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Bericht: „Android Silver“-Programm wird die Google Nexus-Serie ersetzen

Googles Android Silver-Programm beinhaltet High-End Smartphones von Motorola Mobility und LG Mobile Company

Android Silver — so heißt das verschwiegene Projekt von Google, das 2015 starten soll. Mehrere Quellen berichten unabhängig voneinander, dass Google seine Nexus-Produktreihe, die seit 2010 geführt wird, durch das Android Silver-Programm ersetzen will.

Nexus-Produkte waren anfänglich nur für Entwickler gedacht. Sie waren für das Testing und Prototyping optimiert. Doch mittlerweile bietet Google hervorragende Smartphones und Tablets an, die auch von Konsumenten sehr geschätzt werden. Das Betriebssystem der Geräte ist top-aktuell, sauber und schnell. Zudem ist die Hardware zeitgemäß. Der wohl wichtigste Punkt, der für ein Nexus spricht, ist der attraktive Preis.

Android Silver wird von der Struktur so aufgebaut sein, wie die Google Play edition-Serie: Es wird nicht ein einziges Gerät pro Jahr geben, sondern viele verschiedene High-End Produkte von unterschiedlichen Herstellern. Zu Beginn im nächsten Jahr sollen Motorola Mobility und LG Mobile Communications Company dabei sein — zwei Unternehmen, die eine gute Beziehung zu Google pflegen.

Die Geräte der Android Silver-Reihe sollen nicht nur die Marke Nexus verdrängen, sondern auch sichtbarer bei den Netzanbietern positioniert werden. Laut The Verge wird Google seinen Partnern einen Marketingetat von 1 Milliarde US-Dollar zur Verfügung stellen. Dafür möchte man Mitspracherecht bei der Software haben. Konkretere Informationen liegen nicht vor, es heißt aber, dass man weiterhin das Vanilla User Interface verwenden möchte. Darüber hinaus sollen Konsumenten die Marke Android intensiver wahrnehmen, siehe hierzu auch „powered by ANDROID“.

Das Android Silver-Programm soll zunächst in Ländern gestartet werden, deren Märkte weit entwickelt sind. Sprich: USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien etc. Das Portfolio soll nur aus Premium Smartphones und Tablets bestehen…

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WhatsApp: Android-App jetzt mit eigenem Widget für Home- und Lockscreen

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Der Deutschen liebster Messenger ist bekanntermaßen WhatsApp und deswegen sind auch kleine Updates der App für viele Nutzer von Interesse. Jetzt haben die Entwickler ein neues Feature speziell für die Android-Version integriert: ein Widget, das auf dem Homescreen und dem Lockscreen platziert werden kann und das die letzten Konversationen anzeigt.

Widgets sind nach wie vor eine Spezialität von Android und einer der Gründe, warum das Betriebssystem so beliebt ist. Mit Widgets kann man Informationen aus einer App bereits einsehen, auch ohne dass diese geöffnet sind – über ein vom Nutzer platzierbares „Fenster“ auf dem Homescreen oder, seit Android 4.2, auch auf dem Lockscreen.

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Von links: Lockscreen-Widget-Auswahl von WhatsApp, das WhatsApp-Widget auf dem Lockscreen und auf dem Homescreen

WhatsApp-Fans wird freuen, dass sie mit der jetzt veröffentlichten App-Version 2.11.163 für Android nun endlich ein Widget für ihren Lieblings-Messenger erhalten. In diesem werden die letzten Unterhaltungen mit ungelesenen Nachrichten angezeigt, mit einem Tap landet man direkt in der Konversation. Wünschenswert wäre, dass auch bereits gelesene aktuelle Konversationen dort aufgeführt werden, auch eine Anzeige der Kontaktbilder wäre visuell ansprechender – hier muss man auf ein Update hoffen. Das Widget ist insgesamt aber erfreulicherweise zurückhaltend designt und entspricht den Holo-Designempfehlungen von Google.

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Für Android-Neulinge: Wie man ein Widget auf dem Homescreen platziert, variiert von Gerät zu Gerät. Entweder manövriert man in die App-Übersicht, wechselt dort in den Reiter „Widgets“ und platziert das WhatsApp-Widget per Langdruck auf dem Homescreen, oder man tappt direkt länger auf eine freie Stelle auf dem Homescreen und wählt dann den Punkt „Widgets“.

Wer dieses neue Feature sofort haben möchte, kann sich die neueste WhatsApp-Version direkt vom Server der Entwickler holen (Link unten). Ansonsten kommt die neue Funktion höchstwahrscheinlich in den nächsten Tagen über ein Update per Google Play Store auf die Geräte.

Hinweis: Um das WhatsApp-Update als APK-Datei über die Hersteller-Website herunterzuladen, muss man zunächst in den Sicherheitseinstellungen des Android-Geräts die Option aktivieren, dass man Apps aus unbekannten beziehungsweise unsicheren Quellen installieren darf. Nach der Installation erhält man jedoch wie gehabt weitere Updates über den Play Store.

Download: WhatsApp für Android (APK, Herstellerseite)
WhatsApp für Android (APK, Herstellerseite) qr code

via mobiFlip

Weiterführende Artikel:

  • WhatsApp: 30 Millionen Nutzer in Deutschland
  • Google Maps: App-Update mit Gmail-Integration veröffentlicht APK-Download
  • WhatsApp-Messenger: Simple Push-to-Talk-Funktion kommt noch heute

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KontakteExcel derzeit gratis im Amazon App-Shop

Es gibt viele Möglichkeiten, seine Kontakte zu verwalten. Manche Menschen speichern Kontakte auf ihrer SIM-Karte, einige verwalten sie mit Google, Apple oder Microsoft – wiederum andere setzen auf OwnCloud. Gibt ja genügend Möglichkeiten. Wer seine Kontakte auf dem Android-Smartphone – aus welchen Gründen auch immer – exportieren will, der bekommt derzeit das in der Überschrift erwähnte Kontakte <->Excel gratis im Amazon App-Shop.

