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Die Pebble Time bekommt neue Firmware

Kurz notiert: Wer eine Pebble Time hat, kann die Firmware seiner Smartwatch updaten. Die Neuerungen beinhalten erstmals eine eigenständige Wetter-App (die Daten kommen vom Weather Channel), was hoffentlich die besonders freuen wird, die das Wetter nicht sowieso schon zum festen Bestandteil ihres digitalen Zifferblatts gemacht haben. Auch das Fitness-Tracking und die Schlafüberwachung wurde verbessert. Bislang war es möglich, dass das nächtliche Umdrehen im Bett von der Uhr als Schritt wahrgenommen und gespeichert wurde. Dieser Bug soll nun der Vergangenheit angehören.

All das ist nichts gegen ein neues Emoji. Nicht irgendeins, nein, das sommerliche Fire Emoji ist endlich auf der Pebble angekommen. Wer hier Ironie vermutet, liegt richtig.

Twitter: 32 Millionen Account-Daten im Umlauf, sollen nicht von Twitter direkt stammen

twitter artikel logoDie Account-Daten von 32 Millionen Twitter-Nutzern sollen gestohlen worden sein, das behauptet LeakedSource. Allerdings ist völlig unklar, von wann die Daten stammen, wie sie gesammelt wurden und ob sie überhaupt echt sind. Denn Twitter geht aktuell noch davon aus, dass sie nicht von Twitter direkt stammen. Twitters Sicherheitschef Michael Coates erklärte dies nach einer Untersuchung der Daten. Nichtsdestotrotz wird Twitter mit LeakedSource zusammenarbeiten, um die Daten zu erlangen und die Nutzer zu schützen.

Möglich wäre auch, dass es sich um alte Daten handelt, denn in letzter Zeit tauchen vermehrt Logins aus älteren Hacks auf, so zum Beispiel auch hunderte Millionen MySpace-Accounts. Hinzu kommt, dass viele der Logindaten russischer Abstammung sind, LeakedSource nimmt daher an, dass die Daten über Browser-Malware gesammelt wurden.

Wie auch immer die Daten in Umlauf kamen, Grund zur Panik gibt es aktuell nicht wirklich. Allerdings kann es auch nicht schaden, wenn man sein Passwort regelmäßig ändert, 2-Faktor-Authentifizierung nutzt und vor allem nicht für jeden Dienst dasselbe Passwort verwendet. Bei den Daten aus diesem Set sind E-Mail-Adressen, Nutzernamen und Passwörter im Klartext enthalten (was wiederum auch darauf schließen lässt, dass Twitter nicht direkt angezapft wurde).

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TeamViewer: Dienst angeblich von Hackern übernommen, einige Betroffene, Anbieter dementiert

artikel_teamviewerKuriose Nachrichten rund um das beliebte Fernwartungstool TeamViewer. Der Dienst litt schon den ganzen Mittwoch unter Störungen, so war die Webseite nicht erreichbar und auch das Warten anderer Rechner aus der Ferne über die TeamViewer-Apps war nicht möglich. TeamViewer gab Netzwerkprobleme als Grund des Ganzen an, teilte aber später mit, dass alles so funktioniere wie gewünscht – lediglich in einigen Regionen könne es noch etwas dauern. Bei Reddit tauchen mittlerweile einige Nutzern auf, die behaupten, ihre Rechner seien über TeamViewer kompromittiert worden.

 

Will heißen: Sie hatten eine TeamViewer-Instanz im Hintergrund laufen und wurden über eine ID und ein Passwort von anderen ferngewartet. Das Interessante ist: viele Nutzer beschreiben das sehr, sehr glaubhaft und liefern teilweise sogar Screenshots mit – denn die Angreifer haben den Vollzugriff auf die Rechner genutzt, um Überweisungen vorzunehmen und ähnliches. TeamViewer indes behauptet, dass man keinen Einbruch feststellen konnte.

Schräge Geschichte, gerade weil sich so viele Menschen via Reddit und Twitter zum Thema äußern. Momentan heißt es da wohl eher: Holzauge sei wachsam und ziehe mal kurzzeitig bis zur vollständigen Aufklärung dem TeamViewer’schen Stecker. Bereits in der letzten Woche äußerte sich TeamViewer zu Bedenken, die jetzt aktuell durch die angeblichen Fremdzugriffe wieder hochkochen.

Verschwörungstheorie: Was wäre, wenn TeamViewer einen Hack mitbekommen hat – und aus diesen Gründen die DNS-Server geändert hat, um den Dienst und damit die Opfer nicht mehr erreichbar zu machen?

Auf der anderen Seite muss man festhalten, dass derzeit auch eine Backdoor-Software die Runde macht, die auf Windows-Systeme abzielt, TeamViewer im Hintergrund installiert und so eine Remote-Verbindung aufbaut:

A Trojan for Microsoft Windows that is spread by Trojan.MulDrop6.39120. The Trojan’s main payload is incorporated into the avicap32.dll library. Trojan.MulDrop6.39120 runs TeamViewer that automatically loads the library to the computer’s memory. All lines, imports, and functions of TeamViewer’s process are actively implemented by this malicious library. The most critical parts of the Trojan’s code are encrypted with base64 and RC4.

When running, the Trojan removes the icon of TeamViewer from the Windows notification area and disables error reporting. BackDoor.TeamViewer.49 also intercepts calls for some system functions to hide the TeamViewer window.

 

Virtual Reality | VR nicht mehr zu stoppen – Dank PornHub VR

OK, das war dann wohl der Durchbruch für VR – zumindest, wenn die ehernen Gesetze des technischen Fortschritts nicht radikal gebrochen würden.

PornHub nämlich, die meistbesuchte Site, die eigentlich keiner kennt, hat einen eigenen Channel für Videos mit der neuen Technik eingerichtet.

VR | Jetzt endgültig nicht mehr zu stoppen

Und was schon dem Videorekorder und dem Internet entscheidend geholfen hat, sich im Haushalt des Normalbürgers durchzusetzen, wird auch jetzt wohl wieder Millionen da zu bringen, sich eine der ja eher obsjkr aussehenden Gerätschaften wie Samsung Gear VR oder Google Cardboard auf die Nase zu setzen und in virtuelle Welten einzutauchen, in denen es dann wirklich zur Sache geht.

Zum Start soll das Angebot noch überschaubar sein (Partner ist eine Firma namens Badoink), aber wer sich immer schon als Early Adapter begriffen hat, dürfte wissen, wo er seine Pionierleistungen nun erbringen kann. Oder so.

+ via ubergizmo.com | Foto oben: http://thevrcinema.com/vrcinema.samhoud.com; Samsung (unten)

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Lowtech | Grammofon für iPad und iPhone

Lautsprecher | Klassisch: Schalltrichter für iPad & iPhone

Die meisten Lautsprecher kommen nicht ohne irgendwelche ausgeklügelte Elektronik aus. Anders das „Gramophone for iPhone & iPad“. Das braucht nichts außer Holz und viel Blech – und geht damit bei der Sound-Verstärkung einen deutlich natürlicheren Weg.

Die iGrammofone arbeiten nach dem Prinzip von Edisons ersten Phonographen mit einem gewaltigen Blechtrichter und verstärken die Akustik der Mobilgeräte um das Drei- bis Vierfache.

Grammofon iPad iPhone Lautsprecher

Man braucht also keinen Strom und muss nichts weiter tun, als iPad oder iPhone auf das Dock aus Walnuss- oder Eichenholz zu setzen. Das macht, vom Sound mal ganz abgesehen, auch optisch echt was her.

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