LTE

Simon Singhs Buch über Mathematik und die Simpsons jetzt auf Englisch, nächste Woche auf Deutsch

Filed under: Lifestyle

Simon Singh ist seit seinem Krypto-Buch “Geheime Botschaften” unser erklärter Held, jetzt hat der Brite mit Faible fürs einfache Erklären verzwickter Sachverhalte den Simpsons ein Buch gewidmet: in The Simpsons and Their Mathematical Secrets (auf Deutsch: Homers letzter Satz: Die Simpsons und die Mathematik) spürt Singh den mehr den weniger versteckten, mathematischen Scherzen/Clous in der Zeichentrickserie nach und eröffnet damit einen unverhofften, spielerischen Zugang zur Mathematik, auch für vermeintliche Mathehasser. Im Video nach dem Break erklärt Singh, wie Fermates berüchtigte Vermutung bei den Simpsons Eingang fand.

via nerdcore

Continue ing Simon Singhs Buch über Mathematik und die Simpsons jetzt auf Englisch, nächste Woche auf Deutsch

| | |

Souce: DE Engadget

Google macht Smartwatch-Ernst, bereitet Massenproduktion vor

Filed under: Armbanduhren

Die Gerüchteküche zu einer möglichen/vermeintlichen/angeblichen Google Watch wurde bereits zum Jahresanfang eröffnet, inzwischen ist sie regelrecht am Brodeln und dabei macht jetzt auch das Wall Street Journal mit: Laut den üblichen, gut informierten Kreisen verhandelt Google gerade über die Massenproduktion seiner Smartwatch mit asiatischen Herstellern. Als Präsentationstermin für das Gerät, bei dem Google Now eine zentrale Rolle spielen und das im Zusammenspiel mit Google Glass interessante neue Funktionen ermöglichen soll, wurde zuletzt übrigens der 31. Oktober gehandelt, was dann Übermorgen wäre – Abwarten. (Im Bild oben: ältere Modelle der Smartwatch-Firma WIMM, die im August von Google übernommen wurde.)

via theverge

| | |

Souce: DE Engadget

Arturia MicroBrute: Kleiner Analogsynthesizer mit eingebautem Sequenzer (Videos)

Filed under: Synthesizer

Arturia, bisher vor allem für detailgetreue Software-Emulationen klassischer Synthesizer bekannt, hat jetzt seinen zweiten monophonen Analogsynthesizer MicroBrute vorgestellt. Das handliche kleine Teil soll auf kleinstem Raum die klanglichen Vorzüge von Analogsynthese, einem eingebauten Sequenzer mit acht Patterns, einer kleinen Patchbay mit CV-Ein- und Ausgängen und der Steuerbarkeit via USB-Anschluß mit Editor auf dem Rechner kombinieren. Der MicroBrute bietet einen VCO mit Suboszillator, ein Steiner Multimode-Filter und mit dem Brute Factor eine eingebaute Verzerrung Ab dem 1. November für 329 Euro zu haben, Videos nach dem Break.

Gallery: Arturia MicroBrute

Continue ing Arturia MicroBrute: Kleiner Analogsynthesizer mit eingebautem Sequenzer (Videos)

| | |

+ german Engadget

Nokias Quartalszahlen: 5,66€ Milliarden Umsatz, 118€ Millionen Gewinn, 8,8 Millionen verkaufte Lumias

Nokia Hauptquartier

Nokia Hauptquartier in Keilaniemi, Espoo, Finland

Nokia hat am Dienstagnachmittag die Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2013 veröffentlicht. Das finnische Unternehmen erwirtschaftete einen Gesamtumsatz von 5,66 Milliarden Euro. Der daraus erzielte Reingewinn beträgt 118 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal betrug der Umsatz 7,24€ Milliarden und man machte einen Verlust von 564 Millionen. Im zweiten Quartal dieses Jahres machte Nokia einen Umsatz von 5,7€ Milliarden und dabei einen Verlust von 115 Millionen. Demnach hat Nokia seine Wirtschaftlichkeit enorm verbessert.

Im dritten Quartal verkaufte Nokia 8,8 Millionen Windows Phones seiner Lumia-Reihe. Das sind 2,5 Millionen mehr als im Vorjahresquartal und 1,4 Millionen Einheiten mehr als im Quartal zuvor.

„Auf sequenzieller Basis betrug der Anstieg unserer Smart Devices Volumen im dritten Quartal 2013 vor allem aufgrund des Lumia 520.“ — erklärt Nokia im Quartalsbericht.

Die Nachfrage nach normalen Handys sinkt weiterhin, dieser Trend macht sich auch bei Nokia bemerkbar: Der Hersteller hat 55,8 Millionen Telefone der Asha-Reihe verkauft. Im Vorjahresquartal waren es noch gigantisch 76,6 Millionen Asha-Phones. Das ist ein Rückgang von 27 Prozent.


Read More »

Mozilla Location Service liefert Positionsangaben für Geräte ohne GPS, orientiert sich an Funknetzen

Filed under: WiFi

Mozilla hat ein Pilotprojekt gestartet, das Geräten ohne GPS eine (grobe) Positionsbestimmung ermöglichen soll, oder auch als Ergänzung funktionieren kann, wenn der GPS-Empfang gerade wackelig/ungenau ist. Der Mozilla Location Service basiert auf den gesammelten Angaben über Funknetze (öffentliches WiFi, Mobilfunk), die mittels einer Android-App von Freiwilligen generiert werden. Die App namens MozStumbler kombiniert dazu Funknetzdaten mit Ortsangaben (wozu die Geräte der App-Nutzer natürlich über GPS verfügen müssen) und sendet diese an einen Mozilla-Server.

| | |

+ german Engadget

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016