YouTube Music: Jetzt für viele Smartwatches von Garmin

Google und Garmin kooperieren, um die App für YouTube Music für viele Smartwatches des Anbieters anbieten zu können. Ihr findet die App bereits in Garmins Connect IQ Store. Dort findet sich auch eine Liste der kompatiblen Modelle, die allerdings auch noch sukzessive erweitert werden soll. YouTube Music ergänzt damit bereits vorhandene Musikstreaming-Dienste wie Amazon Music, Deezer und Spotify.

Über YouTube Music könnt ihr dann an den Geräten von Garmin direkt Playlists herunterladen und abspielen – auch offline und ohne verbundenes Smartphone. Stattdessen verbindet ihr eure Smartwatch von Garmin direkt mit den Kopfhörern eurer Wahl.

Welche Modelle konkret zu YouTube Music kompatibel sind, habe ich euch unten einmal in den Spoiler gepackt. Viel Spaß!

Kompatible Modelle

  • D2 Mach 1 Pro
  • D2 Mach 1 Pro
  • Enduro 2
  • Enduro 2
  • Forerunner 255 Music
  • Forerunner 255 Music
  • Forerunner 255S Music
  • Forerunner 255S Music
  • Forerunner 265
  • Forerunner 265
  • Forerunner 265S
  • Forerunner 265S
  • Forerunner 955
  • Forerunner 955, Forerunner 955 Solar
  • Forerunner 965
  • Forerunner 965
  • Mercedes-Benz Venu 2
  • Mercedes-Benz Venu 2
  • Mercedes-Benz Venu 2S
  • Mercedes-Benz Venu 2S
  • Venu 2
  • Venu 2
  • Venu 2 Plus
  • Venu 2 Plus
  • Venu 2S
  • Venu 2S
  • Venu 3
  • Venu 3
  • Venu 3S
  • Venu 3S
  • epix (Gen 2)
  • epix (Gen 2), quatix 7 – Sapphire Edition
  • epix Pro (42 mm)
  • epix Pro (42 mm)
  • epix Pro (47 mm)
  • epix Pro (47 mm), quatix 7 Pro
  • epix Pro (51 mm)
  • epix Pro (51 mm)
  • fenix 7
  • fenix 7, quatix 7
  • fenix 7 Pro
  • fenix 7 Pro, fenix 7 Pro – Solar Edition, fenix 7 Pro – Sapphire Solar Edition
  • fenix 7S
  • fenix 7S, fenix 7S– Solar Edition, fenix 7S– Sapphire Solar Edition
  • fenix 7S Pro
  • fenix 7S Pro, fenix 7S Pro– Sapphire Solar Edition
  • fenix 7X
  • fenix 7X, fenix 7X – Solar Edition, fenix 7X– Sapphire Solar Edition, quatix 7X – Solar Edition
  • fenix 7X Pro
  • fenix 7X Pro, fenix 7X Pro– Sapphire Solar Edition
  • tactix 7
  • tactix 7, tactix 7 – Pro Ballistics Edition, tactix 7 – Pro Edition
  • tactix 7 – AMOLED Edition
  • tactix 7 – AMOLED Edition

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

ChromeOS: Google übernimmt Cameyo

Da musste ich ganz tief im Archiv wühlen. 2012 erwähnte ich hier im Blog Cameyo. Damals war es ein Anbieter, der bekannte Software als portable Software für den USB-Stick anbot. In den Jahren hat sich der Fokus des Unternehmens etwas verschoben, da ging es in den Bereich der Virtualisierung.

Google übernimmt nun das Software-Virtualisierungsunternehmen Cameyo, um die Unterstützung für virtualisierte Windows-Apps in ChromeOS zu integrieren.

Konkret geht es da in erster Linie um Unternehmensanwendungen. Google arbeitete bereits früher mit Cameyo zusammen. Für ChromeOS-Benutzer bedeutet dies noch größeren Zugriff auf wichtige Legacy-Anwendungen, ohne den Aufwand komplexer Installationen oder Updates. IT-Teams können laut Google aufatmen, da sie mehr Kontrolle über die Anwendungsverwaltung erhalten, Sicherheitsrisiken reduzieren und wertvolle Ressourcen freisetzen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Oppo will noch 2024 50 Mio. Smartphone-Nutzer mit KI versorgen

Oppo will im Bereich künstliche Intelligenz kräftig mitmischen. So hat man heute angekündigt, dass man noch in diesem Jahr generative KI an Smartphones rund 50 Mio. Nutzern zugänglich machen wolle. Dabei vertritt der Hersteller die Ansicht, dass mobile Endgeräte jetzt und in Zukunft die wichtigsten KI-Geräte für Menschen sein werden. Ziel Oppos sei es deswegen, KI für jedermann zugänglich zu machen.

Neben seinen eigenen KI-Projekten arbeitet Oppo deswegen nach eigenen Angaben auch mit Google, Microsoft und MediaTek eng zusammen. Klar hat man sich dazu bekannt, KI-Tools in allen hauseigenen Smartphone-Modellreihen zu implementieren, egal also, ob Einstiegs-, Mittel- oder Oberklasse. Oppo habe innerhalb der letzten Dekade rund 5.000 Patente rund um KI-Techniken beantragt. Etwa 70 % davon drehen sich um KI-Imaging. Man verfüge zudem über eigene Language Models und sei auch aktiv im Bereich Computer Vision.

Ebenfalls sei man der erste Smartphone-Hersteller, der direkt auf seinen Geräten ein LLM (Large Language Model) mit 7 Milliarden Parametern für die On-Device-Berechnung unterbringen könne. Durch seine Partnerschaft mit Google werde man die kommenden Oppo Reno12 und das nächste Find X ab Werk mit Google Gemini bzw. den entsprechenden LLMs versehen. Dadurch sollen die Nutzer von Oppo an Smartphones direkt Zugriff auf Funktionen wie die KI-Toolbox, den KI-Writer und weitere Funktionen haben.

Oppo sieht sich im Bereich künstliche Intelligenz vorne

Neben den weiteren Partnerschaften mit MediaTek und Microsoft will Oppo auch mit eigenen Features wie dem bereits eingeführten AI Eraser punkten, der ähnlich funktioniert wie Googles magischer Radierer. Dabei nimmt man an, dass KI in den nächsten Jahren im mobilen Segment immer wichtiger werden werde – auch als Alleinstellungsmerkmal für die Hersteller.

Es werde laut Oppo einen Paradigmenwechsel weg von „Smartphones“ und hin zu „KI Phones“ geben. Der Hype scheint also beim chinesischen Hersteller tief zu sitzen. Aber am Ende entscheiden natürlich die Kunden, ob sie auf den Zug aufspringen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

NVIDIA Beta-Treiber 555 für Linux erschienen

Die Nvidia GeForce RTX 4080 Super punktet primär durch die gesunkene Preisempfehlung.

Die Nvidia GeForce RTX 4080 Super punktet primär durch die gesunkene Preisempfehlung.

Nvidia hat heute das lang erwartete Beta-Treiber-Update 555 veröffentlicht. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der verbesserten Unterstützung für Wayland und Explicit Sync. Bei Wayland und NVIDIA bezieht sich Explicit Sync dabei auf die manuelle Steuerung der Synchronisation von Grafikpuffern zwischen dem Compositor und Anwendungen.

NVIDIA will diese explizite Synchronisation, da ihre Treiber nicht mit den impliziten Methoden von Wayland kompatibel sind und NVIDIA das auch nicht ändern will. Bisher äußert sich das Fehlen in starkem Flackern und schlechterer Performance in Linux. Sofort wird sich die Änderung nicht auf die Linux-Nutzer auswirken, da KWin, der Compositor von KDE erst mit Plasma 6.1 Explicit Sync unterstützt. Mutter, der Compositor von Gnome hat aber bereits seit Gnome 46 Support dazu. Wer ArchLinux nutzt, kann den Beta-Treiber und ein gepatchtes KWin über das AUR installieren.

Hier noch die wichtigsten Änderungen:

  • GSP-Firmware: Jetzt standardmäßig auf allen unterstützten GPUs aktiviert. Deaktivieren mit NVreg_EnableGpuFirmware=0.
  • Wayland-Unterstützung: Hinzugefügtes linux-drm-syncobj-v1-Protokoll für explizite Synchronisation in EGL.
  • Base Mosaic: Unterstützung für GeForce-GPUs entfernt.
  • Fehlerbehebungen: Behebung von Problemen, die Systemprotokollfehler, Farbdisplayprobleme und Treiberbuildfehler unter Linux v6.6 verursachten.
  • Mindester Kernel: Erforderliche Linux-Kernel-Version auf 4.15 erhöht.
  • Updates: Sofortiger Präsentationsmodus für Vulkan Wayland hinzugefügt und HDMI 10bpc Unterstützung standardmäßig aktiviert.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

ChatGPT: Warteliste der Mac-App überspringen

Avatar-Fotovon | 9 Kommentare

OpenAI hat eine Mac-App für ChatGPT veröffentlicht (Download hier). Das Problem: Es gibt eine Warteliste, nur wenige Nutzer haben Zugriff. Die derzeitige Lösung? Man meldet sich an, schließt die App dann aber mit cmd Q in dem Moment, in dem sich das Fenster vergrößert. Danach kann man die App starten und direkt loslegen. Wie lange dieser Umweg funktioniert, ist mir aber nicht bekannt. Probiert es gerne selbst aus.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Avatar-Foto

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies