Bose Lifestyle Kollektion: Neue Soundbar, Subwoofer und Speaker fürs Heimkino

Bose hat heute seine neue Lifestyle Kollektion vorgestellt. Dahinter verbergen sich zunächst drei Produkte: de neue Bose Lifestyle Ultra Soundbar, ein Smart-Speaker sowie schließlich ein kabelloser Subwoofer. Die drei Produkte lassen sich miteinander verzahnen oder auch eigenständig nutzen. Zudem sind smarte Zusatzfunktionen wie Apple AirPlay 2 und Google Cast an Bord.

Laut Bose sind alle Geräte der Lifestyle Kollektion zueinander kompatibel. Logisch: So könnt ihr etwa die Lifestyle Ultra Soundbar als Standalone-Klangriegel im Heimkino nutzen, oder euch alternativ mit dem Subwoofer und zwei Lifestyle Ultra Lautsprechern als Rears ein 7.1.4-System aufbauen. Auch Kompatibilität zu Dolby Atmos ist da gegeben. Oder ihr verwendet zwei der Smart-Speaker als Stereo-Set, da geht eben einiges. Audio könnt ihr auf verschiedenen Wegen zuspielen. Zum einen ist bei den Geräten Bluetooth an Bord, aber auch die Wi-Fi-Anbindung ist vorhanden. Deswegen könnt ihr z. B. Spotify Connect einspannen.

Der Bose Lifestyle Ultra Lautsprecher nutzt eine Weiterentwicklung der Direct/Reflecting-Lautsprechertechnologie von Bose mit drei Treibern. Zwei zeigen nach vorne, einer nach oben, damit der Klang von der Decke reflektiert werden kann. TrueSpatial Audio soll da die Räumlichkeit weiter aufpolieren. Dazu kommt ClenBass für eine verbesserte Basswiedergabe.

Bose Lifestyle Ultra Soundbar setzt auf sechs Fullrange-Treiber

Die neue Bose Lifestyle Ultra Soundbar wiederum verwendet sechs Fullrange-Treiber, von denen zwei nach oben abstrahlen. Auf diese Weise wird 3D-Klang via Dolby Atmos möglich. Der Hersteller verwendet zudem PhaseGuide, um links und rechts Lautsprecher zu simulieren, was ebenfalls für volleren Klang sorgen soll. Auch hier sind CleanBass und TrueSpatial unterstützend an Bord. Wiederum sorgt SpeechClarity für klare Dialoge.

Dazu gibt es die CustomTune-Technologie (ehemals ADAPTiQ). Diese übernimmt die automatische Raumkalibrierung. Neu ist, dass kein Smartphone bzw. dessen Mikrofon mehr als Hilfe benötigt wird. Aufwerten könnt ihr die Soundbar eben, wenn ihr sie im Verbund mit dem Bose Lifestyle Ultra Subwoofer einsetzt. Als Begleitung dient da natürlich die Bose-App, welche auch die Klangpersonalisierung über einen Equalizer oder die Verwendung von Amazon Alexa zur Steuerung erlaubt.

Ergänzend findet ihr Tasten auf der Oberseite des Lifestyle Ultra Lautsprechers und der Lifestyle Ultra Soundbar. Legt ihr es auf Multiroom-Funktionen an, dann könnt ihr Gruppen über Apple AirPlay 2 oder Google Home anlegen.

Preislich sieht es folgendermaßen aus:

  • Der Bose Lifestyle Ultra Lautsprecher kostet 349,95 €.
  • Die Bose Lifestyle Ultra Soundbar kostet 999,95 €.
  • Der Bose Lifestyle Ultra Subwoofer kostet 899,95 €.

Alle drei Modelle der Lifestyle Kollektion sind ab 15. Mai 2026 zu haben und ab sofort vorbestellbar. Ihr habt die Wahl aus schwarzen und weißen Farbvarianten. Der Lifestyle Ultra Lautsprecher wird zusätzlich als Limited Edition in Treibholz-Sand angeboten, einem Beigeton. Diese Version ist 20 Euro teurer, liegt also bei 369 Euro.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

#Brandneu – 5 neue Startups: Scopo, Joony’s, MyJuristo, seatbase, pickz-ai

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Scopo, Joony’s, MyJuristo, seatbase und pickz-ai.

5 neue Startups: Scopo, Joony’s, MyJuristo, seatbase, pickz-ai

Dienstag, 5. Mai 2026VonVeronika

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Scopo

Die Jungfirma Scopo aus Aachen von Björn Lindner und Alessandra Lanza an den Start gebracht, möchte sich als KI für effizientere Produktionsprozesse etablieren. Zur Idee heißt es: „Our Operating System leverages smart devices to connect machine operators with specialized AI agents, receiving direct context about what is going on at the produciton line.“

Joony’s

Beim noch frischen Getränke-Startup Joony’s, das von Josa Rödiger und Bijan Mashagh in Hamburg auf die Beine gestellt wurde, dreht sich alles um Natural Soda. In der Selbstbeschreibung der Jungfirma ist zu lesen: „Sparkling water & echter Fruchtsaft. 100 % natürlich nice.“

MyJuristo

Das LegalTech MyJuristo aus Remseck am Neckar hilft Menschen, den „richtigen Anwalt zu finden“. Für Kanzleien wiederum fungiert das Startup mit Hilfe von Juri als „KI-Mitarbeiter“. „Juri nimmt alle eingehenden Mandatsanfragen auf und qualifiziert sie vor“, verspricht das von Jan Widmaier gegründete Unternehmen.

seatbase

Hinter seatbase aus Saarbrücken, von Ioannis Dikeoulias und Daniel Locatelli angeschoben, steckt eine „Plattform für Managed Service Provider, die SaaS-Management skalierbar macht“. Statt sich manuell durch viele Portale zu arbeiten, „nutzen IT-Dienstleister seatbase als zentrales Steuerinstrument, um das gesamte Software-Ökosystem ihrer Kunden zu optimieren“, so das Team.

pickz-ai

pickz-ai aus Hamburg, von Yash Luthra, Stefano Markovic und Alexandra Stella Kluge ins Leben gerufen, kümmert sich um „digitale Unterstützung“ bei der Brillenberatung. „Unsere digitale Lösung unterstützt Dich vor, während und nach der Brillenberatung und fügt sich nahtlos in Deinen Arbeitsalltag ein – im Geschäft, online oder kombiniert“, heißt es zur Idee.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Post-Quantum-Schutz bei Proton Mail

Proton Mail rüstet bei der Verschlüsselung auf und führt Unterstützung für Post-Quanten-Kryptografie ein. Das Ganze landet ab sofort als optionale Einstellung in allen Tarifen, also auch für Nutzer der kostenlosen Basisversion. Hintergrund der Geschichte ist die Sorge vor künftigen Quantencomputern, die heutige Standards wie RSA oder ECC theoretisch knacken könnten. Angreifer sammeln schon jetzt verschlüsselte Daten, um diese später zu entschlüsseln, sobald die Technik so weit ist. Um dem vorzubeugen, nutzt Proton nun Schlüssel, die gegen solche Angriffe immun sein sollen.

Die Umstellung erfolgt über den Wechsel auf OpenPGP v6, was modernere Algorithmen erlaubt. Wer die Funktion aktiviert, schützt damit allerdings nur künftige Nachrichten. Alte E-Mails im Postfach werden vorerst nicht nachträglich neu verschlüsselt. Die neuen Schlüssel lassen sich wie gewohnt verwalten, als veraltet markieren oder bei Bedarf ersetzen. Damit die Sache nicht nur innerhalb der eigenen Blase funktioniert, arbeitet Proton mit anderen Projekten wie Thunderbird zusammen, um die quantensichere Verschlüsselung als Standard im gesamten E-Mail-Ökosystem zu etablieren. Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet die Option ab sofort in den Kontoeinstellungen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

DAEMON Tools: Vorsicht vor infizierten Installern

Frei nach Star Wars: DAEMON Tools. Das ist ein Name, den ich schon lange nicht mehr gehört habe, eine lange Zeit…

Wer aus irgendwelchen Gründen DAEMON Tools zum Einbinden / Erstellen von Disk-Images nutzt, sollte aktuell genau hinschauen. Seit dem 8. April 2026 läuft laut Kaspersky-Sicherheitsforschern eine Supply-Chain-Attacke, bei der manipulierte Installer direkt über die offizielle Webseite verteilt werden. Betroffen sind die Versionen 12.5.0.2421 bis 12.5.0.2434. Das Problem dabei ist, dass die Dateien mit gültigen digitalen Zertifikaten der Entwickler von AVB Disc Soft signiert sind, was sie auf den ersten Blick legitim erscheinen lässt.

Innerhalb der Installation sind die Dateien DTHelper.exe, DiscSoftBusServiceLite.exe und DTShellHlp.exe kompromittiert. Diese liegen normalerweise im Programmordner unter C:Program FilesDAEMON Tools Lite. Sobald eine dieser Dateien beim Systemstart ausgeführt wird, aktiviert sich im Hintergrund eine Backdoor. Diese kontaktiert eine präparierte URL, die der echten Domain täuschend ähnlich sieht. Über diese Verbindung können Angreifer Befehle via PowerShell ausführen und weitere Schadsoftware nachladen.

Bisher wurden tausende Infektionsversuche in über 100 Ländern registriert, wobei auch Nutzer in Deutschland betroffen sind. Die Angreifer gehen dabei methodisch vor. Zuerst wird ein Tool eingeschleust, das Systeminformationen wie MAC-Adresse, Rechnername und installierte Software sammelt. Anhand dieser Daten wählen die Hintermänner ihre Ziele offenbar gezielt aus. Während die breite Masse nur diesen Datensammler erhält, wurde bei einer kleinen Anzahl von Organisationen aus den Bereichen Regierung, Wissenschaft und Fertigung eine komplexere Schadsoftware namens QUIC RAT eingeschleust. Dieses Programm ist in C geschrieben und beherrscht diverse Protokolle zur Kommunikation mit den Servern der Angreifer.

Hinweise im Code deuten auf chinesischsprachige Akteure hin, eine genaue Zuordnung steht aber noch aus. Wer DAEMON Tools seit Anfang April installiert oder aktualisiert hat, sollte seinen Rechner also auf verdächtige Aktivitäten prüfen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Garmin: Karten-Update schickt Garmin 840 und mehr in den Bootloop

Kurze Warnung an alle Radsportfreunde da draußen, die einen aktuellen Garmin-Computer der Edge-Serie im Einsatz haben. Wer gerade plant, seinen Begleiter am Lenker zu aktualisieren, sollte eventuell erst einmal den Finger vom Update-Button lassen.

Aktuell mehren sich die Berichte im Garmin-Forum, dass das letzte Karten-Update „TopoActive Europe 2026.10“ die Geräte der Serien Edge 540, 840 und 1040 (inklusive der Solar-Varianten) in eine unschöne Endlosschleife schickt.

Das Fehlerbild: Das Gerät zeigt das Garmin-Logo, wechselt zur Meldung „Saving Diagnostics“ und startet nach wenigen Sekunden neu. Immer und immer wieder.

Das Problem scheint zuzuschlagen, sobald man nach dem Karten-Update eine Route laden will oder wenn das Gerät während der Fahrt eine automatische Neuberechnung (Rerouting) durchführt. Ab diesem Moment verabschiedet sich das System in den Boot-Loop.

Besonders ärgerlich: Da das Gerät permanent neu startet, wird es oft nicht mehr von Windows oder macOS erkannt. Auch Garmin Express verweigert dann den Dienst, was das Einspielen eines schnellen Fixes für den Endnutzer nahezu unmöglich macht. Wer Pech hat, sitzt vor einem mehrere hundert Euro teuren „Briefbeschwerer“.

Lösungen? Bisher leider nur bedingt. Garmin ist das Problem laut einem Foren-Moderator bekannt und man arbeite bereits an einer Analyse. Einige Nutzer versuchen ihr Glück mit dem Leerlaufenlassen des Akkus, was aber nicht bei jedem zum Erfolg führt. Selbst der Hard-Reset scheint in diesem speziellen Zustand bei vielen Geräten nicht zu greifen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies