Auswertung unserer Juli-Umfrage: Wie steht ihr zum Thema Klimaanlage?

Auswertung unserer Juli-Umfrage: Wie steht ihr zum Thema Klimaanlage?

Foto von Everett Pachmann auf Unsplash

Im Juli wollten wir von euch wissen, wie es in euren eigenen vier Wänden in Sachen Abkühlung aussieht: Besitzt ihr bereits eine Klimaanlage oder steht eine Anschaffung auf dem Zettel? Mit insgesamt 5.856 abgegebenen Stimmen ist das Ergebnis eindeutig, das Thema beschäftigt extrem viele von euch.

Das Gesamtergebnis zeigt ein klares Bild: Rund zwei Drittel der Community besitzen bereits eine Klimaanlage oder haben fest eingeplant, sich ein entsprechendes Gerät zuzulegen.

Die Ergebnisse im Detail:

– Ja, besitze eine: 1.945 Stimmen (33,2 %)


– Ich plane die Anschaffung: 1.932 Stimmen (33,0 %)


– Nein, und ich brauche/will auch keine: 1.142 Stimmen (19,5 %)


– Überlege noch: 837 Stimmen (14,3 %)

Spannend dabei: Die Gruppe der Besitzer und die der konkreten Planer liegen mit rund einem Drittel der Stimmen nahezu gleichauf. Knapp 20 Prozent kommen hingegen nach wie vor bestens ohne künstliche Kühlung aus und lehnen eine Anschaffung ab. Die restlichen 14 Prozent halten sich die Option noch offen und schwanken vermutlich zwischen Anschaffungskosten, Einbauaufwand und den heißen Sommertagen.

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Anker SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) angeschaut

Die Welt der heimischen Stromerzeugung dreht sich ja gefühlt jeden Tag ein bisschen schneller. Was vor ein paar Jahren noch als simples Balkonkraftwerk mit zwei kleinen Modulen anfing, nimmt mittlerweile Dimensionen an, für die man früher eine fette Dach-Anlage brauchte. Anker hat mit der neuen SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) nun ein Gerät auf dem Markt, bei dem die Grenzen zum echten Heimspeicher komplett verschwimmen. Ich habe mir das Kraftpaket mal in Ruhe angeschaut und getestet.

Anker SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) angeschaut

Alles dabei

Ein echtes Schwergewicht

Machen wir uns nichts vor: Wer an die kleinen Zusatzakkus der Vergangenheit denkt, muss hier umdenken. Wenn die Spedition klingelt, stehen da stolze 50 Kilo vor der Tür. Wer jetzt meint, er wuchtet das Ding nach seinem täglichen 10-Kilometer-Lauf auf dem Laufband noch mal eben entspannt alleine auf den Balkon, vergesst es. Da müssen bestenfalls zwei Leute ran.

Anker SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) angeschaut

Das Gewicht kommt natürlich von den satten 5.024 Wh (ca. 5 kWh) Kapazität, die in den robusten LFP-Zellen stecken. Das Gehäuse ist IP66-zertifiziert und extrem gut gegen Korrosion geschützt (C5). Bedeutet unterm Strich: Auch hier bei uns im Norden kann das Teil bei echtem Schietwetter problemlos draußen stehen bleiben, laut Hersteller sind -20 °C bis 55 °C drin.

Leistung satt und vier Tracker

Unter der Haube hat Anker gleich vier separate MPPT-Laderegler verbaut. Das ist im Alltag richtig stark, die vier unabhängigen Tracker erlauben unterschiedliche Ausrichtungen, ohne dass ein schwacher Strang automatisch alle übrigen Eingänge ausbremst. Theoretisch verträgt das System bis zu 5.000 Watt Solarleistung. Je nach Modulwerten und Parallelverschaltung unterstützt das System insgesamt vier bis zwölf Solarmodule. Das sprengt natürlich die Grenzen jedes normalen Balkongeländers oder meines Gartenhausdachs.

800 Watt oder doch lieber 2.500 Watt?

Spannend wird es beim Anschluss ans Hausnetz. Per Schuko-Stecker seid ihr im klassischen Plug-and-Play-Modus unterwegs und speist die bei uns erlaubten 800 Watt ein. Das ist super für den einfachen Einstieg (Erinnerung: Die installierte Modulleistung darf derzeit aber höchstens 2.000 Watt betragen).

Wer allerdings eine Familie im Haus zu versorgen hat und Großverbraucher wie eine Waschmaschine abfedern will, kann den bidirektionalen Wechselrichter über einen Wieland-Stecker fest installieren lassen. Dann drückt das System satte 2.500 Watt ins Netz. Wichtig fürs Protokoll: Das muss dann aber zwingend vom Elektriker abgenommen und dementsprechend angemeldet werden. Ich habe nur die 800-Watt-Variante bei mir daheim testen können.

