Astra, das Satellitensystem der SES Germany GmbH, dient bekanntlich der Verbreitung diverser TV- und Radiosender per Satellit. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und der Luxemburger Satellitenbetreiber SES ASTRA haben ihre Partnerschaft nun verlängert.
Auch langfristig wird die ARD ihre TV-Programme per Satellit ausstrahlen. Das Aussenden der TV-Programme in HD-Qualität ist bis 2039 gesichert. Die ARD-Angebote können wie gewohnt über ASTRA 19,2° Ost bis zum Ende der nächsten Dekade empfangen werden. Damit stellt man den Verbreitungsmix von Broadcast und Streaming auch über die kommenden Jahre sicher.
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Apple hat eine neue Serie in Aussicht gestellt, die auf den Namen Disavowed hört. Dabei handelt es sich um einen Action-Thriller mit James Marsden in der Hauptrolle, den viele sicher aus Westworld, Jury Duty, Sonic oder auch Paradise kennen. Hinter dem Projekt stehen Art Marcum und Matt Holloway, die unter anderem an Iron Man und Uncharted mitgewirkt haben.
Marsden spielt den erfahrenen CIA-Agenten Brad Griffin, der mitten in einer weltweiten Jagd auf einen Auftragskiller plötzlich gefeuert wird. Der Killer soll zuvor einen Kollegen von Griffin ermordet haben. Als Ausgestoßener aus der Geheimdienstwelt setzt Griffin alles auf eine Karte und jagt nun selbst dem Kopfgeld in Höhe von 15 Mio. US-Dollar hinterher.
Produziert wird das Ganze von Apple Studios, dazu sind unter anderem auch Tom Spezialy sowie Marsden selbst als Executive Producer an Bord. Blue Marble Pictures, bekannt durch Pachinko, ist ebenfalls beteiligt.
Einen Starttermin nennt Apple bisher noch nicht.
Bestseller Nr. 3
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Dell schickt neue Hardware ins Rennen: Die Notebooks Dell 14S und 16S kommen mit frischen Prozessoren und Fokus auf KI-Leistung in den Handel. Die neuen Geräte sind im Metallgehäuse untergebracht und fallen mit 15,3 Millimetern recht flach aus. Das Dell 14S mit seinem 14 Zoll (35,56 Zentimeter) Display wiegt knapp 1,5 Kilogramm, während das größere Dell 16S mit 16 Zoll (40,64 Zentimeter) bei etwa 1,8 Kilogramm startet.
Dell 16S
Unter der Haube stecken Intel-Core-Ultra Prozessoren der Series 3, wobei das Topmodell auf den Intel Core Ultra 9 386H setzt. Die integrierte NPU liefert bis zu 50 TOPS für lokale KI-Berechnungen, was die Geräte zu Copilot PCs macht. Alternativ bietet Dell Konfigurationen mit der AMD-Ryzen-AI-400 Serie an, die Ende Mai folgen sollen. Beim Akku verspricht der Hersteller lange Laufzeiten. Das 14-Zoll-Modell soll im Arbeitsalltag bis zu 24 Stunden durchhalten, beim Streaming sind es bis zu 18 Stunden. Das größere 16-Zoll-Modell kommt beim Arbeiten auf 14 Stunden, punktet aber beim Videostreaming mit bis zu 26 Stunden.
Bei den Displays reicht die Palette von FHD Panels mit 400 Nits bis hin zu QHD Varianten mit 120 Hz und OLED-Optionen, die den DCI-P3-Farbraum komplett abdecken. Für den Sound sind Dolby-Atmos-Lautsprecher verbaut. In Sachen Nachhaltigkeit nutzt Dell recyceltes Aluminium und Kunststoffe sowie eine komplett recycelte Verpackung.
Das Dell 14S mit Intel-Chips startet ab sofort bei 1.299 Euro, für das Dell 16S werden mindestens 1.349 Euro fällig. Wer lieber auf AMD setzen möchte, muss sich noch bis Ende des Monats gedulden. Und wie immer gilt: Das sind die Preise für die kleinen Konfigurationen, viel Speicher kostet aktuell locker eine Niere… Genaue Specs findet ihr hier und hier.
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Samstag, 16. Mai 2026VonTeam
Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!
#STARTUPLAND
STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!
