macOS 26.5: Acht neue Emojis, Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates für den Mac

Apple hat macOS 26.5 veröffentlicht. Das Update ist kein großer Wurf mit dicken neuen Funktionen, bringt aber ein paar Dinge mit, die das System vor allem unter der Haube aufmöbeln. Unter anderem sind acht neue Emojis dabei, dazu kommen weitere Features, Bugfixes und natürlich auch Sicherheitsupdates für den Mac.

Solche kleineren Updates schiebt man lieber nicht auf die lange Bank. Gerade die Sicherheitskorrekturen sind am Ende oft der eigentliche Grund, warum man zeitnah aktualisieren sollte. Die neuen Emojis sind da eher das kleine Extra obendrauf.

Apple selbst hält sich bei solchen Zwischenversionen erfahrungsgemäß mit Details zunächst etwas knapper, erfahrungsgemäß tauchen konkrete Änderungen dann nach und nach in den Support-Dokumenten auf. Wer einen kompatiblen Mac nutzt, kann das Update wie gewohnt über die Systemeinstellungen anstoßen.

Veröffentlicht wurde heute:

iOS 26.5 (23F77)

iPadOS (23F77)

iOS 18.7.9 (22H355)

iPadOS 18.7.9 (22H355)

iPadOS 17.7.11 (21H461)

iOS 16.7.16 (20H392)

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iOS 15.8.8 (19H422)

iPadOS 15.8.8 (19H422)

macOS 26.5 (25F71)

macOS 15.7.7 (24G720)

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watchOS 26.5 (23T570)

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iOS 26.5 ist da: Das steckt im Update

Apple verteilt ab sofort iOS 26.5 und wie so oft sind es nicht die ganz großen sichtbaren Umbauten, sondern eher kleinere Neuerungen, die im Alltag trotzdem ganz nett sein können. Neu ist unter anderem die Unterstützung für Ende-zu-Ende-verschlüsselte RCS-Nachrichten in Messages. Das Ganze funktioniert allerdings nur mit unterstützten Mobilfunkanbietern und wird laut Apple schrittweise ausgerollt. Wer also noch nichts davon sieht, sollte erst einmal entspannt bleiben. Details dazu liefert Apple auch auf einer Support-Seite. Dazu gesellt sich das neue Pride-Luminance-Hintergrundbild, das dynamisch Farben reflektiert. Apple Karten bekommt ebenfalls ein kleines Update. Vorgeschlagene Orte in Maps zeigen Empfehlungen auf Basis aktueller Trends in der Nähe sowie eurer letzten Suchanfragen. Das Update findet ihr ab sofort in den Einstellungen eures Smartphones.

Dieses Update enthält folgende Verbesserungen:

• Ende-zu-Ende-verschlüsselte RCS-

Nachrichten (Beta) sind in „Nachrichten“ bei unterstützten Netzbetreibern verfügbar und werden nach und nach eingeführt. Weitere Informationen hierzu findest du unter:

https://support.apple.com/109526

• Das Hintergrundbild „Pride-Luminanz“, das ein Farbspektrum dynamisch bricht, kann geladen werden.

Weitere Informationen zu den Sicherheitsaspekten von Apple-Softwareupdates findest du unter:

https://support.apple.com/100100

Einige Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen oder auf allen iPhone-Modellen verfügbar. Weitere Infos findest du hier:

https://apple.com/de/ios/feature-availability/.

Softwareupdates wie dieses fügen neue Funktionen und Verbesserungen hinzu, die sich auf die Leistung und/oder Batterielaufzeit auswirken können. Weitere Infos findest du hier:

https://support.apple.com/125039

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Take a Message: Pixel-Funktion erreicht wohl bald alle Android-Geräte – und kommt nach Deutschland

In einigen Regionen bietet Google exklusiv für seine Pixel-Smartphones die Funktion „Take a Message“ an. Dieses Feature fungiert als eine Art Anrufbeantworter mit Transkriptionsmöglichkeit. Somit beantwortet „Take a Message“ verpasste oder abgelehnte Anrufe und kann auch Nachrichten des Anrufers für euch aufzeichnen und als Text ausgeben. Funktioniert lokal auf dem Gerät und kann auch Spam erkennen und abwimmeln. Jetzt zeichnet sich ab, dass die Funktion nicht nur nach Europa kommen soll, sondern wohl breiter ins Ökosystem integriert wird.

Darauf deuten jedenfalls Codeschnipsel aus der Telefon-App von Google hin. Derzeit gibt es „Take a Message“ nur in englischer Sprache, offenbar ist aber die Erweiterung auf die Sprachen Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch und auch Deutsch vorgesehen. Bislang fliegt die Funktion eher unter dem Radar, weil sie eben exklusiv an die Pixel-Smartphones gebunden ist und nur in wenigen Ländern wie den USA, Australien und Kanada bereitsteht.

