LG UltraGear: Neue Gaming-Monitore starten in den Verkauf

LG legt bei den Gaming-Monitoren hierzulande nach und bringt die neuen UltraGear-Modelle in den Handel. Vorgestellt wurden die Bioliden bereits im letzten Jahr. Wer auf der Suche nach frischer Hardware für den Schreibtisch ist, kann beim Hersteller bereits fündig werden oder zumindest die Vorbestellung tätigen. Der massive 52G930B mit 52 Zoll (132,08 Zentimeter) Bilddiagonale und 5K2K-Auflösung steht für 1.799 Euro bereit. Er bietet eine 1000R-Krümmung für mehr Übersicht beim Zocken.

Kleiner Reinholer zu diesem r-Ding: Das bedeutet, dass ein Kreis mit einem Radius von 1,0 Metern dieselbe Krümmung hätte wie der Monitor. Beispiele: 3000R: Ein weniger stark gekrümmter Bildschirm mit einem Krümmungsradius von 3.000 mm. Ein Monitor mit einer 900R-Krümmung hat einen sehr engen Radius von 900 Millimetern. Dies bedeutet, dass der Bildschirm stark gekrümmt ist und einen Kreis mit einem Radius von 900 mm nachbilden würde.

Ebenfalls sofort lieferbar ist der 27GX790B in 27 Zoll (68,58 Zentimeter) für 849 Euro. Dieser Monitor richtet sich an Profis und schafft im Dual-Mode Bildwiederholraten bis zu 720 Hz.

Die weiteren Modelle folgen zeitnah. Der 39GX950B mit 39 Zoll (99,06 Zentimeter) und Tandem-OLED-Technik kostet 1.799 Euro und wird ab Mitte Juni ausgeliefert. Wer auf MiniLED setzt, schaut sich den 27GM950B in 27 Zoll (68,58 Zentimeter) an. Das Gerät soll Blooming-Effekte minimieren, kostet 1.199 Euro und ist ab Mitte Juli verfügbar. LG nutzt bei diesen Geräten eine KI-Skalierung, um die Bildqualität zu verbessern. Ein technisches Ausrufezeichen setzt der Hersteller im Spätsommer mit dem 25G590B. Das 25-Zoll-Modell (63,5 Zentimeter) kommt mit Full-HD-Auflösung, bietet aber eine native Bildwiederholrate von 1.000 Hz. Vorbestellungen dafür sind ab Ende Juli für voraussichtlich 999 Euro möglich.

Bestseller Nr. 1


LG 27G610A-B Ultragear Gaming-Monitor, 68,6 cm (27 Zoll), IPS, QHD (2560 x 1440), 200 Hz, 1 ms, HDR10, FreeSync...


LG 27G610A-B Ultragear Gaming-Monitor, 68,6 cm (27 Zoll), IPS, QHD (2560 x 1440), 200 Hz, 1 ms, HDR10, FreeSync…

  • UltraGear Gaming Monitor: 27″ IPS QHD Display mit 200 Hz liefert scharfe Bilder und präzise Farben für…
  • Geschwindigkeit und Genauigkeit: 1 ms (GtG) und 200 Hz beseitigen Unschärfen und Geister, sorgen für…
  • Lebendige und realistische Farben: sRGB 99 % und DisplayHDR 400 liefern intensive Helligkeit, tiefe…

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MSI MPG OLED 322URDX36: Gaming-Monitor mit QD-OLED und Triple-Mode

MSI zeigt auf der Computex 2026 einen neuen Gaming-Monitor, der erstmals einen sogenannten Triple-Mode einführt. Obendrein nutzt der kommende MPG OLED 322URDX36 ein QD-OLED-Panel der 5. Generation von Samsung Display. Da es sich um das neueste Panel dieser Art handelt, findet bereits das neue RGB-Stripe-Subpixel-Layout Verwendung, welches die Textdarstellung deutlich verbessert und Farbsäume um Konturen reduziert.

Der MSI MPG OLED 322URDX36 löst auf 31,5 Zoll Diagonale mit 4K auf und erreicht eine Bildwiederholrate von 360 Hz. Doch hier kommt eben der erwähnte Triple-Mode ins Spiel. Alternativ zur Darstellung in 4K mit 360 Hz könnt ihr alternativ auch in 2K mit 520 Hz oder aber in 1080p mit 680 Hz zocken. Ihr habt also drei unterschiedliche Darstellungsmodi zur Auswahl.

