Plex erhöht den Preis für den Remote Watch Pass

Wer seine Medieninhalte von unterwegs über Plex streamt, muss bald tiefer in die Tasche greifen (wenn man denn keinen entsprechenden Plex Pass oder eine Lifetime-Lizenz hat). Der Dienst hat Preiserhöhungen für den Remote Watch Pass angekündigt, der seit letztem Jahr für den Fernzugriff Pflicht ist.

Ab dem 1. Juni 2026 steigt die monatliche Gebühr von 1,99 Dollar auf 2,99 Dollar. Wer jährlich zahlt, ist dann mit 29,99 Dollar statt bisher 19,99 Dollar dabei. Info dazu: Die Europreise sind derzeit identisch zu den US-amerikanischen, sprich: 1,99 Euro / 19,99 Euro aktuell.

Ich bin mir sicher: Das wird bei einigen für Aufregung sorgen, denn das entspricht einem Aufschlag von 50 Prozent, den Plex allerdings damals angekündigt hatte.

Beim großen Plex Pass bleibt vorerst alles beim Alten. Das umfassende Abo kostet weiterhin 5,99 Euro im Jahr. Hier sind Funktionen wie Remote Streaming,  Downloads und Hardware-Transkodierung enthalten.

Die letzte Erhöhung liegt dort über ein Jahr zurück, doch im aktuellen Marktumfeld sind spätere Anpassungen nie ausgeschlossen. Wer Ruhe vor ständigen Erhöhungen sucht, findet im Lifetime-Pass für einmalig 230 Euro eine dauerhafte Lösung. Ob ein solcher Einmalkauf in der schnelllebigen Technikwelt tatsächlich ewig Bestand hat oder durch neue Tarifmodelle irgendwann ausgehebelt wird, bleibt abzuwarten.

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Simplebanking 1.4.0: Neues Update für die Finanzübersicht am Mac




Simplebanking, die kleine Banking-App für die Menüleiste am Mac, hat ein größeres Update auf Version 1.4.0 erhalten. Der Entwickler konzentriert sich weiterhin auf eine schnelle Übersicht ohne komplizierte Dashboards. Neu integriert wurde die Funktion Left to Pay, die unter dem Kontostand anzeigt, welche geplanten Ausgaben bis zum nächsten Gehaltseingang noch anstehen. Nutzer können hier flexibel zwischen der Anzeige der offenen Beträge, dem restlichen Budget bis zum Monatsende oder dem verfügbaren Betrag pro Tag wechseln.

Die Optik lässt sich nun durch Money-Mood-Emojis anpassen, die sowohl in der Menüleiste als auch im Flyout den Status des Kontos visualisieren. Das klappt auf Wunsch sogar bei ausgeblendetem Kontostand. Bei der Bedienung gibt es ebenfalls Neuerungen, da wichtige Filter jetzt über Schnellauswahl-Piles erreichbar sind und die Suche natürliche Sprache besser verarbeitet. Wer die App nicht nur in der Menüleiste haben möchte, kann einen Dock-Modus aktivieren.

Für technisch versierte Anwender wurde der Support für MCP und CLI ausgebaut. Damit lassen sich lokale KI-Agenten einbinden, die Berichte erstellen oder bei bestimmten Kontoständen Aktionen auslösen können. Die App bleibt dabei ein reines Lesewerkzeug, Überweisungen sind nicht möglich. Die Daten liegen lokal im Schlüsselbund des Mac, während die Abfragen über YAXI Open Banking laufen. Wie immer gibt es die neue Version hier.

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#Brandneu – 5 neue Startups: freudio, Texterial, PraxiOps, Detach, CNTR

#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: freudio, Texterial, PraxiOps, Detach und CNTR.

5 neue Startups: freudio, Texterial, PraxiOps, Detach, CNTR

Montag, 4. Mai 2026VonVeronika

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

freudio

freudio aus Wien, von Gabriel Sperrer, Claudio Rebernig und Lenz Husmann aus der Taufe gehoben, bietet eine Praxissoftware für Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen. Im Vordergrund stehen dabei die Planung von Terminen, die allgemeine Dokumentation und die Erstellung von Abrechnungen.

Texterial

Die Firma Texterial aus Mönchengladbach möchte einen „neuen Standard bei wasserabweisenden Textilien“ setzen. Zum Hintergrund teilt das Team der Gründerinnen Alexandra Richter und Sarah Neumann mit: „With our unwettable yarn, we start a recyclable solution right at the beginning of the textile chain – without lamination, membrane or impregnation.“  

PraxiOps

Bei PraxiOps aus Berlin, von Fateme Taghiniai ins Leben gerufen, geht es um „KI-gestütztes Reputationsmanagement für Gesundheitspraxen“. Über die Plattformen können Praxen „auf Patientenbewertungen antworten, Inhalte erstellen und Abläufe optimieren“.

