Claude ab sofort mit mehr Connectoren

Anthropic bohrt die Connectoren von Claude weiter auf. Nachdem man seit einer Weile schon diverse Arbeitswerkzeuge anbinden kann, erweitert das Unternehmen das Ganze nun um etliche Apps, die eher im Alltag vieler Nutzer eine Rolle spielen. Neu dabei sind unter anderem AllTrails, Audible, Booking.com, Instacart, Intuit TurboTax, Resy, Spotify, StubHub, Taskrabbit, Thumbtack, TripAdvisor, Uber, Uber Eats und Viator.

Nützlich ist vor allem, dass Claude passende Connectoren künftig dynamisch innerhalb einer Unterhaltung vorschlagen soll. Fragt ihr also etwa nach einer Wanderempfehlung, kann direkt AllTrails auftauchen. Geht es um Restaurantreservierungen oder Einkäufe, sollen andere passende Dienste eingeblendet werden. Wenn mehrere Apps infrage kommen, zeigt Claude laut Anthropic mehrere Optionen an.

Anthropic betont zudem, dass Claude werbefrei bleibe. Ebenso sollen angebundene App-Daten nicht zum Training der Modelle verwendet werden. Vor Buchungen oder Käufen soll Claude außerdem weiterhin aktiv nachfragen. Die Connectoren stehen auf allen Tarifen bereit, mobil derzeit noch als Beta.

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#StartupTicker – +++ Talon.One +++ Adyen +++ Quantistry +++ Volocopter +++ Solaris +++ Q.ANT +++

#StartupTicker

#StartupTicker Adyen kauft Talon.One (750 Millionen) Quantistry schlittert in die Insolvenz Ein Jahr nach der Rettung: Volocopter präsentiert neues Luftfahrzeug Solaris bündelt seine Aktivitäten in Deutschland Q.ANT expandiert in die USA

    Talon.One     Adyen     Quantistry     Volocopter     Solaris     Q.ANT

Freitag, 24. April 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 24. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Talon.One

Mega-Exit in Berlin! Der niederländische Payment-Gigant Adyen übernimmt das Berliner Scaleup Talon.One, das eine Loyalty- und Promotion-Software anbietet. Der Kaufpreis beträgt 750 Millionen Euro. „Talon.One’s co-founders, Christoph Gerber and Sebastian Haas, will reinvest a meaningful portion of their proceeds in newly issued ordinary shares in Adyen, underscoring their long-term commitment to the combined business“, heißt es in einer Pressemitteilung zur Übernahme. Der amerikanische Geldgeber Silversmith Capital Partners, der Late-Stage-Investor Meritech Capital und Altinvestor CRV investierten zuletzt beachtliche 135 Millionen US-Dollar in Talon.One. Zuvor flossen rund 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Talon.One, 2015 von Lieferando-Gründer Christoph Gerber und dem RapidApe-Founder Sebastian Haas gegründet, bietet seinen Kundinnen und Kunden die Möglichkeit an, Coupon-Codes, Rabattaktionen, Bündelangebote, Empfehlungs- und Treueprogramme auf einer Plattform zu erstellen und zu tracken und somit das Promotion-Marketing zu optimieren. Für dieses Jahr peilt das Talon.One-Team rund 60 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR) an. Rund 300 Mitarbeitende wirken derzeit für Talon.One. Gründer Gerber hielt zuletzt noch 23,6 % an seinem Unternehmen. Sein Mitstreiter Haas war noch mit 12,3 % an Bord. Deutsche Geldgeber waren keine bei Talon.One an Bord. Mehr über Talon.One

Quantistry

Pleite! Das 2018 gegründete Berliner Startup Quantistry, das sich als „Materials Intelligence Platform“ positioniert, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Philipp Grauer bestellt. Ananda Impact Ventures, Chemovator, ein Ableger von BASF, IBB Ventures und Co. investierten zuletzt 3 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Team rund um die Gründer Marcel Quennet, Arturo Robertazzi und Stefan Kupferberg in den vergangenen Jahren rund 4,5 Millionen ein. Zum Konzept der Jungfirma heißt es: „Quantistry transforms the way sustainable materials are designed and discovered through its advanced Saas cloud-native simulation platform powered by Quantum and AI.“ Über die Hintergründe der Insolvenz ist bisher nichts bekannt. Mehr über Quantistry

Volocopter 

Lebenszeichen! Das gescheiterte Flugtaxi-Unternehmen Volocopter, das im Frühjahr 2025 vom österreichischen Flugzeughersteller Diamond Aircraft gerettet wurde, gibt ein Lebenszeichen von sich. Das Unternehmen präsentierte gerade „das neu entwickelte Luftfahrzeug VoloXPro – einen elektrisch angetriebenen Ultraleicht-Multicopter“. Rund 160 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Volocopter. Zielgruppe des VoloXPro sind unter anderem Flugschulen, Flugsportvereine und Luftsportbegeisterte. Mehr über Volocopter

