Fast & Furious: Vin Diesel kündigt vier neue Serien an

Foto von Cash Macanaya auf Unsplash

Es hat gefühlt nur 100 Filme gedauert: Das Franchise um schnelle Autos wird deutlich größer. Nach jahrelangen Gerüchten hat Vin Diesel auf einem Event von NBCUniversal bestätigt, dass gleich vier Live-Action-Serien aus dem „Fast & Furious“-Universum in Arbeit sind. Vin Diesel übernimmt höchstpersönlich die Rolle des ausführenden Produzenten. Inhaltliche Details zu den einzelnen Ablegern behalten die Verantwortlichen noch für sich.

Diesel erklärte den Schritt damit, dass die Fans angeblich seit über einem Jahrzehnt nach mehr Geschichten rund um die bekannten Charaktere verlangen. Lange Zeit stand er einer TV-Umsetzung skeptisch gegenüber, doch die neue Struktur bei NBCUniversal habe ihn laut Bericht überzeugt, dass die Qualität der Marke gewahrt bleibt. Das Film-Franchise feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum und hat bisher über 7 Milliarden US-Dollar (6,51 Milliarden Euro) eingespielt. Während die Serien das Universum erweitern sollen, steuert die Filmreihe mit Fast Forever auf ihr Finale zu, das für den 17. März 2028 geplant ist. Wird sicherlich seine Fans finden.

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Unreal Engine: Mitbegründer von Guerrilla Games arbeitet an einer europäischen Alternative

Aktuell strebt man in der Europäischen Union (EU) in vielen Bereichen danach, Alternativen zu US-Produkten aufzubauen bzw. zu verwenden. Je nach Bereich klappt das mal mehr und mal weniger gut. Auch in der Spieleindustrie regt sich derzeit etwas. Der Mitbegründer von Guerrilla Games und frühere Mitarbeiter von Epic Games, Arjan Brussee, will nämlich eine europäische Alternative zur Unreal Engine 5 aufbauen.

Brussee arbeitete zunächst in den frühen Tagen des Unternehmens Epic Games an dessen Spielen wie „Jazz Jackrabbit“, um später das Entwicklerstudio Guerrilla Games („Horizon: Forbidden West„) mitzugründen. Nach eigenen Angaben will er es nun mit dem Projekt „The Immense Engine“ noch einmal wissen. Das soll eine Engine für Spiele sein, die sich als Alternative zu US-Produkten wie Unity oder eben Unreal positionieren soll.

The Immense Engine soll in Europa entstehen und nur auf europäischen Servern gehosted werden. Sie soll voll europäischen Richtlinien unterliegen. Die Engine könnte nicht nur für Spiele eine Basis darstellen, sondern auch für andere 3D-Anwendungen. Dabei bekennt sich Brussee zu einem modernen Ansatz, der die Verwendung von generativer KI zur Spielentwicklung von Anfang an berücksichtigen soll. Seiner Ansicht nach seien bestehende Engines immer noch darauf ausgelegt, „mit einer Maus durch Menüs zu klicken“. Davon will er sich entfernen.

Es geht also auch darum, ein Framework bereitzustellen, mit dem KI-Agenten sauber arbeiten können. So werde man zu Platzhirschen konkurrenzfähig und könne auch kleineren Entwicklerteams die effiziente Arbeit ermöglichen. Allerdings scheint das Ganze noch in einem frühen Stadium zu stecken. Wann wir da also etwas zu Gesicht bekommen, ist offen.

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Google erweitert Workspace Studio: Meet-Workflows und Kalender-Automatisierung bekommen ein Upgrade

Mit einem neuen Update baut Google die Automatisierungsfähigkeiten im Workspace Studio aus. Im Mittelpunkt: die Steuerung von Workflows rund um Google Meet sowie eine neue Funktion zur automatischen Zeitblockierung im Kalender.

Automatisierte Abläufe nach Meetings hatten bisher ein Limit: Ein solcher Workflow sprang nur dann an, wenn ein Transkript der Besprechung vorlag. Das ändert sich jetzt. Google hat den entsprechenden Auslöser in „Wenn Meeting-Ergebnisse bereitstehen“ umbenannt und dabei gleich inhaltlich erweitert. Workflows lassen sich künftig dann wahlweise durch ein Transkript oder durch die von Gemini erstellten Besprechungsnotizen starten. Die frühere Beschränkung auf ein einzelnes Meeting fällt weg. Stattdessen können bis zu 100 verschiedene Meetings als Auslöser für einen einzigen Workflow definiert werden.

