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Lenovo Moto G5 Smartphone mit Gestensteuerung

Das Gefühl der Oberklasse zum Preis eines Kompaktwagens ist Lenovos Ansatz bei den neuen Moto G. So bieten das aktuell auf dem Mobile World Congress gezeigte Moto G5 für knapp 200 Euro und das größere Moto G5 Plus für 300 Euro unter anderem Gestensteuerung und Kameras mit schnellem Autofokus per Phasenerkennung.

Im Moto G aus Kunststoff und Metall mit 5 Zoll großem Full-HD-Display (1080 zu 1920 Pixel) stecken 2 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 16 GB Festspeicher. Die Kamera mit Phasenerkennungs-Autofokus kommt auf 13 Megapixel.

Das Moto G5 Plus mit Vollmetallgehäuse hat ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display, 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Festspeicher. Als Kamera kommt ein 12-Megapixel-Modell mit Dual-Pixel-Autofokus und einer recht großen Blende von f1.7 zum Einsatz.

Beide Geräte können durch Schütteln, Drehen oder Handauflegen gesteuert werden. Schütteln etwa startet sofort die Taschenlampe, eine Drehbewegung aktiviert die Kamera. Über den Fingerabdrucksensor lassen sich auch Wischgesten zur Bedienung nutzen.

Das Moto G5 ist ab Mitte März verfügbar, das Moto G5 Plus soll Anfang April kommen.

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Xmas | Angry Birds am Weihnachtsbaum #GeekStuff

angry birds weihnachtsschmuck
Kurz, bevor es dann aber endgültig gut ist mit dem Angry Birds-Merchandise, sei noch erwähnt, dass man die Vögel nun auch als Schmuck für den Weihnachtsbaum erwerben kann.

Unter dem Aspekt, dass das ja nun wirklich mal eine nette Abwechslung sein könnte und vielleicht sogar intergenerationellen Gesprächsstoff liefert, lassen wir das also nochmal durchgehen.

Auf dem deutschen Markt sind die Zierelemente allerdings anscheinend nicht erhältlich, was sich vielleicht bis zum Fest noch ändert (allerdings ist einschlägiges Gebäck ja bereits seit Wochen im Handel) – das günstigste US-Angebot für den Fünfer-Set liegt bei 7,95 Dollar.

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Mobile | Blackberry-Smartphones jetzt aus China von TCL

Blackberry-Smartphones jetzt aus China von TCL

Smartphones der Marke Blackberry kommen künftig vom chinesischen Hersteller TCL. Der Konzern, der unter anderem schon Alcatel-Handys baut, wird die Blackberry-Geräte entwerfen, herstellen, verkaufen und für den Kundenservice sorgen, wie die Unternehmen am Freitag mitteilten. Blackberry konzentriert sich dagegen auf die Entwicklung von Software und Sicherheitsanwendungen.

Der Smartphone-Pionier hatte bereits im September angekündigt, dass er keine Geräte mehr selbst entwickeln werde. Der kanadische Anbieter der Tastatur-Telefone war hoffnungslos hinter Hersteller von Android-Smartphones und Apple mit dem iPhone zurückgefallen.

Konzernchef John Chen richtet das Unternehmen nun auf Software aus und hatte zunächst noch versucht, das Hardware-Geschäft in die schwarzen Zahlen zu bringen.

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AltaLed: Multifunktions-Gadget macht Musik, Licht, Strom und mehr #Video #Statrups

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Der Trend zum Multifunktionsgerät ist ja nichts Schlimmes, und bei AltaLed ist die Kombination immerhin sinnfällig, wenn man unterwegs gerne Musik hört , wobei es gerne später werden darf. Und wenn man Strom fürs Telefon benötigt, wird man auch gleich versorgt.

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Ob es nun Zufall ist, dass AltaLed am Fahrrad am praktischsten wirkt, wenn es an einem Fahrrad befestigt ist, oder ob das doch damit zu tun hat, dass der Entwickler aus den Niederlanden kommt, sei dahingestellt – praktisch wirkt das Gerät schon, auch wenn es wohl erst wieder in der nächsten Freiluftsaison zum Einsatz kommen wird.

AltaLed in der Kurzübersicht:

  • Was? Ein Bluetooth-Lautsprecher. Ein Radio. Eine Taschenlampe. Ein Akku. Ein Multifunktionsgerät.
  • Für wen? Für Leute, die in der freien Natur Schafe mit Musik erfreuen wollen (wenn man dem Video glauben will).
  • Wie teuer? Ab 35 Dollar.
  • Wann kommt’s? Dezember 2016.
  • Ist der Anbieter seriös? Erstes Projekt.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Nein.

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Spotify will On-Demand-Funktionen teilweise auch Free-Usern anbieten

Spotify Artikel LogoSpotify entwickle laut The Verge aktuell ein neues Feature namens „Jump In“, welches zumindest einige der On-Demand-Features, die sonst Premium-Usern vorbehalten bleiben, auch für Free-Nutzer verfügbar machen könnte. Aktuell kann man als Free-Nutzer zwar Playlisten abspielen, aber dabei eben nicht einzelne Songs anwählen oder beliebig oft Stücke überspringen. Beides ist für Premium-User natürlich Alltag – schließlich muss es ja neben dem Verzicht auf Werbung auch weitere Mehrwerte für die monatliche Gebühr geben. „Jump In“ soll zumindest in einigen Playlisten aber auch Free-Nutzern das Anwählen einzelner Stücke erlauben.

 

Spotify wäge aktuell offenbar ab, Jump In bald in größerem Rahmen auszurollen. Noch sind die Verhandlungen mit den Partnern aus der Musikindustrie aber wohl nicht abgeschlossen. Sollte alles glattgehen, könnte Jump In innerhalb der nächsten Wochen offiziell angekündigt und eingebunden werden. Allerdings ist auch möglich, dass sich das Vorhaben noch eine ganze Weile hinzieht – das wird davon abhängen, was Spotifys Partner von der Idee halten. Bisher kommentiert der Musik-Streaming-Anbieter das potentielle Feature ohnehin nicht offiziell, so dass wir uns auf die Berichte von The Verge verlassen müssen.

Vermutlich verfolgt Spotify den Plan, den Free-Usern via Jump In einen Appetithappen auf das Premium-Feature zu liefern. So dürfte man dann auch gegenüber den Plattenfirmen argumentieren. Trotzdem kann es sein, dass die Partner dann von Spotify höhere Lizenzgebühren verlangen. Noch heißt es daher abwarten – aktuell ist von Jump In schließlich noch nichts zu sehen.

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