Sony hat neue Firmware-Updates für zwei seiner Bluetooth-Kopfhörer veröffentlicht. Sowohl die WH-1000XM6 als auch die Sonderedition WH-1000XX / 1000X THE COLLEXION erhalten Unterstützung für das Gaming Audio Profile (GMAP). Daneben spricht Sony lediglich von allgemeinen Leistungsverbesserungen.
GMAP ist ein Bluetooth-Profil mit geringer Latenz, das speziell für Gaming optimiert wurde. Wer kompatible Geräte nutzt, dürfte damit von einer geringeren Verzögerung zwischen Bild und Ton profitieren. Weitere Details zu den Optimierungen nennt Sony in den Versionshinweisen allerdings nicht.
Für die Modelle stehen folgende Versionen bereit:
– WH-1000XM6: Firmware 3.1.5
– WH-1000XX / 1000X THE COLLEXION: Firmware 1.3.0
Die Aktualisierung erfolgt über die Sony | Sound Connect App. Wer das Update installieren möchte, sollte sicherstellen, dass die App auf dem aktuellen Stand ist. Anschließend lässt sich die neue Firmware direkt über die Update-Funktion der Anwendung aufspielen.
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Maingau hat für Maingau Autostrom neue Konditionen verkündet, die ab dem 1. Juli gelten. Unter anderem führt man eine neue Preisstruktur fürs AC-Laden ein und man bietet zudem mehr Ladepunkte zum Niedrigpreis aufgrund einer neuen Betreiber-Zuordnung an.
Ab dem 1. Juli wird es für E-Mobilitätskunden von Maingau Autostrom günstiger. Künftig führt Maingau für AC-Ladepunkte drei Preisstufen ein: Niedrigpreis, Standardpreis und Hochpreis. Im Niedrigpreis kann man fortan für 0,52 Euro pro kWh (und damit 10 Cent günstiger) laden, Maingau-Kunden profitieren von einem günstigeren Preis von 0,42 Euro pro kWh. IONITY bleibt weiterhin zum Niedrigpreis zugeordnet. Auch Betreiber wie MAINGAU, die Berliner Stadtwerke, JET Strom, Ladeverbund , EDEKA, Kaufland, Lidl und Vattenfall zählen zu den Anbietern im Niedrigpreis.
Für Ladepunkte im Hochpreis – darunter im Netz von EnBW, E.ON, Allego, EWE Go oder Fastned – gilt weiterhin ein Preis von 0,82 Euro pro Kilowattstunde. Nicht mehr im Hochpreis sind Aral und Pfalzwerke. Der Standardpreis für diese und alle weiteren Betreiber liegt bei 0,72 Euro pro Kilowattstunde. Auch hier profitieren Maingau-Kunden von einem Rabatt in Höhe von 10 Cent pro Kilowattstunde.
Für Ladepunkte im Hochpreis – darunter Netze wie EnBW, E.ON, Allego, EWE Go oder Fastned – gilt weiterhin ein Preis von 0,82 Euro pro Kilowattstunde. Nicht mehr im Hochpreis sind Aral und Pfalzwerke. Der Standardpreis für diese und alle weiteren Betreiber liegt bei 0,72 Euro pro Kilowattstunde.
Die Preise für das schnelle DC-Laden sowie der Standzeitzuschlag (ab 180 Minuten bei AC-Ladevorgängen bzw. ab 60 Minuten bei DC-Ladevorgängen, auf maximal 12 Euro pro Ladevorgang begrenzt) bleiben von den Konditionen unberührt und haben unverändert Bestand. Hier liegt der Preis bei 0,52 Euro (bzw. 0,42 Euro für Maingau-Kunden) im Niedrigpreis.
Übrigens: In der Maingau-Autostrom-App lässt sich künftig nach Preisen filtern, um günstige Ladestationen in der Nähe zu finden.
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Aral pulse passt die Preise im Klassik-Tarif an. Ab dem 1. Juli 2026 zahlen Kunden an Aral-pulse-Ladesäulen in Deutschland weniger als bislang. Betroffen sind alle drei Leistungsklassen, wobei die größte Ersparnis beim Schnellladen mit mehr als 50 kW anfällt.
Künftig gelten folgende Preise:
– AC bis 22 kW: 0,47 Euro/kWh
– DC bis 50 kW: 0,52 Euro/kWh
– DC über 50 kW: 0,62 Euro/kWh
Laut Aral pulse sollen die neuen Konditionen vor allem mit Blick auf die Reisezeit für attraktivere Ladepreise sorgen. An den übrigen Abläufen ändert sich nichts. Die jeweils gültigen Preise werden weiterhin vor dem Start eines Ladevorgangs in der Aral-pulse-App sowie auf der Webseite angezeigt und mit Beginn des Ladevorgangs akzeptiert.
Die neuen Preise gelten ausschließlich für das Laden an Aral-pulse-Ladesäulen in Deutschland.
