Philipp hat in seiner Freizeit eine kleine Android-App namens HausFunk realisiert. Die Anwendung macht aus dem Smartphone eine Gegensprechanlage für das heimische Sonos-System. Wer eine Durchsage machen möchte, nimmt diese einfach auf, wählt die gewünschten Räume aus und spielt sie ab. Ein praktischer Aspekt ist dabei, dass die Musik nach der Ansage automatisch dort weiterläuft, wo sie unterbrochen wurde.
Zusätzlich integriert die App eine Funktion, die Sonos im Jahr 2023 aus der eigenen Android-Anwendung entfernt hat. Nutzer können wieder lokale Musikdateien direkt vom Smartphone auf die Lautsprecher schieben. Häufig genutzte Ansagen lassen sich zudem speichern, um sie später mit nur einem Fingertipp abzurufen.
Der Entwickler verfolgt bei diesem Hobbyprojekt einen konsequenten Datenschutzansatz. Die App ist kostenlos, verzichtet auf Werbung sowie In-App-Käufe und benötigt kein Nutzerkonto. Alles findet lokal im eigenen WLAN statt, ohne dass Daten in eine Cloud abwandern oder Tracking-Module aktiv sind. Als einzige Berechtigung fordert HausFunk den Zugriff auf das Mikrofon an.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Wer wissen will, was sich im eigenen WLAN so alles tummelt, kann einen Blick auf den Router werfen oder zig Apps zu Rate ziehen. Das aus der Schweiz stammende DeviceShelf will euch da auch zur Hand gehen und setzt konsequent auf Local-first. Die Software scannt das Netzwerk und liefert eine Übersicht aller verbundenen Geräte, offener Ports und möglicher Sicherheitsrisiken. Das Ganze läuft ohne Konto, ohne Anmeldung und ohne dass Informationen das Haus verlassen.
Die App erkennt Hersteller, Hostnamen und Betriebssysteme. Anstatt nur Adressen anzuzeigen, kategorisiert das Tool die Funde als Router, Smartphone, Kamera oder NAS. Wer es genauer wissen will, findet eine Topologie-Karte, die das Netzwerk visuell darstellt und zeigt, welches Gerät an welchem Switch-Port hängt. Für die Diagnose sind Werkzeuge wie Ping, Traceroute und ein Speedtest direkt eingebaut. Sogar ein Syslog-Server ist mit an Bord, um Meldungen von Routern oder Access Points lokal aufzufangen.
Ein interessantes Ding ist die optionale KI-Einbindung. Wer ein Gerät nicht zuordnen kann, füttert die Netzwerksignale in ein Modell wie Claude, GPT-4 oder nutzt via Ollama eine komplett lokale Lösung. Die KI hilft dabei, Hardware zu identifizieren oder Sicherheitsberichte in verständliche Sprache zu übersetzen. Da man seinen eigenen API-Schlüssel nutzt, behält man die volle Kontrolle über die Kosten und den Datenschutz.
Zusätzlich bietet DeviceShelf eine Anwesenheitsüberwachung. Taucht ein unbekanntes Gerät auf, gibt es eine Warnung. Auch der Live-Durchsatz pro Gerät lässt sich einsehen, um Bandbreitenfresser schnell zu entlarven. Die Software ist für macOS, Windows und Linux verfügbar, mobile Versionen für iOS (17 ) und Android (8.0 ) sollen in Kürze folgen.
Preislich liegt das Werkzeug derzeit bei einem Einführungspreis von 29 Euro, der auf 49 Euro steigen soll, sobald die mobilen Apps erscheinen. Es handelt sich um eine Einmallizenz für die Version 1 ohne Abo-Zwang. Wer reinschnuppern möchte, kann das Programm sieben Tage lang kostenlos testen.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Kostenlose Tools für macOS gibt es viele, doch Vorssaint schnürt ein Paket, für das man sonst oft bei verschiedenen Anbietern zugreifen muss. Die App ist quelloffen und setzt auf das native SwiftUI und AppKit, statt den Arbeitsspeicher mit Electron-Unterbau vollzustopfen. Wer macOS 14 oder neuer nutzt, bekommt hier eine Schaltzentrale für die Menüleiste, die diverse kleine Helfer bündelt.
Die Funktionen sind modular aufgebaut und standardmäßig deaktiviert. Man pickt sich also nur das raus, was man im Alltag benötigt. Mit dabei ist eine Systemüberwachung, die CPU- und GPU-Last sowie Temperaturen anzeigt. Per Klick lässt sich identifizieren, welcher Prozess gerade die Lüfter hochdrehen lässt. Praktisch ist zudem der Lautstärkemixer, mit dem sich der Ton für jede App einzeln regeln lässt, sofern mindestens macOS 14.4 installiert ist.
Das Tool erlaubt auch das Ausschneiden und Einfügen von Dateien im Finder per Tastenkombination, trennt die Scrollrichtung von Maus und Trackpad oder hält den Mac bei Bedarf wach. Letzteres funktioniert zeitgesteuert oder bis der Akku einen kritischen Stand erreicht. Für Ordnung sorgt eine Fensterübersicht mit Live-Vorschau als Ersatz für den klassischen App-Umschalter.
Zusätzlich bietet die App einen Deinstallations-Helfer, der beim Löschen von Programmen auch die dazugehörigen Cache-Dateien und Reste ausfindig macht. Eine kleine Zwischenablage als schwebendes Fenster dient dazu, Dateien oder Texte zwischen verschiedenen Vollbild-Apps hin- und herzuschieben. Wer möchte, kann auch einstellen, dass Programme automatisch beendet werden, sobald man das letzte Fenster schließt. Zu finden bei GitHub.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Nitro Gen Omega ist ein Spiel, das bereits im Mai 2026 erschienen ist, nachdem es eine ganze Zeit im Early-Access verbrachte. Hinter der Mischung aus Strategie- und Rollenspiel steckt das kleine, italienische Studio Destinybit. Das 13-köpfige Team hat hier einen Titel veröffentlicht, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Deswegen liefere ich euch auch einen kleinen Anspielbericht.
So dreht sich „Nitro Gen Omega“ um zwei der Steckenpferde von Anime- und Manga-Fans: Mechs und kuriose Charakterbeziehungen. Das Ganze garniert man mit taktischen, rundenbasierten Kämpfen, in denen die bemannten Roboter-Kolosse aufeinander eindreschen dürfen. In den Kämpfen wird das Spektakel visuell von Anime-artigen Sequenzen garniert, sodass hier wirklich viel Atmosphäre aufkommt. Ein wenig erinnert die Präsentation an die JRPGs der Reihe „Persona“, wenn auch nicht ganz auf dem Niveau des großen Vorbilds.
So wird das begrenzte Budget z. B. auch am Fehlen von jeglicher Sprachausgabe deutlich. Und auch wenn „Nitro Gen Omega“ mit einem prägnanten, visuellen Stil punkten kann, solltet ihr hier keine High-End-Grafik erwarten. Das hat immerhin den Vorteil, dass auch ältere Rechner, z. B. mit einem Intel Core i5-8600K / AMD Ryzen 1300X, 8 GByte RAM und den betagten GeForce GTX 1650, 4 GB bzw. AMD Radeon R9 290X, 4 GB die empfohlenen Systemanforderungen erfüllen. Auch an einem Steam Deck oder anderweitigen PC-Gaming-Handheld werdet ihr daher keine Probleme haben, mit 60 fps zu zocken.
Externer Zusatzspeicher: SanDisk Extreme Portable SSD mit 8 TByte
Netzteil: be quiet! Power Zone 2 (1.000 Watt)
Tower: be quiet! Dark Base Pro 901 (White)
Viel Stimmung, aber maue Geschichte
Die Geschichte von „Nitro Gen Omega“ erinnert an Klassiker wie „Neon Genesis Evangelion“. Sie dreht sich grob um eine apokalyptische Science-Fiction-Welt, in welcher man als Spieler mit einem Squad versucht, die Herrschaft der Maschinen über die Erde zu brechen. So zieht man mit seiner Truppe gegen die Rogue AI ins Feld. Auf der verwüsteten Erdoberfläche sucht man nach kleinen Siedlungen oder zieht sich in fliegende Städte zurück, um Kräfte zu sammeln. Der Clou: Ihr kommandiert zwar eine mutige, junge Söldnereinheit, doch jederzeit können einzelne Mech-Piloten unwiderbringlich über den Jordan gehen.
