Shelly-App: Mehrere Wohnungen und Haushalte jetzt unter einem Konto verwalten

Shelly hat seiner App mit Version 3.77.0 einige Neuerungen spendiert, die vor allem Nutzer mit mehreren Wohnungen, Häusern oder gemeinsam genutzten Smart-Home-Installationen interessieren dürften.

Neu ist die Möglichkeit, mehrere Häuser beziehungsweise Haushalte innerhalb eines einzigen Kontos zu verwalten. Nutzer können zwischen den verschiedenen Standorten wechseln und den Zugriff auf einzelne Häuser mit Familienmitgliedern oder anderen Personen teilen.

Ebenfalls neu ist die Funktion zum Teilen und Übertragen einzelner Geräte zwischen Haushalten. Geräte lassen sich mit anderen Konten teilen, Eigentumsrechte können übertragen werden und Hardware kann von einem Haushalt in einen anderen verschoben werden. Das dürfte insbesondere bei Umzügen oder Änderungen innerhalb einer Wohngemeinschaft praktisch sein.

Shelly hat zudem die Benachrichtigungen für Szenen erweitert. Nutzer können jetzt festlegen, welche Mitglieder eines gemeinsam genutzten Haushalts entsprechende Meldungen erhalten sollen. Damit landen Hinweise gezielter bei den Personen, für die sie tatsächlich relevant sind.

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SteamOS 3.8: Großes Update für das Steam Deck und Handheld-Konkurrenten

Valve hat das stabile Update auf SteamOS 3.8.10 veröffentlicht und bringt damit eine ordentliche Ladung an Neuerungen auf das Steam Deck und kompatible Geräte. Unter der Haube dient nun eine aktuellere Arch-Linux-Basis als Fundament. Für Nutzer des klassischen Steam Controllers gibt es die praktische Funktion, das Gerät nun direkt über den Controller aus dem Schlafmodus zu wecken.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Grafikleistung und der Anzeige. Der aktualisierte Grafiktreiber verbessert die Stabilität und führt eine vorläufige Unterstützung für HDMI VRR an nativen Anschlüssen ein. Das sorgt laut der Entwickler für ein flüssigeres Bild bei schwankenden Bildraten. Zudem wurde das Frame Pacing bei aktiver variabler Bildwiederholfrequenz optimiert. In Sachen Audio erkennt das System jetzt die Kanalzahl über HDMI automatisch und bietet Surround-Optionen an. Wer Bluetooth-Headsets nutzt, kann nun deren Mikrofone verwenden, muss dabei aber mit einer geringeren Klangqualität während der Aufnahme leben.

Der Desktop-Modus macht auch einen Sprung nach vorne, da Valve auf KDE Plasma 6.4.3 aktualisiert hat. Standardmäßig kommt hier nun Wayland zum Einsatz, was die Performance spürbar verbessern sollte und näher an den Gaming-Modus bringt. Externe HDR-Monitore werden jetzt ebenso unterstützt wie VRR und individuelle Skalierungen pro Anzeige. Tastaturlayouts und Spracheinstellungen übernimmt der Desktop nun direkt aus den globalen Einstellungen.

Interessant ist der Blick über den Tellerrand des Steam Decks hinaus. Valve verbessert die Kompatibilität für Geräte wie das Lenovo Legion Go, das ASUS ROG Ally oder das MSI Claw massiv. Die Eingabelatenz der Handheld-Controller wurde drastisch gesenkt und liegt nun im Bereich von Mikrosekunden statt Millisekunden. Für das Legion Go gibt es zudem Unterstützung für RGB-Einstellungen und eine erste Ladebegrenzung im Desktop-Modus. Sogar kommende Hardware wird bereits vorbereitet, was auf neue Steam Machines hindeutet. Wer da also in der Ecke unterwegs ist, sollte mal nach einem Update schauen!

