SteelSeries Arctis Nova Pro Omni: Gaming-Headset mit Hi-Res Audio Wireless und ANC

Der dänische Hersteller SteelSeries, zugehörig zur GN Group, hat heute mit dem Arctis Nova Pro Omni ein neues Gaming-Headset vorgestellt. Dieses rangiert formal unter dem Arctis Nova Elite, gehört aber ebenfalls zur Luxusklasse. Beispielsweise sind auch hier Hi-Res Audio Wireless, aktive Geräuschunterdrückung (ANC) plus Kompatibilität zu PC und Konsolen sowie auch mobilen Endgeräten an Bord.

SteelSeries packt auch dem Arctis Nova Pro Omni die Docking-Station OmniPlay bei. Verbindungen zu Zuspielern sind kabellos sowohl via 2,4 GHz mit 24-bit und 96 kHz als auch via Bluetooth möglich. Über die OmniPlay-Station könnt ihr bis zu vier Audioquellen gleichzeitig mischen. Die 40-mm-Neodym-Treiber decken einen breiten Frequenzbereich von 10 bis 40.000 Hz ab. Für Sprachchats nutzt ihr wiederum das omnidirektionale ClearCast-Pro-Mikrofon.

Das Arctis Nova Omni blockt dank technischer Optimierungen laut SteelSeries bis zu 40 % mehr Hintergrundgeräusche ab als die Konkurrenz. Dabei vergleicht man aber mit anderen Gaming-Headsets mit ANC und nicht mit klassischen Kopfhörern, welche da meistens vorne liegen. Die Arctis-App für mobile Endgeräte ermöglicht die Live-Optimierung von Spiel-Audio, Bluetooth-Audio und Mikrofon-EQ sowie über 200 spielspezifische Audio-Voreinstellungen. Am Rechner könnt ihr mit der Software GG bzw. Sonar ans Werk gehen.

Auch ohne App könnt ihr den Klang schnell abstimmen: über den OLED-Bildschirm und das Steuerrad des GameHubs. Ähnlich wie beim Flaggschiff Arctis Nova Elite liegen auch dem Arctis Nova Pro Omni zwei Akkus bei. So könnt ihr einen aufladen, während der andere im Gebrauch ist. Entsprechend könnt ihr sicherstellen, dass euch beim Zocken nicht der Saft ausgeht.

Das SteelSeries Arctis Nova Pro Omni ist ab dem 5. Mai 2026, also ab heute, in den Farben Midnight Blue, Weiß und Graphite zum Preis von 399,99 Euro erhältlich. Das ist immer noch eine stolze Summe, aber weit unter dem Arctis Elite, das sogar 649,99 Euro kostet.

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#DealMonitor – eleQtron sammelt 57 Millionen ein – Deel kauft Sastrify

#DealMonitor

#DealMonitor eleQtron sammelt 57 Millionen ein Mosaic SoC bekommt 3,8 Millionen vGreens streicht 2 Millionen ein profitize erhält 1,7 Millionen TV-Moderator Ralph Caspers investiert in TukToro Deel kauft Sastrify

eleQtron sammelt 57 Millionen ein – Deel kauft Sastrify

Dienstag, 5. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 5. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

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INVESTMENTS

eleQtron

Schwarz Digits, EIC Fund, Ankaa Ventures, das Laser-Ausrüstungsunternehmen Precitec, NRW.Bank, IFB Hamburg und Altinvestor Earlybird investieren 57 Millionen Euro in eleQtron. Das Unternehmen, 2020 von Christof Wunderlich, Jan Leisse und Michael Johanning als Spin-Off des Lehrstuhls für Quantenoptik der Universität Siegen gegründet, „entwickelt, produziert, betreibt und vermarktet Rechenzeit auf Ionenfallenbasierten Quantencomputern“. Bis Ende 2023 sammelte das Unternehmen bereits rund 6,5 Millionen ein. Das frische Kapital soll „in den Aufbau skalierbarer Produktionskapazitäten, den Ausbau eines Cloud-basierten Zugangs zu den Systemen sowie in die Weiterentwicklung der Hardwareplattform fließen“. Earlybird hielt vor der aktuellen Investmentrunde knapp 17 % an eleQtron. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeitende. Mehr über eleQtron

Mosaic SoC

Der Schweizer Geldgeber Founderful und Venture Kick investieren 3,8 Millionen US-Dollar in Mosaic SoCsiehe auch Forbes. Das Startup aus Zürich, 2024 von Moritz Scherer und Alfio Di Mauro gegründet, entwickelt entwickelt Perception-Chips, „die Geräten helfen, ihre Umgebung in Echtzeit zu sehen und zu verstehen – bei minimalem Energieverbrauch“. Zur Investmentrunde schreibt das Team auf Linkedin: „We’re just getting started. The era of spatially aware devices is here — and we’re building the layer that makes it possible“. Mehr über Mosaic SoC

vGreens 

Das Obst- und Gemüse-Unternehmen Frutania, der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr, Christ Capital, die Investmentgesellschaft der Christ Group, und der Dortmunder Investor VORNvc investieren 2 Millionen Euro in vGreens. Das Startup aus Essen, 2022 von Claas Ahrens, Maximilian Hartmann, Stefan Hey und Caspar Krampe gegründet, digitalisiert mit Hilfe von Sensorik und Künstlicher Intelligenz den Obst- und Gemüseanbau. „Ziel ist es, die weltweite Obst- und Gemüseproduktion im geschlossenen Anbau plan- und steuerbar zu machen“, teilt das Team mit. Mehr über vGreens

profitize 

Alpine Fund (Redstone & Euregio ), aws Gründungsfonds und Business Angels investieren 1,4 Millionen Euro in profitize. Das Startup aus Bozen (Südtirol), 2024 von Simon Falkensteiner, Michael Gorfer und Mark Nardi gegründet, entwickelt eine KI-gestützte Finanzplanungs- und Analyseplattform für die Hotellerie. Die Plattform wird bereits von „rund 150 Hotels und Gastronomiebetrieben in Europa genutzt“. Das frische Kapital soll unter anderem in die Europaexpansion fließen. Mehr über profitize

TukToro

TV-Moderator Ralph Caspers („Die Sendung mit der Maus”, „Wissen macht Ah!“ investiert eine ungenannte Summe in TukToro bzw. die Betreiberfirma a2zebra. Das Berliner EdTech-Startup, 2022 von Elisha Benner, Andreas Häring, Patrick Goehl, Martin Klemann und Justyna Zubrycka gegründet, setzt auf „interaktives und haptisches Mathe-Lernspielzeug für Kinder“. Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures), Simon Capital, das Family Office der Familie Schadeberg, IBB Ventures, Angel Invest, das Falk Family Office (Just Spices-Gründer Florian Falk) sowie die Toniebox-Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl investierten zuletzt rund 2,5 Millionen Euro in das Startup. Mehr über TukToro

MERGERS & ACQUISITIONS

Deel Sastrify

Das amerikanische HR-Unternehmen Deel übernimmt das Kölner Scaleup Sastrify, das Unternehmen beim Kauf und der Verwaltung von Softwarelösungen unterstützt. „We’re bringing their entire team’s expertise into Deel, pairing their knowledge with more resources and reach to build a full-stack solution for customers. This matters because software has become one of the fastest-growing and least-understood costs for modern companies. And with the explosion of AI tools, this cost is on track to double“, teilt Deel zur Übernahme mit. Sastrify, 2020 von den evopark-Gründern Maximilian Messing und Sven Lackinger gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 50 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Endeit Capital, Simon Capital, HV Capital, FirstMark Capital und TriplePoint Capital. HV Capital hielt zuletzt rund 15 % an Sastrify. FirstMark Capital war mit 13 % an Bord, Endeit mit 8 % und Superangel Tim Schumacher mit 6 %. Der Kaufpreis ist bisher nicht bekannt. Deel setzt bei seiner Wachstumsstrategie seit einiger Zeit auf Übernahmen. Hierzulande übernahm das Team bereits Münchner Startup Zavvy und das Berliner Startup Zeitgold. Mehr über Sastrify

Tipp: Remote: The Good and the Bad with Sven Lackinger (Sastrify) Jetzt ansehen!

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Foto (oben): azrael74

Google Fotos für Android bekommt Wiedergabegeschwindigkeit




Google schraubt mal wieder an seiner Fotos-App für Android und spendiert den Nutzern eine Funktion, die eigentlich schon längst überfällig war. Ab sofort lässt sich die Geschwindigkeit bei der Videowiedergabe direkt in der App anpassen. Wer also seine Aufnahmen lieber in Zeitlupe betrachten oder schnell durch lange Clips spulen möchte, muss nicht mehr auf externe Player ausweichen.

Das Ganze versteckt sich im laufenden Video hinter dem bekannten Dreipunkt-Menü. Dort findet man den neuen Punkt für die Wiedergabegeschwindigkeit. Zur Auswahl stehen dabei die Stufen 0,25-fach und 0,5-fach für langsame Abläufe sowie 1,5-faches und 2-faches Tempo für den schnellen Durchlauf.

