
Bei GoPro scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Das Unternehmen aus San Mateo hat offiziell die Investmentbank Houlihan Lokey ins Boot geholt, um strategische Alternativen zu prüfen. Hinter dieser trockenen Business-Formulierung verbirgt sich meistens die Suche nach einem Käufer für den gesamten Laden. Nicholas Woodman, der Gründer und Chef von GoPro, sieht in seiner Firma einen Wert, der sich an der Börse aktuell nicht widerspiegelt. Offenbar gab es nach einer ersten Ankündigung bereits mehrere Anfragen von Interessenten aus den Bereichen Verteidigung, Finanzen und dem klassischen Konsumgütermarkt.
Die Bank soll nun dabei helfen, diese Angebote zu sortieren und den bestmöglichen Schnitt für die Aktionäre zu machen. Wann genau ein Deal über die Bühne geht oder ob am Ende überhaupt unterschrieben wird, steht momentan noch in den Sternen. Das Management hält sich bedeckt und will erst wieder informieren, wenn es handfeste Ergebnisse gibt.
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