iOS 26.5 und mehr: Release Candidate ist da

Apple testet schon eine ganze Weile an den Betas von iOS 26.5 herum. Heute ist der Release Candidate davon erschienen, die finale Version steht also schon in den Startlöchern. Mit den ersten Betas gab es unter anderem die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, was Chats zwischen iPhone und Android besser absichert. In den letzten Betas wurden außerdem die Werbevorbereitungen in Apple Maps vorangetrieben und die Unterstützung für Drittanbieter-Wearables in der EU verbessert. Dazu kamen kleinere Anpassungen beim Wechsel zu Android, Hinweise auf neue Auszeichnungen in Apple Books und ein Inuktitut-Tastaturlayout. Mit dem RC sind keine großen Neuerungen mehr zu erwarten. Sollte Apple doch noch etwas Relevantes nachschieben, erfahrt ihr es wie immer bei uns. Neben iOS 26.5 RC gibt es auch die Version für iPadOS sowie macOS 26.5 RC, watchOS 26.5 und mehr.

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DAZN übernimmt ViewLift




DAZN greift auf dem US-Markt an und verleibt sich den Streaming-Spezialisten ViewLift ein. Die Übernahme soll den Sport-Streamer tiefer im amerikanischen Ökosystem verwurzeln und die technische Basis für Vereine und Ligen erweitern. ViewLift ist kein Unbekannter und versorgt bereits Teams aus der NBA, NHL und MLB mit Technik für deren eigene Video-Plattformen. Auch Regional Sports Networks gehören zum Kundenstamm.

Der Deal ist eine Ansage an den dortigen Markt, der sich gerade im Umbruch befindet. Viele regionale Sportsender stecken wohl in der Krise, weshalb Ligen nach neuen Wegen suchen, ihre Spiele an den Fan zu bringen. DAZN will hier mit der Technik von ViewLift einspringen und Pakete anbieten, bei denen die Clubs ihre eigenen Apps behalten, aber die Infrastruktur von DAZN nutzen. Das Ganze läuft dann unter einem SaaS-Modell, also Software als Dienstleistung.

Bisher war DAZN in den USA vor allem für Boxen bekannt oder vermarktete Rechte wie den NFL Game Pass weltweit außerhalb der Staaten. Mit dem Zukauf ändert sich die Ausrichtung. ViewLift bleibt als eigene Geschäftseinheit innerhalb von DAZN bestehen und wird weiterhin vom bisherigen Management geführt. Die Expertise bei der direkten Endkundenvermarktung für US-Profi-Teams soll dabei helfen, das Modell auch global auf andere Sportarten und Partner auszuweiten.

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Xiaomi Smart Band 10 Pro: Leak zeigt das kommende Fitness-Armband mit NFC

Xiaomi hat schon Mitte 2025 das Xiaomi Smart Band 10 auf den Markt gebracht. Überraschenderweise ist jedoch in den Folgemonaten die Veröffentlichung einer sonst üblichen Pro-Variante ausgeblieben. Doch nun sind zahlreiche Bilder eines potenziellen Xiaomi Smart Band 10 Pro (NFC) durchgesickert.

Das kommende Fitness-Armband soll in der Pro-Version etwas teurer werden, als die Standardversion und eben NFC mitbringen. Obendrein ist ein größeres AMOLED-Display verbaut. Letzteres soll auf 1,74 Zoll Diagonale kommen und mit 480 x 480 Pixeln auflösen. Das Gehäuse soll nicht nur aus Aluminium bestehen, sondern auch bis 50 Meter Tiefe wasserdicht sein. Als Akkulaufzeit sind wohl bis zu 21 Tage drin. Bei Verwendung mit Always-On-Display sind voraussichtlich eher 10 Tage realistisch.

Das Xiaomi Smart Band 10 Pro setzt auf Bluetooth 5.4 für die Verbindung zu mobilen Endgeräten. Es kann natürlich euren Herzschlag messen, Informationen zum Stresslevel geben, die Musikwiedergabe des Smartphones fernsteuern, Benachrichtigungen anzeigen und euch Wetterinformationen liefern. Dazu ist es in der Lage, diverse Workouts zu tracken und euren Schlaf auszuwerten.

Im Handel soll es das Xiaomi Smart Band 10 Pro in den Farben Schwarz, Weiß und Pink geben (via WinFuture). Neben der NFC-Version soll es auch einen Ableger ohne die kontaktlose Schnittstelle geben, die Zahlungen im Handel erlaubt. Preisangaben oder Veröffentlichungstermine fehlen derzeit noch.

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EU-Parlament macht Druck gegen Cybermobbing




Das Thema Cybermobbing ist kein neues Phänomen, aber die Zahlen bleiben erschreckend hoch. Mittlerweile ist laut EU-Erhebungen jeder sechste Jugendliche davon betroffen, während jeder Achte zugibt, selbst schon einmal online gegen andere ausgeteilt zu haben.

Das EU-Parlament hat in der letzten Woche per Entschließung abgenickt, dass die bisherigen Ansätze auf nationaler und europäischer Ebene hinten und vorne nicht ausreichen. Die Abgeordneten fordern jetzt eine härtere Gangart und prüfen, ob Cybermobbing als eigenständiger Straftatbestand auf EU-Ebene verankert werden muss. Ziel sei es, rechtliche Lücken zu schließen und den Opfern den Weg zur Anzeige zu erleichtern.

Ein großer Kritikpunkt der Politiker richtet sich natürlich gegen die Betreiber der Plattformen. Diese stehen in der Pflicht, einen sicheren digitalen Raum zu schaffen, anstatt Geschäftsmodelle zu befeuern, die hasserfüllte Inhalte durch personalisierte Empfehlungsalgorithmen nach oben spülen.

Das Parlament pocht auf eine strikte Umsetzung des Gesetzes über digitale Dienste, kurz DSA. Vor allem der Schutz von Minderjährigen und die Bekämpfung von Deepfakes stehen im Fokus. Es wird gefordert, dass Anbieter die Kennzeichnungspflichten des KI-Gesetzes ernst nehmen und Systeme, die intime Bilder fälschen, verboten werden.

Neben der Bestrafung der Täter soll auch die Unterstützung der Betroffenen verbessert werden. Geplant ist, Organisationen finanziell besser auszustatten und das Thema fest in nationale Programme zur psychischen Gesundheit zu integrieren. Prävention und Aufklärung für Eltern und Erzieher sollen dabei Vorrang haben.

Zwar gibt es in Ländern wie Irland mit dem Cocos Law bereits erste gezielte Gesetze, doch das Parlament möchte Schluss machen mit dem aktuellen Flickenteppich an Regelungen in Europa.

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Bosch eBike Flow App: Software-Update bringt mehr Power




Wer ein aktuelles E-Bike mit dem smarten System von Bosch besitzt, darf sich über ein kostenloses Performance Upgrade 2.0 freuen. Die Entwickler schrauben per Software an den Leistungswerten und kitzeln mehr Kraft aus den Motoren. Das Update wird direkt über die eBike Flow App eingespielt und ermöglicht Anpassungen beim Drehmoment, der Leistung und der Unterstützung. Je nach Modell steigt das maximale Drehmoment auf bis zu 120 Newtonmeter, während die Unterstützung in der Spitze auf bis zu 600 Prozent klettert. Diese hohe Unterstützung ist allerdings auf Geschwindigkeiten bis 15 km/h begrenzt und greift in Modi wie Race, Turbo, eMTB , Cargo oder Auto.

Das Plus an Kraft ist vor allem für Anstiege oder schwere Lasten gedacht. Wer mit einem Lastenrad am Berg anfahren muss, profitiert von den 120 Newtonmetern vielleicht. Nutzer können diese Werte in der App über Schieberegler selbst justieren. Bosch weist jedoch darauf hin, dass die Hardware-Hersteller das maximale Drehmoment ab Werk begrenzen können. In so einem Fall lässt sich in der App nur der vom Hersteller freigegebene Wert einstellen. Mehr Power bedeutet zudem einen höheren Verschleiß an Kette und Ritzeln sowie eine geringere Reichweite, weshalb die Entscheidung über die Mehrleistung beim Nutzer liegt.

Die Liste der kompatiblen Antriebe ist lang. Die Performance Line CX (BDU384Y), die Performance Line CX-R (BDU386Y) und die Cargo Line (BDU384Y) erhalten die vollen 120 Newtonmeter und 600 Prozent Unterstützung. Bei der Performance Line CX (BDU374Y) bleibt es bei 85 Newtonmetern, hier wird lediglich die Unterstützung auf 600 Prozent angehoben. Auch die Performance Line CX Race Limited Edition, die Performance Line PX sowie die US-Modelle Performance Line Speed und Sport erhalten das Upgrade auf 600 Prozent Unterstützung.

Standardmäßig werden die Motoren weiterhin mit den bekannten Werten von etwa 85 Newtonmetern und bis zu 400 Prozent Unterstützung ausgeliefert. Ob das eigene Rad bereit für die neue Software ist, lässt sich direkt in den Einstellungen der Flow-App prüfen.

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