#StartupTicker – +++ Her One +++ Viora +++ Null-Euro-Exit +++ Liquidation Preference +++ Wefox +++ HealthTech +++

#StartupTicker

#StartupTicker HelloBody-Gründerin Monique Hoell heuert bei Her One an Wiener EdTech Viora (Ada Growth) ist insolvent So funktioniert eine Liquidation Preference Kreditlinie belastet Wefox HealthTech-Startups, die derzeit abheben

    Her One     Viora     Null-Euro-Exit     Liquidation Preference     Wefox     HealthTech

Mittwoch, 22. April 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 22. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Her One

Neustart! HelloBody-Gründerin Monique Hoell heuert als Co-Geschäftsführerin beim 2017 gegründeten Berliner FemTech Her One an. „Nach den letzten Jahren im Aufbau und in der Skalierung von Konsumgütermarken – sowohl eigenverantwortlich bei HelloBody als auch von der Seitenlinie aus auf vielen Beratungsprojekten und Angel Investments – freue ich mich sehr, nun gemeinsam mit Chanyu Xu Her One weiter zu skalieren“, schreibt die Unternehmerin auf Linkedin. Bei Her One, von Seriengründerin Chanyu Xu gegründet, dreht sich alles um „innovative, wissenschaftlich fundierte Vitamin- und Nährstoffprodukte“ für Frauen. In den vergangenen Jahren flossen rund 10 Millionen Euro in das Unternehmen – unter anderem von Five Seasons Ventures (25,6 %). Hoell kümmert sich bei Her One nun um die Themen „Wachstum, Prozesse und Strukturen“. Alles in allem eine starke Ergänzung für ein jetzt schon starkes Team. (Linkedin) Mehr über Her One

Viora 

Pleite! Das millionenschwere Wiener EdTech Viora, früher als Ada Growth bekannt, ist insolvent – siehe Brutkasten. Das Startup, 2021 von Kosima Kovar (2025 ausgestiegen) und Matthew Ziebarth gegründet, setzt auf eine E-Learning-App, die sich an Unternehmen richtet und den sogenannten Confidence Gap zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeiter:innen durch Übungen zur Persönlichkeitsentwicklung schließen soll. Calm/Storm Ventures, Fund F, Hansi Hansmann und Co. investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in Viora. Hintergründe zur Insolvenz sind bisher nicht bekannt. Mehr über Viora

Null-Euro-Exit – Liquidation Preference

Exit ohne Millionen auf dem Konto! Monkee-Gründer Martin Granig schreibt auf Linkedin ausführlich über das schwierige Thema Liquidation Preference: „€300 Mio Exit. 3 Founder. Jeder bekommt: Null Euro. Klingt unmöglich? Ist es nicht. Und ich kann es beweisen.“ Und dies macht er dann auch! Zur Erklärung schreibt er: „Die Summe aller Liquidation Preferences übersteigt den Exit-Erlös. €300,1 Mio an Ansprüchen stehen €300 Mio gegenüber. Bevor auch nur ein Cent an die Founder verteilt wird, ist der gesamte Kuchen aufgegessen.“ Bitter, aber kann theoretisch so passieren. Auch beim Brutkasten findet das Thema Gehör (Der Null-Euro-Exit: Von Liquidation Preference und Secondaries). (Linkedin, Brutkasten) Mehr über Liquidation Preference

Wefox

Lesenswert: Wefox-Chef Joachim Müller kämpft laut Manager Magazin derzeit mit den „harten Kreditbedingungen“, die das InsurTech im Sommer 2025 abgeschlossenen hat. Mal sehen, ob die bestehenden Investoren weiteres Geld zur Verfügung stellen, um dieses Dilemma zu lösen (Manager Magazin) Mehr über Wefox

HealthTech

HealthTech gehört derzeit zu den angesagten Themen in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) HealthTech-Startups, die alle kennen sollten, gehören unter anderem Avelios Medical, Circle Health, Ficus, Remi Health und Wellster HealthTech. Mehr in StartupsToWatch

Startup-Radar

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: BAU AI, Wholix, amaiko, wailand und Aurelytix. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Self-Checkout-Startup VisioLab sammelt 11 Millionen ein Lade-Startup &Charge bekommt 5 Millionen Anprobe-Startup studio vaai erhält 2 Millionen Axel Springer investiert in Bryght aiomatic wird Teil des Pumpenherstellers KSB. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Apple Watch: Herausforderung zum Tag der Erde

Ihr seid Besitzer einer Apple Watch? Dann kennt ihr das Spiel. Besitzer der Uhr werden von ihr ab und an aufgefordert, sich zu bestimmten Ereignissen etwas mehr zu bewegen. So auch am heutigen 22. April, also heute, denn es steht wieder der Tag der Erde an, zu dem euch das Wearable wieder zum Workout bittet.

