Insta360 Luna Ultra: Bilder und Daten der Gimbal-Kamera sickern durch

Die Insta360 Luna Ultra ist eine kommende Gimbal-Kamera, zu der inzwischen sowohl Marketing-Bilder als auch die technischen Daten durchgesickert sind. Dieses Modell soll in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt kommen und über ein abnehmbares OLED-Display verfügen, das auch als Live-Viewer und Fernbedienung dient.

Zu den Eckdaten zählen ein 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 50 Megapixeln, zwei Kameraobjektive (Dual Leica Summicron) für jeweils Ultra-Weitwinkel (f/1.8, 155 Grad Blickwinkel) und Telephoto (120 mm), Autofokus und bis zu 12-facher Zoom. Die Insta360 Luna Ultra arbeitet mit dem Videocodec H.265 (HEVC) und erlaubt Bitraten von bis zu 120 Mbps. Ihr könnt mit ihr sowohl Videos mit z. B. Dolby Vision als auch RAW-Fotos aufzeichnen. Dank eines Triple-Chip-Designs sollen bei wenig Umgebungslicht noch brauchbare Aufnahmen entstehen.

Vage will Insta360 die Luna Ultra mit 8K bewerben, ob tatsächlich 8K-Videos möglich sind, ist aber noch offen. Audioaufnahmen sind z. B. mit 48 kHz und 32-bit möglich. Ihr könnt hier für erhöhte Qualität auch das Insta360 Mic Pro (TX) verwenden. Zu den Schnittstellen zählen Wi-Fi 6, Bluetooth und USB-C. Die Bildstabilisation erfolgt über einen 3-Achsen-Gimbal und ein 6-Achsen-Gyroskop.

Die kommende Insta360 Luna Ultra dürfte bald offiziell vorgestellt werden, bedenkt man den Umfang der aktuellen Leaks. Demnach soll der Launch entweder noch im Mai 2026 oder im Juni 2026 stattfinden. Der Preis könnte zwischen 550 und 650 Euro liegen.

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Recht auf Reparatur: Bundesregierung plant die Umsetzung

Die Bundesregierung gibt Schub beim Thema Nachhaltigkeit und bringt die EU-Richtlinie 2024/1799 zur Förderung der Reparatur von Waren in den Bundestag. Am 20. Mai berät der nämlich über den von der Bundesregierung angekündigten Gesetzentwurf. Ziel der Nummer ist es, den vorzeitigen Müllberg bei Elektrogeräten und Co. einzudämmen, indem Reparaturen für den Kunden attraktiver werden. Das Thema ist ja grundsätzlich schon älter.

Ein Punkt im Entwurf betrifft die Gewährleistung. Wer sich im Falle eines Defekts für eine Instandsetzung statt für ein Neugerät entscheidet, bekommt eine Verlängerung der Gewährleistungsfrist um zwölf Monate spendiert. Das soll einen handfesten Anreiz schaffen, Hardware länger zu nutzen. Zudem wird im Bürgerlichen Gesetzbuch eine Reparaturverpflichtung für Hersteller verankert, die auch außerhalb der klassischen Gewährleistung greift.

Für mehr Transparenz sorgt ein neues europäisches Formular für Reparaturinformationen, das Reparaturbetriebe künftig freiwillig an Kunden rausgeben können. Auch eine europäische Online-Plattform für Reparaturen ist angedacht, wobei die Regierung hier auf außergesetzliche Maßnahmen setzt, um die Vernetzung von Kunden und Werkstätten zu verbessern.

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#DealMonitor – 18 Exits, über die die Szene spricht

Millionenschwere Exits und Mehrheitsbeteiligungen gehören zum Grundrauschen der Startup-Szene. Auch im Jahre 2026 gab es bereits einige interessante Exits. In der schnelllebigen Gründerszene sind viele Exits und Übernahmen aber auch sofort wieder vergessen.

In aller Kürze lassen wir deswegen die wichtigsten, interessantesten und größten Exits und (Mehrheits)-Übernahmen des vergangenen Jahres (bis Ende April) noch einmal Revue passieren. Zuletzt sorgte vor allem der Exit von Talon.One für Schlagzeilen.

Die (bisher) wichtigsten Exits des Jahres 2026

EGYM

Das Münchner Fitness-Unicorn EGYM und das amerikanische Fitness- und Wellness Unicorn Playlist (Mindbody, Booker und ClassPass) fusionierten im Januar. Das gemeinsame Unternehmen wurde dabei mit 7,5 Milliarden US-Dollar bewertet. EGYM, 2010 von Philipp Roesch-Schlanderer und Florian Sauter gegründet, digitalisiert seit Jahren die Fitnesswelt. Ein Schwerpunkt ist dabei inzwischen eGym Wellpass, eine „abonnementbasierte Gesundheits- und Wellnesslösungen für Unternehmen“. Mehr über EGYM

Talon.One

Der niederländische Payment-Gigant Adyen übernahm im April das Berliner Scaleup Talon.One, das eine Loyalty- und Promotion-Software anbietet. Der Kaufpreis betrug imposante 750 Millionen Euro. Talon.One, 2015 von Lieferando-Gründer Christoph Gerber und dem RapidApe-Founder Sebastian Haas gegründet, bietet seinen Kundinnen und Kunden die Möglichkeit an, Coupon-Codes, Rabattaktionen, Bündelangebote, Empfehlungs- und Treueprogramme auf einer Plattform zu erstellen und zu tracken und somit das Promotion-Marketing zu optimieren. Der amerikanische Geldgeber Silversmith Capital Partners, der Late-Stage-Investor Meritech Capital und Altinvestor CRV investierten zuletzt beachtliche 135 Millionen US-Dollar in Talon.One. Zuvor flossen rund 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Talon.One

Blacklane

Der US-Fahrdienstvermittler Uber übernahm im März den Berliner Chauffeurdienst Blacklane. Durch den Zukauf möchte Uber vor allem ins margenstärkere Premiumsegment vorstoßen. Einen Kaufpreis nannten die Unternehmen nicht. Der Verkaufsbetrag soll laut Handelsblatt „ungefähr der Unternehmensbewertung, die bei rund einer halben Milliarde Dollar liegt“ entsprechen. Blacklane, 2011 gegründet, konzentriert sich auf Chauffeur-Dienste mit hochwertigen Fahrzeugen für Geschäftsreisende. Zu den Investoren des Grownups gehören unter anderem der saudi-arabische Mobility-Investor Tasaru Mobility Investments, Gargash Group, AlFahim, Alstin Capital rund um Carsten Maschmeyer und RI Digital. Mehr über Blacklane

Kaia Health

Das Unternehmen Sword Health aus Portugal übernahm im Januar das Münchner Health-Startup Kaia Health. Der Kaufpreis lag bei 285 Millionen US-Dollar. Kaia Health, 2016 von Konstantin Mehl und Manuel Thurner gegründet, entwickelt digitale Therapien für chronische Erkrankungen (Rückenschmerzen, COPD). Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 100 Millionen Euro in Kaia Health. Mehr über Kaia Health

Sanity Group 

Das kanadische Cannabisunternehmen Organigram übernahm im Februar das Berliner Cannabis-Startup Sanity Group. Im Rahmen der Übernahme wird das Unternehmen mit 250 Millionen Euro bewertet. Organigram war bereits seit 2024 an der Sanity Group beteiligt. In den vergangenen Jahren flossen über 100 Millionen in Sanity. Das Cannabis-Startup, 2018 von Finn Hänsel und Fabian Friede gegründet, ist derzeit mit Marken wie Vayamed, Avaay Medicial, ZOIKS und Vaay im markt unterwegs. Mehr über die Sanity Group

Plan A

Das englische Sustainability-Unternehmen Diginex übernahm im Januar das Berliner ClimateTech Plan A. Der Kaufpreis lag bei 55 Millionen Euro. Das Startup, 2017 von Lubomila Jordanova und Nathan Bonnisseau gegründet, möchte Unternehmen und Mitarbeiter beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen. Lightspeed Venture Partners, Visa, Deutsche Bank und Co. investierten zuletzt 27 Millionen US-Dollar in Plan A. Zuvor flossen rund 13 Millionen in die Jungfirma. Mehr über Plan A

