EcoFlow und everHome: Integration für das Balkonkraftwerk ist am Start

Wer ein Balkonkraftwerk betreibt und auf Komponenten von EcoFlow setzt, bekommt jetzt eine neue Option zur Steuerung. Die im letzten Jahr angekündigte Zusammenarbeit zwischen EcoFlow und everHome trägt Früchte. Ab sofort lässt sich der everHome EcoTracker IR direkt mit der EcoFlow STREAM-Serie koppeln. Die Idee dahinter ist simpel, aber effektiv für den Geldbeutel: Der EcoTracker liest die Daten am digitalen Stromzähler in Echtzeit aus und gibt diese Informationen an das EcoFlow-System weiter.

Dadurch weiß der Speicher genau, wie viel Strom gerade im Haushalt verbraucht wird. Anstatt überschüssige Sonnenenergie einfach ins öffentliche Netz zu verschenken, laden die Akkus der STREAM-Serie genau dann auf, wenn ein Überschuss da ist. Reicht die Sonne nicht aus, wird der gespeicherte Strom passgenau abgegeben. Das Ganze funktioniert ohne Umweg über die Cloud per direkter Geräteverbindung, was die Kommunikation zwischen den Komponenten beschleunigt.

Für Nutzer der STREAM Ultra X, STREAM Ultra oder der AC Pro Version bedeutet das ein deutlich smarteres Energiemanagement, ohne dass ein Elektriker für den Einbau eines Smart Meters kommen muss. Der EcoTracker wird einfach auf die Infrarotschnittstelle des Zählers gesteckt. Die Steuerung erfolgt wie gewohnt über die App von EcoFlow. Aktuell ist diese Live-Funktion für Kunden in Deutschland verfügbar und zielt darauf ab, den Eigenverbrauch der selbst erzeugten Energie ohne großen Installationsaufwand zu erhöhen.

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Digitaler Kleiderschrank bei Google Fotos: Motorola protzt mit dem Feature

Interessante Sache: Ende April 2026 hatte Caschy noch über eine neue Funktion von Google Fotos berichtet. Die soll euch gewissermaßen einen virtuellen Kleiderschrank als eine Sammlung anbieten. Während „damals“ zunächst nur von einem Start in den USA die Rede gewesen ist, rücken Google und Motorola das Feature durch eine Kooperation breiter ins Rampenlicht.

Motorola ist nach eigenen Angaben zudem Googles erster Smartphone-Partner, der die Google Fotos Memories direkt in den personalisierten Content-Feed einbindet. Dieser wird zweimal täglich aktualisiert. Er enthält auf euren Geschmack abgestimmte Schlagzeilen, Wetterberichte und z. B. einen personalisierten Überblick über den Terminkalender. Google Photos Memories wird nun direkt in diese Funktion integriert, sodass ihr Momentaufnahmen aus eurer Fotobibliothek wiederentdecken könnt.

Doch zurück zur Wardrobe-Funktion bzw. dem digitalen Kleiderschrank. Darüber könnt ihr Kleidung und Accessoires direkt aus der Fotobibliothek heraus organisieren. Mithilfe von KI erkennt die Funktion Kleidungsstücke in gespeicherten Bildern und erzeugt eigenständige Aufnahmen, die einem gut sortierten und geordneten Kleiderschrank entsprechen.

Vom virtuellen Kleiderschrank aus könnt ihr dann Outfits miteinander kombinieren, unterschiedliche Looks ausprobieren und Kombinationen mit Freunden teilen. Das alles funktioniert innerhalb der Google-Fotos-App. Die Funktion ermöglicht es zudem, Lieblingsoutfits zu speichern.

Verfügbarkeit

Die Google-Fotos-Wardrobe-Funktion wird schrittweise auf ausgewählten Motorola-Smartphones und weiteren Android-Geräten in bestimmten Regionen ab diesem Sommer bereitgestellt. Ob Deutschland direkt dabei ist? Das muss man sehen. Motorola wird zudem als einer der ersten Hersteller dabei sein – aber nicht der einzige bleiben.

