#DHDL – eWater.Bike, Crunchy Padella, Better be bold, fembites, Plux treten vor die Löwen

#DHDL

Es geht wieder in die Löwen-Höhle! An diesem Montag flimmert bei Vox erneut “Die Höhle der Löwen” über den Bildschirm. In der aktuellen Folge pitchen eWater.Bike, Crunchy Padella, Better be bold, fembites und Plux.

eWater.Bike, Crunchy Padella, Better be bold, fembites, Plux treten vor die Löwen

Montag, 27. Mai 2024VonTeam

In der fünfzehnten Staffel der erfolgreichen Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen (DHDL) wittert das mehrköpfige Löwenrudel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel aus der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, der Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler und dem Produkt-Löwen Tillman Schulz sowie der neuen Diversity-Löwin Tijen Onaran.

Die DHDL-Startups der Woche

eWater.Bike  aus Immenstadt


In der siebten Folge von “Die Höhle der Löwen” stechen die Investorinnen und Investoren in See, denn sie begeben sich auf eine Fahrt mit dem eWater.Bike von Alexander Dudin (40), Tanja Himmelreich (37) und Johannes Gärtner (39). Die Wasser-Fahrräder mit E-Motor haben ein Akku, der bis zu acht Stunden hält. Das entspricht auf dem Wasser einer Reichweite von ca. 60 Kilometer. Über das Display erhalten die Nutzer:innen alle Informationen und können die elektrische Tretunterstützung einstellen. Das eWater.Bike gibt es in drei verschiedene Ausführungen eSingle, eTandem und eChillout. Letztere hat eine drei Quadratmeter große Fläche, auf der zwei Personen Platz finden. Beim Test-Radeln auf dem Wasser tritt Nils Glagau ordentlich in die Pedale, während Tillman Schulz und Dagmar Wöhrl den Ausflug auf dem integrierten Floß genießen. Ob es für die Erfinder:innen einen Deal gibt? Ihr Angebot an die Löwen: 350.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

Crunchy Padella aus Donaustauf


Robert Kaiser (40) und Christian Zippel (39) präsentieren mit Crunchy Padella eine Nudel, die nicht mehr in Wasser gekocht werden muss. Wie das geht? Einfach nur zwei Minuten in einer Soße erwärmen und “schon ist die Nudel fertig al dente”, verspricht Robert Kaiser. Bestehend aus 100 Prozent Hartweizengrieß, liegt das Geheimnis in dem patentierten Herstellungsverfahren. Christian Zippel erklärt: “Unsere Crunchy Padella wird direkt nach dem Trocknen in einem speziellen Verfahren geröstet. Durch dieses Röstverfahren bekommt sie den besonderen Crunch, Geschmack und Biss.” Weitere Vorteile laut der Gründer: Zeitersparnis von 15 Minuten beim Kochen, Energieersparnis von bis zu 90 Prozent und Wasserersparnis von bis 2,5 Liter pro Kochvorgang. Werden die Crunchy Padella den Geschmackstest durch die Löwen bestehen und in das Startup investieren? Für 100.000 Euro bieten Robert Kaiser und Christian Zippel 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Better be bold aus Iserlohn


Ihr Produkt geht unter die Haut. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Dennis Baltzer (35), Henning Jahnke (27) und Roberto Bianco (35) haben eine Pflege für Menschen mit Glatze kreiert. Allein in Europa gibt es rund 41 Millionen Glatzenträger, so auch Dennis Baltzer. “Trockene Kopfhaut, Hautirritationen aufgrund der ständigen Rasuren und das starke Fetten der Kopfhaut sind allerdings Begleiterscheinungen, die niemand möchte. Und Sonnenbrand auf der Glatze wünscht man nicht mal seinen ärgsten Feind”, spricht der Gründer aus eigener Erfahrung. Denn die Kopfhaut gehört mit ihren 2.500 Rezeptoren und den drei dünnen Hautschichten zu eine der sensibelsten Stellen des gesamten Körpers. Da die Gründer bislang keine passenden Produkte auf dem Markt fanden, haben sie mit BETTER BE BOLD eine eigene Premium-Pflege für Menschen mit Glatze (null bis sechs Millimeter) entwickelt. Zum Portfolio gehört u. a. mattierende Glatzencreme, ein spezieller Sonnenschutz und ein 2in1 After-Shave-Balm. Dennis Baltzer: “Mit der ersten Glatzen-Brand der Welt haben wir auf dem Kosmetikmarkt eine völlig neue Produktkategorie erschaffen. Sheabutter und Jojobaöl sorgen für die feuchtigkeitsspendende Pflege und zieht sofort ein. Das Magnolienextrakt beruhigt die Kopfhaut unmittelbar nach der Rasur und Kürbiskernextrakt sorgt für einen matten Look.” Als Produkttester stellt sich kein geringerer als “Die Höhle der Löwen”-Moderator und langjähriger Glatzenträger Amiaz Habtu zur Verfügung. Investorin Tijen Onaran trägt die besondere Creme bei ihm auf. Wird die Löwin auch die Gelegenheit zu einem Deal beim Schopf packen und in das Beauty-Startup investieren? Das Angebot der Gründer 15 Prozent Firmenanteile für 400.000 Euro.

fembites aus Berlin


Angelica Conraths (33) und Jana Deckelmann (32) stehen für “fempower your body”. Die Gründerinnen möchten Schluss machen mit schlechter Haut, Gewichts-Jojo durch Wassereinlagerungen und Stimmungsschwankungen. Als Biologin weiß Jana Deckelmann, dass der weibliche Körper kaum in die medizinische Forschung miteinbezogen wird: “Wir kratzen nur an der Oberfläche, wenn es um die Erkennung von hormonellen Beschwerden geht. Dabei leiden aktuell 85 Prozent der Frauen an hormonell bedingten Symptomen.” Angelica Conraths kann nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille aus eigener Erfahrung berichten: “Ich wurde damit vollkommen allein gelassen und so geht es unzähligen Frauen auch. Sie wissen nicht, wie sie ihren Körper in dieser Phase unterstützen sollen.” Bis zu 80 Symptome können bei einem hormonellen Ungleichgewicht auftreten, von Akne und Haarausfall über starke Periodenschmerzen und starken Gewichtsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen. Diese Leiden möchten die Gründerinnen verringern. “Wir haben mit Expertinnen und Gynäkologinnen gesprochen, uns durch aktuelle Studien gewälzt und Ayurveda studiert, um Nährstoffkomplexe zu entwickeln, die wirklich einen Unterschied machen können”, so Jana Deckelmann und Angelica Conraths ergänzt: “Leckere Nahrungsergänzungsmittel, die wichtige Vitamine und Spurenelemente aufweisen, die den hormonellen Haushalt der Frau ideal unterstützen kann.” Zu ihrem Sortiment gehören u. a. die femgums aus Fruchtpüree oder fempow mit Kakaopulver – alle aus reinen BIO-Inhaltsstoffen und in Deutschland produziert. Um mit ihrem Startup weiter zu wachsen und auch weitere Produkte entwickeln zu können, ist das Gründer-Duo auf der Suche nach einem Investor. Für 300.000 Euro bieten die Gründerinnen zehn Prozent ihrer Firmenanteile.

Plux aus Köln


Christian Dinow (48) und Kai Steffens (47) möchten die Befestigung elektrischer Geräte, insbesondere von Lampen, unter der Decke komfortabler, sicherer und smarter machen. Bisher war das ein umständliches und auch gefährliches Prozedere. “Tatsächlich sterben in Deutschland jährlich um die 1.000 Menschen bei so einer Tätigkeit. Entweder durch einen elektrischen Schlag oder weil sie von der Leiter gefallen sind”, so Kai Steffens. Mit ihrer Erfindung soll das nun verhindert und die Montage erleichtert werden. Plux ist “eine intelligente Lösung für den modernen Wohnbereich” und besteht aus zwei Teilen – der Adapterplatte unter der Decke und der Klickvorrichtung am Gerät. Im ersten Schritt wird die Adapterplatte unter der Decke verschraubt und mit Strom versorgt. Im zweiten Schritt wird das elektrische Gerät mit der Klickvorrichtung verbunden. Die zwei Teile werden ineinander geklickt – fertig ist die Montage. Christian Dinow: “Das mühsame Einführen von Kabeln in Lüsterklemmen muss nun nicht mehr kopfüber unter der Decke, in schwindelerregender Höhe erfolgen, sondern kann relativ entspannt am Tisch oder im Stehen erledigt werden.” Mit dem patentierten KlickSystem kann die Leuchte – ohne den Strom abschalten zu müssen – nun von jedermann unter der Decke eingesteckt werden. “Noch nie war das Auf-, Ab- und Umhängen von Leuchten oder anderen elektrischen Geräten so einfach und sicher zu handhaben wie mit unserem System”, ist Kai Steffens überzeugt. Werden die beiden Gründer auch die Löwen überzeugen und bekommen sie einen Deal? Für 150.000 Euro bieten sie 20 Prozent der Firmenanteile.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer

#DealMonitor – DeepL erhält 300 Millionen – Axon kauft Dedrone – Doctolib übernimmt Aaron.ai

#DealMonitor

#DealMonitor DeepL erhält 300 Millionen Axon kauft Dedrone Doctolib kauft Aaron.ai Storebox kauft Lager4You und StoreCube  allygatr investiert in HR-Autopilot Silana erhält 1,5 Millionen Refluenced sammelt rund 1 Million ein

DeepL erhält 300 Millionen – Axon kauft Dedrone – Doctolib übernimmt Aaron.ai

Mittwoch, 22. Mai 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 22. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

SAVE THE DATE: STARTUPLAND




Kommt mit uns ins Startupland: Am 6. November findet im Kölner Rheinenergiestadion unsere erste Startupland Conference statt. Im Startupland treffen Gründer/-innen, Investor/-innen und Corporates aufeinander, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

DeepL


 Index Ventures, ICONIQ Capital, GIC, Ontario Teachers’ Pension Plan sowie Altinvestoren wie IVP, Atomico und WiL (World Innovation Lab) investieren 300 Millionen US-Dollar in DeepL. Die Bewertung des Unicorns steigt auf imposante 2 Milliarden US-Dollar. Damit ist DeepL jetzt eines der höchstbewerteten KI-Unternehmen Deutschlands. Der Kölner Übersetzungsdienst, der sich über Werbung und DeepL Pro, einen kostenpflichtigen Zusatzdienst, refinanziert, kümmert sich seit 2009 um Übersetzungen – zunächst mit Linguee, einer Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. 2017 ging dann DeepL an den Start. “Looking ahead, DeepL will continue to invest in research and product innovation to strengthen its suite of leading AI communication tools for businesses, with plans to launch speech translation capabilities soon. The company is also doubling down on global market expansion and talent recruitment across multiple areas including product, engineering and GTM”, schreibt Investor IVP, Bessemer Venture Partners, Atomico, WiL und CO. investierten zuletzt rund 100 Millionen in DeepL. Die Bewertung lag damals bei mehr als 1 Milliarde Dollar. Seit 2013 wirtschaftet das Unicorn profitabel. Zuletzt lag der Gewinn bei rund 1,5 Millionen Euro. Der Umsatz stieg 2021 auf 28,3 Millionen. Mehr über DeepL

HR-Autopilot


 Der Berliner Venture Capitalist allygatr, der mit bNear gerade erst einen Exit hingelegt hat, investiert in HR-Autopilot. Das Kölner HR-Startup, das von  den beiden fragPaul-Macher Marc Stratmann und Peter Praeder-Hinzpeter gegründet wurde, setzt auf die Vernetzung von HR-Systemen. “Mit unseren Workflows übernehmen wir 100 % der bisher manuellen Tätigkeiten”, verspricht das Team. Die Lösung der Rheinländer erfordert dabei “keine Programmierkenntnisse und kann individuell angepasst werden”. Mehr überHR-Autopilot #EXKLUSIV

Silana


Der amerikanische DeepTech-Investor SOSV, OÖ HightechFonds und mehrere Business Angels investieren 1,5 Millionen Euro in Silana – siehe Tending Topics. Das Startup aus Wien, 2022 von Anton Wohlgemuth, Michael Mayr und Michael Hofmannrichter gegründet, setzt auf “Automated Fashion Production”. “Silana has developed the first and only robot that fully automates the outdated, manual and cost-intensive sewing process”, teilt das Team zum Konzept mit.

Refluenced 


Business Angels wie Immobilienunternehmerin Anja Graf und Run my Accounts-Gründer Thomas Brändle investieren rund 1 Million Schweizer Franken in Refluenced. Das Unternehmen aus Zürich, 2021 von Quirin Hasler und Jonas Holzer gegründet, kümmert sich um Nano- und Microinfluencing. “Refluenced ist die All-in-one-Lösung für Influencer-Kampagnen. Vom Briefing über die Auswahl der Influencer bis hin zur Performance-Analyse”, heißt es zum Konzept.

