Subwoofer mit Stil: REL Acoustics bringt die Planar PL-1 und PL-2

REL Acoustics ist ein britischer Audiospezialist mit Gründungsjahr 1990. Der Hersteller verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie z. B. Bang & Olufsen. Das heißt, die Produkte des Unternehmens sollen nicht nur gut klingen, sondern auch gut aussehen. Spezialisiert hat sich REL Acoustics dabei auf Subwoofer. Mit den beiden Modellen PL-1 und PL-2 der Reihe Planar bringt man gleich zwei neue Boliden auf den Markt.

Bedauerlicherweise sind die Preise noch offen. Bestellbar sollen beide Modelle ab dem 20. Mai 2026 in den Farben Schwarz und Weiß sein. So könnt ihr euch auch auf der offiziellen Website bereits für eine Benachrichtigung zum Launch anmelden. Die REL Acoustics Planar PL-1 (300 Watt) und PL-2 (550 Watt) nutzen beide einen passiven 10-Zoll-Treiber. Abweichungen gibt es bei der aktiven Variante, die beim PL-1 auf 6,5 Zoll kommt, während der PL-2 auf 8 Zoll aufstockt. Das zuletzt genannte Modell ist daher mit Maßen von 650 × 480 × 144 mm auch etwas größer und wiegt 20,25 kg. Der schwächere Subwoofer PL-1 kommt auf 522 × 492 × 144 mm und wiegt rund 18,9 kg.

Die beiden Subwoofer gibt es auch mit optionaler Holzvertäfelung an der Vorderseite, die dann doch sehr deutlich an Lautsprecher von Bang & Olufsen erinnert. Alternativ gibt es auch eine Stoffbespannung. Laut REL Acoustics sind die beiden Subs zur Erweiterung von Stereo- und Heimkino-Anlagen gedacht. Sie sind relativ schlank gehalten und lassen sich sowohl auf dem Boden aufstellen als auch an der Wand aufhängen. Es gibt sogar auch die Chance, an der Unterseite Rollen zu befestigen.

Der REL Acoustics Planar PL-1 kommt im Bassbereich bis auf 31 Hz herunter. Der PL-2 schafft sogar bis 24 Hz. Gemeinsam haben die beiden Subwoofer einen integrierten Class-D-Verstärker, RCA- und LFE-RCA-Eingänge sowie die Möglichkeit zur kabellosen Verbindung mit kompatiblen Anlagen via Airship Direct.

Offen ist noch, welche Preise REL Acoustics für die Subwoofer PL-1 und PL-2 der Planar Series ausrufen will. Wie schon erwähnt, solltet ihr euch da bei Interesse auf der eingangs verlinkten, offiziellen Website für Updates zum Launch anmelden.

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Super Productivity: Open-Source-Tool für Aufgaben und Zeiterfassung

Wer im Homeoffice oder im Büro seine Aufgaben sortieren muss, landet oft bei Abo-Diensten. Eine spannende Lösung für Leute, die ihre Daten lieber bei sich behalten, ist das Projekt Super Productivity, auf das mich der Entwickler und Maintainer Johannes Millan hingewiesen hat.

Das Werkzeug ist komplett quelloffen und kostenlos nutzbar. Der Fokus liegt hier auf der Privatsphäre, da die Anwendung erst einmal rein lokal arbeitet. Es gibt keinen Zwang für ein Benutzerkonto und keine Telemetrie, die im Hintergrund Daten funkt. Die Software lässt sich auf dem Desktop (Linux, macOS und Windows), im Web oder mobil nutzen. Wer seine Listen zwischen Geräten abgleichen möchte, greift auf WebDAV, Nextcloud oder Dropbox zurück, womit die Hoheit über die Dateien beim Nutzer bleibt. Wer mag, kann irgendwann die Server des Anbieters nutzen, dafür würde dann voraussichtlich eine Gebühr fällig.

Das Programm deckt klassisches Aufgabenmanagement ab, erlaubt aber auch tiefere Strukturen durch Unteraufgaben, Notizen und Fälligkeiten. Wer nach bestimmten Methoden arbeitet, findet Ansichten für Kanban-Boards oder die Eisenhower-Matrix. Ein Kernbestandteil ist die integrierte Zeiterfassung. Mit einem Klick oder per Tastenkürzel startet der Timer für die aktuelle Aufgabe.

Am Ende des Tages entstehen so automatisch Arbeitsberichte und Zeitprotokolle, was gerade für Freiberufler praktisch ist, die ihre Stunden abrechnen wollen. Um die Konzentration hochzuhalten, ist ein Pomodoro-Timer an Bord. Dieser bietet Benachrichtigungen für Pausen und einen speziellen Fokus-Modus, der Ablenkungen ausblendet.

Für Entwickler bietet die App eine Anbindung an Jira, GitHub und GitLab. Issues lassen sich direkt importieren und synchronisieren, was das ständige Wechseln zwischen den Tools erspart. Auch Kalender lassen sich über CalDAV einbinden, um den Tag im Blick zu behalten. Die Bedienung ist auf Effizienz ausgelegt und lässt sich fast vollständig über die Tastatur steuern. Der Export der eigenen Daten ist jederzeit im JSON- oder CSV-Format möglich, sodass kein Vendor-Lock-in droht. Da kann sicher einmal ein Blick lohnen. Auf GitHub hat das System schon über 19.300 Sterne gesammelt, zudem gibt es einen Schwung an Forks – und natürlich eine Liste mit den FAQs.

