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OneNote mit neuen Funktionen für Android und Windows 10

Microsofts OneNote hat diesen Monat wieder ein paar Updates bekommen, Sprachaufnahmen und das Öffnen passwortgeschützter Dateien hatten wir bereits im Blog. Darüber hinaus hat die Android-App aber auch eine Multi-Window-Unterstützung erhalten. Auf Geräten, die dies können, kann man so neben der OneNote-App eine weitere geöffnet haben, das macht das Arbeiten mit OneNote noch ein Stück bequemer, man kann so beispielsweise in einem Fenster Wikipedia öffnen und im anderen Fenster dann direkt die Inhalte einfügen, die man sichern möchte. So wie es eben auch auf dem Screenshot dargestellt ist.

onenote_multiwindow

Abseits der Android-App gab es auch ein Update für die Windows 10-App von OneNote, das vor allem für Schüler gedacht ist, die sich einen PC teilen. Über den Office 365-Login hat man sein persönliches OneNote überall da, wo man die App nutzt. Ein neuer Indikator für die Synchronisation macht es einfacher, die Inhalte der Cloudspeicherung zu managen, sodass diese stets für den Nutzer verfügbar sind. Außerdem lässt sich weitere Inhalte in OneNote einbinden, Office 365 Videos werden ebenso unterstützt wie Repli.it. Read More »

Tech-Kids | US-Datenschützer: Google verletzt Privatsphäre von Schülern

Die US-amerikanische Datenschutzstiftung EFF hat Google vorgeworfen, Schüler und Studenten auszuspionieren, die mit Geräten des Internet-Konzerns arbeiten.

Eine entsprechende Beschwerde sei bei der US-Handelskommission FTC eingereicht worden, teilte die Electronic Frontier Foundation mit.

Demnach habe der Internetkonzern über seine Chromebooks in den Schulen und Universitäten persönliche Daten der Schüler und Studenten gespeichert. Erfasst wird der EFF zufolge auch, nach welchen Begriffen die Schüler gesucht haben, welche Ergebnisse sie sich angeschaut haben, welche Youtube-Videos aufgerufen und welche Passwörter gespeichert wurden.

Eine Erlaubnis von den Eltern oder Schülern zum Speichern der Daten habe Google nicht eingeholt.

 US-Datenschützer: Google verletzt Privatsphäre von Schülern

Google tritt mit seinen Chromebooks auf dem Bildungsmarkt gegen Wettbewerber wie Apple, Microsoft und andere Hersteller an. Die Bildungsangebote von Google sind werbefrei. Allerdings wertet Google Anwenderdaten nach eigenen Angaben für «Nicht-Werbezwecke» aus.

Google hat nach Darstellung der EFF versichert, in Kürze die Standardeinstellungen der Chromebooks so zu ändern, dass Daten wie der Browserverlauf nicht mehr automatisch mit anderen Google-Services synchronisiert werden. Dem EFF gehen die Ankündigungen jedoch nicht weit genug, um die Privatsphäre der Schüler und Studenten zu schützen. Die Standardeinstellungen würden Google immer noch erlauben, den Kindern auch dann zu folgen, selbst wenn sie den Chrome-Browser auf dem iPad ihrer Eltern oder dem Smartphone eines Freundes nutzen.

«Entgegen der öffentlichen Versicherung, das nicht zu tun, sammelt Google die Browserdaten und andere Informationen der Schüler und nutzt diese für eigene Zwecke des Unternehmens», sagte EFF-Anwalt Nate Cardozo. Solche Hoffnungen zu schüren und sie nicht zu erfüllen, sei ein Verstoß der Handelsregeln der FTC und eine unfaire und trügerische Geschäftspraxis.

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