TP-Link Archer 8: Erste Wi-Fi 8 Plattform für stabilere Verbindungen angekündigt

TP-Link schickt bald mit dem Archer 8 den ersten Router auf Basis des Wi-Fi-8-Standards (bzw. der bisher geltenden Spezifikationen) ins Rennen. Die Technik basiert auf dem IEEE 802.11bn Protokoll und soll im Oktober 2026 auf den Markt kommen.

Während es früher meist nur um immer höhere Spitzen-Geschwindigkeiten ging, liegt der Fokus hier nun auf der Stabilität im Alltag. In modernen Haushalten tummeln sich immer mehr Geräte, was oft zu Rucklern beim Streaming oder Verzögerungen bei Videotelefonaten führt. Dem will der Hersteller mit einer besseren Zuverlässigkeit unter realen Bedingungen entgegenwirken.

Interne Tests im Labor zeigen erste Details zur Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Wi-Fi 7. Durch verbesserte Modulationsverfahren soll der Durchsatz um bis zu 33 Prozent steigen, was vor allem bei größeren Distanzen für stabilere Raten sorgen soll.

Eine ungleiche Modulation hilft dabei, die Verbindung konstant zu halten, wenn die Signalqualität schwankt, was ein Plus von 24 Prozent beim Durchsatz bringen kann. Auch bei Funkstörungen durch Nachbarn oder im Mesh-Betrieb verspricht TP-Link Verbesserungen. Eine optimierte Antennenarchitektur soll die Leistung in Häusern über mehrere Etagen um bis zu 30 Prozent steigern. Die Empfangsempfindlichkeit auf den 5-GHz- und 6-GHz-Bändern wurde ebenfalls leicht verbessert, um Funklöcher zu minimieren.

Unter der Haube stecken ein neues Kühlsystem und eine KI-gestützte Netzwerkoptimierung. Der neue Archer 8 markiert lediglich den Anfang einer größeren Produktpalette. Für das erste Quartal 2027 ist das Deco 8 Mesh-System geplant, gefolgt vom Reise-Router Roam 8 und diversen Adaptern im zweiten Quartal 2027. Genaue Preise und regionale Details stehen noch aus, werden aber vermutlich kurz vor dem Verkaufsstart im Herbst bekanntgegeben. Wer also nicht nur auf pure Geschwindigkeit schielt, sondern ein stabiles Netz für viele gleichzeitige Geräte sucht, bekommt hier einen ersten Ausblick auf die nächste Generation.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

iOS & Passwörter: Logins direkt in andere Apps schieben

Keine News an sich, sondern lediglich ein Hinweis, falls es euch durch die Lappen gegangen ist. Apple hat der Passwort-App unter iOS schon vor einiger Zeit etwas Liebe angedeihen lassen. Vielleicht nichts für die mitlesenden Power-User, aber doch etwas für viele „Normale“. Nicht nur die App hat man verbessert, sondern auch das Handling für Umzugswillige.

Ihr möchtet von Chromes Passwortmanager auf einen anderen umsteigen? Oder von 1Password nach Bitwarden? Das ist mittlerweile möglich, wenn man in der jeweiligen App den Export der Passwörter anstößt. iOS kümmert sich dann darum und informiert darüber, was möglich ist. Sprich, ihr wandert von App A nach App B, wobei aber nicht die Daten aus der Ursprungs-App gelöscht werden.

Bevor man so etwas macht, sollte man checken, ob alles Wichtige mit umgezogen wurde. Denn man darf nicht vergessen, dass nicht alle Passwortmanager die jeweiligen Funktionen des Vorgängers vielleicht vermissen lassen. Beispiel: Anhänge in 1Password, eine Sache, die einige andere Passwortmanager eben nicht unterstützen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Routermiete: Bequemlichkeit hat ihren Preis




Wer einen neuen Internetanschluss bucht, steht vielleicht vor der Frage, ob der Router direkt beim Anbieter gemietet oder selbst angeschafft werden soll. Die Bequemlichkeit der Mietmodelle lassen sich die Provider allerdings ordentlich bezahlen. Eine aktuelle Analyse von Verivox zeigt, dass die monatlichen Internetkosten durch ein Mietgerät um bis zu 28 Prozent steigen können. Gerade bei langen Vertragslaufzeiten wird das schnell zum Minusgeschäft für den Kunden.

Die Preisspanne bei den Providern ist beachtlich. Während einfache Standardgeräte für 3,99 Euro im Monat zu haben sind, rufen Anbieter für aktuelle High-End-Modelle bis zu 12,99 Euro auf. Bei einem Durchschnittstarif mit 150 Mbit/s für 45,95 Euro sorgt ein teurer Miet-Router für einen massiven Aufschlag. Selbst bei günstigen Mietoptionen liegt der Preisaufschlag oft noch bei neun Prozent. Dabei variieren die Preise für identische Hardware teils stark, je nach Anbieter oder laufenden Aktionen.

Ein Blick auf die Anschaffungskosten soll zeigen, dass sich der Kauf oft schneller rechnet als gedacht. Aktuelle Router kosten im Handel zwischen 140 Euro und 300 Euro. Im Schnitt ist der Kaufpreis nach etwa 28 Monaten durch die gesparten Mietzahlungen wieder drin. In manchen Fällen liegt der Break-even-Point sogar schon nach 15 oder 20 Monaten. Wer danach noch im selben Vertrag bleibt, zahlt beim Mietmodell drauf.

Die Miete hat zwar den Vorteil, dass defekte Hardware vom Provider ersetzt wird und keine hohen Initialkosten anfallen, doch der Kauf bietet langfristige Ersparnisse und volle Kontrolle über die Konfiguration. Ich habe in meinem Leben übrigens noch nie einen Router gemietet. Falls wer von euch einen Miet-Router hat: Was waren eure Beweggründe?

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Beelink ME Pro: Neue Modelle mit Ryzen AI 9 und modularem Aufbau




Beelink baut seine ME Pro Serie weiter aus und schielt dabei auf Nutzer, die viel Speicherplatz für lokale KI-Anwendungen oder Videoschnitt benötigen. Die neuen Kisten kommen wahlweise mit zwei oder vier Festplattenschächten daher und setzen auf eine Mischung aus Intel- und AMD-Hardware.

Unter der Haube werkeln je nach Modell ein Intel Core i5-13420H, ein AMD Ryzen 7 H 255 oder der neue Ryzen AI 9 HX 370. Letzterer ist das Zugpferd für KI-Aufgaben und liefert bis zu 80 TOPS Rechenleistung. Das Gehäuse behält das bekannte Schubladen-Design, wobei die Mainboard-Module innerhalb der jeweiligen Gehäuseklasse tauschbar bleiben. Wer später mehr Power braucht, kann also einfach das Prozessor-Modul wechseln, statt den ganzen Rechner zu entsorgen.

Die Speicherkapazitäten sind für die kompakte Größe ordentlich. Das 2-Bay-Modell schluckt vier SSDs und zwei Festplatten, was insgesamt bis zu 76 TB ergibt. Wer noch mehr Platz braucht, greift zur 4-Bay-Variante, die mit vier SSD-Slots und vier HDD-Einschüben auf bis zu 136 TB kommt. Damit lässt sich lokal schon einiges wegspeichern.

Anschlussseitig verbaut Beelink eine Kombination aus 10GbE und 2.5GbE Ethernet, was beim Verschieben großer Datenmengen im Netzwerk hilft. Farblich gibt es eine klare Trennung der Plattformen. Die Intel-Modelle kommen in Dunkelblau, die AMD-Varianten in Schwarz mit roten Akzenten und eine spätere Arm-Version soll in Weiß erscheinen.

Preislich gibt es noch keine finalen Infos für den hiesigen Markt, aber Beelink positioniert die ME Pro Reihe eher als Workstation-Ersatz denn als reinen Office-PC. Ein spannender Ansatz für Leute, die Leistung und massig Speicher auf kleinem Raum brauchen, ohne direkt ein riesiges NAS-Gehäuse hinzustellen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Kurztest: Prusa USS Drybox und Ultraglow PETG

Seit geraumer Zeit arbeiten hier im privaten Druckerzimmer zwei 3D-Drucker der Marke Prusa – genauer – der CORE One und CORE One L sehr regelmäßig mit. Ich nutze die beiden eigentlich hauptsächlich wegen ihrer Zuverlässigkeit und der verhältnismäßig niedrigen Arbeitslautstärke, an die ein geschlossener Bambu-Drucker oder andere geschlossene Modelle einfach nicht herankommen. Vor einiger Zeit schickte mir Prusa dann aber auch noch die neue USS Drybox und das wahnsinnig spannende Ultraglow PETG zu, welches noch nicht allzu lange im Store des Unternehmens zu erwerben ist. Doch worum handelt es sich dabei eigentlich?

Die USS Drybox ist kein Raumschiff der Enterprise-Klasse, sondern stattdessen eine Erweiterung für bestehende CORE-One oder CORE-One-L-Systeme, mit der sich Filamentrollen trocken am Drucker gelagert verstauen und nutzen lassen. Zudem kann man das Ganze auch als kostspielige (pro Box 32,99 Euro) und stapelbare Lagerbox nutzen, um seine Filamente dauerhaft trocken zu lagern.

Beim Ultraglow PETG hingegen handelt es sich um ein neues, im Dunkeln leuchtendes, Filament, das ungelogen das aktuell hellste seiner Sorte auf dem Markt ist. „PETG Ultraglow Green“ ist aber mit einem Preis von 69,99 Euro für 800 Gramm nicht nur recht teuer, es ist aufgrund seiner Beschaffenheit auch enorm abrasiv und lässt handelsübliche 3D-Drucker regelrecht leiden. Doch dazu gleich mehr.

Fangen wir mal mit der Drybox an. Jene hängt hier am CORE One L, könnte aber nach der Umrüstung meines CORE One auf den CORE One (dank 10-Euro-Upgrade von Prusa) auch dort arbeiten. Die Aufbewahrungsbox setzt unter anderem auf sechs Klicklaschen, die sich gar nicht mal so einfach öffnen und schließen lassen, was aber am Ende dann auch für die entsprechende Luftdichtigkeit sorgt. Allerhand Dichtungen im Inneren, ein mitgeliefertes und von innen in der Box zu befestigendes Hygrometer und Platz für den ebenfalls mitgelieferten Beutel mit Trockensilikat machen aus der Dose aber mehr als nur eine langweilige Box. Das Hygrometer ist durch das grau-milchige Material nicht ideal abzulesen, für den flotten Blick auf die Werte reicht es aber.

Zudem könnt ihr an der Drybox auch ein kleines Schildchen einschieben mit dem enthaltenen Material – entweder mit den am Umkarton befindlichen Schildern oder aber ihr druckt euch welche von den Vorlagen auf Printables. So vergisst man auf jeden Fall nicht, welche Filamentsorte man da irgendwann einmal eingelegt hat. Die ganze Box wird dann per Bajonett-Spulenhalter nach dem Einlegen des Filaments direkt an der Druckerseite befestigt und sitzt dann auch angenehm sicher. An der Oberseite der Drybox gibt es außerdem noch eine Schnellzugriffsöffnung. Das ist eine kleine Gummikappe, die luftdicht auf dem Auslass für das Filament sitzt, den Filamentfaden fest greift und dann ermöglicht, das Material nach dem Drucken schnell und geschützt vor Feuchtigkeit, schnell griffbereit zu verstauen.

Prusa wirbt damit, dass die Standardspulen (bis zu 1 kg) von fast (!) allen Anbietern verstaubar sind. Tatsächlich habe ich noch eine sehr alte Geeetech-Spule, die minimal zu breit ist und sich der Deckel der Box so nicht schließen lässt. Andere Spulen haben dann teils recht große Innendurchmesser bei der Aufnahme. Da der Innenkranz der Drybox natürlich eine feste Größe besitzt, hängen einzelne Spulen anderer Hersteller teils etwas nach unten durch, sodass die Spulen etwas an der Unterseite schleifen. Ich habe aber bislang noch keine Spule erlebt, die dann am Ende so stark geschliffen hat, dass es Probleme beim Abziehen des Filaments gegeben hätte.

Die Spule hängt aufgrund der größeren Öffnung etwas durch, lässt sich aber weiterhin problemlos in der Drybox drehen.

Die Box hängt hier nun schon einige Wochen am Drucker, den Silikatbeutel habe ich das erste Mal getauscht und noch immer macht das Konzept seine Arbeit sehr gut. Ob das Ganze aber wirklich etwas für euch ist, oder ob ihr lieber weiter auf andere Systeme oder direkt das Drucken aus einem Filamenttrockner heraus bevorzugt, das müsst ihr für euch selbst entscheiden.

