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Project Stream: Google und Ubisoft testen neue Streaming-Technologie für Google Chrome (derzeit US-only)

Das Streaming von Games ist bei Weitem keine Neuigkeit mehr. Dass man aber schon bald hochklassige und vor allem hardwarehungrige Titel direkt in seinem Browser zocken könnte und das ohne die dafür notwendige Hardware zu besitzen, das dürfte bei dem einen oder anderen für Glänzen in den Augen sorgen.

So kündigt Google nun nämlich an, dass ab dem 5. Oktober dieses Jahres ein paar wenige Auserkorene zu einem frühen Test von Project Stream eingeladen worden sind, um darin direkt über ihren heimischen Rechner und dem darauf installierten Google Chrome-Browser den aktuellsten Titel der Assassins Creed-Reihe von Ubisoft, Odyssey, kostenlos spielen zu können.

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Video-Link: https://youtu.be/sE53eSbzxoU

Das Ganze geschieht natürlich nicht einfach nur so, man möchte herausfinden, wo die derzeitigen Grenzen jener Streaming-Technologien liegen und wie man ihnen für die Zukunft begegnen kann. Im Gegensatz zu Filmen und Serien bedarf es bei Computerspielen nämlich einer möglichst latenzfreien Kommunikation zwischen Eingabegerät und Ausgabe. Dabei darf natürlich aber auch die Grafik eines Spiels nicht leiden.

Auch wenn die Plätze derzeit nur sehr begrenzt sind, so können sich Interessenten über die Projektseite für weitere Tests des Dienstes registrieren. Eure heimische Leitung sollte dafür mindestens 25 mbit/s packen, ihr solltet wenigstens 17 Jahre alt sein und ach so: ihr müsstet US-Bürger sein, was den Personenkreis natürlich beachtlich einschränkt.

-> Zum Beitrag Project Stream: Google und Ubisoft testen neue Streaming-Technologie für Google Chrome (derzeit US-only)

-> Zum Blog Caschys Blog

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WDR 5: 15. Dezember ist Spieletag beim Informationssender

Der öffentlich-rechtliche Informationssender WDR 5 gestaltet sein Programm am 15. Dezember nach dem Motto: „Spiele, Spiele, Spiele“. Nun ist man leider von öffentlich-rechtlichen TV-Machern nicht unbedingt die objektiveste Berichterstattung gewohnt, wenn es rund um Spiele- und Gaming-Kultur geht – wir alle erinnern uns an so manch reißerischen Bericht von Frontal 21 aus dem ZDF. Auch die Inhaltsangaben der WDR-5-Sendungen lassen an mancher Stelle kritisch aufhorchen, klingen insgesamt aber durchaus interessant. Von morgens um 6:05 Uhr bis 18:05 Uhr soll jedenfalls beim Sender alles im Zeichen der Spiele stehen.

 

Das beginnt mit dem „Morgenecho“ um 6:05 Uhr, das fragt „Warum spielen wir eigentlich?“ und erstmal etwas tendenziös anmutet: So soll am Beispiel einer Jugend-Wohngemeinschaft vor Augen geführt werden, was passieren kann, „wenn Games zu stark den Alltag bestimmen“. Ja, sicherlich kann eine extreme Begeisterung für Games schädlich sein – das gilt aber am Ende für jedes Hobby, auch für Fernsehen, Sport oder sogar das Briefmarkensammeln. „Von Zockern, Freigeistern und Luftikussen – Auf der Spur der Spielernatur“ soll dann um 10:05 Uhr in „Neugier genügt“ den nächsten Beitrag markieren.

wdr5 logo banner

Das Kulturmagazin „Scala“ soll dann ab 12:05 Uhr das Verhältnis von unter anderem Kino-Blockbustern und Computerspielen aufschlüsseln und einen Blick hinter die Marketing-Maschinerie werfen. Weiter gehts um 16:05 Uhr in „Leonardo“. Hier soll es um den Krieg zwischen Konsoleros und dem PC-Master-Race gehen. Das hört sich auf jeden Fall schonmal spannend an. Das WDR 5-Landesmagazin „Westblick“ sieht sich ab 17:05 Uhr hingegen im Spieelzentrum Herne um, das sich eher mit Brett-, Karten- und Aktionsspielen beschäftigt. Den Abschluss bildet vorerst „NRW zockt und der Staat zockt mit“ als Beitrag des WDR-5-Wirtschaftsmagazins „Profit“ um 18:05 Uhr. Hier geht es um die Bedeutung des Spiels bzw. Glücksspiels für den Staat.

