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Banking: Outbank PRO für 99 Cent

outbank logo artikelIn Sachen Banking-App Outbank gibt es unter unseren Lesern gemischte Meinungen. Der aktuelle Stand ist der folgende: Die App ist im App Store für iOS und ist für die meisten Nutzer generell kostenlos. Warum? Weil man sich auf Menschen einschießt, die in der App mehr als 10 Bankzugängen verwalten wollen. Ist das der Fall, so werden 59,90 Euro pro Jahr fällig. Diese Anzahl Konten werden sicherlich nur wenige brauchen, womit man sicherlich mit der kostenlosen Version gut bedient ist. Ob man diese überhaupt nutzen mag, ist zum jetzigen Zeitpunkt natürlich die Frage – denn außer dem tumben Abruf kann Outbank nicht wirklich etwas. Man hat die App veröffentlicht mit der Aussage, dass man die Überweisungsfunktion nachreichen were – natürlich ebenfalls als kostenloses Update. Das Ganze beschrieb ich etwas genauer in diesem Beitrag.

Nun die Aussage der Macher, dass man sich drei Tage lang den PRO-Account – also den mit mehr als 10 Bankzugängen – für 99 Cent schießen kann. Man zahlt also bei Bedarf keine 60 Euro im Jahr, sondern kann den Spaß mit unbeschränkten Zugängen für 99 Cent sichern. Die Macher teilen mit: „Die Aktion läuft nur 72 Stunden – von Montag 15. August bis Mittwoch 17. August„. Die Aktion gilt sowohl für Neukunden, als auch für Nutzer, die das neue Outbank bereits installiert haben und zum PRO Account upgraden möchten.  Aktuell ist Outbank für das iPhone und iPad erhältlich. Apps für macOS und Android folgen in Kürze. Outbank für Windows ist für 2017 geplant.

Ist die Frage, warum ich mir eine Banking-App kaufen sollte, die derzeit lediglich das Abfragen erlaubt. Eine richtig genaue Zeitangabe in Sachen Überweisung gibt es meines Wissens noch nicht. So heißt es: „Im Laufe der nächsten Monate wird Outbank noch um einige Funktionen erweitert. So wird es unter anderem möglich sein, Überweisungen aus der App heraus zu tätigen oder Umsätze intelligent zu kategorisieren.“.

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Startups: Finanzminister Schäuble will mehr Geld für Gründer – 20 Mrd VC

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will neuen Schwung in die deutsche Gründerszene bringen. Dazu soll ein Fonds mit zehn Milliarden Euro aufgesetzt werden, berichtet der „Spiegel“.

Aus dem Topf sollen Start-ups zinsvergünstigte Kredite in jener Höhe erhalten, in der sich Investoren an ihnen beteiligen: Für jeden Euro Wagniskapital, den Investoren ausgeben, bekommen die Gründer einen Euro Kredit hinzu, insgesamt sollen so bis zu 20 Milliarden Euro an Wagniskapital mobilisiert werden. Das geht dem Magazin zufolge aus einer Projektskizze mit dem Namen „Tech Growth Fund“ hervor.

Schäuble will so Gründerunternehmen helfen, die heute oft Schwierigkeiten haben, Kredite zu normalen Bedingungen zu bekommen, da sich die Banken das hohe Ausfallrisiko gut bezahlen lassen. Der Fonds soll bei der staatlichen KfW Bankengruppe angesiedelt sein. Für den Fall, dass die Gründer ihre Kredite nicht bedienen können, wird der Bund gegenüber der KfW haften.

Entwickelt wurde die Idee von Schäubles Parlamentarischem Staatssekretär Jens Spahn (CDU) in Abstimmung mit Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD). Die EU-Kommission muss noch zustimmen, da subventionierte Zinssätze als rechtswidrige Beihilfe gewertet werden können.

Foto: Internet-Gründer-Treffen auf der Republica-Konferenz /Republica/Jan-Zappner/cc by/2.0/

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Cyanogen streicht Teams zusammen, wird sich eventuell auf Apps verlagern

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Cyanogen bietet mit der Cyanogen Mod bzw. dem Cyanogen OS Android-basierte Alternativen zu Hersteller-Überzügen wie HTCs Sense, Huaweis EMUI oder Samsungs TouchWiz an. In den letzten Jahren versuchten die Entwickler hinter dem Cyanogen OS auch verstärkt Hersteller davon zu überzeugen, ihre Smartphones direkt ab Werk mit dem Android-Ableger zu versehen. Es gingen aber nur wenige Hersteller wie Wileyfox mit. Jetzt muss man beim Unternehmen Cyanogen Inc. die Konsequenzen ziehen: Intern werden offenbar die Teams zusammengestrichen, Mitarbeiter entlassen und ein neuer Fokus gesucht.

 

Offiziell bestätigt hat Cyanogen Inc. diese Maßnahmen noch nicht, mehrere Quellen sprechen aber von einer Wende beim Anbieter. Das Problem blieb für das Cyanogen OS stets, dass es zwar eine in Oberfläche und Leistung tolle Android-Version darstellt, aber kaum ein Hersteller ab Werk auf Googles Dienste wie den Play Store, YouTube, Google Maps, etc.verzichten wollte. Das alles lässt sich zwar auch vom Nutzer manuell nachinstallieren, allerdings sahen sich die Hersteller offenbar im Nachteil mit einer derartigen Strategie. So nutzten dann auch die erfolgreichen Finanzierungsrunden für Cyanogen Inc. auf Dauer wenig.

In den letzten Wochen hatten viele Führungskräfte, darunter beispielsweise Dave Herman, Cyanogen Inc. verlassen. 30 von 136 Angestellten mussten wohl zusätzlich ihren Hut nehmen. Jetzt soll Chief Operating Office Lior Tal daher an einer neuen Strategie tüfteln. Während Cyanogen Inc. den Open-Source-Arm seiner Mitarbeiterschaft stark zusammengestrichen habe, wolle das Unternehmen sich nun angeblich vor allem auf Apps fokussieren. Bestätigt hat Cyanogen Inc. selbst diesen Wandel aber noch nicht.

Nun bleibt abzuwarten, wie es mit Cyanogen Inc. und natürlich der Cyanogen Mod bzw. dem Cyanogen OS weitergeht. Die Beliebtheit der Mod ist ungebrochen, doch irgendwie muss Cyanogen Inc. natürlich Geld verdienen. Da man für das Cyanogen OS offenbar nicht ausreichend Partner findet, wären Apps vielleicht wirklich ein guter Weg, um am Ball zu bleiben.

 

Die Pebble Time bekommt neue Firmware

Kurz notiert: Wer eine Pebble Time hat, kann die Firmware seiner Smartwatch updaten. Die Neuerungen beinhalten erstmals eine eigenständige Wetter-App (die Daten kommen vom Weather Channel), was hoffentlich die besonders freuen wird, die das Wetter nicht sowieso schon zum festen Bestandteil ihres digitalen Zifferblatts gemacht haben. Auch das Fitness-Tracking und die Schlafüberwachung wurde verbessert. Bislang war es möglich, dass das nächtliche Umdrehen im Bett von der Uhr als Schritt wahrgenommen und gespeichert wurde. Dieser Bug soll nun der Vergangenheit angehören.

All das ist nichts gegen ein neues Emoji. Nicht irgendeins, nein, das sommerliche Fire Emoji ist endlich auf der Pebble angekommen. Wer hier Ironie vermutet, liegt richtig.

Twitter: 32 Millionen Account-Daten im Umlauf, sollen nicht von Twitter direkt stammen

twitter artikel logoDie Account-Daten von 32 Millionen Twitter-Nutzern sollen gestohlen worden sein, das behauptet LeakedSource. Allerdings ist völlig unklar, von wann die Daten stammen, wie sie gesammelt wurden und ob sie überhaupt echt sind. Denn Twitter geht aktuell noch davon aus, dass sie nicht von Twitter direkt stammen. Twitters Sicherheitschef Michael Coates erklärte dies nach einer Untersuchung der Daten. Nichtsdestotrotz wird Twitter mit LeakedSource zusammenarbeiten, um die Daten zu erlangen und die Nutzer zu schützen.

Möglich wäre auch, dass es sich um alte Daten handelt, denn in letzter Zeit tauchen vermehrt Logins aus älteren Hacks auf, so zum Beispiel auch hunderte Millionen MySpace-Accounts. Hinzu kommt, dass viele der Logindaten russischer Abstammung sind, LeakedSource nimmt daher an, dass die Daten über Browser-Malware gesammelt wurden.

Wie auch immer die Daten in Umlauf kamen, Grund zur Panik gibt es aktuell nicht wirklich. Allerdings kann es auch nicht schaden, wenn man sein Passwort regelmäßig ändert, 2-Faktor-Authentifizierung nutzt und vor allem nicht für jeden Dienst dasselbe Passwort verwendet. Bei den Daten aus diesem Set sind E-Mail-Adressen, Nutzernamen und Passwörter im Klartext enthalten (was wiederum auch darauf schließen lässt, dass Twitter nicht direkt angezapft wurde).

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