inch


– 2.5 inch
M.2 SSD Slots 2 Slots 2 Slots
M.2 Slots Compatibility M.2 NVMe 2280 M.2 NVMe 2280
Maximum Capacity 32T*2 8T*2 32T*4 8T*2
M.2 Slot Specs 2 * GEN3 X2 2 * GEN3 X2
RAID Mode JBOD / Basic / RAID0 / RAID1 JBOD / Basic / RAID0 / RAID1 / RAID5 / RAID6 / RAID10
RAM (Arbeitsspeicher)
RAM 8GB DDR4 8GB DDR4
Expandable RAM Slots 2 Slots 2 Slots
Memory Expansion Unterstützt Unterstützt
Maximum Expansion 64GB 64GB
System
System Drive 64GB eMMC 64GB eMMC
Operating System UGOS Pro UGOS Pro
System Edition original original
Overview & Connectivity (Konnektivität)
LAN Port 1 × 10GbE 2 × 10GbE
USB-A USB-A 3.2 Gen2 × 2


USB-A 2.0 × 2
USB-A 3.2 Gen2 × 2


USB-A 2.0 × 2
USB-C USB-C 3.2 Gen2 × 1 USB-C 3.2 Gen2 × 1
Thunderbolt 4 Nein Nein
HDMI 4K 60Hz 4K 60Hz
PCIE Expansion Nein Nein
SD Slot Nein SD 3.0
Power (Stromversorgung)
Voltage / Current DC12V / 10A DC19V / 7.9A
Power 120W 150W
Other (Sonstiges)
Buttons Power, Reset Power, Reset
Fan Size / /
Pallet Info 4 in 1 4 in 1

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Anthropic zieht Claude Mythos 5 und Fable 5 zurück

Anthropic hat per sofort den Stecker bei seinen neuesten Modellen Claude Fable 5 und Claude Mythos 5 gezogen. Der Grund ist kein technischer Defekt, sondern eine Ansage der US-Regierung. Der US-Handelsminister schickte einen Brief an den Anthropic-Chef, der es wohl in sich hatte. Darin wurde festgelegt, dass diese Modelle Exportbeschränkungen unterliegen. Das betrifft alle Standorte außerhalb der USA und sogar ausländische Personen innerhalb des Landes, inklusive Anthropic-Mitarbeiter ohne US-Pass. Nationale Sicherheitsbedenken sind wohl auch ein Thema.

Offenbar geht die Regierung davon aus, dass es eine Methode gibt, um die Sicherheitsvorkehrungen von Fable 5 zu umgehen. Anthropic sieht das jedoch entspannter und erklärt, dass die gezeigten Schwachstellen weder neu noch dramatisch seien. Man habe die Modelle vorab tausende Stunden lang testen lassen und dabei sogar mit staatlichen Stellen zusammengearbeitet. Die gefundenen Lücken seien simpel und ließen sich mit anderen öffentlich verfügbaren Modellen wie GPT-5.5 genauso nachstellen.

Konkret geht es wohl um einen sogenannten Jailbreak, bei dem die KI dazu gebracht wurde, Softwarefehler in einem Code zu finden und zu beheben. Für die Regierung reicht das scheinbar für eine Sperre, während Anthropic argumentiert, dass absolute Sicherheit bei Sprachmodellen aktuell technisch gar nicht machbar sei. Man setzt lieber auf Überwachung und schnelle Reaktion, statt auf perfekte Abriegelung.

Für Nutzer bedeutet das im Alltag, dass Fable 5 und Mythos 5 ab sofort in der Auswahl fehlen. Wer eine Sitzung mit Fable 5 startet, bekommt nur noch Fehlermeldungen. Das System springt automatisch auf Standardmodelle oder Opus 4.8 zurück. Wer die API nutzt, muss seine Integrationen ebenfalls umstellen, da Anfragen an die betroffenen Modelle im Leeren verlaufen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Edits: Meta rollt KI-gestützte Videobearbeitung aus

Meta integriert generative Videobearbeitung in die Meta-AI-App, die zugehörige Website sowie in die Edits-App. Technisch basiert das Ganze auf Metas internen „Movie Gen“-Modellen, die der Konzern über mehrere Jahre entwickelt hat. Der Rollout läuft bereits in den USA und „mehr als einem Dutzend weiterer Länder“ (scheint hierzulande aktuell noch nicht angekommen zu sein).

Two videos side-by-side, original video on the left, video on the right is edited use AI Video Editing tool to change man's outfit

So funktioniert’s: Man lädt einfach einen Videoclip hoch und wählt aus über 50 vordefinierten Stilvorlagen. Das können Transformationen in einen Graphic-Novel-Look sein, Anpassungen der Lichtstimmung mit Weichzeichner- oder Schimmereffekten oder eine Videospiel-Ästhetik mit digitalen Outfits. Aktuell ist die Bearbeitung allerdings auf Clips von maximal zehn Sekunden begrenzt, und das Feature ist vorerst kostenlos – zumindest für eine begrenzte Anlaufzeit. Die fertigen Ergebnisse lassen sich direkt aus den Apps heraus auf Facebook, Instagram oder im Discover-Feed von Meta AI teilen.

GIF showing how to upload to video editing tool on the Meta AI app

Was die aktuelle Version noch nicht kann: eigene Prompts für die Videobearbeitung. Die kreative Kontrolle läuft bislang ausschließlich über die 50 Presets. Meta hat aber angekündigt, das noch im Laufe des Jahres zu ändern.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Apple bohrt iCloud für Windows auf: Passwort-Import möglich




Wer über Jahre verschiedene Browser oder Passwortmanager genutzt hat, stand beim Wechsel zum iPhone oft vor einer Hürde. Der Umzug der Logins in den iCloud-Schlüsselbund war bisher eine mühsame Angelegenheit, sofern man auf Apples System wechseln wollte. Apple hat nun ein Einsehen und spendiert der iCloud-App unter Windows eine Importfunktion. Damit lassen sich Zugangsdaten in einem Rutsch übertragen, statt alles händisch einzutippen.

Der Vorgang ist simpel. Zuerst erfolgt der Export der bestehenden Passwörter aus dem bisherigen Programm als CSV-Datei. Zum Beispiel bei Firefox geschieht dies direkt über die Einstellungen der Passwortverwaltung. Voraussetzung für den Import ist dann die installierte iCloud-App für Windows sowie die entsprechende Browser-Erweiterung für Chrome oder Firefox.

In der App findet sich nach der Anmeldung oben links eine Schaltfläche mit einem Plus-Symbol. Dort taucht die neue Option zum Importieren von Passwörtern auf. Nach der Auswahl der CSV-Datei landen alle Einträge im Schlüsselbund und stehen auf sämtlichen Apple-Geräten zur Verfügung. Das spart gerade bei umfangreichen Sammlungen von mehreren Hundert Zugängen eine Menge Zeit und Nerven.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies