Livestream aus Barcelona: Primavera Sound 2026 bei Amazon Music

Das Primavera Sound in Barcelona ist auch 2026 wieder restlos ausverkauft. Wer kein Ticket mehr bekommen hat, muss trotzdem nicht komplett auf das Erlebnis verzichten. Amazon Music überträgt das Festival im Parc del Fòrum zum fünften Mal in Folge exklusiv als Livestream.

Das Angebot geht dabei über ein simples Abspielen der Konzerte hinaus. Neben Acts aus Rock, Pop und Electronic soll der Stream auch Interviews mit Künstlern sowie Material hinter den Kulissen zeigen. Zu sehen gibt es das Ganze am 4., 5. und 6. Juni 2026, also am ersten Juni-Wochenende, in der Amazon Music App, auf dem deutschen Twitch-Kanal von Amazon Music sowie auf Amazon Prime Video.

Amazon hat in den vergangenen Jahren bereits ähnliche Formate umgesetzt – etwa Konzertübertragungen von Bad Bunny in Puerto Rico oder das Stagecoach Festival in Kalifornien. Das Prinzip dahinter bleibt dasselbe: Live-Musik plattformübergreifend zugänglich machen, egal wo man sich gerade befindet. Mit dem Primavera Sound setzt Amazon diese Strategie im Jahr 2026 konsequent fort.

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Meta testet Forum: Neue App für Facebook-Gruppen




Meta hat klammheimlich eine neue App namens Forum veröffentlicht. Eine offizielle Ankündigung gab es nicht, stattdessen tauchte die Anwendung einfach im App Store auf (iOS). Die Entwickler beschreiben das Ganze als einen speziellen Ort für wichtige Unterhaltungen, der technisch direkt an die bestehenden Facebook-Gruppen andockt. Wer das Ganze ausprobieren möchte, kommt um ein Facebook-Konto nicht herum. Nach dem Login werden das Profil sowie sämtliche Aktivitäten direkt synchronisiert.

Auch wenn das Design und der Aufbau stark an Reddit erinnern, bleibt die Anonymität auf der Strecke. Zwar lassen sich wie in der Hauptanwendung anonymisierte Benutzernamen festlegen, doch Gruppenadministratoren behalten jederzeit den Durchblick und können die echte Identität der Teilnehmer einsehen. Im Kern handelt es sich also um eine ausgelagerte Schnittstelle für das bekannte Gruppen-Feature, die den Fokus rein auf textbasierte Diskussionen legt.

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Jamo Hyg: Neue Bluetooth-Lautsprecher mit Auracast vorgestellt

Der Hersteller Jamo existiert seit den 1960er-Jahren und stammt ursprünglich aus Dänemark, wurde allerdings 2024 verkauft. So gehört das Unternehmen inzwischen zu Cinemaster und Rayleigh Lab, ist also teilweise in chinesischer Hand. Kommende Audioprodukte der HiFi-Marke werden daher sowohl in Dänemark als auch in China gefertigt. Nach zwei Jahren Funkstille hat man inzwischen auch die ersten, neuen Geräte vorgestellt.

So will Jamo die neue Modellreihe Hyg aufbauen. Teil ihrer sind die just präsentierten Hyg Flow, Hyg Reflect und Hyg Flex. Alle drei Bluetooth-Lautsprecher beherrschen die Codecs SBC und AAC und verwenden für kabellose Verbindungen Bluetooth 6.0. Die beiden Modelle Flow und Flex können zudem via Auracast zu Stereo-Verbünden oder größeren Aufbauten zusammengeschlossen werden. Sie unterstützen deswegen auch LC3.

Der Jamo Hyg Reflect fällt etwas aus der Reihe, denn dieses Modell lässt sich ausschließlich mit Netzstrom verwenden. Obendrein könnt ihr an den Hybrid aus Uhr / Wecker und Bluetooth-Speaker auch via 3,5-mm-Klinke Zuspieler anschließen. Auf der Oberseite ist eine Wireless-Charging-Station integriert, was Erinnerungen an den Soundcore Wakey aus alten Tagen weckt.

Der Reflect kommt auf eine Leistung von zweimal 10 Watt (RMS) und arbeitet mit zwei 2-Zoll-Fullrange-Treibern und zwei passiven Radiatoren. Er kostet 149 Euro und deckt einen Frequenzbereich von 82 bis 20.000 Hz ab. Mit Maßen von 76 x 199 x 105 mm bei einem Gewicht von 780 Gramm passt er auf die meisten Nachttische. Der Jamo Hyg Reflect kann zudem ab Werk drei verschiedene Ambient-Geräuschkulissen abspielen.

Jamo Hyg Flow und Flex

Günstiger ist der Jamo Hyg Flow, welcher 129 Euro kostet und einen Akku für bis zu 27 Stunden Musikwiedergabe mitbringt. Hier stecken im Inneren zwei 1,5 Zoll große Fullrange-Treiber und zwei passive Radiatoren. Abgedeckt wird ein Frequenzbereich von 66 bis 20.000 Hz, während die Leistung bei zweimal 5 Watt (RMS) liegt. Aufgeladen wird der Hyg Flow via USB-C in knapp drei Stunden. Da es sich hier um einen mobilen Lautsprecher handelt, ist ein Tragegriff integriert.