Daher ist jeder übernommene Auftrag ein Risiko. Eine stringente Hauptgeschichte gibt es jedoch kaum. Stattdessen entfalten sich die Beziehungen eurer Crew durch zahlreiche Events und ihre Interaktionen bilden gewissermaßen den roten Faden. So werden die Mechs der Menschen jeweils von vier Piloten bedient, die verschiedene Funktionen übernehmen und aufeinander angewiesen sind. Etwa steuert ein Crewmitglied die Waffen, ein anderes die Bewegungen. Zwischen den Aufträgen und Kämpfen könnten die Piloten ihre Freizeit miteinander verbringen. Dass sie sich dabei anfreunden, ist allerdings keineswegs gesagt.
So können sich zwischen euren Teammitgliedern zwar in der Tat Freundschaften, aber auch Rivalitäten entwickeln. Beides kann sich in den taktischen Kämpfen auswirken. Stirbt dann einer eurer Piloten im Kampf, müssen die restlichen Crewmitglieder weitermachen und sich mit dem Ersatz vertraut machen – was wieder neue Chancen mit sich bringt, um im Ödland Taktiken zu entwickeln.
Ihr lest es heraus: „Nitro Gen Omega“ setzt also auch auf Roguelite-Elemente. Permadeath ist also ein Aspekt, der sich auf eure persönliche Geschichte auswirkt. Die Roguelite-Ausrichtung sorgt jedoch auch dafür, dass ihr im Wesentlichen viele Fetch-Quests erledigt. Ihr besorgt für Siedlungen bestimmte Ressourcen, besiegt spezifische Gegner und besucht bestimmte Orte. Aber narrative Twists oder Überraschungen sind nicht Teil dieser Aufgaben. Je länger ihr spielt und je mehr der sich irgendwann wiederholenden Charakter-Events ihr bereits gesehen habt, desto mehr zeigt sich hier eine gewisse Monotonie.
Der eigentliche Reiz geht vom Kampfsystem aus. So gibt es eine in sechs Unterbereiche aufgeteilte Timeline. Jede eurer, aber auch der gegnerischen Aktionen belegt einen Abschnitt. Hier geht es nicht nur darum, Attacken, Ausweichmanöver und Konter passend einzuplanen, sondern auch die Position eures Mechs zu orchestrieren. Etwa bringt ein Nahkampfangriff nichts, wenn euer Gegner am anderen Ende des Kampfschauplatzes vor sich hin grinst. Einige Aktionen könnt ihr zudem nicht direkt ausführen, sie benötigen erst zeitliche Vorbereitung. So wird jedes Gefecht zu einer Art taktischem Rangieren.
Dabei könnt ihr nur raten, was euer Gegner machen wird, sodass auch ein wenig Glück im Spiel ist. Zwar könnt ihr jede Runde einmal einen Scan durchführen und so Teile der Aktionen eurer Gegner erhaschen, aber eben nicht alle. Vielmehr gilt es diese Option für besonders wichtige Manöver aufzusparen, bei denen ihr unbedingt richtigliegen müsst. In den Kämpfen müsst ihr überdies eure Munition, Hitzestau eurer Mechs und begrenzte Fähigkeitsaktivierungen im Blick behalten. Mit etwas Übung macht das durchaus viel Spaß, auch wenn Niederlagen eben dazugehören.
Mit der Zeit rüstet ihr euren Mech auf und könnt so gegen zunehmend mächtigere Feinde erst bestehen. Dabei könnt ihr jederzeit in Siedlungen weitere Piloten anheuern – die aber je nach Grad ihrer Fähigkeiten ordentlich bei euren Kosten reinhauen. Hintergrundgeschichten haben all diese bunten Anime-Charaktere jedoch nicht. Ihr solltet ihnen also eigene Namen geben, um euch zu merken, wen ihr da ins Boot geholt habt.
Mein Fazit
„Nitro Gen Omega“ ist ein taktisch komplexes Mech-Spiel mit einer kultigen Anime-Ästhetik. Schade ist, dass man dem visuellen Stil keine ansprechende Geschichte oder einzigartige Charaktere zur Seite gestellt hat. So unterhält der Titel mit seinem strategischen Tiefgang in dem hervorragenden Kampfsystem, doch bei langen Sessions wird es irgendwann arg monoton. Besser, ihr genießt das Spiel mit Roguelite-Elementen demnach in kleinen Dosen.
