Google erweitert Workspace Studio: Meet-Workflows und Kalender-Automatisierung bekommen ein Upgrade

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Mit einem neuen Update baut Google die Automatisierungsfähigkeiten im Workspace Studio aus. Im Mittelpunkt: die Steuerung von Workflows rund um Google Meet sowie eine neue Funktion zur automatischen Zeitblockierung im Kalender.

Automatisierte Abläufe nach Meetings hatten bisher ein Limit: Ein solcher Workflow sprang nur dann an, wenn ein Transkript der Besprechung vorlag. Das ändert sich jetzt. Google hat den entsprechenden Auslöser in „Wenn Meeting-Ergebnisse bereitstehen“ umbenannt und dabei gleich inhaltlich erweitert. Workflows lassen sich künftig dann wahlweise durch ein Transkript oder durch die von Gemini erstellten Besprechungsnotizen starten. Die frühere Beschränkung auf ein einzelnes Meeting fällt weg. Stattdessen können bis zu 100 verschiedene Meetings als Auslöser für einen einzigen Workflow definiert werden.

Dazu kommt ein neuer Schritt namens „Zeit blockieren“, der sich direkt in bestehende Flows einbauen lässt. Auf Basis von Informationen aus anderen Quellen – zum Beispiel aus E-Mails, die über „Ask Gemini“ analysiert werden – reserviert der Workflow automatisch Zeitfenster im eigenen Kalender. Gedacht ist das vor allem für Fokuszeiten oder Erinnerungsblöcke für Termine und Schulungen. Einschränkung dabei: Andere Personen lassen sich über diesen Schritt nicht einladen.

Der Rollout ist schon gestartet und gilt für Domains im Rapid Release wie auch im Scheduled Release. Bis alle Nutzer die Funktionen sehen, dürfte es laut Google noch einige Tage dauern.

Verfügbar sind die Neuerungen für eine ganze Reihe von Workspace-Editionen: auf der Business-Seite für Starter, Standard und Plus, bei Enterprise für Standard und Plus, im Education-Bereich für Fundamentals, Standard und Plus sowie für Nutzer der Add-ons Google AI Pro for Education, Teaching and Learning und AI Expanded Access.

Ab dem 1. Juni 2026 werden außerdem die Nutzungslimits für Konten mit einer „AI Expanded Access“-Lizenz angehoben. Administratoren müssen dafür nichts manuell konfigurieren, die Funktionen werden automatisch freigeschaltet, sofern der Zugriff auf Workspace Studio im jeweiligen Unternehmen grundsätzlich erlaubt ist.

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