Notion Mail wird eingestellt – die Zukunft gehört den KI-Agenten

Erst im vergangenen Jahr hat Notion mit Notion Mail einen neuen E-Mail-Client mit intelligenten Funktionen auf den Markt gebracht. Doch bald ist damit schon wieder Schluss: Notion Mail wird eingestellt. Am 22. September wird man den Posteingang im Web, auf dem Desktop sowie unter iOS abschalten.

Notion begründet den Schritt damit, dass mit dem Funktionszuwachs und der Leistungsfähigkeit der Notion Agenten viele Notion-Nutzer ihre Workflows auf diese übertragen haben. In Zahlen: Mehr als die Hälfte der Notion-Mail-Nutzer verwalten ihre E-Mails, ohne ihren Posteingang jemals zu öffnen. Künftig will man sich dann mehr in diese Richtung weiterentwickeln. In Sachen Mail-Verwaltung setzt man jetzt voll und ganz auf das Pferd der Agenten.

Da man mit Notion Mail auf Gmail aufgesetzt hat bleiben die E-Mails im Posteingang erhalten. Nur Entwürfe und geplante E-Mails werden nicht automatisch übernommen. Da muss man dann bis Ende September (Stichtag ist der 21. September, die Abschaltung erfolgt dann am 22. September) selbst tätig werden, wenn man da was behalten möchte. Auch die Snippets und Anweisungen für die Labels kann man exportieren, um diese anderswo zu verwenden. Konkrete Details zum Umzug stellt man im Rahmen eines FAQ hier bereit.

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GeForce NOW: 35 Prozent Rabatt auf Jahresabos, neue Spiele und Steam Summer Sale

Wer mit GeForce NOW spielt, kann aktuell doppelt sparen. Zum Start des Steam Summer Sales sind nicht nur zahlreiche unterstützte Spiele reduziert, auch NVIDIA selbst gewährt für kurze Zeit 35 Prozent Rabatt auf die Jahresmitgliedschaften des Cloud-Gaming-Dienstes.

Konkret spart ihr 77 Euro auf die 12-monatige Ultimate-Mitgliedschaft und 38,50 Euro auf das Jahresabo der Performance-Stufe. Das Angebot richtet sich an alle, die ihre Spielebibliothek auf unterschiedlichen Geräten nutzen möchten, ohne auf leistungsstarke lokale Hardware angewiesen zu sein. Streaming halt.

Die Ultimate-Mitgliedschaft bietet laut NVIDIA eine Leistung auf dem Niveau einer GeForce RTX 5080 und unterstützt Technologien wie DLSS, Raytracing und NVIDIA Reflex. Gespielt werden kann auf PC, Mac, Smartphones, Handhelds oder Smart-TVs. Praktisch ist dabei die Cloud-Synchronisierung der Spielstände, sodass ihr auf verschiedenen Geräten nahtlos weiterspielen könnt.

Auch bei den unterstützten Spielen gibt es Nachschub. In dieser Woche kommen folgende Titel neu zu GeForce NOW:

– Dark Scrolls (Steam, ab 22. Juni)


– SAND: Raiders of Sophie (Steam, ab 22. Juni)


– Deer & Boy (Steam, ab 23. Juni)


– EMPULSE (Steam, ab 24. Juni)


– The Adventures of Elliot: The Millennium Tales (Steam)


– FATAL FURY: City of the Wolves (Steam)

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Xbox wird teurer: Microsoft dreht ab August an der Preisschraube

Nicht zum ersten Mal heißt es von Microsoft: Die Preise für Xbox-Gerätschaften steigen. Ab dem 1. August 2026 gehen diese nämlich erneut weltweit nach oben. Microsoft hat eine Preisanpassung angekündigt, die sich je nach Speicherausstattung unterschiedlich stark auswirkt. Wer zur 512-GB-Variante greift, zahlt künftig 100 US-Dollar mehr als bisher. Bei der 1-TB-Version sind es sogar 150 US-Dollar.

Die 2-TB-Ausführung verschwindet derweil komplett aus dem Sortiment – die Produktion wird eingestellt. Genaue Euro-Preise für den europäischen Markt hat Microsoft noch nicht kommuniziert, erfahrungsgemäß orientieren sich die Werte aber recht nah an den US-Angaben.

Als Begründung nennt der Konzern die anhaltend angespannte Lage auf dem Markt für elektronische Bauteile – das sollte jetzt wenig überraschen. Die Einkaufspreise für Speicherkomponenten sind laut Microsoft auf das 2,5-Fache gestiegen, und bis Herbst 2027 rechnet das Unternehmen mit einer weiteren Verdopplung dieser Kosten. Man darf also gespannt sein, wie sich die Lage dahingehend preislich noch weiterentwickelt.

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Age of Empires Mobile: PC-Portierung startet auf Steam und im Microsoft Store

Seit Oktober 2024 gibt es bereits den mobilen Ableger von Age of Empires, ein Spiel, das mich zahlreiche Jahre lang am PC begleitet hat – Fan von der Smartphone-App wurde ich nie. Anscheinend zieht das Game aber genügend Spieler an, denn nun liegt auch eine native PC-Fassung vor – auf Steam und im Microsoft Store.

Und nein, dabei handelt es sich nicht einfach um eine hochskalierte Smartphone-App, die auf dem Desktop läuft. Laut den Entwicklern wurde die sogenannte PC-Edition gezielt für den Rechner überarbeitet. Das heißt konkret: native 4K-Unterstützung, ein angepasstes Interface für größere Monitore und eine vollwertige Maus- und Tastatur-Steuerung. Das Spielprinzip bleibt dasselbe wie auf dem Handy – die Bedienung wurde allerdings komplett auf klassische PC-Eingabegeräte umgestellt.