Solaris

Lesenswert! Das kriselnde Berliner FinTech Solaris plant seine Standorte in Frankreich, Italien und Spanien zu schließen. „Das Berliner Unternehmen will seine Aktivitäten künftig zentraler in Deutschland bündeln. Büros soll es bei Solaris demnach nur noch in Berlin und Frankfurt geben“, berichtet das Handelsblatt. Solaris gehört inzwischen mehrheitlich zum japanischen Unternehmen SBI (80 %). Im März hatte das Team seine Neuausrichtung (Fokus auf KI und Entlassungen) bekannt gegeben. Zuletzt wurde das einstige Unicorn noch mit weniger als 100 Millionen Euro bewertet. (Handelsblatt) Mehr über Solaris

Q.ANT

Expansion in die USA! Das Stuttgarter DeepTech-Unternehmen Q.ANT, das photonische Prozessorlösungen entwickelt, macht sich in den USA breit. „Die Expansion gibt Hyperscalern, Rechenzentren und Innovatoren die Möglichkeit zu eruieren, wie sie mit unseren photonischen Native-Processing-Servern ihren Energieverbrauch senken und gleichzeitig die Rechenleistung steigern können“, berichtet das Team. Das Duquesne Family Office, die Investmentfirma von Stanley F. Druckenmiller, investierte zuletzt in Q.ANT. Cherry Ventures, UVC Partners und Co. punmpten zuvor zudem 62 Millionen Euro in das DeepTech-Unternehmen, 2018 von Michael Förtsch als Spin-off von Trumpf gegründet. Zuletzt gingen wieder vermehrt deutsche Startups auf Expansionskurs. Mehr über Q.ANT

CFO 

Die Finanzabteilung wird zum Steuerungszentrum und ist zentral für Wachstum und Resilienz. 2026 wird klar zeigen, in welchen Unternehmen sich dieser Shift vollzieht, wo also Finanzteams gestalten statt zu verwalten. Mehr im Gastbeitrag von Gregory Herbert (Frisbii)

Blinkist

Blinkist ist wieder in Gründerhand. Die Gründer Holger Seim und Tobias Balling halten nun jeweils 50 % an ihrem Unternehmen. „Eine strategische Neuausrichtung hat dazu geführt, dass die Vision, die die Grundlage unseres Exits war, nicht mehr im Fokus steht“, sagt Gründer Seim. Mehr über Blinkist

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Blinkist-Gründer kaufen ihr Startup zurück (Exit 2023) Spot My Energy übernimmt Messstellenbetrieb von Zählerhelden Goldman Sachs Alternatives investiert 50 Millionen in BLP Digital. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Nothing OS 4.1 erreicht das Phone (3) – mit Essential Voice

Nothing OS 4.1 geht aktuell für das erste Smartphone, das Nothing Phone (3) in die Verteilung. Mit im Gepäck hat das Update Essential Voice – über die neue Funktion hatte Caschy ja schon separat berichtet. Dabei handelt es sich um eine fortschrittliche Diktierfunktion, welche unnötige Wörter wie „Äh“ und Co. streicht. Doch die Aktualisierung hat noch mehr Features in petto.

Essential Voice integriert sich in die Schreibumgebung, man muss die jeweilige App für die Nutzung also nicht verlassen. Zu den Kernfunktionen gehören eine automatische Korrektur der Satzstruktur, personalisierte Sprach-Shortcuts für Links oder Vorlagen sowie eine direkte Übersetzungsfunktion in über 100 Sprachen. Das Tool erkennt dabei automatisch die gesprochene Sprache und berücksichtigt regionale Varianten.

Neu ist aber auch eine frische Uhr auf dem Sperrbildschirm. So erhalten über das Update auf NOS 4.1 Geräte ab dem Phone (2) die Sperrbildschirm-Uhr, die einige Nutzer von der Community Edition des Phone (3a) kennen. Zudem winkt eine verbesserte Integration der Live-Updates. Diese funktionieren nun in Kombination mit dem Sperrbildschirm, dem Benachrichtigungs-Panel und dem Glyph-Interface.

Die Oberfläche der Essential-Notifications wirkt nach der Aktualisierung zudem aufgeräumter und bietet neue Beschreibungen. Auch schlägt man euch dort jetzt Benachrichtigungen zur Integration vor, mit denen ihr regelmäßig interagiert. Nothing OS 4.1 beinhaltet auch den Sicherheits-Patch vom April 2026 sowie Verbesserungen für die Anrufqualität, wenn ihr Kopfhörer des Unternehmens nutzt Auch soll die Stabilität von Videoanrufen über Drittanbieter-Apps erhöht worden sein.

Nothing OS 4.1 erreicht ab sofort das Phone (3). Noch im April 2026 soll es jedoch auch die Phone (3a), Phone (2a), Phone (2), CMF Phone 1, CMF Phone 2 Pro und Anfang Mai 2026 dann das Phone (3a) Lite erreichen.

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VoloXPro: Volocopter bringt neuen Elektro-Multicopter an den Start

Erinnert ihr euch noch an Volocopter? Die zeigen aktuell mit dem VoloXPro ein neues Fluggerät, das als elektrischer Ultraleicht-Multicopter konzipiert ist. Die Kiste richtet sich in Europa vor allem an Flugschulen, Vereine und Luftsportler, während sie international als Lufttaxi im Personenverkehr mitmischen soll. Das Teil basiert auf einer neuen Entwicklung, nutzt aber modulare Komponenten vom größeren Bruder VoloCity. Die Zulassung für Deutschland ist für Ende 2026 geplant.

Technisch lässt sich der VoloXPro flexibel bestücken. Käufer können zwischen einfacher Stick-Steuerung und verschiedenen Cockpit-Varianten wählen. Wer es schicker mag, greift zum Glas-Cockpit mit Assistenzsystemen wie Kollisionswarnern. Auch beim Akku und dem Design gibt es Optionen. Gesteuert wird das Ganze per Fly-by-Wire, was den Flugbetrieb laut Hersteller vereinfacht. Volocopter verspricht einen leisen und emissionsfreien Betrieb, was gerade für Sightseeing-Flüge oder den Einsatz in Stadtnähe interessant sein dürfte.

In der Entwicklung steckt eine Kooperation mit Diamond Aircraft aus dem Jahr 2025. Ziel war es, die Lieferketten zu optimieren und das Know-how aus früheren Generationen in ein marktreifes Produkt zu gießen. Premiere feiert das Fluggerät auf der AERO 2026 in Friedrichshafen. Preislich soll sich das Modell laut CTO David Bausek im Bereich eines Luxusautos bewegen. Das kann irgendwie alles heißen.

Der Zweisitzer fliegt rein elektrisch mit 18 Rotoren und schafft eine Reisegeschwindigkeit von 70 km/h. Die maximale Reichweite liegt bei 40 km. Das maximale Abfluggewicht beträgt 600 kg, wobei eine Nutzlast von 154 kg bleibt. Wer also ein wenig Kleingeld übrig hat und keine Lust mehr auf Stau am Boden hat, kann sich den Termin für Ende 2026 schon mal im Kalender markieren.

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Einblicke in die App: Mögliche neue Smart-Home-Produkte von IKEA entdeckt

Aktuell gibt es interessante Entwicklungen rund um die Matter-Geräte und den Dirigera-Hub von IKEA. Ein Nutzer hat berichtet, dass er in der Lage war, Thermostate von Eve hinzuzufügen, und sogar ein Bild eines noch nicht veröffentlichten IKEA-Thermostats entdeckt hat.

Diese Entdeckung wurde jedoch nur kurzzeitig gemacht, denn nach einem Update der IKEA-iOS-App war die Sektion für Thermostate wieder verschwunden und die hinzugefügten Geräte waren nicht mehr sichtbar. Es scheint, als ob IKEA hier einen Fehler schnell behoben hat, indem sie eine zukünftige Version in die Produktivumgebung integriert haben.

Ein anderer Nutzer hat sich daraufhin mal die App näher angeschaut. Besonders spannend ist der Name des neuen Thermostats: LILJEBAGGE. Dies könnte auf eine neue, erschwingliche Produktlinie hinweisen, die gut zu den bereits eingeführten Geräten passt.

Zusätzlich wurden einige weitere Produkte in den App-Ressourcen gefunden, wobei man da aktuell eher nur vermuten kann. Unter anderem las man DUBBELKISEL, auch der Name SOLSTOL taucht auf, was darauf hindeutet, dass möglicherweise eine neuere, smarte Version des Schrankschlosses in Planung ist.

Einige Produktnamen, die weniger bekannt sind, wurden ebenfalls entdeckt: BRANDHAKE (vielleicht ein Rauchmelder?), SOMMARPLÅGA, LÄNGDMÅTT, LYKASTE und MELLANGYLLEN. Muss man mal die Augen aufhalten, was da vielleicht zeitnah durch die Zertifizierungsbehörden wandert, neulich tauchten ja schon die UNDERSEGEL sowie SPEGELBLANKT auf.

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