Windows 11: Version 24H2 im Release Preview Channel verfügbar

Ein Surface Laptop

Solltet ihr euch dafür interessieren, was das kommende 24H2-Update für Windows 11 alles für euch bereithält, dann könnt ihr überlegen, einen Blick in den Release Preview Channel zu werfen. Für jenen verteilt Microsoft gerade eben das neue Update, bevor es dann später im Laufe des Jahres für alle anderen Nutzer verfügbar gemacht wird. Zu den neuen Features von 24H2 gehören unter anderem HDR-Hintergrundunterstützung, Energiesparmodus, Sudo für Windows, Rust im Windows-Kernel, Unterstützung für Wi-Fi 7, klare Sprachausgabe und mehr.

Microsoft warnt zudem alle Nutzer aktueller Release-Preview-Versionen, dass die neuen KI-Funktionen nach der Installation dieses Updates nicht mehr auf dem PC verfügbar sein werden, da sie Copilot erfordern. Parallel wird auch an Copilot weiter gewerkelt, damit die App an die Taskleiste angeheftet werden kann. Ebenso soll die App als „normale“ App agieren, inklusive Optionen, die Größe des Fensters zu ändern, es zu verschieben und zu verschieben. Die ISOs könnt ihr hier finden.

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NVIDIA Beta-Treiber 555 für Linux erschienen

Die Nvidia GeForce RTX 4080 Super punktet primär durch die gesunkene Preisempfehlung.

Die Nvidia GeForce RTX 4080 Super punktet primär durch die gesunkene Preisempfehlung.

Nvidia hat heute das lang erwartete Beta-Treiber-Update 555 veröffentlicht. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der verbesserten Unterstützung für Wayland und Explicit Sync. Bei Wayland und NVIDIA bezieht sich Explicit Sync dabei auf die manuelle Steuerung der Synchronisation von Grafikpuffern zwischen dem Compositor und Anwendungen.

NVIDIA will diese explizite Synchronisation, da ihre Treiber nicht mit den impliziten Methoden von Wayland kompatibel sind und NVIDIA das auch nicht ändern will. Bisher äußert sich das Fehlen in starkem Flackern und schlechterer Performance in Linux. Sofort wird sich die Änderung nicht auf die Linux-Nutzer auswirken, da KWin, der Compositor von KDE erst mit Plasma 6.1 Explicit Sync unterstützt. Mutter, der Compositor von Gnome hat aber bereits seit Gnome 46 Support dazu. Wer ArchLinux nutzt, kann den Beta-Treiber und ein gepatchtes KWin über das AUR installieren.

Hier noch die wichtigsten Änderungen:

  • GSP-Firmware: Jetzt standardmäßig auf allen unterstützten GPUs aktiviert. Deaktivieren mit NVreg_EnableGpuFirmware=0.
  • Wayland-Unterstützung: Hinzugefügtes linux-drm-syncobj-v1-Protokoll für explizite Synchronisation in EGL.
  • Base Mosaic: Unterstützung für GeForce-GPUs entfernt.
  • Fehlerbehebungen: Behebung von Problemen, die Systemprotokollfehler, Farbdisplayprobleme und Treiberbuildfehler unter Linux v6.6 verursachten.
  • Mindester Kernel: Erforderliche Linux-Kernel-Version auf 4.15 erhöht.
  • Updates: Sofortiger Präsentationsmodus für Vulkan Wayland hinzugefügt und HDMI 10bpc Unterstützung standardmäßig aktiviert.

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Samsung Galaxy Ring: Kommt wohl mit einem Abo-Modell

Wearables sind in den vergangenen Jahren ein großes Thema und längst geht es da nicht mehr nur um die „klassische“ Smartwatch. Samsung hat auf dem MWC in Barcelona seinen neuen Galaxy Ring gezeigt. Jener besitzt eine Health-Anbindung und kann wohl unter anderem auf Basis von Herzfrequenz-, Bewegungs- und Atmungsindikatoren den Schlaf erkennen.

Hierbei werden vier Faktoren berücksichtigt: Schlaf, Aktivität, Ruheherzfrequenz und Herzfrequenzvariabilität, um einen Vitality Score zu ermitteln, den man über die Health-App von Samsung abrufen kann. Diese Funktion soll im Laufe des Jahres auch für die Smartwatches von Samsung ab der Watch 6 verfügbar gemacht werden.

Zurück zum Ring: Voraussetzung ist da wohl ein Galaxy S24. Bislang fehlte noch ein Preis. Da nennt das US-Medium „The Verge“ unter Berufung auf den X-Post von Yogesh Brar  eine Preisspanne zwischen 300 und 350 US-Dollar, so zumindest die Gerüchteküche. Im Raum steht zudem ein Abo-Modell, welches Nutzer monatlich knapp 10 US-Dollar blechen lassen könnte. Bislang ist hier aber noch nichts offiziell, würde aber zu diversen Trends im Bereich der Wearables passen, da auf ein Abo zu setzen. So macht das beispielsweise auch der Hersteller Oura mit seinem smarten Ring inzwischen, Whoop oder Google mit Fitbit Premium für einige zusätzliche Funktionen der Pixel Watch. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dies Kunden hierzulande auch weniger annehmen.

Gut möglich, dass Samsung diesem Trend also folgt. Es ist zudem im Rahmen des möglichen, dass diverse Funktionen kostenlos zur Verfügung stehen oder es Bundles mit Smartwatch, Smart Ring und dem Smartphone geben wird.

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Gemini Advanced mit Datenanalyse

Letzte Woche hat Google Gemini Advanced auf Gemini 1.5 Pro aktualisiert und eine Funktion für den Dokumenten-Upload hinzugefügt. Zahlende Abonnenten können verschiedene Datendateitypen direkt aus ihrem Browser oder über den Google Drive hochladen. Unterstützte Dateiformate sind CSV, TSV für tabellarische Daten, XLSX für Tabellenkalkulationen und Tabellen aus Google Sheets. Es wird seitens Google darauf hingewiesen, dass bis zu 10 Dateien gleichzeitig hochgeladen werden können, wobei jede Datei bis zu 100 MB groß sein darf. Mobile Uploads werden noch nicht unterstützt. Die jetzt hochgeladenen Tabellen werden jetzt schneller verarbeitet und untersucht. Fertige Diagramme für Präsentationen werden erstellt und wichtige Ergebnisse und Zusammenhänge sichtbar gemacht.

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ChatGPT: Warteliste der Mac-App überspringen

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OpenAI hat eine Mac-App für ChatGPT veröffentlicht (Download hier). Das Problem: Es gibt eine Warteliste, nur wenige Nutzer haben Zugriff. Die derzeitige Lösung? Man meldet sich an, schließt die App dann aber mit cmd Q in dem Moment, in dem sich das Fenster vergrößert. Danach kann man die App starten und direkt loslegen. Wie lange dieser Umweg funktioniert, ist mir aber nicht bekannt. Probiert es gerne selbst aus.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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