Google Docs: Personalisierung von Gemini wird einfacher

Google erweitert Gemini in Google Docs um eine Funktion, die im Alltag tatsächlich ganz praktisch sein kann. Nutzer können künftig dauerhafte, benutzerdefinierte Anweisungen hinterlegen. Bedeutet unterm Strich, dass ihr bestimmte Vorgaben nicht jedes Mal neu eintippen müsst, wenn Gemini Texte zusammenfassen, umschreiben oder formatieren soll.

Wer immer einen bestimmten Stil bevorzugt, kann Regeln wie „Antworte immer in Stichpunkten“ oder „Nutze einen knappen, professionellen Ton“ direkt fest speichern. Laut Google lassen sich derzeit bis zu 1000 aktive Anweisungen hinterlegen.

Admins müssen hier nichts vorbereiten, eine separate Verwaltung gibt es nämlich nicht. Nutzer können die Funktion direkt über das Gemini-Seitenpanel in Google Docs anstoßen und dort entsprechende Vorgaben speichern.

Der Rollout startet ab dem 4. Mai 2026 schrittweise und kann bis zu 15 Tage dauern. Verfügbar ist das Ganze für zahlreiche Workspace-Tarife, darunter Business Starter, Standard und Plus, Enterprise Starter, Standard und Plus sowie ausgewählte Education- und AI-Add-ons.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Planet der Affen bekommt einen neuen Film

Foto von Rob Potter auf Unsplash

20th Century legt beim Franchise Planet der Affen nach. Matt Shakman übernimmt die Regie für ein neues Projekt der Reihe. Shakman ist kein Unbekannter im Disney-Kosmos und hat zuletzt Fantastic Four: First Steps sowie WandaVision gestemmt.

Für das Drehbuch zeichnet sich laut Bericht Josh Friedman verantwortlich. Friedman hat bereits Erfahrung mit der Marke gesammelt und arbeitete unter anderem an Avatar: The Way of Water mit.

Über den Inhalt ist bisher wenig bekannt. Es soll wieder auf den Planeten gehen, auf dem die Affen das Sagen haben. Nach jetzigem Stand handelt es sich nicht um eine direkte Fortsetzung von Kingdom of the Planet of the Apes aus dem Jahr 2024, sondern um eine eigenständige Geschichte.

Der letzte Ableger von Wes Ball landete bei einem Einspielergebnis von 397 Millionen Dollar. Ein Termin für den Kinostart steht aktuell noch nicht fest. Fans der Reihe müssen sich also noch gedulden, bis weitere Details zur Handlung oder zur Besetzung durchsickern.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Nintendo Switch 2 wird offiziell teurer

Nintendo hebt die Preise für die Switch 2 in Europa an. Im hauseigenen My Nintendo Store klettert der Preis für die Konsole ab dem 1. September 2026 von bisher 469,99 Euro auf künftig 499,99 Euro. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit den veränderten Marktbedingungen und dem globalen Geschäftsausblick.

Während in anderen Regionen wie Japan bereits im Mai die Preise für Hardware, Onlinedienste und sogar Spielkarten steigen, bleibt es für europäische Kunden vorerst bei der Anpassung der neuen Konsolengeneration im Spätsommer. Ob weitere Dienste oder ältere Konsolenmodelle hierzulande ebenfalls teurer werden, lässt Nintendo noch offen und verweist auf künftige Informationen der jeweiligen Niederlassungen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Telegram-Update: Gast-Bots, Profil-Automatisierung und erweiterte Suchfunktionen

Telegram hat gerade ein umfangreiches Update veröffentlicht, das vor allem das Thema KI hervorhebt. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf intelligenteren Bots, neuen Automatisierungsmöglichkeiten und einigen praktischen Werkzeugen für Gruppen- und Kanaladmins.

Bisher war es so, dass Bots entweder einen eigenen Chat hatten oder fest in eine Gruppe eingebunden sein mussten. Das ändert sich mit der neuen Gast-Funktion. Ab sofort reicht es dann, den @Benutzernamen eines Bots in einer Nachricht zu erwähnen – egal in welchem Chat. Der Bot antwortet dann direkt in der laufenden Konversation, ohne dauerhaft Mitglied der Gruppe zu sein. Wichtig dabei: Der Bot hat keinen generellen Lesezugriff auf den Chat. Er sieht ausschließlich die Nachricht, in der er markiert wurde, sowie direkte Antworten darauf.

Wer schon mal mit einem textgenerierenden KI-Dienst gearbeitet hat, kennt das Warten auf die vollständige Antwort. Telegram adressiert das nun über eine Anpassung der Bot-API: Antworten werden gestreamt und erscheinen in Echtzeit, während der Bot noch generiert. Das wirkt deutlich flüssiger als das bisherige Verhalten.

Auf Entwicklerseite öffnet das Update eine neue Tür: Bots können ab sofort auf Nachrichten anderer Bots reagieren. Damit lassen sich autonome Agenten-Netzwerke direkt innerhalb von Telegram aufbauen, wo mehrere spezialisierte Bots miteinander kommunizieren und Aufgaben weiterreichen.

Auch für normale Nutzer gibt es Automatisierung. In den Profileinstellungen lässt sich ein Bot fest verknüpfen, der dann selbstständig auf eingehende Nachrichten antwortet. Dabei kann man recht genau steuern, wo der Bot aktiv sein soll – zum Beispiel nur bei Nachrichten unbekannter Kontakte, während bestehende Gespräche ausgenommen bleiben.

Im Texteditor kommen anpassbare KI-Stile hinzu. Wenn ihr regelmäßig Nachrichten in einem bestimmten Ton oder Format verfasst, könnt ihr das so über eigene Prompts festlegen. Diese Stile lassen sich sogar per Link mit anderen  teilen. Die Sticker-Suche hat ebenfalls ein Update bekommen. Der Katalog umfasst jetzt über 100 Millionen nutzergenerierte Emojis und Sticker, durchsuchbar in 36 Sprachen. Die Kategorisierung übernehmen KI-Modelle im sogenannten Cocoon-Netzwerk, die öffentliche Uploads analysieren und einordnen.

Für Adminteams bringt das Update einige weitere Ergänzungen. Umfragen zeigen ab 100 abgegebenen Stimmen interaktive Statistiken an, inklusive eines Diagramms, das den Verlauf der Abstimmung über die Zeit zeigt. Zudem lässt sich die Teilnahme an Umfragen einschränken. Bei der Moderation wurde eine Funktion zum Löschen von Reaktionen ergänzt.

Geplante Nachrichten lassen sich nun als lautlos markieren. Die Nachricht kommt zum eingestellten Zeitpunkt an, der Empfänger wird aber nicht mit Ton oder Vibration benachrichtigt. Wie üblich der Hinweis, dass ihr auf Telegram auch einen eigenen Blog-Feed sowie einen Gruppenchat zum Plaudern mit gleichgesinnten Blog-Nutzern findet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Garmin stellt JL Audio Primacy vor




Garmin lässt unter der Marke JL Audio (die man 2023 übernahm) mal wieder die Muskeln spielen und bringt mit Primacy ein Audiosystem an den Start, das sich preislich und vielleicht auch technisch im Luxussegment einsortiert. Wer das nötige Kleingeld für High-End-Audio hat, bekommt hier entweder die großen „T6 Drei-Wege Tower“-Lautsprecher oder die kompakteren „S3 Zwei-Wege Regal“-Lautsprecher serviert. Die Gehäuse sind dabei aus einer Aluminiumlegierung gefräst und intern verstrebt, was unschöne Resonanzen im Keim ersticken soll.

Interessant wird es bei der Technik im Inneren, denn JL Audio setzt konsequent auf aktive Lautsprecher. Das bedeutet, dass die klassischen passiven Weichen Geschichte sind und jeder Frequenzbereich seinen eigenen Verstärker spendiert bekommt. Ein Triple-Core-DSP werkelt mit 32-Bit/192 kHz Auflösung an der Signalverarbeitung, während das Dante-Netzwerk für die digitale Verteilung im Haus sorgt. Damit der Sound im heimischen Wohnzimmer auch wirklich sitzt, kommt das System mit der automatischen Raumoptimierung P.A.R.O. daher, die den Klang auf die Umgebung anpassen soll.

Als Schaltzentrale fungiert das optionale Primacy Centerpiece. Das Teil dient als Netzwerkstreamer und Vorverstärker, der gängige Dienste wie Spotify Connect, Tidal Connect oder Apple AirPlay unterstützt. Gesteuert wird das Ganze entweder über eine App oder eine Fernbedienung mit gewichtetem Lautstärkeregler. Über die App lassen sich zudem verschiedene Hörprofile für unterschiedliche Positionen im Raum anlegen. Wer sich die Anlage ins Haus holen möchte, muss den Weg zum Fachhandel antreten, da Garmin das System exklusiv dort vertreibt. Genaue Preise nennt der Hersteller nicht, wobei klar sein dürfte, dass man hier tief in die Tasche greifen muss.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies