Mozilla Firefox 151.0.2: Kleines Wartungsupdate behebt Split View und Cache Probleme




Mozilla schiebt heute den Firefox in Version 151.0.2 auf die Rechner. Ein Blick in das Changelog zeigt, dass es sich um eine reine Fehlerbehebung handelt, bei der vor allem Mac-Nutzer und Fans der Split-View-Funktion auf ihre Kosten kommen. Wer am Mac unterwegs ist, hatte zuletzt eventuell Probleme mit Smartcards oder Sicherheitsschlüsseln, die Zertifikate nicht sauber automatisch geladen haben. Das sollte nun wieder klappen.

Auch beim Split View hat Mozilla nachgebessert. Hier gab es Berichte, dass sich die Ansicht einfach schloss, wenn ein weiterer Tab hinzugefügt wurde oder wenn man über die Adressleiste per Tab-Switch-Option dorthin navigierte. Ein weiterer Fix betrifft den Festplatten-Cache. Hier gab es wohl einen Bug, der das Zwischenspeichern neuer Inhalte stoppte, sobald der Cache einmal voll war. Das sorgte für unnötigen Traffic, da Seiten ständig neu geladen wurden.

Zusätzlich wurden einige Darstellungsfehler korrigiert. Manche Webseiten luden nicht korrekt, wenn sie JavaScript für spezifische WebKit-Stilregeln nutzten, oder Eingabefelder reagierten nicht richtig auf Klicks. Auch das Problem mit überlappenden Schaltflächen in Zahlenfeldern und fehlerhafte Sortierungen bei Strings mit Zahlen hat sich das Team vorgenommen. Wer mit Dropdown-Menüs innerhalb von Iframes zu kämpfen hatte, findet diesen Fehler ebenfalls in der Liste der behobenen Probleme. Das Update steht ab sofort über die interne Aktualisierungsfunktion oder als Download bereit.

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Rocket League: Epic zeigt ersten Blick auf die Unreal Engine 6

Rocket League bekommt einen neuen Unterbau und damit ist nicht der Motor der Autos gemeint. Epic Games hat im Rahmen des Rocket League Paris Major einen kurzen Teaser zu einer überarbeiteten Version des Spiels gezeigt. Das gezeigte Gameplay lief laut Trailer in Echtzeit im Spiel und wurde mit der Unreal Engine 6 erstellt.

Das ist insofern bemerkenswert, weil Epic den ersten Ingame-Blick auf die nächste Engine-Generation nicht mit Fortnite, sondern mit Rocket League gezeigt hat. Konkrete technische Details bleibt man allerdings noch schuldig. Zu sehen sind vor allem optische Verbesserungen, etwa deutlichere Reflexionen auf den Fahrzeugen und insgesamt detaillierter wirkende Autos.

Für Rocket League wäre der Sprung bei der Engine durchaus groß, denn das Spiel basiert bislang noch auf der Unreal Engine 3. Wann die Unreal Engine 6 erscheint oder wann Rocket League tatsächlich umgestellt wird, ist aktuell offen. Mal schauen, ob das Ganze am Ende nur hübscher aussieht oder auch spielerisch und technisch spürbar etwas bringt.

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PlayStation Plus: Die neuen Spiele für Juni im Überblick




Sony hat die Katze aus dem Sack gelassen und die neuen Titel für PlayStation Plus im Juni verkündet. Ab dem 2. Juni können Abonnenten drei neue Spiele in ihre Bibliothek laden. Mit dabei ist Grounded in der Fully Yoked Edition für die PS4 und PS5. In dem Survival-Abenteuer verschlägt es Spieler in geschrumpfter Form in einen Hinterhof, wo sie gegen Insekten kämpfen und Ressourcen sammeln. Wer lieber auf Prügeleien steht, bekommt mit Nickelodeon All-Star Brawl 2 Nachschub für beide Konsolengenerationen. Hier treten bekannte Figuren wie SpongeBob oder die Ninja Turtles gegeneinander an.

Das dritte Spiel im Bunde ist der Koop-Shooter Warhammer 40,000: Darktide, der allerdings nur für die PS5 erscheint. Hier geht es in Vierer-Teams gegen Horden von Feinden zur Sache. Die Neuzugänge sind bis zum 6. Juli verfügbar. Wer EA Sports FC 26 bisher ignoriert hat, bekommt noch eine Gnadenfrist bis zum 16. Juni, um den Titel sowie ein spezielles Icons Pack mitzunehmen. Pünktlich zur Weltmeisterschaft liefert Sony für das Fußballspiel zudem ein Update mit Nationalmannschaften nach. Wie üblich bleiben die Spiele dauerhaft in der Sammlung, solange das Abonnement aktiv ist. Wer die Mai-Titel noch nicht gesichert hat, sollte das zeitnah erledigen.

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Fitbit Air im Test: Unsichtbares 24/7-Tracking ohne Display

Seitdem die Google Pixel Watch 4 hier seinerzeit für den Test eingetrudelt ist, habe ich sie nur noch sehr selten vom Handgelenk genommen. Zu gut der Sitz, zu gut das Zusammenspiel mit meinem Pixel-Smartphone und ja, meiner Meinung nach handelt es sich hier auch weiterhin um die – nur für mich persönlich – aktuell beste Wear-OS-Smartwatch. Für mich ist sie aber eben auch deswegen so gut, weil ich mich mittlerweile sehr in die Fitbit-App eingegrooved habe, oder wie sie nun heißt: Google Health. Doch nicht immer möchte ich zwingend eine Uhr am Arm haben, wenngleich ich parallel schon gerne jede Aktivität und so Werte wie meinen Puls, Schlaf, etc. aufgezeichnet haben möchte. Bei meinem Alter und auch dem Gewicht ist so etwas nicht unbedingt aus den Augen zu lassen.

Mit dem Fitbit Air hat Google da nun etwas am Start, das für knapp 100 Euro als reines Armband am Handgelenk getragen wird. Da drunter versteckt lagert eine platte Kapsel mit allen möglichen Sensoren, die eine moderne Smartwatch oder ein Smartband sonst auch so beinhaltet, nur eben alles ohne Display. Das Versprechen: Eine kontinuierliche Aufzeichnung und Auswertung aller Fitness- und Gesundheitsdaten für mindestens eine Woche, schnelles Aufladen der Kapsel per Ladepuck und nur dann eine Abo-Verpflichtung, wenn man die Premium-Dienste vom Health-Coach in der App nutzen möchte.

Google hat mir das Air in der Farbe Obsidian-Schwarz zukommen lassen und ich habe mal für mich getestet, ob dieses 24/7-Healthtracking ohne Display etwas für mich ist, oder ob mir am Ende doch etwas fehlt. Gleich vorweg: Direkt aufgefallen ist mir – und das ist hier positiv zu bewerten – dass keinerlei Benachrichtigungen vom Smartphone eingehen. Wer das unbedingt benötigt, sollte sich woanders umschauen. Was mich hingegen dann doch etwas ärgert, ist, dass sich das Fitbit Air nicht die Weckzeiten vom Smartphone zieht, sondern man innerhalb der Health-App dann eigene Weckzeiten anlegen muss. Hier könnte aber ein zukünftiges Update noch nachbessern – ich hoffe zumindest darauf. Denn immerhin hat das Band einen kleinen Vibrationsmotor verbaut, der dezent vibrierend für Unterstützung beim Aufwachen sorgen soll.

Von der Haptik des Fitbit Air bin ich sehr angetan, wenngleich das vielleicht auch am Minimalismus liegen mag. Die Kapsel mit Google-G als Logo lagert sicher und fest im schmalen Rahmen, in den dann auch das Band direkt eingelassen ist. Möchte man ein anderes Band verwenden, dann wird einfach die Kapsel in das neue Band eingesetzt, hier gibt es keine Scharniere oder andere Mechanismen, die man überwinden muss. Die Schnalle am Kapselhalter ist aus Edelstahl und entsprechend robust, das Band wird per Klettverschluss stufenlos dem Handgelenk angepasst. Das alles wirkt bisher sehr gut umgesetzt, nichts wackelt oder dergleichen.

Das Festziehen des Armbands ist minimal frickelig, da das Band selbst ja über die Kapsel gezogen wird, statt wie bei einer Smartwatch durch die Schnalle und dann zurück ans Armband geklettet. Will heißen: Ihr zieht das Armband durch die Schnalle, drückt dann am besten mit einem Finger der ziehenden Hand die Kapsel auf das Handgelenk und zieht parallel das Band weiter über die Kapsel hinweg, bis ihr es ankletten könnt. Klingt aber definitiv gelesen schwieriger, als es am Ende dann wirklich ist.

An der Unterseite der Kapsel befinden sich gut sichtbar zahlreiche Sensoren und auch die beiden Ladepins, an denen sich der magnetische Ladepuck dann bidirektional andocken lässt. Das heißt also, dass es egal ist, wie herum ihr das Band an den Puck anlegt, es wird auf jeden Fall sofort magnetisch gehalten und aufgeladen. Nach rund 90 Minuten ist das Air dann auch komplett aufgeladen, laut Google sollen schon 5 Minuten Ladung ausreichen, um das Band einen vollen Tag nutzen zu können. Während meiner bisherigen Testperiode scheinen sich die von Google angegebenen Werte für die Nutzung mit einem vollen Akku jedenfalls zu bestätigen. Ich lade das Air einmalig am Sonntagabend auf, lege es dann wieder an und kann es die komplette Woche hindurch nutzen, ohne mir Sorgen darüber machen zu müssen, dass der Akku leergeht. Eine kleine LED an der Seite informiert euch zudem völlig unaufdringlich über den aktuellen Akkuzustand – wenn rot, dann wird bald das Laden unabdingbar.

Dank des geringen Gewichts fällt das Tragen des Fitbit Air zudem kaum auf, weshalb es mich auch weder beim Schlafen noch beim Duschen (ich habe es beim ersten Mal Duschen tatsächlich komplett vergessen, dass ich es trage) stört. Damit war dann auch die Wasserbeständigkeit bestätigt, bis zu 50 m Tiefe gibt Google hier als Maximalwert an – „wasserabweisend bis 50 Meter“.

Ohne die nötige Software ist aber der beste Tracker nichts wert. Google setzt hier seit Langem schon auf die Fitbit-App, die ja nun aber zu Google Health umgetauft wird. Zudem fungiert der sogenannte Health Coach als intelligenter Assistent, sofern ihr Nutzer von Fitbit Premium für 8,99 Euro im Monat seid. Google hatte mir den Coach hier nun schon einige Zeit angeboten, um ihn ausgiebig zu testen, und in Verbindung mit dem Air habe ich ihn nun auch mal etwas ausgiebiger genutzt. Das Konzept basiert auf Gemini, wurde aber laut Google durch medizinische Gremien dahingehend eingeschränkt, als dass der Coach sich wirklich ausschließlich auf eure Gesundheit und Fitness bezieht – ein Fitness-Agent also gewissermaßen.

Neben all den üblichen Messwerten und Statistiken bekommt ihr dann nämlich auch noch regelmäßig Kommentare und Tipps vom Coach eingestreut, mit denen euch geholfen werden soll, noch gesünder und fitter durch den Tag zu kommen. Zudem lassen sich nun auch Mahlzeiten per Foto und KI-Erkennung tracken, das klappte in meinen Tests bisher aber noch eher so durchschnittlich gut. Ein klassisches Käsebrötchen mit Ei und Salat darauf wurde direkt als Produkt von Starbucks erkannt und bewertet und mit seinen dort hinterlegten Kalorien und Co. eingetragen. Hier wäre es schon angenehmer, wenn die einzelnen Zutaten erkannt und entsprechend eingetragen werden. Die jeweiligen Portionsgrößen können ja auch mehr geraten als zuverlässig eingetragen werden.

Aus Käsebrötchen mit Ei wird in der KI-Erkennung aktuell noch ein teurer Bagel vom Kaffeehaus

Hier kann man aber auch anders an das Problem herantreten und dem Coach per Sprache mitteilen, was man gerade zu sich genommen hat oder auch, welche Sporteinheit man vielleicht gerade getätigt hat, bei der man seine Smartwatch oder das Fitbit Air gerade mal nicht umhatte. So habe ich dem Coach dann einfach per Spracheingabe meine einzelnen Frühstücksinhalte heruntergebetet, die KI ermittelt anschließend die etwaigen Kalorien und bietet mir noch an, die jeweiligen Portionsgrößen nachträglich anzupassen, falls etwas nicht passen sollte:

Fakt ist aber auch, dass der Coach an sich aktuell noch sehr träge in seinen Antworten reagiert. Für Hektiker, die „mal eben schnell“ darüber etwas eintragen lassen möchten oder sich anderweitig mit dem Coach austauschen wollen, wäre das mit Sicherheit nichts. Hier wird sich aber hundertprozentig in Zukunft mit neuen Modellen, etc. auch noch etwas tun, da bin ich mir sicher.

Der Health Coach agiert zudem auch als Berater, gibt euch also anhand der gemessenen Werte und Aktivitäten regelmäßig Tipps, wie ihr zu euren von euch festgelegten Zielen kommen könnt. Nach einer viel zu kurzen Nacht rät er beispielsweise zu eher moderaten Anstrengungen, viel Frischluft und Tageslicht, findet dann aber auch Lösungen, wenn man stattdessen für den Folgetag dennoch eine Trainingssession geplant hatte. Das sind am Ende aber eben alles auch Funktionen und Angebote, die man als Normalnutzer nicht zwingend braucht und sich darum nun auch nicht mit aller Macht zu einem Premium-Abo verleiten lassen muss. Mit Blick auf die Preise der Mitbewerber von Whoop, sollte dann aber vielleicht dennoch klar sein, dass man hier definitiv günstiger mit dem vollen Angebot unterwegs ist.

Wie eingangs erwähnt, nutze ich das Air aktuell hauptsächlich allein, unabhängig von der Pixel Watch. Das liegt aber mehr daran, dass mir eben hauptsächlich an den Tracking-Features gelegen ist als an Benachrichtigungen und der Uhrzeit. Das Schöne ist aber, dass ihr rein theoretisch, sofern die Smartwatch-Funktionen dann doch nicht fehlen dürfen, beide Geräte parallel nutzen könnt. Sie werden auch beide in der Health-App synchronisiert, sodass es dort zu einem Abgleich der Daten kommt, entsprechend auch nichts doppelt eingetragen wird. Für mich persönlich ergibt sich aber einfach nicht der Mehrwert vom Tragen beider Geräte gleichzeitig, da schließlich auch die Pixel Watch für sich allein schon alles Notwendige tracken würde – nur eben mit deutlich weniger Akkulaufzeit.

Zum Thema Akku noch einmal: Möchte man wissen, wie voll der Akku vom Air aktuell noch in etwa ist, dann reicht ein doppeltes Antippen auf der Oberseite der Kapsel. Anschließend leuchtet die kleine LED an der Seite kurz auf: weiß blinkend, wenn der Akku zwischen 20 % und 100 % liegt; rot blinkend, wenn der Akkustand unterhalb von 20 % liegt und durchgehend rot, wenn das Gerät quasi leer ist. Sollte der Akku nur noch für knapp einen Tag durchhalten, informiert euch das Band auch über den Umstand über die App.

Ich bin aktuell tatsächlich sehr gerne mal viel lieber mit dem minimalistischen Air am Arm unterwegs als mit einer regelmäßig über alles informierenden Watch, deren Akkulaufzeit natürlich auch eine ganz andere ist. Das gleichzeitige Tragen ergibt sich mir persönlich bislang nicht, aber das muss eben jeder für sich selbst entscheiden. Gegenüber Whoop bekommt man hier aber meines Erachtens nach eine definitiv lohnenswertere Alternative, deren KI-Coach schon jetzt eine Menge richtig macht und dem Träger des Armband hier und da auch nützliche Tipps einstreut. Für unter 100 Euro kann man da meiner Meinung nach sehr gut auf ein Display verzichten. Für mich wäre es nun eigentlich nur noch notwendig, die am Smartphone eingestellten Weckzeiten auch mit dem Band synchronisiert zu bekommen, ohne in der App erst zusätzliche Zeiten eintragen zu müssen.

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Spotify bastelt mal wieder an der eigenen Plattform und integriert nun vorgelesene Magazinartikel in das Angebot. Das Ganze startet mit über 650 englischsprachigen Texten von bekannten Verlagen wie Wired, Rolling Stone oder GQ. Die Beiträge werden vom hauseigenen Team vertont und sind in der Regel kürzer als zwei Stunden. Wer ein Premium-Abo besitzt, kann die Artikel einfach über das monatliche Zeitkontingent für Hörbücher nutzen. Nutzer ohne Abo zahlen für einen einzelnen Artikel 1,99 Dollar. Laut Spotify soll dieses Format eine Brücke zwischen Podcasts und richtigen Büchern schlagen, da die Hemmschwelle bei kürzeren Inhalten niedriger liegt. Der Testlauf findet erst einmal in den Ländern statt, in denen Spotify bereits Hörbücher anbietet. Durch die Personalisierung landen die passenden Themen direkt in der Auswahl der Hörer. Seit dem Start der Hörbuchsparte vor zwei Jahren hat Spotify das Geschäft auf 22 Märkte ausgeweitet und die Wiedergabezeit laut eigener Aussage gesteigert. Ob und wann deutsche Magazine folgen, bleibt abzuwarten. Das Unternehmen sieht in dem kürzeren Audioformat eine gute Möglichkeit, die tägliche Nutzung weiter zu erhöhen und neue Zielgruppen an das längere Hören heranzuführen.

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