Und dann wäre da noch das neue PETG mit dem „Leuchtet im Dunkeln“-Effekt. Ich erwähnte es eingangs bereits, das Material kann Drucker leiden lassen. Nämlich dann, wenn man sich nicht um die korrekte Nozzle kümmert – in meinem Fall habe ich mir eine 0,6 mm E3D-Obxidian-Nozzle für die Prusas geordert, natürlich ordentlich gehärtet. Warum?

Damit das Material so krass leuchtet, wurde da Strontiumaluminat drin verarbeitet, und zwar in der höchstmöglichen Menge, die überhaupt möglich sei, so Prusa. Noch mehr Anteil und die Druckfähigkeit des Materials wäre negativ beeinträchtigt worden, heißt es. Ich habe die Rolle hier dann zur trockenen Aufbewahrung direkt in die Drybox verfrachtet.

In der Nahaufnahme fällt dann spätestens auch dem letzten auf, wie rau das Material tatsächlich ist. Streichelt sich wie ein Dreitagebart…

Doch auch so spürt man bereits beim Einfädeln des Filaments, dass es sich hier um das vermutlich aktuell am meisten abrasive Material auf dem herkömmlichen FDM-Markt handelt. Bereits beim Auspacken der Spule kann man die Unebenheiten auf dem Spulenfaden erkennen, vor allem aber spüren. Fädelt man Ultraglow dann durch den PTFE-Schlauch, dann ist die Reibung auch hier enorm hoch, sodass eben jene Tubes nach einiger Zeit des Druckens mit dem Material eindeutig durch sein dürften und es einen Austausch benötigt.

Mit einer 0,4-mm-Nozzle oder kleiner ist fast nicht zu vermeiden, dass es zum Clogging kommt, die Düse also verstopft. Lohnt sich der Aufwand und die Anschaffung dann aber wenigstens am Ende? Eindeutig, sofern man eben zwingend das aktuell am hellsten leuchtende Filament auf dem Markt sucht. Ich habe hier schon einige PLA-Varianten anderer Hersteller ausprobiert, hatte für einen direkten Vergleich unter anderem ein PLA von Bambu Lab herangezogen.

Prusa verspricht, dass Ultraglow auch noch 6 bis 8 Stunden nach dem Aufladen mit Licht gut leuchtend zu sehen sein soll. Das kann ich hier eindeutig unterschreiben, sogar über die 8 Stunden hinaus. Erste Fehlversuche mit dem Material (ich verwendete zu Beginn nicht die pulverbeschichtete Buildplate, sondern die texturierte PEI-Variante – erstere hat hier am Ende den besseren Halt geliefert) landeten in meinem PETG-Abfallsammelbehälter und leuchteten darin auch noch am nächsten Morgen, also knapp 11 Stunden später, auffallend in der Box. Hilft im Übrigen auch beim Wiederfinden verloren gegangener Ultraglow-Abfälle. Beleuchtet wurde das Material bis dahin dann ausschließlich von den Innen-LEDs des Druckers.

Im direkten Vergleich muss nicht lange erklärt werden, welches das bisherige Leucht-PLA, und welches das neue Ultraglow-PETG von Prusa ist. Da hat das Unternehmen eindeutig nicht zu viel versprochen. Nun darf man aber eben auch den erwähnten Preis von knapp 70 Euro pro 800 g nicht vergessen. Da können Fehldrucke schon durchaus mal schmerzlich ins Geld gehen. Mir wurde die Rolle zur Verfügung gestellt, ich kann hier drucken, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Handelsübliche Leucht-Filamente sind da meist dann doch deutlich günstiger. Aber sie sind eben auch lange nicht so leuchtstark wie Ultraglow. Der geneigte 3D-Druck-Enthusiast hat oft auch schon allerhand verschiedene Nozzles für seine Drucker daheim, da muss dann vielleicht nicht zwingend zugekauft werden wie in meinem Fall. Verschleiß kann sich hier aber nicht vermeiden lassen, quasi überall im Drucker, wo der Filamentfaden dann eben durchläuft.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies