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Boeing entwickelt ja seit einer Weile im Auftrag der NASA einen Nachfolger fürs Space Shuttle, das sogenannte CST-100 (für: Crew Space Transport). Jetzt hat Boeing den aktuellen Stand der Dinge im Inneren des Weltraumvehikels präsentiert und dabei gibt es fundamentale Änderungen bei Konzept und Design: Verglichen mit der ersten Skizze wirkt der aktuelle Entwurf wie SciFi neben einem Trecker, was nicht zuletzt daran liegt, dass die üppigen Instrumententafeln des Space Shuttles durch wenige, regelrecht diskret platzierte Touchscreens ersetzt wurden. Dazu kommen großzügige Fenster und Displays und ein wahrhaft spaciges Lichtdesign, was nicht zuletzt daran liegen sollte, dass das Gefährt auch Touristen ins All bringen soll, wozu dann wohl auch die Zahl der Passagiere von 7 auf 10 aufgestockt wurde. Ein weiteres Bild hinterm Break.
via space
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Der Lesertipp von Marcel ist für alle etwas, die ein iPhone oder ein iPad haben und mal wieder etwas kostenlos zum Lesen haben wollen. Der Onlinehändler Gravis verschenkt in Zusammenarbeit mit Falkemedia 100.000 Mal iPhone Life und iPad Life als Abo für 1 Jahr. Ich habe mir das Ganze angeschaut, es entstehen keine Kosten und das Abo ist selbstkündigend, wie auf der Informationsseite zu lesen ist. Nach der Anmeldung mit eurem Namen und eurer Mail-Adresse bekommt ihr eine Bestätigungs-Mail, die euch zeigt, wie ihr nun das Abo aktivieren könnt. Hierfür ist der euch zugesandte Nutzername nebst Passwort und die Lese-App (Kiosk-App von falkemedia) vonnöten, alle Links und Infos erhaltet ihr in der Informations-Mail. Zu den Inhalten der Digital-Ausgaben kann ich euch nichts sagen, da ich keinerlei Magazine in dieser Form mehr lese.

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Zum Beitrag im Blog: Lesestoff digital: 100.000 Mal 1 Jahr iPhone Life und iPad Life kostenlos
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Knapp eine Woche liegt die Präsentation des Samsung Galaxy S5 nun hinter uns und wir haben immer noch Material übrig: In Barcelona wollten wir wissen, wie Hacking-freundlich das Galaxy S5 ist und haben deswegen ausprobiert, ob man weiterhin in den so genannten Download-Modus zum Flashen von Firmwares via ODIN kommt. Außerdem erfahren wir, ob auch das Galaxy S5 den KNOX-Status zur Gerätemodifizierung permanent protokolliert.
Lautstärke runter, Power und Home gedrückt halten, während das Gerät aus ist — mit diesem Klammergriff kommt man bei Samsung-Geräten traditionell in den so genannten Download-Modus und kann Firmware-Files über die Samsung-Software ODIN auf sein Gerät flashen, selbst wenn der Bootloader gesperrt ist. Auch beim Galaxy S5 wird dieser Modus weiterhin funktionieren und uns ermöglichen, flotter an frische Firmwares zu kommen und Geräte von eventuellen Brandings zu befreien. Gute Aussichten also.
Außerdem im Video ersichtlich: Wie auch schon das Galaxy Note 3 erhält das Galaxy S5 den KNOX-Status für die Gerätegarantie. Das bedeutet: Flasht man modifizierte System-Images, etwa in Form von Custom Kernels, auf das Gerät, ändert sich der Status von 0×0 auf 0×1, ein so genannter eFuse-Baustein ändert dabei seinen Status permanent und unwiederbringlich — so verliert man seine Geräte-Garantie. Samsung begründet das mit seinem Fokus auf Sicherheit: Wenn etwa an den Geräten von Regierungsbeamten herumgespielt wurde, muss diese Manipulation protokolliert werden und wird auf diese Weise zuverlässig bemerkt. Danach ist es auch nicht mehr möglich, einige der KNOX-Sicherheitsfunktionen auf dem Gerät zu nutzen. Ärgerlich für den Otto-Normalverbraucher ist in erster Linie, dass man aufgrund von eFuse und KNOX 0×1 ein gerootetes Gerät nicht wieder vollständig in den Originalzustand zurückversetzen kann.
Des Weiteren kann man in diesem Video die neuen, bunteren Animationen beim Booten und Herunterfahren erblicken. Wie gefallen sie euch?
Schreibt uns eure Meinung zum Download-Modus, KNOX Warranty Void 0×0/0×1 und den neuen Boot-Animationen in die Kommentarsektion.
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Die neuesten Infos und jede Menge frische Videos aus Barcelona findet ihr auf unserer Sonderseite zum MWC 2014.
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Es ist ein schmaler Grat zwischen Mut und Leichtsinn, auf dem der junge US-amerikansiche Tech-Reviewer wandelt, der uns 3 Wochen vor der offiziellen Vorstellung ein ausführliches Video-Review des HTC One (2014), bisweilen gehandelt als M8 und „All new One“, präsentiert. Unter anderem zu sehen: Eine Bestätigung des Designs der bisherigen Leaks mitsamt zweier Rückkameras und ein SD-Karten-Slot.
Man muss sich schon fragen was in den jungen Reviewer gefahren ist, der 3 Wochen vor der offiziellen Vorstellung einen ausführlichen — wenngleich wenig professionellen — Video-Testbericht des HTC One (2014) auf YouTube hochlädt und dabei seinen Namen, seine E-Mail-Adresse sowie die IMEI-Nummer des Vorseriengeräts verrät. Wie dem auch sei, des einen Leid ist des anderen Freud und so freuen wir uns natürlich über die neuen Details, die im Video gezeigt werden (das ursprüngliche Video ist mittlerweile offline, auf YouTube gibt es aber nunmehr zahlreiche Kopien):
Zunächst scheint das Design bestätigt, das zuvor schon durch einige geleakte Render-Grafiken kolportiert wurde. Dieses orientiert sich an jenem des Vorgängers und überzeugt durch sein schickes Metallgehäuse, erreicht dabei aber — das ist eine rein subjektive Meinung — nicht ganz die Finesse des originalen HTC One (Test).
Das Display des neuen One scheint etwas größer zu sein als das seines Vorgängers, was vermutlich den Software-Tasten geschuldet ist, die die kapazitiven Bedienelemente ablösen. Das viel gescholtene, da nun nutzlose schwarze Band mit dem HTC-Logo bleibt aber erhalten. Außerdem zu sehen ist erneut ein IR-Blaster, der in den Power-Button eingelassen ist, sowie ein Einschub für microSD-Karten. Auf der Rückseite sieht man die Doppelkamera aus zahlreichen früheren Leaks. Continue reading “HTC One (2014): 12-minütiges Video zeigt One-Nachfolger von allen Seiten”