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#DealMonitor Mätch VC investiert in Sophia bmp Ventures investiert in HelloTwin.ai Green Club-Chefs kaufen BackWerk-Macher raus NewSpace-Startup The Exploration Company übernimmt European Astrotech
Mittwoch, 1. Juli 2026VonTeam
Im #DealMonitor für den 01. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE
The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Sophia Der Stuttgarter Early-Stage-Kapitalgeber Mätch VC, sevdesk-Gründer Fabian Silberer und Flip-Gründer Benedikt Brand investieren rund 1 Million Euro in Sophia. Das Startup (Freiburg, Berlin), 2025 von Simon Tuechelmann (Kreatize, Knusperreich) gegründet, möchte mittelständischen Industrieunternehmen dabei helfen, manuelle Geschäftsprozesse mit KI zu automatisieren. Die Plattform verarbeitet E-Mails, greift auf ERP-Systeme zu und übernimmt wiederkehrende Aufgaben eigenständig. Mehr über Sophia
HelloTwin.ai Der Berliner Investor bmp Ventures investiert in HelloTwin.ai. Das Startup aus Halle (Saale), 2024 von Kay Iversen und Elizabeth P. Morgan gegründet, möchte sich als „semantisches Betriebssystem für den Mittelstand“ etablieren. Die Jungfirma baut dazu „einen semantischen Digitalen Zwilling des Unternehmens und betreibt darauf Digitale Autoritäten, also verantwortliche KI, die für Geschäftsfunktionen und deren Ergebnisse einsteht“. Mehr über HelloTwin.ai
MERGERS & ACQUISITIONS
The Exploration Company – European Astrotech Das deutsch-französische NewSpace-Startup The Exploration Company (TEC) übernimmt das 2027 gegründete Unternehmen European Astrotech Ltd (EAL), das sich unter anderem um Antriebssysteme für Raumfahrzeuge kümmert. „EAL will continue to operate as an individual entity, and will continue to serve institutional and commercial customers across the space sector. EAL’s leadership team, existing contracts, service obligations, and operational agreements with customers will remain in place“, heißt es zur Übernahme. The Exploration Company, 2021 von der ehemaligen Airbus-Managerin Hélène Huby gegründet, „entwickelt, produziert und betreibt Nyx, ein modulares und wiederverwendbares Orbitalfahrzeug, das in der Umlaufbahn aufgetankt werden kann“. Mehr über The Exploration Company
Green Club Die beiden Green Club-Macher Tobias Drabiniok und Peter Falk übernehmen die Anteile ihres langjährigen Investors Dirk Schneider (BackWerk, Hans im Glück), der zuletzt 100 % am Unternehmen aus Essen hielt. Das Duo hält nun jeweils 50 am Unternehmen, das 2024 aus der Fusion von Pottsalat und Make hervorgegangen ist. Der Food-Lieferservice, der zuletzt erfolgreich saniert wurde, ist derzeit an neun Standorten aktiv. Mehr über Green Club
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Eine offenbar seit über einem Jahr bekannte Sicherheitslücke in Apples Funktion „E-Mail-Adresse verbergen“ könnte dafür sorgen, dass sich die eigentlich geschützte E-Mail-Adresse eines Nutzers ermitteln lässt. Das berichtet 404 Media unter Berufung auf den Sicherheitsforscher Tyler Murphy sowie eigene Tests.
Die Funktion gehört zu iCloud und erlaubt es, zufällige E-Mail-Adressen zu erzeugen, die Nachrichten an die persönliche Adresse weiterleiten. So sollen Nutzer ihre eigentliche E-Mail-Adresse gegenüber Webseiten und Diensten verbergen. Laut Murphy soll genau dieser Schutz jedoch umgangen werden können. Nach eigenen Angaben war die Lücke in begrenzten Tests bei allen überprüften „Hide My Email“-Adressen ausnutzbar.
404 Media verzichtet bewusst darauf, technische Details zu veröffentlichen, da das Problem zum Zeitpunkt des Berichts weiterhin reproduzierbar gewesen sein soll. Der Sicherheitsforscher hatte Apple nach eigenen Angaben bereits im Juni 2025 informiert. Aus einem veröffentlichten E-Mail-Verlauf geht hervor, dass Apple den Fehler mehrfach bestätigt und untersucht habe. Im März 2026 teilte das Unternehmen mit, das Problem durch eine Systemänderung behoben zu haben. Murphy konnte die Schwachstelle jedoch weiterhin nachvollziehen. Ende Mai kündigte Apple schließlich an, einen Fix in einem Sicherheitsupdate veröffentlichen zu wollen, das „in den kommenden Wochen“ erwartet werde.
Die möglichen Auswirkungen sind durchaus relevant. Wer „E-Mail-Adresse verbergen“ nutzt, möchte häufig Spam vermeiden oder verhindern, dass die persönliche E-Mail-Adresse mit einem Online-Konto verknüpft wird. Laut Murphy könnten öffentlich zugängliche Personensuchdienste genutzt werden, um eine aufgedeckte E-Mail-Adresse mit weiteren persönlichen Informationen zu verbinden. Bleibt zu hoffen, dass das Ausnutzen der Schwachstelle extrem kompliziert ist – und dass Apple da flugs reagiert. Im Laufe des Sommers wird da eh umgestellt, was es einfacher machen könnte, solche Alias-Mail-Adressen auch zu blocken.
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