Samsung Display hat zur Computex 2026 ein neues Brett für den Schreibtisch angekündigt. Wer bisher zwischen hoher Auflösung und schneller Bildwiederholrate wählen musste, bekommt nun beides in einem Paket. Das neue QD-OLED-Panel misst 31,5 Zoll (80,01 Zentimeter) und liefert 4K-Auflösung bei flüssigen 360Hz. Bisher war bei dieser Pixeldichte meist bei 240Hz Schluss, da die Datenmenge die Ansteuerung vor Probleme stellte. Samsung hat hier an der Elektronik geschraubt, um die Ladezeiten der Pixel zu drücken.
Interessant für Spieler ist der integrierte Dual-Mode. Damit lässt sich die Auflösung auf FHD herunterschrauben, was im Gegenzug die Bildwiederholrate auf bis zu 680Hz hochjagt. Das dürfte vor allem für Leute spannend sein, die schnelle Shooter zocken und jedes Quäntchen Geschwindigkeit brauchen. Auch bei der Helligkeit legt Samsung nach. Das Panel trägt das Zertifikat DisplayHDR True Black 600. Das bedeutet satte Schwarzwerte unter 0,0005 Nits und eine Spitzenhelligkeit von mindestens 600 Nits.
Für den Einsatz im Büro oder beim Programmieren wurde die Subpixel-Struktur angepasst. Die sogenannte V-Stripe-Anordnung soll dafür sorgen, dass Texte schärfer wirken und unschöne Farbsäume an Buchstabenkanten verschwinden. Samsung ist bereits mit über zehn Marken im Gespräch, die das Panel in ihre kommenden Monitore verbauen wollen. Die Massenproduktion soll in der zweiten Jahreshälfte anlaufen. Man darf also gespannt sein, welche Hersteller im Herbst die ersten fertigen Geräte präsentieren. Wer also gerade überlegt, viel Geld für einen High-End-Monitor hinzulegen, sollte vielleicht noch ein paar Monate die Füße stillhalten.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Microsoft bastelt an einer neuen Option für den Speicherplatz bei OneDrive. Unter der Roadmap-Nummer 562352 wird ein Pay-as-you-go-Modell eingeführt. Administratoren erhalten damit die Möglichkeit, Speicherbegrenzungen für einzelne Konten flexibel aufzuheben. Statt starrer Lizenzpakete wird der zusätzliche Platz einfach nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet. Das Ganze richtet sich vorerst an die Web-Plattform und deckt verschiedene Cloud-Umgebungen ab.
Die Vorschau sowie die allgemeine Verfügbarkeit sind für Juli 2026 geplant. Bisher mussten Nutzer oft in teurere Tarife wechseln oder Zusatzpakete buchen, wenn der Platz knapp wurde. Mit der neuen Funktion lassen sich gezielt Nutzer bestimmen, die über ihr Limit hinausgehen dürfen, ohne dass direkt für die gesamte Belegschaft neue Lizenzen fällig werden.
Microsoft verspricht sich davon mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Datenmengen im Unternehmensumfeld. Ob und wie Privatnutzer von dieser verbrauchsabhängigen Abrechnung profitieren, bleibt abzuwarten. Die Integration erfolgt direkt über das Microsoft 365 Admin Center. Genaue Preise stehen noch nicht fest, werden sich aber vermutlich an den üblichen Azure-Konditionen für Cloud-Speicher orientieren.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
#DealMonitor Laserfusion-Startup Focused Energy sammelt 240 Millionen ein Pacifico Biolabs erhält 7 Millionen welevel sammelt Millionen ein ContexMesh erhält siebenstellige Summe Finanzspritze für Nenna AI
Donnerstag, 28. Mai 2026VonTeam
Im #DealMonitor für den 28. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE
The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Focused Energy Der Energiekonzern RWE, die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND), European Innovation Council, BMH Beteiligungs-Management Hessen, Futury Capital und Altinvestor Prime Movers Lab (USA) investieren 240 Millionen US-Dollar in Focused Energy. Das deutsch-amerikanische Unternehmen (Darmstadt, Berlin, Austin, San Francisco), 2021 von Thomas Forner und Markus Roth gegründet, setzt auf das Trendthema Laserfusion. „Bei der Fusion verschmelzen Wasserstoffatomkerne unter hohen Temperaturen zu Helium. Dabei wird enorm viel Energie freigesetzt: Ein Gramm Fusionsbrennstoff liefert Energie vergleichbar mit rund elf Tonnen Kohle“, heißt es zum Konzept. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen seinen „Vorsprung in der Laserfusion in Hessen weiter ausbauen“. Das viele Geld „soll fast vollständig im hessischen Biblis auf dem ehemaligen Kernkraftwerksgelände von RWE investiert werden“. Mehr über Focused Energy
Pacifico Biolabs Der amerikanische Food- und BioTech-Investor Stray Dog Capital, TGFS Technologiegründerfonds Sachsen, Sprout & About Ventures, Simon Capital, FoodLabs und Co. investieren 7 Millionen Euro in Pacifico Biolabs. Das BioTech-Startup aus Berlin, 2022 von Washington Logrono und Zac Austin gegründet, setzt auf ein Fermentationsverfahren für Meeresfrüchte-Ersatz. „Specializing in the cultivation of microorganisms, Pacifico Biolabs is at the forefront of developing ‚whole-muscle‘ structures as sustainable and nutritious alternatives to traditional fish products“, heißt es zum Konzept. Simon Capital, FoodLabs, Exceptional Ventures und Sprout & About Ventures investierten zuletzt 3,3 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Mehr über Pacifico Biolabs
welevel Der amerikanische Gaming-Investor Transcend, Burda Principal Investments (BurdaGP), Altinvestor Bitkraft Ventures und Co. investieren im Rahmen einer Series A Investmentrunde eine ungenannte Summe, vermutlich aber eine höhere Millionensumme in welevel. Das Münchner Startup, 2021 von Christian Heimerl gegründet, entwickelt das Survival-Spiel SolidRiver. „Dank der studioeigenen Technologieplattform kann welevel mit einem kleinen, spezialisierten Team Spiele in einer Qualität entwickeln, die sonst meist nur große Studios erreichen“, heißt es in einer Presseaussendung. Neben den genannten Investoren gehören auch Fußball-Weltmeister Mario Götze, Gaming-Ikone Heiko Hubertz und Unternehmer Klaus Schlumpberger zu den Geldgebern von welevel. Bitkraft Ventures hält derzeit 16,4 % am Unternehmen. Transcend investiert initial in der Regel bis zu 15 Millionen in aufstrebende Startups. Transcend hält nun 11,3 % an welevel. Mehr über welevel
ContexMesh Nicht genannte Investoren investieren eine siebenstellige Summe in ContexMesh. Das Startup aus Dornbirn, 2023 von Thomas Fröis, Kathrin Fröis und Manuel Scheiderbauer gegründet, ersetzt Stahlbewehrungen im Betonbau durch „innovative Bewehrungslösungen aus Carbon-, Basalt- und AR-Glasfasern“. Das frische Kapital soll unter anderem in die Expansion fließen. Mehr über ContexMesh
Nenna AI Der Zürcher Venture-Capital-Geber Groundshift investiert eine ungenannte Summe in Nenna AI. Das KI-Startup aus Berlin, 2023 von Alexander Siebert, Max Flöttmann, Florian Spengler und Lars Moll gegründet, bietet Unternehmen „eine umfassende AI Enablement Plattform zur sicheren und datenschutzkonformen Nutzung von KI-Lösungen“. Der Berliner Investor IBB Ventures, dfv Venture (dfv Mediengruppe) und Business Angels wie Ravin Mehta, Manfred Großert und Ulrich Meier investieren zuvor bereits eine siebenstellige Summe in die Jungfirma. Mehr über Nenna AI
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Xiaomi bringt nicht nur neue Smartphones auf den Markt, sondern auch neue Audioprodukte. Zum einen erscheinen die neuen TWS-Kopfhörer Buds 6. Zum anderen bringt der chinesische Hersteller mit dem Sound Play einen neuen Party-Lautsprecher auf den deutschen Markt. Da habt ihr also die Wahl, wie ihr euch beschallen lassen wollt.
Ich bleibe erstmal bei den Xiaomi Buds 6. Dabei handelt es sich um TWS-Earbuds (True Wireless Stereo) die nicht nur die Standard-Codecs SBC und AAC via Bluetooth 5.4 unterstützen, sondern auch LC3 bzw. LE Audio und aptX Lossless und aptX Adaptive. Entsprechend liegt die Zertifizierung für Hi-Res Audio Wireless vor. Verbaut sind 11-mm-Treiber, die von Harman optimiert worden sind. Deswegen könnt ihr über die App auch zwischen den beiden Klangprofilen Harman AudioEFX und dem Harman Master Mode wählen.
Auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) beherrschen die Kopfhörer. Je Earbud kommt ein Gewicht von 4,4 g zustande. Xiaomi sagt den Buds 6 eine Laufzeit von sechs Stunden nach. 35 Stunden sind es, mögt ihr das Case einrechnen. Für Anrufe stehen drei Mikrofone je Earbud mit elektronischer Rauschunterdrückung stramm. Die Kopfhörer nutzen ein Semi-In-Ear-Design, denn sie sitzen nur in der Öffnung des Gehörgangs. Das soll Tragekomfort für den ganzen Tag gewährleisten.
