Tag Archives: lte

Amazon AR View und Scout: Neue Shopping-Funktionen für App und Browser


Zwei neue Shopping-Funktionen kann Amazon heute präsentieren: Amazon Scout und Amazon AR View werden für die Nutzer bereitgestellt. Amazon Scout ist dabei eine Möglichkeit, sich durch bestimmte Design-Vorlieben Produktempfehlungen anzeigen zu lassen. Aktuell stehen auf der entsprechenden Seite Möbel, Wohnaccessoires und Beleuchtung zur Verfügung, jeweils mit Unterkategorien.

Man gibt bei den einzelnen Bildern einfach einen Daumen nach oben oder unten, die Auswahl passt sich dann in Echtzeit an, sodass man mehr von dem sehen sollte, was einen auch wirklich interessiert. Bei einem kurzen Ausprobieren hat das auch gut funktioniert, allerdings ist das nicht die Methode, wie ich mir persönlich Dinge aussuchen würde. Selbst ausprobieren könnt Ihr das auf dieser Seite.

Interessanter finde ich da die zweite Funktion, Amazon AR View. Das funktioniert via App unter Android oder iOS und setzt dementsprechend technisch auf AR Core (Google) und ARKit (Apple). Über die Funktion kann man bestimmte Produkte vor der Bestellung schon einmal in den eigenen vier Wänden bestaunen. Rein virtuell natürlich über Augmented Reality.

Die Funktion, die wir ja auch schon von IKEA kennen, kann sehr praktisch sein, gerade beim Kauf von Möbeln oder auch Dekogegenständen. Auch kann man von den platzierten Gegenständen Bilder oder Videos anfertigen. Super praktisch für ein „Schau mal, Schatz, so würde das aussehen.“ Ausprobieren könnt Ihr das Ganze in der App, sucht bei den Produkten einfach nach „in der eigenen Wohnung betrachten.“

Möglich ist Amazon AR View aktuell zum Beispiel mit einem Bürostuhl, einer Vase, einem Waschbeckenunterschrank oder auch mit dem Echo Show. Amazon wird hier aber immer mehr Produkte für die Funktion zur Verfügung stellen.

Lasst doch mal hören, was Ihr von solchen Funktionen haltet oder ob Ihr sie in anderen Apps vielleicht sogar schon nutzt.

-> Zum Beitrag Amazon AR View und Scout: Neue Shopping-Funktionen für App und Browser

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

Huawei-Affäre: Zweiter Kanadier in China in Haft #TechBusiness

Die Spannungen zwischen China und Kanada wegen der Affäre um die Finanzchefin des chinesischen Telekom-Riesen Huawei, Meng Wanzhou, könnten sich noch einmal verschärfen. In der Volksrepublik wurde ein zweiter Kanadier festgenommen. Wie bereits dem Ex-Diplomaten Michael Kovrig wird auch dem Korea-Experten Michael Spavor vorgeworfen, „in Aktivitäten verwickelt zu sein, die die nationale Sicherheit gefährden“. Das berichtete die Nachrichtenagentur China News Service am Donnerstag unter Hinweis auf das Staatssicherheitsbüro in Dandong an der nordkoreanischen Grenze.

Das Vorgehen wird von Beobachtern als mögliche chinesische Vergeltung für die Festnahme der Tochter des Huawei-Gründers Ren Zhengfei in Kanada auf Antrag der USA angesehen. Der Top-Managerin wird Bankbetrug im Zusammenhang mit Verstößen gegen Sanktionen gegen den Iran vorgeworfen. Wie ein Richter am Dienstag entschied, wird Meng Wanzhou bis zu einer Entscheidung über ihre Auslieferung an die USA gegen Kaution von der Haft verschont. Die 46-Jährige muss allerdings unter strengen Auflagen und unter Bewachung in Vancouver bleiben.

