Google Home: Telefon-Aktionen in Automatisierungen fallen weg

Google streicht beim Assistant mal wieder Funktionen zusammen. Nutzer eines Nest Hub wurden kürzlich mit der Ansage überrascht, dass Telefon-Aktionen und darauf basierende Automatisierungen ab der ersten Maiwoche der Vergangenheit angehören. Wer seine Abend-Routine bisher so eingestellt hatte, dass das Smartphone automatisch lautlos geschaltet oder der Akkustand abgefragt wird, schaut bald in die Röhre.

Ein Community-Specialist im Google-Forum hat die Wogen mittlerweile etwas geglättet und Details geliefert. Es verschwinden nicht alle Automatisierungen, sondern gezielt die Befehle, die direkt das Smartphone steuern. Dazu gehören das Einstellen der Lautstärke am Handy, das Verwalten des Nicht-stören-Modus oder die Abfrage der verbleibenden Batteriekapazität über das Smart Display.

Reine Smart-Home-Steuerungen wie das Lichtschalten oder die Heizungsregelung bleiben unangetastet und funktionieren weiterhin wie gewohnt. Warum Google diese Verzahnung zwischen Nest-Geräten und Android-Telefonen kappt, bleibt offen. Wer diese Funktionen intensiv nutzt, muss sich nun nach Alternativen umsehen oder die Einstellungen künftig manuell am Gerät vornehmen.

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Neuer Steam Controller: Testbericht leakt, gibt Infos zu Preis und mehr

Valve bringt wohl bald den Nachfolger des Steam Controllers auf den Markt. Ein YouTuber hat das Embargo wohl missachtet und ein Testvideo zu früh veröffentlicht. Auch wenn der Clip schnell wieder verschwand, verbreiten sich die Details nun im Netz. Der Preis soll laut diesem Leak bei 99 US-Dollar liegen. Muss man mal schauen, was das für den hiesigen Markt bedeutet. 119 Euro vielleicht? 129 Euro? Das ist natürlich schon eine Hausnummer, wobei man da sich nicht in Bereichen wie der DualSense Edge oder der Xbox Elite Series 2 bewegt.

Der Reviewer im Video bemängelte allerdings die Haptik. Das Gehäuse bestehe aus eher rutschigem Kunststoff ohne Gummierung und ein klassischer Klinkenanschluss für Kopfhörer fehle komplett. Der Reviewer hebt allerdings besonders hervor, dass Valve auf TMR-Technologie (Tunnel-Magnetwiderstand) setzt. Diese seien präziser als herkömmliche Hall-Effekt-Sticks und praktisch immun gegen Stick-Drift.

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Tapo C245D: Neue Dual-Kamera von TP-Link startet




TP-Link bringt mit der Tapo C245D eine neue Sicherheitskamera auf den Markt, die auf ein System mit zwei Objektiven setzt. Das Gerät kombiniert eine feststehende Weitwinkeloptik mit einem Sichtfeld von 122 Grad und ein bewegliches Teleobjektiv. Während das Weitwinkelobjektiv den Raum großflächig abdeckt, kümmert sich die Schwenk-Neige-Einheit mit ihrem 6-mm-Objektiv um Details. Laut Hersteller bietet das Teleobjektiv eine höhere Klarheit als Standardlinsen und verfügt über einen 10,8-fachen digitalen Zoom. Das Weitwinkelobjektiv lässt sich bei der Montage manuell in der Neigung justieren.

Wie bei vielen anderen Kameras dieser Art: Registriert der Weitwinkelsensor eine Bewegung, nimmt das bewegliche Modul automatisch die Verfolgung auf. Nutzer können in der App zudem direkt auf einen Bereich im Übersichtsbild tippen, damit die Telekamera diesen sofort fokussiert. Die integrierte KI erkennt Personen, Haustiere sowie Fahrzeuge und schlägt bei Babygeschrei Alarm, wobei diese Funktionen ohne Zusatzkosten direkt auf dem Gerät laufen.

Für die Überwachung stehen ein Patrouillenmodus sowie acht speicherbare Ansichtspunkte bereit. Die Kamera lässt sich hinstellen oder an Wand und Decke montieren. Aufnahmen landen entweder lokal auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB Kapazität oder im kostenpflichtigen Cloud-Speicher Tapo Care. Eine Gegensprechfunktion ist ebenfalls verbaut. Die Einbindung in Systeme von Amazon, Google oder Samsung ist möglich. Die Tapo C245D ist für 59,90 € erhältlich.

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Rufus mit stiller Windows-11-Installation und neuen Tools




Pete Batard hat eine neue Vorabversion von Rufus ins Netz geschoben. Das kleine Werkzeug für bootfähige USB-Sticks bekommt in der Version 4.14 Beta ein paar Funktionen spendiert, die vor allem Windows-Nutzer freuen dürften. Ich will euch natürlich nicht zu Betatests animieren, sondern hiermit lediglich informieren, was so kommt, falls ihr Rufus nutzt oder mal drauf geschielt habt.

Wer keine Lust auf die ständigen Aufdringlichkeiten von Microsoft hat, findet nun eine neue Option unter den Windows User Experience Einstellungen. Damit lassen sich Teams, Outlook, der Copilot und andere nervige Beigaben direkt bei der Erstellung des Mediums deaktivieren.

Für Leute, die es eilig haben, gibt es einen neuen Modus für die stille Installation. Aktiviert man diesen, bügelt Rufus Windows ohne weitere Nachfrage auf die erste erkannte Festplatte des Zielrechners. Das ist praktisch für Masseninstallationen, erfordert aber Vorsicht, damit man nicht versehentlich die falschen Daten löscht. Passend dazu gibt es jetzt Tooltipps für alle Optionen im Dialog, damit man weiß, was man da eigentlich anklickt.

Unter der Haube hat sich ebenfalls etwas getan. Die Handhabung von UEFI-Images wurde verbessert, was vor allem bei BIOS-Updates für Rechner von Dell hilft. Wer Distributionen wie Bazzite oder andere Fedora-Ableger nutzt, profitiert von einer besseren Kompatibilität bei den EFI-Konventionen. Zudem erkennt Rufus nun versteckte virtuelle Festplatten von Bitdefender und schließt diese aus.

Auch Fehlerkorrekturen sind an Bord. Probleme beim Erstellen von „Windows To Go“-Medien durch neuere Versionen von bcdboot gehören der Vergangenheit an, so das Chamgelog. Nutzernamen für lokale Konten, die versehentlich mit einem Leerzeichen beginnen oder enden, führen nicht mehr zu Fehlern. Wer die SkuSiPolicy.p7b für die Installation benötigt, kann diese nun automatisch in die ESP kopieren lassen.

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Google Gemini: Wohl Credit-System und neuer Bild-Bereich im Anmarsch

Google schraubt weiter an der Struktur von Gemini und bereitet offenbar den Wechsel auf ein Credit-System vor. In aktuellen Programmzeilen tauchen Hinweise auf Nutzungslimits auf, die über monatliche Kontingente geregelt werden. Bisher nutzt Google für Gemini feste Quoten und zeitbasierte Deckelungen je nach Abo. Das neue System würde ein monatliches Guthaben bedeuten, das Nutzer für verschiedene Modelle und Funktionen verbrauchen können. Bei Bedarf lassen sich diese Credits wohl einfach nachkaufen. Damit nähert sich Google Modellen an, wie man sie schon von OpenAI oder Anthropic kennt. Das ist vor allem für Leute interessant, die rechenintensive Aufgaben wie Deep Research oder lange multimodale Sitzungen nutzen, ohne direkt ein teures Upgrade buchen zu müssen.

Zusätzlich zeigt sich in der Weboberfläche laut Bericht ein neuer Bereich für Bilder. Ob Google dort nur die Bildgenerierung bündelt oder einen vollwertigen Editor direkt in Gemini integriert, bleibt abzuwarten. Es deutet vieles darauf hin, dass Werkzeuge aus früheren Projekten wie ImageFX nun fest in die Hauptanwendung wandern. Strategisch ergibt das Sinn, da Google seine Dienste und die Abrechnung zunehmend vereinheitlicht. Ein gemeinsamer Pool an Credits für die Gemini-App, das AI Studio und neue Werkzeuge wäre der logische Schritt. Experten rechnen damit, dass Google die Neuerungen auf der Entwicklerkonferenz I/O am 19. und 20. Mai offiziell vorstellt. Dort dürften dann auch Details zu weiteren Funktionen und der Integration in den Desktop-Bereich folgen.

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