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Schräges Wearable Side Watch: Von der Seite betrachtet

 Side Watch wearables

Eigentlich kann man sich darüber streiten, ob die herkömmliche Vorstellung davon, wie eine Uhr getragen wird, wirklich optimal ist – schließlich muss man immer das Handgelenk drehen, um auf das Ziffernblatt zu sehen.

Das hat Designer Charles Joseph zum Entwurf der Side Watch motiviert.

Die trägt man so, dass man die Zeit und alles andere, was einem eine Uhr heutzutage so mitteilen kann, völlig unauffällig betrachten kann – und wahrscheinlich stößt man auch seltener irgendwo an.

Ganz neu ist die Idee meines Erachtens nicht – aber in dieser minimalistischen Form wäre das wirklich ein Blickfang.

Side Watch wearables

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TravelGeeks | Modobag: Koffer zum Fahren #Video

 Modobag: Koffer zum Fahren

“Besser schlecht gefahren als gut gelaufen” ist ein Motto, das sich – schaut man sich seine Mitmenschen mal so an – offenbar großer Beliebtheit erfreut.

Da kommt dann ein Koffer, der nicht nur sich selbst rollt, sondern auch noch seinen Besitzer, ausgesprochen gelegen.

Modobag, wie sich das gute Stück nennt, sieht zwar nicht so aus, als sei es ein besonders bequemer fahrbarer Untersatz, aber wer befürchtet, sich in Großflughäfen die Füße platt zu laufen, wird wahrscheinlich gewisse Sympathien dafür entwickeln können.

Die Mixtur aus Elektroroller und Koffer bietet Platz für 32 l Gepäck, schafft gut 13 km/h und hat auch noch einen GPS-Tracker an Bord (falls man verloren geht). Außerdem gibt es noch zwei USB-Ports (aber keine Blinker).

Die Reichweite liegt bei knapp 10 Kilometern, das Aufladen dauert drei Stunden, und der Fahrer sollte nicht deutlich mehr als 90 kg wiegen.

Zum Preis ist noch nichts bekannt, aber man kann sich auf die Vorbestellliste setzen lassen.

 Modobag: Koffer zum Fahren

+ Link: modobag.com | via likecool.com

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Huawei und Honor: Probleme mit Apps, die die Eingabehilfe benötigen?

android artikel kleinKurzer Hinweis für alle Nutzer von Huawei- oder Honor-Geräten. Der Hersteller setzt auf seinen Smartphones den Aufsatz EMUI ein, der nicht nur für die Optik sorgt, sondern auch für einige Sonderfunktionen, von denen ich einige auch in meinem Testbericht zum Huawei Mate S genannt habe. Durch Sonderfunktionen können allerdings auch Probleme entstehen, die nicht ohne sind, da sie eine ganze Ecke Komfort nehmen. So gibt es einige Apps, die uns Arbeit abnehmen. Das können Anwendungen sein, die auf Wunsch automatisch Text ausfüllen oder Inhalte an die Zwischenablage übergeben oder aus dieser auslesen.

Auch Anwender diverser Passwortmanager schätzen dies vielleicht, da beispielsweise LastPass oder 1Password aus der Anwendung heraus agieren können, ohne dass der Nutzer zwischen den Apps switchen muss. Honor und Huawei haben aber ein Problem: das Smartphone deaktiviert eigenständig Apps, obwohl diese unter den „Eingabehilfen“ aktiviert sind. Die App als solche ist dann zwar noch nutzbar, kann aber eben nicht mehr direkt im Hintergrund so arbeiten, wie es die Sonderfunktionen versprechen.

emui eingabehilfe

Ein merkwürdiges Problem: man kann die Apps in den Eingabehilfen aktivieren und sie funktionieren auch eine Zeit – doch nachdem das Display eine Weile aus ist, deaktiviert das System wieder. Wer das Problem kennt und nachvollziehen kann, der sollte folgendes beachten: es reicht nicht, den Apps einfach die Eingabehilfe zuzuweisen. Man muss tatsächlich separat noch einmal in die Einstellungen des Smartphones und dort in den Bereich „Geschützte Apps“.

geschuetzt emui

In diesem Bereich lassen sich unter der Oberfläche EMUI Apps festlegen, die auch funktionieren, nachdem der Bildschirm ausgeschaltet wurde. Hier müssen von euch die gewünschten Apps noch einmal explizit festgelegt werden – habt ihr dies erledigt, so werden diese auch nicht mehr vom System einfach ausgeschaltet, obwohl unter Eingabehilfen aktiviert.

(danke Flo!)

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Zum Beitrag im Blog: Huawei und Honor: Probleme mit Apps, die die Eingabehilfe benötigen?

