Support-Aus: Office LTSC 2021 läuft 2026 aus




Microsoft erinnert Admins wieder an ein Thema, das gern liegen bleibt: Office LTSC 2021 ist am 13. Oktober 2026 durch. Ab diesem Datum gibt es keine Sicherheitsupdates, keine Fehlerkorrekturen und keinen Support mehr. Die Installationen laufen weiter, sind dann aber klassische Altlasten mit eventuell offenem Scheunentor für Sicherheitslücken und Kompatibilitätsärger.

Vom End of Life betroffen sind nicht nur die Office-Pakete selbst, sondern auch Visio LTSC 2021, Project LTSC 2021 und weitere verwandte Produkte. Wer in der Firma noch auf diesen Ständen hängt, sollte das Thema nicht ewig vor sich hinschieben. Gerade bei größeren Umgebungen dauert Inventur, Testing und Rollout gern länger als geplant.

Microsoft preist in der Kommunikation erwartungsgemäß Microsoft-365-Apps an. Empfohlen wird ein Wechsel auf Microsoft 365 oder Office 365 mit Microsoft 365 Apps, also die Abo-Variante mit laufenden Updates für Desktop, Web und Mobile. Für große Umgebungen nennt das Unternehmen Microsoft 365 E3, Office 365 E3 oder Microsoft 365 Apps for enterprise. Kleinere Unternehmen mit bis zu 300 Nutzern landen typischerweise bei Microsoft 365 Business Premium, Business Standard oder Microsoft 365 Apps for business.

Es gibt aber weiterhin eine Option für abgeschottete Netze und streng getrennte Umgebungen: Office LTSC 2024. Das Paket bringt nicht den vollen Funktionsumfang von Microsoft 365 Apps, folgt aber dem klassischen Fixed Lifecycle und bekommt Support bis Oktober 2029.

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GrandPerspective: Mac-Tool zur Visualisierung der Festplatte erhält Liquid-Glass-Support

Wer seinen Mac aufräumt, stolpert früher oder später über GrandPerspective. Das Open-Source-Werkzeug visualisiert seit 2005 den Speicherplatz und zeigt große Dateien als Kacheln an. Mit dem Update auf Version 3.7. / 3.7.1 hat der Entwickler die Anwendung optisch leicht modernisiert. Das Programm nutzt nun ein neues Symbol im Stil aktueller macOS-Versionen und unterstützt das Liquid-Glass-Design.

Diese Anpassung sorgt für eine bessere Einbindung in die Optik von macOS 26 Tahoe und berücksichtigt sowohl den Hell- als auch den Dunkelmodus. Abseits der Optik gibt es technische Feinschliffarbeiten. Scans lassen sich nun sauberer abbrechen, ohne dass das Programm hakt. Die Entwickler haben zudem Speicherlecks geschlossen, was die Stabilität im Betrieb erhöht. Das kostenlose Tool lohnt wirklich, wobei im Laufe der Jahre natürlich einige Alternativen dazugekommen sind, unter anderem DaisyDisk oder MacDirStat, über das ich jüngst berichtete.

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Apples Siri-App bekommt mit iOS 27 einen Chatverlauf zum Löschen




Apple bereitet bekanntlich für iOS 27 eine Generalüberholung von Siri vor, die sich stark an Chatbots wie ChatGPT orientiert. Die neue Siri-App soll als zentrale Anlaufstelle für Unterhaltungen dienen und bietet laut Bericht eine Funktion, die man bereits aus der Nachrichten-App kennt. Nutzer können festlegen, ob Chatverläufe nach 30 Tagen, einem Jahr oder dauerhaft gespeichert bleiben sollen. Damit hebt sich Apple von der Konkurrenz ab, die oft auf manuelle Inkognito-Modi setzt, während Apple den Datenschutz direkt in das System integriert.

Hinter den Kulissen greift Apple auf die Gemini-Technologie von Google zurück, um die KI-Leistung zu steigern. Das ist ein Kurswechsel, da Apple bisher eher auf eigene, restriktivere Modelle setzte, was die Funktionalität im Vergleich zu Google oder OpenAI einschränkte. Um den Datenschutz trotzdem zu wahren, nutzt Apple die Private Cloud Compute Infrastruktur, wobei Teile davon wohl auf Google-Servern laufen könnten.

Die neue Siri lässt sich entweder über die klassische Siri-Aktivierung oder durch ein Herunterwischen vom oberen Bildschirmrand starten. Trotz der zweijährigen Entwicklungszeit deutet vieles darauf hin, dass Siri zum Start im Herbst erneut als Beta-Version gekennzeichnet wird. Damit sichert sich Apple gegen mögliche Fehler ab, ähnlich wie beim Start des Dienstes im Jahr 2011.

Neben Siri erfährt auch die Genmoji-Funktion eine Aktualisierung. Da das ursprüngliche Feature mit Akkuproblemen und mäßiger Bildqualität zu kämpfen hatte, führt Apple in iOS 27 und iPadOS 27 vorgeschlagene Genmoji ein. Diese werden basierend auf eigenen Fotos und häufig genutzten Sätzen generiert. Die Funktion lässt sich in den Tastatureinstellungen optional aktivieren. Damit will Apple die Nutzung der KI-Bildchen ankurbeln, die bisher hinter den Erwartungen zurückblieben.

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JBL PartyBox 130 und PartyBox 330 starten mit verbessertem Sound

JBL bringt zwei neue Party-Lautsprecher auf den Markt: die PartyBox 130 und JBL PartyBox 330. Beide Modelle hat man in dieser Woche vorgestellt. Die beiden tragbaren Lautsprecher sollen nicht nur satten Sound liefern, sondern mit einer Lichtshow für Stimmung sorgen. Der Hersteller spricht dabei im Vergleich mit den Vorgängermodellen von optimierten Subwoofern und neuen Hochtönern. Das soll für einen verbesserten Klang sorgen.

Das wäre die Hardware, doch Unterstützung gibt es über die Software in Form von JBL AI Sound Boost mit Smart EQ. So soll jeder Song zur Geltung kommen. Auch an der Bedienung hat man getüftelt. Das überarbeitete Top-Panel ist rund um einen zentralen Drehregler aufgebaut, über den sich Lautstärke, Audiomodi und Lichteffekte steuern lassen. Beide Modelle sind in den Farben Schwarz und Weiß zu haben.

Die JBL PartyBox 130 ist das schwächere der beiden Modelle. Diese PartyBox kommt auf eine Leistung von 200 Watt. Als Grundlage dienen ein 5,25-Zoll-Tieftöner und ein 25-mm-Seidenkalotten-Hochtöner. Die neu gestaltete Lichtshow bietet euch Stroboskop-Randlichter und dynamische Effekte. Es sind bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit möglich. 10 Minuten Schnellladung sollen für 80 Minuten Wiedergabe ausreichen. Der Speaker ist nach IPX4 vor Wasser geschützt und lässt sich dank eines einklappbaren Tragegriffs auch gut transportieren.

Die JBL PartyBox 330 rüstet auf 270 Watt Leistung auf und kombiniert für den Bassbereich zwei 6,5-Zoll-Tieftöner. Zwei PEN-Dome-Hochtöner sollen den Klang abrunden. Wer Lust auf Karaoke hat, nutzt zwei Mikrofon- und Gitarreneingänge. Da ist auch die Verbindung mit einem Fernseher über den optischen Eingang möglich. Auracast erlaubt wiederum die Kopplung mehrerer kompatibler JBL-Lautsprecher.

Preise und Verfügbarkeit

  • Die JBL PartyBox 130 ist ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399,99 EUR (bzw. 399,95 CHF) erhältlich.
  • Die JBL PartyBox 330 erscheint ab Juli 2026 in Schwarz und Weiß zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 599,99 EUR (bzw. 599,95 CHF) auf JBL.com.