Alles, was ihr für das Gewinnen der Medaille tun müsst, ist an diesem Tag eine 30-minütige Aktivität abzuschließen. Es spielt dabei keine Rolle, um welches Workout es sich handelt. Es ist auch egal, mit welcher App ihr das Workout erfasst. Habt ihr das erledigt, werdet ihr wie üblich eine neue Medaille in der Activity-App finden und ein paar Sticker für iMessage bekommen, mit denen ihr eure Freunde anstacheln könnt.

Viel Spaß beim Sporteln!

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Firefox bringt „Shake to Summarize“ nach Deutschland




Mozilla hat ein neues Spielzeug für den Firefox-Browser auf dem iPhone veröffentlicht. Die Funktion nennt sich „Shake to Summarize“ und landet nach dem Start in den USA nun auch hierzulande. Wer eine Webseite offen hat und das Smartphone schüttelt, bekommt eine kurze Zusammenfassung des Inhalts kredenzt. Das Ganze funktioniert je nach Thema unterschiedlich, sodass Rezepte eher Schritt für Schritt erklärt werden, während bei Sportnachrichten die Ergebnisse im Vordergrund stehen. Android-Nutzer müssen noch etwas warten, da die Veröffentlichung für das Google-Betriebssystem erst im Laufe des Jahres geplant ist.

Technisch löst Mozilla das Ganze zweigleisig. Wer ein aktuelles Gerät wie das iPhone 15 Pro mit mindestens iOS 26 besitzt, lässt die Apple Intelligence lokal auf der Hardware schuften. Bei älteren Modellen wandern die Daten verschlüsselt auf die Server von Mozilla, wo eine Cloud-KI die Rechenarbeit übernimmt. Das soll den Akku schonen und trotzdem schnelle Ergebnisse liefern.

Parallel dazu spendiert Mozilla dem Firefox mit der Version 150 weitere Neuerungen. Es gibt jetzt zentrale Einstellungen für KI-Funktionen, mit denen sich diese Werkzeuge bei Bedarf komplett abschalten oder einzeln verwalten lassen.

Für Android-Nutzer ist zudem ein VPN direkt in den Browser gewandert, das monatlich 50 GB Datenvolumen bietet. Wer viele Tabs offen hat, kann diese nun in Gruppen sortieren, was für mehr Ordnung auf dem kleinen Display sorgt. Mit der Zeit erkennt der Browser Muster und schlägt von sich aus sinnvolle Gruppierungen vor. Am Ende geht es Mozilla darum, den mobilen Browser wieder konkurrenzfähiger zu machen, da das Smartphone für viele eben der primäre Zugang zum Netz ist. Und ja, da haben die noch einiges aufzuholen.

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tado: Steuerung mehrerer Haushalte mit einem Account, bequem aber nur gegen Geld




Bisher mussten Nutzer von tado zwischen verschiedenen Konten jonglieren, wenn sie mehr als eine Wohnung mit den smarten Thermostaten ausgestattet hatten. Das ändert sich im Sommer 2026. Der Hersteller führt eine Funktion ein, mit der bis zu fünf verschiedene Standorte über einen einzigen Account verwaltet werden können. Das Ganze kostet keinen Aufpreis und richtet sich an Leute mit Ferienwohnungen, kleinen Büros oder Nutzer, die die Heizung der Eltern im Blick behalten wollen. Aber aufgepasst im letzten Absatz, wie dreist das umgesetzt ist.