Der Gaming-Monitor bietet auch die neue Anti-Reflexionsbeschichtung von Samsung Display, welche MSI als DarkArmor vermarktet. Der MSI MPG OLED 322URDX36 erreicht dabei eine Spitzenhelligkeit von 1.500 Nits und ist sowohl nach VESA DisplayHDR True Black 600 als auch nach ClearMR 18000 zertifiziert. Im Klartext soll er sowohl eine hochwertige HDR-Darstellung als auch eine saubere und scharfe Bewegungsdarstellung bieten.

Zu den Schnittstellen zählen unter anderem HDMI 2.1 und auch DisplayPort 2.1a (UHBR20) mit voller Bandbreite sowie ein USB-Typ-C-Anschluss mit 98-W-Stromversorgung. Bedauerlicherweise verschweigt MSI jedoch noch den Preis und das Erscheinungsdatum des neuen QD-OLED-Gaming-Monitors MPG OLED 322URDX36.

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LinkedIn Hiring Assistant startet auf Deutsch

LinkedIn bringt seinen KI-gestützten Hiring Assistant nun auch in deutscher Sprache auf den Markt. Das Tool soll Recruiter entlasten, indem es gezielter nach passenden Kandidaten sucht. Dabei beschränkt sich die Software nicht nur auf offensichtliche Jobtitel oder Stationen im Lebenslauf, sondern versucht, verborgene Fähigkeiten der Bewerber zu erkennen.

Oft werden qualifizierte Leute übersehen, weil wichtige Skills im Profil nicht sofort ins Auge springen. Laut einer Umfrage von LinkedIn bemerken viele Personaler relevante Talente erst nach einem sehr genauen Blick in die Unterlagen.

Erste Unternehmen wie Siemens oder SAP nutzen den Assistenten bereits im Alltag. Die Anzahl der zu prüfenden Profile soll um 81 Prozent sinken, während man pro Stelle etwa 1,5 Stunden Zeit spart. Zudem steigen die Antwortraten auf Nachrichten an potenzielle Kandidaten deutlich an. Das System greift den Personalern unter die Arme, damit diese sich weniger mit der manuellen Suche und mehr mit der Auswahl und den Gesprächen beschäftigen können, so das Unternehmen.

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Nintendo Direct: Neues Futter für die Switch




Nintendo hat für Dienstag, den 9. Juni, eine neue Ausgabe der Nintendo Direct angekündigt. Der Livestream startet um 16:00 Uhr und soll rund 50 Minuten dauern. Im Fokus stehen Spiele, die im Laufe dieses Jahres für die Switch erscheinen. Wer live dabei sein möchte, findet die Übertragung auf der offiziellen Webseite des Herstellers oder direkt auf dem hauseigenen YouTube-Kanal. Fans der Konsole sollten sich den Termin vormerken, um keine Neuigkeiten zu den anstehenden Titeln zu verpassen.

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Galaxus und Digitec räumen bei den Produktbewertungen auf




Man kennt das Spiel: Ein neues Gadget kommt auf den Markt und prompt hagelt es Bestnoten von Leuten, die das Teil vermutlich nie in der Hand hielten. Galaxus und Digitec ziehen nun die Reißleine und stellen das Bewertungssystem radikal um. Ab sofort dürfen nur noch Kunden eine Rezension verfassen oder Sterne vergeben, wenn sie das Produkt tatsächlich beim Händler gekauft und erhalten haben. Bisher reichte ein einfaches Nutzerkonto aus, was Tür und Tor für Manipulationen öffnete. Zwar wurde ein verifizierter Kauf markiert, doch in die Gesamtwertung flossen alle Stimmen ein.

Auslöser für den harten Schnitt war ein Vorfall um ein Sicherheitssystem namens Kevin, bei dem wohl Umfeld und Mitarbeiter des Herstellers das eigene Produkt mit Lob überhäuften. Solche Gefälligkeitsbewertungen verfälschen das Bild, gerade bei Nischenprodukten oder Neuerscheinungen. Die Verantwortlichen wollen zudem das sogenannte Backlashing unterbinden. Dabei lassen Kunden ihren Frust über Lieferverzögerungen in der Produktbewertung ab, was nichts mit der eigentlichen Qualität der Hardware zu tun hat.

Der Onlinehändler macht reinen Tisch und löscht im Zuge der Umstellung rund 380.000 alte Rezensionen, die ohne Kaufnachweis erstellt wurden. Das entspricht etwa vier Prozent des gesamten Bestands. Während die Texte und Sterne verschwinden, bleiben erreichte Level und Punkte im Community-System für die Verfasser bestehen. Das Ziel: Das Vertrauen der Käufer in die Sterne-Ratings soll wiederhergestellt werden, indem Marken und Hersteller von der direkten Einflussnahme ausgeschlossen werden.

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