MERGERS & ACQUISITIONS

Axon – Dedrone


 Der US-Konzern Axon, das auf Technologien im Segment öffentliche Sicherheit setzt, übernimmt das deutsch-amerikanische Grownup Dedrone, dessen Wurzeln in Kassel liegen. “Darüber, wieviel Geld fließen soll, bewahren beide Unternehmen Stillschweigen. Branchenkenner rechnen mit einem Investitionsvolumen in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar”, schreibt Tagesschau.de zum Exit. “Gemeinsam werden wir innovative Lösungen entwickeln, die es ermöglichen, dass autorisierte Drohnen sicher fliegen können während nicht autorisierte Drohnen daran gehindert werden”, teilt das Dedrone-Team zur Übernahme mit. Dedrone, 2014 von  Ingo Seebach, Jörg Lamprecht und Rene Seeber gegründet, entwickelt den DroneTracker, eine Software-Plattform zur Detektion und Abwehr ziviler Drohnen. Axon gehörte zuvor bereits zu den Investoren von Dedrone. Zudem investierten in der Vergangenheit auch Aqton Partners, Menlo Ventures, Felicis Ventures und Target Partners in das Unternehmen. Insgesamt sammelte Dedrone rund 130 Millionen US-Dollar ein. Mehr über Dedrone

Doctolib – Aaron.ai


Die französische Patientenplattform Doctolib übernimmt das Berliner Unternehmen Aaron.ai. Das Berliner Unternehmen, das  2015 von Tobias Wagenführer, Richard von Schaewen und Iwan Lappo-Danilewski gegründet wurde, setzt auf einen “KI-basierten Praxismitarbeiter, der Arztpraxen entlastet und Patient:innen rund um die Uhr am Telefon hilft, ihr Anliegen zu bearbeiten”.  “Doctolib integriert Aaron.ais KI-Lösung in seine Praxissoftware und schafft damit Abhilfe bei einer zentralen Herausforderung für Arztpraxen: Telefonanrufe, die im Schnitt einen Zeitaufwand von 45 Stunden im Monat bedeuten”, heißt es zu Übernahme. 
Der Münchener Impact-Investor BonVenture, IBB Ventures und Futury Capital investierten zuletzt 3,5 Millionen Euro in Aaron.ai.  Insgesamt flossen bis Ende 2022 rund 5 Millionen in Aaron.ai. BonVenture hielt zuletzt rund 10 % am Unternehmen. Mehr über Aaron.ai

Storebox – Lager4You – StoreCube 


Das Wiener Scaleup Storebox, ein Selfstorage-Anbieter, übernimmt das Münchner Unternehmen Lager4You und den Anbieter StoreCube – siehe BrutkastenDas Wiener Startup, 2016 von Ferdinand Dietrich, Johannes Braith und Christoph Sandraschitz als store.me gegründet, wandelte sich in den vergangenen Jahren von einer Lagerplatzbörse zum Selfstorage-Anbieter. Investoren wie Hansi Hansmann, das Senger-Weiss Family Office, Wille Finance, Kineo Finance, Urban Pioneers, Activum SG, Markus Ertler und die Raiffeisenbank International investierten zuletzt 15,5 Millionen Euro in Storebox. Insgesamt sammelte das Unternehmen in der Series-B nun rund 67,5 Millionen (Eigen- und Fremdkapital) ein. Mehr über storebox

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#DealMonitor – Freigeist investiert in United Manufacturing Hub – Weltbild D2C Group übernimmt mySwooop

#DealMonitor

#DealMonitor Kickscale sammelt rund 1 Million ein Freigeist Capital investiert in United Manufacturing Hub Weltbild D2C Group übernimmt mySWOOOP EmmySoft kauft Meffert 

Freigeist investiert in United Manufacturing Hub – Weltbild D2C Group übernimmt mySwooop

Freitag, 26. Januar 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 26. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Kickscale


Business Angels wie Stefan Lederer und Christopher Mueller, Michael Kamleitner, Gernot Singer und Hermann Futter investieren rund 1 Million Euro in Kickscale. Das Wiener Startup, 2020 von Gerald Zankl, Markus Jenul, Fabian Riedlsperger und Herwig Gangl gegründet, tritt an, um Verkaufsgespräch zu analysieren und zu verbessern. “Bis zu 1000 Datenpunkte pro Gespräch werden ausgewertet und helfen den idealen Kunden besser zu verstehen und die Performance des Teams zu steigern”, teilt das Team mit.

