Subnautica 2 im Early-Access angespielt

„Subnautica 2“ ist inzwischen im Early-Access verfügbar und mit großem Erfolg gestartet. Der Zulauf an Spielern bei Steam konnte sich jedenfalls direkt sehen lassen. Wie der Vorgänger aus dem Jahr 2018, so ist auch das Sequel ein Open-World-Survival-Abenteuer, das komplett unter Wasser spielt. Ich habe mir den Titel einmal kurz für euch im aktuellen Stadium angesehen.

Kleiner Background, den ihr beachten solltet: Teil 1 habe ich nie gezockt, sodass ich keine direkten Vergleiche ziehen kann. Warum ließ ich das Game aus? Nun, derlei Survival-Spiele sind mir in ihrem Gameplay-Loop meistens zu monoton. Ich bevorzuge eher Titel, bei denen die Story im Vordergrund steht. Dennoch wollte ich „Subnautica 2“ eine Chance geben. Hat es sich also gelohnt?

„Subnautica 2“ bietet dabei auch einen Koop-Modus an, lässt sich jedoch auch alleine zocken. Letzteren Weg habe ich gewählt, da ich ehrlich gesagt kein großer Multiplayer-Fan bin. Das ist hier allerdings durchaus ein Nachteil, denn das Fortschrittsystem ist durchaus auch auf Zusammenarbeit ausgelegt. Das wird sicherlich auch einigen Fans des Erstlings nicht sonderlich gefallen, der noch ein reines Singleplayer-Spiel gewesen ist.

Mein Test-System:

CPU: AMD Ryzen 7 9800X3D


CPU-Kühler: Noctua NH-D15 G2


Motherboard: MSI Tomahawk Wi-Fi AMD X670E


RAM: 64 GByte G.Skill Trident Z5 Neo RGB DDR5-6000 CL30


Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 5080


SSD: Kingston Fury Renegade 2 TByte WD_Black SN850 1 TByte


Externer Zusatzspeicher: SanDisk Extreme Portable SSD mit 8 TByte


Netzteil: be quiet! Power Zone 2 (1.000 Watt)


Tower: be quiet! Dark Base Pro 901 (White)

Ventil für eure Kreativität oder Zeitverschwendung?

Bedauerlicherweise musste ich beim Testen feststellen, dass wohl das erste „Subnautica“ deutlich mehr mein Fall gewesen wäre als Teil 2. Denn es ist nicht nur so, dass ich Multiplayer-Mechaniken nicht sonderlich mag, auch Basisbau ist mir in Spielen ein Greuel. Schon in Titeln wie „Fallout 4“ habe ich den minimalsten Kladderatsch so rasch wie möglich zusammengeschustert, um mich anderen Dingen zu widmen. Zuletzt ignorierte ich dieses Element auch in „Forza Horizon 6“. Warum? Ich finde keinen Spaß daran, Minuten oder gar Stunden aus meiner Sicht monoton damit zu verschwenden, mir mühsam eine virtuelle Festung zu errichten, die ich beim Wechsel zum nächsten Game direkt wieder vergessen habe. Dafür spiele ich zu viele unterschiedliche Titel, als dass ich in so etwas Zeit investieren mag.

Das macht „Subnautica 2“ keineswegs zu einem schlechten Spiel, aber zu einem Erlebnis, das ehrlicherweise meinen subjektiven Geschmack nicht so recht trifft. In der aktuellen Early-Access-Version ist aber noch nicht die gesamte Welt verfügbar und selbst für mich als jemanden, der endloses Crafting schnell mehr als Arbeit denn als Spiel empfindet, waren schnell die Grenzen des Machbaren erreicht. So lief es aber wohl auch schon mit dem ersten Teil, der im Vorabzugriff stetig erweitert worden ist.

„Subnautica 2“ garniert dabei einen Loop aus Ressourcen sammeln, Crafting und Basisbau mit einer recht tristen Science-Fiction-Geschichte, die allerdings tatsächlich besser inszeniert ist, als ich es von dieser Art von Spiel erwartet hätte. So gibt es durchaus interessante Charaktere und Entwicklungen in der Geschichte, die mich bei der Stange gehalten haben.

Mit der Zeit könnt ihr dank neuer und höherer Ressourcen die Tiefen des Ozeans ausgiebig erkunden und Geheimnisse lüften. Obwohl ihr euch im Grunde immer unter der Wasseroberfläche befindet, gibt es durchaus Abwechslung. Einige Areale sind wegen vulkanischer Aktivitäten so heiß, dass sie lebensgefährlich werden, andere sind verseucht und voller feindlicher Lebensformen. Die in der Spielwelt gesammelten Ressourcen haben dabei in der Regel mehrere Verwendungsmöglichkeiten, sodass sich das Sammeln eigentlich immer lohnt.

