#DealMonitor – ClearOps sammelt 8,5 Millionen ein – coachbetter erhält 8,2 Millionen – ComplyDo bekommt 1,3 Millionen

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#DealMonitor ClearOps sammelt 8,5 Millionen ein SportsTech coachbetter erhält 8,2 Millionen ComplyDo bekommt 1,3 Millionen uni-assist investiert in Compounder Finanzspritze für Femi-ON Infinite Roots übernimmt Bosque Foods

ClearOps sammelt 8,5 Millionen ein – coachbetter erhält 8,2 Millionen – ComplyDo bekommt 1,3 Millionen

Donnerstag, 21. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 21. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

ClearOps

Hitachi Ventures, der Venture-Capital-Ableger des der Industrie- und Technologiekonzerns , Schoeller Group (Verpackungslösungen, Lieferkette) und Barkawi Group, ein auf Lieferketten spezialisierter Venture Builder, investieren 8,6 Millionen Euro in ClearOps. Das Startup aus München, 2020 von William Barkawi gegründet, positioniert sich als „KI-Plattform für industrielle Service- und Ersatzteilprozesse“, Das Unternehmen ermöglicht auf diesen Wege unter anderem eine „intelligente Ersatzteilplanung, vorausschauende Serviceprozesse sowie Echtzeit-Koordination über globale Servicenetzwerke hinweg“. Das frische Kapital soll insbesondere „in die internationale Expansion fließen“. 60 Mitarbeitende wirken derzeit für das Unternehmen. Bisher baute Gründer Barkawi sein Unternehmen „ohne institutionelle Investoren“ auf. Mehr über ClearOps

coachbetter

 Brighteye Ventures, Swiss Founders Fund, ZEN 11 Holding, Hansi Flick und Silke Flick, Paul Lambert, Julian Draxler und ein ungenannter strategischer Investor investieren 8,2 Millionen US-Dollar in coachbetter. Das SportsTech aus Zürich, 2018 von Patrick Patzig, Thomas Grimm, Simon Arpagaus und Stefan Steuble gegründet, bezeichnet sich als „nutzerfreundlichste Planungs- und Team-Management App für Fußballtrainer“. Knife Capital, Bogen & Partner Wealth Managers, Hansi Flick und Silke Flick, Brighteye Ventures, ZEN11Holding, John Gleasure, Uli Forte sowie Steven Nzonzi investierten zuvor bereits rund 4 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über coachbetter

ComplyDo

Y Combinator, adesso ventures, a16z Scout, der Scout-Ableger von Andreessen Horowitz, Twenty Two Ventures sowie Gokul Rajaram und Sanjay Sathe investieren 1,3 Millionen US-Dollar in ComplyDo. Das Startup aus Berlin, 2025 von Leo Schuhmann, Matthias Schneider und Moritz Moser gegründet, hat sich vorgenommen, Unternehmen bei der Einhaltung und Automatisierung von Unternehmensvorschriften zu helfen. Mehr über ComplyDo

Compounder

uni-assist, eine Prüfstelle für internationale Studienbewerbungen, investiert eine sechsstellige Summe in Compounder. Das Kölner Startup, 2020 von Evelyn Wagner, Paula Vorbeck und Carmine Siena gegründet, möchte den Studienbewerbungsprozess für Studierende und Hochschulen erleichtern. Aschendorff Next, die Beteiligungsholding der Unternehmensgruppe Aschendorff, allygatr und Business Angel Marco Aschinger investierten zuvor bereits in die Jungfirma. Mehr über Compounder

Femi-ON

Der Digital Hub Bonn-Betreiber Digitaler Hub Region Bonn, NRW.BANK und Business Angels investieren eine ungenannte Summe in Femi-ON. Das FemTech aus Bonn, von Marion Schink und Meike Kreutel gegründet, möchte „der Menstruation den Schmerz nehmen“. Dazu entwickelt das Team mit Tamp-ON und Ring-ON „moderne, nachhaltige und wirksame Lösungen zur Linderung von Menstruationsbeschwerden durch niederfrequente Vibration“. Mehr über Femi-ON

MERGERS & ACQUISITIONS

Infinite RootsBosque Foods

Das Hamburger BioTech Infinite Roots übernimmt das 2022 gegründete Myzelium-Unternehmen Bosque Foods. Mit der Übernahme möchte Infinite Roots sich für die „nächste Phase industrieller Myzelium-Anwendungen in Europa positionieren“. Infinite Roots, 2018 von Mazen Rizk, Cathy Preißer und Thibault Godard in Berlin gegründet, züchtet eine Art Fleischersatz aus fermentierten Pilzen. Die Jungfirma sammelte zuletzt 58 Millionen ein. Bosque Foods, das auch in New York residierte, schlitterte 2024 in die Insolvenz. Damals wollte sich das Unternehmen dann auch die USA konzentrieren. Mehr über Infinite Roots

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Foto (oben): azrael74

Sparkasse vereinfacht Freigaben in der S-pushTAN-App




Die Sparkasse hat die Version 5.3.0 ihrer S-pushTAN-App veröffentlicht und bereitet damit eine größere Umstellung für Kunden vor. Im Mittelpunkt steht die Zusammenführung der Freigabeverfahren. Künftig soll der S-ID-Check wegfallen, sodass Nutzer nur noch eine einzige Anwendung für die Verwaltung von Freigaben und Karten benötigen. Ein integrierter Überführungsassistent unterstützt beim Wechsel und ermöglicht die direkte Registrierung von Kredit- und Debitkarten innerhalb der S-pushTAN-App. Neben diesen funktionalen Neuerungen haben die Entwickler an der Barrierefreiheit geschraubt, um die Bedienbarkeit im Alltag zu erleichtern. Unter der Haube gibt es die üblichen technischen Optimierungen, die für mehr Stabilität im Betrieb sorgen sollen. Wer die App nutzt, findet das Update ab sofort in den jeweiligen App-Stores.

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Synology setzt auf ein Wartungs-Abo: DSM Enterprise Edition

Synology hat ein neues Business vorgestellt, das PAS7700. Fette Kiste, aber diese Business-Kisten habe ich ja seltenst auf dem Schirm. Interessant ist das, was sich da drumrum bewegt. Synology schraubt am System und bringt mit der DSM Enterprise Edition eine spezialisierte Softwarevariante an den Start.

Diese Version landet aber nicht auf der heimischen DiskStation, sondern bleibt exklusiv den neuen Rackmount-Systemen der PAS-Serie vorbehalten. Hierbei handelt es sich um Hardware mit Dual-Controller-Architektur, die auf maximale Verfügbarkeit getrimmt ist.

Das Betriebssystem selbst wirkt im Vergleich zum gewohnten DSM fast schon karg. Synology hat den Rotstift angesetzt und fast alle Apps rausgeworfen. Übrig bleiben lediglich Kernfunktionen wie die File Station, der SAN Manager, Hyper Backup oder der Storage Manager. Wer also auf Spielereien wie Container-Setups hofft, schaut hier in die Röhre.

Spannend wird es beim Blick auf das Geschäftsmodell. Synology führt den sogenannten Software Maintenance Service ein. Das ist im Grunde ein Abonnement für Wartung und Updates. Zwar verweigert das System ohne aktive SMS-Lizenz nicht den Dienst, allerdings bleiben wichtige Sicherheitsupdates und App-Aktualisierungen wohl irgendwann aus.

Das sorgt sicher nicht nur bei mir für Bedenken, dass dieses Modell schleichend auch bei kleineren Serien Einzug halten könnte. Wobei: Ich kann es mir echt nicht vorstellen, wobei Synology nicht das erste Unternehmen wäre, was für Software-Mehrwerte Geld verlangen könnte. Vorerst bleibt das Ganze ein Thema für das oberste Regal im Enterprise-Segment, während Heimanwender ihre Geräte wie gewohnt weiternutzen. Mal schauen, was da noch passiert.

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#Interview – „Such dir Investoren, die wirklich Mehrwert bringen“

#Interview

“Kapital ist grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig ist die Risikobereitschaft gesunken. Entscheidungen dauern wieder länger, Due Diligence ist tiefer, und Kapital wird selektiver vergeben”, sagt Markus Gick von xdeck zur aktuellen Investmentsituation in Deutschland.

