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LG G Flex: Smartphone mit gebogenem Display als Gaststar im Fernsehen

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LGs erstes Smartphone mit gebogenem Display mit dem Namen LG G Flex, das wohl im Laufe des Novembers offiziell vorgestellt wird, ist auf neuen Bildern zu sehen. Dieses Mal sind es aber keine Renderbilder, sondern echte Fotos. Überdies hat ein argentinischer Fernsehsender das „Bananenphone“ mit seinem wahrhaftig großen, flexiblen Screen überraschenderweise vor die Kamera bekommen.

Das beim argentinischen Fernsehsender „Telefe Noticias“, noch bevor LG das Gerät überhaupt offiziell vorstellen konnte, einen kleinen Gastauftritt hingelegt. Im Video, das wir unten eingebettet haben, wird uns ein erster Blick auf das LG G Flex (wir berichteten) gewährt. Dieses Gerät kann als Antwort der Südkoreaner auf das Samsung Galaxy Round betrachtet werden. Das G Flex kann locker mit seinem in der Querachse gebogenen Display bezüglich seiner Größe dem gestern vorgestellten Windows Phone Lumia 1520 Konkurrenz machen, denn es verfügt über einen 6 Zoll in der Diagonale messenden Screen. Was die Krümmung des G Flex anbelangt, so erinnert es an die gebogenen TV-Geräte von Samsung und LG, die die Hersteller im Zuge der CES 2013 präsentiert haben.

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In Bezug auf die technischen Daten ist derzeit noch nicht allzu viel bekannt. Derzeit kann nur als bestätigt gelten, dass das G Flex neben seinem besonderen Display über eine 13 MP-Kamera verfügt, wie sie beispielsweise auch beim Samsung Galaxy Round zu finden ist. Power-Button und Laustärkewippe befinden sich auf der Rückseite unterhalb der Kameralinse, wie es auch beim LG G2 (Test) der Fall ist. Man könnte vermuten, dass das G Flex von seinen weiteren technischen Spezifikationen dem G2 ähnelt, also mit einen Snapdragon 800-SoC und 2 GB RAM ausgestattet ist. Ob dem so ist, werden wir im Zuge der offiziellen Präsentation erfahren, die vermutlich im Laufe des Novembers stattfinden soll.

Prism | Edward Snowden beteuert: China und Russland ohne NSA-Geheimakten

 Prism | Edward Snowden: Russland und China haben keine US-Geheimdokumente

Neues vom US-Whistleblower: Edward Snowden schließt aus, dass die von ihm abgegriffenen Geheimdokumente des US-Geheimdienstes NSA in den Besitz von russischen oder chinesischen Agenten gefallen sind. Er habe nach Moskau kein Material mitgenommen, sagte Snowden im Gespräch mit der “New York Times”.

Er habe sämtliche geheimen Papiere an Journalisten übergeben, als er in Hongkong war und habe keine Kopien behalten. “Es gibt eine nullprozentige Chance, dass Russen oder Chinesen meine Dokumente haben.” In dem Gespräch erklärte der Whistleblower, dass die Entscheidung, die NSA-Dokumente zu veröffentlichen, erst langsam in ihm gereift sei.

Demnach habe er sich zum Handeln entschieden, als er die Kopie eines geheimen Berichts aus dem Jahr 2009 über ein unberechtigtes NSA-Abhörprogramm während der Präsidentschaft von George W. Bush entdeckt habe, so Snowden.

Der Whistleblower hatte im Juni damit begonnen, Informationen über umfangreiche Spähprogramme der NSA zu veröffentlichen, mit denen der US-Geheimdienst weltweit massenhaft E-Mails und Telefonate überwachen kann.

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Jetzt in Deutschland vorbestellbar: Amazon Kindle Fire HD und HDX

Filed under: Tablet, Android

Die kürzlich vorgestellten neuen Amazon-Tablets, Kindle Fire HD und Kindle Fire HDX, machen sich auf den Weg nach Deutschland. Die drei Geräte (den Fire HDX gibt es in einer 7″- und einer 8.9″-Variante) sind ab sofort vorbestellbar.

Der Kindle Fire HD (mit Dualcore-Prozessor und einem 7″ großen Display (1.280×800 Pixel: 216 ppi) startet preislich bei 129 Euro. Dafür bekommt man 8 GB Speicher, muss allerdings zusätzliche Werbeeinblendungen in kauf nehmen. Wer darauf verzichten will, muss 144 Euro zahlen. Für die 16 GB-Variante liegen die Preise bei 159 bzw. 174 Euro. Amazon verschickt den Fire HD ab dem 24. Oktober.

Auf den Kindle Fire HDX muss man leider noch etwas länger warten. Die 7″-Version wird ab dem 13. November verschickt. Wer LTE will, muss sich sogar bis zum 27. November gedulden. Bei der großen 8,9″-Variante beginnt der Versand am 19. November bzw. erst am 13. Dezember für die LTE-Version. Ins Mobilfunknetz geht man übrigens mit Vodafone. Die Preisspanne reicht beim 7″-Modell von 229 Euro (16 GB, WiFi, Werbung) bis zu 404 Euro (64 GB, LTE, werbefrei). Beim 8,9″-Modell reichen die Preise von 379 Euro bis 579 Euro).

Der direkte Videochat mit einem Amazon-Mitarbeiter bei Problemen mit den Tablets scheint in Deutschland nicht angeboten zu werden.

Mehr bei Amazon: hier und hier.

Gallery: Kindle HDX: Hands-On

Gallery: Kindle HDX 8.9: Hands-On

Gallery: Kindle HD: Hands-On

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Danke: Engadget

Homewizard: Heim-Automatisierung leicht gemacht

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Das niederländische Unternehmen HomeWizard BV bietet mit dem gleichnamigen Produkt „HomeWizard“ ein Heimautomatisierungs-System, das sich einfach installieren und mit Android-, iOS-Device oder Notebook steuern lässt – und das sogar zu einem recht bezahlbaren Preis. androidnext-Leser erhalten bei einem Kauf bis zum 31.12.2013 exklusiv 20 % Rabatt auf eines der HomeWizard-Pakete.

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Heimautomatisierung ist kein neues Thema, war bisher allerdings entweder kostspielig oder bei der Installation einfach zu aufwändig. Genau hier kommt HomeWizard ins Spiel: Der Anbieter hat ein Produkt entwickelt, mit dem über das WiFi-Netzwerk diverse Module gesteuert werden kann – Strippen ziehen gehört damit der Vergangenheit an. Zudem können Smartphones, Tablets und Notebooks mit HomeWizard kommunizieren. In das System eingebundene Steuerelemente wie Funkschalter, Wetterstationen, IP-Kameras und mehr können so über eine einzige App bedient werden.

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