Prime Video hat einen neuen Trailer zu Spider-Noir veröffentlicht. Die Live-Action-Serie basiert auf Marvels Spider-Man Noir und bringt Nicolas Cage erstmals in einer Hauptrolle in einer TV-Produktion unter. Los geht das Ganze am 27. Mai exklusiv bei Prime Video, verfügbar sein soll die Serie in mehr als 240 Ländern und Regionen. Ihr könnt Spider-Noir entweder in „Authentic Black & White“ oder in „True-Hue Full Color“ schauen. Passt natürlich zum 1930er-Setting, ist aber auch eine nette Option für alle, die mit Schwarz-Weiß eher wenig anfangen können.
Inhaltlich geht es um Ben Reilly, gespielt von Nicolas Cage. Er ist ein gealterter, vom Pech verfolgter Privatdetektiv im New York der 1930er Jahre und muss sich mit seiner Vergangenheit als einziger Superheld der Stadt auseinandersetzen.
Mit an Bord sind unter anderem Lamorne Morris, Li Jun Li, Abraham Popoola, Karen Rodriguez, Jack Huston und Brendan Gleeson. Produziert wird Spider-Noir von Sony Pictures Television für MGM und Prime Video, die ersten beiden Episoden inszeniert Harry Bradbeer, bekannt durch Fleabag und Killing Eve.
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Seit Anfang März 2026 verschlüsselt Discord alle Sprach- und Videoanrufe standardmäßig mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Wer die Plattform regelmäßig nutzt, muss dafür nichts einstellen oder aktivieren, löppt einfach so im Hintergrund. Die technische Grundlage ist das sogenannte DAVE-Protokoll, das Discord bereits 2024 vorgestellt hatte. Das Protokoll ist quelloffen, wurde von der Sicherheitsfirma Trail of Bits extern geprüft und ist außerdem in Discords Bug-Bounty-Programm eingebunden. Unabhängige Entwickler können also weiterhin nach Schwachstellen suchen.
Die eigentliche Herausforderung bei der Umsetzung war laut Discord weniger die Skalierung als vielmehr die enorme Plattformvielfalt. In einem einzigen Sprachkanal können gleichzeitig Leute über Windows, macOS, Smartphones, Webbrowser oder Konsolen wie PlayStation und Xbox mitsprechen. Das DAVE-Protokoll musste all diese unterschiedlichen Architekturen abdecken, ohne dabei die Verbindungsqualität zu verschlechtern oder die Latenz zu erhöhen. Für Firefox beispielsweise arbeiteten die Entwickler direkt mit Mozilla zusammen, um ein tiefer liegendes Kompatibilitätsproblem im Browsercode zu beheben.
Die Verschlüsselung gilt ab sofort für direkte Nachrichten, Gruppen-DMs, reguläre Sprachkanäle sowie Go-Live-Streams. Discord entfernt derzeit auch den Client-Code für unverschlüsselte Verbindungen vollständig – sobald das abgeschlossen ist, wird es technisch schlicht nicht mehr möglich sein, auf unverschlüsselte Audio- oder Videoverbindungen zurückzufallen.
Zwei Ausnahmen soll es allerdings dennoch geben. Stage-Kanäle bleiben außen vor, weil sie architektonisch für die Übertragung an ein großes, öffentliches Publikum ausgelegt sind – etwa bei Live-Events oder Townhalls. Dort ergibt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung praktisch keinen Sinn.
Und dann sind da noch die Textnachrichten. Die bleiben weiterhin ohne E2EE, und daran wird sich so schnell auch nichts ändern.
Discord erklärt das damit, dass die Textfunktionen historisch darauf ausgelegt sind, serverseitig verarbeitet zu werden. Eine nachträgliche Verschlüsselung würde einen grundlegenden Umbau der Plattform-Architektur erfordern, für den es aktuell keine konkreten Pläne gibt.
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Netflix hat den offiziellen Trailer zu Rafa veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine neue Doku-Serie über Rafael Nadal, die ab dem 29. Mai weltweit beim Streaming-Anbieter anläuft. Ich denke, dass das für Tennis-Fans und generell für Freunde gut gemachter Sport-Dokumentationen durchaus einen Blick wert sein könnte. Steht schon auf meiner Watchlist.
Die Serie umfasst vier Episoden und soll nicht nur auf die größten Erfolge des Spaniers schauen, sondern auch auf die Arbeit dahinter. Thematisiert werden also unter anderem seine 22 Grand-Slam-Titel, seine enorme Dominanz bei den French Open und natürlich auch die Rivalität mit Roger Federer und Novak Djokovic.
Spannend klingt für mich vor allem, dass Netflix hier offenbar nicht nur die bekannte Heldenreise abspulen will. Stattdessen soll auch der körperliche und mentale Preis beleuchtet werden, den Nadal über viele Jahre zahlen musste. Laut Netflix gibt es zudem bisher ungesehene Einblicke in sein Leben, von den frühen Anfängen bis zu seiner Rückkehr im Jahr 2024.
