Deutsche Bahn: Neues Familienticket für die Sommerferien startet




Die Deutsche Bahn haut für den Sommer, wie angekündigt, eine neue Ticket-Aktion raus. Das sogenannte Familienticket ist ab sofort bis zum 12. September 2026 buchbar und gilt für Reisen zwischen dem 26. Juni und dem 14. September 2026. Wer im reinen Fernverkehr mit ICE oder IC unterwegs ist, zahlt für die einfache Fahrt 59,99 Euro und für die Hin- und Rückfahrt 99,99 Euro. Sollte der Nahverkehr für die Anreise zum Bahnhof oder das letzte Stück zum Ziel nötig sein, steigt der Preis auf 81,99 Euro beziehungsweise 143,99 Euro.

Übrigens, Thema Familienticket: Laut Infoseite muss man nicht verwandt sein, aber mitreisende Kids sind Pflicht. Auf einem Ticket können maximal zwei Erwachsene ab 15 Jahren und bis zu drei Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren fahren. Alternativ ist auch die Kombination aus einem Erwachsenen und vier Kindern möglich. Wichtig ist nur, dass mindestens eine Person über 15 Jahren und ein Kind gemeinsam reisen. Kleinkinder bis 5 Jahre fahren zwar ohnehin kostenlos, sollten aber bei der Suche mit angegeben werden, damit die im Preis enthaltene Sitzplatzreservierung für alle Mitfahrer klappt.

Erhältlich ist das Angebot über die Website der Bahn, die Navigator-App oder direkt im Reisezentrum. Wer es sich doch anders überlegt, kann das Ticket bis einen Tag vor dem ersten Gültigkeitstag gegen eine Gebühr von 10 Euro stornieren, wobei die Erstattung dann als Gutschein erfolgt. Das Kontingent ist begrenzt, so die Deutsche Bahn.

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Jackery und Homey: Smarte Speichersteuerung für den SolarVault 3




Jackery macht beim Thema Energiemanagement mobil und arbeitet künftig mit Homey zusammen. Im Fokus steht die neue SolarVault-3-Serie, die durch die Kooperation deutlich schlauer werden soll. Die Einbindung erfolgt über den Homey Energy Dongle und den P1 Smart Meter, wodurch das System Zugriff auf Verbrauchsdaten in Echtzeit erhält.

Statt starrer Werte passt der Speicher die Batterieleistung dynamisch an den aktuellen Bedarf im Haushalt an. Das Ziel ist eine Nulleinspeisung ins Stromnetz und eine höhere Eigenverbrauchsquote. Die Installation bleibt dabei simpel, da der Dongle einfach mit dem Smart Meter verbunden und per App mit dem Jackery-System gekoppelt wird, ohne dass ein Elektriker an die Leitungen muss.

Ab Juli soll die Integration noch tiefer gehen. Geplant sind dann Funktionen wie eine KI-gestützte Optimierung, die Wetterprognosen und das Nutzerverhalten einbezieht. Auch die Koordination mit anderen Geräten wie Wärmepumpen oder Ladestationen für Elektroautos steht auf dem Plan, um die Energieflüsse im Haus automatisiert zu steuern.

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E-Autos sollen leiser werden: Recyceltes Reifengummi wird zur Lösung

Bild: Jana Dünnhaupt/Universität Magdeburg

E-Autos sollen leiser werden? Da wundert sich vielleicht mancher Leser im ersten Moment. So gelten Elektroautos ja schon als deutlich leiser als Verbrenner. Das mag nach außen hin gelten, trifft aber nicht vollends auf den Innenraum zu. Denn im Inneren hört man oft Schwingungen bzw. Surren der Elektronik. Diese Geräusche sind in der Regel im höheren Frequenzbereich angesiedelt und damit für das menschliche Gehör deutlich penetranter und unangenehmer als z. B. das Geräusch eines Verbrennungsmotors. Doch an der Universität Magdeburg scheint man eine Lösung gefunden zu haben.

Das Institut für Engineering von Produkten und Systemen der Universität Magdeburg will mit einem speziellen Gummigranulat aus recycelten Altreifen die Schwingungen minimieren. Bei seinen Experimenten konnte man auf diese Weise die Lautstärke um durchschnittlich 6,5 Dezibel senken. Klingt nach wenig, kann aber einer Abnahme der wahrgenommenen Lautstärke auf nur noch 60 % entsprechen. Teilweise konnte man sogar bei einzelnen Bauteilen eine Abnahme um 9,7 Dezibel erwirken. Das entspricht hier einer Halbierung des ursprünglichen Lärmpegels.

Eigentlich wollten die Forscher der Universität Magdeburg das Granulat für Windräder einsetzen, um dort die Schwingungen der Bauteile zu reduzieren. Doch es eignet sich auch für E-Autos. Gegenüber anderen Lösungen hat das Granulat mehrere Vorteile. Zum einen ist es sehr leicht, wirkt sich also nur minimal auf das Gesamtgewicht des Fahrzeugs aus. Zum anderen benötigt es keinen zusätzlichen Platz, sondern füllt vielmehr Lücken. Und was vielleicht noch wichtiger für die Industrie ist: Es ist sehr preiswert.

Ein Nachteil: Autohersteller müssten für ihre Fahrzeuge für jedes Bauteil die benötigte Dichte und Körnchengröße des Granulats separat und exakt berechnen. Andernfalls reduziert sich die Wirksamkeit enorm. Die Verwendungsgebiete sind dabei nicht auf Windräder und E-Autos beschränkt. Laut den Forschern sei das Granulat im Grunde für alle Bereiche geeignet, in denen Elektronik für störende Schwingungen sorge.

