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Schadsoftware: BSI warnt vor Smartphones und Tablets

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt derzeit vor Geräten, die Kunden ganz normal bei Amazon kaufen konnten. Konkret hat das BSI über die Online-Plattform im Januar und Februar 2019 das Tablet Eagle 804 des Herstellers Krüger&Matz, das Smartphone S8 Pro des Herstellers Ulefone und das Smartphone A10 des Herstellers Blackview bestellt und in der Folge analysiert. Gerade bei Ulefone dürfte es vielleicht bei einigen klingeln, denn viele Shops bieten diese oft recht ordentlich ausgestatteten Smartphones zu einem guten Kurs an. Allerdings gab es da in der Vergangenheit wohl offensichtlich Probleme mit der Firmware, so das BSI:

Dabei konnte nachgewiesen werden, dass das Tablet Eagle 804 im Auslieferungszustand über eine vorinstallierte Schadsoftware mit einem bekannten Command&Control-Server Kontakt aufnimmt. Bei den Smartphones Ulefone S8 Pro und Blackview A10 konnte im aktuellen Auslieferungszustand (Firmwareversion V3EG62A.JKE.HB.H.P3.0711.V3.05_20180711-1021 (Blackview A10), Firmwareversion F9G62C.GQU.Ulefone.HB.H.SSXSJS5MHMYP1HK.042 (Ulefone S8 Pro)) keine Schadsoftware nachgewiesen werden. Die Hersteller bieten jedoch auf ihren Webseiten als einzige Variante eine Firmware mit niedrigerer Versionsnummer zum Download an, in der diese Schadsoftware enthalten ist. Es ist daher davon auszugehen, dass mit diesen Firmwareversionen ausgelieferte Geräte ebenfalls betroffen sind.

Auch wenn das eben genannte Ulephone S8 Pro aktuell ohne maliziöse Firmware angeboten wird, kann es dennoch sein, dass sich früher gekaufte Geräte mit der schädlichen Version im Umlauf befinden. Dem BSI liegen nach eigenen Aussagen sogenannte Sinkhole-Daten vor, die über 20.000 Verbindungen unterschiedlicher deutscher IP-Adressen pro Tag mit diesem maliziösen C&C-Server nachweisen. Es muss daher von einer größeren Verbreitung von Geräten mit dieser Schadsoftwarevariante in Deutschland ausgegangen werden.

Die von Sophos als „Andr/Xgen2-CY“ bezeichnete Schadsoftware übermittelt ad hoc verschiedene kennzeichnende Daten des Geräts an den C&C-Server und verfügt daneben auch über eine Nachladefunktion. Darüber könnten weitere Schadprogramme wie etwa Banking-Trojaner auf den jeweiligen Geräten platziert und ausgeführt werden. Eine manuelle Entfernung der Schadsoftware ist aufgrund der Verankerung im internen Bereich der Firmware nicht möglich. Für die Geräte mit maliziösen Firmwareversionen wurden zum Untersuchungszeitpunkt keine Firmwareupdates angeboten. Nutzerinnen und Nutzer haben daher keine Möglichkeit, die Geräte zuverlässig zu bereinigen und ohne Schadfunktionalität zu betreiben.

Das BSI hat die Hersteller der Geräte über seine Erkenntnisse informiert und sie aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu treffen, um die Sicherheit ihrer Kundinnen und Kunden wiederherzustellen. Mehr ist dem BSI derzeit nicht möglich„, so BSI-Präsident Arne Schönbohm. Amazon hat gegenüber dem BSI angegeben, die drei genannten Geräte nach der Kontaktaufnahme durch das BSI gegenwärtig aus dem Sortiment genommen zu haben.

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Netflix: iTunes-Bezahlmethode wird Neukunden nicht mehr angeboten

Dass App-Entwickler schon lange ein Problem mit den Gebühren haben, die Apple und Google bei Einkünften durch den App-Kauf, In-App-Käufe oder auch Abos für sich beanspruchen, ist längst kein Geheimnis mehr. Im August dieses Jahres testete unter anderem auch Netflix eine Möglichkeit, seinen Neukunden auf iOS-Geräten die Bezahlung unter Umgehung des App Stores zu ermöglichen.

Wie Venturebeat nun direkt vom Streaminganbieter erfahren haben will, handle es sich hierbei aber nun schon längst nicht mehr nur noch um einen Test, Neukunden wird seit wenigen Tagen das Bezahlen des Abos via iTunes/App Store gar nicht mehr angeboten. Nach dem Herunterladen der App müssen jene auf die Webseite des Dienstes wechseln, dort ihren Account eröffnen und ihre Bezahldaten hinterlegen und damit ein Abo abschließen. Unter Android ist dies seit Mai 2018 auch der Fall.

“We no longer support iTunes as a method of payment for new members” – ein Sprecher von Netflix

Des Weiteren können auch ehemalige Abonnenten des Dienstes, nachdem ihre Abo-Kündigung mindestens einen Monat abgeschlossen war, beim Zurückkehren nicht mehr auf die Bezahlung über iTunes zugreifen. Bestehende Abos dürfen aber weiterhin auf jene Bezahlmethode setzen, so Netflix.

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Neue Lomography Diana Instant Square

Lomography Diana Instant Square

Spannende News für Street-Fotografen und sonstige Knips-Künstler mit Retro-Feeling: Lomography hat heute die
neue Diana Instant Square präsentiert.

Dazu hat der Kult-Kamera-Bauer zwei Kameras kombiniert, um eine einzige, noch großartigere, ja, lomotastische Kamera aus ihnen zu machen, die ab 20. Juni auf Kickstarter erhältlich ist.

Dies ist mittlerweile die 9. Kickstarter-Kampagne Lomography und die Macher sind fest davon überzeugt, dass diese ebenso erfolgreich verlaufen wird, wie die letzten Kampagnen, die alle schon innerhalb weniger Stunden ausfinanziert waren.

Die wichtigsten Details der Lomography Diana Instant Square:

* Eine lomotastische Kamera zu einem lomotastischen Preis. Innerhalb der ersten 24 Stunden ist es möglich, sich 35% des endgültigen Verkaufspreises zu sparen

* Voll manuell bedienbar für vollkommene kreative Freiheit. Sowohl die Blende als auch der Fokus sind manuell einstellbar. Vertrauen Sie also Ihren Instinkten, denn es werden wunderschöne Dinge passieren!

* Kompatibilität mit unzähligem experimentellen Zubehör. Sie ist mit allen existierenden Diana-F+-Objektivaufsätzen, mit verschiedenen Lomo’Instant-Square-Objektivaufsätzen, dem Splitzer und verschiedenen Filtern kompatibel. Außerdem verfügt sie über einen Blitzschuh.

* Sofortbilder in der legendären Diana-Ästhetik

* Entspricht dem originalen 60er-Jahre Design

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Autsch: iPhone X ist das „zerbrechlichste Smartphone aller Zeiten“ – Tipps für die richtige Einstellung

iPhone x oeld display zerbrechlich

Die Berichte über die Fragilität des iPhone-X-Displays nehmen kein Ende. Nun bestätigt auch die altehrwürdige Stiftung Warentest, der neueste Wurf aus dem Hause Apple sei „das zer­brech­lichste Smartphone aller Zeiten“. Eine Lobeshymne auf das aktuelle Poser-Handy Nummer eins klingt anders. Apples neues Spitzen-Smartphone mit OLED-Display reagiert sehr empfindlich auf Stürze. Basta.

Abhilfe gegen Display-Bruch-Frust

Abhilfe gegen den Display-Bruch-Frust verschafft 1.: Die stolzen Besitzer des neuesten Status-Symbols mit Apple Logo investieren in eine passende Hülle. 2. Apple gibt Nachhilfe in Sachen Umgang mit dem Handy.

Apple hat entsprechend seine Support-Seite mit Informationen zum richtigen Umgang mit dem randlosen OLED-Bildschirm des iPhone X upgedatet und weist auf verschiedene typische «Phänomene» hin, die auftreten können.

Hohe Kontraste, extreme Schwarzwerte

Bildschirme mit Organic Light Emitting Diodes (OLED) stehen grundsätzlich für hohe Kontraste, extreme Schwarzwerte und einen grossen Farbumfang. Die Technologie birgt aber auch die Gefahr, dass etwa stehende Bilder «einbrennen». In einem solchen Fall ist ein Bild auf dem Display noch leicht zu sehen, wenn bereits ein anderes angezeigt wird.

Kein Grund zur Sorge – sagt Apple

Apple erklärt auf seiner Support-Seite, dass es beim iPhone X dazu in «extremeren Fällen» kommen kann, wenn etwa «ein Bild mit hohem Kontrastverhältnis über einen längeren Zeitraum ununterbrochen angezeigt wird». Dieses Phänomen sei normal und zu erwarten, auch wenn eigenen Angaben zufolge dafür gesorgt worden ist, dass das «Super Retina-Display» des iPhone X das Auftreten mehr als andere minimiere.

Tipps für die richtige Einstellung

Auch sei es typisch für ein OLED-Display, dass die angezeigten Farbtöne unter Umständen leicht unterschiedlich wahrgenommen werden, wenn man seitlich auf das Display blicke. Auch mit diesem Hinweis beugt Apple Kritik an der Qualität des iPhone-X-Displays gleich einmal vor.

Um das Einbrennen von Bildern bzw. einen Bildschatten zu verhindern, sollten iPhone-X-Nutzer es vermeiden, sich über einen längeren Zeitraum Standbilder bei maximaler Helligkeit anzeigen zu lassen.

OLED Display ohne Hintergrundbeleuchtung

Empfohlen wird auch, die Helligkeit des Displays per Auto-Funktion automatisch der Umgebung anzupassen – was jeweils standardmässig aktiviert ist. Ausserdem rät Apple, das iPhone X so einzustellen, dass das Display sich rasch selbst ausschaltet, wenn es nicht genutzt wird.

Das iPhone X ist seit 3. November zu einem Preis von 999 Dollar im Handel. Es ist das bislang teuerste iPhone.

Links: https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-x

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