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Race Yourself: Fitness-Game für Google Glass (Video)

Filed under: Augmented Reality

Der Fitnesstrend bei Gadgets (Fitnessbändchen so weit das Auge reicht, sogar smarte Fitnesssocken haben wir schon gesehen) reisst nicht ab und macht auch vor Google Glass nicht Halt. “Race Yourself” ist zwar noch im Konzeptstadium, verbindet aber (ähnlich wie Goji Play) Gaming mit Fitness, diesmal aber als Google Glass-App. So lassen sich zum Beispiel eingeblendete AR-Zombies für die Laufmotivation nutzen, was in der Realität aber durchaus auch hier und da zu Verwechslungsproblemen führen dürfte. Video nach dem Break.

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Für Europa: Motorola will am 14. Januar etwas Neues zeigen

Motorola Mobility Logo

Google-Tochter Motorola Mobility hat vor wenigen Wochen das Moto G für den europäischen und südamerikanischen Markt gezeigt. Es sieht dem Moto X, das wir schon etwas länger kennen, ähnlich. Nur ist es technisch etwas schwächer. Dafür punktet es mit dem Preis, und deshalb macht es sich bei vielen Nutzern sehr beliebt. Jetzt will Motorola etwas Neues präsentieren: Am Dienstag, den 14. Januar 2014 gibt es eine Veranstaltung — sagt uns eine Einladung, die uns heute Morgen erreicht hat. Wir haben bei Motorola nachgefragt, was wir denn erwarten können. Uns wurde gesagt, dass es etwas Großes sei. Was kann es wohl sein? Bisher ist nichts Neues durchgesickert. Könnte es das Moto X sein, das wir Europäer endlich bekommen? Und wenn ja, dann kommt es mit Individualisierungsmöglichkeiten? Und was ist mit „Okay, Google“

Wir warten ab. Am 14. Januar sind wir vor Ort…


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CES 2014: Linksys WRT1900AC – neuer Wein in alten Schläuchen, inklusive Open Source-Unterstützung

Design-Wiederholungen passieren, sind auch oftmals gar nicht tragisch, sofern man Zeitloses verwendet. Etwas anders ist dies beim aktuellen Linksys WRT1900AC gelagert, denn dessen Design war nie zeitlos, dafür aber irgendwie markant. Linksys hat sich neue Technik geschnappt und in ein bekanntes Gehäuse verfrachtet. Der neue Linksys WRT1900AC Dual Band Wi-Fi Router ist vom vertikalen Design des originalen Modells WRT54G (großartiger Router seinerzeit!) in Blau und Schwarz inspiriert, aber mit einem modernen Touch und aktuellerer Hardware, unter anderem einem Dual-Core 1,2 GHz-Prozessor, vier abnehmbaren Antennen (statt drei in der Standardausführung) und eSATA- und USB 2.0/3.0-Anschlüssen.

linksys2

Der WRT1900AC wird mit Linksys Smart WiFi Setup- und Management-Tools ausgeliefert und bietet als erster Router von Linksys die Network Map-Funktion. In Zusammenarbeit mit der OpenWRT Community arbeitet Linksys auch daran, eine Open Source-Firmware zu entwickeln, die bei Verfügbarkeit des Produktes zum Download angeboten werden soll. Gerade diese Möglichkeit hat den Router bei vielen über Jahre hinweg beliebt gemacht. Linksys stellt auch wieder SDKs/APIs zur Verfügung, damit Lösungen wie DD-WRT, Open WRT und Tomato entstehen können. Der neue WRT1900AC Dual Band Wireless-AC Router von Linksys wird voraussichtlich im Frühjahr zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 279 Euro auf den Markt kommen. Trotz des Preises – klingt mal wieder nach einer Menge Frickel-Spaß :)

linksys

Spezifikationen:

*1 x Gigabit WAN-Port

*4 x Gigabit LAN-Ports

*1 x USB 3.0-Port

*1 x eSATA/USB 2.0-Port

*1,2 GHz Dual Core ARM-Prozessor

*128 MB Flash

*256 MB DDR3 RAM

*Gleichzeitiger Dual Band-Betrieb mit 2,4 GHz und 5 GHz

*64/128 Bit WEP

*WPA/WPA2 Personal und Enterprise

*4 externe Antennen, einstellbar und abnehmbar

*Dateisystem-Unterstützung FAT, NTFS und HFS+

*Smart Wi-Fi

*Network Topology Map

*3 Spatial Streams

*Zertifizierungen/Zulassungen: FCC, IC, CE, IEEE, Wi-Fi a/b/g/n/ac, Windows 7, Windows 8, DLNA

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Alle 13 Steam Machines mit (fast) allen Specs und Preisen

Filed under: Steam Machine

Gabe Newell von Valve hat auf dem Valve-Presseevent auf der CES 2014 die ersten dreizehn Steam Machines von Alienware, CyberPower, Gigabyte, iBuyPower, Falcon Northwest und anderen vorgestellt, die in der ziemlich breiten Preisspanne von 500 bis 6000 Dollar liegen. Die komplette Liste mit Bildern und den bisher verfügbaren Specs findet ihr hier nach dem Break.

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CES 2014: Intel mit Wearables, Mini-Rechner Edison und Umbenennung der Sicherheits-Suite

Auch bei Intel war man fleißig, auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte man auch einen der Trends 2014 vor: Wearables. Intel CEO Brian Krzanich zeigte Referenzgeräte für am Körper tragbare Geräte, dazu gehörten Ohrhörer mit Biometrie- und Fitness-Funktionen, ein smartes Headset, das mit bestehenden Personal Assistent-Technologien für Sprachsteuerung kompatibel ist, sowie eine drahtlose Ladeschale.

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Intels Ansatz für diese Entwicklung ist es, Referenz-Designs für Geräte und Plattformen zu erstellen, die Kunden sofort für die Entwicklung von Wearable-Produkten nutzen können – ähnelt ein wenig der Referenz-Geschichte, die man auch bei den Ultrabooks fährt.

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Zudem starte Intel die „Make it Wearable Challenge“, um Kreativität und Innovationen bei Wearable-Technologie zu beschleunigen. Der Wettbewerb ruft weltweit die intelligentesten und kreativsten Köpfe dazu auf, sich Gedanken über Kriterien zu machen, die die Verbreitung von Wearables und omnipräsentem Computing beeinflussen. Dazu gehören sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, Ästhetik, Akkulaufzeit, Sicherheit und Datenschutz. Mal schauen, was das wird, gibt ja nicht nur Intel in diesem Bereich, sondern viele andere und die wollen bekanntlich auch selber Lösungen in den Markt drücken, unabhängig vom Chip-Produzenten.

(Auch eine Lösung: Monitoring in Baby-Stramplern, nennt sich Mimo)

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Neben der Entwicklung von Referenzgeräten für Wearable-Technologie wird Intel eine Reihe von kostengünstigen Einstiegs-Plattformen anbieten. Diese sollen es Einzelpersonen und kleinen Unternehmen erleichtern, mit dem Internet verbundene Wearables oder andere Geräte mit kleinem Formfaktor zu erstellen.

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Passend dazu kündigte Brian Krzanich den Intel Edison an, einen neuen Computer auf Basis der Intel Quark-Technologie im Format einer SD-Karte mit integrierter Wireless-Funktionen, der mehrere Betriebssysteme unterstützt. Intel Edison wird ab Sommer 2014 erhältlich sein.

Übrigens: Erinnert ihr euch an die Antivirus-Suite McAfee? Die Lösung hatte Intel vor ein paar Jahren gekauft. Der Name scheint nicht zu Intel zu passen, weshalb man die Marke nach und nach in Intel Security umwandeln wird. Intel plant, die McAfee Security-Produkte für mobile Geräte teilweise kostenlos anzubieten.

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