„Subnautica 2“ gibt sich technisch solide

Ein Kniff von „Subnautica 2“ ist, dass ihr eure Gene verändern könnt, um neue Fähigkeiten „mitzunehmen“. Im Grunde ist das eine Art Ausrüstungssystem, das im Early-Access aber noch ausgebaut wird. Da bleibt also abzuwarten, was die Entwickler daraus noch machen. Dies gilt im Grunde derzeit noch für viele Mechaniken. Mich persönlich hat der Titel daher ein wenig an die frühen Versionen von „No Man’s Sky“ erinnert. Man sieht Potenzial aufblitzen, es muss aber erst noch ausgelotet werden.

Technisch gefällt mir vor allem die Unterwasser-Soundkulisse von „Subnautica 2“ richtig gut. Sowohl die Musik als auch die atmosphärischen Umgebungsgeräusche unterstützen die Wechsel im Spiel, die euch manchmal von einer entspannten Farming-Simulation zu einem knallharten Survival-Abenteuer übergehen lassen. Grafisch ist der Sprung von Teil 1 zu Teil 2 allerdings ebenfalls enorm. So nutzt man inzwischen statt Unity die Unreal Engine 5. Davon profitiert etwa das Beleuchtungssystem enorm. Zudem gibt es eine beeindruckende Weitsicht und eine dichte Flora und Fauna, die richtig für Stimmung sorgt.

Allerdings sehen Charaktere und viele Texturen recht schlicht aus. Mit einem Triple-A-Titel hat man es hier eben nicht zu tun. Zudem passen Hardware-Anforderungen und Performance aus meiner Sicht im Early-Access nicht zu dem, was auf dem Bildschirm geboten wird. Aber da können die Entwickler bis zur breiten Veröffentlichung ja weiter optimieren.

Ein erstes Fazit zu „Subnautica 2“

„Subnautica 2“ ist nicht meine Art von Spiel, was aber am Genre und den Spielmechaniken liegt, die ich persönlich als monoton empfinde. Doch für das, was er ist, ist dieser Open-World-Survival-Titel im aktuellen Stadium bereits mit Potenzial gespickt. Fans des Erstlings werden sich am erweiterten Basisbau mit benutzerfreundlicher Handhabe erfreuen und die massiv aufgepeppte Technik schätzen. Zumal auch an der Erzählung geschraubt worden ist, was man schon in diesem frühen Zustand bemerkt.

Der Gameplay-Loop aus Basisbau, Crafting und dem Sammeln von Ressourcen ist jedoch, typisch für solche Survival-Games, sehr gleichförmig. Der eine wird diese Routine als Komfortzone schätzen, der andere wird sie als langweilig empfinden. Auch die Multiplayer-Integration wird Freunde des Erstlings sicherlich spalten. Dazu kommt, dass „Subnautica 2“ im Early-Access noch sehr eindeutig die Baustellen erkennen lässt, die noch bestehen. Etwa ist die Spielwelt begrenzt und Mechaniken wie das Gen-System wurden zwar bereits implementiert, reizen ihr Potenzial aber noch nicht aus.

Mein Tipp: Habt ihr den Erstling geliebt und könnt es kaum abwarten, dann schaut ruhig in den Early-Access von „Subnautica 2“ herein. Wer ein ausgereiftes Spiel erwartet, kann sich jedoch bequem einige Monate zurücklehnen, schließlich gibt es im Survival-Genre mehr als genügend Stoff.

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Europas Smartphone-Markt legt wieder zu




Der europäische Smartphone-Markt zeigt sich zum Jahresauftakt 2026 überraschend stabil. Zumindest aktuelle Zahlen der Marktforscher von Omdia sollen ein Wachstum von zwei Prozent auf insgesamt 33 Millionen Geräte im ersten Quartal belegen, wobei Russland in dieser Statistik außen vor bleibt. Die Nachfrage der Käufer ist stabil, gleichzeitig haben Händler ihre Lagerbestände frühzeitig aufgefüllt, um möglichen Engpässen bei den Bauteilen zuvorzukommen.

Ein Blick auf die Hersteller zeigt ein gewohntes Bild mit kleinen Verschiebungen. Samsung verteidigt den Spitzenplatz mit 12,6 Millionen verkauften Einheiten und einem Plus von drei Prozent. Hier zog vor allem das günstige Galaxy A16 4G die Zahlen nach oben, was Verzögerungen bei den teureren Modellen wie dem S26 abfing. Apple auf Rang zwei legte sogar um neun Prozent auf 8,8 Millionen iPhones zu. Das iPhone 17 ist gefragt, und auch ältere Modelle wie das iPhone 15 finden weiterhin Abnehmer.

