Marshall Milton A.N.C.: Neuer Over-Ear-Kopfhörer für 199 Euro

Marshall bringt einen neuen Over-Ear-Kopfhörer auf den deutschen Markt: den Milton A.N.C. Der Name verrät es euch hier schon direkt – adaptive, aktive Geräuschunterdrückung (ANC) ist Teil des Funktionsumfangs. Punkten soll der Kopfhörer zudem auch mit bis zu 50 Stunden Akkulaufzeit mit und sogar 80 Stunden ohne ANC. Zudem will man mit den Materialien und der Verarbeitung bei potenziellen Käufern Punkte sammeln.

So verwendet der Marshall Milton A.N.C. für seine Ohrmuscheln mit Memory-Foam an der Außenseite eine Lederoberfläche, während pulverbeschichtete Metallarme für eine stabile Konstruktion sorgen. Für den Transport lassen sich die Over-Ears zusammenfalten. Freilich gibt es auch einen Transparenzmodus, wollt ihr eure Umgebung doch einmal voll wahrnehmen, ohne die Ohrhörer abzusetzen. Im Inneren stecken 32-mm-Treiber mit einer Impedanz von 32 Ohm, die einen Frequenzbereich von 20 bis 40.000 Hz abdecken.

Marshall schreibt dem Milton A.N.C. auch Hi-Res Audio Wireless zu. So unterstützt der Kopfhörer via Bluetooth 6.0 nämlich nicht nur die Standard-Codecs SBC und AAC, sondern auch LC3 und LDAC. Sechs Mikrofone sind in die Over-Ears integriert, damit ANC und Telefonate sauber ablaufen. Als Funktion nennt Marshall auch die „adaptive Lautheit“. Sie kann den Klang an Lautstärke und Umgebung anpassen. Zudem soll der Algorithmus Soundstage Audio den Klang auf Wunsch stets für eine immersive Klangbühne optimieren. Auf diese Weise könnt ihr Stereo-Tracks mehr Tiefe verleihen.

Der Marshall A.N.C. bringt für euch auch eine anpassbare M-Taste mit. Die könnt ihr über die Begleit-App mit verschiedenen Funktionen belegen – etwa dem Wechsel zwischen ANC- und Transparenzmodus, der Aktivierung des räumlichen Soundstage-Audios oder direktem Zugriff auf bevorzugte Equalizer-Einstellungen.

Der neue Over-Ear-Kopfhörer Marshall Milton A.N.C. ist ab sofort auf marshall.com für 199 Euro erhältlich und ab dem 27. Mai 2026 zusätzlich breiter bei ausgewählten Händlern verfügbar.

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OXG und Deutsche GigaNetz machen gemeinsame Sache bei Glasfaser

© Deutsche GigaNetz

Auf der Fachmesse ANGA COM haben die OXG Glasfaser GmbH und die Deutsche GigaNetz kürzlich eine neue Partnerschaft besiegelt. Im Mittelpunkt steht dabei der sogenannte Open Access, also die Öffnung der Netze für andere Anbieter. In der Praxis bedeutet das, dass die Deutsche GigaNetz künftig die Infrastruktur mitnutzt, die OXG bereits in den Boden bringt. Kunden in den betroffenen Gebieten bekommen dadurch mehr Auswahl bei ihren Tarifen, ohne dass mehrfach die Straße aufgerissen werden muss.

Der Startschuss für die Vermarktung und die ersten Kundenanschlüsse fällt bereits im zweiten Halbjahr 2026. Los geht es erst einmal in der Kommune Dossenheim, bevor weitere Städte und Gemeinden nach und nach folgen sollen. Für die Nutzer ist das eine feine Geschichte, da Wettbewerb auf der Leitung meistens Bewegung in die Preise und Angebote bringt. Die beiden Unternehmen setzen hier auf ein Wholebuy-Modell, bei dem die Deutsche GigaNetz Kapazitäten einkauft und unter eigener Flagge an die Haushalte weiterreicht.

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HD+ startet das kostenfreie TV-Angebot HD+ Free




HD Free startet als neues Basisangebot für Satellitennutzer. Wer einen kompatiblen Smart-TV besitzt, kann die integrierte HD TV-App dauerhaft kostenlos nutzen. Das Paket umfasst lineares Fernsehen und Zugriff auf rund 80.000 Inhalte aus verschiedenen Mediatheken. Funktionen wie der Neustart laufender Sendungen oder das Pausieren des Programms sind direkt in der App verfügbar, ohne dass zusätzliche Hardware nötig ist. Die App steckt laut Anbieter bereits in rund 80 Prozent der modernen UHD-Geräte und muss lediglich aktiviert werden.