In den Handel kommen die Xiaomi Buds 6 in den vier Farben Graphite Black, Pearl White, Titan Gray und Nebula Purple. Die Xiaomi Buds 6 sind auch mit Apples Find-My-Netzwerk und dem Find-Hub kompatibel. Die TWS-Earbuds kosten 119,99 Euro.
Xiaomi Sound Play: Die Party kann losgehen
Kommen wir nun auch noch zur Partybox Xiaomi Sound Play. Diese ist nach IP68 vor Staub und Wasser geschützt und liefert euch 18 Watt als Leistung. Ihr könnt kabellos entweder zwei Exemplare zu einem Stereo-Verbund verknüpfen oder bis zu 100 Modelle via Auracast zu einem massiven Soundsystem kombinieren. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 14 Stunden. Dieser Party-Lautsprecher misst 63,4 x 69,5 x 201,1 mm und wiegt rund 415 g. Auf den Markt kommt er in den Farben Black, White, Green und Purple.
Mit Zuspielern verbinden sich die Xiaomi Sound Play via Bluetooth 6.0. Aufgeladen wird per USB-C. Als Design-Akzent verbaut Xiaomi an beiden Seiten einen sogenannten „Infinity Mirror“, der auch für die Beleuchtung sorgt. Hier könnt ihr aus verschiedenen Mustern und Effekten wählen. Die Beleuchtung kann sich auch mit den Beats der Musik synchronisieren.
Kostenpunkt? Der Xiaomi Sound Play wechselt für 49,90 Euro den Besitzer.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Sozusagen „gestern“ noch in China, heute schon in Deutschland: Das Xiaomi Smart Band 10 Pro erreicht unsere Breitengrade. Das Wearable bringt ein AMOLED-Display mit 1,74 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 480 x 336 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 60 Hz mit. Der Screen kann bis zu 2.000 Nits hell werden, um auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar zu bleiben. Huckepack erscheint zeitgleich auch noch die neue Smartwatch Xiaomi Watch S5 (46 mm).
Bleiben wir aber zunächst beim Smart Band 10 Pro. Das verfügt über eine eigene Standorterkennung und soll mit einer Akkuladung bis zu 21 Tage Betrieb erlauben. Das Wearable misst 46,18 x 33,35 x 9,7 mm und wiegt ohne Armband rund 21,6 g. Freilich kann das Gerät den Puls messen, den Schlaf tracken und über 150 Sportarten erfassen. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Xiaomi verspricht eine erweiterte Schlafüberwachung und auch z. B. die Erkennung von Herzfrequenzvariabilität.
Zusätzlich verbaut Xiaomi einen stärkeren Motor, für deutlichere und zugleich präzisere Vibrationen bei etwa Alarmen. In China gibt es das Armband auch als Premium-Version mit Keramikgehäuse. Auch diese kommt tatsächlich nach Deutschland. Und das sind die Preise:
Xiaomi Smart Band 10 Pro Lavender Pink – 79,99 EUR
Xiaomi Smart Band 10 Pro Midnight Black – 79,99 EUR
Xiaomi Smart Band 10 Pro Glacier Silver – 79,99 EUR
Xiaomi Smart Band 10 Pro Ceramic Edition – 99,99 EU
Xiaomi Watch S5 (46 mm) ebenfalls vorgestellt
Dazu gesellt sich dann die Xiaomi Watch S5 im Format von 46 mm – nicht zu verwechseln mit der Xiaomi Watch 5. Das neue Wearable nutzt ein AMOLED-Display mit 1,48 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 480 x 480 Pixeln sowie einer Helligkeit von bis zu 2.500 Nits. Das Gehäuse der Smartwatch besteht aus rostfreiem Stahl. Dieses Wearable ist bis zu 5ATM wasserdicht und unterstützt unter anderem Bluetooth 5.4. NFC und Standorterkennung. Mit einer Akkuladung sollen bis zu 21 Tage Betrieb möglich sein.
Die Xiaomi Watch S5 46 mm wiegt ohne Armband 46 g. Sie kann den Puls messen, den Blutsauerstoffgehalt schätzen und 150 Sportarten sowie den Schlaf tracken. Zudem erkennt sie die Herzfrequenzvariabilität und beherrscht natürlich Funktionen wie die Steuerung der Musikwiedergabe, das Anzeigen von Wetterinformationen und mehr. Zum Betriebssystem hat der Hersteller vorab keine Angaben gemacht.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.