Wer Manga, Anime und speziell Science-Fiction-Ableger und Mechs mag, der wird in „Nitro Gen Omega“ auf jeden Fall seinen Spaß haben. Das kleine Entwicklerstudio Destinybit zeigt hier, dass es wirklich etwas drauf hat. Mein Interesse an zukünftigen Titeln des Teams ist jedenfalls geweckt.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Im ersten Quartal 2026 haben zwar Dauerbrenner wie Roblox für die höchsten Einnahmen im Gaming-Markt gesorgt, dennoch hat sich deutlich gezeigt: Singleplayer-Spiele leben noch und es gibt auch einen Markt für hochkarätige Titel. Die Industrie hatte sie ja schon mehrfach totgesagt, doch Veröffentlichungen wie „Crimson Desert“ oder „Resident Evil Requiem“ haben bewiesen, dass viele Spieler zuschlagen, wenn man ihnen entsprechende Qualität liefert.
Das gilt ja auch für das kürzlich erschienene „007 First Light“, das sich ebenfalls bisher hervorragend verkauft hat. Die Marktforscher von S&P Global Market Intelligence (via GamesIndustry) vermerken aber erstmal im 1. Quartal 2026 in der Gaming-Branche eine Steigerung der Einnahmen durch Spiele um 3,6 % im direkten Vergleich mit dem 1. Quartal 2025. 54,14 Mrd. US-Dollar sind da geflossen. Hardware hat man nicht einbezogen, wohl aber neben den Spieleverkäufen auch In-Game-Transaktionen und Kosten für Abonnements.
Tencent ist dabei der größte Publisher geblieben und konnte 9,6 Mrd. US-Dollar einnehmen – eine Steigerung um 8,6 % im Jahresvergleich. NetEase, ebenfalls ein Anbieter aus China, steigerte sich sogar um 12,3 % – auf 3,62 Mrd. US-Dollar. Dagegen wirkt Capcom mit 451,8 Mio. US-Dollar zwar wie ein kleiner Player, konnte aber dafür seine Einnahmen um satte 89,8 % steigern. Das liegt am bereits erwähnten Erfolg von „Resident Evil Requiem“. Pearl Abyss steigerte seine Einnahmen gar um sagenhafte 468,6 % – auf 328,1 Mio. US-Dollar. So konnte man sein Singleplayer-RPG „Crimson Desert“ über 5 Mio. Mal absetzen.
Die Analysten verweisen darauf, dass die größten Stücke des Kuchens aber eben immer noch an eine kleine Riege von Publishern mit Live-Service-Dauerbrennern und einer starken Präsenz in China gehen. Mit Roblox etwa wurden 1,44 Mrd. US-Dollar eingenommen, was einer Steigerung um 39,3 % entspricht. Aber auch Nintendo konnte sich etwa aufrappeln und erreichte im 1. Quartal 2026 Einnahmen von 1,31 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg um 37,7 %. Verantwortlich war unter anderem der Überraschungshit „Pokémon Pokopia“.
Sony zum Beispiel wuchs nur um 6,3 % und nahm 2,87 Mrd. US-Dollar ein. Allerdings sah es da nicht alles rosig aus, denn man musste durch die Übernahme von Bungie inzwischen einen Verlust von 765 Mio. US-Dollar abschreiben. Eine Investition, die sich also nicht rentieren konnte. Ubisoft wiederum musste mit Einnahmeeinbußen von 48,7 % leben, was auch daran liegt, dass 2025 im 1. Quartal 2026 „Assassin’s Creed Shadows“ erschienen ist. Auch für die Embracer Group und Sega sah es mau aus, denn ihre Einnahmen sanken um jeweils 35 bzw. 16,7 %.
Spannenderweise ist vor allem der schon oft totgesagte PC als Plattform gewachsen – um 7,8 %. Der Marktanteil ist von 21,5 auf 22,4 % geklettert – bei 12,11 Mrd. US-Dollar Umsatz. Was manchen Leser überraschen wird: Spielekonsolen sind nicht nur deutlich weniger gewachsen, nur um 1,3 %, sondern erreichten auch geringere Umsätze mit Games – 9,81 Mrd. US-Dollar.
Der größte Gaming-Bereich bleibt jedoch Mobile. Hier wurden 30,53 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet und das Wachstum betrug 2,5 %.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.