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Xbox Game Pass: Japan-Ausflug mit Forza Horizon 6 und düstere Unterwasserwelten




Microsoft hat mal wieder die Katze aus dem Sack gelassen und das neue Futter für den Game Pass präsentiert. Ab heute steht bereits Final Fantasy V für Cloud, Konsole und PC bereit. Wer auf Rollenspiel-Klassiker steht, kann hier direkt loslegen. Flott wird es am 19. Mai mit Forza Horizon 6. Es geht nach Japan, wo über 550 Autos darauf warten, durch die bisher größte offene Welt der Serie gescheucht zu werden. Wer das Premium-Upgrade besitzt, darf schon ab dem 15. Mai hinters Steuer. Auch Subnautica 2 startet am 14. Mai direkt zum Release im Game Pass. Dieses Mal kann man die fremde Unterwasserwelt auf Wunsch auch mit drei Freunden im Koop erkunden.

Zocker mit einem Hang zu düsteren Action-Rollenspielen sollten sich Wuchang: Fallen Feathers für den 6. Mai vormerken. Das Souls-like spielt in der späten Ming-Dynastie und setzt auf knackige Kämpfe. Am selben Tag kommen zudem Ben 10 Power Trip für die jüngere Zielgruppe sowie Descenders Next, das sich um Extremsportarten wie Snowboarding dreht. Mit Wheel World gesellt sich ein eher entspanntes Fahrrad-Abenteuer dazu, während Wildgate taktische Schiffskämpfe mit Shooter-Elementen mischt.

Für Fans von atmosphärischen Geschichten steht am 7. Mai Mixtape auf dem Plan. Das Spiel fängt das Lebensgefühl der Jugend mit viel Musik ein. Am 11. Mai folgt Outbound, ein Spiel über das nachhaltige Leben in einem Wohnmobil. Wer es eher düster mag, schaut sich am 12. Mai Black Jacket an, eine Art Blackjack-Variante in der Unterwelt, bei der Betrügen zum Handwerk gehört. Am gleichen Tag landen auch das Lovecraft-Abenteuer Call of the Elder Gods und die Weltraum-Simulation Elite Dangerous im Abo.

Ein echtes Schwergewicht folgt am 14. Mai mit DOOM: The Dark Ages. Das Prequel beleuchtet die Ursprünge des Doom Slayers in einer mittelalterlich angehauchten Hölle. Wo Licht ist, ist auch Schatten, denn einige Titel verlassen den Dienst am 15. Mai. Wer Galacticare, Go Mecha Ball, Kulebra and the Souls of Limbo, Paw Patrol Rescue Wheels oder Planet of Lana noch durchspielen möchte, sollte sich beeilen. Wie üblich gibt es für Mitglieder beim Kauf dieser Spiele einen Rabatt von 20 Prozent.

tl;dr?

Die Spiele:


* 5. Mai: Final Fantasy V (Cloud, Konsole, PC)


* 6. Mai: Ben 10 Power Trip (Cloud, Konsole, PC)


* 6. Mai: Descenders Next (Cloud, Konsole, PC)


* 6. Mai: Wheel World (Cloud, Konsole, PC)


* 6. Mai: Wildgate (Cloud, Konsole, PC)


* 6. Mai: Wuchang: Fallen Feathers (Cloud, Konsole, PC)


* 7. Mai: Mixtape (Cloud, Konsole, PC)


* 11. Mai: Outbound (Cloud, Konsole, PC)


* 12. Mai: Black Jacket (Cloud, Konsole, PC)


* 12. Mai: Call of the Elder Gods (Cloud, Konsole, PC)


* 12. Mai: Elite Dangerous (Cloud, Konsole)


* 14. Mai: DOOM: The Dark Ages (Cloud, Konsole, PC)


* 14. Mai: Subnautica 2 (Cloud, Konsole, PC)


* 19. Mai: Forza Horizon 6 (Cloud, Konsole, PC)

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SteelSeries Arctis Nova Pro Omni: Gaming-Headset mit Hi-Res Audio Wireless und ANC

Der dänische Hersteller SteelSeries, zugehörig zur GN Group, hat heute mit dem Arctis Nova Pro Omni ein neues Gaming-Headset vorgestellt. Dieses rangiert formal unter dem Arctis Nova Elite, gehört aber ebenfalls zur Luxusklasse. Beispielsweise sind auch hier Hi-Res Audio Wireless, aktive Geräuschunterdrückung (ANC) plus Kompatibilität zu PC und Konsolen sowie auch mobilen Endgeräten an Bord.

SteelSeries packt auch dem Arctis Nova Pro Omni die Docking-Station OmniPlay bei. Verbindungen zu Zuspielern sind kabellos sowohl via 2,4 GHz mit 24-bit und 96 kHz als auch via Bluetooth möglich. Über die OmniPlay-Station könnt ihr bis zu vier Audioquellen gleichzeitig mischen. Die 40-mm-Neodym-Treiber decken einen breiten Frequenzbereich von 10 bis 40.000 Hz ab. Für Sprachchats nutzt ihr wiederum das omnidirektionale ClearCast-Pro-Mikrofon.

Das Arctis Nova Omni blockt dank technischer Optimierungen laut SteelSeries bis zu 40 % mehr Hintergrundgeräusche ab als die Konkurrenz. Dabei vergleicht man aber mit anderen Gaming-Headsets mit ANC und nicht mit klassischen Kopfhörern, welche da meistens vorne liegen. Die Arctis-App für mobile Endgeräte ermöglicht die Live-Optimierung von Spiel-Audio, Bluetooth-Audio und Mikrofon-EQ sowie über 200 spielspezifische Audio-Voreinstellungen. Am Rechner könnt ihr mit der Software GG bzw. Sonar ans Werk gehen.

Auch ohne App könnt ihr den Klang schnell abstimmen: über den OLED-Bildschirm und das Steuerrad des GameHubs. Ähnlich wie beim Flaggschiff Arctis Nova Elite liegen auch dem Arctis Nova Pro Omni zwei Akkus bei. So könnt ihr einen aufladen, während der andere im Gebrauch ist. Entsprechend könnt ihr sicherstellen, dass euch beim Zocken nicht der Saft ausgeht.

Das SteelSeries Arctis Nova Pro Omni ist ab dem 5. Mai 2026, also ab heute, in den Farben Midnight Blue, Weiß und Graphite zum Preis von 399,99 Euro erhältlich. Das ist immer noch eine stolze Summe, aber weit unter dem Arctis Elite, das sogar 649,99 Euro kostet.

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#DealMonitor – eleQtron sammelt 57 Millionen ein – Deel kauft Sastrify

#DealMonitor

#DealMonitor eleQtron sammelt 57 Millionen ein Mosaic SoC bekommt 3,8 Millionen vGreens streicht 2 Millionen ein profitize erhält 1,7 Millionen TV-Moderator Ralph Caspers investiert in TukToro Deel kauft Sastrify

eleQtron sammelt 57 Millionen ein – Deel kauft Sastrify

Dienstag, 5. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 5. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE



The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

eleQtron

Schwarz Digits, EIC Fund, Ankaa Ventures, das Laser-Ausrüstungsunternehmen Precitec, NRW.Bank, IFB Hamburg und Altinvestor Earlybird investieren 57 Millionen Euro in eleQtron. Das Unternehmen, 2020 von Christof Wunderlich, Jan Leisse und Michael Johanning als Spin-Off des Lehrstuhls für Quantenoptik der Universität Siegen gegründet, „entwickelt, produziert, betreibt und vermarktet Rechenzeit auf Ionenfallenbasierten Quantencomputern“. Bis Ende 2023 sammelte das Unternehmen bereits rund 6,5 Millionen ein. Das frische Kapital soll „in den Aufbau skalierbarer Produktionskapazitäten, den Ausbau eines Cloud-basierten Zugangs zu den Systemen sowie in die Weiterentwicklung der Hardwareplattform fließen“. Earlybird hielt vor der aktuellen Investmentrunde knapp 17 % an eleQtron. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeitende. Mehr über eleQtron

