iOS 27: Neue Anpassungs-Funktion soll geplant sein

Im Juni steht die WWDC26 an und Apple wird dort die nächste natürlich Generation seiner Betriebssysteme zeigen. Kein Wunder: Die Gerüchteküche zu iOS 27 brodelt bereits. In diesem Jahr liegt der Fokus wohl eher auf Stabilität und Performance, Siri ist dran – und kleine Anpassungs-Funktinen sind wohl am Start,

Mark Gurman berichtet in seinem Newsletter, dass Apple eine Neuerung für den Home-Bildschirm testet. Wer seine App-Icons und Widgets neu sortiert, kennt unter Umständen das Problem: Einmal verrutscht, ist die alte Ordnung dahin. iOS 27 soll dafür eine Undo- und Redo-Funktion bekommen. Die entsprechenden Schaltflächen landen im Menü, das beim langen Drücken auf den Hintergrund erscheint. Dort finden sich bisher die Optionen zum Hinzufügen von Widgets oder zum Bearbeiten des Hintergrundbilds. Künftig lassen sich Änderungen am Layout also mit einem Klick rückgängig machen oder wiederherstellen.

Zusätzlich spendiert Apple dem System wohl einen neuen Schieberegler für das Liquid Glass. Bisher gibt es dort lediglich die Wahl zwischen klar und getönt. Mit dem Update lässt sich die Optik stufenloser an den eigenen Geschmack anpassen. Große Neuerungen sind das zwar nicht, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist, wenn die Basis dafür ordentlich läuft. Mein Wunsch wäre ganz anderer Natur: Appes Notiz-App mit einem Verlauf wäre ein Traum für mich.

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Denon AVR-S980H: Neuer AV-Receiver mit Dolby Atmos für 899 Euro

Denon hat mit dem AVR-S980H einen neuen AV-Receiver vorgestellt. Dabei handelt es sich nach heutigen Maßstäben eher um ein „günstiges“ Einstiegsmodell. So handelt es sich hier um ein Modell für 7.2-Kanal-Sound und 90 Watt pro Kanal. Alternativ sind auch 5.1.2-Aufbauten für Dolby Atmos möglich. Der neue AVR ist auch zum Multiroom-System HEOS kompatibel.

Laut Denon soll der AVR-S980H durch spätere Firmware-Updates auch die Möglichkeit unterstützen, die neuen Denon Home 200, 400 und 600 als Wireless-Surround-Lautsprecher einzusetzen. Die kabellose Surround-Funktion dafür wird per Update zur Verfügung gestellt. Einen klaren Zeitpunkt nennt der Hersteller dafür aber nicht. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass man solche Ankündigungen daher immer mit Vorsicht genießen sollte, da sich schwer abschätzen lässt, wie lange die Wartezeit wird.

Die Unterstützung von 1440p-Passthrough und AMD FreeSync soll wiederum Spielern entgegenkommen. Die Anpassung der Einstellungen könnt ihr wahlweise über das Bildschirmmenü des Fernsehers, per Remote-App oder über eine webbasierte Nutzeroberfläche auf dem Smartphone oder PC vornehmen. Zu den weiteren, smarten Funktionen zählen beim Denon AVR-S980H auch Bluetooth, Apple AirPlay 2, Spotify Connect sowie das bereits erwähnte HEOS-Multiroom-Audio.

Verfügbarkeit und Preis

Der Denon AVR-S980H ist ab sofort auf Denon.com sowie bei autorisierten Denon-Händlern für 899 Euro erhältlich.

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Notebooks mit USB-C ab April 2026 Pflicht: Was sich in der EU ändert




Ab dem 28. April 2026 greift in der EU eine Vorgabe, die den Notebookkauf vielleicht verändert. Neue Laptops müssen sich per USB-C laden lassen. Dahinter steckt die Common-Charger-Regelung, die viele schon von Smartphones kennen. Ziel: vorhandene Netzteile weiterverwenden, weniger neue Ladegeräte im Schrank, weniger Elektroschrott.