Rebike

Der französische Sporthändler Decathlon übernahm im Januar via Decathlon Pulse die Mehrheit am Münchner E-Bike-Startup Rebike. Rebike aus Krailling bei München, 2018 gegründet, betreibt mit rebike1 einen Marktplatz für den Verkauf von gebrauchten E-Bikes und mit eBike Abo einen Abodienst für angesagte E-Bikes. Zudem vermietet das Unternehmen E-Bike-Flotten an Verleihpartner, Hotels und Firmen. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 40 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Rebike

Rows 

Das amerikanische Unternehmen Superhuman (früher als Grammarly bekannt) übernahm im März das Berliner Startup Rows. Das Unternehmen, 2016 von Humberto Ayres Pereira und Torben Schulz als DashDash gegründet, ging an den Start, um ein „moderne Spreadsheet zur Entwicklung von Business-Tools“ zu entwickeln. Inzwischen positioniert sich das Unternehmen zeitgemäß als „AI Data Analyst“. In den vergangenen Jahren flossen rund 30 Millionen Euro in Rows. Mehr über Rows

Tapline

Das Prager FinTech Flowpay (Embedded Financial Services for SME Platforms) übernahm im März das Berliner FinTech Tapline. Das Startup, 2021 von Dean Hastie, Peter Grouev und Dmitrij Miller gegründet wurde, bietet „B2B SaaS- und Abonnement-Unternehmen eine nicht verwässernde Finanzierung durch Vorfinanzierung künftiger Forderungen“ an. Karim Beshara, General Partner bei A15 Venture Capital, Antler und Business Angels investierten zuletzt 20 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Tapline 

42watt

Die Baumarktkette OBI übernahm im Januar die Mehrheit am Münchner PropTech 42watt. 42watt, 2021 von Marcus Dietmann, Jörg Überla, Ferdinand Zemella und Mario Speck gegründet, begleitet „Hausbesitzer bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden“. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 5 Millionen Euro in 42watt. Mehr über 42watt

StackFuel

Die Londoner Upskilling-Plattform Multiverse übernahm im Januar das Berliner Unternehmen StackFuel, das sich um „Weiterbildung für Daten- und KI-Skills“ kümmert. StackFuel, 2026 von Stefan Berntheisel und Leo Marose gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen Euro ein – unter anderem von Business Angels wie Felix Brosius, Sylvius Bardt, Frank Mies, Matthias Helfrich, Christian Bredlow und Niels Hencke. Mehr über StackFuel

Gini

Das amerikanische Unternehmen Banyan Software übernimmt das 2011 gegründete Münchner FinTech Gini, das KI-basierte Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce anbietet. Zu den Investoren von Gini gehörte in der Vergangenheit insbesondere der damalige Telekom-Investmentarm T-Venture (34,3 %), die Commerzbank-Tochter main incubator (13,4 %) und Check24, zuletzt noch mit 1,9 % an Bord. Das Team sammelte rund 3 Millionen ein. Mehr über Gini

Langfuse

Das amerikanische Unternehmen ClickHouse („Fast Open-Source OLAP DBMS“) übernahm im Januar das Berliner Startup Langfuse, das die Leistung und Kosten von KI-Anwendungen sichtbar macht. Das Startup, 2022 von Clemens Rawert, Marc Klingen und Maximilian Deichmann gegründet, sammelte zuletzt 4 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Lightspeed Venture Partners. Mehr über Langfuse

Blinkist

Die Blinkist-Gründer Holger Seim und Tobias Balling kauften im April ihr Unternehmen vom australischen Lern-Unternehmen Go1 (Exit 2023) zurück. „Eine strategische Neuausrichtung hat dazu geführt, dass die gemeinsame Vision, die die Grundlage unseres Exits war, nicht mehr im Fokus steht. Ein Teil der Wahrheit ist sicherlich auch, dass beide Seiten unterschätzt haben, wie viel Komplexität es mit sich bringt, ein Unternehmen über drei Zeitzonen hinweg zu führen und dabei schnell und agil zu bleiben. Aus diesen Gründen war eine ‚Trennung‘ für beide Seiten die bessere Option“, sagte Seim zum Rückkauf. Blinkist, 2012 gegründet, liefert seinen Nutzerinnen und Nutzern Kernaussagen aus Sachbüchern – in Wort und Ton. Im Geschäftsjahr 2023/24 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 53 Millionen Euro (Vorjahr: 28 Millionen). Mehr über Blinkist