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Smartphone am Steuer: Trotz Gefahren in Deutschland offenbar verbreitet

Die Nutzung eines Mobiltelefons während des Auto- und Fahrradfahrens ist in Deutschland verboten. Dennoch sind Verstöße an der Tagesordnung – manchmal mit gefährlichen Folgen. Laut einer Untersuchung des ADAC wissen die Menschen durchaus um die Gefahren, können der Versuchung im Alltag aber offenbar dennoch oft nicht widerstehen.

Offiziell werden jährlich rund 400.000 Verstöße gegen das Handyverbot beim Fahren erfasst, so der ADAC. Allerdings rechnet man mit einer vielfach größeren Dunkelziffer. In einer aktuellen Verkehrsbeobachtung mit Fokus auf den fließenden Verkehr in fünf deutschen Großstädten wurden bei 2,7 % der Kfz-Fahrer Handyverstöße festgestellt. Das sind allerdings nur punktuelle Beobachtungen, die man nicht unbedingt verallgemeinern sollte. Hochgerechnet auf das gesamte Kfz-Verkehrsaufkommen in Deutschland im Jahr ergäbe sich daraus aber zum Beispiel eine Zahl von rund einer Milliarde Verstößen.

Radfahrer begehen dabei weitaus seltener Handyverstöße als Autofahrer. Interessant ist vielleicht auch, dass bei dem Großteil der Verstöße nicht etwa telefoniert wurde, sondern die Ertappten anderweitig am Mobiltelefon herumgespielt hatten. Das ist eigentlich noch gefährlicher, weil die Fahrer dann den Blick von der Straße abwenden.

Ergänzend zur Verkehrsbeobachtung hat der ADAC auch eine Umfrage durchgeführt, welche das Risiko belegen soll. Mehr als jeder zweite der Befragten hat dabei offen angegeben, schon einmal das Smartphone während der Fahrt benutzt zu haben. Da bei der Beantwortung der Frage die soziale Erwünschtheit ein erheblicher Faktor sein dürfte, ist auch hier mit einer sehr hohen Dunkelziffer zu rechnen. 41 % der Befragten geben auch an, schon in gefährliche Verkehrssituationen aufgrund der Handynutzung anderer Verkehrsteilnehmer geraten zu sein.

Obwohl die Befragten selbst keine Unschuldslämmer sind, sprechen sich 70 % für die Verwendung von Handy-Blitzern aus, welche Verstöße automatisiert erfassen könnten. Auch der ADAC fordert derartige Kontrollen für mehr Abschreckung und die Reduzierung der Ablenkung im Straßenverkehr.

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Anker SOLIX Solarbank 4 Pro: Ab heute vorbestellbar

Mit der Solarbank 4 Pro (E5000)hat Anker SOLIX bereits vor einigen Wochen eine neue Speicherlösung vorgestellt. Der LFP-Akku hat eine Kapazität von 5 kWh. Anker spendiert dem Plugin-Speichersystem vier integrierte MPP-Tracker (MPPT). Anschließen lassen sich bis zu zwölf Solarmodule. Auf dem Papier erlaubt die Speicherlösung eine Solareingangsleistung von 5.000 Watt.

Im regulären Plugin-Betrieb werden über den Schuko-Stecker 800 Watt, wie beim klassischen Balkonkraftwerk, in den Stromkreis abgegeben, um den Grundbedarf zu decken. Nutzer können dank PluginPower 2.0 auf eine Einspeiseleistung von 2.500 Watt über den verbauten bidirektionalen Wechselrichter aufrüsten. Darüber hinaus gibt es einen Off-Grid-Anschluss. Dieser ist außen an der Solarbank angebracht und liefert im netzunabhängigen Betrieb bis zu 2500 Watt. Er kann für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung verwendet werden. Die Speicherkapazität von 5 kWh lässt sich dank modularem Design auf bis zu 30 kWh erweitern.

Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro kann ab heute für 1.599 Euro (statt 1.999 Euro) vorbestellt werden. Die Solarbank 4 BP5000-Erweiterungsbatterie (5 kWh Kapazität) ist für 1.099 Euro (statt 1.399) Euro in der Phase der Vorbestellungen (bis zum 13. Juli 2026) erhältlich. Letztgenannte lässt sich auch zum Erweitern der vorherigen Solarbank-Modelle verwenden. Die Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro sind hier kompatibel. Anker hat zudem Bundles mit Solarmodulen und Erweiterungsakkus geschnürt:

  • Anker SOLIX Solarbank 4 Pro: 1.599 EUR (statt 1.999 EUR)
  • Anker SOLIX BP5000 Erweiterungsakku: 1.099 EUR (statt 1.399 EUR)
  • Anker SOLIX Solarbank 4 Pro vier 500W-Solarmodule: 1.974 EUR (statt 2.549 EUR)
  • Anker SOLIX Solarbank 4 Pro Anker SOLIX BP5000 Erweiterungsakku acht 500W-Solarmodule: 3.448 EUR (statt 4.448 EUR)

Während der Vorbestellphase ist zudem das dreiphasige Smart Meter Gen 2 (im Wert von 149 Euro) als Gratisdreingabe mit dabei. Wer sich für einen Early-Bird-Code angemeldet hat, dann sollte dieser bei euch im Postfach eintrudeln.

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