Produktmerkmale der JBL PartyBox 330:

  • 280 W Gesamtleistung; zwei 6,5-Zoll-Tieftöner; zwei 25-mm-PEN-Dome-Hochtöner
  • JBL AI Sound Boost mit Smart EQ-Modus
  • Neu inszenierte Lichtshow mit Ripple-Effekten, Stroboskop-Lichtern und synchronisierenden, dynamischen Akzenten
  • Überarbeitetes Bedienfeld mit zentralem Drehregler und Steuerung für Audio- und Lichteffekte
  • Bis zu 18 Stunden Wiedergabezeit; Schnellladefunktion (10 Min. für bis zu 2 Std. Wiedergabe); austauschbarer Akku
  • Ausziehbarer Teleskopgriff; All-Terrain-Rollen; Spritzwasserschutz nach IPX4
  • Zwei Mikrofon- und Gitarreneingänge; Karaoke-Funktion; USB-C-Anschluss für verlustfreie Audioübertragung; optischer Eingang; 3,5-mm-AUX-Anschluss
  • Bluetooth 6.0 und Auracast für Multi-Speaker-Konnektivität; JBL One App zur Steuerung
  • Kompatibilität mit JBL EasySing Mikrofonen

Produktmerkmale der JBL PartyBox 130:

  • 200 W Gesamtleistung; zwei 5,25-Zoll-Tieftöner; zwei 25-mm-Seidenkalotten-Hochtöner.
  • JBL AI Sound Boost mit Smart EQ-Modus
  • Überarbeitete Lichtshow mit Stroboskop-Randlichtern und dynamischen, synchronisierenden Effekten
  • Bis zu 15 Stunden Wiedergabezeit; Schnellladefunktion (10 Min. für bis zu 80 Min. Wiedergabe); austauschbarer Akku
  • Überarbeitetes Bedienfeld mit zentralem Drehregler und Steuerung für Audio- und Lichteffekte
  • Neuer, klappbarer Tragegriff; Spritzwasserschutz nach IPX4
  • Zwei Mikrofon- und Gitarreneingänge; Karaoke-Funktion; USB-C-Anschluss für verlustfreie Audioübertragung; optischer Eingang; 3,5-mm-AUX-Anschluss
  • Bluetooth 6.0 und Auracast Multi-Speaker-Konnektivität; JBL One App
  • Kompatibilität mit JBL EasySing Mikrofonen

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Online-Marktplätze: Gefährlicher Schrott trotz EU-Warnung im Angebot




Wer im Netz shoppt, geht meist davon aus, dass die angebotenen Waren sicher sind. Das ist allerdings ein Trugschluss, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband aktuell aufzeigt. Selbst Produkte, die im europäischen Schnellwarnsystem Safety Gate gelistet sind, landen immer wieder in den virtuellen Regalen. Ein krasses Beispiel ist ein mit Blei belastetes Kuscheltier, das noch drei Jahre nach der offiziellen Warnung online zum Kauf bereitstand.

Die Zahlen aus der DSA-Transparenzdatenbank sprechen laut der Verbraucherschützer eine deutliche Sprache. Innerhalb eines Monats löschten die fünf großen Marktplätze Amazon, eBay, Temu, Otto und AliExpress knapp 70 Millionen Angebote.

Rund 30 Millionen davon flogen raus, weil sie als unsicher oder verboten eingestuft wurden. Der Rest passte schlicht nicht zu den jeweiligen Geschäftsbedingungen. Das Problem an der Sache ist die aktuelle Rechtslage. Bisher müssen Betreiber ihre Angebote nur stichprobenartig prüfen, und das oft erst, wenn der Artikel schon live ist. Es gibt keine festen Regeln, wie oft dieser Abgleich stattfinden muss.

Die Verbraucherschützer fordern daher eine strengere Prüfpflicht. Marktplätze sollen gezwungen werden, jedes Angebot vor der Veröffentlichung mit den offiziellen Warnlisten abzugleichen. Werden gefährliche Elektronikartikel oder giftiges Spielzeug gar nicht erst freigeschaltet, sinkt das Risiko für die Käufer massiv. Momentan gleicht die Datenbank eher einem digitalen Friedhof, da konkrete Details zu den Löschungen fehlen.

Nur bei einem Bruchteil der Fälle wurde ein direkter Bezug zu Safety Gate hergestellt. Ohne klare Informationen bleibt unklar, ob ein gefährliches Produkt nicht einfach auf einer anderen Plattform weiterverkauft wird. Die Verbraucherschützer fordern: Die EU-Kommission sei hier am Zug, die Regeln für die Plattformbetreiber nachzubessern und für echte Sicherheit beim Online-Kauf zu sorgen.

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