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pon – mobile Einkaufsliste: Version 1.4 mit neuen Funktionen und neuer Finanzierung

Es ist eine Weile her, dass die mobile Einkaufsliste pon startete. Großer Funktionsumfang, auch ohne Anmeldung kostenlos und werbefrei nutzbar. Gute Sache, wenn die App in das eigene Einkaufslisten-Szenario passt. Die App wurde gerade auf Version 1.4 aktualisiert und hat unter anderem ein neues (oder erstes?) Geschäftsmodell im Gepäck. Aber keine Panik, Ihr könnt den vollen Funktionsumfang auch weiterhin kostenlos und werbefrei behalten. Der Grund für diese Änderung ist simpel, pon wächst und verursacht Kosten, diese wollen auch gedeckt werden.

Deshalb kann man ab sofort den Entwickler unterstützen, bequem per In-App-Kauf. Ihr erhaltet dafür keine zusätzlichen Funktionen, genutzt wird hier die „Tip“-Funktion, die Apple seit kurzer Zeit offiziell erlaubt. 2,29 Euro, 4,49 Euro oder 9,99 Euro könnt Ihr – wenn Ihr wollt – springen lassen. Damit unterstützt ihr nicht nur den Unterhalt der aktuellen App, sondern ermöglicht in Zukunft eventuell auch die Entwicklung einer Android-App oder eine Alexa-Integration.

Warum ich das so breit trete? Ich finde es toll, wenn ein Entwickler einen so offenen Weg der Finanzierung geht, das sollte man unterstützen. Habe ich gemacht, obwohl ich die App nicht nutze, solltet Ihr die App im Einsatz haben, denkt einfach einmal darüber nach. Und wenn Ihr nicht spenden wollt, werdet Ihr auch nicht benachteiligt, besser kann man es eigentlich nicht haben.

Das ist aber noch nicht das komplette Update, auch an den Funktionen wurde für Version 1.4 geschraubt. So werden alternative Standorte nun automatisch gelernt. Heißt, ein Artikel, den Ihr in Geschäft A kauft, aber eigentlich Geschäft B zugewiesen habt, wird künftig automatisch Geschäft A zugewiesen.

Außerdem wurde die Geschwindigkeit beim Artikel hinzufügen oder Barcode scannen per 3D Touch erhöht, indem von sich die Einkaufsliste für jeden Artikel automatisch merkt. Und Hans hat die App auf Niederländisch übersetzt, das nur nebenbei. Diverse Bug-Fixes runden das Update ab. Nutzt Ihr pon und seid zufrieden mit der Einkaufsliste?

pon – mobile Einkaufsliste (Kostenlos, App Store) →

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PIN-Code bei Android-Smartphones regelmäßig ändern #Datenschutz

Wer den PIN-Code eines Smartphone kennt, hat Zugang zu allen auf der SIM-Karte gespeicherten Daten. Um Missbrauch zu verhindern, sollte die vierstellige Kombination regelmäßig geändert werden. Das geht über den Menüpunkt Sicherheit.

Der PIN-Code der SIM-Karte eines Android-Smartphones lässt sich in den Sicherheitseinstellungen ändern. Nutzer müssen dafür im Menüpunkt Sicherheit «SIM-Sperre einrichten» auswählen und zur Funktion «PIN der SIM Karte ändern» weiterklicken.

So klappt’s auch mit dem Datenschutz

Zunächst wird die aktuelle PIN eingetragen, dann folgt die gewünschte neue Nummer zweimal. Die Menüpunkte unterscheiden sich von Gerät zu Gerät nur geringfügig, berichtet die Zeitschrift «PC Magazin» (Ausgabe 8/2017). iPhone-Nutzer können die PIN in den Telefon-Einstellungen ändern. Bei vielen Microsoft-Smartphones lässt sich der Code unter den Netzwerk-Einstellungen anpassen.

Die PIN ist eine selbst gewählte Zahlenkombination, die bei Gerätestart abgefragt wird. Damit können Handybesitzer die Daten auf ihrer SIM-Karte vor unerwünschten Blicken schützen.

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Sofortbildkamera im Sommerkleid: Lomo’Instant Automat Cabo Verde

Lomo'Instant Automat Cabo Verde

Neues von Lomography: Der Sommer entfaltet sich in vollen Zügen, die Saison der Feste und Abenteuer hat begonnen. Schon zu Beginn des Jahres war klar: das wird der Sommer der Sofortbildfotografie.

Stilsichere Kreative und Schnappschusskünstler dürfen sich auf die ebenso schicke wie innovative Lomo’Instant Automat Cabo Verde freuen. Die neue Sofortbildkamera kommt mit Mehrfachbelichtungsmodus sowie vollautomatischer Belichtung und kann so jede einzelne Aufnahme perfekt in Szene setzten.

Zusätzlich zu einer vollautomatischen Blichtung haben die Hersteller der Kamera kreativen Funktionen verliehen, darunter ein Mehrfachbelichtungsmodus für surreale Experimente, ein Langzeitbelichtungsmodus für durchtanzte Festivalnächte, bunte Farbgelfilter für den Blitz, und ein Fernauslöser im Objektivdeckel sorgen für einen inspirierenden Sommer.

Die Lomo’Instant Automat Cabo Verde kostet einzeln 159 EUR und im Kombipaket mit den Linsen 189 EUR. Man kann sie bim Onlineshop oder in Gallery Stores kaufen.

Links: www.lomography.de

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„Love out loud“: Republica 2017 im Spannungsfeld von Fake News und Hate Speech


Unter dem Motto „Love out loud“ geht in der kommenden Woche die Internetkonferenz re:publica in Berlin über die Bühne. Die Veranstalter rufen in Zeiten von Fake News und Hassrede zu mehr Solidarität und Liebe auf – im Netz und in der analogen Welt. „Wir wollen die Menschen motivieren, selbst aktiv zu werden und für eine offene Gesellschaft, für Demokratie und Pressefreiheit einzutreten“, sagt Markus Beckedahl, Mitveranstalter und Chefredakteur von Netzpolitik.org.

Vom 8. bis zum 10. Mai werden bis zu 9000 Besucher aus Dutzenden Ländern erwartet. Das Programm ist wieder gewaltig: Etwa 950 Sprecher stehen bei der re:publica und der parallel stattfindenden Media Convention auf den Bühnen. Es geht um Künstliche Intelligenz, die Macht der Algorithmen und den digitalen Wahlkampf, Big Data und Datenschutz, Virtuelle Realität und autonomes Fahren.

Das diesjährige Motto greift gleich zu Beginn Carolin Emcke auf. Mit einer „Reflexion über Liebe und Empathie, on- und offline“ eröffnet die Friedensbuchpreisträgerin das dreitägige Spektakel. Weitere Gäste sind Schachgroßmeister Garri Kasparow, der in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Human Rights Foundation in New York über Macht und Propaganda im digitalen Zeitalter spricht oder Rechtsprofessor Frank Pasquale, der über die Kontrolle von Algorithmen referiert.

Es ist wohl der anstehenden Bundestagswahl geschuldet, dass sich außergewöhnlich viele Politiker angekündigt haben. So tauscht sich Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) am Montag mit Gründern über die hiesige Start-up-Szene aus. Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) stellt sich am Dienstag der Frage, ob das bedingungslose Grundeinkommen eine Antwort auf den digitalen Wandel sein kann. Und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) wird am Mittwoch zu einem netzpolitischen Dialog erwartet.

Die re:publica wurde 2007 von den Machern der Blogs Netzpolitik.org und Spreeblick ins Leben gerufen. Was als Klassentreffen der Blogger-Szene begann, gleicht inzwischen einem Kirchentag: Quirlig, ein bisschen rebellisch und ziemlich unübersichtlich. Kultur- und gesellschaftspolitische Fragen stehen meist im Vordergrund. Vielleicht ist auch deshalb die Frauenquote traditionell höher als bei anderen Tech-Veranstaltungen. Mitfinanziert wird die Konferenz vom Big Business, zu den Sponsoren gehören Daimler und IBM.

Links: re-publica.com | Foto: flickr-cc-re-publica

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