Sicherheitssiegel vom BSI für Vodafone Mail und Cloud




Wer heute ein Postfach betreibt, hat ordentlich mit Müll zu kämpfen. Laut dem aktuellen Kaspersky-Report war im letzten Jahr fast jede zweite Mail weltweit Spam. Bei Vodafone trudeln laut Unternehmensaussagen täglich etwa 3,5 Millionen solcher Nachrichten ein, Tendenz steigend.

Da die Angreifer immer geschickter vorgehen, legt der Anbieter beim Schutz nach. Als erster deutscher Netzbetreiber hat Vodafone nun das IT-Sicherheitskennzeichen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für seinen Mail- und Cloud-Dienst erhalten. Damit erfüllt der Dienst staatlich anerkannte Standards, während andere große Anbieter diese Zertifizierung meines Wissens momentan nicht vorweisen. Wobei das natürlich nicht heißt, dass andere Anbieter weniger sicher sind.

Das Kennzeichen soll signalisieren, dass die Kommunikation nach den Vorgaben der Behörde abgesichert ist. Technisch steckt dahinter unter anderem DNSSEC. Das Verfahren versieht die Mail-Adressen mit einem fälschungssicheren digitalen Stempel. Das Endgerät prüft automatisch, ob dieser Stempel korrekt ist. So wird sichergestellt, dass der Absender echt ist und niemand den Inhalt auf dem Weg verändert hat. Gefälschte Antworten werden direkt erkannt und aussortiert.

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waipu: Kombi-Pakete mit Netflix zum halben Preis, das sind die Details




Wer gerade nach günstigem Futter für den Fernseher sucht, kann bei waipu.tv wieder fündig werden. Der Anbieter haut aktuell eine neue Rabattaktion raus, die bis zum Monatsende am 31. Mai läuft. Dabei geht es um die Jahrespakete von waipu Perfect Plus in Kombination mit Netflix. Wer das Angebot nutzt, zahlt zwölf Monate lang nur die Hälfte des regulären Preises.

Das kleinste Paket ist Perfect Plus mit Netflix Standard inklusive Werbung. Hier fallen im ersten Jahr monatlich 9,00 Euro statt der üblichen 17,99 Euro an. Das summiert sich auf eine Ersparnis von knapp 108 Euro. Wer keine Lust auf Werbeunterbrechungen hat, greift zum Standard-Paket für 13,74 Euro anstelle von 27,49 Euro im Monat. Das größte Paket mit Netflix Premium kostet während des Aktionszeitraums 16,74 Euro statt 33,49 Euro monatlich, was über das Jahr gerechnet eine Preissenkung von rund 201 Euro bedeutet.

Bestandskunden von waipu, die aktuell ein Monatspaket nutzen, können den Gutschein ebenfalls einlösen, sofern sie in ein höheres Paket wechseln. Da die Aktion zeitlich begrenzt ist und nur gilt, solange der Vorrat reicht, sollten Interessierte nicht zu lange fackeln.

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Amazon öffnet seine Logistik jetzt auch für andere Unternehmen

Amazon macht aus der eigenen Infrastruktur das nächste Produkt. Mit den neuen Amazon Supply Chain Services öffnet das Unternehmen sein Logistiknetzwerk jetzt auch für Firmen, die gar nicht auf Amazon verkaufen.

Konkret bietet Amazon künftig Leistungen in den Bereichen Fracht, Lagerung, Fulfillment und Paketversand an. Unternehmen sollen also Waren per Luft, See, Schiene oder Straße transportieren, in Amazons Netzwerk lagern und anschließend über verschiedene Vertriebskanäle ausliefern können. Auch der Versand an Endkunden mit Lieferfenstern von zwei bis fünf Tagen ist Teil des Angebots.

Laut Amazon setzen erste große Namen wie Procter & Gamble, 3M, Lands’ End und American Eagle bereits auf die Dienste. Eigentlich ein nachvollziehbarer Schritt. Amazon hat seine Logistik über Jahre massiv ausgebaut, da lag es fast schon nahe, daraus ein eigenständiges Angebot für andere Unternehmen zu machen. Ob das langfristig auch außerhalb des Amazon-Kosmos zündet, wird man sehen.

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Android-Sicherheit: Google veröffentlicht den Mai-Patch




Google hat das neue Sicherheitsbulletin für den Monat Mai veröffentlicht und schließt damit wieder diverse Lücken im System. Wer ein aktuelles Android-Smartphone besitzt, sollte in den kommenden Wochen die Augen nach einem Update offenhalten.

Der Sicherheitspatch-Stand vom 1. Mai 2026 bügelt die Fehler aus, die im aktuellen Bericht gelistet sind. Wichtig ist diesmal vor allem eine kritische Schwachstelle in der System-Komponente unter der Kennung CVE-2026-0073. Diese erlaubt eine Codeausführung aus der Ferne über nahegelegene Funkverbindungen, ohne dass der Nutzer eingreifen oder dem Angreifer spezielle Rechte gewähren muss. Betroffen sind die Android-Versionen 14, 15 sowie 16 inklusive der QPR2-Fassung.

Die entsprechende Korrektur wird auch über die Google-Play-Systemupdates verteilt, da die adbd-Komponente Teil des Project Mainline ist. Wie üblich informiert Google die Partner im Vorfeld, damit die Hersteller ihre eigenen Anpassungen vorbereiten können. Besitzer von Pixel-Geräten dürften die Aktualisierung erfahrungsgemäß zuerst erhalten, während Samsung und Co. zeitnah folgen sollten. Zur Stunde gibt es aber noch kein separates Pixel-Bulletin.

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DHL: Die Deutsche Post verschwindet vom Parkett




Die Deutsche Post baut um und streicht laut WELT-Bericht ihren traditionsreichen Namen auf Konzernebene. Was sich vor zwei Jahren mit dem neuen Logo bereits abzeichnete, wird nun offiziell besiegelt. Auf der Hauptversammlung soll beschlossen werden, dass die Dachgesellschaft künftig als DHL AG firmiert. Der Name Deutsche Post bleibt zwar erhalten, rutscht aber eine Ebene tiefer und bezeichnet künftig nur noch die Tochtergesellschaft für das nationale Brief- und Paketgeschäft.

Dieser Schritt folgt wohl einer Logik, da das Auslandsgeschäft längst den Ton angibt. Nur noch etwa 20 Prozent des Umsatzes werden im klassischen Inlandsgeschäft erwirtschaftet. Der Rest entfällt auf das Express- und Frachtgeschäft unter der Flagge von DHL, jenem US-Logistiker, den die Bonner bereits im Jahr 2002 komplett übernahmen.

Die Abkürzung DHL geht dabei auf die Gründer Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn zurück. International zieht der Name DHL schlicht besser. Die Eintragung ins Handelsregister ist für das zweite Halbjahr geplant. Für die Zusteller und Angestellten ändert sich laut Unternehmen nichts, es handelt sich primär um eine neue Rechtsstruktur für mehr Klarheit.

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