In der App lassen sich unterschiedliche Produktlinien mischen. Wer im Eigenheim auf tado X setzt, aber im Ferienhaus noch die alten V3 Geräte nutzt, kann beide Systeme parallel bedienen. Auch die Steuerung von Klimaanlagen wird in diese Übersicht integriert. Bei der Verwaltung gibt es eine Rollenverteilung, bei der ein Admin die Kontrolle über Einladungen und Abos behält, während andere Bewohner die Temperaturen regeln.

Neues gibt es auch bei den kostenpflichtigen Diensten AI Assist und Auto Assist für 3,99 € im Monat oder 29,99 € im Jahr. Ein einziges Abonnement reicht künftig aus, um alle bis zu fünf Standorte abzudecken. Funktionen wie Geofencing oder die Erkennung offener Fenster laufen dann überall gleichzeitig. Wer das Abo nutzt, kann in der App mit einem Klick zwischen den Häusern wechseln. Ohne Abo ist der Wechsel zwar auch möglich, erfordert aber einen erneuten Login für den jeweiligen Standort. Laut tado war die Mehrfachsteuerung ein häufiger Wunsch aus der Nutzerschaft, der nun endlich umgesetzt wird. Bequem wurde das allerdings nur für Bezahler umgesetzt.

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#Gastbeitrag – Wachstum ohne Zustellbarkeitsverlust: Der E-Mail-Marketing-Fahrplan für Startups

#Gastbeitrag

Oft stellen sich Gründer die Frage: Ist E-Mail in Zeiten von Instagram, TikTok oder WhatsApp überhaupt noch zeitgemäß? Die Antwort ist ein klares Ja. Während soziale Netzwerke durch Algorithmen bestimmen, wer Ihre Inhalte sieht, bleibt die E-Mail der einzige Kanal, der Ihnen gehört.

Wachstum ohne Zustellbarkeitsverlust: Der E-Mail-Marketing-Fahrplan für Startups

Mittwoch, 22. April 2026VonTeam

Für schnell wachsende Startups ist E-Mail-Marketing ein entscheidender Kanal: Er ist kosteneffizient, baut direkte Kundenbeziehungen auf und treibt Conversions. Doch was als einfacher Newsletter beginnt, wird mit dem Wachstum zur komplexen Herausforderung. Improvisierte Tools führen unweigerlich zu Problemen: Newsletter landen im Spam, wichtige Transaktionsmails kommen nicht an und manuelle Prozesse fressen wertvolle Zeit.

Die zentrale strategische Frage lautet: Wie skalieren Startups ihr E-Mail-Marketing, ohne an Zustellbarkeit zu verlieren? Dieser Fahrplan zeigt, wie ein professionelles Fundament von der ersten Mail bis zur automatisierten Journey den Weg für nachhaltiges Wachstum ebnet.

Warum E-Mail? Relevanz in Zeiten von Social Media

Oft stellen sich Gründer die Frage: Ist E-Mail in Zeiten von Instagram, TikTok oder WhatsApp überhaupt noch zeitgemäß? Die Antwort ist ein klares Ja. Während soziale Netzwerke durch Algorithmen bestimmen, wer Ihre Inhalte sieht, bleibt die E-Mail der einzige Kanal, der Ihnen gehört und einen direkten, ungefilterten Zugang zum Postfach des Kunden bietet.

Laut dem aktuellen Email Impact Report liefert E-Mail-Marketing nach wie vor den höchsten ROI aller Kanäle. Zudem bevorzugen es mehr als 55 % der Konsumenten, Angebote und Marken-Updates per E-Mail statt über soziale Medien zu erhalten. In einer fragmentierten digitalen Welt bleibt die E-Mail das stabilste Rückgrat für Kundenbindung und messbaren Umsatz.

Die Gründungsphase: Das Fundament für Skalierbarkeit legen

Die Basis für Erfolg ist eine skalierbare E-Mail-Marketing-Software wie Mailjet. Anstatt nur die Kosten für die ersten 500 Kontakte zu betrachten, müssen Gründer ein Tool wählen, das die Anforderungen der nächsten 50.000 Kontakte technisch und funktional bereits abdeckt. Ein professionelles Setup beginnt genau hier:

  • Double-Opt-in: Von Tag eins an ist ein sauberer Listenaufbau durch ein konsequentes Verfahren Pflicht. Dies ist rechtlich notwendig und der erste Schritt zu einer hohen Zustellbarkeit.
  • Frühzeitige Segmentierung: Die Trennung von Interessenten und Bestandskunden ermöglicht relevantere Inhalte und stärkt die Bindung.
  • Sender-Reputation: Wer auf eine professionelle, skalierbare Lösung setzt, stellt sicher, dass die technischen Voraussetzungen für eine hohe Zustellrate von Anfang an erfüllt sind.