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Tech-Kids | US-Datenschützer: Google verletzt Privatsphäre von Schülern

Die US-amerikanische Datenschutzstiftung EFF hat Google vorgeworfen, Schüler und Studenten auszuspionieren, die mit Geräten des Internet-Konzerns arbeiten.

Eine entsprechende Beschwerde sei bei der US-Handelskommission FTC eingereicht worden, teilte die Electronic Frontier Foundation mit.

Demnach habe der Internetkonzern über seine Chromebooks in den Schulen und Universitäten persönliche Daten der Schüler und Studenten gespeichert. Erfasst wird der EFF zufolge auch, nach welchen Begriffen die Schüler gesucht haben, welche Ergebnisse sie sich angeschaut haben, welche Youtube-Videos aufgerufen und welche Passwörter gespeichert wurden.

Eine Erlaubnis von den Eltern oder Schülern zum Speichern der Daten habe Google nicht eingeholt.

 US-Datenschützer: Google verletzt Privatsphäre von Schülern

Google tritt mit seinen Chromebooks auf dem Bildungsmarkt gegen Wettbewerber wie Apple, Microsoft und andere Hersteller an. Die Bildungsangebote von Google sind werbefrei. Allerdings wertet Google Anwenderdaten nach eigenen Angaben für «Nicht-Werbezwecke» aus.

Google hat nach Darstellung der EFF versichert, in Kürze die Standardeinstellungen der Chromebooks so zu ändern, dass Daten wie der Browserverlauf nicht mehr automatisch mit anderen Google-Services synchronisiert werden. Dem EFF gehen die Ankündigungen jedoch nicht weit genug, um die Privatsphäre der Schüler und Studenten zu schützen. Die Standardeinstellungen würden Google immer noch erlauben, den Kindern auch dann zu folgen, selbst wenn sie den Chrome-Browser auf dem iPad ihrer Eltern oder dem Smartphone eines Freundes nutzen.

«Entgegen der öffentlichen Versicherung, das nicht zu tun, sammelt Google die Browserdaten und andere Informationen der Schüler und nutzt diese für eigene Zwecke des Unternehmens», sagte EFF-Anwalt Nate Cardozo. Solche Hoffnungen zu schüren und sie nicht zu erfüllen, sei ein Verstoß der Handelsregeln der FTC und eine unfaire und trügerische Geschäftspraxis.

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Vorratsdatenspeicherung: Gesetzentwurf ist Schrott – warnt Bitkom

 Vorratsdatenspeicherung Bitkom

Der deutsche Tech-Lobby-Verband Bitkom begrüßt, dass sich der Bundestag mit seiner Entscheidung über die Vorratsdatenspeicherung mindestens bis September Zeit lassen will – da der Gesetzentwurf an zentraler Stelle eine Lücke ausweise.

So könne die notwendige ausführliche Diskussion über die Verhältnismäßigkeit und den Umfang der geplanten Maßnahmen geführt werden.

“Angesicht der geplanten Eingriffe in die Grundrechte muss im intensiven Dialog geklärt werden, ob und wie eine nationale Regelung unter den strengen Vorgaben des Verfassungsgerichtes und des Europäischen Gerichtshofes rechtssicher ausgestaltet werden kann”, sagte Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder.

“Zudem sollten die Bedenken des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags und des Normenkontrollrates vor einem Beschluss ausgeräumt werden.” Nach Ansicht des Bitkom hat der Gesetzentwurf an zentraler Stelle eine Lücke, da er nicht genau definiert, wer als “Erbringer öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste” oder “Internetzugangsdienste” anzusehen ist.

Dies führt dazu, dass etwa Betreiber von WLAN-Hotspots unter die Regelung fallen könnten. Rohleder: “Bei dem Gesetzentwurf besteht erheblicher Präzisierungsbedarf. In die Diskussion sollten die betroffenen Unternehmen und die relevanten gesellschaftlichen Gruppen einbezogen werden.”

Die Unternehmen müssten nach Schätzung des Bitkom einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag investieren, um die Vorgaben zur geplanten Vorratsdatenspeicherung umzusetzen.

Der Verband fordert daher eine generelle Erstattung der anfallenden Kosten für die Unternehmen sowie ausreichend lange Umsetzungsfristen, damit es angesichts der zu erwartenden juristischen Auseinandersetzungen um das Gesetz nicht zu erneuten Fehlinvestitionen komme.

Die erste deutsche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung hatte einer Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht nicht standgehalten, gleichwohl hatten die Unternehmen bereits Anschaffungen von mehr als 100 Millionen Euro getätigt, die gegenwärtig durch neue Vorgaben etwa bei der Sicherheit nicht mehr nutzbar sind.

+ Link: bitkom.org

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