#DealMonitor – Ampeers Energy sammelt zweistellige Millionensumme ein – Asamodo erhält Finanzspritze

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#DealMonitor Ampeers Energy sammelt zweistellige Millionensumme ein Asamodo erhält sechsstellige Summe Haufe Group Ventures investiert in mozaik Bakerix gewinnt weitere Investoren

Ampeers Energy sammelt zweistellige Millionensumme ein – Asamodo erhält Finanzspritze

Freitag, 8. März 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 8. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Ampeers Energy


Das israelische Solarunternehmen SolarEdge und Co. investieren im Rahmen einer Series-C-Finanzierungsrunde eine zweistellige Millionensumme in Ampeers Energysiehe WiWo. Das Startup aus München, 2019 von Karsten Schmidt, Gerrit Ellerwald und Tobias Müller gegründet, entwickelt ein Software-basiertes System für das Energiemanagement von Immobilien. “Die neue Partnerschaft macht Ampeers Energy zu dem End-to-End Lösungsanbieter für die Wohnungswirtschaft, da Software, Hardware und Services kombiniert werden”, teilt das Unternehmen zur Investmentrunde mit. Das Unternehmen Sistems, das sich um Sanierung und Klimaschutzes in der Immobilienwirtschaft kümmert, und die österreichische Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) investierten zuletzt einen zweistelligen Millionenbetrag in Ampeers Energy. Mehr über Ampeers Energy

Asamodo


Die Business Angels Hendrik Schabsky und Artur Lorenz investieren 600.000 Euro in Asamodo. Das Startup aus Heilbronn, 2021 von Raid Gharib gegründet, möchte sich mit seinem “selbst entwickelten modularen Asado-Grill” als “Premium-Lifestyle-Marke für lateinamerikanische Grillkultur” etablieren. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “seine Entwicklung hin zur Asado-Lifestylemarke forcieren”.

mozaik


Haufe Group Ventures sowie die Altinvestoren Müller Medien und Bayern Kapital investieren eine ungenannte Summe in mozaik. Das Unternehmen Picture Framing aus Aitrang, 2019 gegründet, im Allgäu “ermöglicht die Planung, Erstellung, Bearbeitung und Distribution von Videos, ohne dass dafür Vorkenntnisse in der Videoproduktion oder zusätzliches Budget notwendig wäre”. Das frische Kapital soll “primär für die technische Weiterentwicklung von Mozaik” fließen. Mehr über Mozaik


Bakerix


 Jürgen und Dominik Hinkelmann (Bäckermeister Grobe) investieren eine ungenannte Summe in Bakerix. Das Startup aus Dortmund, 2021 von Mirco Grübel gegründet, positioniert sich als Frischegroßhandel für Bäckereiprodukte. Das Team “hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochwertige und frische Bäckereiprodukte von regionalen Bäckereien an überregional operierende Geschäftskunden zu liefern”. Zuvor investierte unter anderem bereits Zeit für Brot-Macher Dirk Steiger in das Unternehmen. Mehr über Bakerix

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#Brandneu – 6 frisch geschlüpfte Startups aus dem Ruhrgebiet, die wir uns merken sollten

#Brandneu

Das Ruhrgebiet digitalisiert sich – und zwar rasant! Hier einige blutjunge Startups aus dem Ruhrpott, die alle auf dem Schirm haben sollten. Es geht um rhinopaq, Sionic, red cable robots, Coolio Foods, Health Yeah und Valoon.

6 frisch geschlüpfte Startups aus dem Ruhrgebiet, die wir uns merken sollten

Dienstag, 23. Januar 2024VonTeam

Im Ruhrgebiet – also zwischen Duisburg, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund – entstehen immer wieder neue Startups. Kein Wunder: Auch an Lippe, Emscher und Ruhr lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Hier einige spannende – meist sehr – junge Startups aus dem Ruhrgebiet, auf die sich ein Blick lohnt.

rhinopaq


Das Essener Startup rhinopaq, von Matthias Thesing und Marc Diefenbach gegründet, möchte den “Onlinehandel mit innovativen Mehrwegverpackungen nachhaltiger gestalten”. Die Verpackungen von rhinopaq können dabei “bis zu 20-mal verwendet werden und sparen Kosten und Ressourcen”.