App, Display und dynamische Tarife

Was mir im Alltag richtig gut gefällt: Anker hat ein großzügiges Info-Display direkt auf die Front geklatscht. Kein ständiges Gefummel am Smartphone mehr, ein Blick im Vorbeigehen reicht, um Akkustand und Leistung zu checken. Wobei ich da eher in die App schaue, da mein Gartenhaus von der Terrasse aus nicht direkt so sichtbar ist.

Anker SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) angeschaut

Anker SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) angeschaut

Anker SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) angeschaut

In der Anker-App gibt es dann die üblichen intelligenten Ladepläne. Richtig rund wird die Kiste in Kombination mit dem Anker SOLIX Smart Meter für den Schaltschrank (zusätzlich nennt Anker in Deutschland auch Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM als kompatible Messgeräte), da die Nulleinspeisung damit exakt nach dem aktuellen Hausverbrauch geregelt wird. Ansonsten müsst ihr das für euch irgendwie justieren. Da sage ich mal vorab: Dazu ist die Kiste zu mächtig, zu gut. Wenn ihr ohne Smart Meter arbeiten wollt, holt euch was anderes.

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Für die Leute mit dynamischem Stromtarif ist die Solarbank 4 Pro ebenfalls interessant: Sie kann dank des bidirektionalen Wechselrichters nämlich auch Strom aus dem Netz beziehen. Also nachts bei günstigen Preisen den Akku füllen und morgens verbrauchen. Behaltet bei eurer Rechnung aber die Wandlungsverluste von rund 15 – 20 Prozent im Hinterkopf.

Off-Grid und USV für die Infrastruktur

Für manche ist noch ein anderes Feature theoretisch goldwert: Das Gerät hat an der Seite eine Off-Grid-Steckdose mit USV-Funktion. Die Umschaltung erfolgt laut Anker innerhalb von zehn Millisekunden. Router, Computer oder NAS sollten damit in vielen Fällen weiterlaufen, eine unterbrechungsfreie Versorgung jedes Geräts kann man daraus aber nicht pauschal ableiten. Bis zu 2.500 Watt zieht man so im Inselbetrieb aus der Einheit. Und: gilt halt nur an der Dose des Kraftwerks, nicht generell im Netz.

Anker SOLIX Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) angeschaut

Fazit

Braucht man das? Wer in der Mietwohnung lebt und wirklich nur Platz für zwei Standard-Module hat: Nein. Da reicht ein kleineres Modell, den dicken 5-kWh-Akku bekommt man im Herbst und Winter mit so wenig Modulleistung sowieso nie voll.

Wer aber am Haus, auf dem Carport oder im Garten genug Platz für vier, sechs oder mehr Panels hat und den baulichen und finanziellen Aufwand einer großen Dach-PV scheut, bekommt hier eine richtig mächtige Lösung. Anker schließt damit clever die Lücke zwischen dem klassischen Einsteiger-Set und dem professionellen Heimspeicher. Tolles Ding, wenngleich auch vielleicht etwas nischig. Das dickste Ding, im positiven Sinne, von Anker. Spartipp: Auch mal auf Vorjahresmodelle schielen, wenn weniger Bedarf ist.

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MOVA bringt eigene 20-Volt-Akkugeräte für die Gartenarbeit auf den Markt

MOVA bringt eigene 20-Volt-Akkugeräte für die Gartenarbeit auf den Markt

MOVA, die Smart-Living-Marke aus dem Dreame-Kosmos, erweitert ihr Sortiment für den Außenbereich. Neben den bekannten Mährobotern bietet der Hersteller ab sofort ein System aus Akku-Gartengeräten an. Unter dem Namen SyncPack setzt MOVA dabei auf ein einheitliches 20-Volt-Akkusystem, das werkzeuglos zwischen den einzelnen Geräten gewechselt werden kann. Für leistungsintensivere Werkzeuge werden zwei 20-Volt-Akkus zu einem 40-Volt-System kombiniert.

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Zum Start umfasst die Produktreihe fünf verschiedene Geräte für die Rasen-, Hecken- und Baumpflege:

* Akku-Rasenmäher GL415: Bietet eine Schnittbreite von 38 cm, eine zentrale Schnitthöhenverstellung sowie eine Fang- und Mulchfunktion. Der Mäher startet zu einer UVP von 329 Euro.


* Rasentrimmer GT215: Arbeitet ebenfalls mit 38 cm Schnittbreite, zwei Geschwindigkeitsstufen und einer halbautomatischen Fadennachführung für Ränder und Kanten. Kostenpunkt: 169 Euro.