Android Authority hat aber eben entdeckt, dass „Take a Message“ offenbar für die breitere Verteilung vorbereitet wird. In einigen Märkten wird es dabei eine „Audio Only“-Version geben, welche keine Transkripte liefert. Das wären etwa Länder wie Dänemark, Finnland oder Polen. Für Deutschland sollen aber eben tatsächlich auch die Transkripte angedacht sein. Das wäre natürlich eine feine Sache.

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iOS 26.5: Erinnerungen-App wird beim Schlummern präziser




Apple schraubt unter der Haube von iOS 26.5 an einer Funktion für die Erinnerungen-App. Wer seine Aufgaben per Mitteilung erhält und diese nicht sofort erledigen kann, nutzt oft die Schlummerfunktion über einen langen Druck auf die Benachrichtigung. Bisher waren die dort angezeigten Optionen eher vage gehalten. Begriffe wie heute Nachmittag, heute Abend oder morgen früh ließen Spielraum für Spekulationen, wann genau das iPhone wieder bimmelt. Wobei – wenn man es denn einmal weiß, was Apple mit „Nachmittag“ meint, dann kennt man es ja.

Mit dem kommenden Update auf iOS 26.5 ändert sich diese Anzeige. So setzt Apple nun auf konkrete Uhrzeiten statt auf schwammige Tageszeiten. Wer am Vormittag eine Erinnerung verschieben möchte, bekommt direkt angezeigt, dass die Wiedervorlage um 15:00 Uhr erfolgt (siehe der neue Screenshot im rechten Bereich). Am Abend springt die Anzeige auf morgen um 09:00 Uhr um. Die Option für die nächste Stunde bleibt identisch.

Diese kleine Anpassung sorgt dafür, dass Nutzer genau wissen, wann sie wieder an ihre Tasks erinnert werden, ohne in den Einstellungen der App nach den Standardzeiten für Vormittag oder Nachmittag suchen zu müssen. iOS 26.5 wird voraussichtlich in der nächsten Woche für alle kompatiblen Geräte erscheinen.

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Android: Binary Transparency stoppt manipulierte Apps trotz gültiger Signatur

Smartphones speichern heute eine Menge sensibler Daten, und wer schon mal einen Blick in seine App-Berechtigungen geworfen hat, weiß das. Android setzt beim Schutz davor seit jeher auf digitale Signaturen – kryptografische Zertifikate, die dem System signalisieren, dass eine App tatsächlich von dem Anbieter stammt, der draufsteht.

Das klingt solide, hat aber einen blinden Fleck: Was, wenn jemand mit Zugriff auf die Signaturschlüssel diese absichtlich oder versehentlich missbraucht? Eine intern gebastelte Testversion, ordentlich signiert und irgendwie in Umlauf geraten – das Betriebssystem würde sie ohne Murren akzeptieren.

Genau hier setzt Googles Erweiterung von „Binary Transparency“ an, die seit Mai dieses Jahres nicht mehr nur für die Firmware der Pixel-Smartphones gilt, sondern auch für alle hauseigenen Android-Apps des Konzerns sowie für die sogenannten Mainline-Module. Diese Module sind Systemkomponenten, die Google im Hintergrund und unabhängig von großen Android-Updates aktualisieren kann.

Das Prinzip lässt sich so erklären: Eine herkömmliche digitale Signatur funktioniert wie ein Firmenausweis – wer einen vorzeigt, kommt rein. Das Problem: Ein Ausweis kann auch für jemanden ausgestellt werden, der dort eigentlich nichts verloren hat. Binary Transparency ergänzt diesen Mechanismus um eine öffentlich einsehbare Gästeliste, auf der ausschließlich Versionen stehen, die vollständig geprüft und offiziell freigegeben wurden. Eine App-Version muss also künftig nicht nur eine gültige Signatur vorweisen, sondern auch in diesem Verzeichnis auftauchen. Fehlt der Eintrag, wird sie abgewiesen – egal wie makellos ihre Signatur technisch aussieht.

Technisch funktioniert das Ganze ähnlich wie eine Blockchain: ein öffentliches, sogenanntes Append-only-Logbuch. Google kann neue, zertifizierte Releases eintragen, aber kein bestehender Eintrag lässt sich nachträglich löschen oder unbemerkt verändern. Das ergibt eine lückenlose, öffentlich prüfbare Historie aller legitimen Google-Apps. Der Ansatz schützt damit nicht nur gegen Angriffe von außen, sondern auch gegen interne Pannen oder den Worst Case – geleakte Signaturschlüssel.

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