Xiaomi kämpft hingegen mit Lieferproblemen und verzeichnet ein Minus von 15 Prozent auf 4,5 Millionen Geräte. Trotzdem stieg der durchschnittliche Verkaufspreis um 21 Prozent an, weil vor allem die teuren Serien wie das Xiaomi 17 in Ländern wie Deutschland gut laufen. Motorola wächst derweil ordentlich um 17 Prozent auf 1,9 Millionen Einheiten, während Oppo nach der Rückkehr auf weitere Märkte wieder zulegt und nun auch Realme sowie OnePlus unter einem Dach neu sortiert. Den stärksten Sprung machte Honor mit einem Wachstum von über 60 Prozent durch ein breiteres Angebot in unteren Preisklassen.

Auffällig ist der Preisanstieg. Der durchschnittliche Verkaufspreis in Europa kletterte auf einen Rekordwert von 580 Euro. Das liegt unter anderem daran, dass billige Smartphones unter 200 Euro kaum noch verfügbar sind und nur noch ein Viertel des Marktes ausmachen. Die Branche verlagert den Fokus weg von reinen Stückzahlen hin zu teureren Geräten, um die Marge zu halten.

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 sieht es jedoch weniger rosig aus. Experten rechnen mit einem Rückgang der Lieferungen um zwölf Prozent, vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Grund sind massive Engpässe bei Speicherbausteinen, die die Preise weiter treiben könnten. Aktuell bunkern Händler noch Ware, doch eine Marktbereinigung scheint unausweichlich, sobald die Preise für Komponenten wieder stagnieren. Käufer müssen sich also auf ein teures Jahr einstellen.

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Internet in Deutschland: 96 Prozent der Gemeinden mit Lücken beim Standardtempo

KI-generiert: Das deutsche Neuland

Deutschland wollte eigentlich schon seit Jahren flächendeckend mit mindestens 50 Mbit/s versorgt sein. Hat man nicht geschafft, wie vieles andere auch nicht. Laut einer aktuellen Auswertung von Verivox, basierend auf dem Bundesbreitbandatlas, haben 96 Prozent der Städte und Gemeinden noch Lücken bei Anschlüssen mit mindestens 50 Mbit/s. Rund 2,2 Millionen Menschen hängen damit weiter an langsameren Leitungen.

Im Bundesbreitbandatlas tauchen 10.520 Gemeinden auf, die nicht komplett mit 50 Mbit/s erschlossen sind. In 113 Kommunen liegt die Abdeckung bei höchstens zehn Prozent. In 61 dieser Gemeinden gibt es gar keinen festen Anschluss mit mindestens 50 Mbit/s, egal ob DSL, Kabel oder Glasfaser. Aus Sicht von Verivox ist 50 Mbit/s heute ohnehin nur noch so etwas wie die Unterkante. Laut dem Portal schieben die Provider verstärkt 100-Mbit/s-Tarife, was sich auch in den tatsächlichen Buchungen zeigen soll.

Auf Haushaltsebene sieht das Bild etwas freundlicher aus, aber eben auch nicht durchgehend. Bundesweit können 97,3 Prozent aller Haushalte mindestens 50 Mbit/s buchen, 2,7 Prozent bleiben darunter. Das entspricht etwa 1,1 Millionen Haushalten mit zusammen rund 2,2 Millionen Menschen. Beim Ausbau gab es gegenüber dem Vorjahr nur einen kleinen Sprung um 0,72 Prozentpunkte nach oben. Von einem großen Wurf ist das weit entfernt.

Spannend ist der Blick auf die Preise: Laut Verivox müssen schnellere Anschlüsse nicht zwangsläufig mehr kosten. Wer aus alten Tarifen wechselt, landet oft beim gleichen Preis, hat aber die doppelte Geschwindigkeit. Kleine Tarife werden von den Anbietern kaum noch subventioniert und verlieren damit auch preislich an Reiz. Gleichzeitig ist das bekannte Spiel mit der Preisschraube nach 24 Monaten weiter Standard. Die ersten zwei Jahre laufen mit Rabatten und Boni, danach geht es häufig um 30 bis 40 Prozent nach oben. Dauerhaft stabile Preise sind eher die Ausnahme. Immerhin sind Verträge nach der Mindestlaufzeit monatlich kündbar, ein Aussitzen der hohen Preise ist also nicht zwingend nötig.

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Smartphone am Steuer: Trotz Gefahren in Deutschland offenbar verbreitet

Die Nutzung eines Mobiltelefons während des Auto- und Fahrradfahrens ist in Deutschland verboten. Dennoch sind Verstöße an der Tagesordnung – manchmal mit gefährlichen Folgen. Laut einer Untersuchung des ADAC wissen die Menschen durchaus um die Gefahren, können der Versuchung im Alltag aber offenbar dennoch oft nicht widerstehen.

Offiziell werden jährlich rund 400.000 Verstöße gegen das Handyverbot beim Fahren erfasst, so der ADAC. Allerdings rechnet man mit einer vielfach größeren Dunkelziffer. In einer aktuellen Verkehrsbeobachtung mit Fokus auf den fließenden Verkehr in fünf deutschen Großstädten wurden bei 2,7 % der Kfz-Fahrer Handyverstöße festgestellt. Das sind allerdings nur punktuelle Beobachtungen, die man nicht unbedingt verallgemeinern sollte. Hochgerechnet auf das gesamte Kfz-Verkehrsaufkommen in Deutschland im Jahr ergäbe sich daraus aber zum Beispiel eine Zahl von rund einer Milliarde Verstößen.

Radfahrer begehen dabei weitaus seltener Handyverstöße als Autofahrer. Interessant ist vielleicht auch, dass bei dem Großteil der Verstöße nicht etwa telefoniert wurde, sondern die Ertappten anderweitig am Mobiltelefon herumgespielt hatten. Das ist eigentlich noch gefährlicher, weil die Fahrer dann den Blick von der Straße abwenden.

Ergänzend zur Verkehrsbeobachtung hat der ADAC auch eine Umfrage durchgeführt, welche das Risiko belegen soll. Mehr als jeder zweite der Befragten hat dabei offen angegeben, schon einmal das Smartphone während der Fahrt benutzt zu haben. Da bei der Beantwortung der Frage die soziale Erwünschtheit ein erheblicher Faktor sein dürfte, ist auch hier mit einer sehr hohen Dunkelziffer zu rechnen. 41 % der Befragten geben auch an, schon in gefährliche Verkehrssituationen aufgrund der Handynutzung anderer Verkehrsteilnehmer geraten zu sein.

Obwohl die Befragten selbst keine Unschuldslämmer sind, sprechen sich 70 % für die Verwendung von Handy-Blitzern aus, welche Verstöße automatisiert erfassen könnten. Auch der ADAC fordert derartige Kontrollen für mehr Abschreckung und die Reduzierung der Ablenkung im Straßenverkehr.

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Deutschland will schneller digital werden – fürchtet dennoch den Anschlussverlust

KI-generiert: Das deutsche Neuland

Wer schon mal stundenlang auf einen Termin beim Amt gewartet oder festgestellt hat, dass der gewünschte Verwaltungsvorgang nach wie vor nur mit ausgedrucktem Formular funktioniert, kennt das Gefühl. Deutschland digitalisiert sich irgendwie – aber nur sehr, sehr zäh. Diese Wahrnehmung belegt jetzt auch eine repräsentative Erhebung des Digitalverbands Bitkom, für die gut 1.000 Personen ab 16 Jahren befragt wurden.

73 Prozent der Befragten finden, dass die Digitalisierung hierzulande zu langsam vorangeht. Davon sagen 46 Prozent sogar, der Prozess laufe „viel zu langsam“ ab – weitere 27 Prozent empfinden ihn als „eher zu langsam“. Zum Vergleich: 2024 lag dieser Wert noch bei 59 Prozent. Die Ungeduld ist also gewachsen, und zwar merklich. Gleichzeitig ist der Anteil derer, die das aktuelle Tempo für angemessen halten, von 16 auf 10 Prozent gesunken. Nur 13 Prozent empfinden die Entwicklung als zu schnell.

Soweit, so klar. Nur steckt in der Sache ein echter Widerspruch, der die Diskussion komplizierter macht. Fast die Hälfte der Befragten – konkret 45 Prozent – hat nämlich Angst, bei einem rasanten technischen Wandel den Anschluss zu verlieren. Man will also mehr Tempo, aber die Sorge, dabei abgehängt zu werden, sitzt tief. Wenig überraschend verteilt sich diese Angst nicht gleichmäßig über alle Altersgruppen.

Bei den 16- bis 49-Jährigen liegen die Werte zwischen 35 und 36 Prozent. Ab 50 Jahren steigt die Zahl auf 46 Prozent, bei den 65- bis 74-Jährigen auf 53 Prozent, und wer über 75 ist, äußert zu 67 Prozent die Sorge, technologisch nicht mehr mithalten zu können. Auch zwischen den Geschlechtern gibt es einen Unterschied: 40 Prozent der Männer teilen diese Bedenken, bei den Frauen sind es 49 Prozent. Ein Gegenmittel soll der bundesweite Digitaltag am 26. Juni 2026 sein.

An diesem Tag sollen lokale, hybride und rein digitale Veranstaltungen stattfinden: Workshops, Beratungsangebote und offene Gesprächsrunden rund um Themen wie digitale Sicherheit und den Alltag mit neuen Technologien. Das Ziel ist, Menschen praktisches Wissen zu vermitteln und die Hemmschwelle gegenüber digitalen Werkzeugen zu senken.

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