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CES | Ford soll Google-Auto bauen #ConnectedCars

CES | Ford soll Google-Auto bauen #ConnectedCars

Google und Ford wollen laut US-Medienberichten bei selbstfahrenden Autos kooperieren. Die Partnerschaft könne Anfang Januar zur Elektronik-Messe CES bekanntgegeben werden, so zumindest die i.d.R. bestens in der Szene informierten US-Branchendienste «Automotive News» und «Yahoo Autos».

Die Informationen, um was genau es dabei gehen soll, sind jedoch widersprüchlich. Laut Informationen von «Yahoo Autos» aus drei unterrichteten Quellen will Ford auf die Google-Software zur Steuerung der autonomen Fahrzeuge setzen. «Automotive News» zufolge soll der Autoriese die von Google entwickelten selbstfahrenden Zweisitzer bauen.

Ford hatte vor kurzem eine Testreihe mit selbstfahrenden Fahrzeugen in Kalifornien für kommendes Jahr angekündigt. Der Autokonzern hatte vor zwei Jahren den Prototypen eines Ford Fusion mit entsprechender Technik vorgestellt, arbeitete daran mit Experten mehrerer Universitäten und eröffnete ein Forschungszentrum im Silicon Valley. Auf einem Testgelände mit nachgebildeten Straßenzügen an der University of Michigan übt Ford zudem das autonome Fahren im Stadtverkehr.

«Yahoo Autos» berichtete weiter, Ford wolle die Partnerschaft in eine eigenständige Firma auslagern – auch um vor möglichen Haftungsansprüchen sicher zu sein.

Google betonte wiederholt, der Internet-Konzern wolle nicht selbst zu einem Autobauer werden, sondern strebe Partnerschaften mit etablierten Herstellern an. Chefentwickler Chris Urmson zeigte sich auf Automesse IAA im September in Frankfurt überzeugt, dass die Branche die Google-Expertise aufgreifen werde. «Wir sprechen intensiv mit Autoherstellern», sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

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Google und Ford: gemeinsame Sache bei autonomen Fahrzeugen

artikel_googlecarDie CES 2016 steht vor der Tür und damit auch die ersten großen Ankündigungen für nächstes Jahr. Eine sehr große Ankündigung wird vermutlich Google zusammen mit Ford machen, so berichtet Yahoo. Die beiden Unternehmen werden eine Partnerschaft verkünden, die Ford als Hersteller für Fahrzeuge mit Googles Technik für autonomes Fahren hervorbringt. Diese Partnerschaft ist für beide Unternehmen von Vorteil. Ford hat den Trend etwas verschlafen, gerade erst angekündigt mit autonomen Fahrzeugen auf die Straßen zu wollen.

Google kann hingegen einfach die Technik an Ford übergeben und muss sich nicht mit der Produktion eigener Fahrzeuge herumschlagen. Ein Vorhaben, das nicht nur jede Menge Geld kostet, sondern auch viel Erfahrung erfordert. Google hatte schon vor längerer Zeit nach Partnern Ausschau gehalten, mit Ford nun anscheinend den ersten gefunden. Exklusiv soll der Deal nämlich nicht sein, würde ja auch nicht zu Google passen.

Google hat bereits 53 Fahrzeuge, die sich in den USA autonom auf den Straßen bewegen, rund 2 Millionen gefahrene Kilometer bringen diese bereits auf den Tacho. Diese Partnerschaft könnte auch einen Effekt auf andere Hersteller haben, die sich dadurch sicher unter Druck gesetzt fühlen. Und sie in die Hände von Google treiben könnte. Im Januar werden wir dann hoffentlich konkretere Pläne erfahren, es sind ja doch einige Fragen offen, was die Partnerschaft, aber auch autonomes Fahren an sich angeht.

So soll Ford die autonomen Fahrzeuge getrennt von „normalen“ Ford-Fahrzeugen herstellen, eben auch weil Fragen wie Schuld bei einem Unfall noch geklärt werden müssen. Volvo und andere haben bereits mitgeteilt, dass sie die Verantwortung für Unfälle übernehmen. Einen „Fahrer“ kann man in diesen Fahrzeugen ja nicht zur Rechenschaft ziehen, falls doch einmal etwas passiert.Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes

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Schräges Wearable Side Watch: Von der Seite betrachtet

 Side Watch wearables

Eigentlich kann man sich darüber streiten, ob die herkömmliche Vorstellung davon, wie eine Uhr getragen wird, wirklich optimal ist – schließlich muss man immer das Handgelenk drehen, um auf das Ziffernblatt zu sehen.

Das hat Designer Charles Joseph zum Entwurf der Side Watch motiviert.

Die trägt man so, dass man die Zeit und alles andere, was einem eine Uhr heutzutage so mitteilen kann, völlig unauffällig betrachten kann – und wahrscheinlich stößt man auch seltener irgendwo an.

Ganz neu ist die Idee meines Erachtens nicht – aber in dieser minimalistischen Form wäre das wirklich ein Blickfang.

Side Watch wearables

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TravelGeeks | Modobag: Koffer zum Fahren #Video

 Modobag: Koffer zum Fahren

“Besser schlecht gefahren als gut gelaufen” ist ein Motto, das sich – schaut man sich seine Mitmenschen mal so an – offenbar großer Beliebtheit erfreut.

Da kommt dann ein Koffer, der nicht nur sich selbst rollt, sondern auch noch seinen Besitzer, ausgesprochen gelegen.

Modobag, wie sich das gute Stück nennt, sieht zwar nicht so aus, als sei es ein besonders bequemer fahrbarer Untersatz, aber wer befürchtet, sich in Großflughäfen die Füße platt zu laufen, wird wahrscheinlich gewisse Sympathien dafür entwickeln können.

Die Mixtur aus Elektroroller und Koffer bietet Platz für 32 l Gepäck, schafft gut 13 km/h und hat auch noch einen GPS-Tracker an Bord (falls man verloren geht). Außerdem gibt es noch zwei USB-Ports (aber keine Blinker).

Die Reichweite liegt bei knapp 10 Kilometern, das Aufladen dauert drei Stunden, und der Fahrer sollte nicht deutlich mehr als 90 kg wiegen.

Zum Preis ist noch nichts bekannt, aber man kann sich auf die Vorbestellliste setzen lassen.

 Modobag: Koffer zum Fahren

+ Link: modobag.com | via likecool.com

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Huawei und Honor: Probleme mit Apps, die die Eingabehilfe benötigen?

android artikel kleinKurzer Hinweis für alle Nutzer von Huawei- oder Honor-Geräten. Der Hersteller setzt auf seinen Smartphones den Aufsatz EMUI ein, der nicht nur für die Optik sorgt, sondern auch für einige Sonderfunktionen, von denen ich einige auch in meinem Testbericht zum Huawei Mate S genannt habe. Durch Sonderfunktionen können allerdings auch Probleme entstehen, die nicht ohne sind, da sie eine ganze Ecke Komfort nehmen. So gibt es einige Apps, die uns Arbeit abnehmen. Das können Anwendungen sein, die auf Wunsch automatisch Text ausfüllen oder Inhalte an die Zwischenablage übergeben oder aus dieser auslesen.

Auch Anwender diverser Passwortmanager schätzen dies vielleicht, da beispielsweise LastPass oder 1Password aus der Anwendung heraus agieren können, ohne dass der Nutzer zwischen den Apps switchen muss. Honor und Huawei haben aber ein Problem: das Smartphone deaktiviert eigenständig Apps, obwohl diese unter den „Eingabehilfen“ aktiviert sind. Die App als solche ist dann zwar noch nutzbar, kann aber eben nicht mehr direkt im Hintergrund so arbeiten, wie es die Sonderfunktionen versprechen.

emui eingabehilfe

Ein merkwürdiges Problem: man kann die Apps in den Eingabehilfen aktivieren und sie funktionieren auch eine Zeit – doch nachdem das Display eine Weile aus ist, deaktiviert das System wieder. Wer das Problem kennt und nachvollziehen kann, der sollte folgendes beachten: es reicht nicht, den Apps einfach die Eingabehilfe zuzuweisen. Man muss tatsächlich separat noch einmal in die Einstellungen des Smartphones und dort in den Bereich „Geschützte Apps“.

geschuetzt emui

In diesem Bereich lassen sich unter der Oberfläche EMUI Apps festlegen, die auch funktionieren, nachdem der Bildschirm ausgeschaltet wurde. Hier müssen von euch die gewünschten Apps noch einmal explizit festgelegt werden – habt ihr dies erledigt, so werden diese auch nicht mehr vom System einfach ausgeschaltet, obwohl unter Eingabehilfen aktiviert.

(danke Flo!)

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Zum Beitrag im Blog: Huawei und Honor: Probleme mit Apps, die die Eingabehilfe benötigen?

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