Huawei Watch Fit 5 und Fit 5 Pro: Technik und Preise der neuen Fitness-Uhren bekannt

Huawei bringt mit der Watch Fit 5 und der Watch Fit 5 Pro zwei neue Fitness-Smartwatches auf den Markt. Drüben bei WinFuture gibt es bereits jetzt einen ersten Ausblick auf die beiden neuen Modelle, mitsamt Infos zur verbauten Hardware und den ausgerufenen Preisen.

Das Standardmodell kommt demnach mit einem 1,82 Zoll (ca. 46 mm) großen AMOLED-Display, das bei einer Auflösung von 480 x 408 Pixeln auf 347 PPI kommt. Die maximale Helligkeit liegt bei 2.500 Nits, abgedeckt wird das Panel durch Lithium-Aluminium-Silizium-Glas. Die Pro-Version legt hier nach: 1,92 Zoll (ca. 49 mm), LTPO-OLED-Technologie, bis zu 3.500 Nits Helligkeit und Saphirglas als Schutz. Bei der Auflösung sind beide Modelle identisch.

Beim Gehäuse trennen sich dann wieder die Wege. Die reguläre Watch Fit 5 besteht vollständig aus Aluminium, während Huawei bei der Pro-Version einen äußeren Rahmen aus Titan ergänzt. Die Rückseite ist jedoch bei beiden aus Kunststofffasern gefertigt. Mit 27,5 Gramm (Standard) und 31,6 Gramm (Pro) liegen die Gewichte nah beieinander.

Sensortechnisch teilen sich beide Uhren folgende Basis: Herzfrequenzmesser, Körpertemperatursensor, Barometer, Helligkeitssensor sowie Beschleunigungs- und Magnetometer sind verbaut. Die Pro-Variante bekommt zusätzlich eine EKG-Funktion und einen Tiefensensor – das Pro-Modell ist für freies Tauchen bis 40 Meter zertifiziert. Beide Uhren erfüllen den IP6X-Standard für Staub- und Wasserschutz.

Auf der Softwareseite unterstützen die Geräte die automatische Erkennung von Sportarten, zahlreiche vordefinierte Workout-Modi und farbige Offline-Karten. GPS ist bei beiden integriert, ebenso NFC für kontaktloses Bezahlen. Bluetooth 6.0 sorgt für die Verbindung zum Smartphone.


Beim Akku gibt es keinen Unterschied: Beide Uhren setzen auf 471 mAh. Huawei verspricht hier bis zu zehn Tage Laufzeit, im Alltag sollen es etwa sieben Tage sein. Wer das Always-On-Display nutzt, kommt laut Hersteller auf rund vier Tage.

Zum Marktstart kostet die Watch Fit 5 199 Euro und ist in Schwarz, Weiß, Violett sowie einer Silber/Grün-Kombination erhältlich. Für die Watch Fit 5 Pro werden 299 Euro fällig – hier stehen die Farben Schwarz, Weiß und Orange zur Wahl.

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Meta Quest 3 und 3S: Meta kündigt eine Preiserhöhung an




Meta hebt zum 19. April 2026 die Preise für die VR-Headsets Meta Quest 3 und Meta Quest 3S an. Der Hersteller begründet diesen Schritt mit den gestiegenen Kosten bei der Produktion der Hardware. Vor allem die Preise für Speicherchips seien weltweit stark angezogen, was sich nun auf die Endkundenpreise auswirke. Ja huch. Die Preisanpassung betrifft alle Speichervarianten der aktuellen Brillen sowie generalüberholte Geräte. Das Zubehör bleibt hingegen stabil im Preis.

Für die Meta Quest 3S mit 128 GB Speicher werden künftig etwa 329,00 € fällig, während das Modell mit 256 GB auf circa 423,00 € steigt. Das Topmodell Meta Quest 3 mit 512 GB kostet ab dem Stichtag rund 564,00 €. Trotz der Erhöhung sieht Meta seine Hardware weiterhin als preiswert an. Parallel zum neuen Preisschild gibt es Software-Neuigkeiten.

Das System bekommt eine modernisierte Navigator-Oberfläche und Funktionen wie das Surface Keyboard. Auch der Spielekatalog wächst im April um Titel wie Forefront, Little Nightmares VR: Altered Echoes und Teenage Mutant Ninja Turtles: Empire City. Wer mit dem Kauf liebäugelt, sollte vor der Umstellung im April zuschlagen.

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Amazfit Cheetah 2 Pro: Neue Laufuhr mit Titangehäuse

Amazfit hat heute die neue Laufuhr Cheetah 2 Pro vorgestellt. Diese misst auf Wunsch die Herzfrequenz im Sekundentakt, kann die Laktatschwelle schätzen und verfügt über ein Gehäuse aus Titan und Schutz aus Saphirglas für das AMOLED-Display. Zudem integriert der Hersteller für Outdoor-Runner eine Taschenlampe. Typisch für den Hersteller soll das Wearable auch mit einer langen Akkulaufzeit auftrumpfen.

Das AMOLED-Display der Amazfit Cheetah 2 Pro wird bis zu 3.000 Nits hell, um auch bei Sonnenlicht gut ablesbar zu bleiben. Der Bildschirm kommt auf 1,32 Zoll Diagonale und löst mit 466 x 466 Pixeln auf. Er lässt sich auch mit Handschuhen bedienen. Die Laufuhr misst im Übrigen 48 x 48 x 13,2 mm und ist bis zu 5 ATM wasserdicht. 32 GByte eMMC-Speicherplatz bietet euch die Smartwatch an. Auch ein Mikrofon, ein Lautsprecher, eigene Standorterkennung (Dual-Band), ein optischer Herzfrequenzsensor, ein Temperatursensor und ein Höhenmesser zählen zur Ausstattung.

Zu mobilen Endgeräten verbindet sich die Amazfit Cheetah 2 Pro via Bluetooth 5.3. Sie kann auch eigene Wi-Fi-Verbindungen mit 2,4 GHz herstellen. NFC für kontaktlose Bezahlungen ist ebenfalls vorhanden – das klappt aber nur via Curve. Laut dem Hersteller wiegt die Laufuhr ohne Armband weniger als 46 g. Sie soll mit einer Akkuladung bis zu 20 Tage bei moderater Aktivität auskommen. Lasst ihr wiederum im Extrem GPS dauerhaft laufen, sind es bis zu 29 Stunden. 7 Tage sollen drin sein, wenn ihr 5-6 Trainingseinheiten pro Woche ausführt.

Als Begleit-App dient auch für die Amazfit Cheetah 2 Pro Zepp. Ihr könnt die erhobenen Trainingsdaten aber auch an Drittanbieter wie TrainingPeaks und Strava reichen. Der neue Dual-Light-5PD-Herzfrequenzsensor liefert laut dem Hersteller besonders exakte Daten für ambitionierte Läufer. Da bin ich persönlich gespannt, denn die Messungen waren einer meiner Kritikpunkte an der T-Rex Ultra 2. Im Übrigen eignet sich die Amazfit Cheetah 2 Pro natürlich nicht nur zum Laufen. Sie unterstützt über 170 Sportarten, darunter auch Ausdauer-, Funktions- und Krafttraining.

Außerdem bietet die Cheetah 2 Pro über 400 Apps, einige kostenlos, andere kostenpflichtig. Die Amazfit Cheetah 2 Pro ist ab sofort offiziell zu haben und kostet in Deutschland 449,90 Euro.

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Samsung Galaxy Watch: Mehrere Modelle mit Akkuproblemen

Mehrere Besitzer einer Samsung Galaxy Watch berichten aktuell von erheblichen Problemen mit der Akkulaufzeit. Betroffen ist nicht ein einziges Modell, sondern neben der aktuellen Samsung Galaxy Watch8 (Classic) tangiert das Problem z. B. auch die Watch6 (Classic), Watch7 sowie die Samsung Galaxy Watch Ultra (2025). Notlösungen wie das Säubern des Caches, Neustarts oder gar Resets helfen manchmal, bewirken aber auch teilweise nichts.

Offenbar tritt die Problematik nach einem der jüngeren Updates auf. Wer die Akkudaten prüft, kann die Google Play Services als Ursache ausmachen (via Reddit). Auf einmal saugen die Dienste unverhältnismäßig stark am Akku. Teilweise sprechen die User davon, dass sich die Laufzeit ihrer Galaxy Watch halbiert habe. Ein Nutzer behauptet dabei, er habe dieselben Probleme rund um die Akkulaufzeit und die Google Play Services feststellen können, aber kein Update installiert. Es könnte also auch eine serverseitige Änderung verantwortlich sein.

Samsung und Google haben zu den Problemen rund um die Akkulaufzeit der Galaxy-Watch-Smartwatches noch keine Stellung bezogen. Bleibt zu hoffen, dass die beiden Unternehmen bald einen gemeinsamen Fix veröffentlichen. Gibt es unter unseren Lesern auch Träger der Smartwatch mit diesen Problemen?

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Glorious GHS Eternal (RGB): Zwei Gaming-Headsets für weniger als 90 Euro

Glorious hat zwei neue Headsets vorgestellt, die eher im unteren Preissegment unterwegs sind. Laut Pressemeldung sollen sie guten Sound zum attraktiven Preis bieten. Die beiden Modelle GHS Eternal und GHS Eternal RGB operieren allerdings ausschließlich kabelgebunden, per 3,5-mm-Klinke oder USB-C (nur RGB). Die Eternal-Reihe fußt laut dem Anbieter auf dem Grundsatz, dass Gaming-Hardware kein Vermögen kosten sollte.

Die beiden neuen Headsets GHS Eternal und GHS Eternal RGB. nutzen jeweils 40-mm-Treiber und sollen eine breite Bühne bieten. Für Sprachchats ist ein abnehmbares Mikrofon mit omnidirektionaler Richtcharakteristik vorhanden. Dessen Position kann justiert werden. Die Memory-Foam-Ohrpolster sollen dann für Ergonomie sorgen, auch bei Brillenträgern.

Besonderheit des Glorious GHS Eternal RGB ist, der Name verrät es, die integrierte RGB-Beleuchtung. Diese lässt sich über die Begleit-Software Glorious Core steuern. In der App könnt ihr auch einen Equalizer bemühen und mehr. Aluminium-Drehregler am Ohr erlauben die Steuerung von Lautstärke, Mikrofon-Stummschaltung und Chat-Mix. Aufgeladen werden die Kopfhörer dabei via USB-C. Darüber lässt sich zudem beim RGB-Modell optional auch Audio übertragen. So könnt ihr die Gaming-Headsets etwa auch am Smartphone nutzen.

GHS Eternal und GHS Eternal RGB sind ab sofort auf Gloriousgaming.com sowie bei ausgewählten Händlern weltweit erhältlich:

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