#DealMonitor – Freshflow erhält 10 Millionen – UniSea übernimmt Kaiko Systems – CENSE erhält 6,5 Millionen 

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#DealMonitor Anti-Food-Waste-Startup Freshflow erhält 10 Millionen Krypto-Compliance-Plattform CENSE erhält 6,5 Millionen Finanzspritze für Games-Startup Honig Games Roman Kirsch investiert in atlea UniSea übernimmt Kaiko Systems

Freshflow erhält 10 Millionen – UniSea übernimmt Kaiko Systems – CENSE erhält 6,5 Millionen 

Mittwoch, 3. Juni 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 3. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Freshflow

 Der Münchner Geldgeber Reimann Investors, IBB Ventures aus Berlin sowie die Altinvestoren Capnamic, caesar Ventures, World Fund, Venture Stars und Catatumbo Capital investieren 10 Millionen US-Dollar in Freshflow. Das Berliner Unternehmen, 2021 von Carmine Paolino und Avik Mukhija gegründet, möchte die weltweite Lebensmittelverschwendung bekämpfen. Die Lösung der Jungfirma nutzt dafür „Machine Learning, um die Nachbestellung frischer Lebensmittel zu automatisieren und vorausschauend zu optimieren“. Insgesamt flossen nun schon rund 18 Millionen Euro in das Unternehmen. Das frische Kapital soll unter anderem in die Expansion fließen. Der World Fund hielt zuletzt 15,7 % an Freshflow. Auf Capnamic entfielen vor der aktuellen Investmentrunde 14,8 %. Venture Stars war mit 8,9 % an Bord. Mehr über Freshflow

CENSE

Der Münchner Geldgeber G D Ventures, der Investmentarm der G D Group, Rabo Investments, die Investment-Sparte der Rabobank, und mehrere Business Angels investieren 6,5 Millionen Euro in CENSE. Das FinTech aus Baar in der Schweiz, 2023 von Dennis Wohlfarth und Hugo Leijtens gegründet, möchte sich als Krypto-Compliance-Plattform für Finanzinstitute etablieren. „Die Plattform verschafft Banken und Finanzinstituten Transparenz über die Digital-Asset-Aktivitäten ihrer Kunden und deren Compliance“, heißt es zum Konzept. Das frische Kapital soll unter anderen in die Europaexpansion fließen. Mehr über CENSE

Honig Games

Der schwedische Games-Investor Behold Ventures und IBB Ventures sowie mehrere Business Angels investieren eine ungenannte Summe in Honig Games. Das Games-Startup aus Berlin, 2025 von Alasdair McMaster und Renan Weber, die beide früher bei wooga und MetaBit Games gearbeitet haben, gegründet, setzt auf Puzzle Games. Das erste Spiel der Jungfirma hört auf den Namen Bistro Bay. Mehr über Honig Games

atlea

Seriengründer und Investor Roman Kirsch, Frederick, Jost Mathias Horsch, Philipp Nass, Ralph Hage und Sander van Bladel investieren eine ungenannte Summe in atlea. Hinter der Jungfirma, in Berlin 2025 von Yazmina Cabrera (früher Glow24, nu3) und Max Wöber gegründet, verbirgt sich ein Nahrungsergänzungsmittel für Sportlerinnen. Das Team rund um möchte konkret „Sports nutrition for the strongest generation of women yet“ anbieten. Lesara-Gründer Kirsch hält derzeit rund 12 % an der Jungfirma. Mehr über atlea

MERGERS & ACQUISITIONS

UniSea Kaiko Systems

Das norwegische Unternehmen UniSea („Maritime Software Optimized for Crew Engagement“) übernimmt das Berliner MaritimeTech Kaiko Systems „The acquisition was financed by a significant capital injection by Adelis Equity into the group, with a continued long-term partnership in mind“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Berliner Startup, 2020 von Fabian Fussek und Eddy del Valle mit Unterstützung von Flagship Founders gegründet, setzt auf „KI-gestützte Lösungen für die Schifffahrt und andere Schwerindustrie-Branchen“. Dabei geht es darum, die „Sicherheit zu erhöhen, sowie die Einhaltung von Vorschriften und die Wartung zu optimieren“. Der Early-Stage-Investor Hi inov, Flashpoint Venture Growth und Motion Ventures investierten zuletzt 6 Millionen Euro in Kaiko Systems. Insgesamt flossen rund 9 Millionen in das Startup. Das Berliner Venture Studios Flagship Founders hielt zuletzt rund 23 % an Kaiko. Hi inov war mit rund 11 % an Bord. Mehr über Kaiko Systems

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Foto (oben): azrael74

#Brandneu – 5 neue Startups: Primogene, Mobility Signage, Synfia.ai, Cirql One, Immodio

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Primogene, Mobility Signage, Synfia.ai, Cirql One und Immodio.

5 neue Startups: Primogene, Mobility Signage, Synfia.ai, Cirql One, Immodio

Mittwoch, 3. Juni 2026VonVeronika

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Primogene 

Das BioTech Primogene aus Leipzig, von Reza Mahour, Valerian Grote und Linda Karger angeschoben, setzt auf die Herstellung funktioneller Inhaltsstoffe für Ernährung, Personal Care sowie pharmazeutischer Rohstoffe „auf der Grundlage von Multi-Enzym-Systemen“.

Mobility Signage

Die Münchner Firma Mobility Signage entwickelt „ein zentrales Fahrgastinformationssystem für Verkehrsbetriebe, sowie Städte und Bahnbetreiber im öffentlichen Nah- und Fernverkehr“. Zu den Kunden des von Stefan Rademacher und Dominik Nouri gegründeten Startups gehören BVG, SSB und Deutsche Bahn. 

Synfia.ai

Mit Synfia.ai aus Wien, von René Mähr und Simon Rutar ins Leben gerufen, lassen sich Fragebögen und Interviews durch intelligente Sprachdialoge ersetzen. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, „Feedback so einfach und wirksam wie ein Gespräch zu machen – als Grundlage für bessere Entscheidungen in Organisationen“.

Cirql One

Hinter Cirql One aus Heidelberg, von Gregor Stöckler, Stefan Hockenberger und Tara von Metzen auf die Beine gestellt, steckt eine „Enterprise-KI mit Geschäftskontext“. Die Plattform des Startups extrahiert dabei „gewachsenes institutionelles Wissen aus Enterprise-Systemen wie SAP und macht es für KI direkt nutzbar“. 

Immodio

Immodio aus Reichenschwand digitalisiert den gesamten Neuvermietungs- und Verwaltungsprozess von Immobilien für Vermieter, Verwalter und Makler. „Alle Gründer von Immodio sind selbst Vermieter. Deshalb entwickeln wir Software aus der Praxis für die Praxis“, heißt es vom Team der Gründer Dominik Hettlich, Hendric Owesle, Leon Blank und Lukas Kolb.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Amazon: Klage wegen Gesichtserkennung bei Ring

Doorbell Pro

Amazon hat mal wieder Ärger wegen seiner Ring-Kameras am Hals. Ein Mann aus den USA hat laut Techcrunch eine Sammelklage eingereicht, weil die Funktion für bekannte Gesichter angeblich gegen den Datenschutz verstößt. Das Feature ist seit letztem Dezember aktiv und soll eigentlich Bewohnern dabei helfen, regelmäßige Besucher wie den Postboten oder Familienmitglieder automatisch zu identifizieren. Während die Nutzer die Funktion selbst aktivieren müssen, haben Passanten, die zufällig durch das Bild laufen, nie ihre Zustimmung zur Erfassung ihrer biometrischen Daten gegeben.

Laut der Klageschrift wurden bereits Millionen von Menschen ohne ihr Wissen gescannt. Datenschützer und Politiker hatten schon im Vorfeld gewarnt, doch Amazon zog das Ding durch. Das Unternehmen behauptet zwar, dass alle Daten verschlüsselt gespeichert und unbekannte Gesichter nach 30 Tagen gelöscht werden, aber das beruhigt die Kläger wenig. Jetzt müssen die Gerichte klären, ob das ungefragte Scannen von Gesichtern auf der Straße rechtens ist.

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Dune: Awakening landet im September auf der Konsole




Funcom bringt das Survival-Spektakel Dune: Awakening am 22. September 2026 auf die PlayStation 5 und die Xbox Series X|S. Das Spiel orientiert sich an der Vorlage von Frank Herbert und der Optik der aktuellen Filme. Wer mag, kann ab sofort vorbestellen. Die Standardversion schlägt mit 49,99 Euro zu Buche. Wer mehr Geld ausgeben möchte, greift zur Deluxe Edition für 69,99 Euro oder zur Ultimate Edition für 89,99 Euro und darf dann etwas früher loslegen.

Die Konsolenfassung soll zum Start alle Optimierungen enthalten, die über das letzte Jahr für den PC entwickelt wurden. Funcom verspricht für die PlayStation 5 und die Xbox Series X einen Performance-Modus mit 60 FPS. Inhaltlich wird aufgestockt: Der Einzelspielermodus ist nun komplett, inklusive anpassbarem Schwierigkeitsgrad und dem Finale des ersten Story-Buchs. Auch das Endgame wurde überarbeitet, um für Langzeitmotivation zu sorgen.

Spieler können wählen, ob sie sich im Multiplayer beharken oder entspannt im PvE-Modus unterwegs sind. Nützlich ist das neue Backup-Tool für Fahrzeuge und Basen, damit der Fortschritt bei längeren Pausen nicht flöten geht. Wer lieber autark unterwegs ist, kann auf dem PC eigene Server hosten.

Für Xbox-Nutzer gibt es eine gute Nachricht: Das Spiel landet direkt zum Release im Game Pass und unterstützt Play Anywhere sowie Crossplay zwischen Xbox und dem Microsoft Store. Auch das Steam Deck und GeForce Now werden unterstützt.

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Microsoft OneDrive: Copilot schlägt künftig Dateinamen vor




Microsoft bastelt weiter an der Integration seines KI-Assistenten und verpasst OneDrive im Web eine Neuerung. Unter der Roadmap-ID 564909 wird die Funktion Copilot Suggested Rename geführt. Das System analysiert demnach den Inhalt hochgeladener Dateien und schlägt automatisch passende Bezeichnungen vor. Das Ziel: Kryptische Dateinamen wie Scans oder Standardbenennungen von Kameras sollen verschwinden, damit die Suche später weniger Nerven kostet.

Der Ablauf im Browser ist simpel gestaltet. Sobald eine einzelne Datei hochgeladen wird, taucht in der Benachrichtigung ein Vorschlag auf. Alternativ erscheint direkt im Umbenennen-Dialog ein Feld mit drei verschiedenen Namensoptionen, die auf dem Kontext des Dokuments basieren. Ein Klick reicht aus, um die Änderung zu übernehmen.

Unterstützt werden zum Start die gängigen Office-Formate wie Word (DOCX), PowerPoint (PPTX) und Excel (XLSX). Auch PDF-Dateien, Markdown-Texte (MD) und Bilder werden von der KI erkannt und benannt. Der Rollout für die weltweiten Standard-Instanzen soll im Juni 2026 beginnen. Wer viel im Web-Interface von OneDrive arbeitet, bekommt hier vielleicht ein Werkzeug an die Hand, das ohne großes Aufheben für mehr Ordnung sorgt.

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