Motorola moto Tag bei Amazon gelistet, Vorbestellung möglich

Viele warten ja eigentlich darauf, dass auch Google einen Tracker zum Aufspüren verlorener Gegenstände auf den Markt bringt, so wie es Apple mit dem AirTag seinerzeit auch tat. Bislang Fehlanzeige – und die auf dem Markt befindlichen Tracker nutzen meist die neuen technischen Möglichkeiten nicht aus.

Anders macht es der Ende Juni vorgestellte Motorola moto Tag, der sowohl in Sachen Form als auch beim Zubehör Ähnlichkeit zum AirTag von Apple aufweist. Der Motorola moto Tag arbeitet in Googles „Mein Gerät finden“-Netzwerk, dessen Arbeitsweise ich hier genau erklärt habe.

Der Moto Tag unterstützt neben Bluetooth zum Orten auch Ultrabreitband (UWB), was das Auffinden des Tags genauer macht. UWB ist noch nicht in allen Smartphones verbreitet, sondern nur in ausgewählten Modellen wie dem Pixel 8 Pro oder dem motorola edge 50 ultra.

Die Einrichtung des Tags erfolgt mithilfe von Google Fast Pair. Über die moto-tag-App können Nutzer den Namen des Tags anpassen und Einstellungen wie die Alarmlautstärke vornehmen. Dort können sie auch die Akkulaufzeit überprüfen. Die austauschbare CR2032-Batterie soll ein ganzes Jahr lang halten. Der Tag ist gemäß IP67 zertifiziert und kann kurzzeitig bis zu 1 Meter in Süßwasser eingetaucht werden.

Das Moto Tag verfügt auch über eine Multifunktionstaste. Mit der lässt sich andersherum ein verlegtes Smartphone anklingeln. Zudem ist auch ein Einsatz als Fernauslöser denkbar. Mittlerweile ist der Motorola moto Tag bei Amazon gelistet, er kann bereits bestellt werden. Am 5. August ist er offiziell erhältlich. Interessanterweise wird derzeit noch Amazon UK als Versender nach Deutschland angegeben. Der Motorola moto Tag wird derzeit mit einem Stückpreis von 43,51 Euro gelistet. Der normale Preis wird für euch dann aber bei 39,99 Euro liegen, denn die grüne Variante war zu diesem Kurs gelistet, ist aber offenbar zur Zeit vergriffen. Den Viererpack gibt es übrigens auch – 140 Euro werden dafür fällig.

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Asus stellt erstes ROG Gaming NUC vor




ASUS Republic of Gamers (ROG) hat seinen ersten „ROG NUC“ vorgestellt, ein kompaktes Gaming-NUC, das in einem 2,5-Liter-Gehäuse Platz findet. In die Box quetscht der Hersteller je nach Version einen Intel Core Ultra 7 oder 9 Prozessor und eine NVIDIA GeForce RTX 4060 oder 4070. Ganz klar ist es nicht, aber wahrscheinlich sind hier die Laptop-Versionen verbaut. 16 GB RAM und 512 GB Speicher sind in allen Versionen Standard, können aber auf bis zu 64 GB DDR5 (SO-DIMM) erweitert werden und drei M.2 NVMe PCIe 4.0 Slots sind ebenfalls vorhanden. Auch bei den I/Os sieht es gut aus: zahlreiche Anschlüsse, darunter Thunderbolt 4 und USB mit PD-Support sowie HDMI 2.1 sind an Bord.

Preise und Verfügbarkeit der einzelnen Modelle nennt Asus nicht direkt, diese sollten aber in den nächsten Tagen verfügbar sein. Zum Zeitpunkt des Artikels waren die Geräte in Asus eShop nicht gelistet. Was den Preis betrifft, ist aber ein Schock zu erwarten: Der Preis für das größte Modell liegt laut früheren Leaks bei 2300 €. Das NUC-Geschäft wurde übrigens von Intel übernommen, sodass der Name nun tatsächlich zu Asus gehört.

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YouTube Shorts bekommen eigene TTS-Stimmen und mehr




YouTube hat in seinen Release Notes neue Funktionen für Shorts vorgestellt. Dazu gehört die Funktion Auto Layout, mit der längere Videos automatisch in Kurzfilme umgewandelt werden können. Das Tool folgt dem Hauptmotiv im Video und passt Schwenks, Zooms und Schnitte dynamisch an.

Leider gibt es jetzt auch eine Text-to-Speech-Funktion in Shorts. Es gibt vier verschiedene Stimmen, die einen vorgegebenen Text vorlesen. Ich bin aber kein Fan davon, es wird hauptsächlich für Werbung und Fake Stories verwendet. Außerdem gibt es noch 2 Minecraft-Effekte, die Anpassung der automatischen Untertitel und die Möglichkeit, einen Remix zu remixen. Was haltet ihr von TTS und den anderen Features? Seht ihr Kurzfilme oder lieber TikTok? Bei mir waren die Funktionen übrigens noch nicht aktiv, sie sollen aber die kommenden Wochen verfügbar sein.

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45 Euro: Echo Pop und Blink-Videotürklingel nebst Sync-Modul

Wer auf der Suche nach einer smarten Videotürklingel ist, der hat mittlerweile massig Auswahl. Auch das Amazon-Unternehmen Blink hat da was im Angebot, nämlich die Blink Video Doorbell. Die fand ich in meinem Test durchschnittlich, allerdings ist es derzeit so, dass das angebotene Paket doch schon günstig ist. 45 Euro zahlt man als Kunde von Amazon Prime für die Blink-Videotürklingel nebst Sync-Modul – und einen Echo Pop mit Blechsound gibt es noch einmal zusätzlich dazu. Ich erwähne das Angebot, da man bei der Blink-Kamera auch das Sync-Modul mit dazu liefert.

Durch dieses ist der Einsatz einer eigenen microSD-Karte möglich, d. h. ihr benötigt kein Abo oder müsst Videos in der Cloud speichern – alles lokal. Technisch bietet die Blink Video Doorbell einen Blickwinkel von 135° horizontal und 80° vertikal, Aufzeichnung und Wiedergabe von HD-Videos mit bis 1080p am Tag und mit Infrarot-HD-Nachtsicht bei Dunkelheit. Reine Bilder werden in 640 x 360 Pixeln aufgenommen. Die Klingel könnt ihr am bestehenden Gong anklemmen, allerdings ist auch der Einsatz über Batterien möglich.

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Shelly verkauft bald smarte Türschlösser

Shelly kennen ganz viele unserer Leser. Die bieten unter anderem smarte Schalter, Dimmer und vieles mehr an. Nun wird man das Angebot an Produkten um smarte Schlösser und mehr erweitern, ein Zukauf macht es möglich. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen die materiellen Vermögenswerte, einschließlich der Technologie (geistiges Eigentum, IP) und des Lagerbestands, des niederländischen Unternehmens LOQED B.V. erworben, das sich derzeit in Insolvenzverfahren befindet.

Der Deal beinhaltet auch direkten Zugang zum Produktionsstandort des Vertragsfertigers in China sowie zu den Lieferanten der Hauptprodukte, um sowohl die unmittelbare Übernahme der Produktion als auch deren zukünftige Optimierung nahtlos durchführen zu können. Die Zahlung des Kaufpreises beläuft sich auf rund 150.000 Euro und erfolgt in bar. Shelly erwartet ab 2025 bedeutende Umsatz- und Ertragsbeiträge aus dem Verkauf von Smart Locks.

Shelly möchte LOQED schnellstmöglich in das Shelly-Produktportfolio und die Shelly-Cloud-Lösungen integrieren. Um den Kunden die uneingeschränkte Nutzung ihrer bestehenden LOQED-Schlösser zu ermöglichen, wird Shelly zunächst die LOQED-Plattform weiter betreiben und sie anschließend in die Shelly-Cloud-Lösungen im Rahmen der bevorstehenden Integration einbinden.

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