Im letzten Jahr hat Samsung seine Galaxy Watch Ultra von 2024 nur dezent neu aufgelegt. Die Version des Wearables von 2025 hatte lediglich den Speicherplatz auf 64 GByte angehoben. In diesem Jahr soll nun eine vollwertige Galaxy Watch Ultra 2 folgen. Diese wird offenbar im Gegensatz zu den Vorgängermodellen in zwei Varianten auf den Markt kommen.
Wer jetzt auf erhebliche Unterschiede hofft, wird jedoch enttäuscht sein. Vielmehr plant Samsung offenbar, die Galaxy Watch Ultra 2 zum einen in einer LTE- und zum anderen in einer reinen Wi-Fi- und Bluetooth-Variante auf den Markt zu bringen. Die Vorgängermodelle der Smartwatch gibt es ausschließlich als 4G-Ausführung. Dass Samsung für mehr Auswahl sorgen will, hat wohl vor allem einen Grund: gestiegene Herstellungskosten.
Demnach wird der Preis der LTE-Version der Samsung Galaxy Watch Ultra 2 höher liegen als bei den Vorgängermodellen. Die Version ohne Mobilfunkschnittstelle kann man dann als „günstigere“ Einstiegsversion vermarkten. Damit visiert Samsung laut Galaxy Club vor allem den europäischen Markt an. Die Vorstellung soll wohl im Juli 2026, gemeinsam mit den kommenden Foldables Galaxy Z Fold 8 , Galaxy Z Fold 8 Wide und dem Galaxy Z Flip 8 erfolgen.
Im Übrigen hat Samsung offenbar auch eine 5G-Version der Galaxy Watch Ultra 2 in der Mache. Diese soll aber nach aktuellem Stand der Dinge nicht in Europa erscheinen, sondern ist für den nordamerikanischen Markt gedacht.
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Samsung krempelt die Bezeichnungen für portable SSDs und Speicherkarten um. Das Ziel hinter dem neuen System ist mehr Durchblick im Regal oder beim Onlinekauf, da die Auswahl an Modellen ständig wächst. Anstatt sich durch komplizierte Datenblätter zu wühlen, soll eine Kombination aus einem Buchstaben und einer Zahl direkt zeigen, was in der Hardware steckt.
Das System setzt auf die Ziffern 7 und 9. Wer die 7 im Namen findet, landet im Mainstream-Sektor. Hier finden sich bekannte Geräte wie die T7 oder die T7 Shield, die ein ordentliches Verhältnis von Preis und Leistung bieten. Die 9 markiert dagegen das obere Ende der Fahnenstange für professionelle Nutzer. In dieser Kategorie spielt etwa die T9 mit ihren Übertragungsraten von bis zu 2.000 MB/s mit. Auch neue Karten wie die P9 Express, die mit 800 MB/s lesend arbeitet und für die Nintendo Switch 2 gedacht ist, fallen unter dieses Schema.
Die Buchstaben T und P konkretisieren die Leistungsklasse. Während die T-Serie für stabile Speicherarchitekturen und gute Bandbreiten steht, sammelt Samsung unter dem Kürzel P die absoluten Spitzenmodelle mit der aktuellsten Technik. Diese Umstellung wird ab sofort im Handel sichtbar. Wer also demnächst nach einer neuen microSD oder einer externen SSD sucht, erkennt das Leistungssegment direkt am Namen. Ob das die Verwirrung bei Gelegenheitskäufern wirklich komplett löst, bleibt abzuwarten, aber ein roter Faden im Portfolio schadet sicher nicht.
TL;DR: Samsung nutzt künftig die Ziffern 7 (Mainstream) und 9 (Pro) sowie die Buchstaben T (Standard) und P (High-End), um SSDs und Speicherkarten klarer zu strukturieren.
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#DealMonitor Carbonfact aus Paris übernimmt Berliner Wettbewerber Vaayu Heartfelt investiert in Getränke-Startup INJU butterfly & elephant investiert in Recycling-Startup Reo
Freitag, 29. Mai 2026VonTeam
Im #DealMonitor für den 29. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE
The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
INJU Der Berliner Investor Heartfelt investiert eine ungenannte Summe in INJU. Das Berliner Startup, 2015 vom Bionade-Gründer Peter Kowalsky sowie Steffen Kellner und Luise Tremel gegründet, setzt auf High Impact Liquids. „Unser Fokus liegt auf Bioverfügbarkeit! Denn bei Nahrungsergänzung kommt alles darauf an, wie gut unser Körper ihn aufnimmt“, heißt es zum Konzept. Mehr über INJU
Reo butterfly & elephant, die Beteiligungsgesellschaft von GS1 Germany, investiert eine ungenannte Summe in Reo. Das Startup aus Heilbronn, 2022 von Steffanie Rainer, Samira Nabatian und Nina Hillemeir-Köhler gegründet, entwickelt eine digitale Plattform für Verpackungskreisläufe. Das System der Jungfirma erfasst die Rückgabe von Verpackungen an regulären Pfandautomaten und macht diese Daten auswertbar. Mehr über Reo
MERGERS & ACQUISITIONS
Carbonfact – Vaayu Das Pariser Sustainability-Unternehmen Carbonfact übernimmt das 2020 gegründete Berliner ClimateTech Vaayu, eine CO2-Tracking-Plattform an, die sich speziell an Einzelhändler richtet. „Carbonfact and Vaayu spent the last few years building from the same conviction: that decarbonization in fashion is a data problem, and that the industry needs a purpose-built platform rather than retrofitted generic tools. Bringing these two platforms together gives the industry what it has been missing: a single, comprehensive, product-level environmental dataset“, heißt es zur Übernahme. Vaayu, 2020 von Anita Daminov, Luca Schmid und Namrata Sandhu gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 12 Millionen Euro ein – vor allem von CapitalT und Atomico. Zu den Investoren von Carbonfact, 2021 gegründet, gehören Alven, Headline und Y Combinator. Zuletzt flossen in der Series A 15 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Mehr über Vaayu
VENTURE CAPITAL
neoteq ventures Der 2020 gestartete Kölner Frühphasen-Investor neoteq ventures verkündet das First Closing seines zweiten Fonds. Im Topf sind inzwischen über 25 Millionen Euro (Zielgröße: 50 Millionen). In den vergangenen Jahren investierte das Team rund um B.J. Park und Simon Schneider mit seinem ersten Fonds (40 Millionen schwer) in 17 Startups – darunter Jumingo, Detechgene und OMMM. neoteq investiert deutschlandweit, das Rheinland ist und bleibt dabei aber ein Schwerpunkt. Rund 80 % der derzeitigen Portfolio-Firmen stammen aus dem Rheinland. Mehr über neoteq ventures
Marvelous Der Berliner DeepTech-Investor Marvelous, 2023 gestartet, legt gemeinsam mit der Joachim Herz Stiftung den Marvelous Scito Fund auf. Der neue Fonds investiert „in technologieorientierte Ausgründungen und Startups in frühen Entwicklungsphasen“. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören dabei Advanced Materials, Waste Valorization und Robotics. Die Joachim Herz Stiftung investiert 20 Millionen Euro in den neu aufgelegten Fonds, der auch in „ausgewählte DeepTech-Fonds“ (Fund of Funds) investiert. Mehr über Marvelous
EKK & Co. Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft EKK & Co. verkündet das First Closing ihres dritten Fonds (EKK & Co. III Early Growth). Im Topf sind derzeit 15,1 Millionen Euro (Zielvolumen: 75 Millionen). „Das Closing bestätigt für uns, dass unser Ansatz – die Verbindung von ‚Success Stories – of People‘ und einem klar fokussierten Early-Growth-Capital-Ansatz – funktioniert“, teilt das Team mit. Mehr über EKK & Co.
The Vibe VC Mit The Vibe VC geht in Zürich ein Micro-VC für vibe-coded-Startups an den Start. „We invest at the point where a vibe-coded startup starts to show real signal. The ticket is intentionally small and early, so we can back momentum while it is still forming“, teilt das Team mit. Hinter The Vibe VC stecken Seriengründer Oliver Flueckiger, der ehemalige Apple-Mitarbeiter (Engineering Manager) Marcel Germann und Gbanga-Gründer Matthias Sala. Mehr über The Vibe VC
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Acer mischt im Markt der Gaming-Handhelds weiter mit und hat das Predator Atlas 8 (PA08-I51) vorgestellt. Das Herzstück bilden die neuen „Intel Arc G-Series“-Prozessoren, wahlweise als G3 oder G3 Extreme. Damit schlägt Acer einen anderen Weg ein als viele Konkurrenten, die oft auf AMD-Chips setzen. Zur Seite stehen der CPU bis zu 24 GB LPDDR5x Arbeitsspeicher und eine PCIe Gen 4 SSD mit maximal 1 TB Kapazität. Das 8 Zoll (20,3 cm) große WUXGA-Touchdisplay löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf und bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hz samt variabler Bildrate (VRR). Die Helligkeit gibt Acer mit 500 Nits an, während Gorilla Glass Victus vor Kratzern schützt.
