BMW: KI-Sprachassistent jetzt auch auf Deutsch am Start




BMW macht beim Thema Sprachsteuerung einen Schritt nach vorn und bringt den KI-gestützten Intelligent Personal Assistant nun in der deutschen Sprachversion auf die Straße. Während man früher eher starre Befehle abfeuern musste, soll das neue System auf Basis von Amazons Alexa Custom Assistant echte Dialoge ermöglichen.

Das Ganze wirkt laut des Unternehmens im Alltag deutlich runder, wenn man Ziele für die Navigation fließend ansagt oder Rückfragen zu Fahrzeugfunktionen stellt. Wer möchte, kann seinen Amazon-Account verknüpfen, um direkt auf Musikdienste zuzugreifen. Die Aktivierung klappt wie gewohnt per Zuruf über die Schlagworte Hey BMW oder einfach nur BMW. Das Ganze hatte man ja bereits Anfang des Jahres angekündigt – im Zuge der Ankündigung zu Alexa in Deutschland wird es nun auch durchgezogen.

Wer bereits den iX3 der Garage stehen hat, bekommt alles bald eingespielt, da BMW die Funktion ab Ende Mai 2026 über ein Software-Update nachreicht. Im weiteren Verlauf des Jahres folgen dann sukzessive andere Modelle, die mit dem BMW Operating System 9 oder dem System X ausgestattet sind.

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WOW Live-Sport Young: Sky-Streaming wird für Unter-27-Jährige günstiger

Sky bringt Bewegung in die Preisgestaltung seines Streaming-Dienstes WOW und richtet sich mit einem neuen Tarif gezielt an junge Leute. Das Angebot namens WOW Live-Sport Young orientiert sich an bekannten Modellen aus der Mobilfunkbranche und bietet Sportinhalte für Kunden im Alter von 18 bis 26 Jahren zu reduzierten Konditionen an.

Wer in diese Altersgruppe fällt, zahlt für das Jahresabo monatlich 24,99 Euro. Im Vergleich zum regulären Preis von 29,99 Euro spart man somit jeden Monat 5 Euro. Nach den ersten zwölf Monaten Laufzeit wechselt der Vertrag automatisch in das monatlich kündbare Abo für 44,99 Euro, sofern nicht rechtzeitig ein neues Jahresabo abgeschlossen oder gekündigt wird. Muss man natürlich sehen – gibt ja auch genug Für-Jedermann-Angebote von Sky, die günstiger als das Angebot hier sind. Und außerdem gilt es nur ein Jahr, was auch wieder Quatsch ist.

Die Abwicklung läuft über eine externe Altersprüfung. Sobald das Alter bestätigt ist, gibt es einen Gutscheincode für die Buchung. Sky reagiert laut eigenen Aussagen mit diesem Schritt auf die Preissensibilität jüngerer Zuschauer, die oft genauer auf ihre Ausgaben für Streaming schauen. Es ist ein klassischer Versuch, eine Zielgruppe frühzeitig an die eigene Plattform zu binden, bevor die regulären Preise greifen.

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Alexa+ startet in Deutschland

Amazon bringt Alexa nach Deutschland. Das neue System basiert auf generativer KI und startet hierzulande vorerst in einer Early-Access-Phase. Im Vergleich zur bisherigen Version soll die Sprachsteuerung deutlich intelligenter agieren und flüssige Konversationen ermöglichen, ohne dass das Aktivierungswort ständig wiederholt werden muss. Amazon positioniert den Dienst als Ambient KI, die im Hintergrund bleibt, bis sie aktiv Aufgaben übernimmt. Da müsst ihr mal schauen, ob ihr nun bessere Ergebnisse als vorher erzielt.

Die neue Alexa versteht Kontext über verschiedene Geräte hinweg. Ein Gespräch kann am Echo im Wohnzimmer beginnen und später in der App oder am Laptop fortgesetzt werden. Dabei lernt das System persönliche Vorlieben und Routinen kennen. Ein wesentlicher Unterschied zu herkömmlichen Chatbots ist die Fähigkeit, echte Aktionen auszuführen. Durch die Anbindung an Dienste wie OpenTable reserviert Alexa Tische im Restaurant, verwaltet Kalender oder steuert das Smart Home auf Zuruf.

Für den deutschen Markt gibt es lokale Anpassungen. Die KI versteht regionale Begriffe wie Schrippen oder Semmeln und nutzt umgangssprachliche Formulierungen. Zur Markteinführung sind Dienste von Partnern wie Spotify, Audible, Bosch oder Siemens integriert. Weitere Anbieter wie Tripadvisor oder GMX sollen im Jahresverlauf folgen. Auch Nachrichten von ARD oder dem Spiegel sowie zahlreiche Radiosender sind abrufbar. Im Smart Home reagiert das System auf indirekte Hinweise wie die Aussage, dass jemandem kalt ist, und regelt entsprechend die Heizung.

Datenschutzseitig bleibt es bei den bekannten Optionen. Nutzer können Sprachaufnahmen im Datenschutzportal einsehen und Löschfristen festlegen. Die Hardware behält die physischen Tasten zum Abschalten von Mikrofon und Kamera.

Der Zugriff auf Alexa erfolgt während der Testphase über den Kauf neuer Geräte wie dem Echo Show 8 oder dem Echo Show 11, alternativ Echo Dot Max oder Echo Studio. Besitzer älterer Hardware können sich für eine Einladung registrieren. Während des Early Access bleibt die Nutzung kostenlos. Danach ist der Dienst für Prime-Mitglieder inklusive, während andere Nutzer 22,99 Euro im Monat zahlen.

Die meisten Echo-Geräte unterstützen Alexa . Ausgenommen sind einige ältere Echo-Modelle, auf denen die ursprüngliche Version von Alexa weiterhin genutzt werden kann: Echo Dot (1. Gen.), Echo (1. Gen.), Echo Plus (1. Gen.), Echo Show (1. Gen.), Echo Show (2. Gen.) und Echo Spot (1. Gen.).

Kompatible Fire TV-Geräte sind: Fire TV Stick HD (2nd Gen), Fire TV Stick 4K Select, Fire TV Cube (3. Gen.), Fire TV Stick 4K Max (2. Gen.) und Fire TV Stick 4K Plus (2. Gen.) sowie die aktuelle Generation der Amazon Ember Smart TVs: Ember Omni Mini-LED Series, Ember Omni QLED Series, Ember 4-Series, Ember 2-Series, Ember Artline.

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DHL Express vereinfacht die Zollabwicklung per KI

Eine neue Scam-Masche missbraucht die Marke DHL.

Der Versand ins Ausland ist oft eine nervige Angelegenheit, weil der Zoll bei der Beschreibung des Inhalts ganz genau hinsieht. DHL Express schraubt nun an diesem Prozess und integriert eine Bilderkennung direkt in die Buchung. Wer ein Paket international verschicken will, kann den Artikel einfach mit dem Smartphone fotografieren.

Eine Computer-Vision-Technologie analysiert das Bild auf den Servern und spuckt innerhalb von Sekunden eine passende Beschreibung aus, die den internationalen Zollvorgaben entspricht. Dieser Vorschlag lässt sich vor dem Abschluss der Sendung noch bearbeiten oder komplett überschreiben. Das Ganze funktioniert ohne Registrierung und soll vor allem die Datenqualität verbessern, damit Pakete seltener beim Zoll hängen bleiben.

Bisher war für die korrekte Deklaration oft ein bisschen Wissen nötig, das die KI nun ersetzt. Für den Kunden bedeutet das weniger Papierkram und eine schnellere Abwicklung, da die manuelle Eingabe komplizierter Begriffe entfällt.

Die Funktion ist derzeit in acht Märkten verfügbar: Kanada (CA), Deutschland (DE), Hongkong (HK), Niederlande (NL), Singapur (SG), Südafrika (ZA), Spanien (ES), Vereinigte Arabische Emirate (UAE). Eine schrittweise weltweite Einführung ist im Laufe des Jahres 2026 geplant.

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Google Chrome 148: Update für Windows, macOS und Linux ist da




Google schickt die nächste große Runde für den Browser Chrome ins Rennen. Die Version 148 steht ab sofort für Windows, macOS und Linux zum Download bereit und landet im stabilen Kanal. Wie üblich verteilt Google das Update gestaffelt über die kommenden Tage und Wochen, sodass noch nicht jeder Nutzer sofort bedient wird. Wer nicht warten möchte, stößt den Prozess manuell über die Einstellungen im Bereich Über Google Chrome an.

Die neue Version bringt unter der Haube ordentlich Schwung mit, wobei der Fokus diesmal massiv auf der Sicherheit liegt. Google schließt mit diesem Rutsch insgesamt 127 Sicherheitslücken. Heftig. Ein großer Teil dieser Fehler wurde von externen Sicherheitsforschern gemeldet, die dafür entsprechende Belohnungen kassieren.

Details zu den spezifischen Schwachstellen bleiben vorerst unter Verschluss, damit Angreifer keine Anleitung für noch nicht aktualisierte Systeme erhalten. Neben den Sicherheitsaspekten gibt es die üblichen Fehlerbehebungen und internen Optimierungen, die das Surfen stabiler machen. Nutzer in unterstützten Ländern mit Gemini im Browser bekommen noch ein „kleines“ Nano-Update für lokale KI, die mal eben knapp 4 GB groß ist.

Unter Windows und macOS trägt die aktuelle Version die Nummer 148.0.7778.96 oder 148.0.7778.97, während Linux-Nutzer mit der 148.0.7778.96 bedient werden.

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