Sionic


Die Dortmunder Jungfirma Sionic setzt auf eine “Smart Glass Technologie für intelligente Fensterflächen”. “Smart Glass Lösungen eröffnen den Weg zu einer digitalen Steuerung und Datenüberwachung des Sonnen- und Tageslichtes in Gebäuden. Ganz einfach über die Haustechnik”, heißt es zur Idee von Gründer Oliver Humbach.

red cable robots


red cable robots  aus Duisburg bietet “hochdynamische, industrielle Seilroboter”. Das Team der Gründer Tobias Burger, Robin Heidel, Patrik Lemmen und Roland Boumann teilt zur Idee weiter mit: “Die Abdeckung von großen Arbeitsräumen, wie sie in Produktions- oder Lagerhallen vorkommen, wird durch den Einsatz langer Seile kostengünstig möglich.”

Coolio Foods


Das Dortmunder Food-Startup Coolio Foods, von Luca Gessner und Jakob Hentschel ins Leben gerufen, baut auf “vegane, biologische, tiefgefrorene Mahlzeiten”. Dabei hat sich das Team aus dem Ruhrgebiet vorgenommen, “Mahlzeiten in Restaurant-Qualität anzubieten, die gleichzeitig zu einer gesunden Ernährung beitragen”.

Health Yeah


Die Firma Health Yeah aus Dorsten, die vom Bayern-Profi Manuel Neuer und Jan Driessen ins Leben gerufen wurde, entwickelt “gesunde Snacks, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen”. Diese Leckereien sollen zudem in “Alltag verschiedener Ernährungsformen integriert werden können”.

Valoon


Das Software-Startup Valoon aus Dortmund hat vor, sich als “Lösung für effiziente Kommunikation und Dokumentation aufm Bau” zu etablieren. Die Lösung der von Janis Büse, Marvin Rosian, Diego Cisterna und Jan Wolber gegründeten Jungfirma möchte dabei “die Vorteile einer Bauprojektmanagement-Software mit der Einfachheit und Akzeptanz von Messaging-Diensten vereinen”.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Logistikbude sammelt 2,2 Millionen ein

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Logistikbude aus Dortmund kümmert sich um Ladungsträgermanagement. Um das Unternehmen weiter voran zu bringen, konnte das Team gerade 2,2 Millionen einsammeln. Das Geld stammt unter anderem von Xpress Ventures, rethink ventures und mehreren Angel-Investoren.

#EXKLUSIV Logistikbude sammelt 2,2 Millionen ein

Donnerstag, 31. August 2023VonAlexander Hüsing

Das Ruhrgebiet und das Trendthema Logistik passt einfach gut zusammen. Logistikbude aus Dortmund, 2021 von Philipp Hüning, Michael Koscharnyj, Patrik Elfert und Jan Möller aus dem Fraunhofer IML ausgegründet, zeigt dies gerade eindrucksvoll. Das junge Unternehmen aus dem Ruhrgebiet kümmert sich um Ladungsträgermanagement. Zum Konzept schreiben die Gründer: “Ohne Mehrweg-Ladungsträger wie Paletten, Behälter und Gestelle lässt sich keine Ware effizient bewegen. Wir nehmen Ihnen die damit verbundene Verwaltung und Nachverfolgung ab.”

“Derzeit sind rund 2% der Mitarbeiter:innen der Logistikbranche mit dem Management von Ladungsträgern beschäftigt, wobei ein erheblicher Anteil der Objekte jedes Jahr verloren geht. Diese Statistiken sind nicht nur aus nachhaltigen Gesichtspunkten bedenklich, sie sorgen auch für enorme Ineffizienzen und folglich Personal- und Kapitalkosten. Unsere Technologie schafft Abhilfe, indem wir eine bisher nie dagewesene Transparenz und Datengrundlage ermöglichen – und das anbieter- und ladungsträgerübergreifend“, erklärt Gründer Hüning die Idee hinter Logistikbude.

