Microsoft Build 2026: Neue KI-Modelle und eine Copilot-Super-App

Diese Woche findet in San Francisco die Build-Konferenz statt. Nach Informationen aus dem Umfeld von Microsoft sollen auf der Build neue KI-Modelle für Windows vorgestellt werden, darunter ein neues Reasoning-Modell von Microsoft AI und eine sogenannte Copilot-Super-App. Für die anwesenden Entwickler dürfte aber etwas anderes interessanter sein: Microsoft will zeigen, wie man die Windows-Entwicklererfahrung verbessern möchte. Geplant ist eine speziell für Entwickler optimierte Windows-11-Variante, die eine ablenkungsfreie Umgebung mit vorinstallierten Apps, Tools und Skripten bieten soll, angeblich wohl genau das, was Entwickler schon lange fordern.

Parallel dazu arbeitet Microsoft daran, Teile von Windows 11 neu zu schreiben, um Performance und Nutzererlebnis zu verbessern. Die Pläne dazu wurden Anfang des Jahres skizziert, erste Verbesserungen sind bereits sichtbar. Das Windows-Insider-Team wird noch vor der morgigen Keynote weitere Anpassungsmöglichkeiten präsentieren.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Anpassung von Windows an neue Hardware wie Nvidias RTX Spark. Dieses Jahr soll es verstärkt um lokale Modelle gehen, die direkt auf Windows laufen. Entwickler könnten damit auf lokale Rechenleistung zugreifen, statt auf teure Cloud-Modelle angewiesen zu sein.

Die angekündigte Copilot-Super-App wird ebenfalls Thema sein. Das Medium Fortune hatte darüber berichtet, im Grunde handelt es sich um eine App, die Microsofts verschiedene Copilot-KI-Assistenten in einer Oberfläche bündelt. Die Super-App wird auf der Build aber noch nicht verfügbar sein, eine Preview ist wohl erst im Spätsommer zu erwarten. Die Konferenz beginnt am Dienstag, den 2. Juni, um 18:30 Uhr deutscher Zeit.

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The Terror Devil in Silver: Neue Grusel-Staffel startet bei MagentaTV

Die Horror-Anthologie The Terror geht in die nächste Runde. Ab heute 2026 flimmert die sechsteilstige Miniserie Devil in Silver exklusiv über die Bildschirme bei MagentaTV. Definitiv ein guter Zukauf des Unternehmens, The Terror kann was. Wer kein Abo hat, kann die ersten beiden Folgen kostenlos und ohne Login auf der Webseite oder in der App anschauen.

In der Hauptrolle steckt Dan Stevens als Möbelpacker Pepper. Der landet wegen einer Verkettung unglücklicher Umstände und seines Jähzorns fälschlicherweise in der Psychiatrie New Hyde. Dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Pepper muss sich gegen eine düstere Entität behaupten, die sich vom Schmerz der Patienten ernährt. Am Ende geht es um die Frage, ob die wirklichen Monster nicht vielleicht im eigenen Inneren lauern.

Die Serie bleibt ihrem Konzept treu, in jeder Staffel ein neues Szenario zu beleuchten. Nach der verschollenen Marineexpedition in der ersten Staffel und dem Internierungslager im zweiten Durchlauf wechselt der Schauplatz nun in die geschlossene Anstalt.

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UGREEN NAS OS 1.16.0 veröffentlicht: Btrfs-Speicherbereinigung und zahlreiche Verbesserungen




Für Nutzer eines UGREEN NAS steht mit der Version 1.16.0.0089 ein neues Systemupdate bereit. Das Update bringt nicht nur Fehlerbehebungen mit, sondern liefert auch einige neue Funktionen für Speicherverwaltung, Dateiverwaltung und Medienwiedergabe.

Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft Btrfs-Volumes. UGREEN integriert erstmals die Funktion „Speicherplatz zurückgewinnen“, mit der sich belegter Speicher effizienter verwalten lässt. Ebenfalls überarbeitet wurde der IHM-Test für Festplatten. Hier sollen fehlerhafte Testergebnisse bei einigen IronWolf-Laufwerken der Vergangenheit angehören.

Auch die Dateiverwaltung wurde an mehreren Stellen verbessert. Freigabe- und Dateianforderungslinks werden künftig automatisch passend zur gewählten Zugriffsmethode erzeugt, egal ob über LAN, UGREENlink oder DDNS. In den Desktop- und Web-Apps lassen sich Datei-Eigenschaften direkt in der Vorschau anzeigen. Darüber hinaus können Dateinamen und Tags dort schneller bearbeitet werden.

Wer regelmäßig Dateien verschiebt oder hochlädt, dürfte sich über eine weitere Komfortfunktion freuen. Das System merkt sich nun den zuletzt verwendeten Zielordner beim Hochladen, Herunterladen, Kopieren oder Verschieben von Dateien in „Dateien“ und „Tresor“. Außerdem wandert der Zugang zu den Einstellungen in die linke untere Ecke der Oberfläche. Auch die Einrichtung von Netzwerkordnern über Dateiprotokolle wurde laut UGREEN vereinfacht.

Im Bereich Benachrichtigungen können Anwender jetzt separat festlegen, ob sie Hinweise aus den Bereichen „Dateien“ und „Protokolle“ erhalten möchten. Zusätzlich führt UGREEN eine Vorpuffer-Funktion für die Medienwiedergabe ein. Diese soll bei instabilen Netzwerkverbindungen für eine flüssigere Wiedergabe sorgen. Unterstützt werden derzeit die Original- und Transkodierungswiedergabe in „Theater“ und „Dateien“. Im Web-Client steht die Funktion aktuell noch nicht zur Verfügung.

Unter der Haube gibt es ebenfalls einige Anpassungen. Im Task Manager zeigt die Diensteliste nun auch Informationen zu Container-Anwendungen an. Zudem wurden Probleme mit bestimmten externen Festplattengehäusen behoben, bei denen die eingebauten Laufwerke nach dem Herunterfahren weiterliefen. Ebenfalls adressiert wurde ein Fehler, durch den die AX900-WLAN-Karte nach Systemupdates nicht automatisch erkannt wurde.

Und wenn ihr eh dabei seid: Auch die mobile App hat ein Update passend dazu erhalten, fröhliches Aktualisieren da!

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Telefon-App für das Pixel erhält in Deutschland einen Anrufbeantworter

Google verteilt eine neue Funktion für die Telefon-App, die nun auch hierzulande auf ersten Geräten auftaucht. Unter dem Namen Nachricht aufzeichnen findet sich in meinen Einstellungen der Beta-Version mit der Endung 792 ein lokaler Anrufbeantworter. Das Feature wurde ursprünglich im Oktober 2025 für das Pixel 10 vorgestellt und setzt mindestens Android 11 sowie ein Pixel 6 oder neuer voraus. Die Funktion agiert quasi digitaler Sekretär, der verpasste oder abgelehnte Anrufe entgegennimmt, aufzeichnet und direkt transkribiert.

Technisch nutzt Google ein Gemini-Modell, das komplett auf dem Smartphone läuft. Die Daten landen nicht in der Cloud. Parallel dazu erkennt das System Spam-Nachrichten von unbekannten Nummern über dieselbe Logik wie der bekannte Call Screen. In den Optionen lässt sich ein eigener Begrüßungstext einsprechen oder das gesamte Modul abschalten. Da die Verarbeitung lokal erfolgt, greift bei ausgeschaltetem Gerät oder fehlendem Netz weiterhin die klassische Mailbox des Mobilfunkanbieters.

Offiziell listet Google Deutschland noch nicht in seinen Support-Dokumenten, dort werden bisher nur die USA, das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada und Irland geführt. Die Freischaltung in der deutschen Beta spricht jedoch für einen baldigen Rollout. (via smartdroid & heise)

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Bambu Lab A2L vorgestellt: Günstiger 3D-Drucker mit großem Druckbett und Plotter-Funktion

Bambu Lab, derzeit in der Kritik für Lizenzverletzungen, hat mit dem A2L einen neuen Großformat-3D-Drucker vorgestellt. Das Gerät erweitert die A-Serie nach oben und bringt laut Hersteller Funktionen aus der professionellen Klasse in ein deutlich günstigeres Preissegment. Bambu Lab positioniert den A2L als eine Art H2S Lite, also als abgespeckte Variante der H2-Serie.

Kernstück ist der Bauraum von 330 × 320 × 325 mm. Damit bietet der A2L rund 105 Prozent mehr Druckvolumen als die üblichen Maschinen der 256-mm-Klasse. Dies ermöglicht es auch größere Modelle zu drucken, ohne sie in Einzelteile zerlegen und anschließend verkleben zu müssen. Gedruckt wird mit bis zu 500 mm/s und einer maximalen Düsentemperatur von 300 Grad Celsius. Das Heizbett kann auf bis zu 80 Grad erwärmt werden.

Beim Antrieb setzt man auf einen Closed-Loop-PMSM-Servomotor, der die Leistung beim schnellen Drucken stabil halten soll. Neu ist zudem eine adaptive Vibrationskompensation mit Mehrpunkt-Kalibrierung, die Ghosting und Ringing bei hohen, schweren Modellen reduzieren soll. Dazu kommen zwei in den Rahmen integrierte Granular-Dämpfer, die Resonanzen physisch absorbieren. Zusammen sollen diese Technologien dem Bettschubser eine Druckqualität auf Core-XY-Niveau ermöglichen. Ein umfassendes Erkennungssystem (Blob-Detektor, Extrusionsüberwachung, Filament-Runout, Düsenverstopfung und Spulen-Verwicklung) soll unbeaufsichtigtes Drucken absichern. Im Silent-Modus bleibt der Drucker unter 49 dB, im Standardbetrieb liegt er bei rund 52 dB. Der A2L lässt sich im Zusammenspiel mit bis zu vier AMS-Systemen bzw. einer weiteren AMS-Lite-Einheit betreiben und so Drucke mit bis zu 19 Farben realisieren.

Der A2L verfügt über einen Befestigungspunkt für Erweiterungsmodule. Das Blade Cutting Upgrade Kit, bestehend aus Schneidemodul, Stiftmodul, Schneidematte und Zubehör, macht aus dem Drucker einen Plotter für Sticker, Leder und Stoffe sowie ein Zeichengerät. Lasermodule unterstützt der A2L  wegen der offenen Bauweise allerdings nicht – aus Sicherheitsgründen. Eine kameragestützte Ausrichtung mit Bambu-Handy-App ist bereits an Bord, eine „Print-then-Cut“-Funktion soll per OTA-Update nachgereicht werden. Richtig gehört, der Drucker kann nicht auf eine verbaute Birds-Eye-Kamera zurückgreifen.

  • Preis A2L: 379 Euro, zzgl. Versand
  • Preis A2L Combo: 489 Euro, zzgl. Versand

Los geht es beim A2L ab sofort und bei 379 Euro. Die Combo mit einem AMS Lite schlägt mit 489 Euro zu Buche.

Spezifikation Bambu Lab A2L
Bauvolumen 330 × 320 × 325 mm
Maximale Betttemperatur 80 °C
Maximale Düsentemperatur 300 °C
Druckgeschwindigkeit 500 mm/s
Geräuschpegel Silent Mode < 49 dB
Geräuschpegel Standard Mode ca. 52 dB
Unterstützte Materialien PLA, PETG und weitere Nicht-Engineering-Filamente
Maximale Anzahl Farben Bis zu vier AMS-Einheiten und eine AMS-lite-Einheit, bis zu 19 Farben
Extrusionssystem PMSM Closed-Loop Servo
Vibrationskompensation Adaptiv, Mehrpunkt-Kalibrierung
Granulare Dämpfer 2, im Rahmen integriert
Zusätzliche Module Blade Cutting, Pen Plotting
Konnektivität 2,4-GHz-WLAN
Außenmaße 544 × 529 × 505 mm
Gewicht 12,8 kg

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