TÜV Rheinland bringt neues Zertifikat für Mähroboter an den Start




Wer sich einen Mähroboter in den Garten stellt, will meistens nicht nur Freizeit gewinnen, sondern auch einen ordentlichen Rasen sehen. Bisher konzentrierten sich Prüfsiegel oft auf die reine Sicherheit oder technische Basics. Der TÜV Rheinland legt jetzt mit dem Standard Lawn Care nach, der explizit die Rasenschonung unter die Lupe nimmt. Hersteller können ihre Geräte nun darauf testen lassen, wie pfleglich die Messer und Räder mit dem Grünzeug umgehen, während sie ihre Bahnen ziehen.

Die Prüfer schauen sich dabei nicht nur den Standardbetrieb an, sondern simulieren eine Nutzung über einen ganzen Monat. Dabei fließen die Mähleistung bei unterschiedlicher Grasdichte, die Schnittqualität und das Verhalten bei Steigungen in die Bewertung ein. Auch das Fahren in alle Richtungen sowie das Manövrieren in verwinkelten Gärten stehen auf dem Prüfstand, um zu sehen, ob der Roboter den Boden eher aufwühlt oder sauber hinterlässt. Neben der Hardware wird auch das Bedienkonzept mitsamt App und Wartung bewertet.

Die erste Zertifizierung nach diesem neuen Standard wurde im April 2026 in China vergeben. Laut TÜV Rheinland reagiert man damit auf die steigenden Ansprüche der Kunden, denen ein effizienter Schnitt allein nicht mehr reicht. Das Zertifikat ergänzt das bereits existierende Q-mark und soll Käufern mehr Transparenz bieten, damit der teure Helfer das heimische Grün nicht unnötig stresst. Am Ende geht es schlicht um die Frage, ob das Gerät den Rasen langfristig gesund hält oder nur plattfährt. Wer also beim Kauf auf solche Details Wert legt, bekommt nun einen weiteren Anhaltspunkt an die Hand.

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IKEA Dirigera: Heftige Preiserhöhung für den Smart-Home-Hub




IKEA schraubt an der Preisschraube für seine Smart-Home-Zentrale Dirigera. In Deutschland kletterte der Preis für den Hub von 59,99 Euro auf nun 74,99 Euro. Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass dieser Trend kein Einzelfall ist. Auch in anderen Ländern habe ich eine deutliche Anpassung beobachtet. Als Grund für diese Entwicklung könnten gestiegene Kosten für Hardwarekomponenten wie Arbeitsspeicher und Flash-Speicher vermutet werden. Diese Bauteile sind aktuell aufgrund der hohen Nachfrage im Bereich der Rechenzentren für künstliche Intelligenz teurer geworden, was nun offenbar direkt beim Endkunden ankommt. Wer mit dem Gedanken spielt, sein System zu erweitern oder auf den neuen Hub umzusteigen, sollte die Preisentwicklung im Auge behalten.

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Dyson V10 Konical mit Auto-empty Dok: Erstes Modell des Herstellers mit Selbstentleerung

Dyson hat mit dem V10 Konical mit optionalem Auto-empty Dok seinen ersten Akkustaubsauger mit Selbstentleerungsstation vorgestellt. Das System soll euren Alltag erleichtern, indem es Reinigung, Entleerung, Aufladen und das Auffangen von Staub vereint. Dabei bewirbt Dyson auch die integrierte All-Floor-Cones-Bodendüse, die vor Haarverwicklungen geschützt ist und dank integrierter, grüner LED-Beleuchtung auch sonst schlecht sichtbaren Staub gnadenlos aufdeckt.

Das Auto-empty Dok entleert wiederum den Staubbehälter, lädt das Gerät auf und kann genutzt werden, um das Zubehör an einem Ort aufzubewahren. Staub kann bis zu zwei Monate lang im Staubbehälter der Station verweilen. Das Produkt verfügt zudem über eine versiegelte, fünfstufige HEPA-Filterung. Sie erfasst laut Hersteller 99,99 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,1 Mikrometern.

Das Auto-empty Dok ist aber nicht nur als Accessoire für den neuen Dyson V10 Konical gedacht, sondern auch kompatibel mit dem bereits erhältlichen Modell Dyson V8 Cyclone. Generell ist das Zubehör der Modelle Dyson V8, V8 Cyclone und des neuen V10 Konical untereinander kompatibel. Wer also etwa ein Upgrade vornimmt, kann bereits gekauftes Zubehör somit weiterhin verwenden.

 Verfügbarkeit und Preis

Der Dyson V10 Konical ist ab sofort via dyson.de und in allen Dyson Stores zum Preis von 499,00 € (UVP) erhältlich. Das Auto-empty Dok ist als optionales Zubebör ab Ende Mai/Anfang Juni 2026 via dyson.de und in allen Dyson Stores zum Preis von 150,00 € (UVP) erhältlich. Ein genaues Datum wird laut dem Anbieter in Kürze bekannt gegeben.

Im Set könnt ihr den Dyson V10 Konical sowie das Auto-empty Dok ebenfalls erwerben. Kostet dann 659,00 € (UVP). Sagenhaft, da spart ihr also nichts, sondern zahlt für das Bundle sogar 10 Euro mehr, was ich etwas schräg finde, aber nun denn. Die Tabelle unten schlüsselt für euch noch einmal die Eckdaten der Geräte auf.

Technische Merkmale des kabellosen Staubsaugers Dyson V10 Konic

Bodendüse

Die All Floor Cones Bodendüse entwirrt langes Haar und Tierhaare und macht unsichtbaren Staub auf Hartböden sichtbar

Filterung

Die verschlossene Hepa -Filterung fängt bis zu 99,99 % der Partikel bis zu 0,1 Mikrometer auf

Saugkraft

150 AW Saugkraft, 30 % im Vergleich zum Dyson V8

Laufzeit

60 Minuten Laufzeit, 50 % im Vergleich zum Dyson V8

Austauschbarer Akku für doppelte Laufzeit erhältlich

Leistungsmodi

3 Leistungsmodi : Eco, Medium und Boost

Betrieb

Einknopfbedienung

Staubbehälter – Fassungsvermögen

0,54 l -Behälter

Gewicht

2,73 kg

Größe

1160 mm (L) x 250 mm (B) x 210 mm (H)

Preis

499,00 € (UVP)

Technische Merkmale des Dyson Auto-Empty-Docks

Filterung

Die Hepa -Filterung fängt bis zu 99,99 % der Partikel bis zu 0,1 Mikrometer auf

Staubbehälter – Fassungsvermögen

2,5 l versiegelter Behälter, fasst Staub und Schmutz von bis zu 60 Tagen 3

Aufladung

Integriertes Laden (Plug -in)

Aufbewahrung

Bietet Platz für drei Staubsaugerzubehörteile

Kompatibilität

Mit den kabellosen Staubsaugern Dyson V8 Cyclone und V10 Konical

Gewicht

7,2 kg (nur das Auto-Empty-Dock)

Größe

1210 mm (L) x 2 91 mm (B) x 465 mm (H)

Preis

150,00 € (UVP )

659,00 € ( UVP im Set inkl. Dyson V10 Konical)

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Bosch Smart Home Bewegungsmelder II mit Matter-Support ist da




Bosch bringt mit dem Bewegungsmelder II [ M] ein neues Modell in die Regale, das direkt zum Start 49,95 Euro kostet. Ich sage nichts mehr über Preise von Aqwara oder so… Der Sensor deckt einen Bereich von bis zu 13 Metern ab und ist nach EN Grad 2 zertifiziert. Ein Kleintierfilter sorgt dafür, dass Haustiere oder Saugroboter bis zu einer Höhe von 70 Zentimetern keine Fehlalarme auslösen. Falls jemand ungefragt am Gerät hantiert, schlägt ein Abriss-Alarm an.

Das Gehäuse ist nach IP55 wetterfest, weshalb der Einsatz im Garten oder an der Hauswand kein Problem darstellt. Kleben oder Schrauben ist beides möglich, auch in Ecken oder freistehend. Ein interessanter Kniff ist das verbaute Orientierungslicht. Dieses leuchtet bei Bewegung im Dunkeln auf, lässt sich aber auch als Statusanzeige für die Alarmanlage nutzen. Wer nachts durch den Flur läuft, bekommt so direkt Licht, ohne die Deckenlampe einschalten zu müssen. Die Helligkeit und Empfindlichkeit regelt der Nutzer über die App.

Technisch gesehen steckt mehr als nur ein Bewegungssensor im Gehäuse, denn auch Temperatur und Umgebungshelligkeit werden erfasst. Diese Daten lassen sich für Automationen bei der Heizung oder Beschattung nutzen. Dank Matter-Unterstützung funktioniert das Teil nicht nur im Bosch-eigenen System, sondern lässt sich in andere Smart-Home-Umgebungen einbinden. Das Orientierungslicht lässt sich zudem per Knopfdruck wie eine kleine Taschenlampe aktivieren. Wer eine Eyes Innenkamera II besitzt, kann bei Alarmmeldungen direkt das Livebild zur Prüfung heranziehen. Das Gerät ist ab sofort im Handel verfügbar.

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MOVA P70 Pro Ultra: Neuer Saugroboter startet




MOVA, eine Untermarke von Dreame, schiebt mit dem P70 Pro Ultra ein neues Modell unterhalb der absoluten Flaggschiff-Serie nach. Das Gerät soll Highend-Funktionen in Preisregionen bringen, die nicht direkt das Konto sprengen. Das Teil kommt mit einer Saugleistung von stolzen 30.000 Pa daher und soll damit so ziemlich alles wegholen, was auf dem Boden landet, egal ob Tierhaare oder festsitzender Schmutz in den Fugen. Klingt mutig, denn Letzteres ist oft der Endgegner.

Beim Wischen setzt der Hersteller auf zwei rotierende Mopps, die mit 260 Umdrehungen pro Minute und mit ordentlich Anpressdruck von 12 Newton über den Boden scheuern. Das Ziel: Nicht nur feucht durchwischen, sondern Flecken wirklich wegkriegen. Die Basisstation wäscht die Mopps mit 100 Grad heißem Wasser aus. Das soll Bakterien und Gerüche eliminieren, bevor das System die Lappen in etwa einer Stunde wieder trocken föhnt. Die Station übernimmt zudem das Entleeren des Staubbehälters und das Nachfüllen von Wasser und Reinigungsmittel, sodass man im Alltag wenig mit dem Gerät am Hut hat.

In Sachen Navigation verbaut MOVA ein System aus Lasernavigation und einer Kamera mit 3D-Licht. Laut Datenblatt erkennt der Roboter über 280 verschiedene Objekte, um Kabeln oder herumliegendem Spielzeug geschickt auszuweichen. Wer in einer verwinkelten Bude wohnt, dürfte davon profitieren, weil der kleine Helfer seltener stecken bleibt.

Preislich geht der P70 Pro Ultra für 699 Euro an den Start. Wer schnell entschlossen ist, bekommt das Modell im Zeitraum vom 29. April bis zum 12. Mai 2026 bei den üblichen Verdächtigen wie Amazon, MediaMarkt oder direkt beim Hersteller für 599 Euro. Damit liegt er preislich ein gutes Stück unter den Top-Modellen anderer Marken, ohne bei den Kernfunktionen allzu viele Federn zu lassen.

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