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So gut wie jeder Nutzer eines Windows-Laptops dürfte dies erlebt haben: Man steckt sein Gerät morgens ab, steckt es in die Tasche und kramt man ihn an Arbeit, Uni oder Schule raus, ist dieser heiß und oftmals der Akku leer. Das Problem plagt Nutzer seit Jahren und erst jetzt hat Microsoft die mit dem Modern Standby vermuteten Probleme erstmals eingestanden. Schuld sei allerdings natürlich nicht Microsoft, sondern schlecht optimierte Treiber von Drittanbietern. Ermöglicht hat dies allerdings sehr wohl Microsoft.
Jahrzehntelang galt in der Windows-Welt eine erschreckend niedrige Messlatte für Treiberqualität: Microsoft bewertete Hardware-Treiber von Drittanbietern fast ausschließlich anhand von Absturzdaten: Wenn ein Treiber Windows nicht zum Einfrieren oder zum Bluescreen (BSOD) brachte, galt er als „stabil“ und wurde für die weltweite Verteilung über Windows Update freigegeben.
Ein Treiber konnte somit auf dem Papier einwandfrei funktionieren und dennoch die Nutzererfahrung massiv beeinträchtigen, etwa durch hohe CPU-Latenzen, Audio-Aussetzer, ruckelhafte Performance oder, besonders schmerzhaft, durch übermäßigen Akkuverbrauch im Ruhezustand.
Besonders gravierend wirkte sich dieses Problem im Modern Standby aus, wo WLAN und SSD oft auch nach dem Zuklappen aktiv bleiben, um Updates oder Benachrichtigungen im Hintergrund verarbeiten zu können. Ist ein Wi-Fi- oder Speichertreiber schlecht optimiert, kann er verhindern, dass der Prozessor in seine tiefsten Energiesparzustände wechselt.
Microsofts Driver Quality Initiative
Auf der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) 2026 präsentierte Microsoft nun einen grundlegenden Kurswechsel. Mit der neuen Driver Quality Initiative (DQI) weitet das Unternehmen seine Qualitätsmessung erheblich aus. Künftig werden Treiber nicht mehr nur daran gemessen, ob sie Abstürze verursachen, sondern explizit auch nach den Kriterien Stabilität, Funktionalität, Leistung sowie Energie- und Wärmeentwicklung bewertet.
Ein Treiber kann nun offiziell als „schlecht“ eingestuft werden, wenn er den Akku zu schnell entleert oder die Lüfter unnötig hochdreht, auch ohne einen einzigen Systemabsturz verursacht zu haben. Hardware-Partner werden so direkt für die Energieeffizienz und Wärmeentwicklung ihrer Software verantwortlich gemacht, was die Qualität der Treiber verbessern sollte.
Zudem will Microsoft ältere Treiber, die diese neuen Anforderungen nicht erfüllen, aktiv aus dem Windows-Update-Katalog entfernen, damit sie nicht länger automatisch auf Millionen von Geräten installiert werden.
Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Mit der Verbreitung hocheffizienter ARM-Prozessoren wie Qualcomms Snapdragon X Elite und Intels kommendem Panther Lake ist die Akkulaufzeit zum zentralen Wettbewerbsmerkmal gegenüber Apples MacBooks avanciert. Lange Laufzeiten lassen sich jedoch nur dann garantieren, wenn jede Komponente des Systems konsequent auf Energieeffizienz ausgerichtet ist.
Honor bringt mit dem MagicBook 16 (2026) ein neues Notebook im schlanken Design auf den Markt. Dieses Modell entspricht technisch der Mittelklasse und setzt auf einen Intel Core Ultra 5 325 als Chip. An Bord ist auch ein LC-Display mit 16 Zoll Diagonale. Das gibt es jedoch in zwei Ausstattungsvarianten. So könnt ihr aus einer Version mit 1080p-Auflösung und 60 Hz sowie einer WQXGA-Version mit 120 Hz Bildwiederholrate auswählen.
Das Honor MagicBook 16 (2026) wiegt rund 1,64 kg und ist 15,9 mm dick – es verwendet ein Metallgehäuse. Es besteht sogar Schutz vor Spritzwasser nach IPX2. Die Leistung soll das Notebook laut dem Hersteller dank seines verbesserten Kühlsystems halten. Dieses nutzt einen größeren Einzellüfter, der mit einer D12-Heatpipe und einer erweiterten Kühlrippenanordnung kombiniert wird. Für lange Laufzeiten soll wiederum der Akku mit 80 Wh sorgen.
Im Lieferumfang des Notebooks ist auch ein GaN-Ladegerät mit 65 Watt enthalten. Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem noch 16 GByte RAM und 512 GByte (FHD-Version) bzw. 1 TByte (WXGA-Version) Speicherplatz. Als Betriebssystem dient ab Werk Windows 11 Home.
Farbe, Preis und Verfügbarkeit
Das Honor MagicBook 16 (2026) ist in der Farbe Starry Gray erhältlich. Die Markteinführung in Deutschland erfolgt ab dem 20. Mai 2026 über www.honor.com/de, mit einem unverbindlichen Verkaufspreis ab 1.199,90 €.
Kategorie
Technische Eckdaten des Honor MagicBook 16
Design
Metallgehäuse • 354,78 × 242,8 × 15,9 mm • ca. 1,64 kg • Farbe: Starry Gray
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