„Such dir Investoren, die wirklich Mehrwert bringen“

Donnerstag, 21. Mai 2026VonAlexander

Seit 2019 unterstützte xdeck, ein Accelerator und Venture Capital-Geber, bereits über 100 aufstrebende Startups. „Wir arbeiten eng mit Gründerinnen und Gründern zusammen, helfen ihnen, die ersten Kunden zu gewinnen, ihr Produkt zu schärfen und ein funktionierendes Geschäftsmodell aufzubauen“, sagt Markus Gick, Managing Partner bei xdeck.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht xdeck-Macher Markus Gick einmal ausführlich über die aktuelle Investmentsituation in Deutschland.

Tipp: STARTUPLAND: Reverse Pitch mit Markus Gick (xdeck) Jetzt ansehen!

Wie würdest Du Deiner Großmutter xdeck erklären?

xdeck hilft Menschen, aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen zu machen und zwar sehr früh, wenn noch vieles unklar ist. Wir arbeiten eng mit Gründerinnen und Gründern zusammen, helfen ihnen, die ersten Kunden zu gewinnen, ihr Produkt zu schärfen und ein funktionierendes Geschäftsmodell aufzubauen. Dabei bringen wir sie auch mit erfahrenen Unternehmern und großen Firmen zusammen wie McKinsey, Kienbaum, der UBS, Ecovis und vielen weiteren Best-in-Class Partnern. Das Besondere: Wir sind nicht nur Berater, sondern selbst Unternehmer und Investoren. Wenn wir überzeugt sind, investieren wir eigenes Geld und begleiten die Firmen oft über viele Jahre. Am Ende bauen wir mit an der nächsten Generation von erfolgreichen Technologieunternehmen aus Köln heraus.

Wie bewertest Du die aktuelle Investmentsituation in Deutschland?

Die Situation ist klar anspruchsvoller geworden, deshalb aber nicht schlechter. Kapital ist grundsätzlich vorhanden, gerade bei Investoren mit langfristigem Fokus, etwa in Bereichen wie AI, Climate oder industrieller Software. Gleichzeitig ist die Risikobereitschaft gesunken und der Markt hat sich gedreht.  Entscheidungen dauern wieder länger, Due Diligence ist tiefer, und Kapital wird selektiver vergeben. Der wichtigste Unterschied zu früher: Nicht mehr jede gute Idee wird finanziert, sondern nur noch die, die echte Skalierbarkeit und klare Marktbeweise zeigen. Für den Markt ist das gesund, und für die Startups auch!

Mit welchen Erwartungen blickst Du auf die kommenden Monate?

Ich erwarte ein weiterhin selektives, aber konstruktives Umfeld. Wir sehen eine Rückkehr zu den Grundlagen: Starke Teams, echte Kundenprobleme, funktionierende Unit Economics. Für Investoren ist das eine gute Phase, weil nachhaltigere Unternehmen entstehen. Für Gründer bedeutet es mehr Druck, aber auch die Chance, sich klar vom Wettbewerb abzuheben. Ich glaube: Die besten Firmen der nächsten Dekade werden genau jetzt gebaut, in Zeiten von AI, die eine viel schnellere Skalierung als früher ermöglichen wird. Die Frage stellt sich eher: Welche Mehrwerte müssen Investoren bieten, um bei den Top-Startups auf den Captable zu kommen, wenn der Aufbau eines Unternehmens aufgrund z.B. mehr AI-Agents und weniger Menschen nicht mehr zig- Finanzierungsrunden benötigt?

Was rätst Du Gründer:innen, die derzeit auf Kapitalsuche sind?

Drei Dinge sind entscheidend. Erstens: Übe dich in radikaler Klarheit! Du musst dein Produkt und deinen Markt so erklären können, dass es jeder sofort versteht. Komplexität  herunterzubrechen ist im Fundraising ein riesiger Vorteil. Zweitens: Bringe erste Hinweise auf die Umsetzbarkeit deiner Vision mit! Investoren wollen heute sehen, dass etwas funktioniert, sei es durch erste Umsätze, starke Nutzerzahlen oder klare Kunden-Insights. Drittens: Hab einen „Wow-Effekt“ dabei! VC finanziert keine „guten Unternehmen“, sondern potenzielle Ausreißer. VCs hören unendlich oft von der AI-All- on-One Lösung. Ich würde mir immer überlegen, ob ich etwas habe, das den Investor im Call überrascht, das ihm oder ihr im Gedächtnis bleibt, sei es durch die Präsentation, einen Insight oder auch einfach durch eine besondere Geschichte im Gründerteam. Und ganz praktisch: Such dir Investoren, die wirklich Mehrwert bringen, sei es Netzwerk, Kunden, operative Unterstützung. Kapital. Ich würde immer einen Investor mit „edge“ nehmen, jemand der mehr ist als nur ein reiner Wagniskapitalfonds. Kapital allein ist heute kein Differenzierungsfaktor mehr.

Welche Startups begeistern Dich derzeit ganz besonders?

Mich begeistern vor allem Startups, die grundlegende Infrastruktur neu denken, und eher das Operating System für Industrien und Dienstleistungen bauen. Ein Beispiel ist LawX. Das Team baut ein AI-basiertes Betriebssystem für Kanzleien und Notariate. Dies ist ein Markt, der technologisch massiv unterversorgt ist. Statt punktueller Tools denken sie die gesamte Arbeitsweise neu und transformieren damit einen gesamten Berufsstand, aber nicht über die Analyse rechtlicher Texte, sondern über das Backoffice, wo die oft „unsexy“, aber mindestens genauso wichtige Arbeit anfällt – vom Grundbuchauszug anfordern über die Abrechnung, die Fallverwaltung etc.  Ein anderes Beispiel ist Depotcharge: Das Team baut einen Marktplatz für das Laden von elektrischen LKWs an Depotstandorten. Sie verbinden Betreiber von Ladeinfrastruktur mit Flotten und schaffen so bessere Auslastung und niedrigere Kosten. Entscheidend ist, dass sie nicht nur Matching anbieten, sondern eine komplette Abwicklungsschicht, von Buchung bis Abrechnung. So entsteht eine neue Infrastruktur für die Elektrifizierung von Logistik.  Was beide eint: Sie denken groß, starten aber sehr konkret, mit einem echten, spürbaren Problem im Alltag ihrer Kunden und bauen hierfür die Infrastruktur. Genau daraus entstehen die besten Unternehmen.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): xdeck

Grüne fordern Nachtfahrverbot für Mähroboter




Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nimmt die Hersteller von Mährobotern in die Pflicht, um die laut ihren Aussagen steigenden Verletzungszahlen bei Igeln zu reduzieren. Ein neuer Antrag sieht vor, dass die Bundesregierung den Betrieb der automatischen Mäher gesetzlich auf die hellen Tagesstunden begrenzt. Geht es nach den Abgeordneten, müssen Hersteller ab dem Jahr 2027 bei Neugeräten den Nachtbetrieb technisch unterbinden. Diese Sperre soll fest in der Software verankert sein und sich nicht durch manuelle Einstellungen der Besitzer umgehen lassen. Eigentlich ist es ja so, dass viele Hersteller bereits Sensoren verbauen, die Hindernisse, wie Tiere, erkennen.

Auch für ältere Modelle im Bestand gibt es Pläne. Geräte, die über Sensoren für die Helligkeit verfügen oder per App und Mobilfunk vernetzt sind, sollen bis März 2027 ein kostenloses Softwareupdate erhalten. Damit würde das Nachtfahrverbot auch auf bestehende Hardware ausgeweitet. Einzig für Vereinssportplätze sind Ausnahmen angedacht, da dort die Gefährdungslage anders bewertet wird. Neben den technischen Sperren fordern die Grünen ein einheitliches Prüfverfahren für igelsichere Mähroboter. Dieses Zertifikat soll bis zum Jahr 2030 zur Pflicht für den Marktzugang werden.

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