Zudem ist der Jamo Hyg Flow nach IPX7 vor Wasser geschützt. Dieser Bluetooth-Lautsprecher misst 141,5 x 182,9 x 41,8 mm und wiegt 600 Gramm. Könnte also für unterwegs etwas sein. Das gilt jedoch auch für den Hyg Flex, der sich sogar als noch eine Ecke flexibler erweist. Er kann nämlich sowohl mit Netzstrom als auch über seinen Akku betrieben werden – bei bis zu 15 Stunden Laufzeit. Der Preis klettert jedoch auf 279 Euro.

Der Jamo Hyg Flex verwendet zwei 1-Zoll-Tweeter plus einen 5-Zoll-Woofer für eine kombinierte Leistung von 56 Watt (RMS). Dies gilt aber nur bei Verwendung von Netzstrom. Im Akkubetrieb sind es maximal 28 Watt (RMS). Auch hier dauert eine Aufladung im Übrigen ca. drei Stunden. Der Flex deckt den Frequenzbereich von 50 bis 20.000 Hz ab. Geschützt ist der Bluetooth-Lautsprecher mit seinem prägnanten Tragegriff und Stoffüberzug nach IPX2. Der Jamo Hyg Flex misst 249,1 x 250,2 x 193 mm bei einem Gewicht von 3,3 kg.

In den Handel kommen alle drei Lautsprecher der Reihe Jamo Hyg im Verlauf des Juli 2026.

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Nacon RevoSim: Drei neue Lenkrad-Bundles vorgestellt

Der französische Publisher Nacon geriet kürzlich in die finanzielle Schräglage, versucht sich allerdings, wieder zu fangen. Inzwischen kommt man auch mit neuen Produktankündigungen um die Ecke. So erweitert man seine Reihe RevoSim, die Zubehör für Rennsimulationen umfasst, um drei neue Direct-Drive-Lenkrad-Bundles. Jene sind mit PCs und Konsolen kompatibel. Sie enthalten jeweils eine Basisstation, ein Lenkrad sowie ein Pedalset.

Dabei will Nacon verschiedene Marktsegmente abdecken. Zunächst hätten wir da das RS Pure, ein Premium-10NM-Bundle, kompatibel mit Konsolen. Diese Version richtet sich an Nutzer, höhere Ansprüche an den Realismus haben. Es folgt RS Initiale, ein Mittelklasse-6NM-Bundle für PC und Konsolen. Das günstigste Modell, welches sich entsprechend an Einsteiger richtet, wird RS Lite. Das Einstiegs-Bundle mit 3,2 NM erscheint ebenfalls für PC und Konsolen. Das Einstiegsmodell soll die Direct-Drive-Technologie einer größeren Anzahl von Nutzern zugänglich machen.

Technische Spezifikationen, Verfügbarkeit und weitere Informationen zu den neuen Bundles werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Offenbar ging es Nacon also auch darum, ein Lebenszeichen zu senden und zu zeigen, dass Produkte in der Pipeline sind.

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Apple iOS 27: Frische Optik für die AirPods-Einstellungen

iOS 27 bringt laut Bloomberg-Bericht frischen Wind für die Verwaltung der AirPods. Apple plant zwar keine eigenständige App wie bei der Apple Watch oder der Vision Pro, krempelt dafür aber das bestehende Einstellungsmenü ordentlich um. Bisher verstecken sich viele Optionen tief in den Untermenüs, was bei den immer komplexer werdenden Funktionen wie Kopfbewegungsgesten oder der Hörgeräte-Funktion zunehmend unpraktisch wird.

Die neue Struktur soll funktionaler und deutlich aufgeräumter wirken, damit Anwender wichtige Features schneller finden und konfigurieren können. Diese Anpassungen ziehen sich durch das gesamte Ökosystem und werden gleichermaßen in iPadOS 27 und macOS 27 einfließen. Wer also mehrere Modelle besitzt oder häufig zwischen Geräten wechselt, bekommt eine konsistente Oberfläche serviert.

Apple reagiert damit auf die Kritik, dass die Kopfhörer-Steuerung im Vergleich zur Hardware hinterherhinkt. Statt einer neuen App gibt es also eine Kernsanierung des bestehenden Menüs, was im Alltag für weniger Sucherei sorgen dürfte. Die Änderungen betreffen alle aktuellen AirPods-Modelle und sollen die Bedienung spürbar vereinfachen.

Das Update wird voraussichtlich im Rahmen der üblichen Systemaktualisierungen im kommenden Jahr verteilt. Einen Vorgeschmack dürfte es natürlich schon mit den Betas geben, die im Rahmen der WWDC im Juni veröffentlicht werden.

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