Mit dem Start führt HD eine neue Struktur ein. HD Free bildet die kostenfreie Grundlage. Das Paket HD Classic kostet 6,99 Euro im Monat und liefert die privaten Sender in HD sowie drei UHD-Kanäle und einen größeren Katalog von 120.000 Mediatheken-Inhalten. Wer mobil streamen möchte, greift zum Paket HD Premium für 9,99 Euro im Monat. Dort sind zwei IP-Streams für Smartphones, Tablets oder TV-Sticks enthalten, die auch im EU-Ausland funktionieren. Dieses Modell ersetzt die bisherigen Optionen MultiScreen und Stream.

Neukunden erhalten beim ersten Start von HD Free eine sechsmonatige Testphase für das Classic-Paket geschenkt. Nach diesem halben Jahr erfolgt kein automatisches Abo, sondern man landet wieder beim kostenlosen HD Free, sofern man kein kostenpflichtiges Upgrade bucht.

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Firefox im neuen Gewand: Project Nova bringt frischen Wind

Mozilla arbeitet bekanntlich am Firefox und verpasst dem Browser unter dem Codenamen Project Nova eine Frischzellenkur. Das Ziel der Entwickler ist ein sauberes und schnelleres Nutzererlebnis, ohne den Browser komplett neu zu erfinden. Vielmehr geht es um eine Evolution des Bestehenden, die später im Jahr für alle Nutzer ausgerollt wird. Die Privatsphäre rückt dabei noch stärker in den Fokus.

Funktionen wie das integrierte VPN oder der private Modus sind prominenter platziert. Auch die Einstellungen wurden überarbeitet, damit die Kontrolle über die eigenen Daten verständlicher wird. Wer keine Lust auf KI-Funktionen hat, kann diese künftig komplett abschalten.

In Sachen Geschwindigkeit hat Mozilla ebenfalls nachgelegt. Durch das Blockieren von Trackern laden Seiten ohnehin zügiger, aber auch die Priorisierung von Seiteninhalten wurde optimiert, was die Ladezeiten für wichtige Elemente um etwa 9 Prozent verbessert hat. Produktivitätsfeatures wie Tab-Gruppen, Split-View und vertikale Tabs sind nun leichter erreichbar. Ein Highlight für viele Nutzer dürfte die Rückkehr des Kompakt-Modus sein, mit dem sich die Bedienelemente auf ein Minimum reduzieren lassen.

Optisch setzt der neue Firefox auf weichere Formen und Verläufe bei den Tabs. Die gesamte Oberfläche wirkt durch abgerundete Ecken bei Menüs und Panels konsistenter. Die Icons wurden für helle und dunkle Themes überarbeitet, um die Erkennbarkeit zu verbessern, ohne das Auge zu überfordern. Farblich orientiert sich die Palette an Feuertönen, was dem Browser einen wärmeren Anstrich verleiht. Diese Designänderungen ziehen sich über die Desktop-Version bis hin zu den mobilen Apps auf dem Smartphone, um ein einheitliches Bild zu gewährleisten.

Anpassbarkeit bleibt ein Kernaspekt. Neue Themes und Hintergrundbilder ziehen ein, zudem experimentiert das Team mit weiteren Optionen für die Form der Benutzeroberfläche. Barrierefreiheit spielt eine große Rolle, weshalb Kontraste und die Bedienung per Tastatur optimiert wurden. Auch der Dark Mode wurde verfeinert, da dieser für viele Anwender längst der Standard ist, um die Augen zu schonen oder das Systemdesign zu vervollständigen. Wer sich das alles durchlesen will, findet es hier.

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Netflix zeigt Trailer zu Staffel 2 von „Avatar: The Last Airbender“

Netflix hat den Trailer zur zweiten Staffel von „Avatar: The Last Airbender“ veröffentlicht. Weiter geht es für Aang, Katara und Sokka mit der bekannten Aufgabe. Die Welt soll vor der Feuernation gerettet werden, nur wird das Ganze offenbar nicht einfacher.

In Staffel 2 formiert sich Team Avatar neu und macht sich auf den Weg, den Erdkönig für den Kampf gegen Feuerlord Ozai zu gewinnen. Das führt die Gruppe nach Ba Sing Se, der schwer zugänglichen Stadt des Erdkönigreichs. Mit an Bord ist dieses Mal auch Toph, eine junge und ziemlich selbstbewusste Meisterin, die Aang im Erdbändigen trainieren soll. Diese Fähigkeit wird er brauchen, wenn er Ozai irgendwann stoppen will.

Ganz ohne Gegenwind läuft das natürlich nicht. Prinz Zuko ist weiterhin hinter Aang her, zudem mischt nun auch seine Schwester Azula mit. Staffel 2 startet am 25. Juni bei Netflix.

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