Mosaic SoC

Der Schweizer Geldgeber Founderful und Venture Kick investieren 3,8 Millionen US-Dollar in Mosaic SoCsiehe auch Forbes. Das Startup aus Zürich, 2024 von Moritz Scherer und Alfio Di Mauro gegründet, entwickelt entwickelt Perception-Chips, „die Geräten helfen, ihre Umgebung in Echtzeit zu sehen und zu verstehen – bei minimalem Energieverbrauch“. Zur Investmentrunde schreibt das Team auf Linkedin: „We’re just getting started. The era of spatially aware devices is here — and we’re building the layer that makes it possible“. Mehr über Mosaic SoC

vGreens 

Das Obst- und Gemüse-Unternehmen Frutania, der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr, Christ Capital, die Investmentgesellschaft der Christ Group, und der Dortmunder Investor VORNvc investieren 2 Millionen Euro in vGreens. Das Startup aus Essen, 2022 von Claas Ahrens, Maximilian Hartmann, Stefan Hey und Caspar Krampe gegründet, digitalisiert mit Hilfe von Sensorik und Künstlicher Intelligenz den Obst- und Gemüseanbau. „Ziel ist es, die weltweite Obst- und Gemüseproduktion im geschlossenen Anbau plan- und steuerbar zu machen“, teilt das Team mit. Mehr über vGreens

profitize 

Alpine Fund (Redstone & Euregio ), aws Gründungsfonds und Business Angels investieren 1,4 Millionen Euro in profitize. Das Startup aus Bozen (Südtirol), 2024 von Simon Falkensteiner, Michael Gorfer und Mark Nardi gegründet, entwickelt eine KI-gestützte Finanzplanungs- und Analyseplattform für die Hotellerie. Die Plattform wird bereits von „rund 150 Hotels und Gastronomiebetrieben in Europa genutzt“. Das frische Kapital soll unter anderem in die Europaexpansion fließen. Mehr über profitize

TukToro

TV-Moderator Ralph Caspers („Die Sendung mit der Maus”, „Wissen macht Ah!“ investiert eine ungenannte Summe in TukToro bzw. die Betreiberfirma a2zebra. Das Berliner EdTech-Startup, 2022 von Elisha Benner, Andreas Häring, Patrick Goehl, Martin Klemann und Justyna Zubrycka gegründet, setzt auf „interaktives und haptisches Mathe-Lernspielzeug für Kinder“. Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures), Simon Capital, das Family Office der Familie Schadeberg, IBB Ventures, Angel Invest, das Falk Family Office (Just Spices-Gründer Florian Falk) sowie die Toniebox-Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl investierten zuletzt rund 2,5 Millionen Euro in das Startup. Mehr über TukToro

MERGERS & ACQUISITIONS

Deel Sastrify

Das amerikanische HR-Unternehmen Deel übernimmt das Kölner Scaleup Sastrify, das Unternehmen beim Kauf und der Verwaltung von Softwarelösungen unterstützt. „We’re bringing their entire team’s expertise into Deel, pairing their knowledge with more resources and reach to build a full-stack solution for customers. This matters because software has become one of the fastest-growing and least-understood costs for modern companies. And with the explosion of AI tools, this cost is on track to double“, teilt Deel zur Übernahme mit. Sastrify, 2020 von den evopark-Gründern Maximilian Messing und Sven Lackinger gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 50 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Endeit Capital, Simon Capital, HV Capital, FirstMark Capital und TriplePoint Capital. HV Capital hielt zuletzt rund 15 % an Sastrify. FirstMark Capital war mit 13 % an Bord, Endeit mit 8 % und Superangel Tim Schumacher mit 6 %. Der Kaufpreis ist bisher nicht bekannt. Deel setzt bei seiner Wachstumsstrategie seit einiger Zeit auf Übernahmen. Hierzulande übernahm das Team bereits Münchner Startup Zavvy und das Berliner Startup Zeitgold. Mehr über Sastrify

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Foto (oben): azrael74

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