United Manufacturing Hub


 Freigeist Capital (Frank Thelen und Co.) und DnA Ventures investieren eine ungenannte Summe in United Manufacturing Hub. Das Kölner Startup, 2021 von Christian Proch, Alexander Krüger und Jeremy Theocharis in Aachen gegründet, möchte Unternehmen helfen, ihre Maschinen digital zu vernetzen. “With the seed financing from Freigeist and the support of existing investor DnA Ventures, the product and engineering team is to be further expanded to meet the increasing requirements of large corporations”, teilt das Team mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Weltbild D2C Group – mySWOOOP


 Das Berliner Unternehmen D2C ReCommerce, eine Tochtergesellschaft der Weltbild D2C Group, übernimmt die Mehrheit an der Bremer An- und Verkaufsplattform mySWOOOP, die 2o11 gegründet wurde. “Mit mehr als 1 Millionen aktiver Kunden und circa 45 Millionen Euro Umsatz hat sich mySWOOOP im Markt für gebrauchte Elektronik etabliert. Simon und Benjamin Gabriel, Gründer und Geschäftsführer, bleiben weiterhin in der Geschäftsführung und am Unternehmen beteiligt”, heißt es in der Pressemitteilung zur Übernahme. Mehr über mySWOOOP

EmmySoft – Meffert 


Das Düsseldorfer Startup EmmySoft, das auf eine “Digital Recruiting Solutions” setzt, übernimmt das 2021 gegründete Software-Startup die Meffert aus Wiesbaden. “Durch den Zusammenschluss vernetzt EmmySoft mehrere Hundert Personalberatungsunternehmen, die bereits auf die Meffert-Software setzen”, heißt es in der Presseaussendung. Geschwister Oetker Beteiligungen und das Family Office Zimmermann Invest investierten zuletzt 4,5 Millionen Euro EmmySoft, 2021 von Christian Rampelt und Nils Effertz gegründet. Mehr über EmmySoft

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#Umfrage – “Man kennt und hilft sich”

#Umfrage

Köln rockt! Aber was genau ist in Köln einfacher als in Berlin – und umgekehrt? “In Köln empfinde ich es als einfacher ein Teil des Ökosystems zu werden”, sagt Lisa Nesti von The Oater. “Die abgefahreneren Partys gibt es sicher in der Hauptstadt”, meint Jan Ossenbrink von Vamo.

“Man kennt und hilft sich”

Mittwoch, 3. Januar 2024VonTeam

Regelmäßig bitten wir Gründerinnen und Gründer aus der Startup-Hochburg Köln zum großen Startup- und Standort-Interview. Eine Frage, die wir dabei allen jungen oder erfahrenen Entrepreneurinnen und Entrepreneuren stellen lautet: “Was ist in Köln einfacher als in Berlin – und umgekehrt?” Hier mehrere Antworten gebündelt in der praktischen Übersicht.

Man kennt und hilft sich in Köln. Die Toleranz, Offenheit und die Herzlichkeit machen es Startups in Köln leichter.


Sascha Goldstein, Jumingo

In Köln empfinde ich es als einfacher ein Teil des Startup-Ökosystems zu werden – die Kölner sind als offene und herzliche Menschen bekannt und findet sich auch in der Startup Szene wieder. Wir haben hier viel gegenseitige Unterstützung erfahren. Das Berliner Ökosystem ist internationaler – da wird früher über den deutschen Markt hinausgedacht und auch internationale Investments sind häufiger. Das regt zum Groß Denken an und schafft Perspektive.


Lisa Nesti, The Oater

In-person Vertrieb: Den Deutschen Mittelstand vor der Haustür!


Lukas Vogt, Sunhat

Durch die größere Anzahl an Geldgebenden ist das Fundraising und die Finanzierung für Startups in Berlin generell wohl etwas einfacher. Auch gibt es mehr regionale und auf Berlin bezogene Fördermöglichkeiten. Da könnte Köln noch nachlegen, um neben der guten Beratungsleistung auch mehr Investitionen in Startups zu fördern.


Alexander Haufschild, socialbnb

Grundsätzlich fehlt uns natürlich der Vergleich, da wir nur die eine Seite kennen. In Köln ist es aber seit jeher einfach ein Netzwerk auf- und auszubauen, da die Rheinländer sehr offen sind. Auch ist der Wettbewerb sicher noch nicht so groß wie in Berlin, wo viel mehr Startups um Geld und Aufmerksamkeit buhlen. Auf der anderen Seite finden sich in Berlin eben auch (noch) mehr Investoren, Veranstaltungen und Angebote für Startups als in Köln. Zudem konkurriert man als Startup in Köln viel intensiver mit Konzernen in der Region um Fachkräfte.


Patrick Franken, Lisios

Wer auf Fußball steht, findet in Köln und in der Umgebung leicht eine Heimat. Die abgefahreneren Partys gibt es sicher in der Hauptstadt.


Jan Ossenbrink, Vamo

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründer:innen, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen von sich reden? Mehr als 550 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

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#DealMonitor – kyp.ai sammelt 17,5 Millionen ein – intrum übernimmt eCollect

#DealMonitor

#DealMonitor kyp.ai sammelt 17,5 Millionen ein Eleven Dynamics bekommt Finanzspritze metiundo sammelt Kapital ein Admetrics erhält Geld allygatr investiert in Talentlobby intrum übernimmt eCollect

kyp.ai sammelt 17,5 Millionen ein – intrum übernimmt eCollect

Freitag, 22. September 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 22. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

kyp.ai


OTB Ventures und die Altinvestoren 42CAP und Tola Capital investieren 17,5 Millionen Euro in kyp.ai – siehe Tech.eu. Die Jungfirma aus Köln, die 2020 von Miroslaw Bartecki, Adam Bujak und Frank Scheuble in Hamburg gegründet wurde, kümmert sich um Prozessverbesserung. “We are the only productivity and process mining platform with 360-degree view of the organisation across people, process and technology dimensions. We offer instant productivity intelligence that helps you to get a complete overview of productive work in your organisation and ultimately make data-driven transformation decisions”, heißt es auf der Website. Tola Capital hält derzeit 16,7 % an kyp.ai. Auf 42CAP entfallen 12,7 % der Firmenanteile und auf OTB Ventures 11,6 %. Mehr über kyp.ai

Eleven Dynamics


 Bloomhaus Ventures, Schauenburg International und Co. investieren 800.000 Schweizer Franken in Eleven Dynamics. Das Startup aus Solothurn in der Schweiz, 2020 gegründet, setzt auf Industrie 4.0-Lösungen zum Thema Effizienz und Automatisierung. “Mit Nexos wird jede Hardware und jede Software zu einer Lösung. Kunden wie Audi, BMW, Wagon und Magna profitieren bereits von signifikanten Effizienzsteigerungen”, teilt das Unternehmen mit.

metiundo 


 EnPulse Ventures, Viega und mehrere Business Angels investieren eine ungenannte Summe in metiundo. Das Berliner Startup, 2021 von Dennis Nasrun und Felix Mücke gegründet, bietet “Immobilieneigentümern eine umfassende Lösung für die Transparenz und Optimierung ihres Energie- und Wasserverbrauchs”. Dabei geht es insbesondere darum, “CO2-Emissionen im Immobiliensektor reduzieren”.

Admetrics


Business Angels wie Toni Hilti (Hilti Family Office), KW Commerce-Gründer Jens Wasel und BoomBit-Macher Hannibal Soares investieren eine ungenannte Summe in Admetrics. Das Startup aus Frankfurt am Main, von Thomas Einsporn und Markus Repetschnig gegründet, möchte “DTC-Marketingteams bei der Konsolidierung und Auswertung aller relevanten Daten” unterstützen. Konkret geht es um Themen wie Geschäftsentwicklung, Werbeeffizienz und Kundenverhalten.

Talentlobby 


  Der Berliner Geldgeber allygatr investiert eine ungenannte Summe in Talentlobby. Das Salzburger Startup, von Philipp Habring und Paul Hagler gegründet, setzt auf eine KI-basierte Recruiting-Lösung für die Hotel- und Gastronomiebranche. “Mit der Investition von allygatr will Talentlobby seine Expansion auf den deutschen Markt vorantreiben”, heißt es in der Pressemitteilung.

MERGERS & ACQUISITIONS

intrumeCollect


Das Kreditmanagement-Unternehmen intrum aus Stockholm übernimmt das Schweizer Inkasso-FinTech eCollect, 2014 von Marc Schillinger gegründet. “The acquisition brings not only eCollect’s excellent and leading-edge service offering but also its extensive and well-developed client base which Intrum will be able to leverage and synergise with its existing client base”, heißt es in einer Pressemitteilung. Auch nach der Übernahme bleibt eCollect als Marke erhalten. Mehr über eCollect

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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