Ich gebe zu, bis auf den ersten Beitrag des Morgenmagazins, der zumindest von der Inhaltsbeschreibung her eher unglücklich klingt (vielleicht tue ich dem Gesamtwerk ja auch unrecht) klingt das nach einem durchaus interessanten Themen-Tag. Mehr Informationen gibt es auf der Presse-Website des WDRs. Der Beitrag mit den PC- vs- Konsolen-Fans hat mich übrigens unweigerlich an diesen etwas älteren, aber immer noch amüsanten Clip erinnert:

 

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MacBook Air: 2016 soll dünneres Modell in 13 und 15 Zoll erscheinen

artikel_appleDas MacBook Air hat von Apple lange keine größeren Änderungen erhalten, stattdessen stellte Apple dieses Jahr mit dem 12 Zoll MacBook einfach eine neue Größe vor, die allerdings recht schwachbrüstig unterwegs ist. Nächstes Jahr soll sich dies ändern und das MacBook Air in einer dünneren Variante erscheinen. Das berichtet die taiwanische Webseite Economic Daily News. Das neue MacBook Air soll zudem in Größen von 13 Zoll und 15 Zoll erscheinen, über einen Refresh des 11 Zoll-Modells gibt es keine Informationen.

Die Innereien des neuen MacBook Air sollen einem kompletten Redesign unterzogen worden sein. Apple soll zudem aktuell mit Fertigern Gespräche führen, um die neuen Komponenten erhalten zu können. Bis auf die beiden Größen 13 Zoll und 15 Zoll gibt es nicht viel weitere Informationen und auch die Treffsicherheit von Economic News Daily ist nicht die allerbeste.

MacBook-Air-2013_007

Aktuell ist das MacBook Air eines der besten Allround-Notebooks auf dem Markt, gleichzeitig ein relativ günstiger Einstieg in die Apple Welt. Vielleicht macht Apple dann auch endlich Schluss mit dem fetten rahmen um das Display des MacBook Air, denn dieser ist nun wirklich nicht mehr zeitgemäß.

Das neue MacBook Air soll übrigens bereits zur WWDC 2016 (vermutlich im Juni) präsentiert werden, dann im dritten Quartal (Juli – September) auf den Markt kommen. Da die Dicke des Notebooks sicher nicht die einzige Änderung sein wird, bleibt es spannend zu sehen, was Apple sich für die MacBook Air-Reihe so ausdenkt.

(via MacRumors)

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Star Wars – The Force Awakens: Android Wear Watch Face bringt BB-8 Droiden aufs Handgelenk

Geeks und Nerds dieser Welt haben den 17. Dezember 2015 fett und rot im Kalender angestrichen. Dies ist nämlich der offizielle Eröffnungstag für den neuen Film Star Wars: Episode VII – The Force Awakens. Hier werden wir endlich wieder Luke Skywalker, Han Solo, Chewbacca und Co. über die Leinwand flimmern sehen und uns wieder wie Kinder fühlen. Bereits vorab hat ein kleiner Droide aus den Film-Trailern viel Aufmerksamkeit erhalten. BB-8 heißt der kleine rollende Droiden-Ball, der die Herzen der Fans erwärmt.

Die per Smartphone ferngesteuerte Figur mutiert aktuell noch vor dem Filmstart zum Kassenschlager. Wer Besitzer einer Android Wear Smartwatch ist, kann sich den kleinen Droiden ab sofort aber auch aufs Handgelenk zaubern. Ein App-Entwickler hat sich die Mühe gemacht, einen kleinen animierten BB-8 Droiden für die Android-Smartwatch zu kreieren.

Star Wars The Force Awakens BB8 Android Wear

Dabei kann das Watch Face nicht sehr viel, sieht dafür umso niedlicher aus. Man bekommt die aktuelle Uhrzeit, das Datum sowie den Akkustand in Prozent angezeigt. Tippt man das Watch Face jedoch an, bewegt sich der Kopf des kleinen BB-8 und er sendet kleine Nachrichten aus. „The Droid Awakens Watch Face“ für Android Wear ist kostenlos im Google Play Store erhältlich.

WP-Appbox: The Droid Awakens Watch Face (Kostenlos, Google Play) →

 

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PiePal: Pizzabestellung mit einem Knopfdruck (Video)

Filed under: Lifestyle

Die Pizzakette Dominos ist dieser Tage immer wieder für unterhaltsame Marketing-Späßchen in Form mehr oder weniger sinniger Gadgets gut, neuster Streich: die Pizza-Bestellung auf Knopfruck mit dem sinnigen Namen PiePal. Ausgeknobelt und zusammengelötet wurde das Teil von der Agentur iStrategyLabs, bei denen man sich auch als PiePal-Beta-Tester bewerben kann, auch wenn von einer ernsthaften Produktion des Scherzartikels wohl keine Rede sein kann. Im Bestellknopfgerät verbergen sich unter anderem ein Raspberry Pi und ein Arduino Board, durch den Knopfdruck wird PiePal via WiFi mit dem Smartphone verbunden, auf dem eine App von Dominos läuft. Am Gerät kann man einstellen, ob man eine, zwei, drei oder vier Pizzas bestellen will, den Belag muss man allerdings zuvor mit der App gewählt haben. Video nach dem Break.

Gallery: PiePal

via gizmodiva

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