Mit einem Tipp auf das Häkchen wird die Einstellung übernommen. Das Update wird serverseitig ausgerollt, es kann also bei dem einen oder anderen noch ein paar Tage dauern, bis die Option in den Einstellungen auftaucht. Wer viel mit Videos in der Cloud hantiert, dürfte sich über dieses kleine Werkzeug im Alltag freuen.

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Meta rüstet beim Jugendschutz nach: KI soll mogelnde Teenager aufspüren

Meta schraubt an der Sicherheit für junge Nutzer und weitet die Schutzmaßnahmen für Instagram, Facebook und den Messenger aus. Seit geraumer Zeit sind Teen-Konten der Standard, die Kontakte und sichtbare Inhalte automatisch einschränken. Nutzer unter 18 Jahren bekommen nur noch Inhalte ausgespielt, die für ein Publikum ab 13 Jahren geeignet sind. Neu dazu kommen jetzt Benachrichtigungen für Eltern, die dazu auffordern, das Alter der Kinder in den Apps zu prüfen. Meta liefert hierbei direkt Hilfestellungen für Gespräche über richtige Altersangaben mit.

Technisch setzt das Unternehmen verstärkt auf KI, um Jugendliche aufzuspüren, die bei der Anmeldung geschummelt und ein Alter über 18 Jahren angegeben haben. Diese Erkennungstechnologie landet nun in allen 27 EU-Ländern sowie in Brasilien. In den USA startet das System zudem bei Facebook, während der Rollout für Facebook in der EU und im Vereinigten Königreich für Juni 2026 geplant ist. Die KI schaut sich dabei ganze Profile an, um Wahrscheinlichkeiten für Minderjährigkeit zu berechnen. Flankiert wird das Ganze durch visuelle Analysen und einfachere Meldewege für die Community, um verdächtige Konten schneller zu identifizieren. Gesperrte Nutzer sollen es zudem schwerer haben, neue Konten zu eröffnen.

Interessant ist der politische Vorstoß des Konzerns. Meta fordert eine gesetzliche Pflicht für App-Stores, die Altersverifizierung zu übernehmen. Apple und Google sollen diese Informationen dann an die App-Entwickler weitergeben, damit Jugendschutz plattformübergreifend einheitlich funktioniert. Das nimmt die Entwickler ein Stück weit aus der direkten Verantwortung und schiebt den Ball zu den Betreibern der Betriebssysteme. Was ja eigentlich Quatsch ist, denn man muss ja bei Insta und Co. keine App nutzen. Ob sich die Store-Betreiber darauf einlassen, bleibt abzuwarten. Am Ende ist es das übliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Technik und jugendlicher Neugier.

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Congstar mit neuer Aktion

Congstar dreht mal wieder an der Datenschraube und haut eine neue Aktion für Neukunden raus. Wer zwischen dem 05.05.2026 und dem 26.05.2026 über die Webseite zuschlägt, bekommt mehr Volumen für das gleiche Geld.

Das Ganze betrifft die Allnet Flats im Telekom-Netz, wobei 5G mit bis zu 50 Mbit/s im Download mittlerweile überall zum Standard gehört. Beim kleinsten Tarif, der Allnet Flat XS für 14 €, verdoppelt der Anbieter das Volumen von 5 GB auf 10 GB. Dazu gibt es wie gewohnt jedes Jahr ein weiteres Gigabyte oben drauf.

Die Allnet Flat S liefert für 19 € im Monat jetzt 30 GB statt der üblichen 10 GB, wobei hier das jährliche Plus bei 2 GB liegt. Richtig üppig wird es bei den größeren Paketen. Die Allnet Flat M kostet 24 € und springt von 15 GB auf satte 100 GB. Hier ist zudem ein kostenloser Extra-Datenpass enthalten und das jährliche Wachstum beträgt 5 GB.

Das Spitzenmodell Allnet Flat L bietet für 29 € nun 150 GB statt 20 GB an, wächst jährlich um 10 GB und hat ebenfalls den Datenpass inklusive. Wer seine Rufnummer mitbringt, kassiert 40 € statt der normalen 10 €.

Bei der Bereitstellung bleibt alles beim Alten. Wer sich 24 Monate bindet, zahlt einmalig 15 €, während die flexible Variante ohne Laufzeit mit 35 € zu Buche schlägt. Nach Verbrauch des Volumens erfolgt die Drosselung auf 32 Kbit/s.

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