Logitech MX Master 4 bekommt haptisches Feedback unter Windows 11




Microsoft und Logitech machen gemeinsame Sache beim Thema haptisches Feedback. Die MX Master 4 unterstützt ab sofort nativ die erweiterten Haptik-Funktionen von Windows 11. Wer die Maus bereits auf dem Schreibtisch liegen hat, muss lediglich ein Firmware-Update über die Software Logi Options anstoßen. Einzige Voraussetzung ist eine aktuelle Version des Betriebssystems. Neue Geräte, die ab dem kommenden Herbst im Handel landen, beherrschen den Kniff bereits direkt nach dem Auspacken.

Das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software soll den Arbeitsalltag spürbar aufwerten. In der Praxis äußert sich das durch kurze Vibrationen, wenn Fenster angedockt oder in der Größe verändert werden. Auch beim Ausrichten von Objekten in PowerPoint gibt die Maus eine Rückmeldung.

In den nächsten Monaten soll der Funktionsumfang noch wachsen. Weitere Effekte für das Betriebssystem und Integrationen für Anwendungen von Drittanbietern stehen auf dem Plan. Damit bleibt der Nager vorerst das einzige Gerät in seinem Bereich, das diese tiefe Einbindung in Windows bietet.

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Microsoft Surface Pro 12 und Surface Laptop 8 sind offiziell




Microsoft bringt neue Hardware für Unternehmenskunden an den Start und schickt das Surface Pro 12 sowie das Surface Laptop 8 ins Rennen. Beide Geräte setzen auf die Intel Core Ultra Series 3 Prozessoren, bevor später im Jahr wohl noch Varianten mit dem Snapdragon X2 von Qualcomm folgen. Microsoft bleibt beim Design weitgehend „wie immer“ und behält die bekannten Gehäuseformen sowie den magnetischen Surface-Connect-Anschluss bei.

Das Surface Pro startet in den USA  bei 1.949,99 US-Dollar mit einem 13 Zoll (33,02 Zentimeter) LCD, Core Ultra 5 und eher mageren 256 GB Speicher. Wer das volle Paket mit Core Ultra 7, 64 GB Arbeitsspeicher und 1 TB SSD möchte, muss stolze 4.399,99 US-Dollar hinlegen. Optional gibt es für das Tablet nun auch OLED-Displays und 5G-Module, wobei die Mobilfunk-Version ab 2.249,99 US-Dollar losgeht.

Beim Surface Laptop sieht es preislich ähnlich aus. Die 13,8 Zoll (35,05 Zentimeter) Variante beginnt ebenfalls bei 1.949,99 US-Dollar. Die Hardware kommt mit einem neuen haptischen Touchpad daher. Während der Laptop kein OLED-Upgrade erhält, spendiert Microsoft dem 15 Zoll (38,1 Zentimeter) Modell eine höhere Auflösung von 3270 x 2180 Pixeln. Ein praktisches Detail für das Büro ist der optionale integrierte Blickschutzfilter beim kleinen Modell, der sich per Tastendruck aktivieren lässt.

Zusätzlich schiebt Microsoft ein etwas günstigeres Modell namens Surface Laptop for Business 13 Zoll (33,02 Zentimeter) nach, das bei 1.499,99 US-Dollar startet. Hier sollen später im Jahr noch Versionen mit 8 GB RAM folgen, um den Einstiegspreis auf 1.299,99 US-Dollar zu drücken. Die Anschlüsse bleiben gewohnt überschaubar mit USB-C, Thunderbolt 4 und beim großen Laptop einem MicroSDXC-Slot.

Angaben Microsoft:

1. Leistung & Prozessor-Optionen

  • Intel Core Ultra Serie 3: Die ab sofort erhältlichen Konfigurationen laufen mit Intels neuester Prozessor-Architektur. Auf ausgewählten Modellen mit dem Intel Core Ultra X7 liefern sie über 90 % mehr Leistung als das ältere Laptop 5 und bis zu 35 % mehr Grafikperformance als ein MacBook Air mit M5-Chip.
  • Snapdragon X2: Später im Jahr wird das Portfolio um Modelle mit Snapdragon X2-Prozessoren erweitert. Diese sollen eine bis zu 80 % schnellere lokale KI-Inferenzierung sowie eine extrem lange Akkulaufzeit bieten.

2. Die neuen Gerätemodelle im Überblick

Surface Laptop (13-Zoll / Einstiegs-Premium-Modell)

  • Fokus: Mobilität und Einstieg in das Premium-Segment für Unternehmen.
  • Ausstattung: Wi-Fi 7, austauschbare Gen 4 SSD für leichte Wartung.
  • Preise & Varianten: Ab sofort in Konfigurationen mit 16 GB und 24 GB RAM ab 1.499 $ erhältlich. Eine Version mit 8 GB RAM folgt später im Jahr ab 1.299,99 $.

Surface Laptop (13,8-Zoll und 15-Zoll)

  • Fokus: Für anspruchsvolle Büro- und Wissensarbeiter, die viel unterwegs sind.
  • Ausstattung: Fortschrittliches haptisches Touchpad, hochauflösender Touchscreen und eine Akkulaufzeit von bis zu 23 Stunden.
  • Besonderes Sicherheits-Feature: Erstmals gibt es für ausgewählte 13,8-Zoll-Konfigurationen einen integrierten, softwaregesteuerten Blickschutz (Privacy Screen) mit Anti-Glare-Technologie. Dieser lässt sich per Tastendruck aktivieren, um sensible Daten vor fremden Blicken zu schützen.
  • Preis: Ab 1.949,99 $.

Surface Pro (13-Zoll)

  • Formfaktor: Ultradünnes 2-in-1-Gerät (Tablet/Laptop-Hybrid), das Touch-, Sprach-, Stift- und Tastatureingaben flexibel kombiniert.
  • Konnektivität: Optionale 5G-Unterstützung für ortsunabhängiges Arbeiten.
  • Preis: Ab 1.949,99 $.

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Microsoft Classic Outlook: Copilot liefert bald Erklärungen auf Knopfdruck




Microsoft bohrt den klassischen Outlook-Client unter Windows weiter auf und spendiert dem Urgestein eine tiefere Integration von Copilot. Unter der Roadmap-ID 508524 ziehen die sogenannten User Initiated Insights ein. Das Ganze ist recht simpel gestrickt und erfordert kein zusätzliches Add-in.

Wer eine E-Mail liest und über einen Begriff oder einen komplexen Absatz stolpert, markiert die entsprechende Textstelle einfach mit der Maus. Sofort erscheint die Schaltfläche namens Explain This. Ein Klick darauf genügt und der KI-Assistent spuckt Erklärungen oder Kontextinformationen zum markierten Bereich aus. Das soll den Arbeitsfluss beschleunigen, da der Umweg über Suchmaschinen oder externe Chat-Fenster entfällt.

Die Verteilung ist bereits angelaufen. Seit Anfang Mai 2026 befindet sich die Funktion in der Vorschauphase. Der breite Rollout für alle zahlenden Kunden mit entsprechender Copilot-Lizenz startet im Juni 2026 und soll bis zum Monatsende abgeschlossen sein.

Administratoren müssen nicht zwingend aktiv werden, da die Funktion standardmäßig aktiviert wird. Wer die KI-Häppchen im Unternehmen unterbinden möchte, muss die Copilot-Berechtigungen auf Organisationsebene einschränken. Die bestehenden Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien von Microsoft 365 greifen hierbei wie gewohnt.

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Windows 11: Änderungen an der Taskleiste kommen

Microsoft hat unter anderem die Windows 11 Insider Preview Build 26300.8493 für den neuen Experimental Channel veröffentlicht. Dieser Kanal löst den bisherigen Dev Channel ab, auch wenn die Umstellung bei manchen Nutzern noch im Hintergrund läuft. Ich erwähne es für eine „große“ Änderung, von der ihr wissen solltet, dass sie irgendwann in Windows 11 einfließt.

Wer gerne an der Taskleiste bastelt, bekommt nun endlich wieder klassische Optionen zurück. Die Position lässt sich nun in den Einstellungen unter Personalisierung wieder an alle vier Bildschirmränder verschieben, also nach oben, links oder rechts. Animationen und Menüs passen sich der neuen Position an, wobei Funktionen wie die Suche oder Copilot an den Seiten noch in Arbeit sind. Ebenfalls neu ist die Option für eine kleinere Taskleiste, die durch geringere Höhe und schrumpfende Symbole mehr Platz auf dem Desktop schafft. Das ist gerade auf kompakten Geräten mit kleinen Bildschirmen sinnvoll. Hier der Vergleich:

Bei den Widgets geht es Microsoft um weniger Ablenkung. Die Benachrichtigungspunkte orientieren sich farblich nun an der gewählten Akzentfarbe von Windows statt stumpf in Rot zu leuchten. Wer die Widgets kaum nutzt, bekommt zudem automatisch weniger Hinweise eingeblendet. Die Suche im Startmenü soll nun lokale Dateien und Apps treffsicherer vor den Websuchergebnissen anzeigen.

Unter der Haube gibt es noch Korrekturen für den Dateiexplorer, bei dem die Eigenschaften des Papierkorbs teils nicht aufrufbar waren. Der Ausführen-Dialog reagiert wieder korrekt auf die Pfeiltasten für den Verlauf. Microsoft arbeitet zudem an der Geschwindigkeit bei der Anmeldung und hat die Stabilität beim Wechsel zwischen virtuellen Desktops verbessert. Ein bekannter Fehler betrifft aber weiterhin das Zurücksetzen des PCs, da der Vorgang bei lokaler Neuinstallation hängen bleiben kann. Hier hilft derzeit nur der Weg über den Cloud-Download.

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Dell 14S und Dell 16S: Neue Copilot+ PCs mit viel Ausdauer

Dell 14S

Dell schickt neue Hardware ins Rennen: Die Notebooks Dell 14S und 16S kommen mit frischen Prozessoren und Fokus auf KI-Leistung in den Handel. Die neuen Geräte sind im Metallgehäuse untergebracht und fallen mit 15,3 Millimetern recht flach aus. Das Dell 14S mit seinem 14 Zoll (35,56 Zentimeter) Display wiegt knapp 1,5 Kilogramm, während das größere Dell 16S mit 16 Zoll (40,64 Zentimeter) bei etwa 1,8 Kilogramm startet.

Dell 16S

Unter der Haube stecken Intel-Core-Ultra Prozessoren der Series 3, wobei das Topmodell auf den Intel Core Ultra 9 386H setzt. Die integrierte NPU liefert bis zu 50 TOPS für lokale KI-Berechnungen, was die Geräte zu Copilot PCs macht. Alternativ bietet Dell Konfigurationen mit der AMD-Ryzen-AI-400 Serie an, die Ende Mai folgen sollen. Beim Akku verspricht der Hersteller lange Laufzeiten. Das 14-Zoll-Modell soll im Arbeitsalltag bis zu 24 Stunden durchhalten, beim Streaming sind es bis zu 18 Stunden. Das größere 16-Zoll-Modell kommt beim Arbeiten auf 14 Stunden, punktet aber beim Videostreaming mit bis zu 26 Stunden.

Bei den Displays reicht die Palette von FHD Panels mit 400 Nits bis hin zu QHD Varianten mit 120 Hz und OLED-Optionen, die den DCI-P3-Farbraum komplett abdecken. Für den Sound sind Dolby-Atmos-Lautsprecher verbaut. In Sachen Nachhaltigkeit nutzt Dell recyceltes Aluminium und Kunststoffe sowie eine komplett recycelte Verpackung.

Das Dell 14S mit Intel-Chips startet ab sofort bei 1.299 Euro, für das Dell 16S werden mindestens 1.349 Euro fällig. Wer lieber auf AMD setzen möchte, muss sich noch bis Ende des Monats gedulden. Und wie immer gilt: Das sind die Preise für die kleinen Konfigurationen, viel Speicher kostet aktuell locker eine Niere… Genaue Specs findet ihr hier und hier.

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