* Akku-Astsäge GC205: Eine kompakte Einhand-Säge mit 12 cm Schnittlänge, automatischer Kettenschmierung und bis zu 8 m/s Kettengeschwindigkeit für 129 Euro.


* Akku-Heckenschere GH221: Kommt mit 55 cm Messerlänge und bewältigt Äste bis zu einer Stärke von 20 mm. Die UVP liegt bei 129 Euro.


* Elektrische Gartenschere GPS201: Nutzt titanbeschichtete Klingen für Aststärken von bis zu 38 mm und ist für 149 Euro erhältlich.

Sämtliche Geräte setzen auf bürstenlose Motoren und sind ab sofort bei verschiedenen Händlern wie Amazon, Kaufland, Hornbach oder direkt beim Hersteller verfügbar.

Modell Gerätetyp Spezifikationen Spannung Preis (UVP)
MOVA GL415 Akku-Rasenmäher 38 cm Schnittbreite, Fang- & Mulchfunktion, zentrale Höhenverstellung 40 V (2x 20 V) 329,00 Euro
MOVA GT215 Rasentrimmer 38 cm Schnittbreite, 2 Stufen, halbautomatische Fadennachführung 20 V 169,00 Euro
MOVA GC205 Akku-Astsäge 12 cm Schnittlänge, 8 m/s Kettengeschwindigkeit, auto. Kettenschmierung 20 V 129,00 Euro
MOVA GH221 Akku-Heckenschere 55 cm Messerlänge, 20 mm Schnittkapazität, gegenläufige Messer 20 V 129,00 Euro
MOVA GPS201 Elektrische Gartenschere Titanbeschichtete SK5-Klinge, bis 38 mm Äste, Zweifach-Auslösung 20 V 149,00 Euro

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Home Assistant 2026.8: Das sind die Neuerungen

Home Assistant ist eine Open-Source-Software, die es Benutzern ermöglicht, verschiedene Geräte und Dienste zu verwalten und zu automatisieren, indem sie Gerätschaften unterschiedlicher Hersteller verzahnt und kommunizieren lässt. Die Software kann in einem (Docker)-Container oder einem dedizierten Gerät wie einem Raspberry Pi oder einem Mini-PC installiert werden. Das Ganze unterstützt eine Vielzahl von Protokollen und Plattformen, darunter Z-Wave, Zigbee, aber auch Matter. Zählpixel

Home Assistant unterstützt jetzt Matter 1.6
Die Smart-Home-Plattform Home Assistant hat erst kürzlich mit dem Matter Server 9.0 einen größeren Umbau seiner Matter-Implementierung erhalten. Der bisherige Python-basierte Server wird durch eine…
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Home Assistant: Öffentliche Vorschau der Smart-Home-Gerätedatenbank startet
Die Open Home Foundation hat eine erste öffentliche Vorschau ihrer gemeinschaftlich aufgebauten Smart-Home-Gerätedatenbank freigeschaltet. Grundlage sind anonymisierte Daten, die seit Februar freiwillig von Tausenden Home-Assistant-Nutzern…
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Im Monatstakt gibt es im Rahmen von Updates neue Funktionen sowie Verbesserungen. Mit Version 2026.8 steht jetzt das August-Update in den Startlöchern: Verfügbar bereits als Beta, ab dem 5. August dann auch im stabilen Rollout erhältlich.

Ziel von Home Assistant, auch des neuen Updates, ist es, den Einstieg und die Nutzung von Home Assistant (auch für technisch weniger versierte Nutzer) weiter zu vereinfachen, sprich die Plattform zugänglicher zu gestalten. So setzt man bei neuen Installationen von Home Assistant OS jetzt auf eine „normale“ Webadresse, die ohne die Angabe eines Ports (bislang :8123) auskommt.

Bei Bestandsnutzern bleibt alles wie gehabt, auf Wunsch kann man aber auch auf den neuen (oder einen anderen) Port umstellen. Man hat auch Sicherheitsvorkehrungen getroffen, dass Nutzer nicht ausgesperrt werden, sollte etwas bei der Umstellung schieflaufen. Falls ihr den Port ändert, dann denkt dran auch Lesezeichen oder eventuell angebundene Dienste entsprechend zu aktualisieren.

Labels und Beschriftungen wie „fortgeschritten“ oder „Experte“ sollen sukzessive aus Home Assistant verschwinden. Die klingen abschreckend und halten Nutzer davon ab, Dinge auszuprobieren. Stattdessen beschreibt man nun in einfachen Worten, was eine Funktion leistet. Im Sinne der Vereinfachungen wird aus Entwickler-Tools jetzt einfach „Tools“.

Einfacher wird auch das Erlebnis rund um die Home Assistant Cloud. Während bisher alle Funktionen auf einer langen Seite mit Einstellungen waren, hat man die Cloud-Funktionen nun grundlegend überarbeitet und übersichtlicher dargestellt. Jede Funktion (Fernzugriff, Backups, Sprachassistenten, die Companion-App und mehr) hat ihren eigenen Bereich. Die Einstellungen für die einzelnen Funktionen wurden auf eigene Seiten verlagert, was eine verbesserte Übersicht gewährleisten soll.

Home Assistant setzt in Automatisierungen, Skripten oder auch im Dashboard für jedes Gerät und jeden Sensor auf eine Entitäts-ID. Die Benennung dieser wird mit dem neuen Update flexibler: Man kann hier jetzt selbst ein Namensschema, sprich eine sinnvolle und individuelle Reihenfolge, festlegen.

Auch die Verwaltung der Geräte wird übersichtlicher: Bislang wurden physische Geräte, die über zwei verschiedene Integrationen eingerichtet wurden, von Home Assistant zu einem einzigen Gerät zusammengefasst. Angaben, die nur einen Wert annehmen können – wie beispielsweise das Modell oder die Seriennummer –, konnten dadurch zu Konflikten führen.

Ab der August-Version behält jede Integration ihren eigenen Geräteeintrag bei, sodass nichts mehr zusammengefasst wird. Automatisierungen und Skripte funktionieren weiterhin. Ihr solltet aber nochmals Automatisierungen prüfen, die direkt auf eine ID eines Gerätes verweisen. Die Vereinfachung ist der Grundstein für eine flexiblere Geräteverwaltung, die in den kommenden Monaten kommen soll.

Ansonsten gibt es neue Auslöser und Bedingungen. „Vibration“ verfügt nun über Bedingungen, die zu den entsprechenden Auslösern passen. Neben der Reaktion in dem Moment, in dem eine Vibration beginnt oder aufhört, kann man auch in Automatisierungen prüfen, ob etwas vibriert oder eben nicht. Als Beispiel wird die fertige Waschmaschine angeführt, die eben nicht mehr rüttelt und dann eine Nachricht „Wäsche ist fertig“ senden kann.

Automatisierungen lassen sich jetzt auch über den Auslöser „Mond“ starten. Etwa, wenn der Mond in eine neue Phase eintritt. Die aktuelle Mondphase lässt sich im Rahmen einer Automatisierung ebenfalls abfragen.

Außerdem neu: Eine Google-Health-Integration liefert Fitness- und Gesundheitsdaten zu Home Assistant.

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Homey: Gerätekacheln bekommen Schnellaktionen zum Schalten

Homey hat die Bedienung der Smart-Home-Geräte über die App überarbeitet und vereinheitlicht: Gerätekacheln verhalten sich nun überall gleich. Man kann sich eine Schnellaktion und den Gerätestatus eines Geräts ansehen, bevor man schaltet und waltet. Vollständige Steuerungsoptionen gibt es dann per Fingertipp.

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Bislang war es so, dass manche Geräte auf ein Antippen reagierten, andere hingegen nicht. Da musste man eher herumprobieren, das war also auch wenig intuitiv. Außerdem musste man zum Öffnen der Bedienelemente die Kachel gedrückt halten.

Jetzt funktioniert das überall gleich. Jede Kachel verfügt in der rechten, oberen Ecke über ein Symbol zum Ausführen einer Aktion. Tippt man auf das Gerät, dann öffnen sich die Steuerelemente. Die hinterlegte Schnellaktion eines Geräts kann geändert werden (lange das Gerät gedrückt Halten > Einstellungen > Schnellaktion).

Geräten mit einem Schalter (z. B. Leuchten oder Steckdosen) wird automatisch eine Schnellaktion zugewiesen. Anderen Geräten, zumeist Sensoren, kann manuell eine Schnellaktion zugewiesen werden, wenn das Gerät steuerbar ist.

Hält man ein Gerät gedrückt, dann öffnet sich nun ein neues Kontextmenü. Hier gibt es diverse Optionen, schnell auf einige Einstellungen zuzugreifen. Etwa lässt sich hier ein Gerät ausblenden oder umbenennen.

Am unteren Rand einer Kachel eines jeden Geräts hat man eine Statusanzeige platziert. Hier werden Informationen – direkt auf einen Blick – angezeigt, die einen gewissen Mehrwert schaffen sollen. Beispielsweise zeigt ein Lautsprecher den aktuell spielenden Titel, ein Thermostat die aktuelle Temperatur und ein batteriebetriebener Sensor etwa den Akkustand.

Die Neuerungen sowie die Kacheln Schnellaktionen sind für Homey Cloud, den Homey Pro, Homey Pro mini und auf dem Homey Self-Hosted Server verfügbar. Notwendig ist Version 13.2.1 beim Homey Pro sowie mindestens Version 10.0.0 der mobilen App.

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