Um Logistikbude weiter voran zu bringen, konnte das Team gerade, wie wir vorab in Erfahrung bringen konnten, gerade 2,2 Millionen Euro einsammeln. Das Geld stammt unter anderem von Xpress Ventures, rethink ventures, dem Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF), Oma Ventures (Proglove-Gründer) sowie dem Business Angel Clubs better ventures sowie Angel-Investoren aus dem Umfeld von SB21. Mit dem frischen Kapital möchte das Software-Unternehmen seine “Technologie weiterentwickeln und im Markt skalieren”.

“Ladungsträger sind wie Geld das Schmiermittel unserer Industrie, jedoch technologisch vergleichbar mit dem Banking der 80er Jahre. Die Bude hat dies erkannt. Wir sehen in ihnen deshalb das Potenzial, Ladungsträgermanagement neu zu definieren und freuen uns, sie mit unserem Netzwerk, auch bei Fiege, zu begleiten“, sagt Matthias Friese, Managing Partner von Xpress Ventures. 2020 vom familiengeführten Mittelständler Fiege Logistik gegründet.

Tipp: Hier gibt’s weitere Berichte über Startups aus dem Ruhrgebiet. Schaut ansonsten auch in unseren Startup Guide Ruhrgebiet.

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Foto (oben): Logistikbude

#DealMonitor – Likeminded sammelt 5,9 Millionen ein – Julian Draxler investiert in Coachwhisperer

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Likeminded, Coachwhisperer, Crqlar, AfreeGems, Babossa BBQ und Knister.

Likeminded sammelt 5,9 Millionen ein – Julian Draxler investiert in Coachwhisperer

Montag, 31. Juli 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 31. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Likeminded


Holtzbrinck Digital und Altinvestor Heartcore Capital investieren 5,9 Millionen Euro in Likemindedsiehe auch Handelsblatt. Das Berliner Startup, dass von Kimberly Breuer, Maximilian Heberger, Josu García de Albizu und Stefan Anca gegründet wurde, setzt auf “personalisierte Lösungen für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz”. Zunächst mit B2C-Ansatz, inzwischen liegt der Fokus auf B2B. Heartcore Capital, das Hasso-Plattner-Institut (HPI) und der HPI Seed Fund investierten 2021 bereits 3,5 Millionen in Likeminded. Mehr über Likeminded

Coachwhisperer


Fußball-Weltmeister Julian Draxler investiert in Coachwhisperer. Das SportsTech-Unternehmen aus Jena, das 2021 von Philipp Zacher und Julien Then gegründet wurde, entwickelt ein “Live-Kommunikations- und Monitoring-System für Trainer und Athleten”. Kernstück ist dabei die Soundstar-.Soundweste, eine Sport-Weste, in der ein kleiner Lautsprecher im Schulterbereich integriert ist. bm-t beteiligungsmanagement thüringen und investierte zuvor bereits eine siebenstellige Summe in Coachwhisperer. Mehr über Coachwhisperer

Crqlar


Business Angels wie Rudolf Flunger und Gregor Hoch sowie das Bocconi 4 Innovation (B4i) Accelerator-Programm investieren 500.000 Euro in CrqlarDas Startup entwickelt eine Business-Intelligence- und Customer-Relationship-Management-Plattform für die Hotellerie. Das Team möchte dabei Hotels helfen, “ihre Gäste besser kennenzulernen”, um so “zufriedene und wiederkehrende Kunden, bessere Bewertungen und höhere Einnahmen” generieren.

AfreeGems


Business Angel Martin Sutter investiert in AfreeGems und sichert sich dabei 10 % am Unternehmen. Das Unternehmen aus Essen, 2017 von Andrea Bolz und Stefan Reiss 2017 als AfreeNuts gegründet, bietet unter anderem Bio-Nüsse, Bio-Safran, Nussmuse, Kaffees, Vanilleschoten und Kakaobohnen an.

MERGERS & ACQUISITIONS

Knister


Das Unternehmen Babossa BBQ, das “hochwertiges Edelstahl Grillzubehör” anbietet, übernimmt das insolvente Münchner E-Commerce-Startup Knister, das auf einen “kompakten Outdoor Grill für unterwegs” setzt. “Nach etwas turbulenten Zeiten können wir wieder positiv auf die Zukunft blicken, da unsere Flamme weiter angeheizt wird”, teilt das Knister-Team mit. Das Unternehmen, 2017 von Carolin Kunert gegründet, wollte seinen “transportablen und nachhaltigen Grill als bessere Alternative zu günstigen Einweggrills” etablieren. wi venture investierte 2020 in das Unternehmen. Ende Märt schlitterte Knister nach einem geplatzten Exit in die Insolvenz. Mehr über Knister

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#Brandneu – 7 spannende und frische Startups aus dem Ruhrgebiet, die man kennen sollte

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Das Ruhrgebiet digitalisiert sich – und zwar rasant! Hier einige blutjunge Startups aus dem Ruhrgebiet, die jeder unbedingt kennen sollte. Es geht um Unigy, Gemesys, Futur2K, Gdexa, Greenlyte Carbon Technologies, deeplify und Your Easy AI.

7 spannende und frische Startups aus dem Ruhrgebiet, die man kennen sollte

Dienstag, 23. Mai 2023VonTeam

Im Ruhrgebiet – also zwischen Duisburg, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund – entstehen immer mehr Startups. Kein Wunder: Auch an Lippe, Emscher und Ruhr lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Hier einige spannende – meist sehr – junge Startups aus dem Ruhrgebiet, die jeder kennen sollte:

Unigy


Unigy aus Essen kümmert sich um “Strom- und Gasoptimierung im digitalen Zeitalter”. Das Unternehmen, gegründet von Hind Seiferth, Jan Knoche, Matthias Lohse und Khouschnaf Ibrahim, “agiert dabei als Partner für Stadtwerke und Industrie. Der Fokus liegt hierbei im Angebot von algorithmusbasiertem Kurzfristhandel und der Optimierung von Energieportfolien”, schreibt das Team.

Gemesys


Das Bochumer Unternehmen Gemesys, von Dennis Michaelis, Enver Solan und Moritz Schmidt gegründet, entwickelt einen Computer nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns. Die Informationsverarbeitung soll so “schneller und energieeffizienter” sein. 

Futur2K


Die Essener Jungfirma Futur2K, von Bastian Michael und Lukas Reinhard gegründet, setzt auf eine Art kreislaufbasiertes Gebäudesystem. “F2K combines traditional knowledge and disruptive technologies to bring a scalable building-kit for adaptive houses into existence”, schreibt das Team aus dem Ruhrgebiet.

Gdexa


Das Startup Gdexa aus Recklinghausen, von Ekrem Namazci, Adrian Paschek und Elaine Liew gegründet, positioniert sich als “globale Mentoring und Skilling Plattform”. Für die Zielgruppe Unternehmen bietet die Jungfirma etwa “Thinkathons, Workshops und Masterclasses zu digitalen und Softskills-Themen an”.

Greenlyte Carbon Technologies


Greenlyte Carbon Technologies aus Essen möchte die Kohlenstoffkreislaufwirtschaft vorantreiben. “Greenlyte Carbon Technologies operates a breakthrough direct air capture model. The resulting gases can be used for various applications including efuels, chemical production or carbon storage”, schreibt das Team um die Gründer Florian Hildebrand, Niklas Friederichsen und Peter Matthias Behr.

deeplify


Um industrielle Qualitätsprüfung kümmert sich deeplify aus Bochum, das von Jan Löwer und Tim Schwabe gegründet wurde. “We have developed a Computer Vision platform that enables customers to manage vision intelligence in industrial environments, without requiring programming or AI experience”, heißt es zum Konzept.

Your Easy AI


Das Essener Startup Your Easy AI , von Jan Dette und Patrick Imcke gegründet, setzt auf “Artificial Intelligence Accessible for Everyone”. Mit unserer Software “können produzierende Unternehmen in wenigen Mausklicks KI entwickeln”. Dafür seien weder Programmier- noch KI-Kenntnisse, oder KI-Experten notwendig.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

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