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Jailbreak-Guru Comex zeigt Browser auf der Apple Watch, keine Hinweise auf möglichen Jailbreak

Die Apple Watch ist nun seit ein paar Wochen auf dem Markt – wenn auch sehr eingeschränkt verfügbar. Logisch, dass sich da auch einige Bastler versuchen, vor allem am neuen Watch OS. Ein alter Bekannter aus der Jailbreak-Szene ist Comex, er bescherte den Nutzern mit JailbreakMe einen super einfachen iOS-Jailbreak und befreite auch die PS3 aus den Fesseln Sonys, was ihm nicht nur Gutes einbrachte.

Jetzt hat sich Comex die Apple Watch vorgenommen. Zwar (noch) nicht für einen Jailbreak, aber immerhin lässt er einen Browser auf dem Mini-Display laufen, kommt also schon einmal so weit ins System, dass er Code ausführen kann, der eigentlich nicht zur Ausführung gedacht ist. Das Ganze beweist er mit einem Video, das oben eingebunden ist.

Zu sehen ist ein laufender Browser auf der Apple Watch, die Google Startseite wird dargestellt und kann auch bedient werden. Mangels Tastatur auf der Watch können natürlich keine Texteingaben gemacht werden, aber darum geht es auch nicht. Vielmehr geht es darum zu zeigen, dass auf der Uhr auch andere als von Apple bisher vorgesehene Dinge lauffähig sind.

Apple selbst kündigte bereits die Unterstützung für native Apps auf der Apple Watch an. Alle bislang erschienenen Apps sind nur Erweiterungen der Smartphone-Apps, ohne diese funktionieren auch die Apps auf der Watch nicht. Ob Comex tatsächlich an einem Jailbreak für die Apple Watch arbeitet, weiß nur er selbst, dazu sagt er aber nichts. Interessant wäre so ein Jailbreak und die damit zwangsläufig kommenden Zusatzapps gerade bei einer ersten Version eines neuen Produkts, das bei Apple bekanntermaßen meist sehr beschnitten ist.

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Autonomes Fahren Google Roboter-Autos kommen noch im Sommer #VIDEO

Autonomes Fahren: Google Roboter-Autos kommen noch im Sommer

Google bringt die ersten selbstfahrenden Autos aus eigener Entwicklung im Sommer auf die Straße: Der Internet-Konzern hatte den Prototypen eines kleinen elektrischen Zweisitzers im vergangenen Jahr vorgestellt. Jetzt sollen einige Fahrzeuge durch die Google-Heimatstadt Mountain View fahren, wie Projektchef Chris Urmson in einem Blogeintrag ankündigte.

Die aktuellen Test-Versionen werden noch abbaubare Lenkräder sowie Beschleunigungs- und Bremspedale haben. In Zukunft will Google bei seinen selbstfahrenden Autos aber auf diese klassischen Bedienelemente verzichten und die Kontrolle komplett dem Computer überlassen.

Die Höchstgeschwindigkeit der neuen Prototypen sei auf rund 40 Kilometer pro Stunde gekappt, schrieb Urmson. Das ist auch das geplante Tempo der Stadtwagen, das es Google erlaubt, die Konstruktion der Fahrzeuge unter anderem mit dem Verzicht auf Airbags zu vereinfachen.

Google hatte die Arbeit an selbstfahrenden Autos bereits 2009 gestartet und baute die Technik bisher in Fahrzeuge anderer Hersteller wie Toyota ein. Laut diese Woche veröffentlichten Angaben gab es in dieser Zeit elf kleinere Unfälle – dabei sei das selbstfahrende Auto kein einziges Mal der Grund gewesen. Insgesamt seien die Roboter-Wagen inzwischen über 2,7 Millionen Kilometer gefahren, davon rund 1,6 Millionen im autonomen Betrieb.

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Green Gadgets | QBand: Solar-Armbanduhr als Ladegerät

QBand: Solar-Armbanduhr als Ladegerät #Video

Armbanduhren, die per Solarzelle betrieben werden und daher so lange laufen, wie der Akku mitmacht, sind ein alter Hut – was aber, wenn man diese Technik der Energiegewinnung nutzt, um auch andere Geräte wie Smartphones aufzuladen?

Das ist die Idee des Indiegogo-Projekts QBand. Übertragen wird der Strom mit Hilfe eines USB-Kabels, das im Armband untergebracht ist – die Stecker sind gleichzeitig der Verschluss für das Band.

Klingt eigentlich ganz gut (wenn man auf eine Smartwatch verzichten kann), allerdings finde ich das (magere) Bildmaterial der Kampagne etwas irritierend.

Wenn ich das nämlich richtig sehe, befindet sich dort, wo üblicherweise das Ziffernblatt sitzt, die Solarzelle; die eigentliche Zeitanzeige ist ein schmales LED-Display auf dem Armband.

das wäre für meinen Geschmack etwas mager; für wen aber die Energieversorgung im Vordergrund steht (z.B. bei Outdoor-Aktivitäten) mag das Konzept für ausreichend halte. Der Einstiegspreis liegt derzeit bei 59 Dollar.

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Studie | Tablet soll “Produktivitäts-Turbo” am Arbeitsplatz sein

Tablet-Nutzung zündet Produktivitätsschub in deutschen Unternehmen

Interessante Studie – die insbesondere Arbeitgeber freuen dürfte: Der Einsatz von Tablets in deutschen Unternehmen soll die Produktivität enorm fördern können – so das Ergebnis einer Studie des japanischen Tech-Riesen Panasonic. Der Erhebung zufolge berichten 64 Prozent der Arbeitgeber von “substantiellen Produktivitätsverbesserungen bei Mitarbeitern”, die Tablets verwenden.Durch die Nutzung wollen Arbeitgeber einen durchschnittlichen Produktivitätszuwachs von 27 Prozent feststellen

Interessanterweise waren die deutschen Tablet-Nutzer selbst weniger davon überzeugt. Dennoch stellten ganze 34 Prozent eine Verbesserung ihrer Produktivität durch die Arbeit mit dem Tablet fest und bewerteten ihren Produktivitätszuwachs mit durchschnittlich 25 Prozent.

Die Ergebnisse gehen aus einer umfassenden Studie zur Nutzung von Tablets in europäischen Unternehmen hervor, die Ende 2014 im Auftrag von Panasonic’s Geschäftssparte „Computer Product Solutions“ durch das Forschungsinstitut Dynamic Markets erhoben wurde. Die Studie befragte europaweit mehr als 2.300 Tablet-Einkäufer und -Nutzer aus Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Russland, Türkei, Polen und den Beneluxstaaten.

Europaweit waren Tablet-Käufer in der Türkei (80 Prozent), Russland (79 Prozent), Italien (77 Prozent) und Spanien (74 Prozent) am überzeugtesten von den Vorteilen von Tablets hinsichtlich Produktivitätssteigerungen ihrer Mitarbeiter – mit 64 Prozent liegt Deutschland im Ranking an siebter Stelle.

Die größten geschätzten Produktivitätszuwächse wurden von Käufern aus Großbritannien (44 Prozent), der Türkei (42 Prozent) und Polen (43 Prozent) genannt – jeweils stark über dem Durchschnittswert von 33 Prozent.

Tablet-Nutzung zündet Produktivitätsschub in deutschen Unternehmen

Tablet-Computer wird mehr und mehr  multifunktionales Arbeitstier

Inzwischen werden Tablets als Multifunktionsgerät für eine immer größere Bandbreite spezieller Einsatzbereiche verwendet: 14 Prozent der deutschen Nutzer gebrauchen ihr Tablet zum Einlesen von Barcodes, 18 Prozent schließen per USB oder serieller Schnittstelle Scanner, Drucker oder Kameras an, 14 Prozent benutzen es zur Überwachung logistischer Prozesse, 14 Prozent für GIS Informationen, 10 Prozent zur Erfassung von Unterschriften, 9 Prozent zur Verarbeitung von Kundenzahlungen, 9 Prozent zur Smart-Card-Authentifizierung und 8 Prozent zum Scannen von NFC und RFID Tags.

Die Studie identifizierte außerdem den Trend, dass die Mitarbeiter in den Ländern mit den größten Produktivitätszuwächsen (Italien, Spanien, Russland und Türkei) auch diejenigen waren, die ihre Tablets für das breiteste Spektrum an Einsatzbereichen verwendeten.

Top 5 Auswahl-Kriterien für Business Tablets

Die Top 5 Kriterien bei Geschäftskunden für die Auswahl eines Tablets waren Funktionalität (66 Prozent), einfache Bedienbarkeit (58 Prozent), Kompatibilität mit dem aktuellen Betriebssystem (54 Prozent), Preis (49 Prozent) und Größe (44 Prozent).

Für eine Zusammenfassung der Studienergebnisse in Form von zwei PDF-Dateien besuchen Sie bitte:
http://www.hbi.de/uploads/media/DYNAMIC_MARKETS_Tablets_and_the_European_Productivity_Revolution_Infographic_Results_Germany.pdf

http://www.hbi.de/uploads/media/DYNAMIC_MARKETS_Whitepaper_Tablets_and_the_European_Productivity_Revolution.pdf

+ Link: business.panasonic.de

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Netflix CEO über Tatort, RTL und sein eigenes Scheitern

Netflix ist auf dem besten Weg, Fernsehen, wie wir es kennen, zu revolutionieren. Keine festen Sendezeiten, massentaugliche Eigenproduktionen und die Überallverfügbarkeit haben den traditionellen Sendeanstalten etwas voraus. In den USA ist Netflix in jedem zweiten Haushalt vertreten. In Deutschland möchte Netflix innerhalb der nächsten fünf bis sieben Jahre in jedem dritten Haushalt angekommen sein. Über das und mehr plauderte Netflix-Gründer Reed Hastings in einem Interview mit der FAZ.

netflix guthabenkarte

Nutzerzahlen für einzelne Länder nennt Netflix nicht, insgesamt hat man nun aber 62 Millionen Kunden, einen Großteil davon noch in den USA. Bescheidenes Ziel: Bis Ende 2016 in allen Ländern weltweit vertreten zu sein, ohne zu wissen, wie Serien und Filme dort jeweils ankommen. Das sind ambitionierte Pläne, die aber nicht allzu abwegig erscheinen. Auch die durchaus optimistische Prognose greift Reed Hastings nicht aus der Luft, man habe ja gesehen, wie es in den USA lief.

Hastings prophezeit auch dem sonntäglichen Tatort keine rosige Zukunft. Er findet es bereits heute kurios, dass sich Menschen Sonntag Abend um 20:15 vor den Fernseher setzen, um diesen zu sehen. In 10 Jahren wird dies nicht mehr der Fall sein, meint er. Das Videostreaming steht noch am Anfang, 62 Millionen Nutzer bedeutet gerade einmal ein Prozent der Smartphone-Nutzer. Ähnlich sieht er es mit klassischen Fernsehsendern. Er vergleicht diese mit dem Festnetztelefon. Das steht zwar fast überall herum, die Nutzer haben heute aber Smartphones, die sie für die Kommunikation nutzen.

Fans von House of Cards sollten sich übrigens keine allzu großen Hoffnungen machen. Die Serie war der erste große eigene Erfolg von Netflix, in Deutschland hat die Erstausstrahlungsrechte allerdings Sky. Der Grund hierfür ist einfach, dass Netflix sich damals nicht die weltweiten Rechte leisten konnte. Deshalb werden auch künftige Staffeln hierzulande zuerst bei Sky verfügbar sein. Dem Erfolg in Deutschland tut dies aber keinen Abbruch.

Des Weiteren verrät Hastings in dem Interview auch noch, warum Mitarbeiter so viel Urlaub haben sollen, wie sie möchten und warum er besser nicht bei jeder neuen Idee eine Firma gründet. Lesenswert.

 

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