Mehr Autos in Deutschland: Pkw-Dichte steigt 2026 an

Mehr Autos in Deutschland: Pkw-Dichte steigt 2026 an

Die Deutschen lieben ihre Autos und daran hat sich auch 2026 laut den Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis) nichts geändert. Vielmehr hat sich die Pkw-Dichte sogar weiter erhöht. Das heißt, dass mittlerweile im bundesweiten Durchschnitt auf je 1.000 Einwohner mittlerweile 593 Autos kommen. Das sind immerhin drei Autos mehr pro 1.000 Einwohner als im Vorjahr und fünf mehr als im Jahr 2024. Allerdings ergibt sich kein einheitliches Bild, wenn man etwas genauer hinschaut.

Während die Pkw-Dichte nämlich in allen Flächenländern im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist, ging sie in den drei Stadtstaaten (Berlin, Bremen und Hamburg) zurück. Die höchste Pkw-Dichte gab es zum Jahresbeginn 2026 im Saarland mit 649 Autos pro 1.000 Einwohnern. Auf Platz 2 liegt Rheinland-Pfalz mit 644 und auf Platz 3 Bayern mit 639. Am geringsten war die Pkw-Dichte, genau wie bereits im Vorjahr in den Stadtstaaten Berlin mit 330 Autos, Bremen mit 427 und Hamburg mit 432 Autos pro Einwohner.

Die Erklärung dürfte wohl sein, dass man in den drei Großstädten eine dichte ÖPNV-Infrastruktur hat und im Stadtverkehr mit einem privaten Auto oft länger unterwegs ist als mit Bus und Bahn. Dazu kommt, dass die meisten Menschen in den Städten in Mietwohnungen leben und Parkplätze eher Mangelware sind. Passend dazu ist die Pkw-Dichte auch tendenziell in ländlichen Regionen auf einem höheren Niveau als in städtischen Regionen. Da wird das Auto eben auch eher fürs Pendeln benötigt.

Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) waren zum Stichtag 1. Januar 2026 rund 49,5 Millionen Pkw in Deutschland zugelassen – so viele wie nie zuvor. Zum 1. Januar 2025 waren es noch 49,3 Millionen Autos.

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NetFluss 2.5 zeigt, wer gerade mit eurem Mac kommuniziert

NetFluss 2.5 zeigt, wer gerade mit eurem Mac kommuniziert

NetFluss ist ein Open-Source-Tool für macOS, das den Netzwerkverkehr übersichtlich im Blick behält. Die App zeigt in Echtzeit, wie viel über aktive Netzwerkadapter hoch- und heruntergeladen wird. Dazu kommen Statistiken über verschiedene Zeiträume sowie integrierte Speedtests mit Anbietern wie M-Lab und Cloudflare. NetFluss bleibt dabei angenehm überschaubar und richtet sich nicht nur an Nutzer, die mit nettop und ähnlichen Werkzeugen ohnehin per Du sind.

Mit Version 2.5 kommt nun Network Slice hinzu. Das neue Live-Fenster öffnet ihr über das Kontextmenü des Menüleisten-Symbols. Oben seht ihr einen laufenden Traffic-Graphen. Darunter teilt NetFluss die Verbindungen in drei miteinander verknüpfte Bereiche auf: Netzwerk-Hosts, Dienste und Apps. Die Einträge werden nach Datenmenge sortiert und mit einem relativen Balken dargestellt.

NetFluss 2.5 zeigt, wer gerade mit eurem Mac kommuniziert

Remote-Hosts löst NetFluss nach Möglichkeit in Hostnamen auf und versieht sie mit einer Länderflagge. Statt einer wenig hilfreichen IP-Adresse kann dann beispielsweise dns.google mit einer US-Flagge angezeigt werden. Über einen Umschalter könnt ihr zwischen dem aktuellen Datenverkehr und den aufsummierten Werten seit dem Öffnen des Fensters wechseln. Eine Pause-Funktion friert die Anzeige ein, damit einzelne Datenverkehrsspitzen in Ruhe analysiert werden können.Zählpixel

Ein Klick auf einen Host zeigt sämtliche zugehörigen Verbindungen. Dabei seht ihr unter anderem die verwendete App, lokale und entfernte Ports, das Protokoll, den Dienst sowie den jeweiligen Download- und Upload-Verbrauch. Auch Dienste wie HTTPS oder IMAPS lassen sich aufklappen. So wird sichtbar, welche Hosts und Apps hinter dem Datenverkehr stecken. Umgekehrt könnt ihr auch eine App auswählen und deren aktuelle Verbindungen zu Hosts, Diensten und Ports anzeigen lassen.

Network Slice arbeitet mit derselben schlanken Netstat-Auswertung, die NetFluss bereits an anderer Stelle nutzt. Es gibt keine Paketaufzeichnung, keinen nettop-Daemon und keine zusätzlichen Berechtigungen. Sobald das Fenster geschlossen wird, endet auch die Abfrage.

Ebenfalls neu ist der Bereich Data Usage direkt im Popover der Menüleiste. Dort zeigt NetFluss Upload, Download und eine hervorgehobene Gesamtsumme für den aktuellen Tag und den laufenden Monat. Die Werte stammen aus der bereits vorhandenen Statistik-Aufzeichnung und werden aktualisiert, solange das Popover geöffnet ist. Über eine Schaltfläche gelangt ihr direkt zum vollständigen Fenster für die Bandbreitenstatistik. Die Funktion muss unter Preferences > Statistics aktiviert werden. Tunnel-Adapter lassen sich aus den Berechnungen ausschließen. Loopback und AirDrop werden grundsätzlich nicht berücksichtigt, damit die Werte den tatsächlichen Internetverkehr besser abbilden.

Auch der VPN-Bereich wurde überarbeitet. Die mitgelieferten OpenVPN- und WireGuard-Werkzeuge liegen wieder als Universal-Binaries für ARM64 und x86_64 vor. Damit funktioniert der VPN-Client auch auf Intel-Macs. WireGuard soll außerdem die DNS-Konfiguration nicht mehr beschädigen. NetFluss verwendet nun das tatsächliche utun-Interface, leitet private Tunnel-DNS-Anfragen durch den Tunnel und räumt beim Beenden zuverlässiger auf.

Neu ist außerdem die Unterstützung für den UniFi Dream Router. Die Anmeldung kann jetzt wahlweise mit einem Network API Key erfolgen. Das funktioniert auch bei aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung, die API-Schlüssel laufen laut Projekt nicht ab. Hinzu kommen vollständig überarbeitete Übersetzungen für Deutsch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch.

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Safari unter iOS 27 und macOS 27: Neue „Mitteilung an mich“-Funktion überwacht Webseiten auf Änderungen

Safari unter iOS 27 und macOS 27: Neue „Mitteilung an mich“-Funktion überwacht Webseiten auf Änderungen

Apple wertet Safari in den kommenden Systemversionen iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 Golden Gate um eine nützliche Funktion auf. Mit dem neuen Feature „Mitteilung an mich“ kann der Browser Webseiten im Hintergrund auf Änderungen überwachen und Nutzer automatisch informieren, wenn sich auf einer Seite etwas tut.

Das Szenario kennt vermutlich jeder: Man wartet darauf, dass ein ausverkauftes Produkt wieder lieferbar ist, ein Ticketverkauf startet oder ein Blog einen neuen Beitrag veröffentlicht. Bislang hieß das: Lesezeichen manuell ansteuern und die Seite regelmäßig neu laden.

Safari unter iOS 27 und macOS 27: Neue „Mitteilung an mich“-Funktion überwacht Webseiten auf Änderungen

Das übernimmt künftig Safari. Über das Menü in der Adressleiste lässt sich die Überwachung für die aktuell geöffnete Webseite aktivieren. Über ein Textfeld gibt man in eigenen Worten an, worauf der Browser achten soll, etwa „Benachrichtige mich, wenn der Artikel wieder auf Lager ist“ oder „Informiere mich bei neuen Beiträgen“.

Anschließend lässt sich das Prüfintervall festlegen. Safari schaut wahlweise stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich nach dem Rechten. Sogar eine genaue Uhrzeit für die Überprüfung lässt sich definieren. Sobald der Browser eine entsprechende Änderung feststellt, schlägt er per Systembenachrichtigung an. Ein Klick darauf führt direkt zur betreffenden Webseite.

Safari unter iOS 27 und macOS 27: Neue „Mitteilung an mich“-Funktion überwacht Webseiten auf Änderungen

Ein paar Einschränkungen gibt es allerdings: Das Feature setzt Hardware voraus, die Apple Intelligence unterstützt. Zudem funktioniert die Erkennung derzeit noch nicht auf allen Webseiten perfekt. Verwaltet werden die aktiven Überwachungen auf dem iPhone unter `Einstellungen` > `Apps` > `Safari` > `Mitteilung an mich`. Auf dem Mac finden sich die Einträge in den Safari-Einstellungen unter dem Reiter `Websites`. Alternativ könnt ihr nach erfolgreicher Benachrichtigung auch direkt auf der Webseite oben sagen, dass man aufhören soll, zu überprüfen.

