Viel Neues: Android Show: I/O Edition am 12. Mai

Google wirft den Motor an und lädt am 12. Mai um 19:00 Uhr deutscher Zeit zur Android Show: I/O Edition ein. Das Event dient als Vorbote zur eigentlichen Entwicklerkonferenz und wird über YouTube sowie die offizielle Android-Webseite gestreamt.

Google verspricht, dass 2026 ein extrem wichtiges Jahr für das Betriebssystem wird, was natürlich Raum für Spekulationen lässt. Im Fokus steht natürlich Android 17, bei dem wohl Multitasking-Verbesserungen wie App-Bubbles und eine freie Tastenbelegung für Spiele-Controller auf dem Plan stehen.

Auch das Thema Künstliche Intelligenz bleibt präsent, wobei Gemini und KI-Agenten die Marschrichtung vorgeben. Da ist auf jeden Fall viel los, denn das Event ist ja vor der eigentlichen I/O und da fokussiert man sich halt richtig auf dcas System. Wird auf jeden Fall spannend.

Spannend bleibt auch die Frage, ob die Gerüchte um eine engere Verzahnung oder gar Vereinigung von Android und ChromeOS konkrete Formen annehmen. Wir werden es bald erfahren – und ihr hier lesen.

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LG Display zaubert Tandem OLED der 3. Generation aus dem Hut

Die neuen OLED-Flaggschiffe von LG Electronics, die G6, nutzen Tandem-WOLED-Panels der 2. Generation. Auch mobile Endgeräte haben Zugriff auf derartige Panels. Und nun hat LG Display, das Tochterunternehmen, welches die Panels an den Mutterkonzern und weitere Partner wie Apple oder Philips liefert, im Rahmen der SID Display Week 2026 bereits die 3. Generation vorgestellt – allerdings zunächst für mobile Endgeräte und den Automotive-Bereich. Gegenüber der vorherigen Generation verspricht man einen um 18 % reduzierten Stromverbrauch und eine mehr als doppelte Lebenszeit.

So versucht LG Display die „Tandem WOLED“, für Smart-TVs und Monitore, von „Tandem OLED“, für mobile Endgeräte, Fahrzeuge, etc., abzugrenzen. Im mobilen Bereich ist die 2. Generation daher auch schon etwas älter. Während WOLED-TVs wie der LG OLED G6 erst seit diesem Jahr Zugriff auf die 2. Generation haben, gibt es sie in anderen Bereichen seit 2023.

Die ersten Tandem-OLED-Panels, die LG Display neu ausgepackt hat, sind erst einmal primär für Fahrzeuge gedacht und werden bis zu 1.200 Nits hell. Sie sollen bei Raumtemperatur bis zu 15.000 Stunden ihre Originalleistung halten. So setzt der Zulieferer neue Techniken ein, um die Lebenszeit zu erhöhen. Die Massenproduktion für den Automotive-Bereich soll noch 2026 beginnen. Anschließend will man die neuen Panels auch für andere Bereiche, etwa das IT-Segment, adaptieren.

LG Display präsentiert weitere OLED-Innovationen

Auf der SID Display Week 2026 hat LG Display auch weitere Innovationen gezeigt, etwa neue P-OLED-Displays speziell für humanoide Roboter. Recht spannend mutet auch ein neues OLED-Panel für Monitore an, das auf 27 Zoll Diagonale mit einer Bildwiederholrate von 720 Hz operiert. Zudem gab es einen Monitor mit stattlichen 39 Zoll, Curved-Panel und 5K2K-Auflösung zu sehen.

Für den IT-Bereich hat LG Display auch ein Tandem-OLED-Panel mit 16 Zoll ausgepackt, das für schlanke Notebooks gedacht ist. Dieses soll die Energieeffizienz deutlich verbessert haben. Dazu gesellen sich weitere Lösungen für Fahrzeuge, etwa ein P2P-Panel mit 57 Zoll Diagonale, das vom Fahrer bis zum Beifahrer das Cockpit abdecken kann. Für Passagiere hat man auch einen Slidable-OLED-Screen mit 32 Zoll Diagonale vorgeführt, der sich ein- und ausfahren lässt, je nachdem, ob er gebraucht wird.

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DDR6: Es geht voran mit der nächsten RAM-Generation

In aktuellen PCs steckt üblicherweise DDR5-RAM. Allerdings ist derzeit wegen der Speicherkrise sogar DDR4-Arbeitsspeicher wieder im Aufwind. Dennoch werkeln die Hersteller bereits eifrig an Modulen der nächsten Generation mit DDR6. DDR6 ist als Standard allerdings aktuell noch nicht finalisiert, das soll vor Ende 2026 geschehen. Einen Entwurf hatte die JEDEC bereits Ende 2024 vorgelegt. Inzwischen bereiten sich die großen Hersteller wie SK Hynix, Micron und Samsung Electronics schon ausgiebig vor.

Bis zur Markteinführung, also dem Zeitpunkt, ab dem ihr tatsächlich entsprechende Module im Handel werdet kaufen können, wird es jedoch noch dauern. 2028 oder 2029 sind realistisch. Jedenfalls haben die drei großen Speicherhersteller Samsung Electronics, SK Hynix und Micron Zulieferer bereits aufgefordert, Tempo zu machen, wie The Elec berichtet.

DDR6 wird am Ende höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten bieten. DDR5 liegt bei 8,4 Gbit/s, was DDR6 mehr als verdoppeln soll. Für Hersteller bedeutet das aber, dass es höhere Anforderungen an die Sicherstellung der Signalintegrität und Energieeffizienz gibt. Deswegen sind im Übrigen nun auch alle großen Speicherhersteller dabei, die Entwicklung zu beschleunigen, um eine führende Rolle einzunehmen. Sie versuchen, Teile ihrer proprietären Designs noch in den Standard einzuarbeiten, um so zum Start bereits ihre gewonnene Entwicklungserfahrung nutzen zu können und die Ausbeuten zu stabilisieren.

Wie gesagt, wird es bis zur Massenproduktion aber noch zwei bis drei Jahre dauern. Die Nachfrage nach dem Geschwindigkeitsschub muss auf Unternehmensseiten noch zunehmen und die Speicherkrise tut ihr Übriges, um den Markt aufzuheizen.

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Google Home Update: Frische Optik für Kameras und Gemini 3.1 am Start




Google hat ein ordentliches Paket für das Smart Home geschnürt und bringt im Mai-Update einige Neuerungen unter, die den Alltag mit Nest-Hardware und der App vereinfachen sollen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kameraerfahrung innerhalb der Google-Home-App.

Die Nutzeroberfläche wurde laut Google modernisiert, was sich in einer flotteren Navigation und flüssigerem Scrollen durch die Videoaufnahmen bemerkbar machen soll. Die Detailansicht für Ereignisse sieht nun anders aus und Benachrichtigungen zeigen direkt vergrößerte Vorschaubilder, damit man sofort sieht, was vor der Linse los ist. Diese Verbesserungen landen teilweise auch auf älteren Kameragenerationen, was Nutzer der ersten Stunde freuen dürfte.

Beim Sprachassistenten gibt es ebenfalls einen Sprung, was für Nutzer in Deutschland momentan aber eh lachs ist. Wer im Early-Access-Programm und in einem unterstützten Land ist, nutzt nun Gemini 3.1. Das Modell ist schlauer geworden und versteht komplexe Befehle besser. Man muss Aufgaben nicht mehr einzeln nacheinander abarbeiten, sondern kann etwa Einkaufslisten aktualisieren und gleichzeitig Termine verwalten oder Alarme setzen, ohne zwischendurch Luft zu holen. Das System erkennt die Zusammenhänge bei mehrstufigen Anweisungen laut Google deutlich zuverlässiger. Vielleicht funktioniert das ja mal wirklich gut, wenn es nach Deutschland kommt. You’ll never know….

In Sachen Automatisierung hat Google ebenfalls nachgelegt. Es gibt neue Funktionen für Staubsaugerroboter, Küchengeräte und Türschlösser. Auch der Batteriestatus von Geräten lässt sich jetzt besser in Abläufe einbinden. Wer die Public Preview nutzt, bekommt zudem interaktive Schaltflächen in den Benachrichtigungen für den schnellen Zugriff. Praktisch für Leute mit mehreren Standorten ist die automatische Umschaltung der App zum jeweiligen Zuhause, sobald man vor Ort ist.

Demnächst soll zudem die Funktion Ask Home im Webbrowser starten, mit der man die Kamera-Historie durchsuchen und Automatisierungen direkt am Rechner erstellen kann. Das Update rollt ab sofort für die entsprechenden Nutzergruppen aus.

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Unity AI Beta startet für Entwickler unter Unity 6

Unity macht seine KI-Werkzeuge jetzt breiter verfügbar. Die Unity AI Beta steht ab sofort für Entwickler bereit, die mit Unity 6 oder neuer arbeiten. Das Ganze zielt recht klar darauf ab, Entwicklungsabläufe zu beschleunigen, ohne dass man dafür ständig zwischen Editor, IDE und externen Tools springen muss.

Im Mittelpunkt steht ein in den Editor integrierter Assistent, der speziell auf Unity-Workflows zugeschnitten ist. Der soll nicht nur Fragen beantworten, sondern auch konkrete Aufgaben im Projekt übernehmen. Dazu kommen Funktionen wie ein Plan Mode für strukturierte Umsetzungsschritte, Skills für bestimmte Entwicklungsbereiche sowie eine Rückgängig-Funktion für Änderungen. Ebenfalls dabei sind Generatoren für Platzhalter-Inhalte wie Materialien, Sounds oder 2D- und 3D-Assets.

Außerdem integriert Unity mit dem AI Gateway die Anbindung externer KI-Dienste, sofern ihr eigene Schlüssel mitbringt. Über den MCP-Server lässt sich der Editor auch aus IDEs oder anderen LLM-Tools heraus steuern.

Preislich startet das Ganze für Nutzer der Personal Edition mit einem Test inklusive 1.000 Credits, danach werden 10 US-Dollar pro Monat fällig. Nutzer von Pro, Enterprise oder Industry bekommen Zugriff im Rahmen ihrer bestehenden Lizenzen. KI bei der Erstellung von Spielen ist ja immer so eine Sache. Mal schauen, wie das in der Gamer-Community ankommt.

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