„Wer bei der Zustellbarkeit spart, zahlt später mit dem gesamten Kanal.“

Die Zustellbarkeit ist die Währung im E-Mail-Marketing. Eine schlechte Reputation bei Providern wie Gmail oder GMX ist nur schwer wiederherzustellen.

Wachstumsphase: Prozesse für Teams und erste Automatisierungen

Sobald das Startup wächst und das Marketing-Team aus mehr als einer Person besteht, werden unstrukturierte Prozesse zum Effizienzkiller. Geteilte Logins führen zu Chaos: Entwürfe werden überschrieben und Kampagnen versehentlich versendet. In dieser Phase wird die Kollaborationsfähigkeit der Plattform entscheidend.

Professionelle Lösungen ermöglichen die Zuweisung unterschiedlicher Benutzerrollen. So kann ein Junior-Marketer Kampagnen entwerfen, während ein Manager sie vor dem Versand freigibt. Gleichzeitig ist dies der ideale Zeitpunkt für erste Automatisierungen: Eine automatisierte Willkommens-Serie oder Onboarding-Strecken stellen sicher, dass jeder Kontakt eine konsistente Erfahrung erhält. Geteilte Vorlagen sorgen zudem für ein einheitliches Branding über alle Kampagnen hinweg.

Skalierungsphase: API-Integration und Transaktions-E-Mails meistern

In der Skalierungsphase wird die E-Mail-Kommunikation zu einem integralen Bestandteil des Produkts. Es geht nicht mehr nur um Newsletter, sondern um systemkritische Transaktions-E-Mails: Passwort-Zurücksetzungen, Bestellbestätigungen oder Rechnungen. Diese müssen absolut zuverlässig und in Echtzeit zugestellt werden.

Die Lösung liegt in einer robusten E-Mail-API oder einem SMTP-Relay. Ein kritischer Punkt ist dabei die saubere Trennung von Marketing- und Transaktions-Traffic. Während Marketing-Mails an große Verteiler gehen und höhere Spam-Markierungsraten haben können, genießen Transaktions-Mails höchste Priorität. Eine Vermischung riskiert, dass eine schwache Marketing-Kampagne die Zustellung wichtiger System-Mails gefährdet.

Die Achillesferse der Skalierung: Zustellbarkeit proaktiv managen

Zustellbarkeit ist kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Mit steigendem Versandvolumen wächst das Risiko, als Spam eingestuft zu werden. Ein professionelles Setup umfasst daher:

  • Authentifizierung: Protokolle wie SPF, DKIM und DMARC sind heute absoluter Mindeststandard, um die Legitimität des Absenders zu beweisen.
  • Bounce-Management: Professionelle Plattformen bereinigen Kontaktlisten automatisch, indem sie unzustellbare Adressen sofort entfernen.
  • Reputations-Monitoring: Die Überwachung der genutzten IP-Adressen ist essenziell, um bei Problemen proaktiv eingreifen zu können.

DSGVO und Compliance: Rechtssicherheit als Wachstumsfaktor

In einem Markt, in dem Datenschutz immer wichtiger wird, ist DSGVO-Konformität ein Wettbewerbsvorteil. Ein improvisierter Ansatz, bei dem Einwilligungen in Excel-Listen verwaltet werden, ist rechtlich untragbar. Ein professionelles Setup automatisiert die Einhaltung der Anforderungen inklusive lückenloser Dokumentation.

Aspekt Improvisierter Ansatz Professionelles Setup
Einwilligung Manuelle Listen, keine Zeitstempel Automatisierte Double-Opt-in-Prozesse
AV-Vertrag Oft nicht vorhanden Rechtssicherer Vertrag (AVV)
Datenstandort Unklar, oft außerhalb der EU Transparente Angabe (EU-Server)
Abmeldung Manueller Prozess Automatischer Abmelde-Link
Foto (oben): Shutterstock

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