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Mit dem Tool, welches im Google Play Store 2,69 Euro kostet, lassen sich Kontakte diverser Orte (Google, SIM, WhatsApp & Co) komplett oder einzeln in diverse Export-Formate bringen, so wird zum Beispiel eine Excel-Datei im Outlook-Format angeboten, aber auch Google Mail. Die exportierten Dateien können von euch natürlich bearbeitet werden und über die App wieder eingespielt werden.


      
        KontakteExcel

KontakteExcel

Preis: Kostenlos

Ich persönlich bin übrigens absoluter Kontakte-Minimalist. Durch die automatische Vervollständigung meines Adressbuchs seitens Google werden mir mittlerweile zwar 3000 Kontakte angezeigt, doch die Menschen, mit denen ich regelmäßig Kontakt habe, beschränken sich auf eine extrem geringe Anzahl, die so um die 40 liegt. Da ich sowohl per Android, als auch mit iOS unterwegs bin, setze ich zur Synchronisation meiner Kontakte auf Google, habe hier aber extrem ausgedünnt und nachkonfiguriert, sodass mir in meinem  Adressbuch nur wenige Kontakte angezeigt werden. Wer sich für meinen Weg interessiert, der findet in zwei Beiträgen ein wenig Inspiration: Nur bestimmte Google-Kontakte mit dem Android-Smartphone synchronisieren und Kontakte und Kalender synchronisieren: Multi-Device-Variante.

Team, Info und Kontakt | Google+ | Facebook | News per Google Kiosk lesen | Tarifrechner |

Zum Beitrag im Blog: Kontakte< ->Excel derzeit gratis im Amazon App-Shop

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Review: LG G Flex

Filed under: Smartphones

LG hat Eier. Anders als Samsung, deren gebogenes Smartphone, das Galaxy Round, wohl nie außerhalb des sicheren Heimathafens Südkorea auf den Markt kommen wird, startet der Inlandsmitbewerber auch im Ausland voll durch. Das LG G Flex ist seit kurzem auch bei uns erhältlich. Die erste Banane mit LTE.

Über den Sinn und Zweck einer solchen Form für ein Smartphone wurde seit der Ankündigung viel diskutiert und spekuliert. Auch wir machen uns darüber so unsere Gedanken.

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HTC: Lizenzabkommen mit Nokia nach jahrelangem Rechtsstreit

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Nokia und HTC haben nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten das Kriegsbeil begraben. Am vergangen Freitag kündigte der finnische Hersteller in einer Pressemitteilung an, dass sich die beiden Smartphone-Hersteller außergerichtlich auf ein Patent- und Technologieabkommen geeinigt haben. Damit geht HTC einem drohenden Verkaufsverbot seiner Smartphones unter anderem in Deutschland aus dem Weg und sichert sich gleichzeitig eine mögliche Partnerschaft.

Seit Jahren schon klagte der finnische Handy-Hersteller Nokia gleichzeitig gegen mehrere Mitbewerber – der Vorwurf war stets derselbe: Die unberechtigte Nutzung von Technologien, die von Nokia entwickelt wurden – anders ausgedrückt: die Verletzung zahlreicher Patente. Mit der nun unterzeichneten Vereinbarung zwischen HTC und Nokia werden alle Patentklagen beigelegt. Außerdem darf HTC die entsprechenden Technologien – gegen Zahlung von Lizenzgebühren – weiterhin verwenden, Nokia darf zudem zusätzlich LTE-Patente der Taiwaner nutzen. Auch wenn Nokia deutlich als Sieger aus der Auseinandersetzung hervorgeht, kann HTC sich glücklich schätzen. Denn so sind die langjährigen Patentrechtsstreitigkeiten mit den Finnen beigelegt, und HTC muss unter anderem kein Verkaufsverbot für seine eigenen Produkte mehr befürchten.

Nokias Chief intellectual Property Officer Paul Melin zeigt sich über die Einigung mit HTC erfreut (sinngemäße Übersetzung durch uns):

„Wir sind sehr darüber erfreut, eine Vereinbarung und ein Abkommen zur Kooperation mit HTC erzielt zu haben, die bereits ein langjähriger Partner für Nokias Standard-Patente sind. Durch dieses neue Abkommen werden Nokias Implementierungs-Patente anerkannt und weitere künftige Lizenzierungsoptionen eröffnet.“

Doch die beiden Unternehmen wollen offenbar noch einen Schritt weiter gehen, denn aus der Vereinbarung geht hervor, dass die beiden Unternehmen noch eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit ins Auge fassen, um gemeinsam neue Technologien zu entwickeln. Weitere Details über die Vereinbarung, wie auch die Höhe der zu leistenden Lizenzabgaben HTC an Nokia bleiben unter Verschluss.

Quelle: Nokia Pressemitteilung

Weiterführende Artikel:

  • Nokia vs. HTC: Finnen gewinnen Streit um USB-Patent vor dem Landgericht München
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5-Artikel der Woche (KW 27)
  • HTC One: Einstweilige Verfügung in den Niederlanden erlassen Update


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