#DealMonitor – Carbonfact übernimmt Vaayu

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#DealMonitor Carbonfact aus Paris übernimmt Berliner Wettbewerber Vaayu Heartfelt investiert in Getränke-Startup INJU butterfly & elephant investiert in Recycling-Startup Reo

Carbonfact übernimmt Vaayu

Freitag, 29. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 29. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

INJU

Der Berliner Investor Heartfelt investiert eine ungenannte Summe in INJU. Das Berliner Startup, 2015 vom Bionade-Gründer Peter Kowalsky sowie Steffen Kellner und Luise Tremel gegründet, setzt auf High Impact Liquids. „Unser Fokus liegt auf Bioverfügbarkeit! Denn bei Nahrungsergänzung kommt alles darauf an, wie gut unser Körper ihn aufnimmt“, heißt es zum Konzept. Mehr über INJU

Reo

butterfly & elephant, die Beteiligungsgesellschaft von GS1 Germany, investiert eine ungenannte Summe in Reo. Das Startup aus Heilbronn, 2022 von Steffanie Rainer, Samira Nabatian und Nina Hillemeir-Köhler gegründet, entwickelt eine digitale Plattform für Verpackungskreisläufe. Das System der Jungfirma erfasst die Rückgabe von Verpackungen an regulären Pfandautomaten und macht diese Daten auswertbar. Mehr über Reo

MERGERS & ACQUISITIONS

Carbonfact Vaayu

Das Pariser Sustainability-Unternehmen Carbonfact übernimmt das 2020 gegründete Berliner ClimateTech Vaayu, eine CO2-Tracking-Plattform an, die sich speziell an Einzelhändler richtet. „Carbonfact and Vaayu spent the last few years building from the same conviction: that decarbonization in fashion is a data problem, and that the industry needs a purpose-built platform rather than retrofitted generic tools. Bringing these two platforms together gives the industry what it has been missing: a single, comprehensive, product-level environmental dataset“, heißt es zur Übernahme. Vaayu, 2020 von Anita Daminov, Luca Schmid und Namrata Sandhu gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 12 Millionen Euro ein – vor allem von CapitalT und Atomico. Zu den Investoren von Carbonfact, 2021 gegründet, gehören Alven, Headline und Y Combinator. Zuletzt flossen in der Series A 15 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Mehr über Vaayu

VENTURE CAPITAL

neoteq ventures

Der 2020 gestartete Kölner Frühphasen-Investor neoteq ventures verkündet das First Closing seines zweiten Fonds. Im Topf sind inzwischen über 25 Millionen Euro (Zielgröße: 50 Millionen). In den vergangenen Jahren investierte das Team rund um B.J. Park und Simon Schneider mit seinem ersten Fonds (40 Millionen schwer) in 17 Startups – darunter Jumingo, Detechgene und OMMM. neoteq investiert deutschlandweit, das Rheinland ist und bleibt dabei aber ein Schwerpunkt. Rund 80 % der derzeitigen Portfolio-Firmen stammen aus dem Rheinland. Mehr über neoteq ventures

Marvelous

Der Berliner DeepTech-Investor Marvelous, 2023 gestartet, legt gemeinsam mit der Joachim Herz Stiftung den Marvelous Scito Fund auf. Der neue Fonds investiert „in technologieorientierte Ausgründungen und Startups in frühen Entwicklungsphasen“. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören dabei Advanced Materials, Waste Valorization und Robotics. Die Joachim Herz Stiftung investiert 20 Millionen Euro in den neu aufgelegten Fonds, der auch in „ausgewählte DeepTech-Fonds“ (Fund of Funds) investiert. Mehr über Marvelous

EKK & Co.

Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft EKK & Co. verkündet das First Closing ihres dritten Fonds (EKK & Co. III Early Growth). Im Topf sind derzeit 15,1 Millionen Euro (Zielvolumen: 75 Millionen). „Das Closing bestätigt für uns, dass unser Ansatz – die Verbindung von ‚Success Stories – of People‘ und einem klar fokussierten Early-Growth-Capital-Ansatz – funktioniert“, teilt das Team mit. Mehr über EKK & Co.

The Vibe VC

Mit The Vibe VC geht in Zürich ein Micro-VC für vibe-coded-Startups an den Start. „We invest at the point where a vibe-coded startup starts to show real signal. The ticket is intentionally small and early, so we can back momentum while it is still forming“, teilt das Team mit. Hinter The Vibe VC stecken Seriengründer Oliver Flueckiger, der ehemalige Apple-Mitarbeiter (Engineering Manager) Marcel Germann und Gbanga-Gründer Matthias Sala. Mehr über The Vibe VC

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Foto (oben): azrael74

1Password testet natives macOS-Autofill in der Beta

1Password unterstützt unter macOS jetzt natives AutoFill, allerdings erst einmal in der öffentlichen Beta. Das Ganze läuft über Apples Passwords API, wodurch 1Password auf dem Mac als nativer Credential Provider für Logins auftaucht. Autofill-Vorschläge können damit direkt in Safari und anderen unterstützten Desktop-Apps erscheinen.

Mit an Bord ist auch Passkey-Unterstützung. Ihr könnt Passkeys über das macOS-AutoFill ausfüllen, erstellen und aktualisieren. Die Safari-Erweiterung von 1Password bleibt parallel nutzbar. Apples API deckt offenbar noch nicht alle Funktionen ab, die 1Password über die eigene Erweiterung bietet. Einmalcodes sollen später im Verlauf der Beta ebenfalls über diese Integration eingerichtet werden können.

Ausprobieren könnt ihr das ab 1Password für macOS 8.12.22 oder neuer aus dem Beta-Kanal. Voraussetzung sind macOS 14 Sonoma oder neuer sowie ein Mac mit Apple Silicon. Aktiviert wird das Ganze in den 1Password-Einstellungen unter AutoFill > macOS AutoFill einrichten. Danach muss die macOS-Abfrage bestätigt werden, anschließend sollte der Status auf „Active“ stehen. Solltet ihr aktualisiert haben und die Einstellung nicht sehen, dann schießt 1Password noch einmal komplett ab und startet neu.

Bestseller Nr. 3

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OpenAI räumt bei seinen Modellen auf




OpenAI hat das Ende für zwei seiner KI-Modelle innerhalb von ChatGPT angekündigt. Betroffen sind die Versionen o3 und GPT-4.5, die bisher zahlenden Nutzern über die Einstellungen zur Verfügung standen. Das Unternehmen begründet den Schritt mit der geringen Nutzung dieser Varianten und möchte die Ressourcen stattdessen für aktuellere Modelle bündeln. Für GPT-4.5 endet der Support bereits am 27. Juni 2026 nach einer Frist von 30 Tagen. Das Modell o3 bleibt etwas länger erhalten und verschwindet am 26. August 2026 nach einer 90-tägigen Übergangsphase aus der Oberfläche.

Wer diese Modelle über die API nutzt, kann erst einmal durchatmen, denn die Änderungen beziehen sich ausschließlich auf die Weboberfläche und die App von ChatGPT. Im Grunde ist das ein normaler Vorgang in der Softwareentwicklung, da alte Zöpfe irgendwann abgeschnitten werden müssen, um Platz für Neues zu schaffen. Wer also noch spezifische Workflows mit diesen Versionen pflegt, sollte sich zeitnah nach Alternativen innerhalb der neueren Modellpalette umsehen.

