Pixel Watch 5 geleakt: Erste Bilder zeigen vier verschiedene Gehäusefarben




Kurz vor Googles offiziellem Launch-Event im nächsten Monat ist die Pixel Watch 5 im Netz gelandet. Der Leaker OnLeaks hat dem Portal The Tide Chart Render verkauft, die das Design und vor allem die Gehäusefarben der kommenden Smartwatch-Generation zeigen. Google setzt demnach auf eine Auswahl von vier verschiedenen Finishes.

Zu sehen sind die Varianten Dark Anthracite (Schwarz), Natural Silver (poliertes Silber), Warm Gold (Gelbgold) und Pyrite (ein etwas dunklerer Goldton). In den Renderbildern sind diese Gehäuse direkt mit passenden Armbändern kombiniert: Das schwarze Gehäuse kommt mit einem schwarzen Band, die silberne Version mit einem hellblauen Band, Warm Gold zeigt sich mit einem korallenfarbenen Armband und die Pyrite-Version ist mit einem grünen Band bestückt. Diese Farbpalette deckt sich mit jüngsten Amazon-Listings zum kommenden Pixel 11, das in ähnlichen Farben erwartet wird.

Laut dem Bericht werden alle vier Gehäusefarben für die kleinere Ausführung mit 41 Millimetern Durchmesser zur Verfügung stehen. Wer zur größeren Variante mit 45 Millimetern greift, muss anscheinend auf die Option Warm Gold verzichten. Rein optisch bleibt Google sich und der bisherigen Designlinie treu.

Preislich hatten wir ja schon über die Pixel Watch 5 berichtet. Bei den Preisen dreht Google in diesem Jahr angeblich teilweise an der Preisschraube, nachdem es beim Vorgänger noch eine Nullrunde gab. Konkret betrifft die Preiserhöhung die kleinere 41-mm-Variante. Diese startet künftig bei 419 Euro für das WLAN-Modell (zuvor 399 Euro) und klettert auf 519 Euro, wenn ihr die LTE-Version haben wollt (zuvor 499 Euro). Die größere Ausführung mit 45 Millimetern bleibt bei uns preislich stabil und liegt weiterhin bei 449 Euro mit WLAN beziehungsweise 549 Euro mit LTE. Der offizielle Marktstart und die Auslieferung sollen zusammen mit der neuen Smartphone-Generation am 20. August 2026 erfolgen. Vorbestellungen werden direkt nach dem Event ab dem 13. August erwartet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

EU-Batterieverordnung: Kommission beschließt Ausnahmen für Smartwatches und Co.

Ultra 3

Die Europäische Kommission hat heute einen delegierten Rechtsakt verabschiedet, der neue Ausnahmen von den EU-Vorschriften zur Austauschbarkeit von Batterien einführt. Eigentlich schreibt die EU-Batterieverordnung vor, dass Gerätebatterien in Endprodukten für Verbraucher leicht entnehmbar und austauschbar sein müssen, um die Lebensdauer von Geräten zu verlängern und das Recycling zu erleichtern. Für bestimmte Geräte wie Medizinprodukte oder Zahnbürsten gab es bereits Ausnahmen aus Sicherheits- oder Hygienegründen.

Nun legt die Kommission nach und erweitert die Liste um sechs neue Produktkategorien. Betroffen sind tragbare Geräte wie Smartwatches und Fitness-Tracker, aber auch elektrisches Spielzeug sowie Spezialausrüstung für explosionsgefährdete Bereiche (ATEX-Richtlinie). Bei diesen Geräten müssen die Akkus künftig nicht zwingend von den Nutzern selbst, sondern dürfen auch von unabhängigen Fachleuten austauschbar sein.

Um die neuen Ausnahmen festzulegen, hatte die Kommission im vergangenen Jahr Vorschläge gesammelt und diese zusammen mit Verbraucherschützern, Branchenvertretern und Experten bewertet. Dabei musste abgewogen werden, da falsch entsorgte kleine Lithium-Ionen-Akkus zunehmend für Brände in Recyclinganlagen sorgen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Samsung Galaxy Z Fold8, Flip8, Watch9 und Watch Ultra2: Neue Bilder aller Geräte

Die offizielle Vorstellung der Foldables Samsung Galaxy Z Fold8 und Flip8 sowie der beiden Smartwatches Galaxy Watch9 und Galaxy Watch Ultra2 findet nächste Woche statt – am 22. Juli 2026. Kein Wunder, dass wir aktuell mit Leaks geradezu überschwemmt werden. Inzwischen sind neue Bilder aller Geräte aufgetaucht. Die zeigen auch Farbvarianten, die es exklusiv über Samsungs Online-Shop geben wird.

So erblickt ihr auf den Aufnahmen einmal das Samsung Galaxy Z Fold8 in der Farbe „Pistazie“. Diese wird der Hersteller nur über seinen Webshop anbieten.

Wer es eher auf das Geschwistermodell Samsung Galaxy Z Flip8 in einer speziellen Farbvariante abgesehen hat, der kann die Variante „Minze“ exklusiv online über den Hersteller erstehen.

Die Bilder sind über Android Headlines durchgesickert. Die Kollegen zeigen uns zudem abermals Aufnahmen der Smartwatches Galaxy Watch9 und Galaxy Watch Ultra2. Die Wearables kennen wir eigentlich ja schon bestens aus diversen Leaks, aber ein Nachschlag schadet natürlich nicht.

Zu den technischen Daten ist jedoch nichts Neues durchgedrungen. Samsung selbst hat heute erklärt, dass die beiden Smartwatches den Fokus stärker auf KI legen sollen, um quasi zu KI-Begleitern am Handgelenk zu werden. Wir werden sehen, wie das bei den Kunden ankommen wird.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Apple-Ökosystem öffnet sich: AirPods-artiges Pairing für Brillen von Meta und Co. geplant

Apple arbeitet laut Bericht an einer neuen Schnittstelle, die das Zusammenspiel mit Drittanbieter-Zubehör drastisch vereinfachen könnte. Künftig soll es möglich sein, dass sich Geräte wie die Ray-Ban Meta Smart Glasses oder Quest-Headsets genauso nahtlos über alle eigenen Apple-Geräte hinweg verbinden, wie man es von den AirPods oder der Apple Watch kennt. Einmal mit dem iPhone gekoppelt, stünde das Zubehör dann ohne erneutes Einrichten auch auf dem iPad oder Mac zur Verfügung.

Hintergrund dieser Entwicklung ist eine offizielle Anfrage, die Meta im Oktober 2025 unter dem Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union eingereicht hat. Bislang war dieses nahtlose, geräteübergreifende Pairing exklusiv Apple-eigener Hardware vorbehalten. Dritthersteller mussten draußen bleiben, was die Nutzung von Fremd-Hardware im Apple-Kosmos mit deutlich mehr Reibungspunkten versah.

Apple hat Meta bereits signalisiert, dass man den Zugriff auf die dafür notwendigen kryptografischen Schlüssel erlauben will. Bis die Funktion auf den Geräten landet, wird allerdings noch reichlich Zeit vergehen. Apple plant, die Entwicklung bis zum Frühjahr 2027 abzuschließen. Die Veröffentlichung dürfte kurz darauf erfolgen, was auf ein Update im Rahmen von iOS 27 hindeutet.

Die Funktion ist nach aktuellem Stand nur für Nutzer innerhalb der EU vorgesehen. Meta stört sich zudem daran, dass für die Implementierung in Europa das bisherige Core Bluetooth verlassen werden müsste, das Meta im Rest der Welt nutzt. Ob Apple diese Funktionen später auch außerhalb der EU freischaltet, wird intern zwar geprüft, ist derzeit aber noch völlig offen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Razer Hammerhead V3 X HyperSpeed: In-Ears mit Dongle-Ladecase für Konsole und Alltag

Kabellose In-Ears waren für Gamer aufgrund der spürbaren Latenz bei reinen Bluetooth-Verbindungen oft nur die zweite Wahl. Mit den neuen Hammerhead V3 X HyperSpeed, die jeweils in einer dedizierten Variante für Xbox und PlayStation auf den Markt kommen, liefert Razer nun einen neuen Ansatz, um dieses Problem zu lösen.

Im technischen Mittelpunkt der neuen Kopfhörer steht das sogenannte HyperSpeed Case. Es dient nicht nur als klassische Transportbox zum Laden der In-Ears, sondern fungiert gleichzeitig als 2,4-GHz-Empfänger. Sobald das Case dann also an eine Konsole, einen PC, ein Handheld oder ein Mobilgerät angeschlossen wird, stellt es die für Spiele notwendige Audioübertragung mit entsprechend niedriger Latenz her.

Zusätzlich zur 2,4-GHz-Funktechnik sind die Earbuds mit Bluetooth 5.3 ausgestattet. Zudem soll sich nahtlos zwischen dem HyperSpeed-Funk und der Bluetooth-Verbindung wechseln lassen, so Razer. Wer also gerade an der Konsole spielt und einen Anruf auf dem Smartphone erhält, kann die Audioquelle ohne erneutes Koppeln umschalten.

Auf dem Papier geben die Kopfhörer eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden mit einer einzigen Akkuladung her. Das Ladecase hält Reserven für weitere 25 Stunden bereit. Gegen Spritzwasser oder Schweiß sind die Hammerhead V3 X HyperSpeed nach dem IPX4-Standard zertifiziert. Die Steuerung der Musik- und Anruffunktionen erfolgt über Touch-Felder direkt an den Earbuds.

Beim Thema Raumklang passen sich die In-Ears der jeweiligen Plattform an. Die Kopfhörer unterstützen Windows Sonic auf der Xbox, 3D Audio auf der PlayStation und THX Spatial Audio, wenn sie am PC genutzt werden. Die Geräte sind ab sofort erhältlich. Beide Versionen kommen zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 109,99 Euro in den Handel und sind direkt bei Razer sowie bei ausgewählten Fachhändlern gelistet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies