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Continue ing Koreanischer Werbespot für Galaxy Round setzt auf Kurven
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Ein-Personen-Roller wie Segway oder EweePT haben zweifelsohne den Markt der Elektro-Mobilität in Schwung gebracht. Jetzt ist es Zeit für den nächsten Schritt: Auf der internationalen Crowdfunding-Plattform Indiegogo läuft erfolgreich eine Kampagne für den kleinsten Elektro- Personentransporter Yoo.
Laut Hersteller fun-components ist der YooPT 16 km/h schnell und hat eine Reichweite von 20 Kilometern. Zudem kann ihn überall mitnehmen, er wiegt so viel wie ein Fahrrad und passt bequem in den Bus oder die Bahn.
Als Zubehör gibt es eine Halterung für MP3-Player- und Smartphones, sowie eine Android-App zur Fernsteuerung des YooPT an – sprich per App kann man seinen YooPT quasi wie einem rollenden Roboter fernsteuern und per Webcam mit anderen kommunizieren.
Zudem ist der Yoo-PT ist deutlich günstiger als ein Segway: Die ersten 50 Exemplare kosten in der Crowdfunding-Phase bis zum 4. November nur 725 Dollar (530 Euro). Wer diesen Betrag auf indiegogo zur Verfügung stellt, bekommt seinen YooPT-Roller nach erfolgreichem Abschluss der Finanzierung zum Vorzugspreis. Zum Vergleich: Ein Segway kostet rund 8000 Euro mehr.
Bislag sind rund 6000 Dollar für den Bau des neuen Modells zusammengekommen.
+ Link: www.yoo-pt.com | fun-components
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LGs erstes Smartphone mit gebogenem Display mit dem Namen LG G Flex, das wohl im Laufe des Novembers offiziell vorgestellt wird, ist auf neuen Bildern zu sehen. Dieses Mal sind es aber keine Renderbilder, sondern echte Fotos. Überdies hat ein argentinischer Fernsehsender das „Bananenphone“ mit seinem wahrhaftig großen, flexiblen Screen überraschenderweise vor die Kamera bekommen.
Das beim argentinischen Fernsehsender „Telefe Noticias“, noch bevor LG das Gerät überhaupt offiziell vorstellen konnte, einen kleinen Gastauftritt hingelegt. Im Video, das wir unten eingebettet haben, wird uns ein erster Blick auf das LG G Flex (wir berichteten) gewährt. Dieses Gerät kann als Antwort der Südkoreaner auf das Samsung Galaxy Round betrachtet werden. Das G Flex kann locker mit seinem in der Querachse gebogenen Display bezüglich seiner Größe dem gestern vorgestellten Windows Phone Lumia 1520 Konkurrenz machen, denn es verfügt über einen 6 Zoll in der Diagonale messenden Screen. Was die Krümmung des G Flex anbelangt, so erinnert es an die gebogenen TV-Geräte von Samsung und LG, die die Hersteller im Zuge der CES 2013 präsentiert haben.

In Bezug auf die technischen Daten ist derzeit noch nicht allzu viel bekannt. Derzeit kann nur als bestätigt gelten, dass das G Flex neben seinem besonderen Display über eine 13 MP-Kamera verfügt, wie sie beispielsweise auch beim Samsung Galaxy Round zu finden ist. Power-Button und Laustärkewippe befinden sich auf der Rückseite unterhalb der Kameralinse, wie es auch beim LG G2 (Test) der Fall ist. Man könnte vermuten, dass das G Flex von seinen weiteren technischen Spezifikationen dem G2 ähnelt, also mit einen Snapdragon 800-SoC und 2 GB RAM ausgestattet ist. Ob dem so ist, werden wir im Zuge der offiziellen Präsentation erfahren, die vermutlich im Laufe des Novembers stattfinden soll.
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Nachdem die Full HD-Auflösung bei Smartphones im High End-Segment mittlerweile zum guten Ton gehört, wird im Reich der Mitte schon am nächsten Superlativ gearbeitet: Das Unternehmen BKK hat mit dem Vivo Xplay 3S das erste Smartphone mit 2K-Auflösung, also 2560 x 1440 Pixeln vorgestellt.
Das Unternehmen BKK ist für seine technisch interessanten, aber meist weniger praktischen Smartphones bekannt: Schon zwei Mal konnten die Chinesen den Titel „dünnstes Smartphone der Welt“ für sich verbuchen, zunächst mit dem Vivo X1 (6,55 Millimeter), dann mit dem Vivo X3 (5,75 Millimeter).

Nun arbeitet das Unternehmen offenbar auch daran, das Smartphone mit der höchsten Auflösung zu produzieren. Darauf deutet zumindest ein Teaser hin, der auf der chinesischen Microblogging-Plattform Weibo veröffentlicht wurde. Auf diesem ist neben einem Bild, das die erwähnte hohe Auflösung illustriert, der Hinweis darauf zu finden, dass es sich um ein Smartphone handelt, und nicht um ein Tablet, für das diese Auflösung ebenfalls schon extrem hoch wäre. Über die weiteren Spezifikationen herrscht noch Unklarheit; zumindest die Displaydiagonale des Gerätes wäre interessant zu wissen, um auf die Pixeldichte rückschließen zu können. Im folgenden einige denkbare Beispielwerte: