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Google: ART könnte Dalvik VM schon in der nächsten Android-Version ersetzen

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Mit Android 4.4 KitKat hat Google heimlich, still und leise eine alternative virtuelle Ausführungsumgebung namens ART eingeführt, die in Zukunft die in die Jahre gekommene Dalvik VM ersetzen wird. Dass dies schon früher der Fall sein wird, als allgemein angenommen, bestätigt Mountain View nun in einem neuen Bericht. Bereits in der nächsten Android-Version könnte es soweit sein.

Android 4.4 KitKat, so versprach Google im Vorfeld der Veröffentlichung der aktuellen Android-Version, werde das Betriebssystem für jeden erfahrbar machen. Inzwischen ist klar, dass dieses Versprechen vor allem darauf abzielt, Android so zu optimieren, dass es auch auf schwächerer Hardware läuft — und zwar nicht nur durch reduzierten Speicherbedarf, sondern allem Anschein auch eine neue Ausführungsumgebung.


(YouTube-Direktlink)

Bislang setzt Android auf die Dalvik Virtual Machine, um Anwendungscode auszuführen. Diese ist im Gegensatz zur Java VM registerbasiert, verarbeitet Code also ähnlich wie moderne Prozessoren, was in einem Geschwindigkeitsvorteil resultiert. Dalvik wurde seit der Vorstellung von Android ständig weiterentwickelt und erweitert, 2010 beispielsweise um einen Just in Time-Compiler. Nun aber könnte die VM das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben: Android 4.4 KitKat enthält als experimentelles Feature die alternative Ausführungsumgebung ART (Android Runtime).

ART wurde entwickelt, um die Altlasten von Dalvik nicht weiter mit sich herumschleppen zu müssen, so Android-Entwickler Dave Burke gegenüber readwrite. Aufgrund seines Alters habe man Dalvik zuletzt nicht mehr aktiv weiterentwickelt, sondern nur noch angepasst und optimiert. ART dagegen betrachte man als eine Art Dalvik 2.0, gleichzeitig Neustart und Weiterentwicklung.

Im Grunde ist ART schon vollständig nutzbar und spürbar schneller als Dalvik, im nächsten Schritt müssen App- und Chipset-Entwickler die Kompatibilität ihrer Produkte mit der neuen Runtime optimieren. Zu diesem Zwecke wird ART in Android 4.4 als Alternative angeboten. Schon in der nächsten Android-Version, so orakelt Burke ohne sich festlegen zu wollen, könnte ART Dalvik dann vollständig ersetzen.

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Wer ein Nexus 5 oder ein anderes Gerät mit Android 4.4-ROM besitzt, kann sich selbst ein Bild von ART und seiner Leistung machen. Dazu müssen zunächst mit wiederholtem Tippen auf die Build-Nummer im Einstellungsmenü „Über das Telefon“ die Entwickleroptionen aktiviert werden. In diesen wird ART dann als alternative Runtime angeboten. Nach einem Neustart, bei dem alle Apps an die neue Umgebung angepasst werden, ist ART aktiv.

Mein Nexus 5 läuft nun schon seit 2 Tagen mit ART, ohne dass es zu Instabilität oder anderen Problemen kam. Im Gegenteil: Es fühlt sich an, als sei die Akkulaufzeit leicht gestiegen. Aber das könnte auch nur der Placebo-Effekt sein …

Wie einige Leser richtig bemerkt haben, scheint sich WhatsApp nicht mit ART zu vertragen. Wer den Messenger benutzt, sollte also vorerst bei Dalvik bleiben.

Quelle: readwrite via reddit

Weiterführende Artikel:

  • CyanogenMod 11: Arbeiten an Custom ROM auf Android 4.4 KitKat-Basis begonnen
  • Galaxy Nexus: Neue Treiber machen stabiles Custom ROM mit Android 4.4 KitKat möglich(er)
  • Android 4.4-Launcher: Zunächst Nexus 5-exklusiv, vorerst kein Release im Play Store


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Samsung Galaxy Note 2: Android 4.3-Update in den Startlöchern

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Während das Samsung Galaxy S4 und seit ein paar Tagen auch das Galaxy S3 zumindest in einigen Regionen von offizieller Seite mit offiziellen Software-Aktualisierungen auf Basis von Android 4.3 versorgt werden, gab es für das Galaxy Note 2 bisher nicht mehr als Leaks früher Test-Firmwares. Aus Indien erreichen uns nun aber Beweise dafür, dass sich eine finale 4.3-Version bereits bei den Samsung Service-Centern befindet.

Die Ende Oktober geleakte Android 4.3-Firmware für das Galaxy Note 2 hörte noch auf die Bezeichnung N7100XXUEMJ5, die Version, die ein indischer Phablet-Nutzer nun nach einem Besuch bei einem Samsung Service-Center auf seinem Gerät vorfand, trägt die Ordnungsnummer N7100XXUEMJ9 und wurde am 31. Oktober kompiliert. Damit ist sie deutlich frischer und korrespondiert hinsichtlich der „9“ auch mit der 4.3-Software, die in einigen europäischen Staaten bereits für das Galaxy S3 ausgerollt wird. Es spricht also einiges dafür, dass diese Version in den nächsten Tagen die Note 2s dieser Welt dann auch großflächig erreichen wird.

Bhanu Soi, so der Name des glücklichen Note 2-Besitzers, hat auch ein paar Screenshots der neuen Software gezwitschert und den Kollegen von SamMobile zugespielt:

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Wir erkennen das neue TouchWiz-Einstellungsmenü, sehen aber auch, dass Samsungs umstrittene Sicherheitslösung KNOX in der Firmware vorinstalliert ist. Inwieweit die neuen S Pen-Features vom Note 3 auf den Vorgänger portiert wurden, lässt sich allerdings nicht ablesen, auch hat der gute Bhanu sich dazu nicht weiter geäußert.

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Auch wenn somit also ein baldiger Rollout von Android 4.3 von offizieller Seite auf das Note 2 als sehr wahrscheinlich angenommen werden kann, sollten hiesige Phablet-Besitzer ihre Hoffnungen noch etwas zurückhalten — schließlich hat das finale Firmware-Update für das Galaxy S3 trotz grundsätzlicher Verfügbarkeit in anderen EU-Staaten uns in Deutschland bis heute nicht erreicht. Richten wir uns also lieber auf ein paar zusätzliche Tage Wartezeit ein …

Quelle: SamMobile via allaboutSamsung

Weiterführende Artikel:

  • Samsung Galaxy S3: Android 4.3-Rollout offiziell gestartet — in Irland
  • Samsung Galaxy Note 2: Weitere Android 4.3-Test-Firmware geleakt
  • Samsung Galaxy S4: Android 4.3-Update wird ausgeliefert


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Android 4.4 KitKat: Die Google-Suche ist der Launcher

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Google hat mit Android 4.4 den Launcher nicht nur optisch überarbeitet, sondern unter der Haube elementare Änderungen vorgenommen. Wie Ron Amadeo von Ars Technica herausfinden konnte, wurde die Launcher-App durch die Google-Suche, also dem Kern-Element des Unternehmens aus Mountain View, ersetzt und fungiert nun praktisch als Homescreen. Er vergleicht dieses Konzept mit Facebooks Home-Launcher, der letztlich auch als eine Verlängerung des sozialen Netzwerks verstanden werden kann.

„Back to the Roots“ – zu gut Deutsch: „Zurück zu den Wurzeln“ – so kann man Googles Herangehensweise an den Android 4.4-Homescreen wohl verstehen. Anstelle der bisherigen Vorgehensweise, einen separaten Launcher zu entwickeln und diesen mit entsprechendem Such-Widget und Google Now-Shortcut zu versehen, hat Google sein Kernprodukt – namentlich die Suche – zum eigentlichen Launcher umgemodelt.

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Google hat, wie Ron Amadeo von Ars Technica während einer Untersuchung des Android 4.4-Codes entdecken konnte, dem klassischen Launcher den Rücken gekehrt und mit KitKat eine komplette Neuentwicklung vollbracht, die sich im Ansatz an Facebook Home orientiert. So ist die Such-App nicht nur ein Bestandteil des Home-Screens – sie IST der Homescreen. Alles, was man auf dem Homescreen sieht – also Wallpaper, App-Icons, Widgets und der App-Drawer, werden allesamt über die Such-App bezogen.

Aus diesem Grund ließ sich auch vermutlich die am gestrigen Freitag nicht einfach die aufgetauchte GoogleHome-Launcher-APK separat installieren. Es war stattdessen erforderlich, dass sowohl die neue Google-Such-App als auch die neue Version der Google Play-Services im Bundle installiert werden mussten.

Um diese Abkehr vom klassischen Launcher hin zum Google-Suche-„Launcher“ näher zu belegen, hat Amadeo eine Übersicht erstellt, mit der aufgezeigt wird, dass viele der Launcher-Funktionen in die Google-Such-App ausgelagert wurden. Seinen Aussagen zufolge fungiert die GoogleHome-APK lediglich als eine Art Assistenz-Anwendung, mit der die Google-Suche als Homescreen-App identifiziert wird:

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Durch diese neue Herangehensweise kann Google sein Kernprodukt tiefer in Android integrieren. Dass die Suche nun der Launcher ist und Google Now – letztlich auch ein Bestandteil der Suche – zu einem Teil des Homescreens wird, könnte nur den Anfang einer weiter reichenden Entwicklung darstellen. Wie dieser Weg aussieht, ist schwer vorherzusagen, es könnte aber durchaus sein, dass Google Now noch prominenter in Android eingebunden werden könnte.

Eine weitere aktuelle Neuerung, die aufzeigt, dass Google auf eine engere Verknüpfung von Suche und Android abzielt, zeigt sich übrigens auch in der neuen Funktion App-Indexing. Denn Entwickler haben mit dieser Funktion die Möglichkeit, bestimmte Inhalte einer Website oder eines Suchergebnisses direkt mit eine korrespondierenden Android-App zu verknüpfen.

App Indexing erklärt:


(YouTube-Direktlink)

Bleiben wir aber im Jetzt und dem neuen Launcher, denn KitKat ist noch nicht einmal offiziell – außer für das Nexus 5 – verfügbar, wenngleich erste Custom ROMs bereits die Runde machen. Der GoogleHome-Launcher könnte womöglich seinen Weg auch in den Play Store finden und somit für viele Nutzer verfügbar werden, um die neue Google-Experience nutzen zu können – dies deutete sich schon vor Wochen an. Auch Ron Amadeo geht fest davon aus, da es sich letzen Endes „nur“ um eine neue Version der Google-Suche-App handelt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Google die neue Version freigibt, die nach aktuellen Informationen Android 4.1 voraussetzt.

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Der neue Google-Experience-Launcher lässt sich bereits jetzt, beispielsweise auf dem Nexus 4, installieren

In diesem Artikel zeigen wir, wie man den Android 4.4-Launcher bereits jetzt installieren kann.

Was denkt ihr über diese Entwicklung – wird euch das nun zu viel des Guten, oder haltet ihr es für den richtigen Weg, mit dem Google eine noch bessere User-Experience liefern dürfte?

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Nexus 5: In Deutschland ab sofort bei Saturn und Notebooksbilliger bestellbar

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Nachdem Google die nächste hauseigene Smartphone-Generation in Form des Nexus 5 bereits ab dem vergangenem Donnerstag im Play Store in den Verkauf gegeben hat, ziehen allmählich die Elektronikketten nach. So lässt sich das neue Nexus seit dem heutigen Samstag bei Saturn und Notebooksbilliger vorbestellen – allerdings kostet das 16 GB-Modell dort 399 Euro, für die 32 GBVariante fallen 429 Euro an.

>> Nexus 5  16 GB bei Saturn kaufen

>> Nexus 5 16 GB bei Notebooksbilliger kaufen

>> Nexus 5 32 GB bei Notebooksbilliger kaufen

Seit zwei Tagen verkauft Google sein neues Nexus 5 – und es geht offensichtlich weg wie geschnitten Brot: Für die 16 GB-Version, die Google für 349 Euro feilbietet, ist die Lieferzeit beider Farbvarianten von nur wenigen Tagen auf mittlerweile zwei bis drei Wochen angestiegen. Das schwarze 32 GB-Modell, das Google für 50 Euro mehr verkauft ist laut Play Store gänzlich ausverkauft, das weiße 32 GB-Variante kann noch bestellt werden, aber auch auf dieses muss der Käufer sich zwei bis drei Wochen gedulden.

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Auch wenn viele sich das neue Google-Phone offenbar schon geordert haben und einige Geräte bereits auf dem Weg zu ihren neuen Besitzern sind, schauen manche potenzielle Kunden dennoch in die Röhre. Denn der Kauf im Play Store erfordert eine Kreditkarte, die in Deutschland weit weniger verbreitet ist als beispielsweise in den USA. Wer hofft, sich mittels der seit einiger Zeit angebotenen Play Store-Guthabenkarten ein Nexus 5 zulegen zu können, wird enttäuscht, denn diese Karten lassen sich lediglich für den Kauf von virtuellen Gütern einsetzen. So bleibt letztlich nur der Weg zu Online-Händlern oder Elektronikketten.

Die einzigen größeren Shops in Deutschland, bei denen sich das Nexus 5 außerhalb des Play Stores vorbestellen lässt,  sind Saturn und Notebooksbilliger. Während Satrun lediglich die 16 GB-Variante im Angebot hat, die zudem noch zu einem 50 Euro höheren Preis verkauft wird, kann man bei Notebooksbilliger auch die 32 GB-Version für 429 Euro erstehen. Wir erinnern uns: Für die 399 Euro erhält man im Play Store bereits das 32 GB-Modell. Zu alledem kommt hinzu, dass das Nexus 5 laut Saturn-Store erst in mehr als vier Wochen lieferbar sein soll. Diese Angaben widersprechen sich mit den Angaben LGs, die in ihrer Pressemitteilung ankündigten, das Nexus 5 ab Mitte November in den freien Handel bringen zu wollen. Angesichts dessen, dass auch Google derzeit Lieferengpässe hat, ist dieser Lieferzeitraum aber wohl zu verschmerzen – nur der Preis ist, verglichen zum Play Store, etwas hoch angesetzt. In Relation zu anderen Top-Geräten sind 399 Euro natürlich immer noch ein sehr guter Preis.

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)

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Das war sie also, die 44. Kalenderwoche 2013, die zweifelsohne sehr monothematisch ausgelegt, an Spannung aber trotzdem kaum zu überbieten war. Schließlich war bis zuletzt nicht sicher, wann Google seine neuen Produkte denn endlich vorstellen würde. Nun sind Android 4.4 und Nexus 5 aber offiziell – damit kehrt endlich ein wenig Entspannung in die Gerüchteküche ein, was aber gewiss nur von kurzer Dauer sein dürfte. Blicken wir jetzt aber erst einmal mit unseren androidnext-Charts zurück auf die ausgehende KW 44.

 

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Platz 5 belegt unser Endspurt zur Vorstellung des Nexus 5. Dieser Rundumschlag behandelt diverse Informationen und Gerüchte um das neue Google-Phone, die sich letztlich größtenteils als korrekt herausstellten – lediglich die vermeintlichen 100 GB Google Drive-Speicher, die jedem Nexus 5-Besitzer geschenkt werden sollen, stellte sich leider als nicht korrekt heraus.

Auf Platz 4 unserer Top 5 rangiert die offizielle Vorstellung des Nexus 5, die Punkt 19 Uhr mitteleuropäischer Winterzeit durch eine Ankündigung im Google-Produkte-Blog und der Einbindung der Geräte auf Google Play erfolgte. Über das Nexus 5 war im Vorhinein durch eine Unzahl an Leaks so ziemlich alles bekannt, sodass es kaum Überraschungen gab – lediglich Verfügbarkeit und Preis konnte Google zum Teil für sich behalten.

Außer Nexus 5 und Android 4.4 hatte Google auch das Factory Image für das neue Google Phone veröffentlicht. Aus dieser Firmware wurden bereits kurz nach Freigabe diverse Systemapps extrahiert, die sich auch auf anderen Geräten installieren lassen – auch der KitKat-Launcher ist mit von der Partie. Dieses Thema schaffte es auf Platz 3 der Lesercharts.

Etwas „Unruhe“ in unsere Android 4.4/Nexus 5-lastigen Charts bringt das Google+Event, das am vergangenen Dienstag abgehalten wurde. Die Veranstaltung, die per YouTube-Stream live übertragen wurde, förderte diverse Neuerungen rund um die Fotofunktionen des sozialen Netzwerks zutage. Auf Platz 2 schaffte es diese Veranstaltung wohl auch, weil beinahe bis zuletzt vermutet wurde, dass Googles Vic Gundotra das Nexus 5 als Überraschungsgast aus dem Hut zaubern könnte.

In dieser Woche unangefochten auf Platz 1 rangiert unser umfangreicher Übersichtsartikel zu den neuen Features von Android 4.4 KitKat. Angesichts dessen, dass nicht nur Nexus-Geräte bei Zeiten in den Genuss dieser Software-Süßigkeit gelangen werden, ist dies wohl nicht verwunderlich.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Sicherlich spielt das Nexus 5 auch eine gewisse Rolle in unseren Redaktionscharts, allerdings gab es in der heute endenden Woche noch weitere Themen, die wir für relevant halten:

Zu allererst sei der blub! zu erwähnen, der nun in der 51. Ausgabe vorliegt und – toi, toi, toi – nach einer längeren Urlaubsphase wieder regelmäßig erscheinen soll. Schwerpunkt unseres blub! 51 – wie soll es anders sein – sind unter anderem die Neuvorstellungen aus dem Hause Google.

(YouTube-Direktlink)

Kollege Tamannai hat sich intensiv mit dem Samsung Galaxy Note 3 beschäftigt und einen sehr umfangreichen Test zum Phablet der Südkoreaner verfasst. Was der „Ledernacken mit Stylus“ so auf dem Kasten hat, lest ihr in seinem Galaxy Note 3-Review.

Wo wir schon beim ans Herz legen sind: Kollege Ritter hat sich die Mühe gemacht, einen großen Einkaufsberater zu Smartphones und Tablets diverser Preisklassen zu verfassen. Wer derzeit auf der Suche nach einem neuen Device ist, sollte sich den Artikel auf jeden Fall zu Gemüte führen.

Machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Android 4.4 KitKat, beziehungsweise dem Launcher, den Google seiner neuen Iteration verpasst hat. Denn diesen hat Google komplett neu entwickelt – und zwar auf Grundlage der Google-Suche. Dies bedeutet kurz zusammengefasst: Die Google-Suche ist der Launcher. Es ist davon auszugehen, dass er auch über kurz oder lang als Stand-Alone-App im Play Store für andere Devices bereitgestellt werden dürfte.

Und noch einmal in eigener Sache: Die Entwickler des modularen Smartphones Phonbebloks haben ein neues Video veröffentlicht, mit dem über den Status Quo ihrer Entwicklungen und der frisch angekündigten Kooperation mit Motorola  informiert werden soll. In diesem Video sind die beiden Kollegen Frank und Lukas in Minute 0:31 zusehen, wie sie sich im blub! 48 über dieses besondere Konzept unterhalten. Auch an dieser Stelle nochmals Danke an die zahlreichen Tippgeber!

(YouTube-Direktlink)

Damit ist die KW44 Nexus-Woche nun auch wirklich vorüber. Einen guten Start in die neue Woche wünscht euch

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