Die Cross-Progression-Funktion erlaubt es, den vorhandenen Spielstand auf den PC zu übertragen. Dafür muss man in der mobilen App unter „Konto binden“ sein Profil zunächst mit einem Login-Dienst verknüpfen, bevor man sich auf dem PC anmeldet. Da das Spiel Crossplay unterstützt, spielen alle Plattformen auf denselben Servern.

Das Basisspiel ist kostenlos, allerdings bindet Microsoft auch sein Abo-Modell ein. Wer einen aktiven PC Game Pass oder Xbox Game Pass besitzt, bekommt über das Ingame-Postfach ein Startpaket. Darin enthalten sind 1.000 Empire-Münzen, zehn Beschleunigungs-Items à 60 Minuten, ein Monats-Token und ein kosmetischer Rahmen fürs Profilbild.

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Oppo Reno16: Die Smartphone-Mittelklasse mit neuen Kamerafunktionen

Oppo hat heute seine Mittelklasse-Smartphones der Reihe Reno16 für Deutschland vorgestellt. Die neuen Geräte nutzen ColorOS 16, basierend auf Android 16, als Plattform. Punkten sollen sie unter anderem mit erweiterten Kamerafunktionen und KI-Unterstützung. Die Modellreihe umfasst dabei gleich vier Phones: die Oppo Reno16 Pro, Reno16, Reno16 FS und schließlich als Einstiegsmodell das Reno16 F.

Wenn wir da bei den beiden hochwertigsten Modellen bleiben, dann bieten beide ein AMOLED-Display mit 6,32 Zoll Diagonale und FHD -Auflösung sowie einer Spitzenhelligkeit von bis zu 3.600 Nits. Allerdings bringt das Oppo Reno16 Pro eine maximale Bildwiederholrate von 144 Hz mit, während es beim Reno16 „nur“ 120 Hz sind.

Ein Abstrich gegenüber der chinesischen Variante: Das Reno16 Pro erlebt international ein Downgrade vom MediaTek Dimensity 9500s auf den Dimensity 8550 Super. In den Handel kommt das Smartphone mit 12 GByte RAM und 512 GByte Speicherplatz. Der Akku kommt auf 6.700 mAh, was ein Rückschlag ist, denn die China-Version kredenzt 7.000 mAh. Aufladen könnt ihr mit 80 Watt. Die Kamera bietet euch im Übrigen 200 (Weitwinkel, OIS) 50 (Ultra-Weitwinkel) 50 (Telephoto, OIS) Megapixel.

Das Oppo Reno16 hingegen verwendet als SoC im Übrigen den Qualcomm Snapdragon 7 Gen4. Hier sind nur 8 GByte RAM verbaut. Es wird Varianten mit 256 bzw. 512 GByte Kapazität geben. Dem Akku schreibt man hier 6.000 mAh zu, abermals mit 80-Watt-Schnellladung. Für die Kamera speckt man gegenüber dem Pro leicht auf 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Ultra-Weitwinkel) 50 (Telephoto, OIS) Megapixel ab. Sowohl das Reno16 Pro als auch das Standardmodell sind nach IP68/IP69/IP69K vor Staub und Wasser geschützt.

Oppo verweist auf Software-Kniffe

Alle Smartphones der Reno16-Reihe können die Pop-Cam-Funktion verwenden. Diese bietet verschiedene Bildstile, darunter Digicam-, Sofortbild- und Analogfilm-Looks. Im neuen Bereich „Create“ innerhalb der Galerie-App bündelt Oppo zudem verschiedene KI-Kreativwerkzeuge. Erstmals steht in einem Reno-Modell der neue AI Snap Key zur Verfügung. Über diese Taste lassen sich Inhalte direkt erfassen und im AI Mind Space speichern.

Die Funktion dient als Ablage für Informationen, Screenshots und Notizen. Der AI Bill Manager erkennt da etwa digitale Zahlungen und Belege automatisch und erstellt daraus Ausgabenlisten. Für Reisen ergänzt Oppo die Ausstattung um AI Menu Translation. Die Funktion übersetzt Speisekarten und ergänzt die Inhalte um visuelle Darstellungen und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gerichten.

Um kurz auf die beiden weiteren Modelle einzugehen, welche Oppo in der offiziellen Pressemeldung recht knapp erwähnt: Das Reno16F bietet ein größeres AMOLED-Display mit 6,57 Zoll Diagonale, den MediaTek Dimensity 7300 als SoC, 8 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz. Zur Technik des Reno16 FS macht der Hersteller in seiner Pressemeldung leider keinerlei Angaben – die offizielle Produktseite ist noch fehlerhaft und würfelt die Specs derzeit bunt mit den anderen Modellen der Reihe durcheinander.

Zeitgleich mit der Reno16-Serie stellt Oppo das neue Zubehör Bubble vor. Das 35 Gramm schwere Gerät wird magnetisch an kompatiblen Hüllen oder Magnetringen befestigt und verfügt über ein AMOLED-Display. Dies dient als Vorschau-Monitor für die Hauptkamera und soll Selfies und Gruppenaufnahmen vereinfachen. Die Bubble kann zudem als Kamera-Fernbedienung genutzt werden.

Die Oppo Reno16 können ab sofort vorbestellt werden und sind ab dem 3. Juli erhältlich. Zusätzlich profitieren Kunden bis zum 31. Juli von vergünstigten Einstiegspreisen:

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