
Vielleicht ein bekanntes Szenario: Am Ende des Monats wundert man sich über die Abbuchungen auf dem Kontoauszug, weil hier ein Zehner für Musik und dort ein Fünfer für den Speicherplatz flöten geht. Die neue App aTrackr möchte Ordnung in das Chaos bringen, verzichtet dabei aber auf den ganzen modernen Ballast wie Nutzerkonten oder Cloud-Zwang. Das Tool setzt voll auf Privatsphäre und speichert sämtliche Informationen lokal auf dem iPhone oder iPad ab.
Die Anwendung zeigt auf einem Dashboard direkt an, wie viel Geld monatlich und jährlich für Dienste fällig wird. Wer möchte, nutzt die optionale Synchronisation über Apples iCloud, was im Grunde die einzige Verbindung nach draußen darstellt. Es gibt keine Tracker, keine Werbenetzwerke und keine Analyse-Tools, die im Hintergrund Daten absaugen. Der Entwickler bietet das Programm für Geräte ab iOS 17.
Ein Kalender signalisiert kommende Zahlungen, während Statistiken in Form von Balken- und Tortendiagrammen visualisieren, wohin die Kohle eigentlich verschwindet. Abos mit festem Enddatum fliegen nach Ablauf automatisch aus der Berechnung. Wer seine Daten sichern oder woanders nutzen will, kann Exporte als JSON oder XML erstellen. Vielleicht mal eine nette und ausreichende Alternative zu Apps wie Bobby und Co. Und bei mir? Ich nutze tatsächlich für Abos die Erinnerungen-App. Was ich nicht mehr möchte, kündige ich direkt, und Jahres-Abos etc. habe ich eben „auf Erinnerung“. Das reicht mir als Übersicht.
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