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Mobile | Blackberry-Smartphones jetzt aus China von TCL

Blackberry-Smartphones jetzt aus China von TCL

Smartphones der Marke Blackberry kommen künftig vom chinesischen Hersteller TCL. Der Konzern, der unter anderem schon Alcatel-Handys baut, wird die Blackberry-Geräte entwerfen, herstellen, verkaufen und für den Kundenservice sorgen, wie die Unternehmen am Freitag mitteilten. Blackberry konzentriert sich dagegen auf die Entwicklung von Software und Sicherheitsanwendungen.

Der Smartphone-Pionier hatte bereits im September angekündigt, dass er keine Geräte mehr selbst entwickeln werde. Der kanadische Anbieter der Tastatur-Telefone war hoffnungslos hinter Hersteller von Android-Smartphones und Apple mit dem iPhone zurückgefallen.

Konzernchef John Chen richtet das Unternehmen nun auf Software aus und hatte zunächst noch versucht, das Hardware-Geschäft in die schwarzen Zahlen zu bringen.

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AltaLed: Multifunktions-Gadget macht Musik, Licht, Strom und mehr #Video #Statrups

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Der Trend zum Multifunktionsgerät ist ja nichts Schlimmes, und bei AltaLed ist die Kombination immerhin sinnfällig, wenn man unterwegs gerne Musik hört , wobei es gerne später werden darf. Und wenn man Strom fürs Telefon benötigt, wird man auch gleich versorgt.

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Ob es nun Zufall ist, dass AltaLed am Fahrrad am praktischsten wirkt, wenn es an einem Fahrrad befestigt ist, oder ob das doch damit zu tun hat, dass der Entwickler aus den Niederlanden kommt, sei dahingestellt – praktisch wirkt das Gerät schon, auch wenn es wohl erst wieder in der nächsten Freiluftsaison zum Einsatz kommen wird.

AltaLed in der Kurzübersicht:

  • Was? Ein Bluetooth-Lautsprecher. Ein Radio. Eine Taschenlampe. Ein Akku. Ein Multifunktionsgerät.
  • Für wen? Für Leute, die in der freien Natur Schafe mit Musik erfreuen wollen (wenn man dem Video glauben will).
  • Wie teuer? Ab 35 Dollar.
  • Wann kommt’s? Dezember 2016.
  • Ist der Anbieter seriös? Erstes Projekt.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Nein.

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Spotify will On-Demand-Funktionen teilweise auch Free-Usern anbieten

Spotify Artikel LogoSpotify entwickle laut The Verge aktuell ein neues Feature namens „Jump In“, welches zumindest einige der On-Demand-Features, die sonst Premium-Usern vorbehalten bleiben, auch für Free-Nutzer verfügbar machen könnte. Aktuell kann man als Free-Nutzer zwar Playlisten abspielen, aber dabei eben nicht einzelne Songs anwählen oder beliebig oft Stücke überspringen. Beides ist für Premium-User natürlich Alltag – schließlich muss es ja neben dem Verzicht auf Werbung auch weitere Mehrwerte für die monatliche Gebühr geben. „Jump In“ soll zumindest in einigen Playlisten aber auch Free-Nutzern das Anwählen einzelner Stücke erlauben.

 

Spotify wäge aktuell offenbar ab, Jump In bald in größerem Rahmen auszurollen. Noch sind die Verhandlungen mit den Partnern aus der Musikindustrie aber wohl nicht abgeschlossen. Sollte alles glattgehen, könnte Jump In innerhalb der nächsten Wochen offiziell angekündigt und eingebunden werden. Allerdings ist auch möglich, dass sich das Vorhaben noch eine ganze Weile hinzieht – das wird davon abhängen, was Spotifys Partner von der Idee halten. Bisher kommentiert der Musik-Streaming-Anbieter das potentielle Feature ohnehin nicht offiziell, so dass wir uns auf die Berichte von The Verge verlassen müssen.

Vermutlich verfolgt Spotify den Plan, den Free-Usern via Jump In einen Appetithappen auf das Premium-Feature zu liefern. So dürfte man dann auch gegenüber den Plattenfirmen argumentieren. Trotzdem kann es sein, dass die Partner dann von Spotify höhere Lizenzgebühren verlangen. Noch heißt es daher abwarten – aktuell ist von Jump In schließlich noch nichts zu sehen.

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ImageGate: Check Point entlarvt neue Lücken für Ransom- und Malware

Ein paar helle Köpfe des Check Point-Research Team haben einen neuen Verbreitungsweg für Ransom- und Malware entdecken können. Dabei verstecken Angreifer ihren Schad-Code mit bisher wohl unbekannten Methoden innerhalb von Bild- und Grafik-Dateien. Das große Problem an der Nummer ist aber noch vielmehr, dass man anscheinend mittlerweile erkannt hat, welchen großen Stellenwert soziale Netzwerke für den heutigen Anwender haben. Daher haben sich die Angreifer genau jene als neue Plattform für die Verbreitung ihrer Software ausgesucht. Gerade Facebook und LinkedIn scheinen hier auf negative Weise präferiert zu werden.

Das Opfer lädt demnach selbstständig verseuchte Bilder/Grafiken herunter, weil er jene vielleicht einfach nur für sich abspeichern will und holt sich damit einen Schädling auf das Endgerät, welcher nur darauf wartet, dass die entsprechende Datei geöffnet wird. Danach entfaltet sich die hinterhältige Software auf dem Gerät. Eine Demo erklärt das Prinzip etwas genauer:

Auf demselben Weg soll auch der Erpressungs-Trojaner Locky zuletzt seine Opfer „auserkoren“ haben, heißt es im Blog.

Was solltet Ihr beachten?

Check Point empfiehlt, dass Anwender keine Dateien öffnen sollten, die eventuell automatisch nach dem Anklicken von Bildern im Internet heruntergeladen werden. Auch sollte man keinerlei Dateien mit unbekannten oder selten verwendeten Datei-Formaten (*.JS oder zum Beispiel *.HTA) öffnen/herunterladen. Was der eine als selbstverständlich empfindet, muss dem anderen nun mal manches Mal noch erst erklärt werden. Augen auf im Netz! 😉

 

udoq Ladestation macht Schluss mit der Kabel- und Adaptersuche #Startups

Erste Ladestation für Mobilgeräte sämtlicher Hersteller

Kabelsalat war gestern – endlich hat die Adaptersuche ein Ende: Mit der udoq Ladestation können Mobilgeräte sämtlicher Hersteller und Generationen geladen und gleichzeitig bedient werden.

Dank ihrer beweglichen und austauschbaren Ladekabel können verschiedenste Mobilgeräte nebeneinander aufgereiht, geladen und bedient werden. Durch unterschiedlich lange udoqs (erhältlich in 250mm, 400mm, 550mm und 700mm) und entsprechendes Verschieben oder Austauschen der Ladekabel, kann ein udoq beliebig viele Mobilgeräte jeder Marke und jeder Generation aufnehmen.

Erste Ladestation für Mobilgeräte sämtlicher Hersteller

Je nach Anzahl und Größe der Mobilgeräte können beliebig viele unterschiedliche Ladekabel eingeführt werden.

Die vier gängigsten Ladestecker (Apple Lightning, Apple 30-pin, Micro-USB und USB-C) sind bereits in die udoq-Schiene eingeschoben. Art und Anzahl der Ladestecker können beliebig erweitert werden.

Das patentierte System ist “made in Germany” und konnte zur Markteinführung eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter lancieren und über 64.000 Euro einsammeln.

 

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