Unter der Haube steckt eine aktive Dual-Lüfter-Kühlung mit den bekannten AeroBlade-Metalllüftern, die durch ein spezielles Luftkanalsystem die Abwärme effizient nach außen führen sollen. Der Akku fällt mit 80 Wh recht üppig aus, wobei Intels „Endurance Gaming“-Technik helfen soll, die Laufzeit durch dynamische Anpassung der Leistung zu strecken. Bei der Steuerung verbaut Acer Hall-Effect-Trigger und Full-Size-Analogsticks. Ein mechanischer Umschalter erlaubt den Wechsel zwischen kurzen Auslösewegen für Shooter und einem analogen Modus für Rennspiele.
Anschlusstechnisch ist das Gerät mit zwei „Thunderbolt 4“-Ports zeitgemäß aufgestellt, was das Andocken von Monitoren oder externen Speichern erleichtert. Ein microSD-Kartenleser sowie Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 runden das Paket ab. Biometrisches Anmelden klappt über einen Fingerabdrucksensor im Einschaltknopf. Details zu den Preisen in Euro oder zum genauen Starttermin in Deutschland behält Acer momentan noch für sich. Informationen dazu folgen laut Hersteller erst später.
Zwei Lüfter (ein Predator AeroBlade Metalllüfter und ein Plastiklüfter), Vortex Flow
I/O Ports
Zwei Thunderbolt 4, UHS-II micro SD Kartenleser, bis zu SD 4.0 (unterstützt SD, SDXC, SDHC, SDUC), 3,5 mm Audio Eingang
Steuerung
A B X Y Buttons, D-Pad, L/R analog joysticks (Carbon Film), XBOX Game Bar Widget Button, PredatorSense Button, L/R Bumpers, View Button, Menu Button, Power Button mit Fingerabdrucksensor, Volume Button( /-), L2/R2 Hall-Effekt analoge Trigger, L/R Macro Buttons, L/R anpassbare Trigger Switches
Audio
2x 2 W Lautsprecher, Realtek ALC712, zwei Mikrofone (onboard), DTS:X® Ultra and Hi-Res Audio, Acer PurifiedVoice
Akku
Bis zu 80 Wh, 4S1P, 4-cell Li-ion
Stromversorgung
Option 1 Wandhalterung: AC Ladeadapter, 65W Type-C Ladekabel Option 2 Brick: AC Ladeadapter, 65W
Wi-Fi und Konnektivität
Intel Killer Wi-Fi 7 BE1775s, Bluetooth® 5.4
Software
PredatorSense, XBOX Game Pass Premium³ (2 Monate), PC Game Pass&sup4; (3 Monate)
Maße
299 x 127.4 x 28.5/58.37 mm
Gewicht
Unter 810 g mit 80 Wh Akku Unter 770 g mit 60 Wh Akku
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1Password unterstützt unter macOS jetzt natives AutoFill, allerdings erst einmal in der öffentlichen Beta. Das Ganze läuft über Apples Passwords API, wodurch 1Password auf dem Mac als nativer Credential Provider für Logins auftaucht. Autofill-Vorschläge können damit direkt in Safari und anderen unterstützten Desktop-Apps erscheinen.
Mit an Bord ist auch Passkey-Unterstützung. Ihr könnt Passkeys über das macOS-AutoFill ausfüllen, erstellen und aktualisieren. Die Safari-Erweiterung von 1Password bleibt parallel nutzbar. Apples API deckt offenbar noch nicht alle Funktionen ab, die 1Password über die eigene Erweiterung bietet. Einmalcodes sollen später im Verlauf der Beta ebenfalls über diese Integration eingerichtet werden können.
Ausprobieren könnt ihr das ab 1Password für macOS 8.12.22 oder neuer aus dem Beta-Kanal. Voraussetzung sind macOS 14 Sonoma oder neuer sowie ein Mac mit Apple Silicon. Aktiviert wird das Ganze in den 1Password-Einstellungen unter AutoFill > macOS AutoFill einrichten. Danach muss die macOS-Abfrage bestätigt werden, anschließend sollte der Status auf „Active“ stehen. Solltet ihr aktualisiert haben und die Einstellung nicht sehen, dann schießt 1Password noch einmal komplett ab und startet neu.
Bestseller Nr. 3
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