Ankerkraut

Knapp vier Jahren nach dem Exit an Nestlé kauften die Ankerkraut-Gründer Anne Lemcke und Stefan Lemcke im April ihr Unternehmen vom Lebensmittelgiganten zurück. Nestlé hielt zuletzt 95 % am Gewürz-Grownup, das 2013 gegründet wurde. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Derzeit arbeiten rund 160 Mitarbeitende für Ankerkraut. Das Team erzielt zuletzt „einen Umsatz im mittleren zweistelligen Millionenbereich“. Nestlé soll vor vier Jahren eine dreistellige Millionensumme für Ankerkraut auf den Tisch gelegt haben. Mehr über Ankerkraut

Sushi Bikes

Die Wealth Collect Holding übernahm im Februar das insolvente Münchner E-Bike-Startup Sushi Bikes. Mehr über Sushi Bikes

ESG-X

Das spanische Unternehmen Dcycle, das eine Plattform für ESG- und Nachhaltigkeitsdatenmanagement anbietet, übernahm im Februar das Münchner Software-Startup ESG-X. Mehr über ESG-X

WaschMal

Der schwedische Workwear-Hersteller Blåkläder übernahm im Februar die Mehrheit (85 %) am Kölner Wäscheservice-Anbieter WaschMal. Mehr über WaschMal

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Foto (oben): Shutterstock

KI-Power für Google Finanzen in Europa

Google Finanzen rollt diese Woche das KI-Update in Europa aus und bietet dabei volle Unterstützung für die jeweils lokale Sprache. Das Portal wurde umgebaut, um Finanzmärkte verständlicher abzubilden, so Google.

Nutzer können nun direkt Fragen zu einzelnen Aktien oder Markttrends stellen und erhalten eine durch künstliche Intelligenz generierte Zusammenfassung samt weiterführender Links. Für tiefgründigere Analysen steht die Funktion Deep Search jetzt weltweit zur Verfügung. Die neuen Chart-Werkzeuge gehen über einfache Kursverläufe hinaus und integrieren technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte.

Ein Klick auf markante Punkte im Chart erklärt zudem, warum sich der Preis an jenem Tag bewegte. Der Nachrichten-Feed wurde laut Google ebenfalls überarbeitet und umfasst jetzt erweiterte Daten zu Rohstoffen und Kryptowährungen. Bei Quartalszahlen bietet Google Finanzen jetzt Live-Audio der Konferenzschaltungen an, die durch synchronisierte Transkripte und KI-Analysen ergänzt werden. Markierte Highlights in den Texten sollen dabei helfen, die wichtigsten Aussagen der Unternehmen schnell zu erfassen, so das Unternehmen weiter. Da bin ich wirklich mal gespannt, ob das funktioniert, wie beschrieben.

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Polizei NRW kann jetzt bei Notruf den Standort bestimmen

Kein grundsätzlich neues Thema: Auch die Polizei in Nordrhein-Westfalen kann laut dpa-Informationen seit Kurzem dank der Advanced Mobile Location-Technologie, die in modernen Smartphones integriert ist, bei Notrufen den Standort des Anrufers bestimmen und so schneller Hilfe leisten.

Tatsächlich hat das anscheinend etwas länger gedauert als von vielen angenommen. Denn: Der ganze Spaß ging schon vorher in Baden-Württemberg und später, beispielsweise in Bayern, an den Start, während andere Bundesländer kurz danach in den Test gingen.

Seit 2019 unterstützen die Mobilfunker die Advanced Mobile Location, seit Ende 2025 funktioniert das gar mit Video. Ruft jemand die 110 und kann den Standort aus irgendwelchen Gründen nicht angeben, dann kann das System eingreifen.

Die Standortdaten können bis 60 Minuten nach dem Notruf abgerufen werden, sofern die Voraussetzungen vorliegen. Danach werden sie gelöscht. Obwohl das System schon in mehreren Bundesländern im Einsatz ist, gilt es immer noch als Pilotprojekt. Die Übermittlung der Positionsdaten erfolgt in Deutschland durch eine SMS, dadurch ist eine Übermittlung auch ohne mobiles Internet möglich.

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