Dazu kommt ein neuer Schritt namens „Zeit blockieren“, der sich direkt in bestehende Flows einbauen lässt. Auf Basis von Informationen aus anderen Quellen – zum Beispiel aus E-Mails, die über „Ask Gemini“ analysiert werden – reserviert der Workflow automatisch Zeitfenster im eigenen Kalender. Gedacht ist das vor allem für Fokuszeiten oder Erinnerungsblöcke für Termine und Schulungen. Einschränkung dabei: Andere Personen lassen sich über diesen Schritt nicht einladen.

Der Rollout ist schon gestartet und gilt für Domains im Rapid Release wie auch im Scheduled Release. Bis alle Nutzer die Funktionen sehen, dürfte es laut Google noch einige Tage dauern.

Verfügbar sind die Neuerungen für eine ganze Reihe von Workspace-Editionen: auf der Business-Seite für Starter, Standard und Plus, bei Enterprise für Standard und Plus, im Education-Bereich für Fundamentals, Standard und Plus sowie für Nutzer der Add-ons Google AI Pro for Education, Teaching and Learning und AI Expanded Access.

Ab dem 1. Juni 2026 werden außerdem die Nutzungslimits für Konten mit einer „AI Expanded Access“-Lizenz angehoben. Administratoren müssen dafür nichts manuell konfigurieren, die Funktionen werden automatisch freigeschaltet, sofern der Zugriff auf Workspace Studio im jeweiligen Unternehmen grundsätzlich erlaubt ist.

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RCS: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Android und iOS startet

Apple und Google machen beim Thema Messenger-Sicherheit gemeinsame Sache und rollen ab heute die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten zwischen Android und iOS aus. Was bisher nur innerhalb des Google-Kosmos funktionierte, klappt nun also auch plattformübergreifend. Das Ganze ist das Ergebnis einer längeren Zusammenarbeit, um den alten SMS-Standard endgültig durch eine moderne und vor allem sichere Lösung zu ersetzen.

Wer ein iPhone mit iOS 26.5 nutzt oder unter Android mit der aktuellen Version von Google Messages unterwegs ist, bekommt das Update für unterstützte Mobilfunkbetreiber serviert. Ein kleines Schloss-Symbol in der App signalisiert künftig, dass kein Unbefugter die Texte mitlesen kann. Die Verschlüsselung ist standardmäßig aktiv und wird nach und nach für alle neuen sowie bestehenden Chats scharfgeschaltet. Interessant: Ich habe mal eben FAQs gewälzt und o2, Telekom und 1&1 unterstützen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, bei Vodafone wird nur RCS genannt….

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watchOS 26.5 ist da: Neues Pride-Luminance-Zifferblatt und Bugfixes

Apple hat watchOS 26.5 veröffentlicht. Das Update fällt eher in die Kategorie Pflege statt großes Feature-Feuerwerk, bringt aber ein paar nützliche Punkte mit. Neu dabei ist das Pride-Luminance-Zifferblatt, das ein Farbspektrum dynamisch darstellen soll und sich direkt über die Face Gallery hinzufügen lässt. Dazu kommen zwei Fehlerbehebungen, die im Alltag wichtiger sein dürften als jedes neue Zifferblatt. So behebt Apple ein Problem, bei dem Nachrichten auf der Apple Watch unter Umständen SMS statt iMessage genutzt haben, wenn das gekoppelte iPhone mit Dual-SIM unterwegs ist. Außerdem wurde ein Fehler ausgebessert, durch den Audiohinweise in der Trainings-App nicht abgespielt wurden, wenn das iPhone nicht in der Nähe der Apple Watch war.

Das Update ist ab sofort in der Watch-App oder den Einstellungen der Uhr verfügbar.

Veröffentlicht wurde heute:

iOS 26.5 (23F77)

iPadOS (23F77)

iOS 18.7.9 (22H355)

iPadOS 18.7.9 (22H355)

iPadOS 17.7.11 (21H461)

iOS 16.7.16 (20H392)

iPadOS 16.7.16 (20H392)

iOS 15.8.8 (19H422)

iPadOS 15.8.8 (19H422)

macOS 26.5 (25F71)

macOS 15.7.7 (24G720)

macOS 14.8.7 (23J520)

tvOS 26.5 (23L471)

HomePod Software 26.5 (23L471)

visionOS 26.5 (23O471)

watchOS 26.5 (23T570)

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