Asus ROG Strix OLED XG34WCDMS: 34 Zoll, Ultrawide und RGB-Tandem-OLED

Asus hatte seinen neuen Monitor ROG Strix OLED XG34WCDMS bereits im Januar 2026 auf der CES 2026 vorgestellt – damals noch ohne Angaben zu Verfügbarkeit und Preis. Inzwischen ist klar, was der OLED-Bildschirm in Deutschland kosten wird und ab wann ihr ihn kaufen könnt. Im Tandem erscheint zudem auch noch der kompaktere Gaming-Monitor ROG Strix XG129C.

Der Asus ROG Strix OLED XG34WCDMS nutzt ein RGB-Tandem-OLED-Panel und bietet eine Bildwiederholfrequenz von 280 Hz, was Spielern sicherlich entgegenkommt. Man nutzt hier eines der neuesten OLED-Panels, sodass die Technik RGB Stripe für eine saubere Textdarstellung sorgt. BlackShield wiederum minimiert Reflexionen und Spiegelungen. Obacht: Asus wirbt in der Pressemeldung irreführenderweise mit sowohl einem QD-OLED- als auch einem RGB-Tandem-Panel. Freilich kombiniert der Monitor aber nicht Panels von Samsung Display und LG Display, sondern es handelt sich dabei um einen Fehler.

Der Asus ROG Strix OLED XG34WCDMS kommt auf 34 Zoll Diagonale und löst mit 3.440 x 1.440 Pixeln auf. Der Monitor ist auch für VESA DisplayHDR 500 True Black zertifiziert, bietet echte 10-bit-Farbtiefe und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 99 % ab. Zudem soll er präzise Farben mit einer Abweichung von Delta E < 2 bieten. Der XG34WCDMS verfügt über DisplayPort 1.4 mit DSC, HDMI 2.1 und einen USB-C-Anschluss mit 15-Watt-Power-Delivery. Hier ist natürlich sehr enttäuschend, dass keine neuere DisplayPort-Version an Bord ist.

Als Ergänzung erscheint auch noch der Asus ROG Strix XG129C. Das ist kein klassischer Monitor, sondern ein Zweitdisplay, das auch als Desktop-Kommandozentrale dienen kann. Es kombiniert ein Seitenverhältnis von 24:9, 10-Punkt-Touch-Steuerung und AIDA64-Extreme-Unterstützung. Als technische Basis dient ein LC-Display mit IPS-Panel und einer Auflösung von 1.920 x 720 Pixeln. Dabei deckt der kleine Begleit-Screen die Farbräume sRGB und DCI-P3 zu 125 bzw. 90 % ab. Im Lieferumfang enthalten ist ein einjähriges Abonnement für AIDA64 Extreme.

Ein USB-C-Anschluss mit Hybridsignal überträgt Strom, Video- und Touch-Daten gleichzeitig über ein einziges Kabel. Ein zweiter USB-C-Anschluss bietet 20 W Power Delivery, während ein HDMI-Anschluss für Kompatibilität mit weiteren Geräten sorgt.

Verfügbarkeit und Preise

Beide Monitore sind ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fachhandel sowie in Online-Shops erhältlich. Der ROG Strix OLED XG34WCDMS ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 919,90 EUR/CHF (inkl. MwSt.) erhältlich, während der ROG Strix XG129C zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 239,90 EUR/CHF (inkl. MwSt.) angeboten wird.

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Apple Arcade: Vier weitere Spiele starten im Abo

Apple Arcade bekommt Nachschub. Nach Family Feud Pocket sind nun vier weitere Titel im Katalog gelandet. Abgedeckt wird dabei recht unterschiedliche Kost, vom Städtebau über Dungeon-Crawling bis hin zu Angeln und schnellen Zeichenrunden.

Neu dabei ist Creatures of the Deep , ein Einzelspieler-Angelabenteuer mit Geheimnissen, Monstern und Schätzen. Der Titel ist ab 4 Jahren freigegeben und läuft auf iPhone, iPad, iPod touch sowie Apple Vision Pro. Dungeon Clawler richtet sich an Spieler ab 9 Jahren und mischt laut Apple Roguelike-Deckbuilder mit dem Zufall einer Greifarm-Maschine. Auch hier sind iPhone, iPad, iPod touch und Vision Pro mit an Bord.

Draw It ist ebenfalls ab 4 Jahren freigegeben und setzt auf schnelle Skizzen zu vorgegebenen Begriffen, verfügbar für iPhone, iPad und iPod touch. Am breitesten aufgestellt ist Pocket City 2 . Städte bauen und anschließend selbst darin herumlaufen, das Ganze auf iPhone, iPad, iPod touch, Mac, Apple Vision Pro und Apple TV.

Apple Arcade kostet einzeln 6,99 Euro im Monat / 49,99 Euro pro Jahr oder ist Teil von Apple One. Dafür gibt es laut Apple über 270 Spiele ohne Werbung und In-App-Käufe.

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Steam Machine: Jetzt könnt ihr euch selbst ein E-Ink-Zusatzdisplay basteln

Bild: Gamers Nexus

Valve ermöglicht inzwischen die Reservierung bzw. Vorbestellung der Steam Machine. Der Komplett-PC kostet allerdings deutlich mehr, als sich das im Vorfeld viele (inkl. des Herstellers selbst) erhofft hatten. Zwar arbeitet Valve mit überfüllten Wartelisten, doch das sagt für sich genommen wenig über den Erfolg des Mini-PCs aus. Denn es ist davon auszugehen, dass es nur geringe Stückzahlen gibt. Wer jedenfalls eine Steam Machine ergattert, erhält einen weiteren Grund zur Freude. So stellt euch Valve DIY-Pläne zur Verfügung, um ein E-Ink-Display als Accessoire zu basteln.

Ein derartiges E-Ink-Display hatte Valve schon im letzten Jahr in Kombination mit der Steam Machine vorgeführt. Der Screen an der Vorderseite, siehe das Artikelbild, zeigte Echtzeitdaten zur Prozessorauslastung, der GPU sowie der Drehgeschwindigkeit der Lüfter. Valve hatte aber keine Pläne, so einen Bildschirm als offizielles Zubehör auf den Markt zu bringen. Dabei ist es zwar geblieben, doch man hat nun alles bereitgestellt, damit ihr euch selbst so eine E-Ink-Front basteln könnt.

Valve bzw. dessen Mitarbeiter NaKyle Wright bietet also eine Bauanleitung, die notwendigen Dateien und Vorschläge für entsprechende Komponenten zum Selbstkauf als Paket an. Dafür könnt ihr bei Bedarf bei Gitlab hereinschauen. „Inkterface“ nennt sich das Ganze – ehemals als „Mango Frunk“ bekannt. Wer also gerne bastelt, wird da sicherlich seinen Spaß haben.

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GOG verschenkt „Nexus: The Jupiter Incident“

Bei GOG könnt ihr aktuell mal wieder ein Freebie mitnehmen, nämlich das Spiel „Nexus: The Jupiter Incident“. Es handelt sich hier um einen taktischen Flottensimulator, der euch zu unterschiedlichen Strategien ermuntert. Setting ist das 22. Jahrhundert, in dem die Kolonisierung des Weltraums fest in der Hand korrupter Megakonzerne ist. Zwar scheint alles im Gleichgewicht, doch die Balance ist fragil. Als junger, aber berühmter Kapitän Marcus Cromwell versucht ihr mit eurem Raumschiff Stiletto, die Galaxis zu stabilisieren.

Es geht also nicht nur um taktisches Gameplay, sondern auch um eine Science-Fiction-Geschichte. Ihr könnt sogar bei einzelnen Missionen scheitern und dennoch den Krieg weiterführen. Dabei spielt eine große Rolle, dass ihr eure Schiffe reparieren, aber auch stets ausbauen und verbessern müsst. Einziger Wermutstropfen: „Nexus: The Jupiter Incident“ stammt bereits aus dem Jahr 2004, ist also technisch nicht mehr unbedingt taufrisch.

Gratis kann man den Titel aber sicherlich mal mitnehmen. Wer aus irgendeinem Grund bei GOG.com nicht aktiv sein will: Es gibt „Nexus: The Jupiter Incident“ auch gerade als Teil des Steam-Sales für 99 Cent. Könnte man also zur Not auch noch verschmerzen.

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Sony fährt Disc-Produktion weiter herunter

Sony bereitet den nächsten Schritt weg von der Disc vor. Laut ORF Salzburg produziert das Sony-DADC-Werk im österreichischen Thalgau aktuell noch rund 600.000 Discs pro Tag, etwa die Hälfte davon für PlayStation. 2028 sollen es aber nur noch rund 10 Prozent dieses Volumens sein.

Interessant ist dabei vor allem, was Sony mit dem Standort vorhat. Die 300 Mitarbeiter sollen dem Bericht nach auf optische Mikrolinsen umgeschult werden. Dafür habe Sony 30 Millionen Euro investiert, die Massenproduktion könnte offenbar schon im kommenden Jahr starten. Solche Mikrolinsen können Licht gezielt lenken, als Beispiel nennt Sony etwa einen Auto-Blinker, der auf den Asphalt projiziert wird.

Thalgau ist nicht irgendein Werk. Dort sitzt die Disc-Sparte von Sony DADC, offenbar ist es auch Sonys letzte vollständig eigene Disc-Fertigung. In den USA hatte Sony entsprechende Werke bereits früher geschlossen bzw. verlagert.

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