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Lichtspektakel zum Anpfiff: Philips Hue und WiZ bringen Sports Live




Signify haut pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 eine neue Funktion namens Sports Live raus. Die Idee dahinter ist simpel, aber für Fans sicher eine nette Spielerei. Wer Philips Hue oder WiZ-Leuchten im Wohnzimmer hat, kann die Beleuchtung direkt mit den Live-Daten der Spiele koppeln. Fällt ein Tor oder zückt der Schiri eine Karte, flackert das Licht in passenden Farben auf. Das Ganze läuft über eine Schnittstelle für Sportdaten, sodass die Lampen automatisch wissen, was auf dem Rasen passiert.

Nutzer können in den jeweiligen Apps ihr Team wählen und die Lichtpunkte zuordnen. Wer eine Mannschaft favorisiert, lässt die Bude in deren Farben leuchten, bei einem Unentschieden gibt es warmes Weiß. Praktisch ist die Option, Verzögerungen beim TV-Signal auszugleichen. Wenn der Stream dem Live-Ticker hinterherhinkt, lässt sich das Timing manuell anpassen. Pausiert man das Bild, stoppen auch die Effekte, bis es weitergeht. Klar, braucht man vielleicht nicht, wenn man die Sync-Box am Start hat.

Bei Philips Hue setzt das System auf die bekannte Bridge, um die Lampen synchron zu halten. WiZ-Nutzer brauchen dagegen keine zusätzliche Hardware, da die Leuchten direkt über das WLAN funken. Das Feature funktioniert auch mit Philips Smart LED und Philips Smart Lighting Produkten, die auf der WiZ-Plattform basieren. Eine zusätzliche Sync-Box für das TV-Signal ist für Sports Live wie erwähnt nicht nötig, da die Daten aus dem Internet kommen. Das Feature wird mit dem Eröffnungsspiel der WM freigeschaltet und bleibt während des gesamten Turniers aktiv.

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aTrackr: Abos unter iOS lokal und privat verwalten

Vielleicht ein bekanntes Szenario: Am Ende des Monats wundert man sich über die Abbuchungen auf dem Kontoauszug, weil hier ein Zehner für Musik und dort ein Fünfer für den Speicherplatz flöten geht. Die neue App aTrackr möchte Ordnung in das Chaos bringen, verzichtet dabei aber auf den ganzen modernen Ballast wie Nutzerkonten oder Cloud-Zwang. Das Tool setzt voll auf Privatsphäre und speichert sämtliche Informationen lokal auf dem iPhone oder iPad ab.

Die Anwendung zeigt auf einem Dashboard direkt an, wie viel Geld monatlich und jährlich für Dienste fällig wird. Wer möchte, nutzt die optionale Synchronisation über Apples iCloud, was im Grunde die einzige Verbindung nach draußen darstellt. Es gibt keine Tracker, keine Werbenetzwerke und keine Analyse-Tools, die im Hintergrund Daten absaugen. Der Entwickler bietet das Programm für Geräte ab iOS 17.

Ein Kalender signalisiert kommende Zahlungen, während Statistiken in Form von Balken- und Tortendiagrammen visualisieren, wohin die Kohle eigentlich verschwindet. Abos mit festem Enddatum fliegen nach Ablauf automatisch aus der Berechnung. Wer seine Daten sichern oder woanders nutzen will, kann Exporte als JSON oder XML erstellen. Vielleicht mal eine nette und ausreichende Alternative zu Apps wie Bobby und Co. Und bei mir? Ich nutze tatsächlich für Abos die Erinnerungen-App. Was ich nicht mehr möchte, kündige ich direkt, und Jahres-Abos etc. habe ich eben „auf Erinnerung“. Das reicht mir als Übersicht.

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Windows 11: Änderungen an der Taskleiste kommen

Microsoft hat unter anderem die Windows 11 Insider Preview Build 26300.8493 für den neuen Experimental Channel veröffentlicht. Dieser Kanal löst den bisherigen Dev Channel ab, auch wenn die Umstellung bei manchen Nutzern noch im Hintergrund läuft. Ich erwähne es für eine „große“ Änderung, von der ihr wissen solltet, dass sie irgendwann in Windows 11 einfließt.

Wer gerne an der Taskleiste bastelt, bekommt nun endlich wieder klassische Optionen zurück. Die Position lässt sich nun in den Einstellungen unter Personalisierung wieder an alle vier Bildschirmränder verschieben, also nach oben, links oder rechts. Animationen und Menüs passen sich der neuen Position an, wobei Funktionen wie die Suche oder Copilot an den Seiten noch in Arbeit sind. Ebenfalls neu ist die Option für eine kleinere Taskleiste, die durch geringere Höhe und schrumpfende Symbole mehr Platz auf dem Desktop schafft. Das ist gerade auf kompakten Geräten mit kleinen Bildschirmen sinnvoll. Hier der Vergleich:

Bei den Widgets geht es Microsoft um weniger Ablenkung. Die Benachrichtigungspunkte orientieren sich farblich nun an der gewählten Akzentfarbe von Windows statt stumpf in Rot zu leuchten. Wer die Widgets kaum nutzt, bekommt zudem automatisch weniger Hinweise eingeblendet. Die Suche im Startmenü soll nun lokale Dateien und Apps treffsicherer vor den Websuchergebnissen anzeigen.

Unter der Haube gibt es noch Korrekturen für den Dateiexplorer, bei dem die Eigenschaften des Papierkorbs teils nicht aufrufbar waren. Der Ausführen-Dialog reagiert wieder korrekt auf die Pfeiltasten für den Verlauf. Microsoft arbeitet zudem an der Geschwindigkeit bei der Anmeldung und hat die Stabilität beim Wechsel zwischen virtuellen Desktops verbessert. Ein bekannter Fehler betrifft aber weiterhin das Zurücksetzen des PCs, da der Vorgang bei lokaler Neuinstallation hängen bleiben kann. Hier hilft derzeit nur der Weg über den Cloud-Download.

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