Detach

Das Stuttgarter Startup Detach, von Valerie Grappendorf, Thomas Schmid und Christian Pfeiffer auf die Beine gestellt, kämpft gegen Doomscrolling. Und darum geht es: „Mit Detach übernimmst du endlich die Kontrolle über deine digitalen Gewohnheiten. Weniger Doomscrolling, weniger Ablenkung – und mehr Zeit für das, was dir in deinem Leben wirklich wichtig ist.“

CNTR

Mit CNTR, in Frankfurt am Main gegründet, starten Aleph Alpha-Gründer Jonas Andrulis und Alejandro Molina, der einst auch für Aleph Alpha tätig war, eine Unternehmenssoftware, die Künstliche Intelligenz und menschliches Wissen vereinen soll. 

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

VIDAA: Erweiterte Partnerschaft mit Rakuten TV bringt Werbung auf den Homescreen

VIDAA von Hisense hat in Europa zuletzt kräftig aufgeholt So setzt man inzwischen sogar LG bzw. webOS unter Druck. Freilich liegt das vor allem am Erfolg in der Einstiegs- und Mittelklasse. Denn da bietet Hisense tatsächlich oft in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis starke Angebote. Diesen Erfolg nutzt der Hersteller jetzt, um die Werbepartnerschaften unter VIDAA auszubauen.

Da ist es jedoch etwas komplizierter geworden. Denn mit V hat man eine Tochterfirma gegründet, welche VIDAA betreut. Und genau diese hat bestätigt, dass man ab sofort die bestehende Werbekooperation mit Rakuten TV ausbaut. Da erwähnt man auch schon klar, dass es nicht nur um Werbung im FAST-Angebot von VIDAA geht, in das Rakuten TV integriert ist, sondern auch um native Werbung direkt in die Smart-TV-Plattform eingestreut – auch auf dem Homescreen.

Diese Werbekooperation bezieht sich auch explizit auf Deutschland. Das verspricht man sich natürlich auch Synergieeffekte auf beiden Seiten, indem man z. B. Werbung im FAST-Bereich und direkt im System gemeinsam vermarkten kann. Vor allem die Werbeanzeigen direkt in der Smart-TV-Plattform sind für Partner inzwischen sehr attraktiv geworden. Denn so können sie auch Menschen erreichen, die sonst nur werbefreie Streaming-Dienste nutzen.

Recht forsch will Hisense bzw. V seinen Partnern den Mund damit wässrig machen, dass man gemeinsam mit Rakuten TV zielgerichtete Werbelösungen innerhalb des VIDAA-Ökosystems ermögliche. Das betreffe „native Display-Werbeplatzierungen auf der gesamten TV-Oberfläche, einschließlich des Home-Screens“. Rakuten TV festigt damit seine Rolle im Ökosystem und zählt laut V „zu einem ausgewählten Kreis von Partnern, die Werbung über die VIDAA-Plattform ausspielen können“.

Tja, während die Freude da bei den Unternehmen groß ist, hält sie sich bei euch vermutlich in Grenzen. Mein Tipp: Lasst euren Smart-TV nur für Updates ins Netz und setzt auf eine externe Streaming-Lösung mit möglichst wenig Werbung – z. B. einen Apple TV 4K.

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Steam Machine: HDMI 2.1 rückt jetzt doch in greifbare Nähe

Die Steam Machine von Valve stellt einen Komplett-PC mit SteamOS als Betriebssystem dar. Letzteres basiert auf Linux, was in diesem Fall Fluch und Segen ist. Zu den Problemen gehört, dass der Rechner deswegen nämlich kein vollwertiges HDMI 2.1 unterstützt. Die Hardware beherrscht dies zwar, die Software limitiert jedoch. Doch offenbar zeichnet sich da eine Lösung ab.

Problem: Das HDMI-Forum hat bisher Open-Source-Treiber für die entsprechenden AMD-GPUs unter Linux und damit auch unter SteamOS blockiert. Doch laut neuesten Meldungen haben die Entwickler von AMD eine Lösung gefunden (via TechPowerUp). Zunächst hat man sich dabei offenbar auf die Herstellung der Kompatibilität zu Fixed Rate Link (FRL) konzentriert. Dies ermöglicht es, volle 48 Gbps als Bandbreite der Übertragung zu nutzen. Dies ist wiederum die Voraussetzung für 4K-Auflösung bei 120 fps oder mehr.

Im Zuge der weiteren Optimierungen will man auch VRR (Variable Refresh Rate), ALLM (Auto Low Latency Mode) und DSC (Display Stream Compression) einbinden. Einen Zeitplan für die vollwertige Implementierung von HDMI 2.1 haben aber weder AMD noch Valve bisher vorgelegt. Letzten Endes sollte man also abwarten, wie es dann zum Launch des Komplett-PCs wirklich aussieht, und schauen, ob konkrete Update-Pläne bestätigt werden. Zumindest kann man nun guter Hoffnung sein.

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