Homey erhält Zertifizierung für Matter 1.5

Athom hat für seine Smart-Home-Zentrale Homey die offizielle Zertifizierung für Matter 1.5 durch die Connectivity Standards Alliance (CSA) erhalten. Die erweiterte Matter-Unterstützung zieht mit dem Firmware-Update 13.3.0 ein und steht ab sofort für den Homey Pro (Modelle von 2023 bis 2026), den neuen Homey Pro mini sowie den Homey Self-Hosted Server bereit.

Mit der Aktualisierung auf Matter 1.5 zieht die Unterstützung für neue Geräteklassen bei Homey ein. Dazu zählen unter anderem Ladestationen für Elektrofahrzeuge (also Wallboxen), Wärmepumpen, Solaranlagen sowie Haushaltsgroßgeräte. Neben der direkten Ansteuerung von Matter-Hardware dient Homey weiterhin als Schnittstelle für ältere Standards: Über die hauseigene Matter Bridge App können bereits angemeldete Geräte auf Basis von Zigbee, Z-Wave, 433 MHz, Infrarot oder Hersteller-APIs als standardisiertes Matter-Zubehör an Drittsysteme wie Apple Home, Google Home, Amazon Alexa, Samsung SmartThings oder Home Assistant weitergereicht werden.

Für die Einbindung von Matter-over-Thread verfügen der Homey Pro und der Homey Pro mini ab Werk über einen integrierten Thread Border Router.

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ChatGPT weigert sich jetzt, bekannte Autoren zu imitieren

KI-Tools konnten lange Zeit für euch auf Kommando auch Texte im Stil bekannter Autoren verfassen. Wie wäre es etwa mit dem Prolog eines Horrorromans im Stil von Stephen King? Konnte durchaus geliefert werden. Inzwischen jedoch geht man da eher auf Abstand, da man sich vor rechtlichen Konsequenzen fürchtet und auch bei direkter Nachahmung spannende Fragen zum Trainingsmaterial der LLMs eröffnet werden. OpenAI zieht die Daumenschrauben bei ChatGPT nun noch enger an.

ChatGPT verweigert dabei direkt die Imitation der Stile bekannter Autoren. Dies greift bereits, wie ich selbst ausprobiert habe. Rechtlich gewieft redet sich die KI heraus und erklärt, eher einen Text „mit ähnlichen Merkmalen“ verfassen zu können, ohne den jeweiligen Autor direkt zu kopieren.

Könnt ihr mit beliebigen Autoren austesten, die Antworten fallen im Grunde immer so aus, wie in meinem Beispiel oben. Spannend ist, dass dies sowohl für noch lebende als auch für verstorbene, klassische Autoren wie z. B. Ernest Hemingway gilt. Zufall ist die neue Vorgehensweise natürlich mitnichten, denn OpenAI ist ja auch schon von diversen Verlagen verklagt worden.

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HomePod mini: Apple plant Neuauflage mit schnellerem Chip für Siri AI

Apple bereitet für diesen Herbst eine Überarbeitung seines kompakten Smart-Speakers HomePod mini vor. Wie aus einem Bericht von Bloomberg hervorgeht, behält die neue Generation mit dem internen Codenamen B525 das äußere Kugel-Design des bisherigen Modells im Wesentlichen bei.

Die entscheidenden Änderungen finden im Inneren statt: Apple spendiert dem Lautsprecher einen deutlich leistungsfähigeren Prozessor. Der Leistungssprung ist notwendig, um die Berechnungen für den überarbeiteten Sprachassistenten Siri AI lokal zu bewältigen, der als zentraler Bestandteil des kommenden System-Updates iOS 27 an den Start geht.

Beim Veröffentlichungszeitraum peilt Apple aktuell den Herbst 2026 für den Marktstart an. Das Hardware-Projekt blickt allerdings auf eine Reihe interner Verschiebungen zurück: Ursprünglich sollte die Neuauflage bereits im Jahr 2024 gemeinsam mit einer überarbeiteten Siri-Version erscheinen. Aufgrund von Verzögerungen bei der Software-Entwicklung wanderte der geplante Release-Termin von 2024 zunächst auf den Herbst 2025 und schließlich ins Frühjahr 2026, ehe der aktuelle Termin für den Spätsommer beziehungsweise Herbst festgesetzt wurde. In den USA liegt der veranschlagte Preis laut dem Bericht bei 129 US-Dollar.

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Telekom baut 240.000 Glasfaseranschlüsse im Juni aus

Die Deutsche Telekom hat ihre Ausbauzahlen für den Monat Juni bekannt gegeben. Im vergangenen Monat sind demnach 240.000 neue Glasfaseranschlüsse hinzugekommen. Damit haben bundesweit nun rund 13,6 Millionen Haushalte und Betriebe die Möglichkeit, Tarife mit Bandbreiten von bis zu 2.000 Mbit/s zu buchen. Das Glasfasernetz des Anbieters bringt es mittlerweile auf eine Gesamtlänge von über 890.000 Kilometern.

Jenseits der reinen Glasfaseranschlüsse meldet das Unternehmen über 37 Millionen Haushalte, die im Festnetz mit bis zu 100 Mbit/s versorgt werden können, davon rund 33 Millionen mit bis zu 250 Mbit/s.

Interessant sind zudem die Statistiken zur Datennutzung im Juni: Im Download belegte MagentaTV den ersten Platz der meistgenutzten Anwendungen, gefolgt von YouTube, Instagram, Netflix und Amazon Prime. Beim Upload dominierten hingegen Cloud- und Arbeitsdienste: Hier führt Amazon Web Services die Rangliste an, gefolgt von der Google Cloud, Microsoft Teams, iCloud und WhatsApp.

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Firefox 153.0.1 behebt Probleme beim Start & weitere Bugs

Firefox in Version 153.0 ist bereits seit ein paar Tagen raus. Das große Update bringt eine ganze Reihe von Komfort-Features, wichtige Sicherheitskorrekturen sowie eine Verbesserung für Windows-Nutzer mit HDR-Monitoren. Erfahrungsgemäß kommt ein Bugfix-Update kurz darauf, was nun mit Version 153.0.1 in die Verteilung geht.

Firefox 153 ist da und bringt HDR-Support für Windows
Mozilla hat die Version 153.0 seines Webbrowsers Firefox veröffentlicht. Das große Update bringt eine ganze Reihe von Komfort-Features, wichtige Sicherheitskorrekturen sowie eine Verbesserung für Windows-Nutzer…
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Die Versionierung verrät bereits, dass es sich hier um ein kleineres Update handelt. Im Rahmen dessen hat man aber zahlreiche Fehler ausgemerzt. So hat man Probleme mit einem Absturz beim Start unter Windows, unter bestimmten Umständen, behoben. Ebenfalls soll es nun keine Probleme mehr mit der Audiowiedergabe auf einigen Musik- und Audio-Streaming-Websites nach dem Anhalten und Fortsetzen der Wiedergabe geben. Die war teils stumm.

Es wurde zudem ein Problem behoben, bei dem der Hintergrund der Seite „Neuer Tab“ einige Sekunden nach dem Laden der Seite flackerte, wenn ein benutzerdefiniertes Hintergrundbild verwendet wurde. Probleme gab es mit der Kennzeichnung von installierten Suchmaschinen. Zudem hat man an der „Pointer Lock“-Funktion, die von Spielen und anderen immersiven Webinhalten genutzt wird, gearbeitet und verhindert ein zu einfaches Herausrutschen des Mauszeigers aus dem Fenster. Auch bekannte Probleme mit der Funktion „Seitenquelle anzeigen“ sollen nicht mehr auftreten.

Außerdem sollen verschiedenste Probleme der Vergangenheit angehören, welche zum Absturz führten:

  • wenn eine Seite einen Frame über eine „javascript:“-Adresse lud (Fehler 2054485)
  • beim Eingeben von Text in einen bearbeitbaren Bereich einer Seite (Fehler 2053867).

Noch ungelöst ist die Problembehebung, für einen Absturz der Firefox-Instanz nach einem (unvollständigen) Update bei Windows-Nutzern. Hier muss man weiterhin Firefox erneut über die Webseite herunterladen und über die bestehende Installation drüberbügeln.

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