Für Hersteller heißt das nicht nur: USB-C-Ladebuchse verbauen und fertig. Parallel ändert sich der Lieferumfang. Geräte müssen auch ohne Netzteil angeboten werden, viele Modelle dürften irgendwann standardmäßig ohne Ladegerät im Karton landen.

Wichtig ist der Unterschied zwischen Steckerform und Technik dahinter. USB-C beschreibt nur den Anschluss. Entscheidend fürs Laden ist USB Power Delivery, kurz USB-PD. Ein Notebook kann USB-C-Ports haben, ohne sich über jeden davon sinnvoll mit jedem Netzteil laden zu lassen. Solltet ihr da später also Geräte kaufen und ein Netzteil suchen, greift auch zu einem entsprechend proportionierten. Wobei ich denke, dass die gängigen Hersteller dementsprechend werben werden.

Gilt natürlich auch für das entsprechende Kabel. Nur weil USB-C draufsteht, heißt das nicht, dass es für jedes Szenario taugt. Manche Kabel sind auf 60 Watt ausgelegt, andere auf 100 Watt oder bis 240 Watt.

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Sonos kassiert Schlappe vor dem Landgericht Köln

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat vor dem Landgericht Köln einen Sieg gegen Sonos errungen. Im Kern der


Unterlassungsklage ging es um die Darstellung von Kundenbewertungen auf der Webseite des Herstellers. Das Gericht untersagte dem Unternehmen, Rezensionen ohne klaren Hinweis darauf zu veröffentlichen, wie die Echtheit dieser Erfahrungen geprüft wird. Wer Produkte im Netz bewertet, muss für andere Käufer erkennbar machen, ob der Verfasser die Ware tatsächlich nutzt oder erworben hat. Sonos hatte es demnach wohl versäumt, über diese Kontrollmechanismen vernünftig zu informieren. Das Anerkenntnisurteil sieht für jeden Fall der Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000,00 € vor. Zusätzlich muss der Anbieter die Verfahrenskosten tragen und der Verbraucherzentrale einen Betrag von satten 399,21 € nebst Zinsen erstatten. Der Streitwert des Verfahrens wurde auf insgesamt 12.000,00 € taxiert.

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Mac Studio mit M5-Chip soll später als gedacht erscheinen




Wer auf den neuen Mac Studio mit M5-Chip wartet, braucht vermutlich etwas länger Geduld. Eigentlich rechneten viele Beobachter mit einer Vorstellung zur Entwicklerkonferenz WWDC, doch daraus wird wohl vorerst nichts. Laut Mark Gurman von Bloomberg verschiebt sich die Veröffentlichung der neuen Modelle mit M5 Max und M5 Ultra voraussichtlich auf den Oktober 2026. Grund für die Verzögerung ist die aktuelle Knappheit bei Arbeitsspeicher und Flash-Speicher, die die gesamte Branche beutelt. Apple ist wohl besser aufgestellt als die Konkurrenz, entkommt der Marktlage aber auch nicht komplett.

Zuvor gab es bereits Anzeichen für einen baldigen Wechsel, da Apple den Mac Studio mit M3 Ultra und 512 GB Arbeitsspeicher aus dem Sortiment nahm und die Lieferzeiten für andere Varianten massiv anstiegen. Nun scheint klar, dass die Hardware-Knappheit den Zeitplan durchkreuzt. Das betrifft nicht nur den Desktop-Rechner, sondern zieht weitere Kreise. Das geplante Redesign des MacBook Pro, das neben einem M6-Chip auch einen Touchscreen erhalten soll, verschiebt sich laut Bericht ebenfalls. War hier ursprünglich ein Start zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 angedacht, peilt Apple mittlerweile fest das Jahr 2027 an. Die Speicherpreise und Verfügbarkeiten diktieren hier schlicht den Takt, sodass Nutzer ihre aktuelle Hardware wohl noch eine Weile länger nutzen müssen.

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