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Microsoft 365: Ältere macOS- und iOS-Versionen fliegen bald raus




Microsoft räumt bei den Systemanforderungen für Office unter Apple-Betriebssystemen auf. Ab dem 13. Juli 2026 schauen Nutzer in die Röhre, wenn die Software auf veralteten Geräten läuft. Das betrifft sowohl Abonnenten von Microsoft 365 als auch Käufer von Office 2019 oder Office 2021 für den Mac. Wer die Frist verstreichen lässt, landet im Modus mit reduzierter Funktionalität. Das bedeutet im Klartext: Dokumente lassen sich zwar noch öffnen und drucken, aber das Bearbeiten, Speichern oder Neuerstellen von Dateien ist dann Geschichte.

Damit alles wie gewohnt weiterläuft, setzt Microsoft halbwegs aktuelle Betriebssysteme voraus. Am Mac ist mindestens macOS 12 Monterey Pflicht, während auf dem iPhone und iPad mindestens iOS 17 installiert sein muss. Erst wenn das System auf diesem Stand ist, lassen sich die Office-Apps auf die benötigten Versionen hieven. Für den Mac ist das die Version 16.83, auf mobilen Geräten muss mindestens die Version 2.93 laufen. Wer ein Microsoft 365 Abo nutzt, kann am Mac über das Hilfe-Menü in Word oder Excel nach Updates suchen.

Besonders Nutzer von Office 2019 für den Mac haben schlechte Karten. Da der Support hierfür bereits im Oktober 2023 ausgelaufen ist, gibt es keine Updates mehr, die das Problem beheben könnten. Auch bei Office 2021 ist das Ende absehbar, hier stellt Microsoft den Support am 13. Oktober 2026 ein. Falls die Hardware zu alt für macOS 12 oder iOS 17 ist, bleibt eigentlich nur der Wechsel auf die Web-Versionen von Word und Excel im Browser oder der Umzug auf ein neueres Gerät.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Smash, SCIORA, OrbiFarm, RoboService, Edufyer

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Smash, SCIORA, OrbiFarm, RoboService und Edufyer.

5 neue Startups: Smash, SCIORA, OrbiFarm, RoboService, Edufyer

Freitag, 29. Mai 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

Smash

Das Wiener Startup Smash widmet sich voll und ganz dem Trendsport Padel. „smash vereint Immobilienexpertise mit Sportbegeisterung und einem kompromisslosen Fokus auf Player Experience. Wir bauen und betreiben unsere Courts, wie wir es als Spieler selbst erwarten würden“, teilt das Team um die Gründer Alexander Sommer-Fein, Ricardo Theiner, Philip Mader und Franz Schall mit. 

SCIORA

Bei SCIORA aus Düsseldorf, von Babak Saravi und Andreas Vollmer angeschoben, handelt es sich um „die erste KI-gestützte Lern- und Prüfungsplattform für Zahnmedizin und Humanmedizin in Deutschland“. „Bestehende Plattformen decken die Zahnmedizin kaum ab. SCIORA schließt diese Lücke“, erklärt das Startup.

OrbiFarm

OrbiFarm aus Ludwigsfelde, von Jan Bredack und Maja Bredack gegründet, „ist eine vollwertige, patentierte TCEA-Plattform, die Anbauerfahrung, Automatisierungs-Know-how und Bioprozesstechnologie auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung im Indoor-Anbau vereint, um eine unübertroffene Wirtschaftlichkeit pro Einheit zu erzielen“.

RoboService

Die Firma RoboService aus Berlin, von Matthias Bothe an den Start gebracht, begleitet Industrieunternehmen beim Einsatz humanoider Roboter – von der Analyse bis zu Pilotprojekten. „Wir machen Unternehmen robot-ready“, verspricht das Unternehmen.

Edufyer

Mit der „vollautomatisierten KI-Lernplattform“ Edufyer aus Linz, von Thomas Gernbauer ins Leben gerufen, lässt sich jedes Thema oder Dokument in wenigen Minuten in einen kompletten Kurs verwandeln, mit Lektionen, Karteikarten, Quizzen, Audio und Video. Ein Zentraler Companion dabei ist Eddy, ein 24/7 verfügbarer KI-Tutor.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

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