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Lenovo arbeitet an einem Googlebook-Tablet mit Tastatur

Lenovo arbeitet an einem Googlebook-Tablet mit Tastatur


Neuer Tag, neuer Leak: Lenovo plant offenbar neben zwei Googlebooks auch ein 2-in-1-Tablet mit dem neuen Googlebook-Betriebssystem. Das Gerät sieht auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Android-Tablet aus. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch die Tastatur auf: Unterhalb der linken Strg-Taste steht „Googlebook“, außerdem gibt es eine „G“-Taste an der Stelle, an der bei Windows-Geräten üblicherweise die Windows-Taste sitzt, berichtet Android Headlines.

Viele Details zum Tablet sind noch nicht bekannt. Fest steht offenbar, dass Lenovo auf vier Lautsprecher und Dolby Atmos setzt. Außerdem wird ein Stylus unterstützt. Dabei könnte es sich um den Tab Pen Pro 2 handeln. Ob der Eingabestift zum Lieferumfang gehört, ist ebenso unklar wie die Frage, ob die Tastatur standardmäßig beiliegt oder separat verkauft wird.

Lenovo arbeitet an einem Googlebook-Tablet mit Tastatur

Mit dem Tablet würde Lenovo mindestens drei Googlebook-Modelle vorbereiten. Das Unternehmen scheint beim Start des neuen Betriebssystems also direkt mehrere Geräteklassen abdecken zu wollen. Neben klassischen Notebook-Formaten wäre ein abnehmbares Tablet mit Tastatur eine interessante Ergänzung.

Auf einem weiteren Bild ist außerdem eine neue Lenovo AI Mouse zu sehen. Die 59 Gramm leichte Funkmaus soll speziell für Googlebooks entwickelt worden sein und könnte mit der Magic-Pointer-Funktion zusammenhängen. Zur Ausstattung gehören vermutlich ein RGB-Leuchtstreifen und eine eigene AI-Taste.

Als möglicher Termin für die Vorstellung gilt die IFA in Berlin. Lenovo ist dort traditionell mit zahlreichen Notebooks, Desktop-PCs, Gaming-Produkten und Konzepten vertreten. Preise oder ein konkreter Starttermin sind bislang nicht bekannt. Google hatte lediglich angekündigt, dass Googlebooks eher im Premiumbereich angesiedelt sein sollen. Die derzeitige Speicherknappheit könnte zusätzlich für höhere Preise sorgen.

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Linkwarden 2.16: Open-Source-Lesezeichen-Manager erhält Update für Web und App

Linkwarden 2.16: Open-Source-Lesezeichen-Manager erhält Update für Web und App

Für die quelloffene Lesezeichen- und Archivierungslösung Linkwarden steht das Update auf Version 2.16 bereit. Die Software, die gespeicherte Webseiten nicht nur verwaltet, sondern auch automatisch lokale Schnappschüsse als PDF oder Screenshot anlegt, bringt Neuerungen für die Web-Oberfläche sowie für die mobilen Apps mit. Da braucht ihr dann halt keinen anderen Dienst wie Raindrop oder so mehr)

In der mobilen App (Android ist bereits verteilt, die iOS-Version folgt nach der Prüfung im App Store) wird das Zusammenspiel mit selbst gehosteten Infrastrukturen verbessert. Die App unterstützt ab sofort selbstsignierte Zertifikate sowie benutzerdefinierte Request-Header, was den Zugriff auf Instanzen hinter Reverse-Proxies oder Authentifizierungsschichten wie Authelia und Cloudflare Access erleichtert. Zudem lassen sich fehlgeschlagene oder veraltete Seitenschnappschüsse direkt über die App neu erstellen.

In der Web-Ansicht wandern die Bedienelemente der bisherigen oberen Navigationsleiste in die Seitenleiste. Über das Tastenkürzel Strg K (beziehungsweise Cmd K) lässt sich ein neues Suchfenster samt lokal gespeichertem Verlauf aufrufen. Zusätzlich passt sich das Farbschema auf Wunsch automatisch an das gewählte System-Design an, während bei Bannerbildern nun auch PNG-Dateien akzeptiert werden.

Wie gewohnt lässt sich Linkwarden wahlweise als kostenpflichtige Cloud-Variante nutzen oder kostenfrei per Docker-Container auf dem eigenen Server betreiben.

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