STARTUP-RADAR
Brandneu In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Delta Labs, modulo8, BubbleTax, GuardAero, Lobby, Skalar, Verrano, outcoach, EasyTaxCMS, Enao Vision, Preeo, firepanda.ai, Boniforce, Liebs und Bitpull AI. Mehr im Startup-Radar
Newsletter Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: ioncentric, Elephant, Execurater, Leadary, Rethinking Job, Tvently, Carbony, SilverFriend, caremare, QUCOXX, Open Wonder, Lumina, Badger, Kai Karosse und Lockaly. 30 Tage kostenlos testen
INVESTMENTS
n8n – Parloa Der Walldorfer Softwaregigant SAP investiert in die beiden Berliner KI-Startups n8n und Parloa. Im Zuge der Investmentrunde wird n8n nach eigenen Angaben mit 5,2 Milliarden US-Dollar bewertet. n8n ist somit nun das wertvollste deutsche KI-Startup. Mehr über n8n
NVision Das Diagnostik- und Medizintechnikunternehmen Abbott, Playground Global, Matterwave Ventures, b2venture und Entrée Capital investieren 55 Millionen US-Dollar in NVision. Mehr über NVision
Elephant EnBW New Ventures, der Investmentarm des Energieversorgers EnBW, Wepa Ventures, der Investmentableger des Hygienepapierherstellers Wepa, und Business Angels investieren über 5 Millionen Euro in Elephant Company. Mehr über Elephant Company
MERGERS & ACQUISITIONS
inMusic – Native Instruments Die US-amerikanische DJ-Tech-Firma inMusic übernimmt das insolvente Berliner Musikunternehmen Native Instruments. Mehr über Native Instruments
Aareon Group – easimo Die Mainzer Aareon Group, die auf Softwarelösungen für die Immobilienwirtschaft setzt, übernimmt das 2020 gegründete Bielefelder Startup easimo, ein „All-in-One Cloud-ERP für die Immobilienverwaltung“. Mehr über easimo
Sovendus – 35up Das 2008 gegründete Karlsruher Online-Marketing-Unternehmen Sovendus (gehört seit 2021 zu Paragon Partners) übernimmt das Berliner Cross-Selling-Tech 35up. Mehr über 35up
walter services Group – novofon.ai Das Kundenservice-Unternehmen walter services Group (Königswinter) übernimmt das Ingolstädter KI Telefonagenten-Startup novofon.ai. Mehr über novofon.ai
NCSoft – JustPlay Der koreanische Videospielentwickler NCSoft übernimmt die Mehrheit (70 %) am 2020 gegründeten Berliner Casual-Gaming-Startup JustPlay. Mehr über JustPlay
Schwabe Group – NeuroNation Die Karlsruher Schwabe Group, ein Unternehmen für Gesundheitslösungen, übernimmt die Mehrheit (80 %) am Berliner HealthTech-Unternehmen Synapticon, zu dem die Brain-Training-App NeuroNation und die digitale Gesundheitsanwendung NeuroNation MED gehören. Mehr über NeuroNation
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Jabra dürfte den meisten von euch ein Begriff sein. In meinem Berufsalltag, der zu großen Teilen aus Calls, Meetings und gefühlt endlosen Abstimmungen besteht, ist mir die dänische Marke ohnehin schon seit Jahren ein treuer Begleiter. Hier im Blog habe ich über die Jahre auch die meisten Vorgängermodelle vorgestellt, beispielsweise das Evolve 75, das Evolve2 55 oder auch das Evolve2 85. Mit dem Evolve3 85 startet jetzt eine komplett neue Generation, mit einer größeren Änderung. Der klassische Mikrofonarm ist Geschichte. Ob das in der Praxis aufgeht oder ob das gute Stück damit einen seiner größten Vorteile verspielt, habe ich für euch in den letzten Wochen herausgefunden.
Lieferumfang und erster Eindruck
Im recycelten Karton finden sich neben dem Headset selbst ein erstaunlich flaches Hardcase, ein USB-C-Bluetooth-Adapter, ein 3,5-mm-Klinkenkabel sowie ein USB-C-Kabel. Das Case ist mit gerade einmal rund 22 mm Bauhöhe so dünn geraten, dass es im Rucksack neben dem Notebook kaum auffällt. Wer schon einmal das Case eines anderen Over-Ear-Headsets in der Tasche hatte, weiß, wie viel Platz so etwas sonst beanspruchen kann. Optional gibt es das Headset auch im Bundle mit Wireless-Charging-Pad.
Beim Auspacken fällt sofort auf, wie zurückhaltend Jabra inzwischen designt. Der typische, gefällig-funktionale Look der Evolve-Reihe ist geblieben, jedoch deutlich aufgeräumter und ohne den optisch dominanten Mikrofonarm. Auf dem Kopf wirkt das Evolve3 85 dadurch weniger nach „Call-Center-Agent“ und mehr nach modernem Over-Ear-Kopfhörer. Mit gerade einmal 220 g ist es zudem ein gutes Stück leichter als der Vorgänger. Jabra spricht von rund 23 % weniger Gewicht und 35 % flacherer Bauform. Das merkt man.
Verarbeitung, Tragekomfort und Bedienung
Materialseitig setzt Jabra weiterhin auf eine Mischung aus hochwertigem Kunststoff, etwas Aluminium sowie einem deutlich angenehmeren Stoffbezug für Polster und Bügel. Das ist eine der größten Veränderungen zum Evolve2 85. Statt Kunstleder, das gerne mal heiß wird, kommen nun atmungsaktive Stoffpolster zum Einsatz. Für mich als jemand, der gerne mal sechs bis acht Stunden am Stück telefoniert, ist das ein echter Pluspunkt. Auch nach langen Sessions blieben meine Ohren angenehm „warm“, ohne zu schwitzen. Polster und Akku sind austauschbar, das ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
Ich bin Brillenträger und reagiere bei Over-Ear-Modellen ziemlich empfindlich auf zu viel Anpressdruck. Beim Evolve3 85 ist das absolut im grünen Bereich. Die Hörmuscheln sind innen leicht angewinkelt, sodass die Ohrläppchen nicht plattgedrückt werden. Aber wie üblich heißt das für euch nix. Das ist subjektiv, denn jeder Kopf ist anders.
Auf der rechten Hörmuschel sitzen die üblichen Bedientasten: Lautstärke, Wiedergabe/Stummschaltung, ein Button für Abnehmen / Auflegen sowie der Microsoft-Teams-Button für direkten Zugriff auf Meetings. Schade, dass dieser sich nicht frei belegen lässt. Eine Shortcut-Taste für andere Funktionen wäre gut gewesen. Links sitzt der Klinkenanschluss, der USB-C-Port, der Power/Bluetooth-Schieber und der Button für ANC / Hearthrough. Die LED-Busylight signalisiert Kollegen außerdem zuverlässig, dass man gerade nicht ansprechbar ist.
Anrufqualität
Der spannendste Punkt war für mich natürlich die Mikrofon-Performance. Jabra verbaut beim Evolve3 85 sechs digitale MEMS-Mikrofone und kombiniert diese mit der neuen ClearVoice-Technologie. Dahinter steckt ein Deep-Neural-Network-Modell, das laut Hersteller mit über 60 Millionen echten Sprachbeispielen trainiert wurde. Das Ziel ist, Sprache präzise von Hintergrundgeräuschen zu trennen, ohne dass ein sichtbarer Mikrofonarm benötigt wird.
In der Praxis ist das wirklich gut funktional. Beim Evolve2 85 hatte ich seinerzeit bemängelt, dass meine Stimme von Gesprächspartnern oft als „dünn“ und wenig voluminös beschrieben wurde. Beim Evolve3 85 ist das jetzt anders. In Calls über Microsoft Teams und Zoom bekam ich durchgehend gutes Feedback. Meine Stimme klinge klar, präsent und natürlich. Selbst, als ich versuchsweise mit laufender Spülmaschine im Hintergrund oder bei tobenden Kindern im Nebenraum ein Meeting hatte, kam beim Gegenüber kaum etwas davon an. Ein guter Fortschritt.
ANC, Klang und Akku
Die adaptive aktive Geräuschunterdrückung passt sich in Echtzeit an Umgebung und Passform an. Tieffrequente Geräusche (Lüfter, Klimaanlage, Bahn-Brummen) werden zuverlässig weggebügelt. Bei höheren Frequenzen sind Sony, Apple oder Bose immer noch eine Idee besser, aber für ein Business-Headset ist das auf gutem Niveau. ANC bleibt auch während Anrufen aktiv.
Klanglich ist das Evolve3 85 für ein Conferencing-Headset überraschend gut. Die 32-mm-Treiber spielen warm und detailreich, der Bass ist präsent ohne zu aufdringlich zu sein, Mitten und Höhen klingen sauber. Wer dedizierte Kopfhörer in der Preisklasse gewohnt ist, wird hier und da etwas vermissen. Das Volumen des Headsets ist nicht ganz so weit, und der Bass kommt nicht ganz so sauber in die Tiefen. Für den Allroundeinsatz im Büro und auf Reisen reicht das aber locker.
Der Akku ist ebenfalls gut. Bis zu 120 Stunden Musikwiedergabe ohne ANC, bis zu 55 Stunden mit, bis zu 25 Stunden Sprechzeit. Dazu kommt eine Schnellladefunktion, die in 10 Minuten bis zu 10 Stunden Nutzungszeit liefert. In meinem Test musste ich das Headset auch bei knapp drei Tagen hintereinander nicht laden. Und da hatte ich das Teil ständig auf dem Kopf.
Fazit
Das Jabra Evolve3 85 ist für mich ein gelungener Generationssprung. Der Wegfall des Mikrofonarms war für Jabra sicherlich ein Risiko. Doch das geht laut meiner Meinung auf, denn die Sprachqualität ist besser geworden. Dazu kommen ein deutlich schlankeres Design, ein sehr guter Tragekomfort, ordentlicher Klang, eine lange Akkulaufzeit und mit austauschbarem Akku sowie tauschbaren Polstern auch ein Plus an Langlebigkeit. Schade ist der Teams-Button, der nicht frei belegbar ist.
Mit einer UVP von 569 Euro ist das Headset definitiv kein Schnäppchen und richtet sich klar an Profis und Vielnutzer. Wer aber täglich in Calls hängt und ein Headset sucht, das nicht nach Headset aussieht, bekommt hier aktuell wohl eines der besten Gesamtpakete am Markt.
Bestseller Nr. 1
Bestseller Nr. 2
Bestseller Nr. 3
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