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Epic Games: Citizen Sleeper und ROBOBEAT kostenlos

Epic haut heute (wie jeden Donnerstag) wieder kostenlose Spiele raus. In dieser Woche gibt es wieder zwei Titel, wobei der erste im Bunde der Rogue-Lite ROBOBEAT ist. Das Spiel kommt von Entwickler Inzanity und Publisher Kwalee und schlägt sonst mit knapp 20 Euro zu Buche.

Behalte den Puls im Blick! Im Rhythmus-Shooter ROBOBEAT spielst du Ace – einen Kopfgeldjäger, der den durchgedrehten Roboter Frazzer fangen soll. Laufe an Wänden entlang, rutsche und schieße im Takt deiner eigenen Musik mit dem integrierten Musikeditor und vernichte Frazzers Armeen!

Das zweite Spiel ist das RPG/Adventure Citizen Sleeper von Entwickler Jump over the Age und Publisher Fellow Traveller. Normalerweise müsst ihr für den Titel knapp 18 Euro über den virtuellen Ladentisch wandern lassen.

Rollenspiel in den Ruinen des interplanetaren Kapitalismus. Schlüpfe in die Rolle eines geflohenen Arbeiters, der auf einer gesetzlosen Station am Rande der interstellaren Gesellschaft gestrandet ist. Inspiriert von der Flexibilität und Freiheit klassischer Pen-&-Paper-Rollenspiele, wählst du deine Freunde, entkommst deiner Vergangenheit und gestaltest deine Zukunft neu.

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Tesla: Android-App soll Live-Updates erhalten

Tesla hat im vergangenen Jahr der iOS-App die Unterstützung der Live-Aktivitäten spendiert. Mittels Live-Aktivität ist man in der Lage, den Ladevorgang beim Supercharging auf dem Sperrbildschirm zu verfolgen. Neben Informationen zur Ladeleistung sowie dem Akkustand des Fahrzeugs (in Prozent) zeigt man außerdem die verbleibende Zeit bis zum Beenden des Ladevorgangs.

Auch Android-Nutzer dürften von solch einem Feature künftig profitieren. Eine Angleichung der Funktionalität ist wohl in Sicht. Im Code der Android-App (4.58.0) deutet sich eine Unterstützung einer solchen Funktion an – zumindest in der Entwicklung ist wohl das Ganze. Seit Android 16 unterstützt man OS-seitig die Funktion der Live-Updates. Auf den Sperrbildschirm der Android-Nutzer könnte man so ebenfalls Informationen zum aktuellen Ladezustand bannen sowie Informationen zur Reichweite sowie zur Restladezeit bieten. Auch die voraussichtlichen Gebühren fürs Laden am Supercharger kommuniziert man hierüber.

Derzeit ist die Funktion noch nicht scharfgeschaltet. Es kann sich also um Wochen oder gar Monate handeln, bis Tesla da den Schalter umlegt.

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Amazfit bringt das Helio Strap Pro an den Start




Amazfit nutzt die HYROX-Weltmeisterschaft in Stockholm als Bühne für das neue Helio Strap Pro. Das System besteht aus mehreren Sensoren und richtet sich an Sportler, die ihre Belastungswerte genauer analysieren wollen als mit einer einfachen Uhr am Handgelenk. Das Paket setzt auf drei Messpunkte. Ein Sensor am Oberarm misst die Herzfrequenz näher am Herzen, was gerade bei Kraftübungen stabilere Daten liefern soll. Dazu kommt ein Bewegungssensor für die Taille, der die Stabilität des Rumpfes und die Körperposition überwacht. Als Zentrale dient eine kompatible Smartwatch wie die Balance 3 oder die Balance Ultra. Durch die Kombination der Daten aus Armband, Taillensensor und Uhr entsteht ein detailliertes Bild der muskulären und kardiovaskulären Beanspruchung. Das System unterstützt spezielle Modi für HYROX-Wettkämpfe und Simulationen. Momentan nutzen nur Profis die Hardware bei den Elite-Rennen in Schweden. Der reguläre Verkauf für Hobbysportler beginnt in ein paar Wochen. Details zum Preis stehen derzeit noch aus.

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