Die beiden in China festgenommenen Kanadier arbeiten für zwei verschiedene regierungsunabhängige Organisationen. Die Ermittlungen gegen den Korea-Experten Spavor seien am Montag aufgenommen worden, hieß es laut China News Service, was auf den Tag der Festnahme schließen lässt. Die Formulierung war fast wortgleich mit dem Vorwurf gegen den Nordostasien-Fachmann der in Brüssel ansässigen Crisis Group, Kovrig, der ebenfalls am Montag festgenommen worden war.

Das Außenministerium in Peking teilte mit, dass die Organisation, die Analyse und Politikberatung zu Konfliktsituationen anbietet, „in China nicht rechtlich registriert“ sei und ihre Aktivitäten in China damit illegal seien. Die chinesischen Regierung hat die Kontrolle von ausländischen, regierungsunabhängigen Organisationen (NGO) im Land in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Viele mussten China verlassen oder operieren unter schwierigen rechtlichen Bedingungen, die vor allem unliebsame politische Aktivitäten verhindern sollen.

Der jetzt auch noch festgenommene Korea-Experte Spavor unterhält über seine Paektu Organisation für Kulturaustausch gute Beziehungen zu Nordkorea und hatte unter anderem 2013 und 2014 die Besuche des US-Basketballstars Dennis Rodman in Pjöngjang organisiert. Er ist einer der wenigen Ausländer, die sogar mit Machthaber Kim Jong Un zusammengetroffen waren. Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland sagte in Montreal, ihre Regierung habe den Fall bereits gegenüber den chinesischen Behörden angesprochen.

Read More »

Microsoft Office 365 Icons bekommen erstes Redesign seit 2013

Microsoft hat heute ein neues Set an Icons für Office 365 angekündigt. Damit werden die bekannten Icons für Word, Excel und PowerPoint sowie andere Bestandteile von Office 2019 erstmals seit 2013 aktualisiert.

Die Flat-Design Icons von Office 2013 haben ausgedient. Microsoft setzt bei Office 2019 in Zukunft auf mehr Farben, etwas eindeutigere Formen, auf Schatten und Verlaufseffekte bei den Anwendungslogos der Office-Suite. Der alte Buchcover-Look mit einer geöffneten Anwendungsseite wird nicht mehr genutzt. Die neuen Icons von Microsoft Office sind heute veröffentlicht worden und dürften in den kommenden Wochen in die verschiedenen Apps und Programme implementiert werden. Einen genauen Zeitraum hat Microsoft bislang allerdings nicht genannt.

Microsoft hat ein Marketing-Video veröffentlicht, worin man die neue Icon-Ära für Office ankündigt. Interessant ist dabei vor allem, das im Video ein Windows 10-Startmenü zu sehen ist mit weiteren veränderten Icons. Die Mail-App, der Taschenrechner, Kalender, Datei-Explorer und die Fotos-App haben allesamt neue Icons ausgefasst. Ob diese Icons ebenfalls verändert werden, hat Microsoft nicht angekündigt. Womöglich sind diese Änderungen aber für das 19H1-Update geplant.


via onmsft

Der Beitrag Microsoft Office 365 Icons bekommen erstes Redesign seit 2013 erschien zuerst auf WindowsArea.de.

Read More »

Offiziell: Microsoft Teams für Windows 10 S ist tot

Windows 10 S wurde im Mai 2017 mit dem Surface Laptop der Öffentlichkeit präsentiert. Windows 10 S war im Grunde eine Variante von Windows 10 Pro, die um verschiedene Features eingeschränkt war. Die wichtigste Beschränkung war wohl, dass lediglich Anwendungen aus dem Windows Store installiert werden konnten.

Windows 10 S sollte ursprünglich eine kostenlose Alternative zu Windows 10 Home sein, wo die Nutzer selbst für das Upgrade bezahlen müssten. Nach der ursprünglich einjährigen kostenlosen Testphase wurde das kostenlose Upgrade-Angebot unbegrenzt ausgeweitet. Mittlerweile ist aus Windows 10 S nur der S-Modus geworden, den Nutzer jederzeit deaktivieren können. Das Microsoft Surface Go kommt mit Windows 10 im S-Modus daher. Das Upgrade auf Windows 10 Home kann aber unbegrenzt lange kostenlos durchgeführt werden.

Windows 10 S mag zwar bei Nutzern nie angekommen sein, allerdings hat es einige Entwickler sehr wohl beeinflusst. Spotify, iTunes und viele weitere Programme kamen erst im Anschluss in den Store. Dazu zählte auch die Progressive Web App von Microsoft Teams, die für Windows 10 S-Nutzer im Store angeboten wurde. Damit ist ab dem 29. November Schluss. Microsoft Teams für Windows 10 S wird danach eingestellt. Nutzer von Windows 10 im S-Modus müssen danach auf die Webseite des Dienstes umsteigen.

Microsoft pfeift auf den Store

Weshalb Microsoft die Progressive Web App nicht einfach weiter als Store-Paket pflegen kann, ist uns allerdings ein Rätsel. Schließlich handelt es sich bei der Anwendung ohnehin um nicht mehr als einen simplen Web-Wrapper. Die Redmonder könnten mit Microsoft Teams mit gutem Beispiel voran gehen und zeigen, welche Möglichkeiten Progressive Web Apps unter Windows 10 bieten. Stattdessen stellt man die App ein und überlässt Twitter diese Ehre.

Windows 10 S hat längst keine Zukunft und das ist kein Geheimnis. Der Windows 10 S-Modus ist allerdings weiterhin aktuell. Die Einstellung dieser Progressive Web App hat jedenfalls keine positive Signalwirkung.


via petri

Der Beitrag Offiziell: Microsoft Teams für Windows 10 S ist tot erschien zuerst auf WindowsArea.de.

Read More »

Microsoft-Mitbegründer Paul Allen ist mit 65 Jahren verstorben

Viele ganz Große der Tech-Szene, welche bereits seit den Anfangstagen dabei gewesen sind, sind mittlerweile verstorben. Der Apple-Mitbegründer Steve Jobs etwa weilt nicht mehr unter uns. Nun ist auch ein Microsoft-Urgestein leider verstorben. Paul Allen, der nicht nur als Geschäftsmann, sondern auch wie Bill Gates als Philanthrop gegolten hat, ist mit 65 Jahren von uns gegangen. Er war neben Gates der zweite Microsoft-Mitbegründer.

Bereits am Montag verstarb Allen durch Komplikationen bei einem Non-Hodgkin-Lymphom. Microsofts aktueller CEO, Satya Nadella, hat Allens Einfluss auf die Technik-Industrie im Allgemeinen und natürlich Microsoft im Speziellen mit einem Statement gewürdigt:

Paul Allens Beiträge zu unserem Unternehmen, unserer Industrie und unserer Gemeinschaft sind unverzichtbar. Als Mitbegründer von Microsoft hat er, auf seine eigene ruhige aber konsequente Weise, magische Produkte, Erfahrungen und auch Institutionen aufgebaut. Und durch sein Schaffen hat er die Welt verändert. Ich habe unglaublich viel von ihm gelernt. Seine Wissbegierde, Neugierde und sein Streben nach hohen Standards sind etwas, das mich und die restlichen Mitarbeiter bei Microsoft auch weiterhin inspirieren wird.

Allen hatte schon seit Jahrzehnten mit dem Krebs zu kämpfen, welchem er nun leider erlegen ist. Viel Geld hatte der Milliardär schon zu Lebzeiten in die Erforschung der Krankheit gesteckt und auch den Giving Pledge seines Kollegen und Freundes Bill Gates unterzeichnet. Nach seinem Tod geht das Gros des Vermögens also an wohltätige Organisationen.

-> Zum Beitrag Microsoft-Mitbegründer Paul Allen ist mit 65 Jahren verstorben

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016